CH655968A5 - Rammaufsatz fuer rohrrammen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rammaufsatz für Rohrrammen aus mehreren, auf die Spitze eines Rammhammers aufsteckbaren, ineinandergreifenden und aussen konischen Steckhülsen.
Beim Einrammen von Rohren ergibt sich die Notwendigkeit, die Rammenergie möglichst schonend und vollständig von einer Ramme auf das einzurammende Rohr zu übertragen. Dies geschieht üblicherweise mit Hilfe der in das freie Rohrende eingreifenden Rammspitze oder mit zwischen der Ramme und dem Rohr angeordneten Rammaufsätzen, die entweder das freie Ende des einzurammenden Rohrs topf-artig übergreifen und Rammschläge auf die Stirnseite des Rohrs übertragen oder in das freie Rohrende eingreifen.
Diese Rammaufsätze besitzen den Nachteil, dass sie sich jeweils nur für einen einzigen Rohrdurchmesser oder einen sehr engen Durchmesserbereich eignen, so dass für die Praxis ein grosser Satz verschieden dimensionierter Rammaufsätze erforderlich ist.
Um diesen Nachteil zu beheben, sind auch bereits aus mehreren Steckhülsen bestehende Rammaufsätze bekannt. Dabei richtet sich die Zahl der im Einzelfall ineinandergesteckten Hülsen nach dem Innendurchmesser des einzutreibenden Rohrs. Der aussen konische Rammaufsatz greift ebenfalls in das freie Rohrende ein, weitet dieses auf und schaft so eine kraftschlüssige Verbindung zum Rohr. Auf diese Weise lassen sich mit einer entsprechenden Zahl ineinanderge-steckter Hülsen Rohre sehr unterschiedlichen Durchmessers einrammen.
Die einzelnen Steckhülsen besitzen konische Innen- und Aussenflächen und bilden ineinandergesteckt eine Ringscheibe, deren Innenkonus der kegeligen Rammspitze und deren Aussenkonus dem Innendurchmèsser des einzurammenden Rohrs angepasst ist. Ein derartiger Rammaufsatz ist jedoch mit Nachteilen verbunden; zum einen wird die axiale Rammkraft der Rohrramme durch den ringscheibenförmigen Rammaufsatz mit ausserordentlich grosser Horizon-tälkomponente und dementsprechend kleiner achsparalleler Komponente in das Rohr eingeleitet. Das ist in zweierlei Hinsicht nachteilig. Zum einen bedingt die grosse Horizontalkomponente eine entsprechend starke Aufweitung des freien Rohrendes und kann hier leicht zu unerwünschten Beschädigungen führen. Zum anderen wird bei derartigen ringscheibenförmigen Rammaufsätzen nur ein geringer Teil der Rammenergie auf das einzurammende Rohr übertragen. Weitere Energieverluste ergeben sich schliesslich dadurch, dass der insbesondere bei grossen Rohrdurchmessern wie eine Membrane wirkende ringscheibenförmige Rammaufsatz die Rammenergie erheblich dämpft.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die vorerwähnten Nachteile zu beheben und insbesondere einen Rammaufsatz zu schaffen, der bei grösstmöglicher Schonung des Rohrendes und geringen Dämpfungsverlusten einen hohen Anteil der Rammenergie mit grosser achsparalleler Kraftkomponente auf das einzurammende Rohr überträgt.
Die Lösung dieser Aufgabe basiert auf dem Gedanken, den ringscheibenförmigen Aufbau der herkömmlichen Rammaufsätze zugunsten einer stumpf kegeligen Kontur der ineinandergesteckten Hülsen zu verlassen. Im einzelnen besteht die Erfindung darin, dass bei einem Rammaufsatz der eingangs erwähnten Art die Steckhülsen ineinandergesteckt einen Konus bilden. Je kleiner dabei der Einschlusswinkel des Konus ist, desto geringer fällt die horizontale Kraftkomponente aus und desto grösser ist die achsparallele, auf das einzurammende Rohr übertragende Kraftkomponente.
Hinzu kommt die im Vergleich zu ringscheibenförmigen Rammaufsätzen wesentlich verringerte Dämpfung. Dies wirkt sich nicht nur energiesparend sondern auch äusserst schonend auf das freie Rohrende aus.
