CH655708A5 - Durchlaufwinde. - Google Patents
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D1/00—Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
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- B66D1/36—Guiding, or otherwise ensuring winding in an orderly manner, of ropes, cables, or chains
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- B66D1/00—Rope, cable, or chain winding mechanisms; Capstans
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- B66D1/7405—Capstans having two or more drums providing tractive force
- B66D1/741—Capstans having two or more drums providing tractive force and having rope storing means
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Description
Die Erfindung betrifft eine Durchlaufwinde gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine derartige Durchlaufwinde ist z. B. aus der DE-OS 2739423 bekannt. Als Führung für den Seilabschnitt, der sich zwischen dem Gestell der Durchlaufwinde und der Speicher-Seiltrommel befindet, ist ein das Seil umgebendes Rohr vorgesehen . Abgesehen davon, dass das Rohr vor der Montage passend gebogen werden muss, erweist sich eine derartige Führung in der Praxis als problematisch. Da das Seil oft sehr schmutzig ist, wird das Rohr vom Schmutz zugesetzt, was eine gewisse Schwergän-gigkeit des Seils zur Folge hat. Weiterhin gelangt relativ viel Schmutz in die Speicher-Seiltrommel, so dass das Seil dort zusammenbackt und seine Entnahme nur noch mit sehr grossem Kraftaufwand möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Führung zu schaffen, bei der ein Zusetzen des Seiles mit Schmutz vermieden ist und die auch den Eintritt von Schmutz in die Seiltrommel weitgehend verhindert.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Aufgrund der radial offenen Teilbereiche der Führung ist sichergestellt, dass vom Seil sich lösender Schmutz aus der Führung herausfallen kann, wodurch ein Zusetzen der Führung vermieden ist. Aufgrund der federnden Ausbildung wird die Führung beim Durchlaufen des Seils in Vibrationen versetzt, wodurch ein Reinigungseffekt auftritt. Die vibrierende Führung schlägt zudem gegen das durchlaufende Seil, so dass noch anhaftender Schmutz gelöst bzw. abgeschlagen wird und aus der Führung herausfällt. Das in die Speicher-Seiltrommel einlaufende Seil ist dadurch weitgehend frei von Schmutz, so dass es dort nicht zusammenbacken kann.
In vorteilhafter Ausführungsform ist als Führung eine Schraubenfeder vorgesehen, deren Windungen einen Abstand voneinander aufweisen. Da die Schraubenfeder ohne weitere Massnahmen jedem beliebig geformten Bogen angepasst werden kann, ist 5 auch die Herstellung und die Montage der erfindungsgemässen Führung erheblich einfacher als bei der bekannten Seilwinde.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, weitere Vorteile aus der Beschreibung und den Zeichnungen.
10 Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt, und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf die Führung, die sich zwischen dem Gestell der Durchlaufwinde und der Speicher-Seiltrommel befindet;
15 Fig. 2 eine Frontansicht auf eine Anordnung gemäss Fig. 1;
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Anordnung gemäss Fig. 1.
Die Durchlaufwinde hat ein Gestell 1, in dem zwei Seiltrommeln 2 und 2' in Durchlaufrichtung des Seiles 4 hintereinander angeordnet sind (vgl. Fig. 3). Wenigstens eine der Seiltrommeln 20 2 bzw. 2' ist durch einen Motor 3 antreibbar. Das Windengestell 1 ist mittels einer Halterung 6 an einem Fundament 16 ortsfest festgelegt.
Zur Führung des Seils 4 haben die Seiltrommeln 2 und 2' in ihren Umfangsflächen Laufrillen 5. Das unter Last stehende Seil 25 4 tritt an der Stelle A unter Anlage an einer Führungsrolle 7 in die Durchlaufwinde ein, umschlingt die Seiltrommeln in mehreren Windungen und tritt an der Austrittsstelle B unbelastet am Windengestell 1 aus.
An einem am Gestell 1 der Durchlaufwinde befestigten Halte-30 arm 8 ist neben der Austrittsstelle B eine drehbar gelagerte Speicher-Seiltrommel 9 angeordnet. Ihre Drehachse 11 steht senkrecht auf der durch die Achsen der Seiltrommeln 2 und 2' aufgespannten Ebene. Auf ihrer von dem Gestell 1 abgewandten Stirnseite 10 ist nahe der Drehachse 11 eine Einlauföffnung C für 35 das Seil 4 vorgesehen.
In dem zwischen der Austrittsstelle B am Gestell und der Einlauföffnung C der Speicher-Seiltrommel 9 liegenden Abschnitt ist das Seil 4 in einer Führung 21 gehalten, die durch eine Schraubenfeder 12 gebildet ist, deren Windungen das Seil 40 umgeben. Der besseren Übersicht halber ist dieser in der Schraubenfeder 12 liegende Seilabschnitt nicht eingezeichnet. Die Schraubenfeder 12 ist an ihren Enden in je einem Rohrstück 13, 14 gehalten, von denen eines im Bereich der Einlauföffnung C an der feststehenden Halterung der Speicher-Seiltrommel 9 und 45 eines im Bereich der Auslaufstelle B an dem Windengestell 1 festgelegt ist. Vorzugsweise sind die Enden der Schraubenfeder 12 durch die Rohrstücke 13,14 radial eingedrehte Schrauben 15 festgelegt.
