CH655793A5 - Profilmesssteuereinrichtung. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Profilmesssteuereinrichtung für eine Zahnradmessmaschine der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Art.
Fig. 1, auf die zur Erläuterung der herkömmlichen Profilmessung Bezug genommen wird, zeigt eine Zahnradmessmaschine, auf der sich solche Profilmessungen serienmässig durchführen lassen. Der Prüfling 1 sitzt auf einem drehbaren Dorn 2. Auf dem gleichen Dorn ist eine Grundkreisscheibe 3 befestigt, deren Radius dem Grundkreisradius des Prüflings entspricht. Die Grundkreisscheibe wird mit einem Zustellschlitten 4 an ein Wälzlineal 5 angepresst, das an einem Wälzschlitten 6 befestigt ist. Bewegt sich der Wälzschlitten 6 in Pfeilrichtung, so wälzt die unter Federdruck anliegende Grundkreisscheibe schlupffrei am Wälzlineal ab. Während dieser Wälzbewegung bleibt die Schneide eines auf einem Tasterschlitten 7 angeordneten Tasters 8 federnd an die zu prüfende Zahnflanke des Prüflings angedrückt. Die Tasterschneide steht genau über der Kante des Wälzlineals 5. Ist das Flankenprofil evolventenförmig, so verharrt der Taster in seiner Lage. Sind dagegen Abweichungen von der Evolventenform vorhanden, so wird er jeweils um den Betrag der Abweichung seitlich ausgelenkt. Die Tasterauslenkungen werden durch ein elektronisches Mess- und Registriergerät 9 übersetzt und auf Diagrammpapier 10 aufgezeichnet.
Auf einer solchen Zahnradmessmaschine sollen die Messungen mit möglichst grosser Messgeschwindigkeit (d.h. möglichst grosser Wälzgeschwindigkeit) durchgeführt werden, die aber durch die maximal mögliche Schreibgeschwindigkeit (d.g. durch die maximal mögliche Papiervorschubgeschwindigkeit) des Mess- und Registriergerätes 9 begrenzt wird, worauf weiter unten noch näher eingegangen wird.
Die Messbewegungen werden durch Betätigen eines einzigen Hebels 12 gesteuert. Dieser ist an einer Stelle, wo er für die Bedienungsperson leicht erreichbar ist, am Steuerpult der Zahnradmessmaschine angebracht und lässt sich in vier Richtungen schwenken, (in Fig. 1 ist der Übersichtlichkeit halber nur die Verschwenkbarkeit für zwei Richtungen dargestellt), wodurch sinngemäss die Bewegungsrichtung gewählt und die Geschwindigkeit der Messschlitten (Wälzschlitten 6 oder Vertikalschlitten 11) stufenlos von null bis zur maximalen Geschwindigkeit eingestellt werden kann. Nach dem Einsetzen eines Prüflings mit der zu diesem gehörenden Grundkreisscheibe in die Zahnradmessmaschine und nach manuellem Vorfahren des Tasters in die Messausgangsstellung wird durch die Bedienungsperson der Hebel 12 aus seiner Ausgangsstellung bis in seine Anschlagstellung bewegt, in der dann die maximale Wälzgeschwindigkeit vorhanden ist, mit der auf der Zahnradmessmaschine aber nur gefahren werden kann, wenn sie mit der maximal möglichen Papiervorschubgeschwindigkeit kompatibel ist. Zur weiteren Veranschaulichung dieser Problematik wird zusätzlich auf Fig. 2 Bezug genommen, in der mit ausgezogenen Linien die herkömmlichen Profilmesssteueranordnung (und mit gestrichelten Linien die Profilmesssteuereinrichtung 13 nach der Erfindung) dargestellt ist.
Der schwenkbare Hebel 12 wirkt auf den Schleifer SPI eines Potentiometers PI ein und verändert so die an diesem abgegriffene Spannung, mit der der Antriebsmotor 16" des Wälzschlittens 6 angesteuert wird. Dieser bewegt das Wälzlineal 5, welches seinerseits die Grundkreisscheibe 3 in Drehung versetzt. Die Drehung der Grundkreisscheibe 3 wird durch einen inkrementalen Winkelgeber 15 erfasst, der proportional zum Drehwinkel Impulse liefert, mit denen ein in dem Mess- und Registriergerät 9 enthaltener Schrittmotor 16', der den Papiervorschub bewirkt, angesteuert wird. Zusätzlich wirkt eine Einrichtung (17) zur Vorwahl der Diagrammlängenübersetzung auf den Papiervorschubmotorló'
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ein und beeinflusst die diesem zugeführte Anzahl von Impulsen pro Zeiteinheit derart, dass der Papiertransport getreu dem durch die Diagrammlängenübersetzung gewählten Massstab entsprechend der Messbewegung des s Tasters erfolgt.
