CH656348A5 - Method of producing a writing stroke or emblem on a pressure-sensitive adhesive film, and pressure-sensitive adhesive film produced by the method - Google Patents
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- CH656348A5 CH656348A5 CH2636/82A CH263682A CH656348A5 CH 656348 A5 CH656348 A5 CH 656348A5 CH 2636/82 A CH2636/82 A CH 2636/82A CH 263682 A CH263682 A CH 263682A CH 656348 A5 CH656348 A5 CH 656348A5
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- Adhesive Tapes (AREA)
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung eines Schriftzuges oder Emblems an einer Selbstklebefolie, die aus einer PVC- oder Polyesterfolie und einem siliconisierten Schutzpapier besteht, dadurch gekennzeichnet, dass eine Strichzeichnung (3) des Schriftzuges oder Emblems auf einen Kurvenverfolgertisch (1) aufgespannt und durch einen optischen Kurvenverfolger (2) abgetastet wird, dass die Abtastwerte von einem Rechner (4) übernommen und auf einen Lochstreifen (6) übertragen werden, dass vom Lochstreifen (6) eine Steuereinheit (7) gesteuert wird, die einen Laser (11) und eine zweiachsige Relativbewegung zwischen diesem und einem Tisch (9) steuert und dass auf den Tisch (9) die mit dem Schriftzug oder dem Emblem zu versehende Selbstklebefolie (12) gelegt wird und vom Laser (11) an der PVC- oder Polyesterfolie (13) der Schriftzug oder das Emblem ausgeschnitten wird. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidtiefe des Lasers (11) so eingestellt wird, dass er zwar die PVC- oder Polyesterfolie (13), nichtjedoch das siliconisierte Schutzpapier (14) durchschneidet. 3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurvenverfolger (2) die Strichzeichnung (3) mittels Winkelkodierern in digitale Messwerte auflöst. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch ein Zweiachskoordinatentisch (9) ist, dessen Bewegung von der Steuereinheit (7) gesteuert wird. 5. Nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 hergestellte Selbstklebefolie, dadurch gekennzeichnet, dass der Schriftzug oder das Emblem in die PVC- oder Polyesterfolie lasergeschnitten ist. 6. Selbstklebefolie nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der lasergeschnittene Schriftzug oder das Emblem mit einer Übertragungsfolie (16) überzogen ist. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Schriftzuges oder Emblems an einer Selbstklebefolie, die aus einer PVC- oder Polyesterfolie und einem siliconisierten Schutzpapier besteht, und eine nach diesem Verfahren hergestellte Selbstklebefolie. Zur Herstellung derartiger Selbstklebefolien sind bisher gefräste oder geätzte Werkzeuge nötig. Diese sind in der Fertigung teuer. Ausserdem muss für jeden Schriftzug bzw. jedes Emblem ein besonderes Werkzeug hergestellt werden. Bei solchen Werkzeugen ist auch die Feinheit der Ausstanzlinien begrenzt. Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren der eingangs genannten Art vorzuschlagen, mit der sich Selbstklebefolien in verbesserter Weise herstellen lassen. Erfindungsgemäss ist obige Aufgabe dadurch gelöst, dass eine Strichzeichnung des Schriftzuges oder Emblems auf einen Kurvenverfolgertisch aufgespannt und durch einen optischen Kurvenverfolger abgetastet wird, dass die Abtastwerte von einem Rechner übernommen und auf einen Lochstreifen übertragen werden, dass vom Lochstreifen eine Steuereinheit gesteuert wird, die einen Laser und eine zweiachsige Relativbewegung zwischen diesen und einem Tisch steuert, und dass auf den Tisch die mit dem Schriftzug oder dem Emblem zu versehende Selbstklebefolie gelegt wird und vom Laser an der PVC- oder Polyesterfolie der Schriftzug oder das Emblem ausgeschnitten wird. Dadurch ist es möglich, auf teuere Werkzeuge, wie gefräste oder geätzte Werkzeuge, sowie Bandstahlschnitte oder Führungsschnittwerkzeuge zu verzichten. Die Schnittlinie des Lasers kann wesentlich feiner als Schnittlinien möglicher mechanischer Werkzeuge gehalten werden. Es können deshalb auch kleinste Buchstaben und Zeichen geschnitten werden. Das Verfahren gewährleistet auch eine hohe Wiederholgenauigkeit in der Herstellung eines Schriftzugs oder Emblems. Es lässt sich darüber hinaus auch einfach durch Austauschen des