CH655376A5 - Heizanlage zur warmwasserbereitung. - Google Patents

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CH655376A5
CH655376A5 CH748381A CH748381A CH655376A5 CH 655376 A5 CH655376 A5 CH 655376A5 CH 748381 A CH748381 A CH 748381A CH 748381 A CH748381 A CH 748381A CH 655376 A5 CH655376 A5 CH 655376A5
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Rembert Zortea
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    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
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Description

Die Erfindung betrifft eine Heizanlage zur Warmwasserbe- 60 Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemässen reitung, mit wenigstens einer Heizeinrichtung, von welcher Heizanlage;
aus Wärme durch aufgeheiztes Wasser wenigstens einem Fig. 2 ein weiteres Ausführungsbeispiel, wobei hier als anschliessbaren Speicherbehälter zuführbar ist. Heizeinrichtung ein spezieller Wärmetauscher vorgesehen ist;
Es sind verschiedene Möglichkeiten bekannt, in einem Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Heizanlage mit
Speicherbehälter Wasser aufzuheizen. Eine dieser Möglich- 65 mehreren, an verschiedenen Einsatzorten aufgestellten keiten besteht im Einbau elektrischer Heizelemente in den Speicherbehältern, wobei hier zusätzlich ein Zwischen-
Speicherbehälter. Werden jedoch andere Energiequellen ver- Speicher vorgesehen ist;
wendet, so ist die Heizeinrichtung in der Regel ausserhalb des Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel mit einer zur Heizeinrich-
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tung für die Aufladung der Speicherbehälter parallel geschal- einrichtung 1 eingebauter Thermostat selbständig die Heizteten weiteren Heizeinrichtung. einrichtung 1 aus.
Sobald dann Wasser von den Speicherbehältern 3,4 ent-Die Heizanlage gemäss Fig. 1 besteht im wesentlichen aus nommen wird, wird entsprechend Heisswasser über die Vorder Heizeinrichtung 1, welche hier als Wärmepumpe ausge- s lauf-Leitung 5 zugeführt, so dass auch die Heizeinrichtung 1 bildet ist, und den Speicherbehältern 3,4. In die Vorlauf-Lei- wiederum in Betrieb gesetzt wird.
tung 5 zwischen der Heizeinrichtung 1 und den Speicherbe- Es ist den beigefügten Zeichnungen zu entnehmen, dass es hältern 3,4 ist ein Dreiwegeventil 30 eingesetzt, wobei der keiner besonderen Regelung bedarf, um eine derartige Heizdritte Anschluss dieses Dreiwegeventils 30 über eine Leitung anlage zu betreiben. Die Umlaufpumpe 9 kann ständig in 32 mit der Rücklauf-Leitung 6 verbunden ist. In den zwischen io Betrieb bleiben, wobei der ganze Regelungsablauf durch der Heizeinrichtung 1 und dem Dreiwegeventil 30 und der Umschalten des Dreiwegeventils 30 bewältigt werden kann. Rücklaufleitung 32 gebildeten Kreislauf ist eine Umlauf- Aus der Zeichnung ist ferner noch ersichtlich, dass in den pumpe 9 eingesetzt. Die Rücklaufleitung 32 kann entweder, ersten Speicherbehälter 3 ein Schild 35 eingesetzt werden wie bereits geschildert, in die Rücklauf-Leitung 6 einmünden kann, um dadurch eine Durchmischung des Wassers im oder aber es könnte eine getrennte Rückführung dieser Rück- ts Speicherbehälter noch weiter zu unterbinden.
laufleitung 32 zur Heizeinrichtung 1 erfolgen. Eine erfindungsgemässe Heizanlage ist besonders dann
Die Vorlauf-Leitung 5 mündet im oberen Randbereich des vorteilhaft, wenn billige Energie zur Aufbereitung des Was-
Speicherbehälters 3 und die Rücklauf-Leitung 6 führt vom sers angewandt werden kann. Im besonderen ist an eine Wär-
Bodenbereich des Speicherbehälters 4 weg. Die einzelnen mepumpe als Heizeinrichtung 1 gedacht, wobei diese Wär-
Speicherbehälter sind über Leitungsabschnitte 13 mitein- 20 mepumpe beispielsweise von einer Dachfläche entspre-
ander verbunden, wobei diese Leitungsabschnitte jeweils chende Energie ausnützen kann oder auch Energie aus der vom Bodenbereich des ersten Speicherbehälters zum oberen Umgebungsluft zieht. Es ist zweckmässig, auf entsprechende
Randbereich des folgenden Speicherbehälters geführt ist. Es Speicherbehälter zu arbeiten, da dadurch mit einem können so eine beliebige Anzahl von Speicherbehältern in wesentlich geringeren Anschlusswert für die Wärmepumpe
Serie geschaltet werden. 2s auszukommen ist.
