CH656449A5 - Holding rail for pipes of floor heating systems - Google Patents

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CH656449A5
CH656449A5 CH5991/82A CH599182A CH656449A5 CH 656449 A5 CH656449 A5 CH 656449A5 CH 5991/82 A CH5991/82 A CH 5991/82A CH 599182 A CH599182 A CH 599182A CH 656449 A5 CH656449 A5 CH 656449A5
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CH
Switzerland
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holding
pipes
recesses
holding plates
jacket
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Application number
CH5991/82A
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English (en)
Inventor
Siegfried Krumrey
Original Assignee
Siegfried Krumrey
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D3/00Hot-water central heating systems
    • F24D3/12Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating
    • F24D3/14Tube and panel arrangements for ceiling, wall, or underfloor heating incorporated in a ceiling, wall or floor
    • F24D3/141Tube mountings specially adapted therefor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Steam Or Hot-Water Central Heating Systems (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Halteschiene für Rohre von Fussbodenheizungen, die eine schmale, langgestreckte Bodenplatte und mindestens zwei von dieser etwa senkrecht und im Abstand voneinander vorstehende, sich über die Länge der Bodenplatte erstrekkende Halteplatten mit in Abständen vorgesehenen Ausnehmungen zur Aufnahme der zu verlegenden Rohre umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatten (2, 3) aus einem harten Kunststoff bestehen und über ihre ganze Länge mit einem Mantel (12, 13, 14, 15) aus einem weichelastischen Kunststoff versehen sind.



   2. Halteschiene für Rohre von Fussbodenheizungen, die eine schmale, langgestreckte Bodenplatte und mindestens zwei von dieser etwa senkrecht und im Abstand voneinander vorstehende, sich über die Länge der Bodenplatte erstrekkende Halteplatten mit in Abständen vorgesehenen Ausnehmungen zur Aufnahme der zu verlegenden Rohre umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatten (2d, 3d) aus einem harten Kunststoff bestehen und über ihre ganze Länge auf den einander abgewandten Seiten jeweils mit einer Schicht (12d, 14d) aus einem weichelastischen Kunststoff versehen sind.



   3. Halteschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Mantel bzw. die Schicht (12,   13, 14,    15) über den grössten Teil der Höhe der Halteplatte erstreckt.



   4. Halteschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schichten (12d, 14d) im Bereich der Ausnehmungen (5d, 4d) bzw. die Mäntel aus weichelastischem Kunststoff zumindest teilweise in die Ausnehmungen hinein erstrecken.



   Die Erfindung betrifft eine Halteschiene für Rohre von Fussbodenheizungen.



   Die Rohre bzw. Schläuche von Fussbodenheizungen werden vor dem Aufgiessen des Estrichs üblicherweise in Schleifen verlegt und in dieser Form durch Klammern festgehalten, die auf dem Boden befestigt sind. Die Befestigung erfolgt entweder durch Kleben oder häufiger durch Annageln.



   Das Auslegen und Befestigen solcher einzelner Klammern nimmt viel Zeit in Anspruch und ist deshalb kostspielig.



   Es werden auch Kunststoffplatten mit von diesen einstückig vorstehenden Stiften oder Bolzen verwendet, die zwar die Verlegearbeiten etwas vereinfachen, aber wegen der dafür erforderlichen grossen Kunststoffmenge kostspielig sind.



   Schliesslich ist eine Halteschiene vorgeschlagen worden, die eine schmale, langgestreckte Bodenplatte und mindestens zwei von dieser etwa senkrecht und im Abstand voneinander vorstehende, sich über die Länge der Bodenplatte erstrekkende Halteplatten mit in Abständen vorgesehenen Ausnehmungen zur Aufnahme der zu verlegenden Rohre umfasst.



   Mehrere derartige Halteschienen werden dann in Abständen voneinander und im allgemeinen parallel zueinander auf dem Boden ausgelegt und erstrecken sich über die ganze Länge des Raumes. Anschliessend werden die Rohre bzw. Schläuche, die im allgemeinen aus verhältnismässig weichelastischem Kunststoff bestehen, aber auch aus härterem Werkstoff bestehen können, quer zu den Halteschienen verlegt und dabei in die Ausnehmungen eingedrückt, in denen sie dann klemmend festgehalten werden.



   Sofern sich die eingelegten Rohre dann etwas schräg legen, also die Halteplatten nicht unter im wesentlichen rechten Winkeln kreuzen, können sie an den mehr oder weniger scharfen Kanten in den Ausnehmungen der Halteschienen beschädigt werden.



