CH655815A5 - Rueckstelleinrichtung. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Rücksteileinrichtung an einem Drehschalter zum Rücksteilen desselben bei Absinken der Netzspannung unter einen vorgegebenen Grenzwert, bei der ein mit dem Netz verbindbarer mit einem Anker versehener Elektromagnet vorgesehen ist, dessen Anker eine den Drehschalter im Sinne eines Rückstellens aus einer Schaltstellung in eine bestimmte Ausgangsstellung beaufschlagenden Rückzugsmechanismus in Abhängigkeit vom Erregungszustand des Magneten freigibt oder hemmt.
Bei einer bekannten derartigen Einrichtung ist ein Kniehebelsystem vorgesehen, welches auf einen mit der Antriebs- bzw. Schalterwelle des Schalters drehfest verbundenen Arm wirkt und bei dem Druckfedern vorgesehen sind, welche das Kniehebelsystem in eine gestreckte Lage zu drücken versuchen, in welcher die Ausgangsstellung des Schalters entspricht. Der Elektromagnet ist dabei seitlich der Antriebs- bzw. Schalterwelle angeordnet und hält bei angezogenem Anker über eine Klinke das Kniehebelsystem in der geknickten Lage, wenn der Schalter eine von seiner Ausgangsstellung verschiedene Schaltstellung einnimmt.
Der Nachteil dieser bekannten Einrichtung liegt in der grossen Anzahl von Lagerstellen, die durch das Kniehebelsystem bedingt ist und in dem relativ grossen Platzbedarf des Kniehebelsystems, so dass ein solches System praktisch nur für Schalter mit relativ grossem Durchmesser bzw. Querschnitt anwendbar ist. Letzteres ist vor allem dadurch bedingt, dass der Elektromagnet seitlich der Antriebs- bzw. Schalterwelle des Schalters angeordnet werden muss. Ausserdem ist es noch notwendig, Einrichtungen vorzusehen, welche ein Einknicken des Kniehebelsystems aus der gestreckten Lage in die falsche Richtung sicher verhindern, wodurch sich der Aufbau der Rückstelleinrich-tung weiter kompliziert.
Ein weiterer Nachteil des bekannten Kniehebelsystems liegt auch darin, dass es praktisch nur für Schalter mit lediglich zwei Stellungen anwendbar ist, nicht aber z.B. für Schalter mit einer Aus-Stellung und zwei Ein-Stellungen, z.B. für Rechts- und Linkslauf oder zum wahlweisen Einschalten von zwei Verbrauchern.
Ziel der Erfindung ist es eine RückStelleinrichtung der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, die auch für kleine, insbesondere einen geringen Durchmesser aufweisenden Drehschalter verwendbar ist und sich durch einen einfachen Aufbau auszeichnet. Ausserdem soll sie auch bei Schaltern mit mehr als zwei Schaltstellungen anwendbar sein.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass der Anker des Elektromagneten mindestens einen verschiebbaren Sperrstössel steuert, welcher Sperrstössel bei einem sich in einer von seiner Ausgangsstellung verschiedenen Schaltstellung befindlichen Schalter und angezogenem Anker an einem Vorsprung oder in eine Vertiefung mindestens eines von einer Rückzugsfeder beaufschlagten, mit der Antriebs- bzw. Schalterwelle in Antriebsverbindung stehenden Rückholers anliegt oder eingreift. Durch diese Massnahmen lässt sich die erfindungsge-mässe Einrichtung aufgrund der mit Vorsprüngen bzw. Vertiefungen zusammenwirkenden Sperrstössel leicht für Schalter mit mehr als zwei Schaltstellungen adaptieren, insbesondere solchen mit einer zwischen zwei Einstellungen liegenden Aus-Stellung.
Nach einem Ausführungsbeispiel ist vorgesehen, dass der Elektromagnet koaxial zur Antriebs- bzw. Schalterwelle des Drehschalters angeordnet ist.
