CH655973A5 - Window or door - Google Patents

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Publication number
CH655973A5
CH655973A5 CH809281A CH809281A CH655973A5 CH 655973 A5 CH655973 A5 CH 655973A5 CH 809281 A CH809281 A CH 809281A CH 809281 A CH809281 A CH 809281A CH 655973 A5 CH655973 A5 CH 655973A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
window
door
frame
casement
seals arranged
Prior art date
Application number
CH809281A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Hrachowina
Original Assignee
Hrachowina Bauelemente Prod
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hrachowina Bauelemente Prod filed Critical Hrachowina Bauelemente Prod
Publication of CH655973A5 publication Critical patent/CH655973A5/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B7/00Special arrangements or measures in connection with doors or windows
    • E06B7/16Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings
    • E06B7/22Sealing arrangements on wings or parts co-operating with the wings by means of elastic edgings, e.g. elastic rubber tubes; by means of resilient edgings, e.g. felt or plush strips, resilient metal strips
    • E06B7/23Plastic, sponge rubber, or like strips or tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Fenster oder Tür mit zwischen einem Flügelrahmen (2) und einem Stockrahmen (1) angeordneten elastischen Dichtungen, wobei die zwischen den seitlichen und den unteren Rahmenholmen (5, 11; 23,24) angeordneten Dichtungen (6 bis 8; 17 bis 20) derart ausgebildet sind, dass sie im geschlossenen Zustand des Fensters oder der Tür an zwei quer zueinander verlaufenden   Flächen(9, 10)    anliegen, wobei die eine Fläche (9) im wesentlichen in Öffnungsrichtung (K), die andere Fläche (10) quer dazu verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den seitlichen und den unteren Rahmenholmen angeordneten Dichtungen (6,7;

   17, 19) und die zugeordneten, im wesentlichen in Öffnungsrichtung verlaufenden Flächen (9) derart ausgebildet sind, dass sie bei teilweise geöffnetem Flügel immer noch aneinander anliegen, und dass zwischen den oberen Rahmenholmen (25,26) eine Dichtung (18,20) vorgesehen ist, die im geschlossenen Zustand des Fensters oder der Tür nur an einer quer zur Öffnungsrichtung (K) verlaufenden Fläche (10) anliegt.



   2. Fenster oder Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den seitlichen und den unteren Rahmenholmen   (5, 11;    23,24) angeordneten Dichtungen zwei Dichtlippen   (7, 8;    17, 18) aufweisen, von denen die eine (7, 17) an der einen Fläche (9) und die andere (8, 18) an der quer zu dieser verlaufenden Fläche (10) anliegt.



   3. Fenster oder Tür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Dichtlippen (7, 8) der zwischen den seitlichen und/oder den unteren Rahmenholmen (5, 11; 23, 24) angeordneten Dichtungen einen gemeinsamen Befestigungsfuss (6) aufweisen.



   4. Fenster oder Tür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Dichtlippen (17, 18) der zwischen den seitlichen und/oder den unteren Rahmenholmen   (5, 11;    23,24) angeordneten Dichtungen mit je einem Befestigungsfuss (19,20) in getrennten Nuten (21,22) eingeschoben sind.



   Die Erfindung betrifft ein Fenster oder eine Tür mit zwischen einem Flügelrahmen und einem Stockrahmen angeordneten elastischen Dichtungen, wobei die zwischen den seitlichen und den unteren Rahmenholmen angeordneten Dichtungen derart ausgebildet sind, dass sie im geschlossenen Zustand des Fensters oder der Tür an zwei quer zueinander verlaufenden Flächen anliegen, wobei die eine Fläche im wesentlichen in Öffnungsrichtung, die andere Fläche quer dazu verläuft.



   Fenster oder Türen mit einem Drehkippbeschlag haben den Vorteil, dass der jeweilige Flügel für Lüftungszwecke nicht zur Gänze geöffnet zu werden braucht, es genügt hiezu vielmehr eine blosse Kippung des beweglichen Flügels.



  Nachteilig hierbei ist allerdings, dass beim Kippen von allen vier Seiten, insbesondere aber auch im Bereich der seitlichen Rahmenholme Luft eintreten kann, so dass es zu Zugerscheinungen kommt. Wünschenswert wäre, wenn nur im oberen Bereich des Fensters ein Lüftungsspalt entstehen würde, weil die dort eintretende Frischluft nicht störend wäre. Gleiches gilt natürlich auch, wenn nur ein Kippbeschlag vorgesehen ist. Bei Drehflügeln sind die Zugerscheinungen besonders stark und es wäre auch hier anzustreben, nur an der oberen Seite einen Lüftungsspalt freizugeben.



   Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, ein Fenster oder eine Tür zu schaffen, das bzw. die einerseits im geschlossenen Zustand eine hohe Dichtheit aufweist, und das bzw. die anderseits bei einem nur teilweisen Öffnen nur im oberen Bereich des Fensters oder der Tür einen Lüftungsspalt freigibt.



   Diese Aufgabe wird bei einem Fenster oder einer Tür der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die zwischen den seitlichen und den unteren Rahmenholmen angeordneten Dichtungen und die zugeordneten, im wesentlichen in Öffnungsrichtung verlaufenden Flächen derart ausgebildet sind, dass sie bei teilweise geöffnetem Flügel immer noch aneinander anliegen, und dass zwischen den oberen Rahmenholmen eine Dichtung vorgesehen ist, die im geschlossenen Zustand des Fensters oder der Tür nur an einer quer zur Öffnungsrichtung verlaufenden Fläche anliegt.



   Auf diese Weise wird erreicht, dass bei geschlossenem Fenster bzw. geschlossener Tür alle zwischen dem Flügel- und dem Stockrahmen angeordneten Dichtungen abdichtend wirken, hingegen jedoch bei einem teilweisen Öffnen des Flügelrahmens zwischen den oberen Rahmenholmen des Flügelund des Stockrahmens ein Lüftungsspalt freigegeben wird.



   Es hat sich als zweckmässig erwiesen, dass die zwischen den seitlichen und den unteren Rahmenholmen angeordneten Dichtungen zwei Dichtlippen aufweisen, von denen die eine an der einen Fläche und die andere an der quer zu dieser verlaufenden Fläche anliegt. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die beiden Dichtlippen der zwischen den seitlichen und/oder den unteren Rahmenholmen angeordneten Dichtungen einen gemeinsamen Befestigungsfuss aufweisen. Es kann jedoch auch zweckmässig sein, wenn die beiden Dichtlippen der zwischen den seitlichen und/oder den unteren Rahmenholmen angeordneten Dichtungen mit je einem Befestigungsfuss in getrennten Nuten eingeschoben sind.



   Nachstehend ist die Erfindung an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher beschrieben.



   Dabei zeigt:
Fig. 1 schematisch in stark verkleinerter Darstellung ein Fenster in gekippter Stellung; und
Fig. 2 und 3 stellen im Schnitt durch einen seitlichen Holm je eine Ausführungsform der Erfindung dar.



   Gemäss Fig. list in einem Stockrahmen 1 ein Flügelrahmen 2 kippbar gelagert. Beim Kippen entsteht, hier ohne Berücksichtigung einer Dichtung, ein Lüftungsspalt 3, der oben am grössten ist. Zwischen den seitlichen Rahmenholmen wird dieser Spalt nach unten zu immer kleiner.



   Nach Fig. 2 ist in einer Nut 4 des seitlichen Rahmenholmes 5 des   Stockrahmens    1 der Fuss 6 einer Dichtung eingesetzt, die zwei Dichtlippen 7 und 8 aufweist. Die Lippe 7 liegt an einer Fläche 9, die Lippe 8 an einer Fläche 10 des Flügelrahmens 11 an. Dieser Flügelrahmen 11 bewegt sich beim Kippen in Richtung des Pfeiles K und kann so in die gestrichelt eingezeichnete Lage 11' gelangen.



   Wie ersichtlich, verläuft die Fläche 9 im wesentlichen in Richtung der Öffnungsbewegung K, wogegen die Fläche quer dazu verläuft. In der gekippten Stellung 11' wird daher zwar die Dichtlippe 8 sich von der Fläche 10 abgehoben haben, die Dichtlippe 7 liegt jedoch weiter an der Fläche 9 an.



   Wird daher beim Kippen der Flügelrahmen 11 bis in die Stellung 11' gebracht und ist erfindungsgemäss am oberen waagrechten Rahmenholm keine Dichtlippe 7 vorgesehen, entsteht eine Lüftungsspalt nur zwischen den oberen waagrechten Rahmenholmen 25 und 26. Bei einem Weiterkippen über die Stellung 11' hinaus wird im oberen Teil des Fensters die Dichtung 7 nicht mehr an der Fläche 9 anliegen, im unteren Teil des Fensters verbleibt jedoch zufolge des dort kleineren Weges die Dichtlippe 7 an der Fläche 9.



   Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 dadurch, dass die beiden Dichtlippen 17 und 18 je   mit voneinander geson-    derten Befestigungsfüssen 19 und 20 versehen sind. Diese  



  Befestigungsfüsse sind auch in gesonderte Nuten 21 und 22 eingeschoben. Unabhängig davon ist die Dichtlippe 17 auch nach der entgegengesetzten Seite wie die Dichtlippe 7 gerichtet, so dass ein grösserer Weg des Flügelrahmens 11 möglich ist, ohne dass die Dichtlippe 17 von der Fläche 9 abhebt.



