CH656543A5 - Vorrichtung zum verstellen von vorder- und/oder hinterbacken von skibindungen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Verstellen von Vorder- und/oder Hinterbacken von Skibindungen, bestehend aus einer an der Skioberseite zu befestigenden Führungsschiene und einem längs dieser verschiebbaren Backen, wobei das eine der beiden Elemente mit einer sich lotrecht zur Skioberseite erstreckenden Zahnleiste versehen ist, in die eine unter dem Einfluss einer Feder stehende, am anderen Element in Skiquerrichtung beweglich angeordnete Zahnrast eingreift.
Bei den bekanntenVorrichtungen dieser Art (s. DE-OS 2 516 985) war die Zahnleiste am Backen befestigt, und in der Führungsschiene war ein in Skiquerrichtung gegen die Kraft einer Druckfeder beweglicher Schieber untergebracht, der in der verrasteten Lage des Backens mit seiner Zahnrast in die Zähne der Zahnleiste eingriff. Um eine Verstellung des Backens herbeizuführen, musste man daher mit der linken Hand den Ski festhalten und mit dem Daumen dieser Hand den Schieber gegen die Kraft der Druckfeder zurückdrücken und danach mit der Rechten Hand den Backen verstellen. Im Anschluss daran wurde der Schieber vom Daumen freigegeben. Es waren also für den Verstellvorgang stets beide Hände erforderlich.
Zur Beseitigung dieses Nachteiles wurde vorgeschlagen, im Innern eines längs einer Führungsschiene verschiebbaren Backens zwei Hebeln in bezug auf die vertikale Skilängsmittelebene symmetrisch anzuordnen, welche unter dem Einfluss von Druckfedern standen, einen spitzen Winkel einschlössen, und mit ihren Zahnrasten tragenden Enden in eine auf beiden Seiten verzahnte Zahnleiste eingriffen (vgl. DE-OS 2 617 395). Um die beiden Hebeln auseinanderzuspreizen und damit die Verrastung zu lösen, musste das Ende eines Skistockes zwischen die beiden Hebeln eingeführt werden. Das Verschieben des Backens selbst erfolgte dadurch, dass die Spitze des Skistockes in die Bohrung einer Bohrungsreihe in der Zahnleiste eingeführt wurde und der Skistock als Hebel zum Weiterbewegen des Backens verwendet wurde. Dieser Vorgang wurde bei Bedarf wiederholt, u.zw. so lange, bis die gewünschte Lage des Backens erreicht worden war. Der Verstellvorgang war sehr mühsam. Ausserdem ist es im allgemeinen üblich, die Einstellung der Lage des Backens zu einem Zeitpunkt vorzunehmen, in dem der Be-nützer noch nicht mit seinem Stiefel in die Bindung eingestiegen ist.
Schliesslich ist noch eine Versteilvorrichtung für Hinterbacken bekannt geworden (s. AT-PS 359 406), bei der aus dem hinteren Ende des Backenkörpers ein massiver Handhebel herausragt, der mit einem Rastglied verbunden ist, das in eine Zahnstange der Führungsschiene eingreift. Offensichtlich war dieser Hebel der Gefahr ausgesetzt, während der Fahrt versehentlich geöffnet zu werden. Es war daher erforderlich, eine Sicherungseinrichtung einzubauen, die bei eingesetztem Skistiefel ein Verschwenken des Handhebels unmöglich macht. Zu diesem Zwecke musste der Backen in Skilängsrichtung verschiebbar gelagert werden. Die vorgeschlagene VerStelleinrichtung war also nicht nur kompen-diös, sie war auch an eine bestimmte Type von Skibindungen gebunden, nämlich an solche, die gegen die Kraft einer Feder verstellt wurden, sobald der Benützer mit dem Skistiefel in die Bindung einstieg.
Die Erfindung setzt sich zum Ziel, die Nachteile der bekannten VerStelleinrichtungen zu beseitigen und eine Einrichtung der eingangs umrissenen Art zu schaffen, die einfach in ihrem Aufbau und billig in ihrer Herstellung ist und die darüber hinaus mit einer einzigen Hand betätigt werden kann. Ausserdem soll die Einrichtung universell, also bei allen Arten von Backen, anwendbar sein.
Dieses Ziel wird gemäss der Erfindung vor allem dadurch erreicht, dass die Zahnrast am Ende eines einzigen Hebels vorgesehen ist, der an der der Zahnleiste der Führungsschiene benachbarten Seitenfläche des Gehäuses des Backens um eine sich in Skilängsrichtung erstreckende Achse verschwenkbar ist.
Um dabei einVorstehen von Teilen von der Seitenfläche des Gehäuses zu vermeiden, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn der Hebel in einer Nut der Seitenwand des Gehäuses angeordnet ist. Der Hebel kann — im Längsschnitt gesehen — etwa L-förmig sein und in der eingerasteten Lage der Zahnrast mit der benachbarten Seitenwand des Gehäuses fluchten bzw. in einer Ebene liegen. Dabei muss die Seitenwand keineswegs eben sein, sie kann auch gewölbt ausgebildet oder von zwei, einen stumpfen Winkel einschliessenden ebenen Flächen begrenzt sein.
Selbstverständlich bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, um den Schwenkwinkel des Hebels zu begrenzen. Als besonders einfach und zuverlässig hat es sich jedoch erwiesen, wenn in vorzugsweiser Weiterbildung der Erfindung an der Rückseite der Zahnrast ein Anschlag vorgesehen ist, der den Schwenkwinkel des Hebels begrenzt. Auf diese Weise wird ein Nach-aussen-Schwenken des Hebels über die Zahnleiste hinaus zuverlässig hintangehalten und darüber hinaus ein ordnungsgemässer Eingriff der Zähne von Zahnrast und Zahnleiste herbeigeführt. Diese Wirkung wird noch verstärkt, wenn die Druckfeder an einem Ende am Anschlag abgestützt und mit dem anderen Ende in einer Bohrung des Gehäuses untergebracht ist. Selbstverständlich kann dabei
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die Abstützung der Feder am Anschlag durch eine Sackbohrung bzw. einen Führungsdorn unterstützt werden.
Schliesslich hat es sich als zweckmässig erwiesen, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung an der Aussenseite des Hebels eine Einbuchtung bzw. eine Riffelung vorgesehen ist, die zum besseren Angriff des Daumens der Hand des Benüt-zers dient. Auf diese Weise wird die Gefahr des Abrutschens des Daumens von der Aussenseite des Hebels mit Sicherheit beseitigt.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform einer erfindungsgemässen Vorrichtung rein schematisch dargestellt. Fig. 1 zeigt den vom Sohlenniederhalter entfernten Bereich eines mit einer erfindungsgemässen Vorrichtung ausgestatteten Vorderbackens in der verrasteten Lage gegenüber der Führungsschiene, und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III—III in Fig. 1. In Fig. 2 ist ein zu Fig. 3 analoger Schnitt wiedergegeben, der die gelöste Lage des Vorderbackens gegenüber der Führungsschiene veranschaulicht.
Die Vorrichtung besteht aus einer Führungsschiene 1, an der ein Vorderbacken 3 verschiebbar geführt ist, der mit Führungsleisten 2 ausgestattet ist. Die Führungsschiene 1 ist etwa U-förmig gestaltet, wobei die beiden Schenkel 1' an ihren Enden nach innen gerichtete Flanschen 1" tragen. An den in den Fig. 2 und 3 rechten Flansch 1" ist eine Zahnleiste 4 vertikal angesetzt.
In das Gehäuse 5 des Vorderbackens 3 ist eine Nut 6 vertikal eingefräst. In dieser ist ein Hebel 7, der an seinem unteren Ende eine Zahnrast 8 trägt, an seinem oberen Ende um eine Achse 9 verschwenkbar gelagert. An der Rückseite der Zahnrast 8 ist ein Anschlagkörper 10 angeordnet, z.B. angelötet, der den Schwenkwinkel des Hebels 7 begrenzt und darüber hinaus einen ordnungsgemässen Eingriff der Zähne von Zahnrast 8 und Zahnleiste 4 sichert. Es wäre jedoch auch möglich, den Hebel und den Anschlagkörper einstückig auszubilden, beispielsweise im Präzisionsguss herzustellen, oder aus Kunststoff zu spritzen. Weiters besitzt das Gehäuse 5 in dem dem Anschlagkörper gegenüberliegenden Bereich eine horizontale Sackbohrung 11, in der eine Schraubendruckfeder 12 untergebracht ist. Letztere stützt sich mit ihrem anderen Ende am Anschlagkörper 10 ab. Dieser kann zu diesem s Zwecke mit einer nicht gezeichneten Sackbohrung bzw. mit einem Führungsdorn versehen sein.