Durch die koaxiale Anordnung des Elektromagneten ist es möglich, mit einem geringen Platzbedarf der Einrichtung in einer senkrecht zur Antriebs- bzw. Schalter welle stehenden Ebene auszukommen, so dass die erfindungsgemässe Rückstelleinrich-tung auch bei relativ kleinen bzw. einen kleinen Durchmesser aufweisenden Drehschaltern verwendbar ist, ohne dass ein einen grösseren Durchmesser aufweisender Anbau nötig ist, der Probleme beim Einbau in eine Schalttafel bedingen würde.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass der Rückholer einen sich in Richtung der Antriebs- bzw. Schalterwelle erstreckenden Vorsprung oder Vertiefung aufweist, wobei zur Erzielung eines kompakten Auf5
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baues zweckmässigerweise der bzw. die Sperrstössel in Längsrichtung der Antriebs- bzw. Schalterwelle verschiebbar gehalten sind.
Zur Erzielung einer einfachen Konstruktion kann jeder Rückholer in einer senkrecht zur Antriebs- bzw. Schalterwelle stehenden Ebene bewegbar sein.
In diesem Zusammenhang ist es besonders vorteilhaft, wenn der Rückholer als eine drehfest auf der Antriebs- bzw. Schalterwelle sitzende Scheibe ausgebildet ist. Auf diese Weise ist es sehr einfach, nach rechts und nach links drehbare Schalter in eine Mittelstellung im Falle einer zu weiten Absetzung der Netzspannung zurückzubringen. Es genügt dazu z.B. zwei gegensinnig wirkende Spiralfedern an dem Rückholer angreifen zu lassen, von denen jede nur in einer Drehrichtung spannbar ist, was durch eine entsprechende Anordnung von nur einseitig wirkenden Anschlägen leicht erreicht werden kann. Ausserdem ist es bei einer solchen Ausbildung des Rückholers auch möglich, grössere Drehwinkeln der Schalterwelle zu beherrschen, so dass auch Schalter mit bis zu 120° gegen die Ausstellung verdrehten Einstellungen mit einer solchen Rücksteileinrichtung versehen werden können.
Weiters zeichnet sich die erfindungsgemässe RückStelleinrichtung durch einen sehr einfachen Aufbau aus. Nach einer vorzugsweisen Ausbildung ist vorgesehen, dass der Elektromagnet als Topfmagnet mit hohlem, von der Antriebs- bzw. Schalterwelle durchsetzem Kern ausgebildet ist und der Anker als eine mit einer der Antriebs- bzw. Schalterwelle entsprechenden und von dieser mit Spiel durchsetzen Bohrung versehenen Platte ausgebildet ist, die im Bereich des Kernes eine Vertiefung, vorzugsweise eine Einprägung aufweist. Dadurch ist es möglich, die Rücksteileinrichtung mit üblichen Drehschaltern zu verbinden bzw. solche nachträglich damit auszurüsten. Dabei ist es lediglich notwendig, die Antriebswelle des Schalters mittels einer Kupplung zu verlängern, durch die Rücksteileinrichtung hindurchzuführen und die Gehäuse des Schalters und der Rücksteileinrichtung miteinander zu verbinden.
Eine besonders einfache und zweckmässige Konstruktion ergibt sich, wenn der Anker mindestens einen Vorsprung aufweist, der in eine Ausnehmung eines Sperrstössels hineinragt und an deren Wandung und dem Vorsprung eine Druckfeder abgestützt ist, wobei vorteihafterweise der bzw. die Vorsprängt) bzw. die Vertiefung des Rückholers schräg zu dessen Bewegungsebene und zu dessen Bewegungsrichtung verlaufende Flanken aufweist und der bzw. die Sperrstössel an diesen zur Anlage bringbare gegengleich verlaufende Flanken aufweist. Dabei wird praktisch durch das Anziehen bzw. Abfallen des Ankers die Vorspannung der die Sperrstössel gegen den bzw. die Rückholer drückenden Federn geändert, wobei bei angezogenem Anker der Rückholer gehemmt bzw. gehalten wird trotz der auf ihn einwirkenden Federkraft. Erst bei abgefallenem Anker reicht die Kraft der auf den bzw. die Rückholer einwirkenden Feder bzw. Federn aus, um die Sperrstössel zurückzudrücken und die Schalterwelle gegen die Kraft der Kontaktfedern in die Ausgangsstellung des Schalters zurückzuheben. Durch die schrägen Flanken wird ausserdem eine Handbetätigung des Schalters ermöglicht, wobei die Federn des bzw. der Sperrstössel überdrückt werden.
