CH656406A5 - Einrichtung zum deinken von altpapiersuspensionen durch flotation. - Google Patents

Einrichtung zum deinken von altpapiersuspensionen durch flotation. Download PDF

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CH656406A5
CH656406A5 CH3060/82A CH306082A CH656406A5 CH 656406 A5 CH656406 A5 CH 656406A5 CH 3060/82 A CH3060/82 A CH 3060/82A CH 306082 A CH306082 A CH 306082A CH 656406 A5 CH656406 A5 CH 656406A5
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flotation
suspension
foam
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CH3060/82A
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Peter Schweiss
Hans-Dieter Doerflinger
Herbert Dr Ortner
Werner Cechovsky
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Voith Gmbh J M
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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Deinken von 45 hen sein können. Der Abzug der Suspension erfolgt zwischen
Altpapier-Suspensionen entsprechend dem Oberbegriff des der Leitwand 10 und Trennwand 14 durch die Abzugsöff-
Patentanspruchs 1. Eine solche Einrichtung ist durch die nung 11, worauf die Suspension dem Injektor und Mischrohr
DE-OS 27 26 578 bekanntgeworden. der nachgeschalteten Flotationszelle zugeführt wird (siehe
Fig. 2). Dazu ist jeweils eine hier nicht dargestellte Pumpe
Bei dieser bekannten Einrichtung erfolgt die Zuführung 50 vorgesehen.
eines Luftflüssigkeitsgemisches durch das Mischrohr, wobei Der in Fig. 1 dargestellte Behälter 1 hat einen praktisch die Luft dem Mischrohr vorwiegend als Pressluft in einem durchgehenden kreisförmigen Querschnitt.
Ringraum zugegeben wird, der zwischen der Wandung des In Fig. 3 ist eine Variante der erfindungsgemäss anzuwen-das Mischrohr bildenden Rohres und einem kleineren zen- denden Injektor-Mischrohranordnung dargestellt. In diesem trisch in das Mischrohr eingeführten Flüssigkeitszufuhrrohr 55 Falle wird ein nach oben offenes sich dort trichterförmig ergebildet ist. Diese Einrichtung hat den Vorteil, dass der Be- weiterndes Mischrohr 9 verwendet, in das sich das düsenför-hälter in raumsparender Weise sehr viele Zellen aufnehmen mig verengende Zufuhrrohr 4' der Suspension mit seiner Düse kann. Es ist aber bei dieser Einrichtung das Problem noch 21 hinein erstreckt und zusammen mit dem Einsaugtrichter 23 nicht in zufriedenstellender Weise gelöst, die zu flotierende des Mischrohres 9 den Injektor 20 bildet.
Suspension ausreichend mit feinverteilten Luftbläschen zu 60 Es kann jeweils noch zweckmässig ein Ablenkkegel 26 am versorgen. Boden des Flotationsbehälters in der Austrittsöffnung 19 des
Die Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Einrichtung zu Mischrohres 9 bzw. Trichters 7 vorgesehen sein.
schaffen, die sehr platzsparend und einfach aufzubauen ist Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird praktisch eine und einen guten Flotationswirkungsgrad hat. Diese Aufgabe im wesentlichen vollständige kreiszylindrische Form des Bewird bei einer Einrichtung der eingangs genannten Art durch es hälters 1 verwendet. Es ist aber durchaus auch möglich, den die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Patentan- Querschnitt des Behälters 1 als liegendes Oval auszuführen, spruchs I gelöst. Ebenso könnte insbesondere in seinem oberhalb der Suspen-
Besonders zweckmässige Ausbildungen der erfmdungsge- sion befindlichen Bereich eine gerade Abdeckung vorgesehen
3
656406
sein. Es kommt im wesentlichen darauf an, dass die runde Form in seinem unteren Bereich vorliegt, um dort eine strömungsgünstige Ausbildung, die wegen der scharfen Umlen-kung besonders sinnvoll ist, zu gewährleisten.
Der Abstand der Austrittsöffnung 19 vom Behälterboden sollte etwa 10-40% des Innendurchmessers des Mischrohrs betragen, z.B. 40 mm bei 250 mm 0, falls ohne Druckquelle für die Flotationsluft gearbeitet wird. Das Verhältnis kann bei vorgesehener Druckquelle (Pressluft) auf 10% heruntergenommen werden. In Fig. 4 ist eine bevorzugte Variante dargestellt, bei der ohne die Zwischenwand der Fig. 1 gearbeitet wird und der Abzugsquerschnitt 1V der gereinigten Suspension als Schlitz direkt unterhalb des Wehrs 25' für den s Schaumabzug in die direkt unterhalb der Schaumrinne 13 verlaufende Abzugsleitung 42 hinein erfolgt. Dadurch wird der Flotationsvorgang nicht durch eine Zwischenwand behindert.
Der in Fig. 1 bis 4 dargestellte Behälter 1 hat einen prak-io tisch durchgehenden kreisförmigen Querschnitt.
C
3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