   Auch bei   Drehflügeln    ist die Erfindung anwendbar. Wird nämlich an der oberen Seite des Flügels die Dichtlippe 7 bzw.



  17 nicht vorgesehen, wird bei einem kleinen Öffnungswinkel an der Oberseite ein Lüftungsspalt entstehen, wogegen seitlich und unten die Dichtlippe 7 bzw. 17 weiterhin abdichtet. 

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Fenster oder Tür mit zwischen einem Flügelrahmen (2) und einem Stockrahmen (1) angeordneten elastischen Dichtungen, wobei die zwischen den seitlichen und den unteren Rahmenholmen (5, 11; 23,24) angeordneten Dichtungen (6 bis 8; 17 bis 20) derart ausgebildet sind, dass sie im geschlossenen Zustand des Fensters oder der Tür an zwei quer zueinander verlaufenden Flächen(9, 10) anliegen, wobei die eine Fläche (9) im wesentlichen in Öffnungsrichtung (K), die andere Fläche (10) quer dazu verläuft, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den seitlichen und den unteren Rahmenholmen angeordneten Dichtungen (6,7;
    17, 19) und die zugeordneten, im wesentlichen in Öffnungsrichtung verlaufenden Flächen (9) derart ausgebildet sind, dass sie bei teilweise geöffnetem Flügel immer noch aneinander anliegen, und dass zwischen den oberen Rahmenholmen (25,26) eine Dichtung (18,20) vorgesehen ist, die im geschlossenen Zustand des Fensters oder der Tür nur an einer quer zur Öffnungsrichtung (K) verlaufenden Fläche (10) anliegt.
  2. 2. Fenster oder Tür nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den seitlichen und den unteren Rahmenholmen (5, 11; 23,24) angeordneten Dichtungen zwei Dichtlippen (7, 8; 17, 18) aufweisen, von denen die eine (7, 17) an der einen Fläche (9) und die andere (8, 18) an der quer zu dieser verlaufenden Fläche (10) anliegt.
  3. 3. Fenster oder Tür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Dichtlippen (7, 8) der zwischen den seitlichen und/oder den unteren Rahmenholmen (5, 11; 23, 24) angeordneten Dichtungen einen gemeinsamen Befestigungsfuss (6) aufweisen.
  4. 4. Fenster oder Tür nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Dichtlippen (17, 18) der zwischen den seitlichen und/oder den unteren Rahmenholmen (5, 11; 23,24) angeordneten Dichtungen mit je einem Befestigungsfuss (19,20) in getrennten Nuten (21,22) eingeschoben sind.
    Die Erfindung betrifft ein Fenster oder eine Tür mit zwischen einem Flügelrahmen und einem Stockrahmen angeordneten elastischen Dichtungen, wobei die zwischen den seitlichen und den unteren Rahmenholmen angeordneten Dichtungen derart ausgebildet sind, dass sie im geschlossenen Zustand des Fensters oder der Tür an zwei quer zueinander verlaufenden Flächen anliegen, wobei die eine Fläche im wesentlichen in Öffnungsrichtung, die andere Fläche quer dazu verläuft.
    Fenster oder Türen mit einem Drehkippbeschlag haben den Vorteil, dass der jeweilige Flügel für Lüftungszwecke nicht zur Gänze geöffnet zu werden braucht, es genügt hiezu vielmehr eine blosse Kippung des beweglichen Flügels.
    Nachteilig hierbei ist allerdings, dass beim Kippen von allen vier Seiten, insbesondere aber auch im Bereich der seitlichen Rahmenholme Luft eintreten kann, so dass es zu Zugerscheinungen kommt. Wünschenswert wäre, wenn nur im oberen Bereich des Fensters ein Lüftungsspalt entstehen würde, weil die dort eintretende Frischluft nicht störend wäre. Gleiches gilt natürlich auch, wenn nur ein Kippbeschlag vorgesehen ist. Bei Drehflügeln sind die Zugerscheinungen besonders stark und es wäre auch hier anzustreben, nur an der oberen Seite einen Lüftungsspalt freizugeben.
    Die Erfindung hat es sich zum Ziel gesetzt, ein Fenster oder eine Tür zu schaffen, das bzw. die einerseits im geschlossenen Zustand eine hohe Dichtheit aufweist, und das bzw. die anderseits bei einem nur teilweisen Öffnen nur im oberen Bereich des Fensters oder der Tür einen Lüftungsspalt freigibt.
