CH656199A5 - Verbindungselement zum kuppeln zweier flansche. - Google Patents
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Description
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Claims (5)
1. Verbindungselement zum Kuppeln zweier Flansche, mit zwei miteinander gelenkig verbundenen halbkreisförmigen Spannbacken und einer Spannvorrichtung mit einem gelenkig mit einer der Spannbacken verbundenen Betätigungshebel, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel (21) seinerseits mit einem Federelement (19) und dieses gelenkig mit einer Spannbacke (14) verbunden ist.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Federelement (19) aus einer die Toleranzen der Flanschverbindung aufnehmenden Blattfeder (25) besteht.
3. Verbindungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel (21) um einen Bolzen (24) schwenkbar ist und eine Fläche (33) parallel zu seiner Drehpunktachse (31) mit einem zur Drehpunktachse kontinuierlich steigenden Abstand aufweist.
4. Verbindungselement nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel (21) der Form der Spannbacken (13) angepasst ist.
5. Verbindungselement nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Betätigungshebel (21) eine Nase (35) angeordnet ist.
Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement zum Kuppeln zweier Flansche mit zwei miteinander gelenkig verbundenen halbkreisförmigen Spannbacken und einer Spannvorrichtung, die einen gelenkig mit einer der Spannbacken verbundenen Betätigungshebel aufweist.
Ein bekanntes Verbindungselement für Kleinflansche weist zwei gelenkig miteinander verbundene Spannbacken, eine Spannvorrichtung mit einem Betätigungshebel und einen Federbügel auf, wobei Betätigungshebel und Federbügel je an einem der beiden Spannbacken befestigt sind. Dieses bekannte V~-bindungselement besitzt den Nachteil, dass, nachdem, einer Hand die beiden Spannbacken um die zu verbindenden Kleinflansche gelegt und gegeneinander gedrückt sind, zuerst mit der anderen Hand der Federbügel in eine Nut des Betätigungshebels eingerastet werden muss, bevor letzterer betätigt und damit die Verbindung geschlossen werden kann. Insbesondere bei engen Platzverhältnissen -wenn es z. B. nicht möglich ist, mit der zweiten Hand um die Verbindungsstelle herumzugreifen - ist die Handhabung des bekannten Verbindungselementes umständlich und manchmal ist sogar die Hilfe einer weiteren Person erforderlich.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verbindungselement zu schaffen, das einfacher zu handhaben ist und eine schnellere Herstellung einer Flanschverbindung auch mit nur einer Hand ermöglicht.
Gemäss Erfindung wird dies bei einem Verbindungselement der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass der Betätigungshebel seinerseits mit einem Federelement und dieses gelenkig mit einer der Spannbacken verbunden ist. Da bei der Vorrichtung nach der Erfindung nicht erst ein Federbügel in eine Nut des Betätigungshebels eingelegt werden muss, bevor letzterer in Verschlussposition gebracht werden kann, wird die Handhabung wesentlich erleichtert, vor allem in jenen Fällen, in denen die Verbindungsstelle schwer zugänglich ist oder wenn z.B. zwei Flansche in einer ungewöhnlichen Lage miteinander verbunden werden müssen, so, dass es bei der bekannten Vorrichtung notwendig wäre, den bereits in die erwähnte Nut eingelegten Federbügel festzuhalten -damit er nicht wieder herausfällt - bis der Betätigungshebel wenigstens vorgespannt ist.
Es ist vorteilhaft, am Betätigungshebel eine zu seiner Drehpunktachse parallele Fläche so auszubilden, dass sie einen kontinuierlich zunehmenden Abstand von der Achse aufweist, wodurch eine Wirkung ähnlich wie bei einem Exzenterhebel erreicht und das Gegeneinanderpressen der Spannbacken mit geringerem Kraftaufwand ermöglicht wird. Zweckmässigerweise weist der als Griff benutzte Teil des Betätigungshebels eine der Form der Spannbacken ange-passte Form auf, so dass das Verbindungselement in geschlossenem Zustand wie ein kompakter Ring raumsparend um die Flansche liegt.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben.
Es zeigt:
Figur 1 eine Ansicht des Verbindungselementes, und zwar in Figur 1 a in noch nicht gespanntem (offenem) und in Figur 1 b in gespanntem (geschlossenem) Zustand;
Figur 2 einen Schnitt durch die Verbindung zweier mit Kleinflanschen versehener Rohre unter Verwendung des Verbindungselementes gemäss Figur 1.
Figur 1 zeigt, dass das Verbindungselement im wesentlichen aus zwei halbkreisförmigen Spannbacken 13 und 14 gebildet wird, die mittels einer Lasche 15 gelenkig miteinander verbunden sind. Die zugehörige Spannvorrichtung 17 weist das Federelement 19 auf, das einerseits mit der Spannbacke 14 und andererseits mit dem Betätigungshebel 21 mittels der Bolzen 23 und 24 gelenkig verbunden ist, um die das Federelement 19 bzw. der Betätigungshebel 21 drehbar sind. Das Federelement kann aus einer Blattfeder 25 bestehen und erfüllt die Aufgabe, an der Flanschverbindung auftretende Toleranzen sowie die Eigentoleranzen des Verbindungselementes auszugleichen.
An dem mit dem Federelement 19 gelenkig verbundenen Ende des Betätigungshebels 21 ist die zur Drehpunktachse 31 desselben einen kontinuierlich zunehmenden Abstand aufweisende Fläche 33 ausgebildet und an dieser eine Nase 35 angeordnet, welche beim Schliessen der Verbindung an der Kante 36 der Spannbacke 13 angreift, wobei der Betätigungshebel beim Schliessen der Verbindung um die Kante 36 als Drehachse mit geringem Kraftaufwand geschwenkt werden kann.
Die in Figur 1 dargestellte Form der Spannbacke 13 ergibt ausserdem den Vorteil, dass beim Weiterschwenken des Betätigungshebels 21 (entgegen dem Uhrzeigersinn in Fig. 1) zunächst eine Zwischenposition erreicht wird, in welcher die beiden zu verbindenen Flansche zwar bereits bezüglich ihrer Lage im wesentlichen fixiert sind, wobei jedoch bei Bedarf immer noch eine Feinjustierung vorgenommen werden könnte. Erst beim weiteren Anspannen des Betätigungshebels wird dann die Endlage und damit die für die Dichtung erforderliche Anpresskraft erreicht.
Figur 2 stellt als Beispiel die Verwendung eines erfin-dungsgemässen Verbindungselementes bei einer Vakuumverbindung dar. An den beiden Rohrenden 43 und 44 sind die Kleinflansche 45 und 46 vorgesehen, zwischen denen ein Zentrierring 47 und ein Dichtring 49 aus einem Elastomer eingelegt sind. Die Kleinflansche besitzen, wie aus der Zeichnung ersichtlich, konische Aussenflächen und werden mittels des Verbindungselementes gemäss Figur 1 in geschlosenem Zustand gleichzeitig zentriert und dichtend gegeneinander gepresst.
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1 Blatt Zeichnungen
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Family Applications (1)
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