CH655704A5 - Vorrichtung zum ueberfuehren von koerpern, insbesondere von mit gut gefuellten packungen. - Google Patents

Vorrichtung zum ueberfuehren von koerpern, insbesondere von mit gut gefuellten packungen. Download PDF

Info

Publication number
CH655704A5
CH655704A5 CH3220/82A CH322082A CH655704A5 CH 655704 A5 CH655704 A5 CH 655704A5 CH 3220/82 A CH3220/82 A CH 3220/82A CH 322082 A CH322082 A CH 322082A CH 655704 A5 CH655704 A5 CH 655704A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chamber
rotor
inlet
bodies
outlet
Prior art date
Application number
CH3220/82A
Other languages
English (en)
Inventor
Daniel Gaignoux
Guenther Boos
Original Assignee
Neuweiler Ag
Daniel Gaignoux
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Neuweiler Ag, Daniel Gaignoux filed Critical Neuweiler Ag
Publication of CH655704A5 publication Critical patent/CH655704A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G51/00Conveying articles through pipes or tubes by fluid flow or pressure; Conveying articles over a flat surface, e.g. the base of a trough, by jets located in the surface
    • B65G51/02Directly conveying the articles, e.g. slips, sheets, stockings, containers or workpieces, by flowing gases
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/001Details of apparatus, e.g. pressure feed valves or for transport, or loading or unloading manipulation
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/20Preservation of foods or foodstuffs, in general by heating materials in packages which are progressively transported, continuously or stepwise, through the apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Vorrichtungen der eingangs genannten Art sind beispielsweise aus der CH-PS 502774 bekannt. Dort besteht der Rotor aus einem Taschenrad, mit radial angeordneten Kammern, die über einen radial mündenden Einlassstutzen gefüllt und über einen tangential angeschlossenen Auslassstutzen entleert werden. Jede
Kammer ist nur zur Aufnahme eines Körpers geeignet. Nachteilig dabei ist es. dass diese radiale Einführung der Körper in die Kammern leicht zu Störungen führt, die zumindest eine Beschädigung der Körper, wenn nicht ein Blockieren des Rotors zur Folge haben. Ähnliche Probleme bestehen auch beim Auswerfen der Körper aus den Kammern des Rotors in den Auslassstutzen. Hierzu münden im Bereich der Auslassstation Zufuhrleitungen für einen Flüssigkeitsstrom zum Ausstossen der Körper in eine Aufnahmerinne, die tangential zum Rotorumfang verläuft. Der Flüssigkeitsstrom soll ein Einrasten der Körper in die Rinne bewirken, wobei dann das weitere Ausstossen durch den Flüssigkeitsstrom in Verbindung mit den Wänden der Kammern erfolgt. Auch diese Massnahmen geben zu Störungen Anlass, die ein Beschädigen der Körper und gegebenenfalls Blockieren des Rotors zur Folge haben. Die mit dem Füllen und Entleeren des Rotors verbundenen Schwierigkeiten haben auch zur Folge, dass die Leistung der Vorrichtung sehr begrenzt ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, dass einerseits Störungen vermieden werden und die Leistung der Vorrichtung verbessert wird.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Dadurch, dass die Kammer in Richtung der Rotationsachse des Rotors angeordnet und durchströmbar ist, und der Einlassstutzen sowie der Auslassstutzen koaxial zur Achse der angeschlossenen Kammer münden, ergibt sich eine einfache Synchronisation der Kammer an dem Einlass- bzw. Auslassstutzen. Dadurch ergibt sich eine geradlinige Bewegung des Körpers beim Einführen bzw. Ausstossen sowie in der Kammer, wodurch das Einführen bzw. Ausstossen des Körpers wesentlich vereinfacht und erleichtert wird. Insbesondere am Auslassstutzen kann der zum Ausstossen des Körpers aus der Kammer dienende Flüssigkeitsstrom direkt in Förderrichtung auf den jeweils auszustossen-den Körper einwirken, so dass ohne zusätzliche mechanische Hilfsmittel, ein direktes und einwandfreies Ausstossen des Körpers aus der Kammer möglich ist. Dadurch erhöht sich nicht nur die Sicherheit beim Füllen und Entleeren der Kammer, sondern es sind auch wesentlich höhere Leistungen möglich. Ausserdem ist die Vorrichtung für Körper verschiedener Formgebungen geeignet und lässt sich insbesondere auch einfach und schnell auf Körper mit abweichender Formgebung umstellen. Schliesslich zeichnet sich die Vorrichtung noch durch einen äusserst einfachen und damit preiswerten Aufbau aus, da im Gegensatz zu den bekannten Vorrichtungen auf komplizierte Bauteile an dem Einlass- bzw. Auslassstutzen verzichtet werden kann und der Aufbau des Rotors einfacher ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemässen Vorrichtung werden in den Ansprüchen 2 bis 10 umschrieben.