Direkt am Ausgang der Vorlauf-Leitung 5 aus der Heizein- Die Heizeinrichtung 1 kann beispielsweise auf dem Dachrichtung 1 ist ein Temperaturfühler 33 angelegt, welcher über boden eines Gebäudes angeordnet werden und die Speichereine Regeleinrichtung 34 entsprechend der voreinstellbaren behälter 3,4 an einer anderen Stelle des Gebäudes. Da das Temperatur die Betätigung des Dreiwegeventils 30 auslöst. fortlaufende oder schubweise Vorbringen des Heisswassers
Der Ablauf des Heizvorganges soll nun nachstehend näher 30 bei Betrieb einer Wärmepumpe relativ langsam vor sich geht,
erläutert werden: Die Heizeinrichtung 1 wird in Betrieb können Leitungen kleineren Querschnitts verwendet werden,
gesetzt, wobei sich die Vorlauf-Leitung 5, die Leitung 32 und welche relativ gut isoliert werden können, so dass sich auf die Rücklauf-Leitung 6 ein Kreislauf bildet, der durch die dem Wege zum Speicherbehälter praktisch keine Wärmever-
Umlaufpumpe 9 hervorgerufen wird. Diese Leitungsab- luste ergeben.
schnitte können selbstverständlich auch entsprechend kurz 35 Die Heizeinrichtung 1 und die entsprechende Regelein-
ausgeführt werden, so dass nur eine minimale Wassermenge richtung sowie das Mehrwegeventil 30 können zu einer Auf-
innerhalb dieses Leitungs-Kreislaufes gegeben ist. Sobald in Stelleinheit verbunden werden, so dass lediglich die entspre-
diesem Kreislauf die Temperatur entsprechend eines einstell- chenden Anschlüsse zu den Speicherbehältern 3,4 an der baren Wertes angestiegen ist, wird durch den Temperatur- Baustelle hergestellt werden müssen.
fühler 33 und die Regeleinrichtung 34 bewirkt, dass das Drei- 40 Es wird hier stets von dem Begriff Dreiwegeventil Wegeventil 30 umschaltet, so dass nunmehr die Leitung 32 gesprochen. Selbstverständlich kann dieses Dreiwegeventil abgesperrt ist. Es sind nun die Vorlauf-Leitung 5 und die auf verschiedene konstruktive Art und Weise ausgeführt Rücklauf-Leitung 6 durchgehend geöffnet. Dadurch strömt werden. So ist es beispielsweise möglich, dass der dritte nun das aufgeheizte Wasser über die Vorlauf-Leitung 5 zum Anschluss dieses Dreiwegeventils zwei Anschlussflansche oberen Randbereich des Speicherbehälters 3, wobei dieser 45 aufweist, so dass hier die Rücklauf-Leitung 6 angeschlossen von oben her schichtweise mit Warmwasser gefüllt wird. Der werden kann. Dies ist insbesondere dann zweckmässig, wenn Rücklauf erfolgt über die Leitungsabschnitte 13 und die die Heizeinrichtung und die entsprechenden Ventile zu einer Rücklauf-Leitung 11 wiederum zur Heizeinrichtung 1. Baueinheit zusammengefasst werden. Es ist dann gleich eine Sobald der Temperaturfühler 33 eine entsprechend vorein- entsprechende Anschlussmöglichkeit sowohl für die Vorlaufstellbare niedrige Temperatur registriert, wird das Dreiwege- so 5 als auch für die Rücklauf-Leitung 6 gegeben, ohne dass es ventil umgesteuert, so dass die durchgehende Vorlauf-Lei- eigens anzufertigender zusätzlicher Verbindungsleitungen tung 5 unterbrochen und der Kreislauf der Heizeinrichtung 1 bedarf.
