CH655882A5 - Sicherheitsabschaltvorrichtung an einer zahnradschleifmaschine. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sicherheitsabschaltvorrichtung an einer Zahnradschleifmaschine mit durch einen lagegeregelten Schleifscheibenträger in Richtung zur Zahnflanke verfahrbarer Schleifscheibe und mit einer überlagerten hydraulischen Flankenkorrekturregelung mit einem Wegmesssystem, das über einen Soll-Istwertvergleicher auf ein Servoventil arbeitet, welches über einen mit dem Schleifscheibenträger gekuppelten Stellzylinder die Korrekturbewegungen des Schleifscheibenträgers bewirkt.
Eine Zahnradschleifmaschine der vorstehend angegebenen Art, für die die Sicherheitsabschaltvorrichtung vorgesehen ist, ist bekannt (maschine + Werkzeug, Coburg, 23/ 1979, S. 62-72). Bei dieser Zahnradschleifmaschine wird die Zahnflankenform ausschliesslich durch kinematische Bewegungen erzeugt. Da die Zahnflanken zumeist nicht als unveränderte Evolventenschraubenflächen erzeugt, sondern mit gewollten Korrekturen der Evolvente und der Flankenlinie versehen werden müssen, ist die Maschine mit einer entsprechenden Flankenkorrekturvorrichtung ausgerüstet. Zur Erzielung der gewünschten Flankenkorrektur wird die axiale Stellung der Schleifscheibe während des Ablaufs und in Funktion der Wälz- und Vorschubbewegungen stetig geändert. Die Korrekturoszillation, die der Schleifscheibenträger dafür ausführt, beträgt in der Regel einige hundertstel Millimeter. Die dem Schleifscheibenträger mitzuteilende Korrekturbewegung geht von einem Rechner aus. Mit Hilfe der rechnergesteuerten topologischen Flankenkorrekturvorrichtung kann die Zahnflanke mit einer in gewissen Grenzen frei wählbaren Topographie erzeugt werden. Der Rechner verarbeitet hierzu die eingehenden Informationen über die momentane Wälz- und Vorschubstellung und ermittelt durch einen Soll-Istwertvergleich den Schleifscheibenzustell-wert, d.h. die Flankenkorrekturstellgrösse für die entsprechenden Koordinaten der Zahnflanke. Die rechnergesteuerte topologische Korrekturvorrichtung enthält zu diesem Zweck eine Dateneingabe, einen Wälzwegaufnehmer, einen Vorschubwegaufnehmer, den Rechner und das durch diesen betätigte Servoventil, das auf den Stellzylinder einwirkt, welcher dem Schleifscheibenträger die Korrekturbewegungen verleiht, die durch den Istwertgeber gemessen werden. Der Schleifscheibenträger befindet sich auf einem entsprechend der gewünschten Flankenform verfahrbaren Schlitten, und auf diesem Schlitten wird dem Schleifscheibenträger über den Stellzylinder die der gewünschten Flankenkorrektur entsprechende Bewegung gegeben. Bei einer solchen Zahnradschleifmaschine ergeben sich Probleme, wenn der elektrische Strom oder der Druck ausfällt oder unter einen bestimmten Wert abfallt. In diesem Fall kann die Schleifscheibe ihre in dem Augenblick vorhandene Stellung beibehalten und beim Auslaufen ein Loch in die Zahnflanke schleifen, oder aber der Schleifscheibenträger kann eine Undefinierte Stellung einnehmen, die das Wiederanfahren der Maschine und des Lageregelkreises des Schleifscheibenträgers erschwert. Wenn der Schleifscheibenträger an einem Querbalken angebracht ist und dieser sich in einer Stellung befindet, in der ein hoher Druck auf dem Servoventil lastet, so wird bei einem Druckausfall, beispielsweise aufgrund eines Stromausfalls, auch das Servoventil eine Undefinierte Stellung einnehmen, was wiederum zur Folge hat, dass der Schleifscheibenträger eine Undefinierte Stellung einnimmt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Sicherheitsabschaltvorrichtung für eine Zahnradschleifmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei einem Strom- und/oder Druckaus- oder -abfall gewährleistet, dass der Schleifscheibenträger in eine definierte Stellung gebracht und dabei die Schleifscheibe von der Zahnflanke abgehoben wird.