Es ist möglich, dass der Einlassstutzen und der Auslassstutzen an der gleichen Seite der Vorrichtung angeordnet sind, so dass die Förderrichtung des Auslassstutzens jener des Einlassstutzens entgegengesetzt ist. Vorteilhafter ist es jedoch, wenn der Auslassstutzen die gleiche Förderrichtung wie der Einlassstutzen aufweist, da dann in den Kammern keine Umkehr der Förderrichtung stattfinden muss, so dass die einmal eingenommene Lage des Körpers beibehalten wird, wodurch sich die Gefahr eines allfälligen Staus weiter vermindert.
Im einfachsten Fall kann die Vorrichtung gemäss Anspruch 2 einen Rotor mit mindestens zwei vorzugsweise um 180° winkelversetzte Kammern aufweisen. Vorteilhafterweise sind jedoch mehrere längs eines Teilkreises verteilte Kammern vorhanden.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung der Kammer umschreibt Anspruch 3. Dabei kann das Rohrstück mit den Stirnwänden des Rotors verschweisst sein. Um das Auswechseln zu erleichtern. weist ein solches Rohrstück jedoch Flansche auf, die mit den Stirnwänden verschraubt sind. Diese Ausbildung der Kammer ermöglicht insbesondere auch eine Ausgestaltung nach Anspruch 4. wodurch der Kammerquerschnitt auf einfache
655 704
Weise auf Körper verschiedener Formgebung eingestellt werden kann.
Die Kammer kann jeweils zur Aufnahme nur eines Körpers ausgestaltet sein, von Vorteil ist jedoch eine Ausbildung nach Anspruch 5.
Die Förderung des Körpers von dem Einlassstutzen zum Auslassstutzen kann durch eine Ausbildung nach Anspruch 6 unterstützt werden. Ist der zu fördernde Körper spezifisch schwerer als der Flüssigkeitsstrom, so ist die Neigung der Kammerachse in Förderrichtung fallend. Ist der zu fördernde Körper hingegen spezifisch leichter, so ist die Neigung der Kammerachse steigend. Sind der Einlassstutzen und der Auslassstutzen an verschiedenen Seiten des Rotors angeschlossen, so sind die Kammern zweckmässigerweise parallel zur Rotorachse angeordnet und die Rotorachse entsprechend geneigt. Sind der Einlassstutzen und der Auslassstutzen hingegen auf gleicher Seite des Rotors angeordnet, so liegt die Rotorachse vorzugsweise horizontal und die Kammerachsen sind entsprechend zur Rotorachse geneigt. Die Grösse des Neigungswinkels richtet sich nach der Form und Förderung des Körpers. In besonderen Fällen kann die Neigung der Kammerachse auch bis zu 90° zur Horizontalen betragen. Bei einem rotationsförmigen Körper, der die Vorrichtung rollend durchwandert, ist ein kleiner Neigungswinkel ausreichend. Wenn jedoch die Formkörper durch die Vorrichtung gießen, so ist ein grösserer Neigungswinkel erforderlich, je nach der Reibung des Körpers in den Kammern und Stutzen. Das Füllen und Entleeren der Kammer kann bei besonders schweren Körpern gegebenenfalls durch eine mechanische Vorrichtung, beispielsweise einen Stössel unterstützt werden.
Die Aufgabe der Körper an die Vorrichtung kann im einfachsten Falle durch eine Aufgaberinne erfolgen. Eine Ausgestaltung nach Anspruch 7 und insbesondere nach Anspruch 8 ist jedoch von Vorteil. In letzterem Falle können die Förderleistung des zusätzlichen Flüssigkeitsstromes sowie die Abstände Di und D2 so aufeinander abgestimmt sein, dass die Körper im Leitungsabschnitt D2 eine grössere Geschwindigkeit erfahren als in der zurückliegenden Speiseleitung. Auf diese Weise wird erreicht, dass die an dem Einlassstutzen angeschlossene Kammer jeweils schnell mit Körpern gefüllt wird und eine Förderlücke entsteht, welche für den Drehschritt des Rotors zum Anschluss der nächsten Kammer an den Einlassstutzen ausgenützt werden kann.