Eine insbesondere auf die speziellen Eigenschaften von Kunststoff abgestellte Konstruktion der Rückholer zeichnet sich vorzugsweise dadurch aus, dass der bzw. die Rückholer als Zahnstangen ausgebildet sind, die mit einem gezahnten Abschnitt der Antriebs- bzw. Schalterwelle kämmen. Dadurch wird erreicht, dass die Auslösekraft direkt auf die Zahnstange einwirkt, die eine Linearbewegung ausführt, wodurch eine genauere gegenseitige Anpassung der Auslöseflächen und daher eine geringere Flächenpressung möglich wird. Letzteres ist von besonderer Bedeutung, da bei Kunststoffen die Reibung bekanntlich von der Flächenpressung in erheblichem Ausmass abhängig ist und daher auf eine geringere Flächenpressung besonders Wert gelegt werden muss. Ein weiterer Vorteil dieser Lösung ist auch darin begründet, dass mit einer einfach herstellbaren Feder das Auslangen gefunden wird, und diese in optimaler 5 Weise einsetztbar ist. Ausserdem bietet diese Lösung auch die Möglichkeit die Übersetzung zwischen Rückholer und Welle zu wählen, wodurch eine gegenseitige Abstimmung mit der Feder möglich wird, so dass die letztere im optimalen Bereich ihrer Kraft-Weg-Charakteristik arbeitet.
io Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
Figur 1 und 2 einen Schnitt durch einen Schalter mit einer erfindungsgemässen RückStelleinrichtung in der Ausgangsstellung des Schalters und einer Schaltstellung;
15 Figur 3 eine Explosionszeichnung der Rücksteileinrichtung gemäss Figur 1 und 2;
Figur 4 und 5 Schnitte ähnlich den Figuren 1 und 2 durch eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemässen Rück-stelleinrichtung mit Schalter und 20 Fig. 6 eine Explosionszeichnung der zweiten Ausführungsform der RückStelleinrichtung.
Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Antriebs- bzw. Schalterwelle 1 durch einzelne, eine keilwellenartige Innen- bzw. Aussenverzahnung aufweisende Wellenab-25 schnitte l'-lv gebildet, wobei die Abschnitte llv und lv die beiden Ebenen des Schalters 2 bzw. die darin angeordneten Kontakte steuern und der Abschnitt 1"' mit einer zusätzlichen Aussenverzahnung 3 versehen ist und die in der Rückstelleinrich-tung 4 verlaufenden Wellenabschnitte 1', 1" mit den Wellenab-30 schnitten llv und lv drehfest verbindet.
Die RückStelleinrichtung 4 besteht im wesentlichen aus den beiden Gehäusehälften 5 und 6 in denen die Wellenabschnitte 1" und gelagert sind. In den Gehäusehälften 5, 6 ist ein Topfmagnet 7 samt dessen Anker 8 eingesteckt bzw. in entspre-35 chenden Nuten der Gehäusehälften 5 geführt, wobei der Kern 9 des Magneten hohl ausgebildet und von den Wellenabschnitten ' 1" und 1"' durchsetzt ist. Die Spule 10 des Magneten 7 ist vorzugsweise über eine Gleichrichterbrücke vom Netz versorgt.
Der Anker 8 weist Vorsprünge 12 auf, welche in Ausneh-40 mungen 14 von Sperrstösseln 13 eingreifen, die in Nuten der Gehäusehälfte 5 geführt und in Richtung der Längsachse der Antriebs- bzw. Schalterwelle 1 verschiebbar sind. Dabei sind die Sperrstössel 13 über an den Vorsprüngen 12 anliegende Druckfedern 11 an dem Anker 8 abgestützt, wobei sich bei angezoge-45 nem bzw. abgefallenem Anker 8 unterschiedliche Vorspannungen der Druck federn 11 ergeben.