über die Leitung 32 wiederum hergestellt wird. Das Wasser Bei der Ausführung nach Fig. 2 wird das Wasser in einem wird in diesem kurzen Kreislauf dann wiederum aufgeheizt, Wärmetauscher 36 aufgeheizt, wobei in der Vorlauf-Leitung ohne dass es während dieses Zeitraumes zu einem Umlauf 55 5 ein Durchflussregelventil 31 vorgesehen ist, wobei dann die zwischen der Heizeinrichtung 1 und den Speicherbehältern 3, Leitung 32 gemäss Fig. 1 entfallen kann. Eine derartige Aus-4 kommen kann. Es wird dadurch stets das heisse Wasser von führung ist besonders dann geeignet, wenn die Heizeinrich-
oben her in den ersten Speicherbehälter 3 eingedrückt, wobei tung 1, welche ebenfalls wieder als Wärmepumpe ausgebildet das kalte Wasser nach unten hin bzw. in den nächstfolgenden sein kann, sowohl für die Raumheizung als auch für die
Speicherbehälter 4 verdrängt wird. m Aufheizung von Warmwasserspeichern herangezogen wird.
Das jeweils nachfolgende, wiederum heisse Wasser wird Bekanntlich ist es für eine Wärmepumpe sehr wesentlich in dann ganz oben in den Speicherbehälter 3 eingeführt und ver- Hinblick auf die Lebensdauer, dass diese möglichst ständig drängt immer weiter das kalte Wasser. Sollte ein längerer im Einsatz ist, dass also diese nicht in mehrfachen Schaltvor-Zeitraum entstehen, in welchem die Versorgungsleitung 12 gängen aus- und eingeschaltet wird. Es ist daher zweck-nicht angezapft ist, so kann es vorkommen, dass die 65 mässig, dass gerade in jenen Zeiten, wo die Raumheizung 37 Speicherbehälter 3,4 einen entsprechenden Temperaturstand nicht benötigt wird, eine anderweitige Auslastung der Heizerreicht haben, so dass ein Nachfördern von Heisswasser einrichtung 1 gegeben ist. Es ist deshalb neben dem Kreislauf überflüssig ist. In einem solchen Falle schaltet ein in der Heiz- 38 zur Raumheizanlage ein Kreislauf 39 zu einem Wärmetau-
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scher 36 vorgesehen. In diesem Wärmeaustauscher 36 wird dann das Wasser für die Speicher entsprechend aufgeheizt, wobei der Funktionsablauf der gleiche ist, als ob dieses Wasser direkt in der Heizeinrichtung 1 aufgeheizt würde. Es ist hier noch ein zusätzlicher Temperaturfühler 40 vorgesehen, welcher bei Erreichen eines bestimmten Temperaturniveaus im letzten Speicherbehälter 4 sowohl die Umlaufpumpe 9 als auch die Umlaufpumpe 41 abschaltet, welche sich im Kreislauf 39 befindet.
Bei Verwendung eines Durchflussregelventils ergeben sich insofern Vorteile, als immer nur Wasser, welches entsprechend aufgeheizt ist, an die Speicherbehälter abgegeben wird. Sollte von der Heizeinrichtung her weniger Energie zur Verfügung stehen, dann wird die Vorlauf-Leitung so weit abgedrosselt, dass eben nur noch eine entsprechend geringere Menge durchfliessen kann, welche jedoch die gewünschte Temperatur aufweist. Die Regelung erfolgt also so, dass dieses Durchflussventil nur den Durchlass von aufgeheiztem Wasser einer bestimmten Temperatur gestattet.