Gelöst wird diese Aufgabe gemäss der Erfindung durch:
einen dem Schleifscheibenträger zugeordneten Kraftspeicher,
ein Abschaltventilsystem, welches bei Strom- und/oder Druckaus- oder -abfall einen Abschaltprozess auslöst, indem es eine Rückflussverbindung zwischen einer Seite des Stellzylinders und dem Hydraulikrücklauf öffnet und dadurch dem Kraftspeicher gestattet, den Schleifscheibenträger in Richtung von der Schleifscheibe weg gegen einen Anschlag zu verfahren, und ein Abschaltsteuersystem zum Überwachen der Flankenkorrekturstellgrösse, um bei Überschreitung eines Stellgrös-
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sengrenzwertes durch elektrische Einwirkung auf das Abschaltventilsystem den Abschaltprozess auszulösen.
Der Kraftspeicher übt auf den Schleifscheibenträger ständig eine Kraft aus, der im normalen Betrieb aber eine grössere Hydraulikkraft entgegenwirkt, so dass der Schleifscheibenträger immer um eine bestimmte Strecke von dem festen Anschlag entfernt ist. Bei einer Fehlfunktion, einem Notstop und einem Aus- oder Abfall des elektrischen Stroms oder des Hydraulikdruckes macht die Sicherheitsabschaltvorrichtung den dem Kraftspeicher entgegenwirkenden Druck ausreichend klein, damit der Kraftspeicher den Schleifscheibenträger gegen den festen Anschlag verfährt und dadurch die Schleifscheibe von der Zahnradflanke, die gerade geschliffen wird, abgehoben wird. Zusätzlich wird durch das Abschaltsteuersystem die Flankenkorrekturstellgrösse ständig überwacht. Wenn die durch den Sollkorrekturwert vorgegebene Position nicht erreicht oder der Schleifscheibenträger zu weit verschoben wird, so überschreitet die überwachte Flankenkorrekturstellgrösse einen bestimmten, vorwählbaren Grenzwert, was dazu führt, dass das Abschaltsteuersystem den Abschaltprozess auslöst, was wiederum dazu führt, dass der Schleifscheibenträger gegen den festen Anschlag verfahren und die Schleifscheibe von der Zahnflanke, die gerade geschliffen wird, abgehoben wird. Die Sicherheitsabschaltvorrichtung nach der Erfindung gewährleistet also, dass in jedem Strörungsfall, sei es aufgrund einer Fehlfunktion in der Maschine, eines Notstops, eines Aus- oder Abfalls des elektrischen Stroms oder des Hydraulikdruckes, der Schleifscheibenträger in eine definierte Stellung gebracht und die Schleifscheibe von der Zahnradflanke abgehoben wird. Das bei der bekannten Maschine auftretende Problem, dass die nach einem Stromausfall noch auslaufende Schleifscheibe ein Loch in die Zahnradflanke schleift, wird dadurch sicher vermieden. Ausserdem kann das Wiederanfahren der Zahnradschleifmaschine immer mit an dem Anschlag, d.h. in definierter Ausgangsstellung befindlichem Schleifscheibenträger erfolgen.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 2 kann das Abschaltsteuersystem durch einen einfachen Schaltvorgang die Steuervorrichtung betätigen und dadurch den Abschaltprozess auslösen.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 3 sind lediglich ein elektrisch und ein hydraulisch betätigtes Wegeventil erforderlich, um in einem Störungsfall die Rückflussverbindung des Stellzylinders zu öffnen und den Kraftspeicher wirksam werden zu lassen. Bei den Wegeventilen handelt es sich um handelsübliche Ventile, die gestatten, bereits vorhandene Zahnradschleifmaschinen auf einfache Weise mit der Sicherheitsabschaltvorrichtung nachträglich auszurüsten.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 4 wird der den Abschaltprozess auslösende Schaltvorgang einfach durch einen Druckwächter bewirkt, der einen bestimmten Druckabfall erkennt.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 5 ist als Abschaltsteuersystem lediglich ein einstellbarer Schwellwertschalter vorgesehen, der, wenn die Flankenkorrekturstellgrösse zu gross ist, so dass sie nicht erreicht werden kann, weil sie über einem vorwählbaren Stellgrössengrenz-wert liegt, der ausserhalb eines durch die Einstellung des Schwellwertschalters vorwählbaren Wertebereichs liegt, den Schaltvorgang zum Auslösen des Abschaltprozesses auslöst.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 6 oder 7 wird als Kraftspeicher einfach eine Feder oder ein Druckspeicher verwendet, um gegebenenfalls den Schleifscheibenträger in die definierte Ausgangsstellung zurückzubringen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
Die einzige Figur der Zeichnung zeigt schematisch den Aufbau einer Sicherheitsabschaltvorrichtung nach der Erfindung für eine Zahnradschleifmaschine.