Um ein sicheres Abfallen des Ankers 8 bei Unterschreiten einer bestimmten Mindestspannung des Netzes zu gewährleisten, ist in dem dem Kern 9 des Topfmagneten 7 gegenüberlie-5o genden Bereich des Ankers 8 eine Einprägung 15 vorgesehen, welche den nötigen Luftspalt sicherstellt.
Die Sperrstössel 13 werden von den Druckfedern 11 gegen den Rückholer 16 (Figuren 4-6) bzw. die Rückholer 16' (Figuren 1-3) gedrückt, der bzw. die mit der Antriebs- bzw. Schalter-55 welle 1 bewegungsverbunden ist bzw. sind, wobei die Sperrstössel 13 mit einer schräge Flanken 17 aufweisenden Nase 18 versehen sind, mit der sie an die sich in axialer Richtung der Antriebs- bzw. Schalterwelle 1 erstreckenden Vorsprünge 19 der bzw. des Rückholer(s) 16, 16' zur Anlage bringbar sind. Die 6o Vorsprünge 19 weisen ebenfalls schräge Flanken 20 auf, deren Winkel jenem der Flanken 17 der Nase 18 der Sperrstössel 13 entspricht bzw. sich mit diesem auf ca. 90° ergänzt.
Falls erwünscht kann in dem Stromkreis der Spule 10 des Magneten 7 auch ein nicht dargestellter, beim Wegschalten des t,5 Schalters von seiner Ausgangsstellung weg vor den Kontakten des Schalters 2 im Sinne eines Schliessens dieses Stromkreises betätigter Schalter eingeschaltet sein. Durch einen solchen Schalter wird erreicht, dass in der Ausgangsstellung der Strom
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kreis der Spule unterbrochen ist und daher in der Ausgangsstellung keine elektrische Energie verbraucht wird. Es ist von Vorteil, wenn das Schliessen dieses im Spulenkreis liegenden Schalters schon unmittelbar nach Wegschalten aus der Ausgangsstellung erfolgt um mit geringen Magnetkräften das Anziehen des Ankers 8 durch den Magneten 7 zu erreichen, und zu vermeiden, dass bereits beim Anziehen des Ankers 8 die Druckfedern
11 gespannt werden, wozu entsprechend grosse Magnetkräfte bereits bei abgefallenem Anker 8 erforderlich wären. Die schrägen Flanken 20 der Rückholer 16 treffen erst auf die Flanken 17 des Sperrstössels 13 auf nachdem der Magnet 7 geschlossen hat bzw. dessen Anker 8 angezogen ist und daher grosse Haltekräfte des Magneten 7 wirksam sind, und gleiten aneinander entlang, wobei die an dem Anker 8 bzw. dessen Vorsprüngen
12 und den Sperrstösseln 13 abgestützten Druckfedern 11 gespannt bzw. überdrückt werden. Da die schrägen Flanken 20 der Vorsprünge 19 der bzw. des Rückholer(s) 16, 16' in der Ausgangsstellung des Schalters bzw. der RückStelleinrichtung die Flanken 17 des Sperrstössels 13 nicht berühren und daher die Einheit Anker 8, Druckfeder 11 und Sperrstössel 13 im Bereich des möglichen Hubes frei beweglich ist kann der Magnet 7, wenn er erregt wird, mit einer geringeren Anzugskraft den Anker 8 zum Anliegen bringen.