Um nach dem Gebrauch ein leichtes Lösen der Aufsteckhülsen von der Rammenspitze und voneinander zu ermöglichen, verlaufen die Innenwandungen der ringförmigen Steckhülsen vorteilhaft teils konisch und teils zylindrisch. Dabei sind die jeweiligen Berührungsflächen vorteilhaft auf die konisch verlaufenden Teile beschränkt und können verhältnismässig klein gehalten werden.
Im zusammengesteckten Zustand können die Aufsteckhülsen einen in Richtung auf das Rohr offenen Stufenkonus bilden, dessen Stufenzahl der Zahl ineinandergesteckten Hülsen entspricht. Besonders günstige Verhältnisse ergeben sich, wenn sich zwei im Querschnitt durch die Berührungsflächen der einzelnen Steckhülsen gelegten Geraden spitzwinklig in einem Punkt der Rammachse schneiden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels im Vergleich zu einem herkömmlichen Rammaufsatz des näheren erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Rohrramme und ein Rohr mit einem herkömmlichen Rammaufsatz und
Fig. 2 eine Rohrramme mit einem Rohr und einem erfin-dungsgemässen Rammaufsatz, jeweils in schematischer Darstellung.
Die in Fig. 1 dargestellte Rohrramme 1 sitzt mit ihrer kegeligen Spitze 2 in einer Ringscheibe 3 aus mehreren aussen-und innen konischen Aufsteckhülsen 4 bis 8. Die Aussen-hülse 8 greift mit ihrer konischen Aussenwandung in das freie Ende eines einzurammenden Rohrs 9 ein. Bei einem derartigen Rammaufsatz wird die von der Rohrramme kommende Rammkraft in dem Rammaufsatz nahezu rechtwinklig umgelenkt, wie die eingezeichneten Pfeile 10,11 deutlich zeigen. Dies führt zu einem entsprechenden starken Aufweiten des freien Rohrendes und einem sehr festen Sitz des Rammaufsatzes im Rohrende sowie zu hohen Energieverlusten.
Im Gegensatz dazu bilden bei dem erfindungsgemässen Rammaufsatz die einzelnen Steckhülsen 12 bis 16 einen verhältnismässig spitzwinkligen, sich in Richtung des Rohrs 9 öffnenden Stufenkonus 17 mit der Folge, dass sich die durch die Pfeile 18,19 veranschaulichten Kraftlinien spitzwinklig in einem Punkt 20 auf der Rammenachse 21 schneiden und entsprechend steil auf die Wandung des einzurammenden Rohrs 9 treffen. Dementsprechend gering ist die horizontale Kraftkomponente, woraus sich wesentlich geringere Energieverluste und auch eine erheblich geringere Aufweitung des s
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Rohrendes ergeben. Hinzu kommt die im Vergleich zu dem ringscheibenförmigen Rammaufsatz der Fig. 1 wesentlich geringere Dämpfung der Rammschläge.
Da die Durchmesser der einzelnen Aufsteckhülsen 12 bis 16 so gestuft sind, dass sie jeweils einem Durchmesserunterschied des einzurammenden Rohrs von etwa 100 mm entsprechen, können sie verhältnismässig kurz gehalten werden,
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so dass ihr Gewicht entsprechend gering ist. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass sich mit Hilfe einer entsprechenden Auswahl der Aufsteckhülsen alle praktisch vorkommenden Durchmesserunterschiede zwischen der Rammspitze einer-s seits und der Rohrwandung andererseits überbrücken lassen. Der erfindungsgemässe Rammaufsatz eignet sich somit auch für unterschiedliche Durchmesser der Rammspitze.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Rammaufsatz für Rohrrammen aus mehreren, auf die Spitze (2) eines Rammhammers (1) aufsteckbaren, ineinandergreifenden und ausssen konischen Steckhülsen (12,13,14, 15,16), dadurch gekennzeichnet, dass die Steckhülsen inein-andergesteckt einen Konus (17) bilden.
2. Rammaufsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwandungen der Steckhülsen (12,13, 14,15,16) teils konisch und teils zylindrisch verlaufen.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Rammaufsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steckhülsen (12,13,14,15,16)
einen Stufenkonus (17) bilden.
4. Rammaufsatz nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwei im Querschnitt durch die Berührungsflächen der Steckhülsen (12,13,14,15,16) gelegte Geraden (18,19) spitzwinklig in einem Punkt (20) der Rammaufsatzachse (21) schneiden.
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