Der zum Ausstossen der Körper aus der Vorrichtung dienende Flüssigkeitsstrom kann gleichzeitig zur Weiterförderung der Körper in einem an den Auslassstutzen angeschlossenen System dienen. Von Vorteil ist jedoch eine Ausgestaltung nach Anspruch 9, so dass für das Ausstossen der Körper aus der Vorrichtung ein spezieller Flüssigkeitskreislauf vorhanden ist, der mit einem grösseren Durchsatz des Flüssigkeitsstromes arbeiten kann, als er für das angeschlossene System erforderlich ist.
Die Vorrichtung kann lediglich als Schleuse dienen, um beispielsweise einen Körper in ein System einzuschleusen, aus einem System auszuschleusen oder innerhalb eines Systems von einem Abschnitt in einen anderen Abschnitt überzuführen. _ Dabei können die Druck- und/oder Temperaturverhältnisse an dem Einlassstutzen und an dem Auslassstutzen gleich oder verschieden sein. Dabei kann das Druckgefälle gleich, ansteigend oder auch abfallend sein. Gemäss einer vorteilhaften Ausgestaltung der Vorrichtung nach Anspruch 10 kann diese jedoch direkt zur Behandlung eines Körpers dienen. Dabei kann sie sowohl als Heiz- und/oder als Kühleinrichtung ausgebildet sein. Dementsprechend lassen sich an den entsprechenden Ein-lass- und/oder Auslassöffnungen zum Heizen und/oder Kühlen dienende, entsprechend konditionierte Medien zuführen. So können an den Einlass- und/oder Auslassöffnungen konditionierte Flüssigkeiten oder Gase ein- bzw. ausgeführt werden.
Die Vorrichtung ist für Körper der verschiedensten Art und Form geeignet. Insbesondere können die Körper aus mit Gut gefüllten Packungen bestehen, so beispielsweise aus mit Nahrungsmittel gefüllten Dosen, die sterilisiert werden sollen. Die Körper können auch Behälter sein, die mit Lochungen versehen sind, um zu behandelnde Körper anderer Art aufzunehmen. So 5 kann ein solcher Körper beispielsweise ein Gebinde sein, das mit zu behandelnden Packungen gefüllt ist.
Das Anwendungsgebiet der Vorrichtung ist sehr vielfältig. So kann die Vorrichtung in der pharmazeutischen Industrie, chemischen Industrie, Textilindustrie und insbesondere Nahrungsmit-10 tel-Industrie zum Einsatz kommen.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher beschrieben, dabei zeigen:
Fig. 1 eine Vorrichtung in schematischer, schaubildlicher und auseinandergezogener Darstellung;
15 Fig. 2 den Anschluss einer Kammer eines Rotors an eine Zufuhrleitung im Ausschnitt und im Querschnitt;
Fig. 3 eine Kammer mit einem Einsatz im Querschnitt;
Fig. 4 eine Kammer mit einem verstellbaren Einsatz im Querschnitt;
20 Fig. 5 eine Kammer mit einem Einsatz und einem Sichtfenster im Querschnitt;
Fig. 6 ein Funktionsschema zur Vorrichtung mit verschiedenen Flüssigkeitskreisläufen ;
Fig. 7 die Verwendung der Vorrichtung als Einlassschleuse in 25 eine Sterilisieranlage;
Fig. 8 die Verwendung mehrerer Vorrichtungen in einer mehrteiligen Sterilisieranlage;
Fig. 9 einen mehrere Stationen durchlaufenden Rotor einer Vorrichtung, in Stirnansicht und in schematischer Darstellung, 30 und
Fig. 10 das Funktionsschema der Vorrichtung der Fig. 9.
Die Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Vorrichtung zum Überführen von Körpern von einem Einlassstutzen 2, der als Aufnahmerinne ausgebildet ist, zu einem Auslassstutzen 4, der 35 beispielsweise an eine Sterilisieranlage angeschlossen ist. Die Vorrichtung enthält einen Rotor 6, der im vorliegenden Beispiel zwei um 180° winkelversetzte Kammern K aufweist, die als Rohre mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet sind und zwischen zwei Stirnwänden 8 und 10 verlaufen. Der Rotor 6 enthält 40 eine Rotorachse 12, die von einem Motor 14 angetrieben wird. Der Rotor 6 ist in einem Gehäuse 16 angeordnet, welches die Stirnwände 18 und 20 enthält, die mit den Stirnwänden 8 und 10 des Rotors 6 zusammenwirken. In der rückwärtigen Stirnwand 18 ist der Einlassstutzen 2 angeordnet sowie um 180° versetzt eine 45 Zufuhrleitung 22 zur Zufuhr eines Flüssigkeitsstromes in die jeweils angeschlossene Kammer K. Dieser Flüssigkeitsstrom dient zum Ausstossen eines Körpers aus der Kammer in den Auslassstutzen 4. Letzterer ist an der vorderen Stirnwand 20 des Gehäuses 16 angeordnet. An der Stirnwand 20 ist weiter um 180° 50 zum Auslassstutzen 4 versetzt eine weitere Leitung 24 angebracht, die mit der Kammer K zusammenwirkt, die gerade an dem Einlassstutzen 2 anliegt.