In der von der Ausgangsstellung des Schalters bzw. der RückStelleinrichtung verschiedenen Schaltstellung liegen dagegen die schrägen Flanken 20 des Rückholers 16, 16' an den schrägen Flanken 17 des Sperrstössels 13 an, da die Druckfeder 11 den Sperrstössel 13 gegen den Rückholer 16 (Figuren 4 bis 6) bzw. die Rückholer 16' (Figuren 1-3) drückt. Sofern der Magnet erregt ist und seine Haltekraft imstande ist die Druckfeder 11 gespannt zu halten, verhindern die aneinanderliegenden Vorsprünge 19 der bzw. des Rückholers 16, 16' und die Nasen 18 der Sperrstössel 13, dass der bzw. die Rückholer 16, 16' trotz der Beaufschlagung durch die gespannte(n) Druckfeder(n) 21 die Antriebs- bzw. Schalterwelle 1 in die Ausgangsstellung zurückdrehen können, so dass die Rückstelleinheit in der von der Ausgangsstellung verschiedenen Schaltstellung verbleibt. Wird in dieser Stellung die Haltekraft des Magneten 7 durch Spannungsabsenkung bzw. Wegfall der Spannung an der Spule kleiner, so reicht diese nicht mehr aus um die von den Druckfedern 11 bzw. den Sperrstösseln 13, die auch über die schrägen Flanken 17 ihrer Nasen und die Flanken 20 der Vorsprünge 19 der bzw. des Rückholer(s) 16, 16' von den Druckfedern 21 belastet sind, ausgeübte Kraft aufzunehmen, wodurch der Anker 8 abfällt und damit die Vorspannung der Druckfedern 11 und so auch die auf die Rückholer einwirkende Hemmwirkung der Sperrstössel 13 abnimmt. Dadurch reicht dann die Kraft der Federn) 21 aus die bzw. den Rückholer 16, 16' und damit die Antriebs- bzw. Schalterwelle 1 unter Überwindung der Kontaktkräfte des Schalters zurück in die Ausgangsstellung zu drehen.
Beim Ausführungsbeispiel gemäss den Figuren 1 bis 3 sind die Rückholer 16' als Zahnstangen ausgebildet, die mit der zusätzlichen Aussenverzahnung 3 des Wellenabschnittes 1'" kämmen und an denen an der Gehäusehälfte 6 abgestützte Druckfedern 21 anliegen, wobei beim dargestellten Ausführungsbeispiel beim Auslenken der Antriebs- bzw. Schalterwelle 1 aus ihrer der Ausgangsstellung des Schalters 2 entsprechenden Stellung die Federn 21 beider Rückholer komprimiert und damit gespannt werden. Diese Ausführungsform ist daher nur für Schalter mit zwei Schaltstellungen geeignet, doch lässt sich die Rück-stelleinrichtung 4 gemäss den Figuren 1 bis 3 auf einfache Weise in eine solche mit mehr als zwei Stellungen umbauen. Es genügt dazu die beiden Druckfedern 21 an der selben Wand der Gehäusehälfte 6 abzustützen oder eine der beiden Druckfedern 21 durch eine Zugfeder zu ersetzen, so dass in einer Drehrichtung die eine Feder gespannt und in der anderen Drehrichtung die andere Feder gespannt wird. Diese kleine Änderung, die da die Druckfedern 21 an einer etwa in der Mitte der Rückholer
16' verlaufenden Querwand anliegen auch nachträglich vorgenommen werden kann, u. zw. in der Weise, dass eine der Druckfedern 21 einfach umgelegt wird, kann die Rücksteileinrichtung 4 auch für Schalter verwendet werden, die links und 5 rechts von einer Ausgangsstellung Schaltstellungen aufweisen. Falls ein solches wahlweises Umrüsten erwünscht ist, so muss selbstverständlich in der Ausgangsstellung der Rückstelleinrich-tung 4 zwischen den Wänden der Gehäusehälfte 6 und den Rückholern 16' ein entsprechendes Spiel vorhanden sein um ei-lo ne entsprechende Bewegung derselben in jeder Richtung zu ermöglichen. Ausserdem müssen die beiden Federn 21 in der Ausgangsstellung weitgehend ausgewogen sein um keine nennenswerten Drehmomente auf die Antriebs- bzw. Schalterwelle 1 auszuüben. Ausserdem ist es dabei vorteilhaft, wenn die Federn i5 21 eine sehr steile Charakteristik aufweisen.