Der Weg des Hebels 12, mit dem die Wälzgeschwindigkeit eingestellt wird, wird vom Radius der gewählten Grundkreisscheibe und von der gewählten Diagrammlängenübersetzung beeinflusst. Wenn ein kleineres Zahnrad gemessen und desio halb eine kleinere Grundkreisscheibe verwendet wird, so nimmt bei gleicher Geschwindigkeit des Wälzlineals die Drehgeschwindigkeit der Grundkreisscheibe, zu. Der inkre-mentale Winkelgeber 15 liefert deshalb mehr Impulse pro Zeiteinheit, so dass der Schrittmotor pro Zeiteinheit eine is grössere Bewegung ausführt und somit für einen schnelleren Papiervorschub pro Zeiteinheit sorgt. Für die Papiertransportgeschwindigkeit gibt es aber eine optimale Geschwindigkeit, die nicht überschritten werden darf. Im Falle der Verwendung einer kleineren Grundkreisscheibe darf somit der 20 Hebel 12 nicht mehr bis zum Anschlag verstellt werden. Entsprechendes gilt für die Wahl der Diagrammlängenübersetzung. Für diese kann beispielsweise das Verhältnis 1:2,1:1, 2:1,4:1,5:1,8:1,10:1 und 20:1 zum Drehwinkel vorgewählt werden. Wenn dieses Verhältnis zunimmt, wird die Papier-25 Vorschubgeschwindigkeit grösser. Wenn der optimale Wert der Papiervorschubgeschwindigkeit beispielsweise bei dem Verhältnis von 4:1 vorliegt, so darf wiederum der Hebel 12 bei grösseren Verhältnissen nicht mehr bis zum Anschlag verstellt werden.
30 Es bleibt somit der Geschicklichkeit und dem Gefühl der Bedienungsperson überlassen, wie weit sie den Hebel 12 verstellen darf, um die optimale Papiervorschubgeschwindigkeit zu erreichen. Das ist bei der serienmässigen Prüfung von Zahnrädern unterschiedlicher Grössen nachteilig, da die 35 Bedienungsperson die jeweilige Stellung des Hebels 12 bereits wissen muss oder durch Probieren finden muss. Wenn es dann doch passiert, dass die Bedienungsperson den Hebel 12 zu weit bev/egt, dann hört das Mess- und Registriergerät 9 wegen Überschreitung der maximal möglichen Papiervor-40 schubgeschwindigkeit einfach zu schreiben auf. Dieses Profilmessverfahren setzt daher geschultes Bedienungspersonal voraus.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Profilmesssteuereinrichtung für eine Zahnradmessmaschine zu schaffen, die bewirkt, 45 dass ungeachtet der vorgewählten Diagrammlängenübersetzung und des Grundkreisradius stets die optimale Papiervorschubgeschwindigkeit des Mess- und Registriergerätes bei Verstellung des Hebels bis an den Anschlag erreicht wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Patent-50 anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Durch die Profilmesssteuereinrichtung nach der Erfindung wird die an dem Potentiometer abgegriffene Spannung, die durch den Hebel eingestellt wird, vor dem Anlegen an den Wälzschlittenantriebsmotor so verändert, dass bei am 55 Anschlag befindlichen Hebel sich ungeachtet des Radius der gewählten Grundkreisscheibe und der vorgewählten Diagrammlängenübersetzung der optimale Diagrammpapiertransport ergibt. Wenn die Diagrammlängenübersetzung beispielsweise kleiner als 5:1 ist, so ist der erste Umschalter so 60 eingestellt, dass die an dem Potentiometer abgegriffene Spannung direkt am Eingang des Widerstandsnetzwerkes anliegt. Ist die Diagrammlängenübersetzung gleich 5:1 oder grösser, so ist der erste Umschalter so eingestellt, dass die am Potentiometer abgegriffene Spannung über die Spannungsab-65 schwächschaltung an den Eingang des Widerstandsnetzwerkes angelegt wird. Die Spannungsabschwächschaltung macht die an das Widerstandsnetzwerk angelegte Spannung proportional zu der vorgewählten Diagrammlängenüberset