   Um das zu vermeiden, wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, dass die Halteplatten aus einem harten Kunststoff bestehen und über ihre ganze Länge mit einem Mantel bzw.



  mit einer Schicht aus einen weichelastischem Kunststoff versehen sind. Dieser Mantel erstreckt sich dann bis zu den Kanten der Ausnehmungen und schützt die eingelegten Rohre oder Schläuche gegen Beschädigung, wenn diese schräg zu den Halteplatten verlaufen.



   Dabei ist insbesondere vorgesehen, dass sich der Mantel bzw. die Schicht jeder Halteplatte über den grössten Teil ihrer Höhe erstreckt.



   Die Stärke der jeweiligen weichelastischen Schicht bzw.



  der Teile des Mantels soll dabei so gewählt werden, dass Beschädigungen der eingelegten Rohre sicher verhindert werden.



   Vorzugsweise ist schliesslich vorgesehen, dass sich die Teile des Mantels bzw. die Schicht   aufjeder    Halteplatte im Bereich der Ausnehmungen zumindest teilweise in diese hinein erstreckt. Durch diese Massnahme wird eine Beschädigung der einzulegenden Rohre noch sicherer verhindert.



   Die Erfindung wird nachstehend in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemässe Halteschiene mit zwei Halteplatten und einem beispielsweise dargestellten, in die Halteplatten eingelegten Rohrstück;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Halteschiene in Fig. 1;
Fig. 3 einen Schitt längs der Linie III-III in Fig. 1;
Fig. 4 und Fig. 5 andere Ausbildungen der Halteschiene im Schnitt;
Fig. 6 einen Schnitt ähnlich Fig. 3 durch eine andere Ausführungsform und
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII in Fig. 6.



   Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Halteschiene umfasst eine Bodenplatte 1 und zwei von dieser an den Längskanten einstückig vorstehende Halteplatten 2 und 3, die in gewissen Abständen mit Ausnehmungen   4,5    versehen sind, durch die Rohre R geführt werden können. Die Ausnehmungen   4,5    sind über den grössten Teil ihres Umfangs kreisförmig begrenzt und an ihren Öffnungen mit Abschrägungen 6 versehen, die ein Einschnappen der Rohre bzw. Schläuche ermöglichen.



   Die beiden Halteplatten 2 und 3 sind, wie sich aus den Figuren 1 und 2 und insbesondere der Figur 3 ergibt, jeweils mit einem Mantel 12, 13 bzw. 14, 15 versehen, der in den Figuren 1 und 2 nur im linken Teil dargestellt und rechts abgebrochen ist, damit die darunter befindlichen Halteplatten 2 und 3 erkennbar sind.



   Die beiden Schenkel jedes Mantels liegen fest an   der jeweils    ligen Halteplatte und sind entweder mit dieser flächig verklebt oder aber bei der Herstellung des Halteschienen-Profils mit Hilfe einer Schneckenpresse aus einem hartelastischen Kunststoff gleich mit angespritzt, nämlich aus einem weichelastischen Kunststoff, der von einer zweiten Schneckenpresse in den kombinierten Spritzkopf gefördert wird.

 

   Während die vorgenannten Teile in den Figuren 1 und 2 allgemein mit Bezugszeichen versehen sind, werden in den Figuren 3 bis 5 dieselben Bezugszeichen, jedoch mit unterschiedlichen Indizes a, b und c versehen, bezeichnet.



   Während Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1 zeigt, stellt Fig. 5 eine abgewandelte Ausführungsform der Halteschiene, bei der die Bodenplatte lb seitlich über die beiden Halteplatten 2b und 3b hinausragt und an den freien Rändern mit aufwärtsstehenden Verstärkungsrippen 7b, 8b versehen ist, dar.



   Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der die Bodenplatte   1 c    ebenfalls, wie bei der Ausführung in Fig. 4,  



  beiderseits über die Halteplatten 2c und 3b hinausragt und mit aufwärtsstehenden Verstärkungsrippen 7c und 8c versehen ist. Ausserdem ragen von den freien Rändern der Bodenplatte   lc    auch noch zusätzlich Verstärkungsrippen 9c und 10c abwärts. Ausserdem befindet sich in der Mitte zwischen den beiden Halteplatten 2c und 3c eine weitere, einstückig von der Bodenplatte   lc    nach oben vorstehende Verstärkungsrippe   11 c.   



   Die Ausnehmungen in den Halteplatten sind der Einfachheit halber nur kreisförmig (Fig. 2) dargestellt. Es können aber selbstverständlich auch trapezförmige Ausnehmungen oder anders geformte Ausnehmungen vorgesehen sein, sofern sie nur geeignet sind, die Rohre oder Schläuche der Fussbodenheizung klemmend aufzunehmen und sicher zu halten.