Eine weitere relativ einfache Möglichkeit zur Adaptierung der Rücksteileinrichtung 4 zur Verwendung in Verbindung mit mehr als zwei Stellungen aufweisenden Schaltern, bei der ebenfalls die Druckfedern 21 an der selben Wand der Gehäusehälfte 2o 6 abgestützt werden oder eine Druckfeder 21 durch eine Zugfeder ersetzt wird, besteht darin, dass die Aussenverzahnung 3 des Abschnittes 1'" der Antriebs- bzw. Schalterwelle 1 teilweise entfernt wird, so dass bei einem Herausdrehen der Antriebsbzw. Schalterwelle 1 aus ihrer Ausgangsstellung nach links oder 25 rechts stets nur einer der Rückholer 16' aus seiner Ruhelage, in welcher er an einer Wand der Gehäusehälfte 6 ansteht, herausbewegt und dabei die zugeordnete Feder 21 gespannt wird. In diesem Falle kann, da die Lage der Rückholer 16' in der Ausgangsstellung der RückStelleinrichtung durch einen mechani-3o sehen Anschlag, eben eine Wand der Gehäusehälfte 6 bestimmt ist, auf die Verwendung von ausgewogenen Federn 21 verzichtet werden.
In der Regel wird die Ausgangsstellung des Schalters 2 dessen «Aus»-Stellung sein; doch da an die Rückstelleinheit vor-35 zugsweise Nockenschalter in Kammernform angebaut werden, sind weder in der Anzahl der zu betätigenden Kontakte noch in deren Programm (Öffner, Schliesser, Wechsler usw.) Beschränkungen erforderlich. So sind auch Anwendungsfälle, z.B. in Brandschutzsystemen denkbar in denen die «Ein»-Stellung des 4o Schalters dessen Ausgangsstellung ist, d.h. beim Wegschalten der Spannung von der Spule 10 des Topfmagneten 7 schliesst dieser seine Kontakte um z.B. einen Stromkreis für den Betrieb einer Sprinkleranlage od. dgl. zu aktivieren.
Die Anspeisung der Spule 10 kann direkt durch den vom 45 Schalter 2 einzuschaltenden bzw. auszuschaltenden Stromkreis oder durch einen Hilfsstromkreis erfolgen, wobei wahlweise, wie bereits erwähnt, ein Schalter zur Spule in Serie geschaltet werden kann.
Bei der Ausfuhrungsform der RückStelleinrichtung 4' ge-5» mäss den Figuren 4-6 sind die Rückholer 16' durch den als Scheibe ausgebildeten Rückholer 16 ersetzt, der einstückig mit dem Wellenabschnitt 1'" ausgebildet ist. Dieser Rückholer 16 weist zwei diametral gegenüberliegende Vorsprünge 19 mit schrägen Flanken 10 auf die, wie beim Ausführungsbeispiel ge-55 mäss den Figuren 1-3, mit den Nasen 18 der Sperrstössel 13 zusammenwirken. Weiters sind die Druckfedern 21 durch eine Schneckenfeder 22 ersetzt, deren eines Ende in eine Bohrung 23 des Rückholers 16 eingreift und deren zweites Ende in der Gehäusehälfte 5 verankert ist. Falls die Schneckenfeder 22 in der fin Ausgangsstellung des Schalters 2 keine Vorspannung aufweist, so kann die RückStelleinrichtung 4' für nach zwei Seiten verdrehbare Schalter verwendet werden, wobei dieser nach beiden Seiten mehrere Schaltstellungen aufweisen kann, wenn der Rückholer 16 mit einer entsprechenden Anzahl von Vorsprün-f.5 gen 19 versehen ist.
Falls jedoch aufgrund der Charakteristik der Feder 22 eine Vorspannung in der Ausgangsstellung des Schalters 2 notwendig ist, so kann die RückStelleinrichtung 4' sehr einfach für die
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Verwendung mit einem zu beiden Seiten einer Ausgangsstellung Schaltstellungen aufweisenden Schalter adaptiert werden. Es genügt hiezu, wie strichliert in Figur 6 angedeutet ist, die Bohrung 23 durch einen kreissegmentförmigen Durchbruch 23' zu ersetzen an dessen radial verlaufenden Begrenzungswänden die Enden zweier im gegenläufigen Drehrichtungen vorgespannten Schneckenfedern anliegen, so dass in jeder Drehrichtung eine Schneckenfeder gespannt und die andere entspannt wird.
