CH655903A5 - Verfahren und vorrichtung zum perforieren, stanzen oder rillen von papier und karton in rotationsdruckmaschinen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Perforieren, Stanzen Einbringen einer mit bandförmigen Werkzeugen versehenen oder Rillen von Papier und Karton in Rotationsdruckmaschinen Folie auf den Gegendruckzylinder nur mit sehr grossen Schwie-
mittels vorbereiteten und auf einer Montagefolie angeordneten rigkeiten möglich.
bandförmigen Werkzeugen, wobei die bandförmigen Werkzeuge 43 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des vor Beginn des Arbeitsablaufes ausserhalb der Maschine auf eine bekannten Standes der Technik zu vermeiden und eine Lösung
Montagefolie aufgebracht werden sowie eine Vorrichtung zur anzugeben, mit welcher auf Rotationsdruckmaschinen Perforie-
Durchführung dieses Verfahrens. rungen, Stanzungen oder Rillungen von Papier und Karton
Eine Vorrichtung zur Durchführung von Stanzungen und einwandfrei durchgeführt werden können, ohne dass Teile der Perforierungen an bedruckten oder unbedruckten Papieren auf 50 Maschine oder der Druckeinrichtung beschädigt werden. Im
Rotationsdruckmaschinen ist aus der amerikanischen Patent- weiteren soll die Lösung eine verkürzte Stillstandszeit der Rota-
schrift Nr. 3 554070 bekannt. Bei dieser bekannten Einrichtung tionsdruckmaschine ermöglichen und hohe Abeitsgeschwindig-
bestehen die Werkzeuge aus winkelförmigen Bändern mit einem keiten zulassen.
langen und einem kurzen Schenkel. Der kurze Schenkel verläuft Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe verfahrensgemäss rechtwinklig zum langen Schenkel und ist als Schneide ausgebil- 55 dadurch gelöst, dass das Gummituch vom Gummituchzylinder det. Je nach gewünschter Bearbeitung ist die Schneide durchlau- entfernt, anstelle des Gummituches die Montagefolie mit den fend oder unterbrochen ausgebildet. Für Perforationen ist sie bandförmigen Werkzeugen auf den Gummituchzylinder aufge-
zum Beispiel sägezahnartig gestaltet. Die Bänder sind an der bracht, durch Verändern des Abstandes zwischen Gummituchzy-
unteren Fläche des langen Schenkels mit Klebstoff versehen und linder und Gegendruckzylinder die gewünschte Werkzeugein-werden in der gewünschten Lage direkt auf den Gegendruckzy- 60 griffstiefe und der gewünschte Arbeitsdruck eingestellt und das linder von bekannten Rotationsdruckmaschinen aufgeklebt. zu bearbeitende Papier oder der Karton zwischen Gummituch-
Dieser Gegendruckzylinder steht in bekannter Weise in Kontakt und Gegendruckzylinder durchgeführt wird. Die Montagefolie mit dem sogenannten Gummituchzylinder, welcher seinerseits wird vor der Stillegung der Rotationsdruckmaschine ausserhalb mit dem Plattenzylinder in Kontakt steht. Nachdem die bandför- der Maschine vorbereitet und die bandförmigen Werkzeuge in migen Werkzeuge in der gewünschten Position auf dem Gegen- 65 den gewünschten Positionen darauf angeordnet. In weiterer druckzylinder angeordnet sind, wird das zu bearbeitende Papier Ausgestaltung des Verfahrens wird vor dem Bearbeitungsvor-
zwischen Gegendruck- und Gummituchzylinder durchgeführt, gang des Papiers oder Kartons gleichzeitig mit oder nach dem und die Schneiden der bandförmigen Werkzeuge trennen das Aufbringen der Montagefolie auf den Gummituchzylinder eine
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zweite Folie auf den Gegendruckzylinder aufgebracht.
