CH656484A5 - Mehrpoliger tastschalter. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen mehrpoligen Tastschalter nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Tastschalter werden in vielfacher Weise verwendet zur Anzeige eines Zustandes, beispielsweise einer Endstellung eines Maschinentisches, des Schliesszustandes einer Türe, eines Dek-kels oder ähnlicher Elemente. Dabei wird direkt von der Bewegung des zu überwachenden Teiles ein Wegstück zur Betätigung eines Schalter-Stössels ausgenutzt. Die DE-PS 952 915 zeigt einen solchen einpoligen Schalter. Für Anwendungsfälle, bei denen mehr als ein elektrischer Stromkreis geschaltet werden muss, ist es ausserdem nach der DE-PS 971 322 bekannt, mehrere Schalter räumlich hintereinander anzuordnen. Dies ergibt vielfach unzulässig grosse Bauhöhen besonders dort, wo die Schalter nicht nur für Kleinspannung, sondern auch direkt am Niederspannungsnetz verwendet werden und die dazu vorgeschriebenen Abstände und Kriechwege zwischen spannungsführenden Teilen unter sich und gegen Masse eingehalten werden müssen.
Bei der Verwendung der Tastschalter als Sicherheitselement, z.B. für Abschrankungen an Stanzmaschinen gegen unbefugte Handgriffe während eines Arbeitsvorganges oder als Türkontakt, bei dem gewährleistet sein muss, dass bei offener Türe keine gefährlichen Berührungsspannungen mehr vorliegen, bestehen zusätzliche Sicherheitsvorschriften. Letztere erfordern am Schalter selbst mehr als ein den Schaltkontakt betätigendes Rückstellelement, was beim Bekannten nochmals zusätzliche Bautiefe beanspruchen würde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Herstellaufwand und die Bauhöhe eines mehrpoligen Tastschalters unter Einhaltung der Sicherheitsanforderungen zu verringern.
Die Erfindung ist im Anspruch 1 gekennzeichnet.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsriss eines Tastschalters im Schnitt längs den Linien A-A der Fig. 2 und ■ Fig. 2 einen Seitenriss im Schnitt längs der Linie B-B der
Fig. 1, wobei in der linken und rechten Hälfte der Fig. 2 zwei verschiedene Schaltstellungen dargestellt sind.
In den Figuren bedeutet 1 ein Gehäuse-Unterteil eines dreipoligen Tastschalters mit einem Betätigungsstössel 2, der sowohl in einem Gehäuse-Oberteil 3 als auch in einer Führungsbahn 4 (Fig. 1) des Gehäuse-Unterteils 1 längsverschiebbar gelagert ist. Im Gehäuse-Unterteil 1 sind nebeneinander drei Schaltkammern 5, 6, 7 angeordnet, von denen jede je eine Kontaktbrücke 8, 9, 10 und je zwei zugehörige Kontaktfinger 11, 12 (Fig. 2), 13 aufweist. Die Kontaktbrücken 8, 9, 10 sind vom einzigen Betätigungsstössel 2 aus betätigbar. Dazu ist an die Innenseite des Gehäuse-Oberteils anschliessend am Betätigungsstössel ein Quersteg 14 angeformt, der drei vorstehende Kontaktträger 15, 16, 17 aufweist. Die Kontaktträger 15, 16, 17 dringen in die einzelnen Schaltkammern 5 bzw. 6 ein und bestehen aus je zwei elastischen Fingern, von denen nur zwei Finger 16a, 16b des Kontaktträgers 16 in der Fig. 2 ersichtlich sind. Die Enden der elastischen Finger jedes Kontaktträgers 15, 16, 17 sind zu je einem Anschlag 18, 19, 20 (Fig. 1) ausgebildet, von denen in der Fig. 2 Anschläge 19a und 19b des Kontaktträgers 16 dargestellt sind. An jedem der Kontaktträger 15, 16, 17 ist eine der Kontaktbrücken 8 bzw. 9 bzw. 10 um deren Brückenmitte wippend aufgehängt, wozu jede der Kontaktbrücken 8, 9, 10 eine zentrale Öffnung 21 aufweist. Die elastischen Finger der Kontaktträger 15, 16, 17 durchdringen je eine der Kontaktbrücken 8, 9, 10 in deren Öffnung 21 und hindern die Kontaktbrücken 8, 9, 10 mit den Anschlägen 18, 19, 20 am Herausfallen.
Mit je einer Kontaktdruckfeder 22, 23, 24, die sich einerseits am Quersteg 14 und andererseits an je einer der Kontaktbrük-ken 8, 9, 10 abstützt, werden die Kontaktbrücken 8, 9, 10 in der Ruhestellung des Betätigungsstössels 2 gegen deren Anschläge 18, 19, 20 gedrückt und damit in einer bestimmten Lage gehalten.
In der Fig. 1 ist der Betätigungsstössel 2 in seiner Ruhestellung, also bei geöffnetem Tastschalter, dargestellt.