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zung kleiner. Zusätzlich verändert das Widerstandsnetzwerk proportional zum Radius der gewählten Grundkreisscheibe das Spannungssignal, das schliesslich an den Wälzschlitten-antriebsmotor abgegeben wird. Wenn der Radius der Grundkreisscheibe grösser wird, so wird proportional dazu der Widerstand des Widerstandsnetzwerkes vergrössert und dadurch die an den Wälzschlittenantriebsmotor abgegebene Spannung vergrössert, so dass die Drehgeschwindigkeit der Grundkreisscheibe im Verhältnis zu ihrem Radius konstant bleibt. Ein kleiner Radius der Grundkreisscheibe ergibt dem-gemäss eine kleine Geschwindigkeit des Wälzschlittens, und umgekehrt. Durch Anpassung lediglich der Geschwindigkeit des Wälzschlittens bzw. Wälzlineals wird somit erreicht, dass die Drehgeschwindigkeit der Grundkreisscheibe einen bestimmten Wert für eine optimale Papiervorschubgeschwindigkeit nicht überschreitet. Die Spannungsabschwächung und -Veränderung erfolgen dabei so, dass bei an seinen Anschlag bewegtem Hebel immer die optimale Papiervorschubgeschwindigkeit vorhanden ist.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 2 lässt sich die von der gewählten Diagrammlängenübersetzung abhängige Spannungsabschwächung schaltungstechnisch auf sehr einfache Weise mit Hilfe von zwei Umschaltern, eines Operationsverstärkers und von vier Widerständen erreichen.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 3 ist am Eingang der Spannungsabschwächschaltung zusätzlich ein Spannungsinverter vorgesehen, der das Vorzeichen der Eingangsspannung der Spannungsabschwächschaltung in ein für den Operationsverstärker geeignetes Vorzeichen umkehrt.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 4 lassen sich für bestimmte Diagrammlängenübersetzungen durch Wahl der Widerstandswerte der in der Spannungsabschwächschaltung enthaltenen Widerstände und durch einfache Umschaltung auf die geeigneten Widerstands verhältnisse auf einfache Weise die für die jeweilige Diagrammlängenübersetzung erforderlichen Spannungsabschwächungs-faktoren einstellen.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 5 lässt sich mit zwei Widerständen und einem Potentiometer, das zusammen mit einem der Widerstände im Rückkopplungskreis des Operationsverstärkers liegt und dessen Schleifer mit dem die Grundkreisscheibe an das Wälzlineal anpressenden Zustellschlitten verbunden ist, auf einfache Weise die von der Profilmesssteuereinrichtung an den Wälzschlittenantriebsmotor abgegebene Spannung entsprechend dem Radius der Grundkreisscheibe vergrössern oder verkleinern. Die Ver-grösserung oder Verkleinerung der Spannung erfolgt dabei wiederum so, dass unter Berücksichtigung der Widerstandsverhältnisse in der Spannungsabschwächschaltung der Hebel immer bis zum Anschlag bewegt werden kann, um die optimale Papiervorschubgeschwindigkeit zu erreichen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine mit einer Profilmesssteuereinrichtung nach der Erfindung versehene Zahnradmessmaschine,
Fig. 2 ein Erläuterungsdiagramm, das mit ausgezogenen Linien die Anordnung bei der herkömmlichen Profilmessung und mit gestrichelten Linien die Profilmesssteuereinrichtung nach der Erfindung zeigt,
Fig. 3 ein Blockschaltbild der Profilmesssteuereinrichtung nach der Erfindung und
Fig. 4 ein ausführliches Schaltbild der Profilmesssteuereinrichtung nach der Erfindung.
Ein in Fig. 2 dargestellter Codierschalter 18 könnte auch direkt in der Einrichtung 17 zur Vorwahl der Diagrammlängenübersetzung oder statt dieser vorgesehen sein. Der Codierschalter 18 liefert einen binärcodierten Wert der vorgewählten Diagrammlängenübersetzung an die Profilmesssteuereinrichtung 13. Diese empfängt ausserdem auf im folgenden noch näher beschriebene Weise eine Angabe über den Grundkreisradius.
