CH656696A5 - Verfahren und vorrichtung zum intensiven waerme- und/oder stoffaustausch, insbesondere in oefen. - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum intensiven waerme- und/oder stoffaustausch, insbesondere in oefen. Download PDF

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CH656696A5
CH656696A5 CH4188/81A CH418881A CH656696A5 CH 656696 A5 CH656696 A5 CH 656696A5 CH 4188/81 A CH4188/81 A CH 4188/81A CH 418881 A CH418881 A CH 418881A CH 656696 A5 CH656696 A5 CH 656696A5
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CH4188/81A
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    • C21METALLURGY OF IRON
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Description

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PATENTANSPRÜCHE vor der Austrittsöffnung (2,25) des Rohres (R), wobei die
1. Verfahren zum intensiven Wärme- und/oder Stoffaus- Bohrung (11) grösser ist als die Auslass-Bohrung (13);
tausch zwischen einem Gas und einem langgestreckten die Brennkammer (B) hat wenigstens eine Eintritts-Boh-
festen Gut (G) oder einer Vielzahl auf einem langgestreckten rung (12,32) in der Wand (7,27,28) und ist in ihrer Längs-
Träger angeordneter fester Güter (G), wobei das langge- 5 ausstreckung klein, verglichen mit der Gesamtlänge (L) des streckte feste Gut (G) oder der Träger von einem langge- Rohres (R) ;
streckten Rohr (R) umgeben ist und das Gas dieses Rohr (R) auf der Länge (L) sind im Abstand von 0,05-0,5 m den in Längsrichtung (X) durchströmt, dadurch gekennzeichnet, Querschnitt des Rohres (R) verengende Blenden (14,35) vor-
dass die Querschnittsfläche zwischen der Innenwand (6,31) handen, wobei wenigstens zwei Kammern (18,38) aus jeweils des Rohres (R) und der Oberfläche (3,41) des festen Gutes io zwei benachbarten Blenden (141,142; 143,144; 36,37)
(G) in Abständen von 0,05 m bis 0,5 m durch Blenden (14, begrenzt werden ; und
3 5) zu einem Spalt (15,39) von 3 bis 50 mm Breite verengt zwischen dem Innenrand (16,40) der Blenden ( 14,3 5) und wird, welche Blenden (14,35) das Rohr (R) in kommunizie- der Oberfläche (3,41) des festen Gutes (G) entsteht ein Spalt rende Kammern (18,38) unterteilen, so dass beim Durch- (15,39) von 3-50 mm.
gang des Gases von einer Kammer in die nächste die Dicke xs der den Wärme- und Stoffübergang hemmenden Grenz- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekenn-
schicht auf höchstens die Breite des Spaltes (15,39) vermin- zeichnet, dass wenigstens eine der Blenden (14,35) bewegbar dert wird und das Gas ausserdem in jeder Kammer eine ist, und zwar mittels eines aus der Wand durch eine Öffnung mehrfache Rotation ausführt, welche den Wärme- oder Stoff- (47) in derselben, in Nuten (44) geführt, an die Blende ange-
übergang dank der wiederholten Beaufschlagung des festen 20 lenkten Gestänges, welches einen zweiarmigen Hebel dar-
Gutes (G) durch das Gas weiter begünstigt. stellt, der an seinem längeren Arm (46) in Rasten (50) ein-
2. Verfahren nach Anspruch 1 zum Erwärmen von festem rastbar ist.
Gut, insbesondere Metall, im Durchlauf, dadurch gekenn- 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Heizgasstrom innerhalb einer Heizstrecke zeichnet, dass zwischen der Einlaufkammer (B) und der Ein-(L) und von einer Eintrittsöffnung (1) und einer Austrittsöff- 25 trittsöffnung (1) des Rohres (R) die Blenden (14) mit grös-nung (2) des Rohres entfernt in das Rohr (R) eintritt und sich seren Spaltweiten (15) versehen sind als die Blenden, die von in zwei Teilströme verzweigt, wobei der gleichsinnig mit dem der Brennkammer (B) weg, in Längsrichtung (X) zur Auserwärmten Gut gegen die Austrittsöffnung (2) fliessende trittsöffnung (2) des Rohres (R) zeigen.