Eine derartige Ausführung ist inbesondere bei dem Einsatz von Wärmetauschern, wie dies in Fig. 2 aufgezeigt ist, vorteilhaft. Bei direktem Anschluss beispielsweise an eine Wärmepumpe ist es zweckmässiger, das Prinzip gemäss Fig. 1 anzuwenden, da dann ein stetiger gleichbleibender Umlauf innerhalb der Wärmepumpe notwendig ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist wiederum die gleiche Anordnung wie bei Fig. 1 vorgesehen, wobei bei dieser Ausführung jedoch der Heizeinrichtung 1 ein Zwischenspeicher 2 nachgeschaltet ist, wobei in Abhängigkeit von der Temperatur im Zwischenbehälter 2 die Verbindungsleitungen 10 und 11 zu den Speicherbehältern 3 zugeschaltet werden können. Hier wird also vorerst schubweise (bei Verwendung eines Dreiwegeventiles 30 und der Leitung 32) oder fortlaufend (bei Anordnung eines Durchflussregelventiles) der Zwischenspeicher 2 aufgeheizt, wobei nach Erreichen eines entsprechenden Temperaturniveaus zumindest im oberen Abschnitt dieses Zwischenspeichers 2 eine Umlaufpumpe 14 eingeschaltet wird, welche das Nachführen von heissem Wasser zu den jeweils ersten Speicherbehältern 3 ermöglicht. Die Anordnung eines zusätzlichen Zwischenspeichers 2 ist insbesondere dann zweckmässig, wenn mehrere, an verschiedenen Orten des Gebäudes liegende Speicherbehälter aufgeheizt werden sollen. Selbstverständlich ist die Anlage auch ohne diesen Zwischenspeicher 2 zu betreiben, doch ergeben sich dann nur jeweils sehr kleine aufgeheizte Wassermengen, wogegen beim Aufheizen eines Zwischenspeichers 2 jeweils entsprechend grössere Mengen zu den Speicherbehältern 3,4 geführt werden können. Bei einer derartigen Anlage ist jeweils dem Zwischenspeicher und dem letzten Speicherbehälter 4 ein Temperaturfühler zugeordnet, wobei dieser Temperaturfühler über eine entsprechende Schaltung auf die Umlaufpumpe 14 anspricht.
Es ist auch eine Temperaturregelung möglich oder eine Zeitregelung, nach welcher zu bestimmten Zeiten nur bestimmte Speicherbehälter in den entsprechenden Orten des Gebäudes aufgeheizt werden, so dass also nur die entsprechenden Umlaufpumpen 14 in Betrieb gesetzt werden.
Bei allen Ausführungsvarianten sind Kaltwasser-Zuleitungen 45 vorgesehen, über welche bei Entnahme über die Verbraucherleitung 12 Kaltwasser nachgeführt wird. Es ist hier kein zusätzliches Ventil erforderlich, da ja bei einem Kreislauf über die Verbindungsleitungen 5,6 bzw. 10,11 kein Kaltwasser nachdringen kann, da kein Wasser entfernt wird.
Eine Anlage gemäss Fig. 3 ist insbesondere bei grösseren Gebäuden, z.B. bei Hotelbetrieben vorteilhaft, wobei eine Speichereinheit 20 beispielsweise im Bereich der Küche, eine Speichereinheit 21 im Bereich des Gästehauses und eine Speichereinheit 22 im Bereich der Bar vorgesehen sind. In gleicher Weise ist auch eine Anordnung insofern möglich, als solche Speichereinheiten in verschiedenen Häusern einer Häusergruppe oder eines Ortes vorgesehen sind, wobei von einer zentralen Stelle aus, also von einem Zwischenspeicher s oder von der Heizeinrichtung selbst her stossweise Heisswasser zu den entsprechenden Speichern geführt wird. Es ist dies besonders deshalb vorteilhaft, weil ja jene Speichereinheiten, welche nicht gebraucht werden, abgeschaltet werden können. Es wäre daher auch eine zeitmässige Steuerung io möglich, so dass gerade zu Spitzenzeiten für die entsprechenden Speichereinheiten gerade diese besonders mit Heisswasser versorgt werden. Eine Regelung ist auch hier wieder in einfacher Weise möglich.
Bei der Ausführung nach Fig. 4 ist das Durchflussregel-is ventil 31 in die Rücklauf-Leitung 6 zwischen dem Speicherbehälter 3 und der Heizeinrichtung 1 eingesetzt. Dies bringt den Vorteil der geringeren Gefahr einer Verkalkung dieses Ventils. In der Rücklauf-Leitung 6 ergeben sich wesentlich niedrigere Temperaturen als in der Vorlauf-Leitung 5, wobei 20 das in der Heizeinrichtung 1 aufgeheizte Wasser wesentlich grössere Kalkablagerungen mit sich bringt als das noch kühlere Rücklaufwasser. Ferner ist hier eine Umlaufpumpe 50 vorgesehen, welche in Abhängigkeit vom Betrieb der Heizeinrichtung 1 und/oder dem Wärmebedarf in dem Speicherbe-25 hälter 3 schaltbar ist. Über eine entsprechende Regeleinrichtung 53 wird also diese Umlaufpumpe 50 in Betrieb gesetzt oder ausgeschaltet.
