CH655459A5 - Machine for cutting sausages - Google Patents

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CH655459A5
CH655459A5 CH325982A CH325982A CH655459A5 CH 655459 A5 CH655459 A5 CH 655459A5 CH 325982 A CH325982 A CH 325982A CH 325982 A CH325982 A CH 325982A CH 655459 A5 CH655459 A5 CH 655459A5
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CH
Switzerland
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cutting disc
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sausages
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Application number
CH325982A
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English (en)
Inventor
Walter Baechtold
Original Assignee
Walter Baechtold
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Publication of CH655459A5 publication Critical patent/CH655459A5/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C11/00Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
    • A22C11/006Separating linked sausages

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung mit einem Antriebsmotor und einer mit einer Schutzabdeckung versehenen Trennscheibe zum Trennen von mehreren in Windungen auf Rauchstangen aufgehängten, jeweils durch in Abständen vorhandene Einschnürungen in ihrer gemeinsamen schlauchförmigen Hülle in Würste unterteilten Wurststrängen in einzelne Wurstpaare.
Bei der Herstellung von Würsten, beispielsweise von Brühwürsten, wie Zervelatwurst, Schübling, Schweinswürstchen, Wiener Würstchen u.dgl., wird die Füllmasse in einem
Wurststrang, d.h. in einer gemeinsamen schlauchförmigen Hülle, durch Einschnürungen, beispielsweise jeweils durch Abdrehen oder Abklemmen der Wursthülle, für einzelne Würste getrennt, wobei die beiden Strangenden, beispielsweise durch übliche Garnabbindungen oder durch Metallklammern mit rundem oder flachem Querschnitt, geschlossen werden.
Derartige endlose Wurststränge werden im Verlauf der Herstellung auf Rauchstangen so aufgehängt, dass jeweils ein Wurstpaar über die Rauchstange hängt. In die etagenweise übereinander in Rauchwagen angeordneten Rahmen werden die Rauchstangen jeweils hintereinander eingehängt.
Die fertig geräucherten Wurststränge werden anschliessend mit einem normalen Handmesser zu Wurstpaaren aufgeschnitten, und zwar indem die Einschnürungen der freihängenden Wurststränge von innen nach unten durchschnitten werden. Diese Arbeiten erfordern eine grosse Aufmerksamkeit, da sonst die einzelnen Wurstpaare leicht beschädigt werden könnten. Dazu kommt noch, dass geringe Schwankungen in der Paarlänge, insbesondere bei der Verwendung von Naturdärmen, nicht zu vermeiden sind. Sobald die Wurststränge einer Rauchstange paarweise getrennt sind, muss die Rauchstange in einen zweiten Rauchwagen abgelegt werden, damit die auf in hinteren Reihen im Rahmen befindlichen Rauchstangen nach und nach zum äusseren Rand vorgeschoben und dann ebenfalls die Wurstpaare vom Strang getrennt werden können.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, die ein paarweises Trennen der durch Einschnürungen voneinander geteilten Würste von auf Rauchstangen aufgehängten Wurststrängen vereinfacht, wobei dieselbe in nassen und feuchten Räumen gefahrlos eingesetzt werden kann und ein zusätzliches Manipulieren, sowie eine Beschädigung der Wurstwaren weitgehend vermieden werden.
Die vorgenannte Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst, während weitere zweckmässige Ausgestaltungen in den abhängigen Ansprüchen enthalten sind.
Mit Hilfe der erfindungsgemässen Vorrichtung zum Trennen von Würsten erfolgt jeweils mittig der freihängenden Einschnürungen ein sicheres und kontrolliertes Trennen des Wurststranges zu Wurstpaaren, ohne dass es zur Beschädigung der Wurstware kommen kann. Das linealartig ausgebildete Leitelement der Abtast- und Zentriereinrichtung wird mit seinem nach oben leicht abgebogenen Ende innerhalb des paarweise endlos aufgehängten Wurststranges eingeführt und gegen die freihängenden Einschnürungen geführt, wodurch zuerst die Würste des Wurststranges in eine Richtung zentriert und nachfolgend die Einschnürungen abgetastet werden. Durch leichtes Andrücken der von Hand in Trennrichtung geführten Trennvorrichtung wird die unterhalb der Einschnürungen bewegte Trennscheibe in den Bereich der Einschnürungen gebracht, wobei diese jeweils unterhalb des Leitelementes über dessen Führungskurve zu einem zwischen einer Ausnehmung des Leitelementes und dem Ende der Führung gebildeten Spalt gleiten und durch die Trennscheibe getrennt werden. Das Trennen der auf den Rauchstangen aufgehängten Wurststränge erfolgt jeweils in einer Reihe jedes im Rauch wagen etagen weise angeordneten Rahmens, ohne dass mit den Rauchstangen bzw. der Wurstware zusätzlich manipuliert werden muss, wodurch eine wesentliche Zeit- und Platzersparnis erreicht wird.