Ein Vergleich des in Fig. 3 dargestellten Blockschaltbildes der Profilmesssteuereinrichtung nach der Erfindung mit dem in Fig. 2 dargestellten Schema zeigt, dass die vorgewählte Diagrammlängenübersetzung und der gewählte Grundkreisradius 4* über die Profilmesssteuereinrichtung direkt auf die Spannung einwirken, die über die Ausgangsklemme A an den Antriebsmotor 16" des Wälzschlittens 6 abgegeben wird. Gemäss Fig. 3 wirkt der Codierschalter 18 einerseits auf eine Spannungsabschwächschaltung 19 und andererseits, ab einem bestimmten Verhältnis zwischen der Diagrammlänge und dem Drehwinkel des inkrementalen Winkelgebers 15, auf einen Umschalter 20 ein, dessen gemeinsame Klemme M mit einem Widerstandsnetzwerk 21 verbunden ist, dessen Ausgang A den Ausgang der Profilmesssteuereinrichtung bildet und in das auf im folgenden näher beschriebene Weise der Grundkreisradius eingegeben wird. Der Hebel 12 ist, wie schematisch in Fig. 3 dargestellt, mit dem Schleifer SPI eines Potentiometers PI verbunden, an dem die Steuerspannung für den Wälzschlittenantriebsmotor 16" abgegriffen wird. Diese Spannung kann über den Umschalter 20 in dessen unterer Stellung direkt an das Widerstandsnetzwerk 21 und in dessen oberer Stellung über die Spannungsabschwächschaltung 19 an das Widerstandsnetzwerk 21 angelegt werden.
Im folgenden wird nun unter Bezugnahme auf Fig. 4 der Aufbau der Profilmesssteuereinrichtung 13 ausführlich beschrieben. Ein Eingang T3 der Spannungsabschwächschaltung 19 ist über einen Widerstand R1 mit dem invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 22 verbunden, dessen nichtinvertierender Eingang mit einem Vorwiderstand RV1 beschaltet ist. Im Rückkopplungskreis des Operationsverstärkers 22, der dessen Ausgang mit dessen nichtinvertie-rendem Eingang verbindet, liegt ein Widerstand R2, der denselben Widerstandswert wie der Widerstand R1 hat. Der Operationsverstärker 22 ist so als Spannungsinverter geschaltet, der der am Eingang T3 empfangenen Spannung das richtige Vorzeichen für das Anlegen an den invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 23 gibt. Der Ausgang des Operationsverstärkers 22 ist mit der gemeinsamen Klemme M eines Umschalters 24 verbunden, dessen Umschaltklemme Kl über einen Widerstand R4 mit dem invertierenden Eingang des Operationsverstärkers 23 verbunden ist und dessen Umschaltklemme K2 über einen Widerstand R3 mit dem invertierenden Eingang dieses Verstärkers verbunden ist. Der nichtinvertierende Eingang des Verstärkers 23 ist mit einem Vorwiderstand RV2 beschaltet. Das Schaltelement des Umschalters 24 wird über einen Eingang DT1 durch den Codierschalter 18 umgeschaltet. Der invertierende Eingang des Verstärkers 23 ist mit der gemeinsamen Klemme M eines Umschalters 25 verbunden. Das Schaltelement dieses Umschalters wird über einen Eingang DT2 durch den Codierschalter 18 umgeschaltet. Die Umschaltklemme Kl ist über einen Widerstand R6 mit dem Ausgang des Verstärkers 23 verbunden. Die Umschaltklemme K2 ist über einen Widerstand R5 mit demselben Ausgang verbunden. Somit liegen im Eingangskreis des Verstärkers 23 die Widerstände R3 und R4, die durch Umschalten des Umschalters 24 zugeschaltet werden können, und im Rückkopplungskreis des Verstärkers 23 liegen die Widerstände R5 und R6, die durch Umschalten des Umschalters 25 zugeschaltet werden können.