Teilstrom einen erheblich kleineren Massenfluss aufweist als 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6-8, dadurch der im Gegensinn zu dem zu erwärmenden Gut gegen die 30 gekennzeichnet, dass an den Ein- und Austrittsöffnungen
Eintrittsöffnung (1) fliessende Teilstrom. (1,2,25) Blenden (14,35) vorhanden sind, deren Spaltweiten
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, (15,39) enger sind als die Spaltweiten der anderen Blenden, dass das Verhältnis des Massenflusses der beiden Teilströme 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6-9, dadurch des Heizgases dadurch eingestellt wird, dass die Strömungs- gekennzeichnet, dass die Brennkammer (B) einen grösseren widerstände der Teilstrecken vom Heizgaseintritt zum Ein- 35 Durchmesser hat als das Rohr (R) und nicht mit Blenden vertritt in die Eintrittsöffnung ( 1 ) und zum Austritt aus der Aus- sehen ist.
trittsöffnung (2) des anzuwärmenden festen Gutes (G) verschieden sind und dies wiederum durch entsprechende Wahl
von Zahl und Spaltbreite (15,39) der Blenden (14,35) in den beiden Teilstrecken bewirkt wird. 40
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 -3 zum Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren Anwärmen des Kopfes eines vollen oder hohlen, runden oder und eine Vorrichtung zum intensiven Wärme- und/oder prismatischen Stabes, insbesondere eines durch Strang- Stoffaustausch an länglichen oder auf einem langgestreckten pressen zu verarbeitenden Metallbarrens, dadurch gekenn- Träger liegenden festen Gütern, wobei das langgestreckte zeichnet, dass der anzuwärmende Kopf (33) vom Rohr (R) 45 feste Gut oder der Träger von einem langgestreckten Rohr umgeben ist, welches an einem Ende an eine Brennkammer umgeben ist und das Gas dieses Rohr in Längsrichtung
(B) anschliesst, aus welcher das Heizgas in das Rohr (R) ein- durchströmt.
tritt, auf die Stirnfläche des Kopfes (33) auftrifft und durch Es sind verschiedene Vorschläge zur Verbesserung des mehrere Blenden (35) und Kammern (38) entlang dessen Sei- thermischen Wirkungsgrades von Öfen zum Anwärmen im tenflächen abströmt. 50 Durchlauf bekannt. Naheliegend ist die Verwendung von
5. Verfahren gemäss einem der Ansprüche 1 -4 zum Rekuperatoren, welche ausserhalb des Ofenraumes Abkühlen, Trocknen oder Befeuchten eines langgestreckten angeordnet sind und die Wärme aus den aus dem Ofenraum festen Gutes oder einer Vielzahl auf einem langgestreckten kommenden Heizgasen zum Vorwärmen der Verbrennungs-Träger angeordneter fester Güter im Durchlaufverfahren, luft und/oder des gasförmigen Brennstoffes ausnützen, dadurch gekennzeichnet, dass das Gas nahe der Austrittsöff- ss Ferner ist bekannt (FR-PS 2 362 353), die Heizgase wieder-nung (2) eintritt und im Gegenstrom zum festen Gut fliesst. holt aus dem Ofenraum abzusaugen und durch Schlitzdüsen
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss erneut in den Ofenraum zu blasen. Diese Lösung ist nur in Anspruch 1, wobei Mittel (19,20,26) zum Befördern des Verbindung mit Heizgastemperaturen anwendbar, welche langgestreckten festen Gutes bzw. dessen Trägers und eine vom Gebläserad ertragen werden, und somit erheblich tiefer mit dem Rohr (R) verbundene Brennkammer (B) für das mit 60 sind als die bei 1000-1200°C liegende Temperatur von dem festen Gut (G) in Austausch stehende Gas vorhanden Flammen.
sind, gekennzeichnet durch folgende Merkmale : Aus der DE-OS 2 620 211 ist bekannt, dass der Wärmeübergang von einem im Gegenstrom zum langgestreckten
Das Rohr (R) hat mit der verbundenen Einlaufkammer Glühgut strömenden Heizgas dadurch verbessert werden
(B) eine sich in Längsrichtung (X) erstreckende Länge (L) 65 kann, dass ein unter Druck stehendes, kälteres Sekundärgas von 0,5-100 m mit wenigstens einer Bohrung (11) durch die in Form von Strahlen hoher Geschwindigkeit gegen das
Rohrwand (5) nach der Eintrittsöffnung (1,25) und wenig- Glühgut geblasen wird.
stens einer Auslass-Bohrung (13,42) durch die Rohrwand (5) Der Erfinder hat sich das Ziel gesetzt, ein Verfahren und
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eine Vorrichtung zum intensiven Wärme- oder Stoffaus-tausch zwischen einem Gas und einem langgestreckten,
festen System zu schaffen, bei welchem es sich um ein einzelnes festes Gut in Form eines Stabes, Bandes, Drahts oder dgl. handeln kann, oder um eine Vielzahl von festen Gütern, welche sich in einer oder mehreren Reihen auf einem langgestreckten Träger befinden. Der Wärme- oder Stoffaustausch erfolgt in den meisten Fällen auf der ganzen Länge des erwähnten festen Systems, vorzugsweise im Durchlauf, doch kann das Verfahren auch sinnvolle Anwendung finden zum Anwärmen eines Endes eines nicht gleichzeitig bewegten langgestreckten festen Gutes, beispielsweise eines durch Strangpressen zu verarbeitenden Metallbarrens.
Bei den geschilderten Arten des Wärme- und Stoffaustausches kann es aus verschiedenen Gründen von Vorteil sein, ausser einer hohen Dichte des Stoff- oder Wärmeflusses eine hohe Ausnützung des Gasstromes zu erreichen, und zwar in einer der folgenden Weisen:
- bei Wärmeabgabe aus dem Gas an das feste System, möglichst weitgehende Ausnutzung des Wärmeinhaltes des Gases;
- bei Wärmeaufnahme durch das Gas aus dem festen System, Erwärmung des Gases auf eine möglichst hohe Austrittstemperatur, zwecks allfälliger Nutzung der abgeführten Wärmemenge;
- bei Stoffaufnahme durch das Gas aus dem festen System, Erreichen einer möglichst hohen Stoffkonzentration im austretenden Gas, um eine allfällige Rückgewinnung oder Unschädlichmachung des abgeführten Stoffes zu erleichtern;
- bei Stoffabgabe vom Gas an das feste System, möglichst geringe Restkonzentration des Stoffes im austretenden Gas.
Dieses Ziel wird dadurch erreicht, dass nach dem Kennzeichen der Ansprüche 1 und 6 die Dicke der Grenzschichten entlang der Oberfläche des festen Systems, welche den Wärme- bzw. Stoffaustausch stark hemmen würden, durch mehrmalige Verengung des Strömungsquerschnittes des Gases mittels Blenden vermindert wird, und das in den Kammern zwischen den Blenden in Rotation befindliche Gas die Oberfläche des festen Systems mehrmals beaufschlagt.
Dadurch werden gleichzeitig eine hohe Wärme-bzw. Stoffübergangszahl zwischen dem Gas und dem festen System und eine lange Verweilzeit des Gases im Bereich, wo Wärmebzw. Stoff ausgetauscht werden, erreicht.
Die Durchlaufanlage dient zum Erwärmen oder auch Abkühlen eines langgestreckten oder einer Vielzahl auf einem langgestreckten Träger angeordneter fester Güter,
oder auch einem Stoffaustausch an denselben, wie Trocknen, Befeuchten, Oxidieren, Reduzieren und dgl. Es ist für derartige Aufgaben allgemein vorteilhaft, das Gas nahe dem Austritt des zu behandelnden Gutes einzuleiten und dann im Gegenstrom durch die Blenden zu leiten.
Jede Blende verursacht einen Druckabfall von der Grös-senordnung von 0,01 bar, so dass für den Durchtritt durch eine Reihe von Blenden eine Druckdifferenz von der Grös-senordnung von 0,1 bis 1 bar erforderlich ist. Für die mutmassliche Hauptanwendung des erfindungsgemässen Verfahrens, nämlich das Anwärmen von langgestrecktem,
festem Gut im Durchlauf, scheint es zweckmässig, diese Druckdifferenz dadurch zu erzeugen, dass der gasförmige oder flüssige Brennstoff und die zu dessen Verbrennung erforderliche Luftmenge (sowie eine allfällige Menge an überschüssiger Luft, wenn aus irgendwelchen Gründen die Temperatur der Verbrennungsgase herabgesetzt werden muss) einer innerhalb der Glühstrecke befindlichen Brennkammer unter entsprechendem Druck zugeführt werden. Die Verbrennungsgase sollen dann gegen beide Enden der
Glühstrecke jeweils durch eine Reihe von Blenden dem Glühgut entlang abströmen, so dass an den Enden (Ein- und Austrittsöffnung) der Überdruck im wesentlichen abgebaut ist.
s Da auf dem Wege zum Eintritt des kalten Glühgutes eine Ausnutzung der Heizgase bis auf eine tiefere Temperatur möglich ist, wird bevorzugt, den grösseren Teil der Verbrennungsgase nach der Eintrittsöffnung zu leiten (Gegenstromprinzip), während gegen die Austrittsöffnung die Blenden io zur Hauptsache nur noch als Labyrinth-Dichtung wirken, mit der Nebenfunktion, gerade soviel Verbrennungsgas durchzulassen, als noch zum Warmhalten der Glühgutoberfläche benötigt wird.
Eine Verteilung der Verbrennungsgasströme im 15 gewünschten Sinne kann durch entsprechende Bemessung der Blenden erreicht werden.
Es kann sich als nötig erweisen, einzelne Blenden (vorzugsweise die jeweils letzten vor der Ein- bzw. Austrittsöffnung) in bekannter Weise so auszuführen, dass der Spalt zwischen 20 Blende und Glühgut zur Regelung des Druckabfalles verändert werden kann.
Im besonderen Fall von dünnem Glühgut (Bänder), wo bei direkter Einwirkung der Brenner die Gefahr einer örtlichen Überhitzung besteht, kann es erforderlich sein, die Brenn-25 kammer so anzuordnen, dass die einzelnen Flammen das Glühgut nicht direkt beaufschlagen; es muss dafür gesorgt werden, dass an der Stelle, wo der Strom der Verbrennungsgase das Glühgut erreicht, innerhalb dieses Stroms eine einheitliche Temperatur herrscht.
Analoges gilt für das Trocknen im Durchlaufofen, wobei der Gasstrom nahe dem Austritt des Trockengutes eingeleitet wird und die kurze Strecke zwischen Eintritt des Gases und Austritt des Trockengutes vor allem dazu dienen muss, den unerwünschterweise gleichsinnig mit dem Trockengut fliessenden Teilstrom des Gases zu drosseln oder womöglich zu unterdrücken.
In der Technik des Strangpressens von Metallen kann es aus verschiedenen Gründen erwünscht sein, Barren zu verwenden, deren Temperatur an dem der Matrize zugewandten Ende höher ist als im übrigen Teil des Barrens ; damit kann eine Verminderung der Anpresskraft, eine geringere thermische Belastung der Werkzeuge, eine höhere Pressgeschwindigkeit oder eine Erleichterung der Entlüftung erreicht werden; damit wird eine höhere Produktivität erzielt.
Für die besondere Aufgabe, zur Weiterverarbeitung durch Strangpressen bestimmte Metallbarren (Pressbolzen) an einem Ende höher zu wärmen als am anderen (Kopfhei-zung), wird eine von der oben beschriebenen abweichende Anordnung bevorzugt. Eine einseitig verschliessbare Kammer umgibt den höher anzuwärmenden Teil des Pressbolzens, und die Brennkammer befindet sich an dem verschlossenen Ende.
Die Brenner können die Stirnfläche des Bolzens direkt beaufschlagen, und die Verbrennungsgase strömen durch mehrere kurz nacheinander angeordnete Blenden entlang der Mantelfläche des Bolzens ab.
Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung sind in der 60 Zeichnung anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben. Es zeigen schematisch:
Fig. 1 Die teilweise durch die Hauptachse parallel zur Längsrichtung geschnittene Draufsicht eines Durchlauf-65 ofens.
Fig. 2 Der teilweise durch die Hauptachse z geschnittene Längsschnitt eines Durchlaufofens.
Fig. 3 Ein Diagramm über Veränderungen einiger Para-
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meter des Glühgutes und des Heizgases über der Länge (L) eines Durchlaufofens.
Fig. 4 Einen Schnitt nach A-A von Fig. 2 (Querschnitt mit den Hauptebenen y und z).
Fig. 5 Einen Längsschnitt durch den Kopfofen.
Fig. 6 Eine Draufsicht auf einen Durchlaufofen.
Fig. 7 Einen veränderbaren Blendenspalt im Längsschnitt durch einen Durchlaufofen.
Das zu behandelnde feste Gut G tritt durch die Eintrittsöffnung 1 in das Rohr R ein, passiert eine Brennkammer B und tritt durch die Austrittsöffnung 2 des Rohres R wieder aus. Im Sonderfall des Anwärmens von Metall oder dgl. ist das feste Gut G so aufgeheizt, dass es auf der Oberfläche 3 etwa die gleiche Temperatur hat wie im Inneren 4.
Das in der besonderen Ausführung für längliches festes Gut G geeignete Rohr R ist ein Kasten mit vier jeweils senkrecht aufeinander stehenden Wänden 5, welche aus isoliertem Material bestehen. Ansonsten ist das Rohr R dem Querschnitt des festen Gutes G angepasst. Die Brennkammer B, welche als Bestandteil des Rohres R angesehen wird, besteht in der besonderen Ausführung gemäss Fig. 1,2 und 4 aus jeweils vier Wänden 7. Die vordere Seitenwand 91 und die hintere Seitenwand 92 der Brennkammer B sind jeweils so rechteckig ausgeschnitten, dass das rechteckige Rohr R genau hinein passt. Die Wände 5 des Rohres R sind parallel zu entsprechenden Wänden 7 der Einlaufkammer B. Durch Schweissen oder durch andere Mittel ist die Brennkammer B mit dem Rohr R verbunden.
Ebensowenig wie beim Rohr R sind bei der Brennkammer B innerhalb vernünftiger geometrischer Formen gestalterisch Grenzen gesetzt. Es ist jedoch stets die Länge der Brennkammer B klein, verglichen mit der Gesamtlänge L des Rohres R mit der Brennkammer B, und es empfiehlt sich, letztere nicht mit Blenden 14 zu versehen.
Im Abstand 11 von der Eintrittsöffnung 1 befördern durchgehende Bohrungen 11, welche Auslässe mit dem Durchmesser di bilden, das abgekühlte Gas nach aussen. Im Abstand h von der Eintrittsöffnung 1, nahe der Austrittsöffnung 2, ist mindestens eine Auslass-Bohrung 13 mit dem Durchmesser d3 für das Entweichen des restlichen Gases vorgesehen. Im Abstand I2 von der Eintrittsöffnung 1 ist in der Einlaufkammer B eine durchgehende Eintritts-Bohrung 12 mit Durchmesser vorgesehen, in welche herkömmliche Gasbrenner oder Röhren, die das Gas von aussen zuleiten, eingesetzt werden.
Das von der Eintritts-Bohrung 12 in die Brennkammer B strömende Gas verteilt sich nicht gleichmässig auf das feste Gut G. Im einlaufenden Teil des Gutes in bezug auf die Brennkammer B wird mehr Masse durchgesetzt als im auslaufenden Teil des Gutes, was dadurch angedeutet ist, dass die Auslass-Bohrung 13 einen kleineren Durchmesser als die Bohrung 11 hat.
Bevorzugt entweicht nur wenig Masse des kaum abgekühlten Gases durch die Auslass-Bohrung 13 in den freien Raum, ein wesentlich grösserer Teil des abgekühlten Gases entweicht durch den Auslass 11 in den freien Raum.