    Diese Aufgabe wird bei einem Fenster oder einer Tür der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die zwischen den seitlichen und den unteren Rahmenholmen angeordneten Dichtungen und die zugeordneten, im wesentlichen in Öffnungsrichtung verlaufenden Flächen derart ausgebildet sind, dass sie bei teilweise geöffnetem Flügel immer noch aneinander anliegen, und dass zwischen den oberen Rahmenholmen eine Dichtung vorgesehen ist, die im geschlossenen Zustand des Fensters oder der Tür nur an einer quer zur Öffnungsrichtung verlaufenden Fläche anliegt.
    Auf diese Weise wird erreicht, dass bei geschlossenem Fenster bzw. geschlossener Tür alle zwischen dem Flügel- und dem Stockrahmen angeordneten Dichtungen abdichtend wirken, hingegen jedoch bei einem teilweisen Öffnen des Flügelrahmens zwischen den oberen Rahmenholmen des Flügelund des Stockrahmens ein Lüftungsspalt freigegeben wird.
    Es hat sich als zweckmässig erwiesen, dass die zwischen den seitlichen und den unteren Rahmenholmen angeordneten Dichtungen zwei Dichtlippen aufweisen, von denen die eine an der einen Fläche und die andere an der quer zu dieser verlaufenden Fläche anliegt. Dabei ist es vorteilhaft, wenn die beiden Dichtlippen der zwischen den seitlichen und/oder den unteren Rahmenholmen angeordneten Dichtungen einen gemeinsamen Befestigungsfuss aufweisen. Es kann jedoch auch zweckmässig sein, wenn die beiden Dichtlippen der zwischen den seitlichen und/oder den unteren Rahmenholmen angeordneten Dichtungen mit je einem Befestigungsfuss in getrennten Nuten eingeschoben sind.
    Nachstehend ist die Erfindung an Hand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher beschrieben.
    Dabei zeigt: Fig. 1 schematisch in stark verkleinerter Darstellung ein Fenster in gekippter Stellung; und Fig. 2 und 3 stellen im Schnitt durch einen seitlichen Holm je eine Ausführungsform der Erfindung dar.
    Gemäss Fig. list in einem Stockrahmen 1 ein Flügelrahmen 2 kippbar gelagert. Beim Kippen entsteht, hier ohne Berücksichtigung einer Dichtung, ein Lüftungsspalt 3, der oben am grössten ist. Zwischen den seitlichen Rahmenholmen wird dieser Spalt nach unten zu immer kleiner.
    Nach Fig. 2 ist in einer Nut 4 des seitlichen Rahmenholmes 5 des Stockrahmens 1 der Fuss 6 einer Dichtung eingesetzt, die zwei Dichtlippen 7 und 8 aufweist. Die Lippe 7 liegt an einer Fläche 9, die Lippe 8 an einer Fläche 10 des Flügelrahmens 11 an. Dieser Flügelrahmen 11 bewegt sich beim Kippen in Richtung des Pfeiles K und kann so in die gestrichelt eingezeichnete Lage 11' gelangen.
    Wie ersichtlich, verläuft die Fläche 9 im wesentlichen in Richtung der Öffnungsbewegung K, wogegen die Fläche quer dazu verläuft. In der gekippten Stellung 11' wird daher zwar die Dichtlippe 8 sich von der Fläche 10 abgehoben haben, die Dichtlippe 7 liegt jedoch weiter an der Fläche 9 an.
    Wird daher beim Kippen der Flügelrahmen 11 bis in die Stellung 11' gebracht und ist erfindungsgemäss am oberen waagrechten Rahmenholm keine Dichtlippe 7 vorgesehen, entsteht eine Lüftungsspalt nur zwischen den oberen waagrechten Rahmenholmen 25 und 26. Bei einem Weiterkippen über die Stellung 11' hinaus wird im oberen Teil des Fensters die Dichtung 7 nicht mehr an der Fläche 9 anliegen, im unteren Teil des Fensters verbleibt jedoch zufolge des dort kleineren Weges die Dichtlippe 7 an der Fläche 9.
    Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 dadurch, dass die beiden Dichtlippen 17 und 18 je mit voneinander geson- derten Befestigungsfüssen 19 und 20 versehen sind. Diese **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH809281A 1980-12-23 1981-12-18 Window or door CH655973A5 (en)

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AT630880A AT379653B (de) 1980-12-23 1980-12-23 Fenster oder tuer

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CH809281A CH655973A5 (en) 1980-12-23 1981-12-18 Window or door

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3934265A1 (de) * 1989-10-13 1991-04-18 Hugo Selnar Gebaeude-bauteil, insbesondere fenster, tuer od. dgl. und verfahren zu seiner herstellung

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AT379653B (de) 1986-02-10
ATA630880A (de) 1985-06-15

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