Lochstreifens auf andere Schriftzüge oder Embleme anpassen. Dadurch ist auch eine KIeinstserienferti- gung wirtschaftlich. In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung kann die Schneidtiefe des Lasers so eingestellt werden, dass er zwar die PVC- bzw. Polyesterfolie, nicht jedoch das siliconisierte Schutzpapier durchschneidet. Nach dem Ausschneiden des Schriftzugs oder Emblems kann die ausgeschnittene PVC- oder Polyesterfolie mit einer Übertragungsfolie (Application-Tape) überzogen werden. Eine erfindungsgemässe Selbstklebefolie zeichnet sich dadurch aus, dass der Schriftzug oder das Emblem in die PVCoder Polyesterfolie lasergeschnitten ist. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ergibt sich aus der folgenden Beschreibung. In der Zeichnung zeigen: Figur 1 eine Anlage zur Herstellung eines Schriftzugs an einer Selbstklebefolie schematisch, Figu 2 eine Aufsicht einer lasergeschnittenen Selbstklebefolie und Figur 3 einen Schnitt längs der Linie III-III nach Figur 2. Es ist ein Kurvenverfolgertisch 1 mit einem optischen Kurvenverfolger 2 vorgesehen. Auf dem Kurvenverfolgertisch 1 ist eine Strichzeichnung 3 eines Schriftzugs aufgelegt. Der optische Kurvenverfolger 2 tastet die Strichzeichnung 3 mittels Winkelkodierern ab und gibt digitale Abtastwerte an einen Rechner 4. Der Rechner 4 verarbeitet und speichert die Abtastwerte. Über einen Blattschreiber 5 wird ein Lochstreifen 6 erstellt, der damit den Schriftzug der Strichzeichnung 3 verkörpert. Die Anlage weist weiter eine Steuereinheit 7 auf, die aus einem Steuerteil 8 zur Steuerung eines Zweiachskoordinatentisches 9 und einem Leistungsteil 10 zur Speisung eines Lasers 11 besteht. Vom Steuerteil 8 wird der Lochstreifen 6 verarbeitet. Auf den Zweiachskoordinatentisch 9 ist eine Selbstklebefolie 12 aufzulegen, welche aus einer PVC- oder Polyesterfolie 13 und einem siliconisierten Schutzpapier 14 besteht. Der Laser 11 schneidet die PVC- oder Polyesterfolie 13. Seine Schneidtiefe ist so eingestellt, dass er das siliconisierte Schutzpapier 14 nicht durchtrennt. Vom Lochstreifen 6 über die Steuereinheit 7 gesteuert bewegt sich der Zweiachskoordinatentisch 9 so unter dem Laser 11, dass der gewünschte Schriftzug entsteht. Das Schalten des Lasers erfolgt über das Leistungsteil 10, ebenfalls vom Lochstreifen 6 gesteuert. Die Figuren 2 und 3 zeigen eine Selbstklebefolie mit ausgeschnittenem Schriftzug, wobei Figur 3 eine vergrösserte Darstellung ist. Schnittlinien des Lasers 11 sind mit 15 bezeichnet. Die Dicke der PVC- oder Polyesterfolie 13 beträgt in der Praxis etwa 80 bis 100 llm. Dementsprechend ist die Schneidtiefe des Lasers 11 eingestellt. Nach dem Ausschneiden des Schriftzuges wird der um den gewünschten Schriftzug liegende Abfall der PVC- oder Polyesterfolie 13 von dem siliconisierten Schutzpapier 14 abgezogen. Anschliessend wird auf den Schriftzug eine Übertragungsfolie (Application-Tape) 16 aufgeklebt. Mittels dieser Ubertragungsfolie 16 ist es möglich, den Schriftzug vom siliconisierten Schutzpapier 14 abzuheben und auf das betreffende Produkt dauerhaft zu übertragen.
Claims (6)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung eines Schriftzuges oder Emblems an einer Selbstklebefolie, die aus einer PVC- oder Polyesterfolie und einem siliconisierten Schutzpapier besteht, dadurch gekennzeichnet, dass eine Strichzeichnung (3) des Schriftzuges oder Emblems auf einen Kurvenverfolgertisch (1) aufgespannt und durch einen optischen Kurvenverfolger (2) abgetastet wird, dass die Abtastwerte von einem Rechner (4) übernommen und auf einen Lochstreifen (6) übertragen werden, dass vom Lochstreifen (6) eine Steuereinheit (7) gesteuert wird,die einen Laser (11) und eine zweiachsige Relativbewegung zwischen diesem und einem Tisch (9) steuert und dass auf den Tisch (9) die mit dem Schriftzug oder dem Emblem zu versehende Selbstklebefolie (12) gelegt wird und vom Laser (11) an der PVC- oder Polyesterfolie (13) der Schriftzug oder das Emblem ausgeschnitten wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidtiefe des Lasers (11) so eingestellt wird, dass er zwar die PVC- oder Polyesterfolie (13), nichtjedoch das siliconisierte Schutzpapier (14) durchschneidet.