Bei dieser Ausgestaltung ist ferner parallel zum Durchflussregelventil 31 eine Verbindungsleitung 52 mit kleinem 30 Querschnitt vorgesehen, wobei dieser kleine Querschnitt zweckmässig durch ein Nadelventil 51 erreicht wird. Es ist hier ständig eine kleine Öffnung für den Durchtritt des Rücklaufwassers gegeben, auch wenn das Durchflussregelventil 31 geschlossen ist. Dadurch besteht die Möglichkeit, dass das in 35 der Heizeinrichtung 1 aufgeheizte Wasser zumindest so weit in der Vorlauf-Leitung 5 vorangetrieben wird, bis es den Temperaturfühler 33 erreicht. Erst wenn der Temperaturfühler 33 auslöst, wird das Durchflussregelventil 31 entsprechend geöffnet.
40 Bei dieser Anordnung nach Fig. 4 ist ferner ersichtlich,
dass die Vorlauf-Leitung 5 und die Rücklauf-Leitung 6 komplett getrennt von der Verbraucherleitung 12 bzw. der Kaltwasser-Zuführleitung 45 geführt sind. Die Verbraucherlei-tung 12 ist sozusagen parallel zu dem Leitungsabschnitt 13 45 bzw. der Vorlauf-Leitung 5 geführt. Es kann dadurch ein Aufladen der Speicherbehälter 3 auch während der Entnahme von Wasser über die Verbraucherleitung 12 erfolgen, ohne dass es zu gegenläufigen Strömungsbildungen innerhalb der Leitungen oder in den Speicherbehältern 3 kommt. Aus-50 serdem ist so der Querschnitt der Verbraucherleitung 12 unabhängig von dem Querschnitt des Leitungssystems 5,6 für die Aufladung der Speicherbehälter 3.
Ferner ist bei dieser Ausgestaltung eine Möglichkeit aufgezeigt, neben der Heizeinrichtung 1 eine weitere Heizeinrich-55 tung 54 vorzusehen. Die hier gezeigte Heizeinrichtung 54 ist in Form eines Heizkessels mit einer Ölfeuerung 55 ausgebildet. Es besteht dann die Möglichkeit, durch Anordnung entsprechender Ventile Heisswasser von der Heizeinrichtung 54 in die Verbraucherleitung 12 einzuführen oder aber von 60 den Speicherbehältern 3 bzw. diese beiden Zuleitungen in eine gemeinsame Verbraucherleitung 12 zu mischen. Auch besteht die Möglichkeit, von dieser zusätzlichen Heizeinrichtung 54 aus die Speicherbehälter 3 mit Heisswasser aufzuladen, wobei dann die entsprechenden Abschnitte der Ver-65 braucherleitung 12 als Vorlauf-Leitungen dienen.
Selbstverständlich ist es möglich, bei den Speicherbehältern zusätzlich einen elektrischen Heizeinsatz vorzusehen, um dadurch beispielsweise zu Spitzenzeiten, in denen eine
Wärmepumpe zu wenig Energie bringt, eine zusätzliche Aufheizmöglichkeit durch elektrische Energie zu haben.
Im Rahmen der Erfindung ist es selbstverständlich auch möglich, andere Heizeinrichtungen einzusetzen. So wäre es durchaus denkbar, als Heizeinrichtung eine Verbrennungsanlage für feste, flüssige oder gasförmige Brennstoffe vorzusehen. Auch wäre es denkbar, in gleicher Anordnung eine elektrische Heizeinrichtung vorzusehen.
Eine ordnungsgemässe Funktion der erfindungsgemässen Heizanlage ist selbstverständlich auch nur dann gewährleistet, wenn die Speicherbehälter entsprechend gut isoliert sind. Bei Versuchen hat sich gezeigt, dass die Isolation bei entsprechend grossen Speicherbehältern mindestens 10 cm dick sein soll, um eine ausreichende Wärmespeicherung zu gewährleisten. Es hat sich auch gezeigt, dass nur bei entsprechender Isolation dieses schichtweise Einbringen des warmen Wassers von oben her möglich ist. Wenn nämlich die Isolation zu gering ist, ergibt sich eine Abkühlung von aussen her, so dass innerhalb des Speicherbehälters eine Zirkulation entsteht, die zumindest im Übergangsbereich zwischen dem kalten und dem heissen Wasser eine starke Vermischung hervorruft.