Die Vorrichtung an Rotationsdruckmaschine zur Durchführung des Verfahrens zeichnet sich dadurch aus, dass auf dem Gummituchzylinder anstelle des Gummituches eine Montagefolie angebracht ist, auf welcher bandförmige Werkzeuge mit einer Perforier-, Stanz- oder Rillprofilierung befestigt sind, und dass auf dem Gegendruckzylinder eine ebene Folie angeordnet ist. In vorteilhafter Weise weisen die bandförmigen Werkzeuge einen T-förmigen Querschnitt auf, und der Mittelsteg ist mit der gewünschten Profilierung und Schneide ausgestattet. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der Mittelsteg der bandförmigen Werkzeuge mindestens 1mm hoch ausgebildet.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, das beim Perforieren, Stanzen oder Rillen von Papier und Karton weder das Gummituch noch die Papieroder Kartonbogen, durch die bandförmigen Werkzeuge beschädigt werden. Durch das Entfernen des Gummituches wird zudem zwischen Gummituch- und Gegendruckzylinder zusätzlicher Raum gewonnen, wodurch auch grosse Papierdicken bearbeitet werden können. Der die Schneiden tragende Mittelsteg der bandförmigen Werkzeuge kann zudem so hoch ausgebildet werden, dass die Schneide das Papier vollständig durchdringt und keine Aufwerfungen entstehen. Ebenso lassen sich Schenkeleindrücke auf dem Papier eliminieren. Im weiteren ergibt sich eine wesentliche Verkürzung der Stillstands- und Einrichtszeit an der Maschine, da die Folie mit den bandförmigen Werkzeugen unabhängig von der Maschine vorbereitet werden kann und mittels der am Gummituchzylinder für die Befestigung des Gummituches vorhandenen Einrichtungen standrichtig eingezogen und befestigt werden kann. Die Einricht- und Stillstandszeit an der Maschine lässt sich dabei um mindestens 50 % gegenüber dem Bearbeitungsvorgang mit auf den Gegendruckzylinder aufgeklebten Werkzeugen verkürzen. Als weiterer Vorteil ergibt sich, dass die Folien mehrfach verwendet werden können, indem sie nach Beendigung des Bearbeitungsvorganges ohne weiteres vom Gummituchzylinder entfernt und gelagert werden können. Nach Entfernung der Montagefolie mit den bandförmigen Werkzeugen kann das Gummituch wieder aufgezogen und der Druckvorgang fortgesetzt werden. Bei gleichartigen Perforations-, Stanz- oder Rillarbeiten wird die vorbereitete Montagefolie erneut dem Lager entnommen und anstelle des Gummituches auf den Gummituchzylinder aufgebracht. Dies bedeutet, dass die bandförmigen Werkzeuge mehrmals verwendet werden können. Ein Nachschärfen der stumpfen Werkzeuge erhöht zudem die Lebensdauer derselben. Dieses erfindungsgemässe Verfahren und die entsprechende Vorrichtung ermöglichen auch Druckereien, welche nur eine Rotationsdruckmaschine und keine Stanzmaschine besitzen, einwandfreie Perforations-, Stanz- oder Rillarbeiten durchzuführen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden nachstehend anhand von Zeichnungen, welche eine Ausführungsform darstellen, näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Zylinderanordnung bei Rotationsdruckmaschinen mit den aufgespannten Montagefolien;
Fig. 2 einen Abschnitt eines bandförmigen Perforationswerkzeuges.
Die in Figur 1 dargestellte Zylinderanordnung einer Rotationsdruckmaschine besteht aus einem Plattenzylinder 1, einem Gummituchzylinder 2 und einem Gegendruckzylinder 3. Auf dem Plattenzylinder 1 befindet sich noch eine Offsetplatte 4, welche jedoch bei der erfindungsgemässen Nutzung der Rotationsdruckmaschine auch entfernt werden kann. Auf dem Gummituchzylinder 2 ist eine Montagefolie 5 aufgespannt, auf deren Oberfläche bandförmige Werkzeuge 6 angeordnet sind. Eine gleichartige, jedoch glatte Montagefolie 7 ist auch auf dem Gegendruckzylinder 3 befestigt. Der Achsenabstand 8 zwischen dem Gummituchzylinder 2 und dem Gegendruckzylinder 3 ist mit nicht gezeichneten Einrichtungen verstell- und einstellbar. Der Zwischenraum 9 zwischen den Zylindern 2 und 3 beträgt beim beschriebenen Beispiel bei vollständig zusammengefahrenen Zylindern 1,9mm.
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In Figur 2 ist als Beispiel ein Abschnitt eines bandförmigen Werkzeuges 6 dargestellt, wobei es sich um ein Perforationswerkzeug handelt. Dieses bandförmige Perforationswerkzeug weist einen T-förmigen Querschnitt mit einem Fussbalken 15 und 10 einem Mittelsteg 16 auf. Der Mittelstegl6istl,9mmhoch, wobei dieses Mass die Dicke des Fussbalkens 15 einschliesst. An der oberen Kante trägt der Mittelsteg 16 die Schneide 19. Der Mittelsteg 16 ist im weiteren durch Zwischenräume 18 unterbrochen, wodurch Profilzähne gebildet werden. Zwischenräume 18 15 und Profilzähne 17 sowie die Schneide 19 weisen je nach gewünschter Form der Profilierung entsprechende Abmessungen auf. Die Grundfläche 20 des T-Fussbalkens 15 ist mit einem doppelt klebenden Band beschichtet, welches in unbenütztem Zustand durch ein Deckband geschützt wird.