- 3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurvenverfolger (2) die Strichzeichnung (3) mittels Winkelkodierern in digitale Messwerte auflöst.
- 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tisch ein Zweiachskoordinatentisch (9) ist, dessen Bewegung von der Steuereinheit (7) gesteuert wird.
- 5. Nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1 hergestellte Selbstklebefolie, dadurch gekennzeichnet, dass der Schriftzug oder das Emblem in die PVC- oder Polyesterfolie lasergeschnitten ist.
- 6. Selbstklebefolie nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der lasergeschnittene Schriftzug oder das Emblem mit einer Übertragungsfolie (16) überzogen ist.Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Schriftzuges oder Emblems an einer Selbstklebefolie, die aus einer PVC- oder Polyesterfolie und einem siliconisierten Schutzpapier besteht, und eine nach diesem Verfahren hergestellte Selbstklebefolie.Zur Herstellung derartiger Selbstklebefolien sind bisher gefräste oder geätzte Werkzeuge nötig. Diese sind in der Fertigung teuer. Ausserdem muss für jeden Schriftzug bzw. jedes Emblem ein besonderes Werkzeug hergestellt werden.Bei solchen Werkzeugen ist auch die Feinheit der Ausstanzlinien begrenzt.Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren der eingangs genannten Art vorzuschlagen, mit der sich Selbstklebefolien in verbesserter Weise herstellen lassen.Erfindungsgemäss ist obige Aufgabe dadurch gelöst, dass eine Strichzeichnung des Schriftzuges oder Emblems auf einen Kurvenverfolgertisch aufgespannt und durch einen optischen Kurvenverfolger abgetastet wird, dass die Abtastwerte von einem Rechner übernommen und auf einen Lochstreifen übertragen werden, dass vom Lochstreifen eine Steuereinheit gesteuert wird, die einen Laser und eine zweiachsige Relativbewegung zwischen diesen und einem Tisch steuert, und dass auf den Tisch die mit dem Schriftzug oder dem Emblem zu versehende Selbstklebefolie gelegt wird und vom Laser an der PVC- oder Polyesterfolie der Schriftzug oder das Emblem ausgeschnitten wird.Dadurch ist es möglich, auf teuere Werkzeuge, wie gefräste oder geätzte Werkzeuge, sowie Bandstahlschnitte oder Führungsschnittwerkzeuge zu verzichten.Die Schnittlinie des Lasers kann wesentlich feiner als Schnittlinien möglicher mechanischer Werkzeuge gehalten werden. Es können deshalb auch kleinste Buchstaben und Zeichen geschnitten werden.Das Verfahren gewährleistet auch eine hohe Wiederholgenauigkeit in der Herstellung eines Schriftzugs oder Emblems. Es lässt sich darüber hinaus auch einfach durch Austauschen des Lochstreifens auf andere Schriftzüge oder Embleme anpassen. Dadurch ist auch eine KIeinstserienferti- gung wirtschaftlich.In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung kann die Schneidtiefe des Lasers so eingestellt werden, dass er zwar die PVC- bzw. Polyesterfolie, nicht jedoch das siliconisierte Schutzpapier durchschneidet.Nach dem Ausschneiden des Schriftzugs oder Emblems kann die ausgeschnittene PVC- oder Polyesterfolie mit einer Übertragungsfolie (Application-Tape) überzogen werden.Eine erfindungsgemässe Selbstklebefolie zeichnet sich dadurch aus, dass der Schriftzug oder das Emblem in die PVCoder Polyesterfolie lasergeschnitten ist.Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ergibt sich aus der folgenden Beschreibung. In der Zeichnung zeigen: Figur 1 eine Anlage zur Herstellung eines Schriftzugs an einer Selbstklebefolie schematisch, Figu 2 eine Aufsicht einer lasergeschnittenen Selbstklebefolie und Figur 3 einen Schnitt längs der Linie III-III nach Figur 2.Es ist ein Kurvenverfolgertisch 1 mit einem optischen Kurvenverfolger 2 vorgesehen. Auf dem Kurvenverfolgertisch 1 ist eine Strichzeichnung 3 eines Schriftzugs aufgelegt.Der optische Kurvenverfolger 2 tastet die Strichzeichnung 3 mittels Winkelkodierern ab und gibt digitale Abtastwerte an einen Rechner 4. Der Rechner 4 verarbeitet und speichert die Abtastwerte. Über einen Blattschreiber 5 wird ein Lochstreifen 6 erstellt, der damit den Schriftzug der Strichzeichnung 3 verkörpert.Die Anlage weist weiter eine Steuereinheit 7 auf, die aus einem Steuerteil 8 zur Steuerung eines Zweiachskoordinatentisches 9 und einem Leistungsteil 10 zur Speisung eines Lasers 11 besteht. Vom Steuerteil 8 wird der Lochstreifen 6 verarbeitet.Auf den Zweiachskoordinatentisch 9 ist eine Selbstklebefolie 12 aufzulegen, welche aus einer PVC- oder Polyesterfolie 13 und einem siliconisierten Schutzpapier 14 besteht.Der Laser 11 schneidet die PVC- oder Polyesterfolie 13.Seine Schneidtiefe ist so eingestellt, dass er das siliconisierte Schutzpapier 14 nicht durchtrennt. Vom Lochstreifen 6 über die Steuereinheit 7 gesteuert bewegt sich der Zweiachskoordinatentisch 9 so unter dem Laser 11, dass der gewünschte Schriftzug entsteht. Das Schalten des Lasers erfolgt über das Leistungsteil 10, ebenfalls vom Lochstreifen 6 gesteuert.Die Figuren 2 und 3 zeigen eine Selbstklebefolie mit ausgeschnittenem Schriftzug, wobei Figur 3 eine vergrösserte Darstellung ist. Schnittlinien des Lasers 11 sind mit 15 bezeichnet. Die Dicke der PVC- oder Polyesterfolie 13 beträgt in der Praxis etwa 80 bis 100 llm. Dementsprechend ist die Schneidtiefe des Lasers 11 eingestellt.Nach dem Ausschneiden des Schriftzuges wird der um den gewünschten Schriftzug liegende Abfall der PVC- oder Polyesterfolie 13 von dem siliconisierten Schutzpapier 14 abgezogen. Anschliessend wird auf den Schriftzug eine Übertragungsfolie (Application-Tape) 16 aufgeklebt. Mittels dieser Ubertragungsfolie 16 ist es möglich, den Schriftzug vom siliconisierten Schutzpapier 14 abzuheben und auf das betreffende Produkt dauerhaft zu übertragen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8112615U DE8112615U1 (de) | 1981-04-29 | 1981-04-29 | Selbstklebefolie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH656348A5 true CH656348A5 (en) | 1986-06-30 |
Family
ID=6727180
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH2636/82A CH656348A5 (en) | 1981-04-29 | 1982-04-28 | Method of producing a writing stroke or emblem on a pressure-sensitive adhesive film, and pressure-sensitive adhesive film produced by the method |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT373708B (de) |
| CH (1) | CH656348A5 (de) |
| DE (1) | DE8112615U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5151572A (en) * | 1989-05-12 | 1992-09-29 | Prevent-A-Crime International, Inc. | Method of making a stencil for etching glass |
| ES2180450A1 (es) * | 2001-07-06 | 2003-02-01 | Univ Vigo | Metodo de tratamiento por laser de la superficie de placas de granito o similares. |
-
1981
- 1981-04-29 DE DE8112615U patent/DE8112615U1/de not_active Expired
-
1982
- 1982-04-01 AT AT0128382A patent/AT373708B/de not_active IP Right Cessation
- 1982-04-28 CH CH2636/82A patent/CH656348A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5151572A (en) * | 1989-05-12 | 1992-09-29 | Prevent-A-Crime International, Inc. | Method of making a stencil for etching glass |
| ES2180450A1 (es) * | 2001-07-06 | 2003-02-01 | Univ Vigo | Metodo de tratamiento por laser de la superficie de placas de granito o similares. |
| ES2180450B1 (es) * | 2001-07-06 | 2004-10-16 | Universidade De Vigo | Metodo de tratamiento por laser de la superficie de placas de granito o similares. |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE8112615U1 (de) | 1982-10-28 |
| ATA128382A (de) | 1983-06-15 |
| AT373708B (de) | 1984-02-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |