CH655771A5 - Single-hole mixing tap, especially for the kitchen sector - Google Patents

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CH655771A5
CH655771A5 CH3975/81A CH397581A CH655771A5 CH 655771 A5 CH655771 A5 CH 655771A5 CH 3975/81 A CH3975/81 A CH 3975/81A CH 397581 A CH397581 A CH 397581A CH 655771 A5 CH655771 A5 CH 655771A5
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CH
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plug
socket
valve according
mixing valve
passage
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CH3975/81A
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Helmut Zwink
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Hansa Metallwerke Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einloch-Mischarmatur nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Mischarmatur ist in der DE-OS 2 808 348 beschrieben. Bedienungsorgan und Übertragungselement dienen dazu, ein Absperrventil zu betätigen, über das ein zusätzlicher Verbraucher gesondert gespeist werden kann. Bei diesem Verbraucher kann es sich beispielsweise um eine Spül- oder Waschmaschine handeln. Aus diesem Grunde finden solche Armaturen besonders im Küchenbereich, aber auch im Bad Verwendung. Beim bekannten Ventil verlaufen durch den Einsteckstutzen nur die Zuleitungen für Kalt- und Warm wasser; die Auslaufleitung für das Mischwasser muss nicht durch den Einsteckstutzen hindurchgeführt werden, da sie durch den oberhalb des Spültisches bzw. Waschtisches liegenden Gehäusebereich direkt zum Auslauf der Armatur geführt ist. Besondere Schwierigkeiten bei der Ausnutzung des Raumes, der durch den Einsteckstutzen zur Verfügung gestellt wird, ergeben sich bei diesem Ventil nicht.
Nun werden gerade im Küchenbereich häufig solche Armaturen gewünscht, bei denen der Auslauf als Handbrause ausgebildet ist, die von der Armatur selbst abnehmbar und über einen Schlauch mit der Mischwasser-Auslaufleitung verbunden ist.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Mischarmatur der eingangs genannten Art geometrisch derart auszubilden, dass zusätzlich zu dem bzw. den Übertragungselementen und den Zulaufkanälen auch ein Auslaufkanal für Mischwasser sowie ein Handbrausen-Schlauch geführt werden können, ohne dass eine Erweiterung des Aussen-durchmessers des Einsteckstutzens erforderlich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
Bei dieser Geometrie ist es möglich, alle gewünschten Elemente innerhalb des Einsteckstutzens unterzubringen, dessen Abmessungen denjenigen eines genormten Einsteckstutzens entsprechen. Ausserdem sind die Übertragungselemente innerhalb des Einsteckstutzens geordnet geführt; sie können sich weder gegenseitig behindern noch durch die Bewegungen des ausziehbaren Schlauches gestört werden.
Zweckmässigerweise befindet sich die seitliche Öffnung des unteren Bereiches des Durchganges des Einsteckstutzens auf der dem Betätigungsglied gegenüberliegenden Seite.
Auch kann der Schlauch durch die seitliche Öffnung des unteren Bereiches des Einsteckstutzendurchganges verlaufen. Dies ist deshalb von Vorteil, weil dann der Schlauch insbesondere im unteren Bereich durch die seitliche Öffnung des Durchganges über die Umfangsfläche des Einsteckstutzens hinaustreten kann. Dies ist besonders im Hinblick auf die Bildung der Schleife von Vorteil, deren Grösse unterschiedlich ist, je nachdem, ob die Handbrause ausgezogen oder an der Armatur eingesteckt ist.
Jeder Kanal ist zweckmässigerweise innerhalb der Wand des Exzenterstutzens stumpf abgewinkelt. Er tritt dann an einer leicht geneigten, schräg nach oben zeigenden Fläche des Gehäuses aus. Dort ist das Bedienungsorgan leicht zugänglich. Ausserdem ist eine einwandfreie Funktion des Übertragungselements gewährleistet.
Zweckmässigerweise verlaufen zwei Kanäle durch die Wand des Einsteckstutzens, und zwar symmetrisch zur Symmetrieebene der Armatur. Die Übertragungselemente, die durch diese Kanäle hindurchgeführt sind, können dann beispielsweise dazu dienen, das Ablaufventil des Spültisches und ein gesondertes Absperrorgan oder auch zwei gesonderte Absperrorgane für zwei weitere Verbraucher zu bedienen.
Günstig ist es, wenn die Kanäle in der Wand des Einsteckstutzens nach unten aufeinander zu konvergieren.
Das Betätigungsglied für das Übertragungselement kann mit einer Buchse verbunden sein, die in einer Erweiterung des
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Kanals verschiebbar ist. Diese Buchse dient so aïs Führung bei der Betätigung des Übertragungselementes.
Vorzugsweise ist der Einsteckstutzen mit dem Durchgang als Sockel ausgebildet, auf dem weitere Teile der Armatur, z.B. ein Adapterstück, eine Mischbatterie und ein Schwenkauslauf-Gehäuse abgestützt sein können.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 einen axialen Teilschnitt durch eine erfindungsge-mässe Einloch-Mischarmatur;
Fig. 2 einen gegenüber der Achse der Mischarmatur geneigten Teilschnitt gemäss Linie II-II von Fig. 1.
Die dargestellte Einloch-Mischarmatur ist mehrteilig aufgebaut:
Sie umfasst zunächst einen als Sockel 1, ausgebildeten, noch näher zu beschreibenden Einsteckstutzen 2. Zur Montage der Spültischbatterie wird dieser Einsteckstutzen 2 in bekannter Weise durch ein Loch des Spültisches (nicht gezeigt) geführt und von unten her mit einer Mutter 3 - unter Beifügung einer Dichtung 4 (von oben) und eines Beilagerings 5 (von unten) - gesichert.
Der Einsteckstutzen 2 weist einen axialen Durchgang 6a, 6b auf, der sich in einem über der Spültischfläche liegenden oberen Bereich 6a trichterförmig nach oben erweitert. Der durch den Einsteckstutzen 2 verlaufende untere Bereich 6b des Durchganges ist gegenüber der Achse des Einsteckstutzens 2 so exzentrisch und besitzt einen solchen Durchmesser, dass er zur Benutzerseite hin offen liegt. Auf diese Weise besitzt der Einsteckstutzen 2 auf der dem Benutzer abgewandten Seite eine verhältnismässig dicke Wand 7, durch welche zwei Kanäle 8 gelegt sind. Diese verlaufen spiegelsymmetrisch zur Symmetrieebene des Sockels 1 derart unter einem Winkel zur Achse des Sockels 1, dass sie nach unten hin konvergieren.
Einer dieser Kanäle 8 ist in Fig. 2, einem Schnitt gemäss Linie II-II von Fig. 1, dargestellt. Wie zu erkennen ist, ist der Kanal 8 innerhalb des Sockels 1 stumpf abgewinkelt. Er verläuft von einer schräg nach oben zeigenden, frei liegenden Fläche 9 des Sockels 1 bis zur unteren Stirnfläche 10 des Einsteckstutzens 2.
Durch den Kanal 8 verläuft ein Bowdenzug 11, über den in hier nicht interessierender Weise ein Zusatzventil für einen weiteren Verbraucher oder auch das Ablaufventil des Spültisches betätigt wird. Die Seele 12 des Bowdenzuges 11 ist an einem Zugknopf 13 befestigt. Dieser ist seinerseits mit einer hohlzylindrischen Buchse 14 verbunden, z.B. verstemmt, die in einer Erweiterung 15 des Kanals 8 verschiebbar ist. Die Buchse 14 bildet so eine Führung bei der Betätigung des Zugknopfes 13. Der Mantel 16 des Bowdenzugs 11 ist mit einer Schraube 17 fixiert, die vom Aussenumfang des Einsteckstutzens 2 her eingedreht äst.
In dem Durchgang 6a, 6b des Einsteckstutzens 2 ist von oben her ein Adapterstück 18 eingesteckt und mit einer Schraube 19 fixiert, die von der Rückseite des Sockels 1 her s eingedreht ist.
Das Adapterstück 18 enthält, symmetrisch vor bzw. hinter der Zeichenebene, zwei Wasser-Zulaufkanäle 20, einen für Kalt- und einen für Warmwasser. Ausserdem ist durch das Adapterstück 18 ein in der Zeichenebene liegender Mischio wasser-Auslasskanal 21 geführt. In die unteren Enden der Kanäle 20,21 sind in bekannter Weise Rohre 22,23 eingelötet.
Auf das Adapterstück 18 ist eine an sich bekannte Mischbatterie 24 aufgesetzt. In dem dargestellten Falle handelt es is sich um eine Einhebelbatterie; es könnte sich selbstverständlich auch um eine Zweigriffbatterie handeln, wobei dann ein entsprechend modifiziertes Adapterstück 18 zum Einsatz käme.
Auf dem Sockel 1 aufsitzend und das Adapterstück 18 20 umgebend, ist ein verdrehbares Schwenkauslauf-Gehäuse 25 vorgesehen. In dessen Schnauze 26 ist der Griff 27 einer (selbst nicht dargestellten) ausziehbaren Handbrause eingeführt, die über einen flexiblen Schlauch 28 mit dem Mischwasser führenden Rohr 22 über eine nicht dargestellte Kupp-25 lung verbunden ist. Der Schlauch 28 verläuft dabei durch den Innenraum der Auslauf-Schnauze 26, durch eine Ausnehmung 29 des Adapterstücks 18 und durch den Durchgang 6a, 6b des Einsteckstutzens 2. Die trichterförmige Erweiterung des oberen Bereiches 6a des Durchgangs ermöglicht dabei 30 eine sanfte Krümmung des Schlauches 28. Dieser ist im unteren Bereich 6b des Durchgangs 6 so geführt, dass er auf dessen nach vorne offener Seite angeordnet ist.