20 Um Papier- und Kartonbogen mittels Perforieren, Stanzen oder Rillen bearbeiten zu können, wird vorerst auf einer in der Druckereitechnik bekannten Montagefolie 5 das gewünschte Netz von bandförmigen Werkzeugen 6 befestigt. Die Dicke der Montagefolien 5 und 7 beträgt beim beschriebenen Beispiel je ca. 0,25 mm. Die Befestigung der bandförmigen Werkzeuge 6 auf der Montagefolie 5 erfolgt in ebenem Zustande der Folie 5 und ausserhalb der Rotationsdruckmaschine. Dazu wird das Schutzband an der Grundfläche 20 entfernt und diese Grundfläche 20 in der notwendigen Position auf die Montagefolie 5 aufgeklebt. Sobald ein Druckvorgang in der Rotationsdruckmaschine beendet ist, wird das nicht gezeichnete Gummituch vom Gummituchzylinder 2 entfernt, und anstelle dieses Gummituches die Montagefolie 5 auf den Gummituchzylinder 2 aufgezogen und befestigt. Die Befestigung kann dabei mittels der vorhandenen Befestigungsmittel 10 oder ergänzenden Hilfsmitteln erfolgen. Die bandförmigen Werkzeuge 6 passen sich mit der Montagefolie 5 der Oberfläche des Gummituchzylinders 2 an und bilden dadurch die rotierende Werkzeugfläche zur Bearbeitung der Papierbogen. Im gezeigten Beispiel ist auf den Gegendruckzylinder 3 eine 40 Schutzfolie 7 aufgezogen, welche ebenfalls aus einer bekannten Montagefolie besteht. Dies ist notwendig, wenn der Gegendruckzylinder 3, wie zum Beispiel bei Schöndruckmaschinen, aufgerauht ist. Trotzdem der Achsenabstand 8, bzw. der Zwischenraum 9 zwischen dem Gummituchzylinder 2 und dem 43 Gegendruckzylinder 3 normalerweise nur in einem kleinen Bereich, ca. ±0,5mm, verstellt werden kann, ergibt sich nach Entfernung des Gummituches und Aufbringen der Montagefolie 5 eine genügend grosse Verstellmöglichkeit, um einen einwandfreien Schnitt der bandförmigen Werkzeuge 6 durch das durch 50 den Zwischenraum 9 durchlaufende Papier oder den Karton zu ermöglichen. Die bandförmigen Werkzeuge 6 können in beliebiger Art und Weise auf der Montagefolie 5 angeordnet werden, so dass alle gewünschten Arten von Perforierungen, Stanzungen oder Rillungen erzeugt werden können. Die im beschriebenen 55 Bespiel gewählten Abmessungen erlauben die Bearbeitung von Kartonbogen mit einem Gewicht von mehr als 300g/m2. Die Schnittiefe ist dabei von der Höhe des Mittelsteges 16, bzw. der Profilzähne 17 und dem Achsenabstand 8 abhängig. Nach Beendigung des Bearbeitungsvorganges wird die Montagefolie 5 vom 00 Gummituchzylinder 2 abgenommen, ohne dass an der Lage der bandförmigen Werkzeuge etwas verändert wird. Die Folie 5 wird für spätere Verwendungszwecke aufbewahrt und kann für einen gleichartigen Bearbeitungsvorgang erneut verwendet werden. Für die Fortsetzung von Druckvorgängen mit der gleichen Rota-65 tionsdruckmaschine wird das Gummituch wieder auf den Gummituchzylinder 2 aufgezogen, und die Schutzfolie 7 von dem Gegendruckzylinder 3 entfernt. Damit ist die Rotationsdruckmaschine für weitere Arbeitsvorgänge bereit.
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Die Umstellung einer normalen Rotationsdruckmaschine von wurden, erforderten mindestens einen Zeitaufwand von
Druckbetrieb auf den erfindungsgemässen Perforations-, Stanz- 30 Minuten. Beim bisher bekannten Verfahren müssen bei Rück-
oder Rillbetrieb erfordert ja nach Grösse der Maschine und der kehr auf Druckbetrieb die Werkzeuge vom Gegendruckzylirider
Montagefolie zwischen 12 bis 15 Minuten Zeitaufwand. Die 3 abgelöst und können für gleichartige Arbeiten nicht wieder bisher bekannten VerfahrenundVorrichtungen, wobeidieband- 5 verwendet werden.
förmigen Werkzeuge auf den Gegendruckzylinder 3 aufgeklebt
1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Verfahren zum Perforieren, Stanzen oder Rillen von Papier spannte Gummituch ein Druckbild auf das Papier übertragen und Karton in Rotationsdruckmaschinen mittels vorbereiteten werden.