  1. 656406 2
    PATENTANSPRÜCHE mässen Einrichtung ergeben sich aus den abhängigen Patent-
    1. Einrichtung zum Deinken von Altpapier-Suspension, ansprächen.
    mit zumindest einer Reihe von hintereinandergeschalteten Durch die erfindungsgemässe Einrichtung wird durch Flotationszellen, die innerhalb eines abteilförmig unterteilten Kombination des Injektors mit dem Mischrohr und die Umlanggestreckten im wesentlichen geschlossenen Behälters ge- 5 lenkung der dicht über dem Bogen austretenden Suspension bildet sind und die im wesentlichen ein von oben im Zentrum sowie durch die strömungsgünstige Ausbildung des Behälters der einzelnen Zellen in die Suspension eintauchendes Misch- in Form eines liegenden Kreiszylinders und die Zuführung rohr für Flüssigkeit und Luft aufweisen, wobei die Schaum- der gesamten Suspension durch die Injektoren einerseits eine abzugsöffnung an zumindest einer Längsseite des Behälters sehr gute Durchmischung der Suspension mit feinsten Luftangeordnet ist, gekennzeichnet durch die folgenden 10 bläschen und andererseits eine leistungssparsame Flotations-Merkmale: einrichtung geschaffen.
    a) dem Mischrohr (9) jeder Zelle (30) ist ein Injektor (20) Nachfolgend wird die Erfindung anhand in der Zeichfür die Zuführung der zu flotierenden Suspension in die Zelle, nung dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert.
    mit Luft vermischt, vorgeschaltet, Dabei zeigt:
    b) das Mischrohr (9) endet jeweils vor dem Boden jeder 15 Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Zelle des Flotations-Zelle in einem geringeren Abstand als der Innendurchmesser behälters;
    des Mischrohres (9) beträgt. Fig. 2 eine Ansicht derselben;
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, Fig. 3 eine Variante des Injektors mit Mischrohr und dass der Behälter (1 ) zumindest bis zur Höhe des Flüssigkeits- Fig. 4 einen Querschnitt entsprechend Figur 1.
    niveaus einen im wesentlichen runden, zumindest angenähert 20 Die Suspension wird entsprechend Fig. 1 jeder Flotations-
    kreiszylindrischen Querschnitt hat. zelle durch das Zulaufrohr 4 zugeführt, wobei zwischen Zu-
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet laufrohr 4 und Mischrohr 9 der Injektor 20 geschaltet ist. Im durch ein sich diffusorförmig erweiterendes Mundstück (7) wesentlichen besteht er in diesem Falle aus einer Verengung 5, des Mischrohres (9), das eine flanschartige Abschlussplatte in welche ein Ansaugrohr 6 für die Flotationsluft zentral ein-(8) trägt. 25 geführt ist. Am Austritt des Mischrohres weist dieses eine
  4. 4. Einrichtung nach einem der Anspräche 1 bis 3, gekenn- trichter- oder diffusorförmige Erweiterung 7 auf, die in einer zeichnet durch eine zu der Längsseite des Behälters (1) mit der flanschartigen Platte 8 endet. Dabei ist die Austrittsöffnung Schaumabzugsöffnung ( 12) hin angeordnete, sich zumindest 19 des Mischrohres in einer geringen Entfernung oberhalb des zunächst von der Behälterwandung etwa senkrecht nach oben Behälterbodens angeordnet, die kleiner ist als der innere erstreckende Trennwand (10), die den Suspensionsauslauf 30 Durchmesser des Mischrohres 9 beträgt. Durch diese Anord-(11) von dem eigentlichen Flotationsbereich der Flotations- nung wird verbunden mit der Platte 8 eine starke Umlenkung zelle abschirmt. der Strömung erzeugt, die hohe Scherkräfte hervorruft, wo-
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, durch die Luftbläschen fein in der Suspension verteilt werden, dass sich die Trennwand (10) im Bereich der halben Höhe des Durch die Leitwand 10 wird dabei der Flotationseffekt, näm-Niveaus der Oberkante eines den Schaumabzug bewirkenden 35 lieh die Trennung der zu flotierenden Schmutzteilchen von Schaumabzugswehres oder einer Schaumabzugsrinne zum der übrigen Suspension noch verbessert. Der Schaumaustrag Mischrohr (9) hin bogenförmig neigt. wird durch diese Anordnung ebenfalls beschleunigt, so dass
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekenn- unter Umständen die dargestellte Schaumpaddeleinrichtung zeichnet durch einen Ablenkkegel (26) am Boden der Flota- 25 mit den verstellbaren Paddeln 17 vermieden werden kann, tionszelle (1), jeweils in der Austrittsöffnung (19) bzw. in dem 40 Diese würde zu einer weiteren Leistungsersparnis führen. Der diffusorartigen Mundstück (7) des Mischrohres (9). Schaumaustrag erfolgt oberhalb eines mittels Zugstange 16
    über einen nicht dargestellten Antrieb verstellbaren Wehrs 15.
    Danach gelangt der Schaum durch die Schaumabzugsöffnung
    12 in die Schaumrinne 13, in der noch Sprühdüsen 18 vorgese-
CH3060/82A 1981-05-21 1982-05-17 Einrichtung zum deinken von altpapiersuspensionen durch flotation. CH656406A5 (de)

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