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Durch die erfindungsgemässe Heizanlage ist also eine energiesparende Möglichkeit zur Warmwasserbereitung gegeben, wobei insbesondere durch den Wegfall eines dauernden grossvolumigen Umlaufes zwischen der Heizein-s richtung und den Speicherbehältern ein wesentlicher Energieverlust wegfällt. Ausserdem steht immer das heisse Wasser für die Verbraucher zur Verfügung, wobei dies eben nur durch die Zuführmöglichkeit mit geringer Strömungsgeschwindigkeit oder durch die schubweise Zuführmöglichkeit io des Wassers von der Heizeinrichtung 1 bzw. zusätzlich von dem Zwischenspeicher 2 zu den Speicherbehältern 3 und 4 ermöglicht wird.
In der vorstehenden Beschreibung wurde anhand der Ausführungsbeispiele die Verwendung bei Warmwasserspei-15 ehern für entsprechende Verbraucher geschildert. Selbstverständlich ist eine gleiche Anordnung auch dann anwendbar, wenn die Speicherbehälter 3,4 für Heizzwecke herangezogen werden. Auch dann ist eine sehr einfache Auflademöglichkeit der Speicherbehälter gegeben, insbesondere zu Tageszeiten 20 oder Nachtzeiten, in welchen ein geringerer Heizaufwand erforderlich ist.
B
4 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

    655376 2 PATENTANSPRÜCHE Speicherbehälters, wobei in einem Umlaufverfahren das
  1. (1) und/oder dem Wärmebedarf in dem Speicherbehälter (3) Erreichen einer entsprechenden Temperatur dieses Heiss-
    schaltbar ist. bzw. Warmwasser dem Speicherbehälter zugeführt wird,
    1. Heizanlage zur Warmwasserbereitung, mit wenigstens gesamte im Speicherbehälter befindliche Wasser gleich-einer Heizeinrichtung, von welcher aus Wärme durch aufge- mässig aufgeheizt wird. Es erfolgt also eine stetige Durchmi-heiztes Wasser wenigstens einem anschliessbaren Speicherbe- schung des Wassers im Speicherbehälter, wobei dadurch für hälter zuführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass in die Vor- s den Verbrauch nur dann Heisswasser bzw. Warmwasser zur lauf- (5) oder die Rücklauf-Leitung (6) zum bzw. vom Verfügung steht, wenn der gesamte Speicherbehälter aufge-Speicherbehälter (3) ein Durchflussregelventil (31) oder in heizt ist.
    die Vorlauf- (5) oder die Rücklaufleitung (6) ein Dreiwege- Die vorliegende Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt,
    ventil (30), dessen dritter Anschluss mit einer Rücklauflei- eine Möglichkeit zu schaffen, mit welcher auch bei einer tung (32) zur Heizeinrichtung (1) verbunden ist, eingesetzt ist, io Aufheizung von Speicherbehältern von aussen her eine ener-
    wobei zur fortlaufenden oder schubweisen Abgabe von auf- giesparende Aufheizung und eine regelmässige Entnahme geheiztem Wasser zu dem Speicherbehälter (3) das tempera- von Warm- bzw. Heisswasser möglich ist.
    turabhängig steuerbare Durchflussregelventil den Durch- Erfindungsgemäss wird hiezu vorgeschlagen, dass in die flussquerschnitt zum Durchfluss von Wasser gleichblei- Vorlauf- oder die Rücklauf-Leitung zum bzw. vom Speicherbender Temperatur steuert oder das temperaturabhängig is behälter ein Durchflussregelventil oder in die Vorlauf- oder steuerbare Dreiwegeventil (30) einerseits bei einem vorein- die Rücklaufleitung ein Dreiwegeventil, dessen dritter stellbaren Temperaturniveau des aufgeheizten Wassers den Anschluss mit einer Rücklaufleitung zur Heizeinrichtung verDurchgang zum Speicherbehälter (3) öffnet und den Durch- bunden ist, eingesetzt ist, wobei zur fortlaufenden oder gang zur Rücklaufleitung (32) zur Heizeinrichtung (1) schubweisen Abgabe von aufgeheiztem Wasser zu dem schliesst und andererseits bei einem anderen voreinstellbaren 20 Speicherbehälter das temperaturabhängig steuerbare Durch-Temperaturniveau den Durchgang zum Speicherbehälter (3) flussregelventil den Durchflussquerschnitt zum Durchfluss schliesst und den Durchgang zur Rücklaufleitung (32) zur von Wasser gleichbleibender Temperatur steuert oder das Heizeinrichtung (1 ) öffnet. temperaturabhängig steuerbare Dreiwegeventil einerseits bei
  2. 2. Heizanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, einem voreinstellbaren Temperaturniveau des aufgeheizten dass die Rücklaufleitung (32) zur Heizeinrichtung (1) in die 25 Wassers den Durchgang zum Speicherbehälter öffnet und Rücklauf-Leitung (6) zwischen Speicherbehälter (3,4) und den Durchgang zur Rücklaufleitung zur Heizeinrichtung Heizeinrichtung (1) mündet. schliesst und andererseits bei einem anderen voreinstellbaren
  3. 3. Heizanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Temperaturniveau den Durchgang zum Speicherbehälter dass in dem zwischen der Heizeinrichtung (1) und dem schliesst und den Durchgang zur Rücklaufleitung zur Heizein-Durchflussregelventil (31) bzw. dem Dreiwegeventil (30) lie- 30 richtung öffnet.