Das Glühgut durchläuft eine Reihe von Blenden 14,
welche an den Innenwänden 6 des Rohres R angeformt sind. Die Spalten 15 der Blenden 14 werden gebildet vom Blenden-innenrand 16 und der Glühgutoberfläche 3.
Die Spalten 15, welche von der Brennkammer B zur Eintrittsöffnung 1 zeigen, sind weiter als diejenigen, welche von der Brennkammer B zur Austrittsöffnung 2 zeigen, wodurch der Strömungswiderstand zur Eintrittsseite kleiner ist als derjenige zur Austrittsseite.
Die Blendenspalten 15 bei der Eintrittsöffnung 1 und bei der Austrittsöffnung 2 sind zudem enger als die übrigen Blendenspalten.
In dieser Weise wird die grössere Masse Heizgas in Eingangsrichtung gelenkt, kommt zwischen den Blenden 141 und 142 zum Rotieren, und dasselbe Heizgas beaufschlagt gleich mehrmals das Heizgut, wobei der Wärmeübergang in das Glühgut durch teilweises Aufreissen der Grenzschicht und durch Beschränkung deren Dicke auf den Spalt (152,15) verbessert wird. Dieselben Bewegungen entstehen im wesentlichen bis zur letzten von jeweils zwei benachbarten Blenden 14gebildeten Kammern 18.
An der auf die Austrittsöffnung 2 weisenden Seite der Brennkammer B geschieht dasselbe wie oben beschrieben. Die der Brennkammer B am nächsten stehende Blende 143 hat einen wesentlich engeren Spalt 153 wie die Blende 141. Die nach Blende 143 folgende Blende 144 hat einen Spalt 154, der etwa gleich gross ist wie bei der vorhergehenden Blende 143 (Fig. 2). Das von der Brennkammer B strömende Gas ist somit gedrosselt, was zur Folge hat, dass eine wesentlich kleinere Masse Heizgas in die Richtung des Pressgutes bewegt wird wie in der Gegenrichtung.
In Fig. 3 sind einige Parameter über der gesamten Länge L des Durchlaufofens im Prinzip dargestellt: a stellt den ungefähren Temperaturverlauf, d den ungefähren Druckverlauf (Überdruck) des durch die Eintritts-Bohrung 12 eintretenden Heizgases dar und b ist die Temperatur an der Oberfläche 3 des Glühgutes, c die Temperatur im Inneren des Glühgutes G. Wir erkennen, dass die Kurven b und c am Ende der Heizstrecke L zusammenfallen.
Um die Blenden 14 seitlich nicht zu verletzen, können Lagerelemente (19) an der Innenwand 6 zwischen benachbarten Blenden 14 angeformt sein. Den gleichen Zweck erfüllen Förderelemente 20, welche das Glühgut spannen und in Längsrichtung X befördern können. Das Rohr R ruht auf Standbeinen 21 mit auf einer Ebene befindlichen Sockeln 22. Die Stützpunkte für die Förderrollen 20 sind nicht gezeigt.
In Fig. 5 wurden des besseren Verständnisses wegen sämtliche Teile (z.B. Standbeine, Stützrollen usw.) weggelassen, welche nicht unmittelbar zur Erfindung gehören.
Der Behandlungsraum von der Länge L ist zusammengesetzt aus einer Brennkammer B von der Länge 11 und einem Rohr R von der Länge h. Das in diesem besonderen Fall runde Glühgut G vom Durchmesser di ist konzentrisch zur parallel zur Längsrichtung X liegenden Hauptachse angeordnet und ragt mit einer Länge U über die Ein- und Austrittsöffnung 25 hinaus, um mit nicht gezeigten Greifern konzentrisch zum Rohr R und zur Brennkammer B befördert und gehalten zu werden, bis das Glühgut eine geeignete Temperatur zum Strangpressen angenommen hat. Die Bewegungen 26 der Greifer wurden nur angedeutet.