Die Kammern K liegen parallel zur Rotorachse 12. Der Einlassstutzen 2 ist jeweils koaxial zur angeschlossenen Kammer 55 K ausgerichtet. Das gleiche gilt auch für die Leitung 24. Ebenso sind der Auslassstutzen 4 und die Zufuhrleitung 22 koaxial zur jeweils angeschlossenen Kammer K ausgerichtet. Die ganze Vorrichtung ist vorzugsweise unter einem Winkel von 5 bis 45° zur Horizontalen geneigt und zwar in Förderrichtung abfallend. 60 Die Kammern K dienen jeweils zur Aufnahme mehrerer hintereinander angeordneter Körper, die nicht im einzelnen dargestellt sind. Diese Körper, die beispielsweise eine zylindrische Form haben und mit Nahrungsmitteln gefüllte Packungen sein können, werden in den als Rinne ausgebildeten Einlassstutzen 2 eingelegt 65 und zwar so, dass ihre Rotationsachse quer zur Förderrichtung liegt. Ist die Vorrichtung in Förderrichtung geneigt, so rollen die Körper jeweils in die angeschlossene Kammer K. die jeweils vor dem Füllen mit Körpern über die Leitung 24 von Flüssigkeit, z. B.
655 704
4
Wasser, entleert werden. Sobald die Kammer K gefüllt ist, wird der Rotor 6 um 180° geschwenkt, so dass die gefüllte Kammer mit dem Auslassstutzen 4 übereinstimmt. Nunmehr wird durch die Zufuhrleitung 22 ein Flüssigkeitsstrom in die angeschlossene Kammer K eingebracht, der die Körper in den Einlassstutzen 4 5 ausstösst. Dieser Flüssigkeitsstrom kann beispielsweise temperiertes Wasser sein, um in den Auslassstutzen 4 eingebrachte Körper zu konditionieren. Während des Ausstossvorganges wird die mit dem Einlassstutzen zusammenwirkende Kammer K mit Körpern gefüllt. 10
Anstelle der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung mit zwei Kammern, kann der Rotor auch mehrere längs eines Teilkreises verteilte Kammern aufweisen. Die Weiterbewegung des Rotors erfolgt dann jeweils entsprechend dem Winkelabstand der Kammern im Rotor. Zur Beschleunigung des Ausstossvorganges 15 kann beispielsweise in einer Stellung zwischen jener des Einlassstutzens 2 und des Auslassstutzens 4 an der rückwärtigen Stirnwand 18 eine weitere Zuleitung 26 angeschlossen sein, mit der die zunächst leeren Kammern bereits mit Flüssigkeit vorgefüllt werden können. Ebenfalls kann an der vorderen Stirnwand 20 20 eine Ableitung 28 angeschlossen sein, mit der nach dem Auslassstutzen die mit Flüssigkeit gefüllten Kammern zumindest teilweise vorentleert werden können.
Einzelheiten der Vorrichtung sind in den Fig. 2 bis 5 dargestellt. "5
Die Fig. 2 zeigt den Anschluss der Zufuhrleitung 22 am Gehäuse 16 und das Zusammenwirken mit einer angeschlossenen Kammer K. Die Zufuhrleitung 22 enthält einen ange-schweissten Flansch 30, der über einen Dichtungsring 32 an der rückwärtigen Stirnwand 18 anliegt und mittels Schrauben 34 30 angepresst und festgehalten wird. Die Zufuhrleitung 22 mündet in einer mit der rückwärtigen Stirnwand 18 zusammenwirkenden Druckscheibe 36, die eine längs des Teilkreises der Kammern verlaufende Dichtungsscheibe 38 trägt, welche eine dem Anschlussquerschnitt entsprechende Öffnung 40 aufweist. Diese 35 Dichtungsscheibe 38 wirkt mit einer weiteren Dichtungsscheibe 42 an der Stirnwand 8 des Rotors 6 zusammen. Auch die Dichtungsscheibe 40 enthält eine Öffnung 44, welche dem Querschnitt der Kammer K entspricht. In der Zufuhrleitung 22 ist ein Einsatz 46 angeordnet, um ihren Querschnitt auf jenen der 40 Kammer K abzustimmen.
Die Kammer K ist mit einem Einsatz 48 versehen, der gemäss Fig. 5 aus einer U-förmigen Schiene 50 besteht, an der über ein Distanzstück 52 ein Führungsblech 54 angeordnet und mittels Schrauben 56 festgehalten ist. Das Führungsblech 54 enthält in 45 Förderrichtung weisende Stützrippen 58 in Form von Sicken, auf denen der zu behandelnde Körper 60 gleitet oder abrollt. Eine durch die Wandung der Kammer K reichende Schraube 62 dient zur Arretierung des Einsatzes 48.
Wie aus den Fig. 2 und 5 weiter hervorgeht, enthält die 50
Kammer K ein Sichtfenster 64, um den Durchsatz durch die Kammer K zu beobachten. Das Sichtfenster 64 besteht aus einer Öffnung 66 in der Kammer K und einem um diese Öffnung geschweissten Rahmen 68, der mit Gewindelöchern 70 versehen ist. Über einer Dichtungsscheibe 72 liegt eine Scheibe 74 aus 55 durchsichtigem Material, die mittels Schrauben 76 gegen den Rahmen 68 gepresst ist.
Die Fig. 3 zeigt eine weitere Möglichkeit der Veränderung des Querschnittes der Kammer K. Hierzu ist in die Kammer ein Einsatz 78 eingeschoben, der ein H-förmiges Profil aufweist. 60