    genden Leitungsabschnitt eine Umlaufpumpe (9) eingesetzt Durch diese erfindungsgemässen Massnahmen wird ist. erreicht, dass stets nur auf die gewünschte Temperatur aufge-
  4. 4. Heizanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, heiztes Wasser mit einer entsprechend geringen Strömungs-dass in den Kreislauf zwischen der Heizeinrichtung (1) und geschwindigkeit dem Speicherbehälter zugeführt wird oder dem Speicherbehälter (3) eine Umlaufpumpe (50) eingesetzt 35 dass stets eine sehr kleine Wassermenge in ständigem Umlauf ist, welche in Abhängigkeit vom Betrieb der Heizeinrichtung in der Heizeinrichtung aufgeheizt wird, wobei dann nach
  5. 5. Heizanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch wobei dadurch auch eine Zuführung von der Entnahmeseite gekennzeichnet, dass parallel zum Durchflussregelventil (31) 40 der Speicherbehälter her möglich ist, so dass stets bei einem eine Verbindungsleitung (52) mit einem in diese eingesetzten Verbrauch von Heiss- oder Warmwasser das zuletzt in den Nadelventil (51) versehen ist (Fig. 4). Speicherbehälter eingeführte Warmwasser entnommen wird.
  6. 6. Heizanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch Es ergibt sich dadurch auch keine ständige Durchmischung gekennzeichnet, dass der Heizeinrichtung (1) ein Zwischen- von Warm- und Kaltwasser, da ja das von der Heizeinrich-speicher (2) nachgeschaltet ist und in Abhängigkeit von der 45 tung her fortlaufend in einer geringen Strömungsgeschwin-Temperatur im Zwischenspeicher (2) zuschaltbare Verbin- digkeit oder schubweise ebenfalls mit geringer Strömungsge-dungsleitungen (10,11) zu dem anschliessbaren Speicherbe- schwindigkeit nachgelieferte Warmwasser stets von der Enthälter (3,4) zum schubweisen Zuführen des Wassers vom nahmeseite des Speicherbehälters her nachgedrückt wird, so Zwischenspeicher (2) zum Speicherbehälter (3,4) vorgesehen dass das Kaltwasser nach unten hin verdrängt wird. Durch sind (Fig. 3). so die Temperatursteuerung ist es auch möglich, dass dieses
  7. 7. Heizanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, schubweise Nachführen des Warmwassers jeweils nur so dass sowohl dem Zwischenspeicher (2) als auch dem lange dauert, als in der Heizeinrichtung bzw. der Vorlauf-Lei-Speicherbehälter (4) Temperaturfühler zugeordnet sind, tung eine entsprechend hohe Temperatur erreicht wird, so welche über eine entsprechende Schalteinrichtung auf eine dass effektiv nur entsprechend aufgeheiztes Wasser dem Umlaufpumpe (14) ansprechen (Fig. 3). 55 Speicherbehälter bzw. den Speicherbehältern zugeführt wird.
    Weitere Einzelheiten zur Erfindung werden in der nachste-
    henden Beschreibung anhand der Zeichnung noch näher erläutert. Es zeigen:
CH748381A 1980-12-01 1981-11-23 Heizanlage zur warmwasserbereitung. CH655376A5 (de)

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