Im folgenden wird als Beispiel die Sicherheitsabschaltvorrichtung für eine nach dem Einzelteilverfahren arbeitende Zahnradschleifmaschine beschrieben, die gemäss der Darstellung in der Figur mit einer tellerförmigen Schleifscheibe 1 versehen ist. Bei dem Einzelteilverfahren wird eine Zahnflanke 2 geschliffen, dann wird geteilt, d.h. das Zahnrad wird um eine Zahnteilung weiter geschaltet, und dann wird die nächste Flanke geschliffen. Die Schleifscheibe ist in einem Schleifscheibenträger 3 auf einer kugelgelagerten Spindel 4 befestigt, die durch einen Motor 5 angetrieben wird. Der Schleifscheibenträger 3 ist auf einem nicht dargestellten Schlitten befestigt, dessen Bewegungen zum Schleifen der gewünschten Flanke durch einen ebenfalls nicht dargestellten Rechner gesteuert werden.
Der Schleifscheibenträger 3 ist auf dem Schlitten zusätzlich durch einen Lagerregelkreis 6 verfahrbar, der auf eine hydraulische Vorrichtung einwirkt, die in der Figur insgesamt mit 7 bezeichnet ist. Der Lageregelkreis 6 gestattet in Verbindung mit der hydraulichen Vorrichtung 7, in die Zahnflanke topologische Korrekturen zu schleifen. Die Bewegungen für das Korrekturschleifen werden der normalen Flankenschleifbewegung überlagert, indem die Schleifscheibe 1 zusätzlich zu der Zahnflanke hin- und von dieser wegbewegt wird.
Der Lageregelkreis 6 enthält einen Soll-Istwertverglei-cher 61 und einen diesem nachgeschalteten Verstärker 62. Der Soll-Istwertvergleicher 61 empfangt einen Sollwert Ws für die zu schleifende Flankenkorrektur (beispielsweise aus dem nicht dargestellten Rechner, in den auch der gesamte Lageregelkreis 6 integriert sein kann). Weiter empfängt der Soll-Istwertvergleicher 61 aus einem mit dem Schleifscheibenträger 3 verbundenen Istwertgeber 8, bei welchem es sich um ein übliches Wegmesssystem handelt, einen Istwert Wi des Weges oder der Position der Schleifscheibe 1 während des Flankenkorrekturvorganges.
Die hydraulische Vorrichtung 7 enthält ein Servoventil VI, das auf seiner Vorsteuerseite einen Elektromagneten aufweist, der durch den Verstärker 62 betätigt wird. Das Servoventil VI ist ein schnelles Wegeventil, das in der Mittelstellung den Durchfluss zwischen seinen beiden Eingangsund Ausgangsanschlüssen sperrt und bei Verschiebung nach links oder nach rechts die aus der Figur ersichtlichen Durchflussverbindungen herstellt. Die beiden Eingangsanschlüsse des Servoventils VI sind mit einer Hydraulikdruckquelle P (symbolisch dargestellt durch eine Hydraulikförderpumpe) bzw. mit einem Hydraulikrücklauf R ständig verbunden. Der Schleifscheibenträger 3 enthält einen Stellzylinder 9. Der Kolben K des Stellzylinders 9 ist auf einer Kolbenstange befestigt, die auf beiden Seiten aus der Zylinderkammer des Stellzylinders hinausgeführt und an einem Ende mit dem Maschinengestell 10 fest verbunden und am anderen Ende in den Istwertgeber 8 eingeführt ist. Die Zylinderkammer des Stellzylinders 9 ist auf der einen Seite des Kolbens K mit dem einen Ausgangsanschluss und auf der anderen Seite des Kolbens K mit dem anderen Ausgangsanschluss des Servoventils VI verbunden. Wenn eine Seite des Kolbens K mit Druck beaufschlagt wird, wird gleichzeitig die andere Seite mit dem Rücklauf R verbunden, so dass sich der Schleifscheibenträger 3 und damit die Schleifscheibe 1 entsprechend nach links oder rechts bewegt. Die Bewegung des Schleifscheibenträgers wird dabei aufgrund seiner Relativverschiebung in bezug auf die Kolbenstange des Stellzylinders 9 ab5
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gefühlt und als der Istwert Wj an den Soll-Istwertvergleicher
61 abgegeben. Dieser bildet als Soll-Istwertdifferenz eine Flankenkorrekturstellgrösse FKS, die durch den Verstärker
62 entsprechend verstärkt und zum elektrischen Vorsteuern des Servoventils VI über dessen Elektromagneten verwendet wird. Bei der Bewegung der Schleifscheibe 1 in der Figur nach links ergibt sich ein Anschlag, wenn die rechte Seite B des Stellzylinders 9 an der rechten Seite des festen Kolbens K in Anlage kommt.
Bei einem Flankenkorrekturschleifvorgang wird die rechte Seite B des Schleifscheibenträgers 3 von dem Kolben K um eine Strecke A wegbewegt, die beispielsweise eine Länge von 1 oder 14 mm haben kann. Das ist die Ausgangsstellung, die durch den Lageregelkreis 6 eingehalten wird, wenn keine Flankenkorrektur erfolgen soll. Um diese Ausgangsstellung führt während des Flankenkorrekturschleifens der Schleifscheibenträger 3 Hin- und Herbewegungen aus, die überlagerten Korrekturbeträgen entsprechen, welche über den Sollwert Ws in den Soll-Istwertvergleicher 61 eingegeben werden. Die Korrektur bedeutet also eine zusätzliche Verstellung des Schleifscheibenträgers 3 aus der der Strecke A entsprechenden Ausgangsstellung heraus. Das Servoventil VI ist ein analog wirkendes und kontinuierlich verschiebbares Ventil. Je schneller es nach einer Seite verschoben wird, um so grösser wird der Durchfluss durch das Servoventil. In der Figur ist das symbolisch durch die Pfeile und Drosselstellen dargestellt.
Der vorstehend beschriebene Aufbau ist der herkömmliche Aufbau einer Zahnradschleifmaschine mit hydraulischer Flankenkorrekturvorrichtung. Im folgenden wird nun deren Verbindung mit der Sicherheitsabschaltvorrichtung beschrieben.
Die Sicherheitsabschaltvorrichtung enthält zwei weitere Wegeventile V2 und V3, die hydraulisch bzw. elektrisch betätigbar und jeweils mittels einer Feder rückstellbar sind. Weiter enthält die Sicherheitsabschaltvorrichtung eine elektrisch betätigte Steuervorrichtung 11, die mit der Vorsteuerseite (Elektromagnet) des im folgenden als Schaltventil bezeichneten Wegeventils V3 verbunden ist, und ein Abschaltsteuersystem 12, das die Steuervorrichtung 11 betätigt.