Im verrasteten Zustand des Vorderbackens 3 greift die Zahnrast 8 in die Zahnleiste 4 ein. Soll nun der Vorderbak-ken 3 längs der Führungsschiene 1 verstellt werden, so wird io zunächst das Gehäuse 5 de Vorderbackens von der rechten oder linken Hand des Benützers umfasst und danach vom Daumen dieser Hand der Hebel 7 gegen die Kraft der Schraubendruckfeder 12 in Fig. 3 im Uhrzeigersinn verschwenkt, so dass der Eingriff der Zahnrast 8 in die Zahnlei-15 ste 4 gelöst wird. Nun kann der Vorderbacken 3 von der Hand des Benützers längs der Führungsschiene 1 nach Belieben verschoben werden. Ist die gewünschte Lage des Vorderbackens 3 gegenüber der Führungsschiene 1 erreicht, so hebt der Benützer den Daumen der den Vorderbacken 3 umfas-20 senden Hand vom Hebel 7 ab, und die Zahnrast 8 gelangt unter dem Einfluss der Schraubendruckfeder 12 wieder in Eingriff mit der Zahnleiste 4. Der Verstell vorgang ist damit beendet.
Selbstverständlich ist die Erfindung keineswegs an das in 25 der Zeichnung dargestellte und im vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispiel gebunden. Vielmehr sind verschiedene Abänderungen desselben möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
Beispielsweise lassen sich erfindungsgemässe Verstellvor-30 richtungen auch bei Hinterbacken anordnen, wobei die Nut für den Handhebel selbstverständlich im Lagerbock und nicht in dem normalerweise schwenkbaren Bindungsgehäuse angeordnet werden muss. Weiters soll auch die Anwendung einer erfindungsgemässen Versteilvorrichtung bei Skibin-35 düngen, bei denen der Vorder- und der Hinterbacken eine für sich verstellbare Einheit bilden, unter den Schutz der Erfindung fallen.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Verstellen von Vorder- und/oder Hinterbacken von Skibindungen, bestehend aus einer an der Skioberseite zu befestigenden Führungsschiene und einem längs dieser verschiebbaren Backen, wobei das eine der beiden Elemente mit einer sich lotrecht zur Skioberseite erstrek-kenden Zahnleiste versehen ist, in die eine unter dem Ein-fluss einer Feder stehende, am anderen Element in Skiquerrichtung beweglich angeordnete Zahnrast eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Zahnrast (8) am Ende eines einzigen Hebels (7) vorgesehen ist, der an der der Zahnleiste (4) der Führungsschiene (1) benachbarten Seitenfläche des Gehäuses (5) des Backens (3) um eine sich in Skilängsrichtung erstreckende Achse (9) verschwenkbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel (7) in einer Nut (6) der Seitenwand des Gehäuses (5) angeordnet ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückseite der Zahnrast (8) ein Anschlag (10) vorgesehen ist, der den Schwenkwinkel des Hebels (7) begrenzt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder als eine Druckfeder (12) ausgebildet ist, die an einem Ende am Anschlag (10) abgestützt und mit dem anderen Ende in einer Bohrung (11) des Gehäuses untergebracht ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1—4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hebel — im Längsschnitt gesehen — etwa L-förmig ausgebildet ist und in der eingerasteten Lage der Zahnrast mit der benachbarten Seitenwand des Gehäuses fluchtet bzw. in einer Ebene liegt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1—5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Aussenseite des Hebels zum besseren Angriff des Daumens der Hand des Benützers eine Einbuchtung bzw. eine Riffelung vorgesehen ist.
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