   Bei der Ausführungsform in Fig. 6 werden wiederum die gleichen Bezugszeichen, jedoch mit einem zusätzlichen Index  d  verwendet. Bei dieser Ausführungsform stehen wieder von der Bodenplatte   Id    zwei Halteplatten 2d und 3d, im Abstand voneinander, vor. Diese Halteplatten 2d sind über ihre ganze Länge auf den einander abgewandten Seiten mit je einer Schicht 1 2d bzw. 1 4d aus einem weichelastischen Kunststoff versehen.

 

   Fig. 7 zeigt anhand der Ausführungsform gemäss Fig. 6 eine Besonderheit, wie sie aber auch bei den Ausführungsformen nach den Figuren 3 bis 5 verwendet werden kann.



  Wie man sieht, sind die jeweils aussen auf die Halteplatten 2d und 3d aufgebrachten Schichten 12d und 14d aus weichelastischem Kunststoff im Bereich der Ausnehmungen 5d bzw. 4d in diese Ausnehmungen teilweise hineingezogen, so dass sie die schmalen Innenflächen dieser Ausnehmungen teilweise bedecken und damit eine weichelastische Auskleidung der Ausnehmungen bewirken, die eine weitere Sicherheit gegen Beschädigungen der Rohre geben. 

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Halteschiene für Rohre von Fussbodenheizungen, die eine schmale, langgestreckte Bodenplatte und mindestens zwei von dieser etwa senkrecht und im Abstand voneinander vorstehende, sich über die Länge der Bodenplatte erstrekkende Halteplatten mit in Abständen vorgesehenen Ausnehmungen zur Aufnahme der zu verlegenden Rohre umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatten (2, 3) aus einem harten Kunststoff bestehen und über ihre ganze Länge mit einem Mantel (12, 13, 14, 15) aus einem weichelastischen Kunststoff versehen sind.
  2. 2. Halteschiene für Rohre von Fussbodenheizungen, die eine schmale, langgestreckte Bodenplatte und mindestens zwei von dieser etwa senkrecht und im Abstand voneinander vorstehende, sich über die Länge der Bodenplatte erstrekkende Halteplatten mit in Abständen vorgesehenen Ausnehmungen zur Aufnahme der zu verlegenden Rohre umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatten (2d, 3d) aus einem harten Kunststoff bestehen und über ihre ganze Länge auf den einander abgewandten Seiten jeweils mit einer Schicht (12d, 14d) aus einem weichelastischen Kunststoff versehen sind.
  3. 3. Halteschiene nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Mantel bzw. die Schicht (12, 13, 14, 15) über den grössten Teil der Höhe der Halteplatte erstreckt.
  4. 4. Halteschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schichten (12d, 14d) im Bereich der Ausnehmungen (5d, 4d) bzw. die Mäntel aus weichelastischem Kunststoff zumindest teilweise in die Ausnehmungen hinein erstrecken.
    Die Erfindung betrifft eine Halteschiene für Rohre von Fussbodenheizungen.
    Die Rohre bzw. Schläuche von Fussbodenheizungen werden vor dem Aufgiessen des Estrichs üblicherweise in Schleifen verlegt und in dieser Form durch Klammern festgehalten, die auf dem Boden befestigt sind. Die Befestigung erfolgt entweder durch Kleben oder häufiger durch Annageln.
    Das Auslegen und Befestigen solcher einzelner Klammern nimmt viel Zeit in Anspruch und ist deshalb kostspielig.
    Es werden auch Kunststoffplatten mit von diesen einstückig vorstehenden Stiften oder Bolzen verwendet, die zwar die Verlegearbeiten etwas vereinfachen, aber wegen der dafür erforderlichen grossen Kunststoffmenge kostspielig sind.
    Schliesslich ist eine Halteschiene vorgeschlagen worden, die eine schmale, langgestreckte Bodenplatte und mindestens zwei von dieser etwa senkrecht und im Abstand voneinander vorstehende, sich über die Länge der Bodenplatte erstrekkende Halteplatten mit in Abständen vorgesehenen Ausnehmungen zur Aufnahme der zu verlegenden Rohre umfasst.
    Mehrere derartige Halteschienen werden dann in Abständen voneinander und im allgemeinen parallel zueinander auf dem Boden ausgelegt und erstrecken sich über die ganze Länge des Raumes. Anschliessend werden die Rohre bzw. Schläuche, die im allgemeinen aus verhältnismässig weichelastischem Kunststoff bestehen, aber auch aus härterem Werkstoff bestehen können, quer zu den Halteschienen verlegt und dabei in die Ausnehmungen eingedrückt, in denen sie dann klemmend festgehalten werden.