Das im folgenden als Druckventil bezeichnete Wegeventil V2 liegt in einer Rückflussverbindung RV zwischen dem rechten Ausgangsanschluss des Servo ventils VI und dem Hydraulikrücklauf R. Es hält die Rückflussverbindung RV in dem dargestellten (ström- und drucklosen) Abschaltzustand geöffnet, dagegen sperrt es die Rückflussverbindung RV, wenn es auf seiner Vorsteuerseite durch Hydraulikdruck über das Schaltventil V3 aus der Hydraulikdruckquelle P nach rechts verstellt wird. Die beiden Eingangsanschlüsse des Schaltventils V3 sind mit der Hydraulikdruckquelle P bzw. mit dem Hydraulikrücklauf R verbunden. Von den beiden Ausgangsanschlüssen des Schaltventils V3 ist der eine blockiert, während der andere mit der Vorsteuerseite des Druckventils V2 verbunden ist. In dem dargestellten Abschaltzustand ist die Vorsteuerseite des Druckventils V2 über das Schaltventil V3 mit dem Hydraulikrücklauf R verbunden. Wenn das Schaltventil V3 betätigt ist, d.h. aus der in der Figur dargestellten Stellung nach links verstellt ist, ist die Vorsteuerseite des Druckventils V2 mit der Hydraulikdruckquelle P verbunden, und das Druckventil V2 ist aus der in der Figur dargestellten Stellung nach rechts verstellt und blockiert die Rückflussverbindung RV.
Die Betätigung der Steuervorrichtung 11 zum Verstellen des Schaltventils V3 erfolgt durch das Abschaltsteuersystem 12, bei dem es sich einfach um einen einstellbaren Schwellwertschalter handeln kann, mittels welchem sich für den Soll-Istwertvergleich ein Wertebereich (Hysterese) einstellen lässt. Das Abschaltsteuersystem empfängt die aufgrund des
Soll-Istwertvergleiches gebildete Flankenkorrekturstellgrösse FKS. Wenn die Flankenkorrekturstellgrösse FKS ausserhalb des Wertebereiches liegt oder wenn die Stromversorgung der Maschine und damit des Abschaltsteuersystems ausfällt, so schaltet dieses die Steuervorrichtung 11 ab, bei der es sich einfach um einen Schalter handeln kann, der die Stromversorgung des Elektromagneten auf der Vorsteuerseite des Schaltventils V3 unterbricht. Dieses wird dann durch die auf der entgegengesetzten Seite angeordnete Feder in die in der Figur dargestellte Stellung gebracht, in der die Rückflussverbindung RV geöffnet ist und der Druck auf der rechten Seite des Kolbens K abgebaut wird.
Schliesslich enthält die Sicherheitsabschaltvorrichtung einen Kraftspeicher in Form eines Federspeichers 13 oder eines Druckspeichers 14. Der Federspeicher 13 ist eine Feder, die sich mit ihrem einen Ende an dem Maschinengestell 10 und mit ihrem anderen Ende an dem Schleifscheibenträger 3 abstützt und so stark vorgespannt ist, dass sie bei geöffneter Rückflussverbindung RV den Schleifscheibenträger 3 so weit nach links drücken kann, bis die rechte Seite B des Stellzylinders 9 an der rechten Seite des Kolbens K anliegt und die Schleifscheibe 1 von der Zahnflanke 2 abgehoben ist. Solange auf der rechten Seite des Kolbens K in dem Stellzylinder 9 ein ausreichend hoher Hydraulikdruck vorhanden ist, ist der Federspeicher 13 nicht in der Lage, den Schleifscheibenträger 3 aus der dargestellten Stellung nach links zu bewegen. Der Druckspeicher 14, bei dem es sich in dem dargestellten Beispiel um einen Hydraulikdruckspeicher handelt, ist über ein Magnetventil 15 mit dem Stellzylinder 9 auf der linken Seite des Kolbens K verbunden. Der von ihm gelieferte Druck ist erst in der Lage, den Schleifscheibenträger 3 analog der Wirkung des Federspeichers 13 nach links zu bewegen, wenn der Druck auf der rechten Seite des Kolbens K durch Öffnen der Rückflussverbindung RV ausreichend weit abgebaut wird. Wenn die Steuervorrichtung 11 durch einen Stromausfall oder durch das Abschaltsteuersystem 12 betätigt wird, fallt gleichzeitig das Magnetventil 15 ab, um den Druckspeicher 14 mit dem Stellzylinder 9 zu verbinden.