4
s
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
5
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Die Auslenkung des Hebels 12 wird mit dem Potentiometer PI in eine Spannung umgewandelt. Ist die Diagrammlängenübersetzung in dem hier beschriebenen Beispiel kleiner als 5:1, so ist der Umschalter 20 auf die Umschaltklemme Kl geschaltet, und die an dem Potentiometer PI abgegriffene Spannung liegt direkt an dem Eingang des Widerstandsnetzwerks 21 an. Ist die Diagrammlängenübersetzung in dem gewählten Beispiel gleich 5:1 oder grösser, so ist der Umschalter 20 auf die Umschaltklemme K2 umgeschaltet, und die an dem Potentiometer PI abgegriffene Spannung wird über die Verstärker 22 und 23 geleitet. Der Verstärker 22 ist, wie dargelegt, lediglich ein Spannungsinverter, ändert also lediglich das Vorzeichen der Spannung. Dagegen ist der Verstärker 23 so beschaltet, dass er vier Spannungsabschwächmöglichkeiten bietet. Über die Eingänge DT1 und DT2 werden der Spannungsabschwächschaltung 19 durch den Codierschalter 18 die der vorgewählten Diagrammlängenübersetzung entsprechenden Daten (d.h. Kombinationen aus den logischen Signalwerten 0 und 1) zugeführt. Die vier möglichen Spannungsabschwächungen sind in der folgenden Tabelle angegeben:
Diagrammlängen- Codierschalter Umschalterstellung Widerstands-
Übersetzung
DTl
DT2
24
25
Verhältnisse
5:1
0
0
Kl
Kl
R4:R6
8:1
1
0
K2
Kl
R3:R6
10:1
0
1
Kl
K2
R4:R5
20:1
1
1
K2
K2
R3:R5
In einem ausgeführten Beispiel wurden für die Widerstände R3-R6 folgende Widerstandswerte verwendet:
R3 = 51 kQ, R4 = 30 kQ, R5 = 10 kQ und R6 = 22 kQ.
Bei einer Diagrammlängenübersetzung von 8:1 liefert also der Codierschalter gemäss obiger Tabelle die Binärkombination 1/0, die bewirkt, dass der Umschalter 24 auf die Umschaltklemme K2 und der Umschalter 25 auf die Umschaltklemme Kl geschaltet wird, so dass sich als Widerstandsverhältnis 51 kQ/22 kQ ergibt, mit dem die an den Eingang des Widerstandsnetzwerkes 21 angelegte Spannung abgeschwächt wird.
Gemäss Fig. 4 enthält das Widerstandsnetzwerk 21 am Eingang einen Widerstand R7, der mit dem invertierenden Eingang eines Operationsverstärkers 26 verbunden ist,
dessen nichtinvertierender Eingang mit einem Vorwiderstand RV3 beschaltet ist. Der den Ausgang des Verstärkers 23 mit dessen invertierendem Eingang verbindende Rückkopplungszweig enthält in Reihe ein Potentiometer P2 und einen Widerstand R8. Der Schleifer SP2 des Potentiometers P2 ist mit dem Zustellschlitten 4 verbunden, der die Grundkreisscheibe 3 an das Wälzlineal anpresst. In dem ausgeführten Ausführungsbeispiel wurden folgende Widerstandswerte verwendet: R7 = 20 kQ, R8 = 2,7 kQ und P2 = 20 kQ. Die über den Umschalter 20 an den Eingang des Widerstandsnetzwerkes 21 angelegte Spannung hat dann am Ausgang A einen Wert, der im Verhältnis der Widerstände R7:R8 + (variabler Widerstandswert des Potentiometers P2) steht. Der variable Widerstandswert des Potentiometers P2 entspricht der Stellung des Zustellschlittens 4, die dem Radius der verwendeten Grundkreisscheibe 3 entspricht. Bei kleinem Radius der Grundkreisscheibe, d.h. bei kleinem Grundkreisdurchmesser, ist der variable Widerstandswert des Potentiometers P2 klein. Die Spannung zwischen der gemeinsamen Klemme M des Umschalters 20 und dem Ausgang A wird somit abgeschwächt, was eine entsprechend niedrigere Geschwindigkeit s des Wälzschlittens 6 ergibt. Da dieser über das Wälzlineal die Grundkreisscheibe 3 antreibt, steht somit deren Drehgeschwindigkeit im Verhältnis zu ihrem Radius, und ein kleiner Radius entspricht einer kleinen Geschwindigkeit des Wälzschlittens, während ein grosser Radius einer grossen io Geschwindigkeit des Wälzschlittens entspricht, so dass die Drehgeschwindigkeit der durch den Wälzschlitten 6 angetriebenen Grundkreisscheibe 3 konstant bleibt. Dadurch wird gewährleistet, dass die Impulsfrequenz, die der inkrementale Winkelgeber 15 liefert, d.h. die Drehgeschwindigkeit der is Grundkreisscheibe 3 einen bestimmten Wert nicht überschreitet, der für eine optimale Papiervorschubgeschwindigkeit erforderlich ist.
Vorstehende Darlegungen habe gezeigt, dass die Bedienungsperson nach Einstellung der vorgewählten Diagramm-20 längenübersetzung an dem Codierschalter 18 und der Wahl der zu dem Prüfling passenden Grundkreisscheibe stets den Hebel 12 bis zum Anschlag verstellen kann, um die optimale Papiervorschubgeschwindigkeit und damit die für Serienmessungen erforderliche maximale Wälz- oder Messge-25 schwindigkeit zu erreichen. Wenn die Bedienungsperson die Diagrammlängenübersetzung und/oder die Grundkreisscheibe wechselt, so wird durch die Profilmesssteuereinrichtung selbsttätig wieder die am Ausgang A an den Wälzschlittenantriebsmotor 16" abgegebene Spannung so verändert, 30 dass bei am Anschlag befindlichem Hebel wieder die optimale Papiervorschubgeschwindigkeit vorhanden ist, die zu der betreffenden Kombination aus Diagrammlängenübersetzung und Grundkreisscheibenradius gehört.
Die Umschalter 20,24 und 25 sind in Fig. 4 zwar symbo-35 lisch als mechanische Schalter dargestellt, in der Praxis wird es sich dabei aber um elektronische Schalter handeln. Ebenso werden in der Praxis die Verstärker 22,23 und 26 als integrierte Schaltungen ausgebildet sein.
40 Zusammenstellung der in einem ausgeführten Beispiel verwendeten Schaltungselemente:
Potentiometer PI
5kQ
Potentiometer P2
20 kQ
Widerstände:
R1
47 kQ
R2
47 kQ
R3
51 kQ
R4
30 kQ
R5
10 kQ
R6
22 kQ
R7
20 kQ
R8
2,7 kQ
RV1
22 kQ
RV2
15 kQ
RV3
10 kQ
Typ der verwendeten Verstärker:
22 \
23 /
MC 1458 (Motorola)
26
Leistungsverstärker PA 12 (Apex)
B
4 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
- 655 793PATENTANSPRÜCHE1. Profilmesssteuereinrichtung für eine Zahnradmessmaschine, mit einem schwenkbaren Hebel (12) zum stufenlosen Steuern der Richtung und der Geschwindigkeit des Antriebsmotors (16") eines Wälzschlittens (6), der ein Wälzlineal (5) trägt, auf dem eine mit einem Prüfling (1) gekuppelte Grundkreisscheibe (3), die durch einen Zustellschlitten (4) an das Wälzlineal (5) angepresst wird, schlupffrei abrollen kann, mit einem mit der Grundkreisscheibe (3) gekuppelten inkremen-talen Winkelgeber (15) und mit einem Mess- und Registriergerät, bei dem der Papiervorschub durch einen durch den Winkelgeber (15) angesteuerten Schrittmotor (16') entsprechend der Bewegung des Wälzschlittens (6) und entsprechend der durch einen Codierschalter (18) vorgewählten Diagrammlängenübersetzung erfolgt, gekennzeichnet durch: ein Potentiometer (PI), dessen Schleifer (SPI) mit dem Hebel (12) gekuppelt ist; eine Spannungsabschwächschaltung (19) zur Berücksichtigung der Diagrammlängenübersetzung, deren Eingänge (T3, DT1, DT2) mit dem Schleifer (SPI) des Potentiometers (PI) bzw. mit den Ausgängen des Codierschalters (18) verbunden sind; einen ersten Umschalter (20), dessen eine Umschaltklemme (Kl) mit dem Schleifer (SPI) des Potentiometers (PI) verbunden ist, dessen andere Umschaltklemme (K2) mit dem Ausgang der Spannungsabschwächschaltung (19) verbunden ist und dessen Schaltelement durch den Codierschalter ( 18) bei einer bestimmten Diagrammlängenübersetzung von der einen auf die andere Umschaltklemme umgeschaltet wird; und ein Widerstandsnetzwerk (21), dessen Eingang mit der gemeinsamen Klemme (M) des ersten Umschalters (20) verbunden ist und dessen Ausgang mit dem Wälzschlittenantriebsmotor (16") verbunden ist und das proportional zum Radius der Grundkreisscheibe (3) die Ausgangsspannung der Steuereinrichtung (13) verändert.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannungsabschwächschaltung (19) einen zweiten und einen dritten Umschalter (24,25) und einen Operationsverstärker (23) enthält, wobei die gemeinsame Klemme (M) des zweiten Umschalters (24) mit dem Schleifer (SPI) des Potentiometers (PI), die eine Umschaltklemme (Kl) über s einen ersten Widerstand (R4) mit einem Eingang, die andere Umschaltklemme (K2) über einen zweiten Widerstand (R3) mit demselben Eingang des Operationsverstärkers (23) verbunden ist und die Stellung von dessen Schaltelement über einen Eingang (DT1) der Spannungsabschwächschaltung io ( 19) durch den Codierschalter ( 18) umschaltbar ist, die gemeinsame Klemme (M) des dritten Umschalters (25) mit dem einen Eingang des Operationsverstärkers (23), die eine Umschaltklemme (Kl) über einen dritten Widerstand (R6) und die andere Umschaltklemme (K2) über einen vierten is Widerstand (R5) mit dem mit der anderen Umschaltklemme (K2) des ersten Umschalters (20) verbundenen Ausgang des Operationsverstärkers (23) verbunden ist und das Schaltelement des dritten Umschalters (25) über einen weiteren Eingang (DT2) durch den Codierschalter (18) umschaltbar ist, 20 und der andere Eingang des Operationsverstärkers (23) mit einem Vorwiderstand (RV2) beschaltet ist.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Schleifer (SPI) des Potentiometers (PI) und die gemeinsame Klemme (M) des zweiten Umschalters (24) ein Spannungsinverter (22, Rl, R2, RV1) geschaltet ist und dass der eine Eingang des Operationsverstärkers (23) der invertierende Eingang ist.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekenn-30 zeichnet, dass der Codierschalter (18) oberhalb der bestimmten Diagrammlängenübersetzung den ersten Umschalter (20) auf die andere Umschaltklemme (K2) umschaltet und einen der eingestellten Diagrammlängenübersetzung entsprechenden binärcodierten Wert liefert, so 35 dass sich folgende Widerstandsverhältnisse für die Span-nungsabschwächung ergeben:25Diagrammlängen- Codierschalter Stellung der WiderstandsverhältnisÜbersetzung DT1 DT2 Umschalter24 255:100KlKl erster Widerstand_ 30dritter Widerstand228:110K2Kl zweiter Widerstand_ 51dritter Widerstand2210:101KlK2erster Widerstand vierter WiderstandOlO ro | —IIzweiter Widerstand = 51 vierterWiderstand 10
- 5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Widerstandsnetzwerk (21) einen fünften Widerstand (R7), einen sechsten Widerstand (R8), ein weiteres, als Stellwiderstand geschaltetes Potentiometer (P2) und einen weiteren Operationsverstärker (26) enthält, wobei der fünfte Widerstand (R7) zwischen der gemeinsamen Klemme (M) des ersten Umschalters (20) und einem Eingang des weiteren Operationsverstärkers (26) liegt, mit dem der Rückkopplungszweig verbunden ist, der in Reihe den sechsten Widerstand (R8) und das weitere Potentiometer (P2) enthält, dessen Schleifer (SP2) durch den Zustellschlitten (4) entsprechend dem Radius der Grundkreisscheibe (3) verstellt wird, der andere Eingang des weiteren Operationsverstärkers mit einem weiteren Vorwiderstand (RV3) beschaltet ist, und der Ausgang des weiteren Operationsverstärkers den Aus-60 gang (A) des Widerstandsnetzwerks bildet und die im Verhältnis fünfter Widerstand sechster Widerstand + eingestellter Potentiometerwiderstand65veränderte Spannung liefert.
Priority Applications (5)
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Family Applications (1)
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