In Fig. 4 ist ein weiteres Beispiel eines einstellbaren Einsatzes 80 gezeigt. Dieser enthält eine Platteneinlage 82, die mittels Stellschrauben 84 verstellbar ist. Hierzu ragt letztere durch eine Öffnung in der Kammerwandung 86 nach aussen und trägt dort eine Stellmutter 88, die über einen Dichtring 90 an der Aussen- 65 seite an der Kammerwandung anliegt. Eine die Stellmutter 88 übergreifende Andrückleiste 92 presst die Stellmutter 88 über den Dichtring 80 gegen die Kammerwandung 86. Die Andrückleiste 92 wird hierzu mittels Flügelmuttern 94, die an den mit der Kammerwandung verbundenen Schrauben 96 angeordnet sind, angepresst.
Die Fig. 6 zeigt ein Funktionsschema der Vorrichtung, wobei diese als Schleuse in einer Sterilisationsvorrichtung dient, in der verschiedene Flüssigkeitskreisläufe vorhanden sind.
Eine Eingabevorrichtung 100 dient zur Eingabe und zum Transport von zu behandelnden Körpern von einer Eingabestation 102 zur als Schleuse 104 dienenden Vorrichtung. Hierzu weist die Eingabevorrichtung 100 eine Ringleitung 106 auf, in der Förderflüssigkeit mittels einer Pumpe 108 von der Eingabestation 102 zum Einlassstutzen 2 der Schleuse 104 gefördert wird und dabei zu behandelnde Körper an eine hydraulische Aufgabevorrichtung 110 abgibt. Im Abstand Di vom Rotor 6 der Schleuse 104 ist eine Abzweigung 112 vorhanden, mittels der die Förderflüssigkeit abgezogen und über die Ringleitung 106 zur Eingabestation 102 zurückgefördert wird.
Die Aufgabevorrichtung 110 enthält ebenfalls eine Ringleitung 114 mit einer Pumpe 116 zur Zuführung einer Förderflüssigkeit zum Einlassstutzen 2 der Schleuse 104. Das andere Ende der Ringleitung 114 ist am Ende der Kammer K der Schleuse 104 angeschlossen. Die Ringleitung 114 mündet über einen Anschlussstutzen 118 in einem Abstand D2 vom Rotor 6 in den Einlassstutzen 2, der grösser ist als der Abstand Dt der Abzweigung 112 der Ringleitung 106 der Eingabevorrichtung 100. Die Förderleistungen der Förderflüssigkeiten in der Ringleitung 106 und der Ringleitung 114 sowie die Abstände Di und D2 der Abzweigung 112 und des Anschlussstutzens 118 können so aufeinander abgestimmt sein, dass die Körper im Leitungsabschnitt D2 eine grössere Geschwindigkeit erfahren als in der zurückliegenden Ringleitung 106. Auf diese Weise wird erreicht, dass nicht nur die Kammer K schneller gefüllt wird, sondern sich in der Ringleitung 106 auch eine Förderlücke bildet, welche ausreicht, um den Rotor 6 zu drehen und die nächste Kammer K am Einlassstutzen 2 anzuschliessen.
Analog zur Aufgabevorrichtung 110 ist die Schleuse 104 mit einer hydraulischen Entleervorrichtung 120 ausgestattet. Diese enthält ebenfalls eine mit einer Pumpe 122 ausgerüstete Ringleitung 124, die einerseits die Zufuhrleitung 22 zur Kammer K der Schleuse 104 bildet und andererseits über eine Abzweigung 126 am Auslassstutzen 4 der Schleuse 104 angeschlossen ist. Die Abzweigung 126 weist einen Abstand D3 vom Rotor 6 der Schleuse 104 auf, der grösser ist als der Abstand D4 des Anschlussstutzens 128 einer angeschlossenen Sterilisationsvorrichtung 130. Letztere enthält eine mit dem Anschlussstutzen 128 verbundene Zuführleitung 132, die vorzugsweise ebenfalls eine mit einer Pumpe 134 ausgerüstete Ringleitung ist. Diese Entleervorrichtung 120 ermöglicht eine rasche Entleerung der Kammer K, wenn die Förderflüssigkeit in der Ringleitung 124 beispielsweise mit 200 Liter pro Minute strömt, während in der Zufuhrleitung 132 nur eine Förderleistung von 100 Liter pro Minute gegeben ist.
Vorrichtungen der vorliegenden Art werden in der Regel intermittierend betrieben. Enthält der Rotor eine Vielzahl von Kammern, die überdies nur mit wenigen oder jeweils nur mit einem Körper gefüllt werden, so ist bei entsprechender Abstimmung der Querschnitte des Einlassstutzens, der Kammer und des Auslassstutzens sowie der Rotationsgeschwindigkeit des Rotors ein kontinuierlicher Betrieb möglich.
Mit der vorliegenden Vorrichtung lassen sich Körper mit sehr hoher Leistung störungsfrei von einem Einlassstutzen in einen Auslassstutzen überführen. So ist es beispielsweise möglich, mit Gut, insbesondere mit Nahrungsmitteln gefüllte Packungen in grosser Stückzahl zu verarbeiten. Es können beispielsweise für kleinere Packungen Leistungen bis zu 600 Stück pro Minute erzielt werden, während für mittlere Grössen 450 Stück pro Minute möglich sind.