Zusätzlich enthält die Sicherheitsabschaltvorrichtung noch einen Druckwächter 16, der den von der Hydraulikdruckquelle P gelieferten Hydraulikdruck überwacht und bei Unterschreitung eines bestimmten Druckwertes ebenfalls die Steuervorrichtung 11 abschaltet.
Die Arbeitsweise der Sicherheitsabschaltvorrichtung im Normalbetrieb und bei verschiedenen Störungsfällen wird nun beschrieben:
Im Normalbetrieb liefert die Hydraulikdruckquelle P einen ausreichenden Druck, und das Schaltventil V3 ist durch die Steuervorrichtung 11 betätigt, d.h. aus der in der Figur dargestellten Stellung heraus nach links verstellt. Über das Schaltventil V3 wird die Vorsteuerseite des Druckventils V2 mit dem Hydraulikdruck beaufschlagt, so dass dieses aus der in der Figur darges-ellten Stellung nach rechts verstellt und die Rückflussverbindung RV gesperrt ist. Die rechte Seite des Stellzylinders 9 hat daher keine Verbindung mit dem Hydraulikrücklauf R. Über den Sollwert Ws wird der Lageregelkreis 6 so gesteuert, dass sich der Schleifscheibenträger 3 um die Strecke A nach rechts bewegt. Zusätzliche Flanken-korrektursollwerte bewirken dann, dass der Schleifscheibenträger um die in der Figur dargestellte Ausgangsstellung oszilliert, wobei nur das über den Verstärker 62 gesteuerte Servoventil VI wirksam ist, wie oben beschrieben.
Es können drei Störungsfalle auftreten, in denen die Sicherheitsabschaltvorrichtung wirksam wird, nämlich Hydraulikdruckabfall, Nichterreichen der Sollabhebestrecke A oder Stromausfall.
Bei einem Hydraulikdruckabfall wird bei Unterschreitung eines bestimmten Druckwertes das Druckventil V2
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durch seine Rückstellfeder wieder nach links verstellt und dadurch die Rückflussverbindung RV geöffnet. Der Stellzylinder 9 wird dadurch auf der rechten Seite des Kolbens K drucklos. Dadurch ist der Federspeicher 13 oder der Druckspeicher 14 in der Lage, den Schleifscheibenträger 3 so weit nach links zu bewegen, bis er an der rechten Kolbenseite anliegt und dann die Schleifscheibe 1 um die Strecke A von der Zahnradflanke 2 abgehoben ist. Der Druckabfall wird durch den Druckwächter 16 erkannt, der die Steuervorrichtung 11 betätigt, die dann die Speisung des Elektromagneten des Schaltventils V3 abschaltet, so dass dieses durch seine Rückstellfeder in die in der Figur gezeigte Stellung zurückbewegt wird. Wenn statt des Federspeichers 13 der Druckspeicher 14 vorhanden ist, so wird durch die Steuervorrichtung 11 das Magnetventil 15 geöffnet, um den Schleifscheibenträger 3 um die Strecke A nach links zu verfahren.
Wenn der Sollwert der Abhebestrecke A nicht erreichbar ist, dann liegt die Soll-Istwertdifferenz Ws-Wi, d.h. die Flankenkorrekturstellgrösse FKS, ausserhalb einer vorwählbaren Toleranz, die durch das Abschaltsteuersystem 12 erkannt wird. Dieses schaltet dann über die Steuervorrichtung 11 das Schaltventil V3 ab, wodurch dieses wieder in die in der Figur dargestellte Stellung gebracht wird. Im Endeffekt wird dann dieselbe Wirkung erzielt, wie sie oben für den Hydraulikdruckabfall beschrieben worden ist.