Auf der linken Seite der Fig. 2 ist der Betätigungsstössel 2 so weit hineingedrückt, dass die Kontaktbrücken 8, 9, 10 die Kontaktfinger 11,12, 13 gerade berühren. Der Tastschalter ist damit elektrisch geschlossen. Zum Ausgleich von Wegtoleranzen eines Betätigungsgliedes steht noch ein Nachlaufweg zur Verfügung. Die rechte Seite der Fig. 2 zeigt die Stellung des Betätigungsstössels 2 am Ende des möglichen Nachlaufweges. Der entstehende Kontaktdruck ist durch die Kontaktdruckfedern 22, 23, 24 gegeben.
Zur Zurückstellung des Betätigungsstössels 2 weist jede Schaltkammer 5, 6, 7 eine eigene Rückstellfeder 25, 26, 27 auf. Diese stützen sich einerseits am Quersteg 14 und andererseits am Boden der Schaltkammern 5, 6, 7, das heisst am Gehäuse-Unterteil 1, ab. Zur Führung der Rückstellfedern 25, 26, 27 dienen drei am Gehäuse-Unterteil 1 angeformte, in je eine der Schaltkammern 5, 6, 7 vorstehende Zapfen 28. Die Rückstellfedern 25, 26, 27 sind auf diese Zapfen 28 aufgesteckt. Die Stärke der Rückstellfedern 25, 26, 27 ist so bemessen, dass beim Ausfall einer der Rückstellfedern 25, 26, 27 die Federkraft der verbleibenden Rückstellfedern 25, 26, 27 genügt, um beim Fehlen einer Betätigungskraft am Betätigungsstössel 2 die Kontaktbrücken 8, 9, 10 aller Schaltkammern 5, 6, 7 zu öffnen und den Betätigungsstössel 2 in seine Ruhestellung zu bringen. Damit dies gewährleistet ist, darf der Betätigungsstössel 2 auch bei einseitiger Belastung nie zum Verklemmen kommen. Er weist daher wenigstens in der Richtung, in der sich der Quersteg 14 erstreckt, eine zusätzliche seitliche Führung auf. Sie besteht im beschriebenen Beispiel aus zwei parallelen Rippen 29, 30 (Fig. 1), die sich zwischen der mittleren Kontaktbrücke 9 und den beiden äusseren Kontaktbrücken 8 und 10 erstrecken und an den seitlichen Führungsbahnen 4 der mittleren Schaltkammer 6 entlang gleiten.
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Durch die doppelte Führung des Betätigungsstössels 2 einerseits im Gehäuse-Oberteil 3 und andererseits in den Führungsbahnen 4 kann der Betätigungsstössel 2 auch dann nicht verklemmen, wenn infolge Federbruches eine der äusseren Rückstellfedern 25 oder 27 ausfällt und die restlichen zwei allein arbeiten. Die verbleibenden Rückstellfedern werden den Betätigungsstössel 2 trotzdem in seine Ruhestellung bringen können.
Für den Einbau des Tastschalters sind am Gehäuse-Unterteil 1 angeformte Federlappen 31 (Fig. 2) vorhanden, welche den
Tastschalter in bekannter Weise in einer entsprechenden Ausnehmung einer Blechtafel federnd festhalten.
Der beschriebene Aufbau erlaubt die wirtschaftliche Herstellung ausschaltsicherer Tastschalter, welche den geforderten 5 Sicherheitsbestimmungen entsprechen und die trotz geringer Raumbeanspruchung auch die für die Verwendung in Niederspannungsnetzen nötigen Luftspalte und Kriechstrecken aufweisen. Auch ist deren Montage denkbar einfach und erfordert keine besonderen Werkzeuge.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Mehrpoliger Tastschalter mit einem entgegen der Kraft einer Rückstellfeder längsverschiebbaren Betätigungsstössel, der wenigstens eine unter Federvorspannung stehende Kontaktbrük-ke zum Kurzschliessen von in einem Gehäuse angebrachten, feststehenden Kontaktfingern trägt, wobei die Federvorspannung der Kontaktbrücke den nötigen Kontaktdruck erzeugt, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere, mindestens je eine Kontaktbrücke (8, 9, 10) und zugehörige Kontaktfinger (11, 12, 13) aufweisende Schaltkammern (5, 6, 7) nebeneinander angeordnet und vom einzigen Betätigungsstössel (2) betätigbar sind und dass jede Schaltkammer (5, 6,7) eine Rückstellfeder (25, 26, 27) aufweist, deren Stärke so bemessen ist, dass beim Ausfall einer der Rückstellfedern (25, 26, 27) die Federkraft der verbleibenden Rückstellfeder (25, 26, 27) genügt um die Kontaktbrücken (8, 9, 10) aller Schaltkammern (5, 6, 7) zu öffnen und den Betätigungsstössel (2) in seine Ruhestellung zu bringen.
2. Tastschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass drei Schaltkammern (5, 6, 7) nebeneinander angeordnet sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Tastschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der einzige Betätigungsstössel (2) einen Quersteg (14) mit drei vorstehenden Kontaktträgern (15, 16, 17) aufweist, an denen je eine der Kontaktbrücken (8, 9,10) der drei Schaltkammern (5, 6, 7) um ihre Brückenmitte wippend aufgehängt ist, und dass der Betätigungsstössel (2) wenigstens in der Richtung, in der sich der Quersteg (14) erstreckt, eine zusätzliche seitliche Führung (4, 29, 30) aufweist.
Priority Applications (9)
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