Die Fig. 7 zeigt eine bevorzugte Verwendung der Vorrichtung
5
als Schleuse in einer Sterilisiervorrichtung für mit Nahrungsmittel gefüllte Packungen. Dabei dient eine als Schleuse S1 ausgebildete Vorrichtung zum Einschleusen der Packungen in den oberen Bereich der aus Rohrschlangen gebildeten Förderleitung Fj der Sterilisiervorrichtung. Der Druck in der Förderleitung wird 5 durch die Höhe H! der hydrostatischen Säule der Förderleitung bestimmt. Am Ausgang Ai werden die Packungen ausgestossen und die Flüssigkeit über eine Rückleitung Rt und eine Pumpe Pj an den Eingang Ej der Sterilisiervorrichtung zurückgefördert und über die Schleuse S] in den Kreislauf der Sterilisiervorrich- 10 tung wieder eingebracht.
Die Fig. 8 zeigt eine weitere bevorzugte Verwendung der Vorrichtungen als Schleusen in einer Sterilisationsvorrichtung. Die Förderleitung F2 dieser Sterilisationsvorrichtung ist vom Eingang E2 bis zum Ausgang A2 in abnehmender Höhe angeord- 15 net und durchwandert vier Bereiche: den Vorheizungsbereich Bl5 den Sterilisationsbereich B2, den Kühlbereich B3 unter Druck und den Kühlbereich B4 unter atmosphärischen Bedingungen. Am Eingang E2 ist eine Schleuse S2 zum Einbringen von Packungen und Flüssigkeit in die Förderleitung F2 angeordnet. Der 20 Vorheizbereich Bj und der Sterilisationsbereich B2 werden durch eine weitere Schleuse S3 getrennt. Am Ende des Vorheizbereiches Bj wird die Flüssigkeit des Vorheizbereiches über eine Rückleitung R2 und eine Pumpe P2 an den Eingang E2 zurückgefördert. Der Sterilisationsbereich B2 ist über eine weitere 25 Schleuse S4 vom Kühlbereich B3 getrennt. Auch im Sterilisationsbereich B2 dient eine Rückleitung R3 und eine Pumpe P3 zum Zurückführen der Flüssigkeit an die Schleuse S3. Der Kühlbereich B3, in dem die Packungen unter Druck gekühlt werden, ist über eine Schleuse S5 von dem Kühlbereich B4 getrennt, in dem 30 die Packungen unter Druck oder atmosphärischen Bedingungen gekühlt werden. Auch im Kühlbereich B3 ist eine Rückleitung R4 vorhanden, mit der die zirkulierende Flüssigkeit über eine Pumpe P4 in die Schleuse S4 zurückgefördert wird. Entsprechend ist auch in dem Kühlbereich B4 am freien Ausgang A2 eine 35 Rückleitung R5 angeschlossen, die die Flüssigkeit abzweigt und
655 704
über eine Pumpe P5 zur Schleuse S5 am Eingang des Kühlbereichs B4 zurückfördert.
Die Vorrichtung kann nicht nur als einfache Schleuse zum Einsatz kommen, sondern auch als Schleuse mit mehreren Funktionen, wie anhand der Fig. 9 und 10 näher beschrieben wird. Die gezeigte Vorrichtung kann in einer Sterilisationsanlage eingesetzt werden, in der mit Nahrungsmittel gefüllte Dosen behandelt werden. Der Rotor 144 enthält acht Kammern Ki bis K8, die nacheinander folgende Stationen Sti bis St8 durchlaufen:
Station Stj: Füllen der Kammer mit Dosen;
Station St2: Einbringen von warmer Flüssigkeit in die Kammer zur Vorwärmung der Dosen;
Station St3: Ausstossen der Dosen aus der Kammer in das Rohrleitungssystem des Sterilisierbereiches der Sterilisationsanlage;
Station St4: Füllen der Kammer mit Dosen aus dem Sterilisationsbereich beispielsweise mittels einer nicht näher beschriebenen Dosiervorrichtung. Durch entsprechende Regulierung des Durchflusses der Förder- und Heizflüssigkeit im Sterilisationsbereich gegenüber der intermittierenden Rotordrehung kann eine Synchronisation der zu behandelnden Dosen in den einzelnen Bereichen der Sterilisationsanlage erreicht werden, d. h. alle Dosen sind in den einzelnen Bereichen gleich lang enthalten;
Station St5: Ausstossen der Dosen aus der Kammer in das Rohrleitungssystem des Kühlbe'reiches;
Station St6: Füllen der Kammer mit Dosen aus dem Kühlbereich;
Station St7: Entleeren der Kammer von Flüssigkeit und Einstellen auf Atmosphärenzustand;
Station St8: Ausbringen der Dosen aus der Kammer in Umgebungsbedingungen .
Die Vorrichtung dient in diesem Falle nicht nur zum Ein- und Ausbringen der Dosen in und aug der Sterilisationsanlage, sondern auch zur Synchronisation des funktionellen Ablaufes des Stérilisations- und Kühlprozesses.
M
3 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