Bei einem Ausfall der Stromversorgung wird das Schaltventil V3 auf seiner Vorsteuerseite nicht mehr betätigt, so dass es selbsttätig in die in der Figur dargestellte Stellung gelangt und sich wiederum die zuvor beschriebene Wirkung ergibt.
In allen beschriebenen Störungsfällen wird der Schleifscheibenträger 3 wieder in eine definierte Ausgangsstellung gebracht und gleichzeitig die Schleifscheibe 1 von der Zahnradflanke 2 abgehoben.
In einem praktischen Ausführungsbeispiel sind für die beschriebenen drei Wegeventile folgende Typen verwendet worden:
Servoventil VI: Bosch 0814-SMV2-5/40 Druckventil V2: übliches Absperrventil Schaltventil V3: Rexroth 4 WE 6 D30 G24 NZ4
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Sicherheitsabschaltvorrichtung an einer Zahnradschleifmaschine mit durch einen lagegeregelten Schleifscheibenträger in Richtung zur Zahnflanke verfahrbarer Schleifscheibe und mit einer überlagerten hydraulischen Flanken-korrekturregelung mit einem Wegmesssystem, das über einen Soll-Ist-Wertvergleicher auf ein Servoventil arbeitet, welches über einen mit dem Schleifscheibenträger gekuppelten Stellzylinder die Korrekturbewegungen des Schleifscheibenträgers bewirkt, gekennzeichnet durch:
einen dem Schleifscheibenträger (3) zugeordneten Kraftspeicher (13, 14),
ein Abschaltventilsystem (V2, V3,11), welches bei Strom- und/oder Druckaus- oder -abfall eine Rückflussverbindung (RV) zwischen einer Seite des Stellzylinders (9) und dem Hydraulikrücklauf (R) öffnet und dadurch dem Kraftspeicher (13,14) gestattet, den Schleifscheibenträger (3) mit der Schleifscheibe (1) in Richtung von der Zahnflanke (2) weg gegen einen Anschlag (K) zu verfahren, und ein Abschaltsteuersystem (12) zum Überwachen der Flankenkorrekturstellgrösse (FKS), um bei Überschreitung eines Stellgrössengrenzwertes durch elektrische Einwirkung auf das Abschaltventilsystem (V2, V3,11) den Abschaltpro-zess auszulösen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschaltventilsystem (V2, V3,11) eine elektrisch betätigbare Steuervorrichtung (11) enthält zum Auslösen des Abschaltprozesses bei Stromausfall.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschaltventilsystem (V2, V3,11) ein durch die Steuervorrichtung (11) elektrisch betätigbares Wegeventil (V3) zwischen der Hydraulikdruckquelle (P) und der Vorsteuerseite eines in der Rückflussverbindung (RV) angeordneten und hydraulisch betätigbaren Wegeventils (V2) enthält.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschaltventilsystem einen zwischen der Hydraulikdruckquelle (P) und der Steuervorrichtung (11) angeordneten Druckwächter (16) enthält zum Betätigen der Steuervorrichtung (11) bei einem bestimmten Druckabfall.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Abschaltsteuersystem (12) zur Überwachung der Flankenkorrekturstellgrösse (FKS) ein einstellbarer Schwellwertschalter ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftspeicher ein zwischen dem Schleifscheibenträger (3) und dem Maschinengestell (10) wirkender Federspeicher (13) ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftspeicher ein zwischen dem Schleifscheibenträger (3) und dem Maschinengestell (10) wirkender Druckspeicher (14) ist.
Priority Applications (5)
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| CH1909/82A CH655882A5 (de) | 1982-03-29 | 1982-03-29 | Sicherheitsabschaltvorrichtung an einer zahnradschleifmaschine. |
| DE3215066A DE3215066C1 (de) | 1982-03-29 | 1982-04-22 | Sicherheitsabschaltvorrichtung fuer eine Zahnradschleifmaschine |
| US06/476,993 US4473971A (en) | 1982-03-29 | 1983-03-21 | Protective cutoff device for a gear wheel grinding machine |
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