Da die Schraubenfeder 12 über ihren Umfang in Teilbereichen 5017 radial offen ist, kann der vom durchlaufenden Seil 4 abgestreifte Schmutz zwischen den Federwindungen herausfallen, so dass ein Zusetzen der Führungsfeder 12 durch Schmutz vermieden ist. Aufgrund der Federwirkung wird zudem erreicht, dass beim Durchlaufen des Seils 4 die Feder zwangsläufig zu vibrieren 55 anfängt, wodurch ein zusätzlicher Reinigungseffekt erzielt wird. Das «Schütteln» und «Schlagen» der Feder gegen das Seil 4 lässt den anhaftenden Schmutz abfallen, so dass das Seil weitgehend frei von Verunreinigungen in die Speicher-Seiltrommel 9 einläuft und ein Zusammenbacken des Seils in derTrommel 9 vermieden 60 ist.
Die Verwendung einer Schraubenfeder 12 als Führung gewährleistet zudem eine sehr einfache Montage, da die Feder leicht jedem beliebigen Bogen angepasst werden kann, was bei einem steifen Rohr, wie es nach dem Stand der Technik verwen-65 det wird, nur unter erheblichem fertigungstechnischen Aufwand möglich ist.
In vorteilhafter Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, den Auslaufwinkel a-, etwa mit 15° festzulegen, während der Einlauf
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winkel a2 des Seils in die Speicher-Seiltrommel 9 auf etwa 30° festgelegt wird. Hierzu ist vorgesehen, die Rohrstücke 13 und 14 derart an der Speicher-Seiltrommel 9 bzw. an dem Windengestell 1 zu befestigen, dass ihre Achsen 18 bzw. 19 mit der Horizontalen den jeweils gewünschten Winkel ai bzw. a2 bilden. Es hat sich gezeigt, dass bei einem Einlaufwinkel a2 von etwa 30° eine besonders platzsparende Speicherung des Seils 4 in der Speicher-Seiltrommel 9 möglich ist.
Es kann vorteilhaft sein, die Speicher-Seiltrommel 9 nicht auf der Durchlaufwinde 1, sondern an einem anderen Ort anzuordnen, soz. B. auf einem Fundament 16. Hierbei erweist sich die
Anordnung der Rohrstücke 13 und 14 als besonders vorteilhaft, da durch ihre winkelgenaue Festlegung unabhängig vom Krümmungsdurchmesser der Führung 21 jeweils ein gleichbleibender Einlaufwinkel bzw. Auslaufwinkel ax bzw. a2 sichergestellt ist. 5 Dies tritt auch dann zu, wenn die Speicher-Seiltrommel derart angeordnet wird, dass ihre Drehachse 11 etwa parallel zu den Achsen der im Windengestell befindlichen Seiltrommeln 2 und 2' liegt.
Vorteilhaft weisen die Mündungen der Einlauföffnung C und 10 der Austrittsöffnung B in dieselbe Richtung, so dass die Führung im wesentlichen die Form eines Teilkreises hat.
M
3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Durchlaufseilwinde mit mindestens einer innerhalb des Windengestelles angeordneten Seiltrommel und einer ausserhalb des Gestelles befindlichen Spe icher-Seiltrommel zur Aufnahme des unbelasteten Seilabschnit? 3S, der im Bereich zwischen dem Windengestell und der Speicher-Seiltrommel mit Spiel in einer das Seil umgebenden Führung liegt, die mit ihren Enden am Windengestell und an der Speicher-Seiltrommel festgelegt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (21) federnd ausgebildet und über ihren Umfang in Teilbereichen (17) radial offen ist.
2. Durchlaufwinde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (21) aus einer Schraubenfeder (12) gebildet ist, deren Windungen mit Abstand voneinander liegen.
3. Durchlaufwinde nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Windengestell (1) ein Austritts-Führungsstück (13) derart angeordnet ist, dass das Seil (4) unter einem Auslaufwinkel (ai) von etwa 15° am Windengestell (1) austritt.
4. Durchlaufwinde nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Speicher-Seiltrommel (9) ein Ein-tritts-Führungsstück (14) derart angeordnet ist, dass das Seil (4) unter einem Einlaufwinkel (a2) von etwa 30° in die Speicher-Seiltrommel (9) eintritt.
5. Durchlaufwinde nach den Ansprüchen 2,3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden Führungsstücken (13 und 14) je eines der beiden Enden der Schraubenfeder (12) befestigt ist.
6. Durchlaufwinde nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicher-Seiltrommel (9) auf einem Haltearm (8) des Windengestelles (1) festgelegt ist.
7. Durchlaufwinde nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (11) der Speicher-Seiltrom-mel (9) etwa senkrecht auf der gemeinsamen Ebene der Drehachsen der beiden Seiltrommeln (2 und 2') steht, die im Windengestell (1) gelagert sind.
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