Die topfförmige Brennkammer B besteht aus einem Boden 27, an den konzentrisch zur Hauptachse eine Wand 28 bis zur Länge 11 angeformt ist. Die an die Wand 28 angeformte Wand 29 der topfförmigen Brennkammer B verengt sich in radialer Richtung, derart, dass sich ein konzentrisches zur Hauptachse verlaufendes Rohr R mit der Aussenseite 30, der Innenseite 31 und dem inneren Durchmesser d3 anschliesst und angeformt ist. Es versteht sich von selbst, dass alle Wände isoliert sind. Der Boden 27 oder die Wand 28 der topfförmigen Brennkammer B enthält Bohrungen 32, in welche Brenner eingesetzt werden, die herkömmliche Brennstoffe unter Luftzutritt zu Heizgas verbrennen, oder Röhren, die Heizgas in der Brennkammer einführen. Es empfiehlt sich, die Brennkammer B nicht mit Blenden 35 zu versehen.
Das von der Brennkammer kommende Heizgas prallt direkt auf die Stirnseite des Kopfes 33 des Pressbarrens 34 auf s
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md wird in der Folge durch Blenden 35, die an der Innen- nung 47 in der Wand 5 hindurchgezogen. Das Gestänge 46
i?and 31 des Rohres R angeformt sind, gezwängt, so dass sich stellt einen zweiarmigen Hebel dar, dessen Drehpunkt 48 an n den von je zwei benachbarten Blenden 36 und 37 gebil- einer Erhebung 49 auf der Oberfläche der Wand 5 des Roh-
leten Blendenkammern 38 derselbe Bewegungsablauf des res R angebracht ist. Auf der rechten Seite der Zeichnung
-Teizgases wie oben beschrieben einstellt. Der Blendenspalt s befindet sich der längere Hebelarm, der in eine gelochte
19 ergibt sich aus dem Innenrand 40 der Blende 35 und dem Stange 50 oder dgl. einrastet.
\ussenrand 41 des Pressknüppels 34. In der gezeigten Aus- Da das gleiche Prinzip auch für einen intensiven Stoffaus-
ührung sind alle Spalten 39 gleich gross, abgesehen vom tausch gültig ist, sind Verfahren und Vorrichtungen auch für
Spalt der das Heizrohr R abschliessenden Blende 43, der diesen Zweck geeignet. Wenn z.B. ein Farbanstrich
:nger ist. Kurz vor der Ein- und Austrittsöffnung 25 des io getrocknet wird, ergeben sich oft gesundheitliche Schäden
Lohres R befindet sich eine durch die Wand hindurchge- wie Hautkrankheiten, Krankheiten der Atemwege und aller-
lende Auslass-Bohrung 42, durch die das abgekühlte Heizgas gische Reaktionen auf der Haut und in den Atemwegen. Die n den freien Raum entlassen wird. beim Trocknungsprozess entstehenden aggressiven Dämpfe
Eine andere Massnahme, den Strömungsverlauf des Gases dürfen nicht in den freien Raum entlassen werden. In diesem m beeinflussen, ist eine Vorrichtung (Fig. 7), mit welcher die is Falle werden die Dämpfe samt Trocknungsgas durch
Blende 14,35 mechanisch verstellt wird, so dass sich der ent- Röhren, die an der Bohrung 11 und der Auslass-Bohrung 13
sprechende Blendenspalt 15,39 entweder erweitert oder ver- des Rohres R angeflanscht sind, einer anderen Vorrichtung
;ngt. Beispielsweise wird die Blende 14,35 in zwei Nuten 44, 51 zugeführt, in welcher die aggressiven Dämpfe unschädlich
%4' der einander parallel gegenüberliegenden inneren Ober- gemacht werden (Fig. 6). Die Vorrichtung 51 kann auch so flächen 45,45 ' des Rohres R geführt und mit Hilfe eines an 20 ausgestaltet sein, dass die im aus dem Rohr R austretenden die Blende 14,35 angelenkten Gestänges 46 durch eine Öff- Gas enthaltene Wärme weiter genutzt wird.
B
2 Blatt Zeichnungen
CH4188/81A 1981-06-25 1981-06-25 Verfahren und vorrichtung zum intensiven waerme- und/oder stoffaustausch, insbesondere in oefen. CH656696A5 (de)

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GB08217984A GB2101282B (en) 1981-06-25 1982-06-22 Processes and devices for intensive heat and material exchange
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