    Sofern sich die eingelegten Rohre dann etwas schräg legen, also die Halteplatten nicht unter im wesentlichen rechten Winkeln kreuzen, können sie an den mehr oder weniger scharfen Kanten in den Ausnehmungen der Halteschienen beschädigt werden.
    Um das zu vermeiden, wird gemäss der Erfindung vorgeschlagen, dass die Halteplatten aus einem harten Kunststoff bestehen und über ihre ganze Länge mit einem Mantel bzw.
    mit einer Schicht aus einen weichelastischem Kunststoff versehen sind. Dieser Mantel erstreckt sich dann bis zu den Kanten der Ausnehmungen und schützt die eingelegten Rohre oder Schläuche gegen Beschädigung, wenn diese schräg zu den Halteplatten verlaufen.
    Dabei ist insbesondere vorgesehen, dass sich der Mantel bzw. die Schicht jeder Halteplatte über den grössten Teil ihrer Höhe erstreckt.
    Die Stärke der jeweiligen weichelastischen Schicht bzw.
    der Teile des Mantels soll dabei so gewählt werden, dass Beschädigungen der eingelegten Rohre sicher verhindert werden.
    Vorzugsweise ist schliesslich vorgesehen, dass sich die Teile des Mantels bzw. die Schicht aufjeder Halteplatte im Bereich der Ausnehmungen zumindest teilweise in diese hinein erstreckt. Durch diese Massnahme wird eine Beschädigung der einzulegenden Rohre noch sicherer verhindert.
    Die Erfindung wird nachstehend in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. Dabei zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemässe Halteschiene mit zwei Halteplatten und einem beispielsweise dargestellten, in die Halteplatten eingelegten Rohrstück; Fig. 2 eine Seitenansicht der Halteschiene in Fig. 1; Fig. 3 einen Schitt längs der Linie III-III in Fig. 1; Fig. 4 und Fig. 5 andere Ausbildungen der Halteschiene im Schnitt; Fig. 6 einen Schnitt ähnlich Fig. 3 durch eine andere Ausführungsform und Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII in Fig. 6.
    Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Halteschiene umfasst eine Bodenplatte 1 und zwei von dieser an den Längskanten einstückig vorstehende Halteplatten 2 und 3, die in gewissen Abständen mit Ausnehmungen 4,5 versehen sind, durch die Rohre R geführt werden können. Die Ausnehmungen 4,5 sind über den grössten Teil ihres Umfangs kreisförmig begrenzt und an ihren Öffnungen mit Abschrägungen 6 versehen, die ein Einschnappen der Rohre bzw. Schläuche ermöglichen.
    Die beiden Halteplatten 2 und 3 sind, wie sich aus den Figuren 1 und 2 und insbesondere der Figur 3 ergibt, jeweils mit einem Mantel 12, 13 bzw. 14, 15 versehen, der in den Figuren 1 und 2 nur im linken Teil dargestellt und rechts abgebrochen ist, damit die darunter befindlichen Halteplatten 2 und 3 erkennbar sind.
    Die beiden Schenkel jedes Mantels liegen fest an der jeweils ligen Halteplatte und sind entweder mit dieser flächig verklebt oder aber bei der Herstellung des Halteschienen-Profils mit Hilfe einer Schneckenpresse aus einem hartelastischen Kunststoff gleich mit angespritzt, nämlich aus einem weichelastischen Kunststoff, der von einer zweiten Schneckenpresse in den kombinierten Spritzkopf gefördert wird.
    Während die vorgenannten Teile in den Figuren 1 und 2 allgemein mit Bezugszeichen versehen sind, werden in den Figuren 3 bis 5 dieselben Bezugszeichen, jedoch mit unterschiedlichen Indizes a, b und c versehen, bezeichnet.
    Während Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1 zeigt, stellt Fig. 5 eine abgewandelte Ausführungsform der Halteschiene, bei der die Bodenplatte lb seitlich über die beiden Halteplatten 2b und 3b hinausragt und an den freien Rändern mit aufwärtsstehenden Verstärkungsrippen 7b, 8b versehen ist, dar.
    Fig. 5 zeigt eine andere Ausführungsform, bei der die Bodenplatte 1 c ebenfalls, wie bei der Ausführung in Fig. 4, **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH5991/82A 1981-10-14 1982-10-13 Holding rail for pipes of floor heating systems CH656449A5 (en)

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DE8129930U DE8129930U1 (de) 1981-10-14 1981-10-14 "Halteschiene für Rohre von Fußbodenheizungen"

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CH5991/82A CH656449A5 (en) 1981-10-14 1982-10-13 Holding rail for pipes of floor heating systems

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