Beide dargestellten Ausführungsformen lassen aufgrund der schrägen Flanken 20 bzw. 17 der Vorsprünge 19 bzw. der Nase 18 und der Steuerung der Sperrstössel 13 über eine Feder 11 eine Rückstellung des Schalters 2 von Hand aus zu. Grundsätzlich wäre es auch möglich die Sperrstössel 13 mit dem Anker 8 starr zu verbinden und die Sperrstössel an einer senkrecht oder nahezu zur Bewegungsrichtung der Rückholer 16, 16' stehenden 5 Fläche an diesen bzw. diesem angreifen zu lassen, wobei selbstverständlich eine wenn auch schwache Feder vorgesehen werden müsste, um das Abfallen des Ankers bei einem entsprechend weiten Absinken der Netzspannung sicherzustellen. In diesem Falle könnte das Rücksteilen des Schalters 2 nur durch Unter-lo brechung des Stromkreises der Spule 10 bewerkstelligt werden, wobei allerdings mit einem sehr schwachen und daher kleinen Magnetsystem das Auslangen gefunden werden könnte.
3 Blätter Zeichnungen
Claims (10)
1. RückStelleinrichtung an einem Drehschalter zum Rücksteilen desselben bei Absinken der Netzspannung unter einen vorgegebenen Grenzwert, bei der ein mit dem Netz verbindbarer mit einem Anker versehener Elektromagnet vorgesehen ist, dessen Anker eine den Drehschalter im Sinne eines Rückstellens aus einer Schaltstellung in eine bestimmte Ausgangsstellung beaufschlagenden Rückzugsmechanismus in Abhängigkeit vom Erregungszustand des Magneten freigibt oder hemmt, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (8) des Elektromagneten (7) mindestens einen verschiebbaren Sperrstössel (13) steuert, welcher Sperrstössel bei einem sich in einer von seiner Ausgangsstellung verschiedenen Schaltstellung befindlichen Schalter und angezogenem Anker (8) an einem Vorsprung (19) oder in eine Vertiefung mindestens eines von einer Rückzugsfeder (21, 22) beaufschlagten, mit der Antriebs- bzw. Schalterwelle (1) in Antriebsverbindung stehenden Rückholers (16, 16') anliegt oder eingreift.
2. Rücksteileinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet (7) koaxial zur Antriebs- bzw. Schalterwelle (1) des Drehschalters (2) angeordnet ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Rücksteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückholer (16, 16') einen sich in Richtung der Antriebs- bzw. Schalterwelle (1) erstreckenden Vorsprung (19) oder Vertiefung aufweist.
4. RückStelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Sperrstössel (13) in Längsrichtung der Antriebs- bzw. Schalterwelle (1) verschiebbar gehalten sind.
5. Rücksteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Rückholer (16, 16') in einer senkrecht zur Antriebs- bzw. Schalterwelle (1) stehenden Ebene bewegbar ist.
6. RückStelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromagnet (7) als Topfmagnet mit hohlem von der Antriebs- bzw. Schalterwelle (1) durchsetztem Kern (9) ausgebildet ist und der Anker (8) als eine mit einer der Antriebs- bzw. Schalterwelle (1) entsprechenden und von dieser mit Spiel durchsetzen Bohrung versehenen Platte ausgebildet ist, die im Bereich des Kernes eine Vertiefung, vorzugsweise eine Einprägung (15) aufweist.
7. RückStelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Anker (8) mindestens einen Vorsprung (12) aufweist, der in eine Ausnehmung (14) eines Sperrstössels (13) hineinragt und an deren Wandung und dem Vorsprung eine Druckfeder (11) abgestützt ist.
8. RückStelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Vorsprünge (19) bzw. die Vertiefung des Rückholers (16, 16') schräg zu dessen Bewegungsebene und zu dessen Bevvegungsrichtung verlaufende Flanken (20) aufweist bzw. aufweisen und der bzw. die Sperrstössel (13) an diesen zur Anlage bringbare gegengleich verlaufende Flanken (17) aufweist bzw. aufweisen.
9. Rücksteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückholer (16, 16') als eine drehfest auf der Antriebs- bzw. Schalterwelle (1) sitzende Scheibe ausgebildet ist.
10. Rücksteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der bzw. die Rückholer (16') als Zahnstange ausgebildet sind, die mit einem gezahnten Abschnitt der Antriebs- bzw. Schalterwelle (1) kämmen.
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