655 704
1. Vorrichtung zum Überführen von Körpern, insbesondere von mit Gut gefüllten Packungen, mit einem in einem Gehäuse (16) angeordneten angetriebenen Rotor (6,144), der Kammern 5 (K) für die Körper (60) aufweist, die mit einem Einlassstutzen (2) und einem Auslassstutzen (4) in Verbindung bringbar sind sowie mit einer Zufuhrleitung (22) für einen Flüssigkeitsstrom zum Ausstossen des Körpers aus den Kammern in den Auslassstutzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (6,144) mindestens10 eine Kammer (K) für mindestens einen Körper (60) aufweist, die in Richtung der Rotationsachse (12) des Rotors (6,144) angeordnet und durchströmbar ist, wobei der Einlassstutzen (2) und der Auslassstutzen (4) koaxial zur Achse der angeschlossenen Kammer (K) münden und die Zufuhrleitung (22) für den Flüssigkeits-15 ström auf der dem Auslassstutzen (4) gegenüberliegenden Seite des Gehäuses (16) in die jeweils angeschlossene Kammer (K) mündet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Rotor (6,144) mindestens zwei um vorzugsweise 180° 20 winkelversetzte Kammern (K) aufweist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammer aus einem, vorzugsweise auswechselbaren Rohrstück gebildet ist, das zwischen zwei Stirnwänden (8,10) des.^ Rotors (6) verläuft.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kammer (K) einen auswechselbaren Einsatz (48,78,80) zur Querschnittsveränderung aufweisen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kammer (K) zur Aufnahme mehrerer hintereinander liegender Körper (60) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Kammerachse am Einlass- und/oder Auslassstutzen bezüglich der Horizontalen vorzugsweise mit 5 bis 60° in Förderrichtung geneigt ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Einlassstutzen (2) mit einer hydraulischen Aufgabevorrichtung (110) für die Körper versehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass am Einlassstutzen (2) eine Speiseleitung (106) für die 40 Körper angeschlossen ist, die im Abstand Dj eine Abzweigung
(112) für die Förderflüssigkeit der Speiseleitung (106) und im Abstand D2, wobei D2 > Di ist, einen Anschlussstutzen (118) für einen zusätzlichen Flüssigkeitsstrom aufweist, der vom Ende der Kammer (K) über eine Ringleitung (114) mit einer Pumpe (116) 45 zum Anschlussstutzen (118) geführt ist, wobei die Förderleistung des zusätzlichen Flüssigkeitsstromes vorzugsweise grösser ist als jene der Förderflüssigkeit in der Speiseleitung (106).
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass am Auslassstutzen (4) über eine Abzweigung ( 126) eine 50 Leitung (124) angeschlossen ist, die über eine Pumpe (122) mit der Zufuhrleitung (22) für den Flüssigkeitsstrom verbunden ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass sie zwischen der Einlass- und Auslassstation Zwischenstationen aufweist, wobei wenigstens an einer Anzahl derselben 55 Einlass- und/oder Auslassöffnungen zum Füllen, Entleeren oder Durchspülen der jeweils angeschlossenen Kammer mit einem Medium angeordnet sind.
CH3220/82A 1981-06-02 1982-05-26 Vorrichtung zum ueberfuehren von koerpern, insbesondere von mit gut gefuellten packungen. CH655704A5 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813121783 DE3121783A1 (de) 1981-06-02 1981-06-02 Vorrichtung zum ueberfuehren von koerpern, insbesondere von mit gut gefuellten packungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH655704A5 true CH655704A5 (de) 1986-05-15