Zweckmässigerweise wird das aus Runddraht bestehende Leitelement für mit Abdreh-Einschnürungen versehene Wurststränge verwendet, d.h. bei solchen, wo die Einschnürungen durch Abdrehen des leeren Teils der Wursthülle gegenüber den bereits gefüllten Teilen erfolgt. Das Leitelement kann aber auch als Flachstahlband oder aus zwei parallel
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verlaufenden, zueinander verstellbaren Führungsschienen ausgebildet sein, die vorteilhafterweise bei solchen Wurststrängen verwendet werden, wo die Einschnürungen durch je eine bzw. je zwei Metallklammern gebildet werden. Die verschiedenen Leitelemente können jeweils als zur Trenn Vorrichtung austauschbarer Satz vorgesehen sein.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung zum Trennen von Würsten soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht und
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung zum Trennen von Wurststrängen zu Wurstpaaren gemäss Fig. 1 in Arbeitsstellung am Rauchwagen.
Die Trenn Vorrichtung ist mit der Bezugszahl 1 bezeichnet und besteht aus einem an sich bekannten als Handwerkzeug ausgebildeten Motor, vorzugsweise einem Druckluftlamellenmotor 21, an dessen Welle stirnseitig über einen Flansch 3 radial eine Trennscheibe 4, beispielsweise ein nachschleifbares Rundmesser, mit einer Befestigungsschraube 41 befestigt ist. Zwischen dem Flansch 3 und der Trennscheibe 4 kann eine Verlängerung (nicht dargestellt) vorgesehen sein. Der Motor 21 ist in der Zeichnung als Rechtsläufer (Pfeilrichtung) dargestellt. Die Regelung des beispielsweise dargestellten Lamellenmotors 21 erfolgt in bekannter Weise durch ein einfaches Hebelventil 23, wobei sich die Motordrehzahl durch Drosselung der Luftzufuhr regeln lässt. Die Trennscheibe 4 ist beidseitig durch eine Schutzabdeckung 5 sektorartig abgedeckt, wobei deren mit zwei Schrauben 51 am Umfang der Schutzabdeckung 5 befestigte Vorderseite abnehmbar ausgebildet ist, um die Trennscheibe 4 freilegen zu können.
An der Aussenkante eines Sektorendes der Schutzabdek-kung 5 ist eine Abtast- und Zentriereinrichtung vorgesehen, die aus einer Halterung 71, einem linealartig ausgebildeten Leitelement 75a, 75b sowie einer Einsteilvorrichtung 73,74 gebildet wird. Das Leitelement kann beispielsweise als ein Runddraht- 75a (Fig. 1), ein Flachstahlband- 75b (Fig. 2) oder als zwei parallel verlaufende Führungsschienen (nicht dargestellt) ausgebildet sein, wobei das Leitelement 75a, 75b mit einer zur Trennscheibe 4 hinweisenden Ausnehmung 76 versehen ist. Das Leitelement 75a, 75b ist in Trennrichtung an seinem Ende 78 leicht abgebogen und weist eine Führungskurve 77 auf. Das linealartig ausgebildete Leitelement 75a, 75b der Abtast- und Zentriereinrichtung ist in der abgewinkelten Halterung 71 in Längsrichtung verschiebbar und durch eine Stellschraube 72 fixierbar angeordnet. Die Ein-stelleinrichtung besteht aus einer mit dem Leitelement 75a, 75b und der Halterung 71 verbundenen Abstützung 73, die mit einer Feineinstellung 74 versehen ist, die eine genaue Einstellung des Leitelementes 75a, 75b gegenüber der Trennscheibe 4 ermöglicht. Das Leitelement 75a, 75b verläuft tangential zum Umfang der Trennscheibe 4 und ist im Bereich des Tangentenberührungspunktes mit seiner Ausnehmung
76 gegen die Trennscheibe 4 gerichtet, so dass die Kante der Trennscheibe 4 in das Leitelement 75a, 75b geringfügig hineinragen kann.
Am gegenüberliegenden Sektorende der Schutzabdek-5 kung 5 ist eine durch eine Stellschraube 61 über dem Umfang der Trennscheibe 4 verstellbare Führung 6 angeordnet, deren Ende 62 gegen das Leitelement 75a, 75b gerichtet ist. Die Schutzabdeckung 5, die an der dem Leitelement 75a. 75b gegenüberliegenden Seite beidseitig der Trennscheibe 4 ange-10 ordnet ist, erstreckt sich über einen Kreisausschnitt von etwa 120°. Das Leitelement 75a, 75b selbst und die Führung 6 decken jeweils einen weiteren Teil des Umfanges der Trennscheibe 4 ab, so dass zwischen der Ausnehmung 76 des Leitelementes 75a, 75b und dem Ende der Führung 6 gegenüber 15 der Trennscheibe 4 ein einstellbarer Spalt A gebildet wird. Durch die Feineinstellung 74 kann die Trennscheibe 4 soweit an die Ausnehmung 76 des Leitelementes 75a, 75b gebracht werden, dass auch sehr dünne Einschnürungen von Würsten sicher getrennt werden können. Das Leitelement 75a, 75b ist 20 an seinem Ende 78 leicht nach oben abgebogen, so dass eine Einführung desselben zwischen die mittels Einschnürungen 93 endlos verbundenen Wurststränge 91 erleichtert wird. Über die Führungskurve 77 des Leitelementes 75a. 75b erfolgt eine Zuführung der Trennscheibe 4 unmittelbar zu den 25 zu trennenden Einschnürungen 93 erst dann, wenn die Einschnürungen 93 der Würste 91 vorher bereits zentriert worden sind.