Der Schlauch 28 wird dann über eine Schleife zum Rohr 22 zurückgeführt.
35 Durch die exzentrische, nach vorne offene Anordnung des unteren Bereiches 6b des Durchgangs im Einsteckstutzen 2 ist es nicht nur möglich, die Bowdenzüge 11 in den Kanälen 8 unterzubringen, wo sie geordnet verlaufen und so eine zuverlässige Funktion gewährleisten. Es können ausserdem durch 40 den Einsteckstutzen 2 die vielen weiteren Komponenten (Zu-und Ablaufrohre 22,23, Schlauch 28) hindurchgeführt werden, ohne dass der Durchmesser des Einsteckstutzens 2 vergrössert werden müsste.
Dadurch, dass der Schlauch 28 an der nach vorne offenen 45 Seite des unteren Bereiches 6b des Durchgangs im Einsteckstutzen 2 angeordnet ist, kann er bei Bedarf, insbesondere im unteren Bereich, über die Umfangsfläche des Einsteckstutzens 2 hinaustreten. Die hierdurch erzielte Beweglichkeit erleichtert die Bildung der Schlauchschleife, deren Grösse » so davon abhängt, ob die Handbrause in der Auslaufschnauze 26 einsitzt oder herausgenommen ist.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

655 771 PATENTANSPRÜCHE
1. Einloch-Mischarmatur, insbesondere für den Küchenbereich, mit einem Einsteckstutzen (2), mit durch den Einsteckstutzen verlaufenden Zuleitungen für Kalt- und Warmwasser und mit mindestens einem aussen am Einsteckstutzen angeordneten Betätigungsglied (13) für ein Übertragungselement (1 1), mit dem ein Absperrorgan betätigbar ist und das ebenfalls durch den Einsteckstutzen hindurchgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass a) durch den Einsteckstutzen (2) ein exzentrischer Durchgang (6a, 6b) hindurchgeführt ist, welcher im unteren Bereich (6b) an einer Seite zum Umfang des Einsteckstutzens (2) hin offen ist;
b) durch die der seitlichen Öffnung des unteren Bereiches (6b) gegenüberliegende Wand (7) des Einsteckstutzens (2) jeweils ein Kanal (8) für das bzw. die Übertragungselemente (11) hindurchgeführt ist, der an einer von aussen her zugänglichen Fläche (9) und an der unteren Stirnseite (10) des Einsteckstutzens (2) mündet;
c) die Zuleitungen (20,23) für Kalt- und Warmwasser,
eine Auslassleitung (21,22) für Mischwasser sowie ein mit der Auslassleitung (21,22) über eine Schleife verbundener Schlauch (28) für eine ausziehbare, als Auslauf dienende Handbrause (27) durch den unteren Bereich (6b) des Durchganges des Einsteckstutzens (2) verlaufen.
2. Mischarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die seitliche Öffnung des unteren Bereiches (6b) des Durchganges des Einsteckstutzens (2) sich auf der dem Betätigungsglied (13) gegenüberliegenden Seite befindet.
3. Mischarmatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlauch (28) durch die seitliche Öffnung des unteren Bereiches (66) des Einsteckstutzen-Durchganges verläuft.
4. Mischarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. jeder Kanal (8) innerhalb der Wand (7) des Einsteckstutzens (2) stumpf abgewinkelt ist.
5. Mischarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Kanäle (8) durch die Wand (7) des Einsteckstutzens (2) verlaufen.
6. Mischarmatur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (8) in der Wand (7) des Einsteckstutzens (2) nach unten aufeinander zukonvergieren.
7. Mischarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied (13) für das Übertragungselement (11) mit einer Buchse (14) verbunden ist, die in einer Erweiterung (15) des Kanals (8) verschiebbar ist.
8. Mischarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungselement ein Bowdenzug (11) ist und dass der Mantel (16) des Bowdenzugs (11) mit einer von aussen durch die Wand (7) des Einsteckstutzens (2) geführten Schraube (17) fixiert ist.
9. Mischarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Durchgang (6a, 6b) des Einsteckstutzens (2) im darüberliegenden Gehäuse (1) als Durchgangsbohrung (6a) fortsetzt, die sich nach oben erweitert.
10. Mischarmatur nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsteckstutzen (2) mit dem Durchgang (6a, 6b) als Sockel (1) ausgebildet ist, auf dem weitere Teile der Armatur, z.B. ein Adapterstück (18), eine Mischbatterie (24) und ein Schwenkauslauf-Gehäuse (25), abgestützt sind.
CH3975/81A 1980-06-18 1981-06-16 Single-hole mixing tap, especially for the kitchen sector CH655771A5 (en)

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