Family

ID=6133696

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH3220/82A CH655704A5 (de) 1981-06-02 1982-05-26 Vorrichtung zum ueberfuehren von koerpern, insbesondere von mit gut gefuellten packungen.

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH655704A5 (de)
DE (1) DE3121783A1 (de)
FR (1) FR2506734B1 (de)
GB (1) GB2100694B (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3508950A1 (de) * 1985-03-13 1986-09-25 Alfred Bolz GmbH & Co KG, 7988 Wangen Hydro-pneumatische rohrpumpe fuer den hydraulischen kapseltransport
EP0244597A1 (de) * 1986-04-08 1987-11-11 Neuweiler AG Vorrichtung zur hydraulischen Förderung von Körpern und Verwendung der Vorrichtung
DE4100750C2 (de) * 1991-01-12 1994-04-07 Bolz Alfred Gmbh Co Kg Anlage zum Transport und zur Behandlung von einander gleichen Körpern
US6659693B1 (en) 2002-05-21 2003-12-09 Advanced Pneumatic Tubes, Inc. Pneumatic tube distribution system and method
FR2856044A1 (fr) * 2003-06-13 2004-12-17 Daniel Gaignoux Procede et installation pour le transport d'objets dans un flux de liquide
CN109625983B (zh) * 2019-01-09 2024-05-17 中铁第四勘察设计院集团有限公司 一种铁路冷链物流双向并行管道系统及控制方法

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1382148A (en) * 1919-11-15 1921-06-21 Selah E Walker Continuous cooker for foods in containers
US1569601A (en) * 1925-05-01 1926-01-12 Alfred L Anderson Cooker for food in containers
US3326496A (en) * 1965-01-21 1967-06-20 American Mach & Foundry Adjustable pneumatic tube and pneumatic pressure boosters
CH502774A (de) * 1969-01-29 1971-02-15 Hero Conserven Schleuse zum Einführen von Körpern in einen unter Überdruck stehenden Flüssigkeitsstrom, insbesondere zum Einschleusen von Konservendosen in einen Druckkocher
DE2044802A1 (en) * 1970-09-10 1972-03-16 Neiss O Water sterilizer system - sterilizing liquids or solids in sealed containers, esp food stuffs
BE788063A (nl) * 1971-08-27 1973-02-26 Schiedamsche Werktuigen En Mas Sterilisator van de soort met een cilindrische ketel
CH539397A (de) * 1971-09-28 1973-07-31 Hero Conserven Anlage zum Sterilisieren von mit Gut, insbesondere mit Lebens- oder Genussmitteln, gefüllten Packungen
DE7830872U1 (de) * 1978-10-17 1979-02-08 Ralfs Gmbh, 7346 Wiesensteig Durchlaufstation fuer rohrpostanlagen

Also Published As

Publication number Publication date
GB2100694A (en) 1983-01-06
GB2100694B (en) 1985-05-01
FR2506734A1 (fr) 1982-12-03
DE3121783C2 (de) 1989-11-16
FR2506734B1 (fr) 1986-04-18
DE3121783A1 (de) 1983-01-05

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102007039010B4 (de) Dosier- und Versorgungssystem für Vorrichtungen zum H2O2-Sterilisieren von Packmitteln sowie Verfahren hierzu
DE102006013800B3 (de) Transportsystem für Flaschen oder dergleichen Behälter sowie Anlage zum Behandeln von Flaschen oder dergleichen Behälter
DE2025989C3 (de) Vorrichtung zum Wärmebehandeln, wie Sterilisieren, von teilchenförmigen Lebensmitteln
DE69311321T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum befüllen von behältern
DE2417865C2 (de) Vorrichtung zum Extrudieren von Kunststoff
EP3995278B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur verarbeitung von polykondensaten
DE2550142C2 (de)
CH655704A5 (de) Vorrichtung zum ueberfuehren von koerpern, insbesondere von mit gut gefuellten packungen.
DE10237281A1 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Extraktion von Extraktstoffen aus Pflanzen
DE2805945C3 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Speisung und Entleerung einer in Vakuum arbeitenden Einrichtung
EP0538711A1 (de) Vorrichtung zur Förderung von körnigen und/oder pulvrigen Feststoffen
DE3104872A1 (de) Vorrichtung zur herstellung einer glasartigen bzw. verglasten schlacke
DE3133032A1 (de) "extraktionsverfahren und anlage zur durchfuehrung dieses verfahrens"
DE2219199A1 (de) Vorrichtung zur automatisch gesteuerten zugabe von foerdermedium in eine rohrleitung fuer pneumatische pfropfenfoerderung
DE4300060A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum zweistufigen Trocknen von Trockengut
DE10161591B4 (de) Verfahren zur automatischen Entleerung und Neubefüllung von Granulattrichtern zur Produktionsumstellung
DE19706599C1 (de) Lösemittelverdampfer
EP1192037A1 (de) Vorrichtung zur entgasung von schmelze
DE102017109235B4 (de) Vorrichtung zum Dosieren einer Schmelze
EP1118447B1 (de) Vorrichtung zum Fördern von elastomeren Medien, Verwendung der Vorrichtung sowie zwei Betriebsverfahren
DE2922041A1 (de) Reaktor fuer die pyrolyse von abfallstoffen
DE3304339A1 (de) Vorrichtung zur wiederverarbeitung von bei der herstellung von kunststoffolien anfallenden randstreifen
EP0204012B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Schokoladenmassen, Kuvertüre, Fettglasuren u.dgl.
DE1231161B (de) Einrichtung zur Foerderung von feinkoernigem Gut
DE2224493A1 (de) Transporteinrichtung fuer eine sterilisationsanlage

Legal Events

Date Code Title Description
PUE Assignment

Owner name: NEUWEILER AG

PL Patent ceased
PL Patent ceased