Das Verfahren zum Betrieb der Vorrichtung wird anhand von Fig. 2 näher erläutert.
30 In einem Rauchwagen 8 mit mehreren übereinander angeordneten Rahmen 81 sind jeweils hintereinander Rauchstangen 82 mit fertiggeräucherten Würsten, die in Form von endlosen Wurststrängen 91 auf den Rauchstangen 82 aufgehängt sind. Die von Hand geführte Trennvorrichtung 1 wird 35 beispielsweise mit dem Flachstahlband-Leitelement 75b jeweils so in den Wurststrang 91 eingeführt, dass das Leitelement oberhalb der freihängenden Einschnürungen 93 zu liegen kommt. Durch leichtes Andrücken und gleichzeitiges seitliches Weiterführen des Leitelementes gegen die Ein-40 schnürungen 93 des Wurststranges 93 werden die Würste 9 zentriert und die Einschnürungen 93 gelangen über die Führungskurve 77 des Leitelementes 75b in die durch die Ausnehmung 76 des Leitelementes 75b und dem Ende 62 der Führung 6 gebildeten Spalt A zur Trennscheibe 4, so dass sie •15 von der Trennscheibe 4 im Bereich der Ausnehmung 76 zu Wurstpaaren 92 getrennt werden können. Die im oberen Rahmen 81 an der vorderen Rauchstange 82 rechts von der Trennvorrichtung 1 befindlichen Würste 9 sind bereits zu Wurstpaaren 92 getrennt, während die Trennvorrichtung 1 so nach links bewegt wird. Das Trennen der Wurststränge 91 zu einzelnen Wurstpaaren 92 erfolgt nach und nach an allen Rauchstangen 82, ohne dass die Wurstware, beispielsweise durch Herausnehmen der fertigen Rauchstangen, manipuliert werden muss.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

655 459 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung mit einem Antriebsmotor und einer mit einer Schutzabdeckung versehenen Trennscheibe zum Trennen von mehreren in Windungen auf Rauchstangen aufgehängten, jeweils durch in Abständen vorhandene Einschnürungen in ihrer gemeinsamen schlauchförmigen Hülle in Würste unterteilten Wurststrängen in einzelne Wurstpaare, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckung (5) nur teilweise und beidseitig der Trennscheibe (4) sektorartig angeordnet ist. und dass an einem Ende der Schutzabdeckung (5) eine Abtast- und Zentriereinrichtung vorgesehen ist, die im wesentlichen eine Halterung (71), ein linealartig ausgebildetes mit einer zur Trennscheibe (4) gerichteten Ausnehmung (76) versehenes Leitelement (75a, 75b) und eine Ein-stelleinrichtung (73, 74) umfasst, und das Leitelement (75a, 75b) tangential zur Trennscheibe (4) in die Halterung (71) eingesetzt ist, und dass ferner am anderen Ende der Schutzabdeckung (5) eine Führung (6) so angeordnet ist, dass zwischen dem Ende (62) der Führung (6) und der Ausnehmung (76) des Leitelementes (75a, 75b) gegenüber der Trennscheibe (4) ein freilegbarer Spalt (A) einstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor ein Druckluftmotor ist, der als ein mit einem Hebelventil (23) steuerbarer Lamellenmotor (21) ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Abtast- und Zentriereinrichtung das linealartig ausgebildete Leitelement (75a, 75b) in der abgewinkelten Halterung (71) in Längsrichtung verschiebbar und fixierbar angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einsteileinrichtung eine mit dem Leitelement (75a, 75b) verbundene Abstützung (73) mit einer Feineinstellung (74) aufweist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement ein Runddraht (75a) ist.
6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1,3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement ein Flachstahlband (75b) ist.
7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement aus zwei parallel verlaufenden und zueinander verstellbaren Führungsschienen gebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (75a, 75b) eine Führungskurve (77) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das in Trennrichtung des Leitelementes (75a, 75b) befindliche Ende (78) abgebogen ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckung (5) die Trennscheibe (4) beidseitig über einen Kreisausschnitt von etwa 120" überdeckt.
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