und auf einer Montagefolie angeordneten bandförmigen Werk- 5 In der Praxis zeigt sich, dass ein gleichzeitiges Bedrucken und zeugen, wobei die bandförmigen Werkzeuge vor Beginn des Perforieren oder Stanzen von Papier nur unter Inkaufnahme von Arbeitsablaufes ausserhalb der Maschine auf eine Montagefolie erheblichen Qualitätseinbussen der Druckerzeugnisse möglich aufgebracht werden, dadurch gekennzeichnet, dass das Gummi- ist. Die das Papier durchstossenden Schneiden des bandförmigen tuch vom Gummituchzylinder entfernt, anstelle des Gummitu- Werkzeuges beschädigen das Gummituch auf dem Gummituch-ches die Montagefolie mit den bandförmigen Werkzeugen auf 10 zylinder und hinterlassen Einschnitte an der Gummituchoberflä-den Gummituchzylinder aufgebracht, durch Verändern des che. Dadurch kann das Gummituch für weitere Druckvorgänge Abstandes zwischen Gummituchzylinder und Gegendruckzylin- nicht mehr verwendet werden und muss ersetzt werden. Im der die gewünschte Werkzeugeingriffstiefe und der gewünschte weiteren ist auch das Aufkleben der bandförmigen Werkzeuge Arbeitsdruck eingestellt und das zu bearbeitende Papier oder der auf den Gegendruckzylinder zeitraubend und aufwendig. Bei Karton zwischen Gummituch- und Gegendruckzylinder durchge-15 Schön- und Widerdruckmaschinen mit aufgerauhtem Gegenführt wird. druckzylinder können die Werkzeuge nicht aufgeklebt werden,
2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da sie auf der Oberfläche des Gegendruckzylinders nicht halten dass gleichzeitig mit oder nach dem Aufbrinden der Montagefo- oder die frisch bedruckten Bogen verschmieren. Als weiterer lie auf den Gummituchzylinder, jedoch vor dem Bearbeitungs- Nachteil zeigt sich auch, dass der mit den Schneiden versehene Vorgang des Papieres oder des Kartons, eine zweite Folie auf den 20 Schenkel des bandförmigen Werkzeuges nur eine maximale Gegendruckzylinder aufgebracht wird. Höhe aufweisen kann, welche dem Zwischenraum zwischen der
3. Vorrichtung an Rotationsdruckmaschine zur Durchführung Oberfläche des Gegendruckzylinders und der Oberfläche des des Verfahrens gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeich- Gummituches auf dem Gummituchzylinder entspricht. Da in net, dass auf dem Gummituchzylinder (2) anstelle des Gummitu- diesem Zwischenraum auch noch der Auflageschenkel des Werk-ches eine Montagefolie (5) angebracht ist, auf dieser Montagefo- " zeuges Platz finden muss, erstrecken sich die Schneiden nicht lie (5) bandförmige Werkzeuge (6) mit einer Perforier-, Stanz- über die ganze Höhe des kurzen Schenkels, und das Papier kann oder Rillprofilierung befestigt sind, und auf dem Gegendruckzy- entweder nicht vollständig durchgeschnitten werden, oder es linder (3) eine ebene Folie (7) angeordnet ist. bilden sich Aufwerfungen sowie Schenkelabdrücke auf dem
4. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 3, dadurch gekenn- Papier. Erstere haben zur Folge, dass die Papierteile nicht zeichnet, dass die bandförmigen Werkzeuge (6) einenT-förmi- 30 einwandfrei voneinander getrennt werden können, und Letztere, gen Querschnitt aufweisen und der Mittelsteg (16) mit der dass keine hohen Stapel von bearbeiteten Papierbogen gebildet gewünschten Profilierung und Schneide (19) ausgestattet ist. werden können.
5. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 3, dadurch gekenn- Gemäss der schweizerischen Patentschrift Nr. 587107 ist es zeichnet, dass die Folie (7) auf dem Gegendruckzylinder (3) eine bekannt, bei rotativen Stanzmaschinen die Schneidlineale mittels Montagefolie ist. eines Bindemittels auf eine Folie aufzubringen, und diese Folie
6. Vorrichtung gemäss Patentanspruch 4, dadurch gekenn- dann auf den Stanzzylinder aufzuziehen. Die Anwendung dieses zeichnet, dass der Mittelsteg (16) der bandförmigen Werkzeuge Verfahrens bei Rotationsdruckmaschinen bringt noch zusätzli-(16) mindestens 1 mm hoch ist. che Nachteile mit sich, da die auf den Gegendruckzylinder aufgezogene Folie den für das durchlaufende Papier notwendi- 40 gen Zwischenraum zwischen Gegendruckzylinder und Gummituchzylinder verringert. Bei gewissen Maschinentypen ist das
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