CH656701A5 - Einrichtung zur schusssektorbegrenzung an einem von einer leitstelle aus ueberwachten kampffahrzeug, insbesondere einem kampfpanzer. - Google Patents
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Description
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Einrichtung zur Schusssektorbegrenzung an einem von einer Leitstelle aus überwachten Kampffahrzeug, insbesondere einem Kampfpanzer, bei der in der Leitstelle ein Funksender und im Kampffahrzeug ein Funkempfänger angeordnet ist.
Die Schaffung von komplizierten Waffensystemen in modernen Kampfpanzern macht eine intensive Ausbildung des Personals notwendig. In vielen Fällen erfolgt die Ausbildung im stehenden oder fahrenden Kampfpanzer und die Überwachung der Auszubildenden erfolgt von einer festen oder ebenfalls beweglichen Leitstelle aus. Der Kontakt zwischen der Leitstelle und dem Kampfpanzer erfolgt dabei über eine Funkanlage.
Bei dieser Ausbildung ist es besonders wichtig, dass der Auszubildende während der Ausbildung die Originalverhältnisse im Kampfpanzer und den Originaltätigkeitsablauf kennenlernt. Dies erfordert aber insbesondere bei Schiessübungen eine sehr sorgfältige Überwachung des Auszubildenden, um Unfälle zu vermeiden. Da das Ausbildungsgelände im allgemeinen begrenzt ist, muss vor allem dafür gesorgt werden, dass der vorgegebene Schusssektor genau eingehalten wird, und nicht etwa in eine falsche Richtung oder eine falsche Entfernung geschossen wird.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand darin, eine Einrichtung zur Schusssektorbegrenzung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, bei der mit einfachen Mitteln eine sichere Überwachung des Schusssektors möglich ist, indem die Abfeuerung erst dann möglich wird, wenn von der Leitstelle aus der Schuss freigegeben wird.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäss durch folgende Merkmale:
Der Funksender ist mit einer Vorrichtung zur Erzeugung eines Schussfreigabesignals verbunden, das aus zwei voneinander unabhängigen Niederfrequenz-Signalen besteht, wobei die Frequenzen der beiden Niederfrequenz-Signale nicht harmonisch sind;
der Funkempfänger ist mit einer Schussfreigabevorrichtung verbunden, die den der Abfeuervorrichtung zuführbaren elektrischen Abfeuerimpuls sperrt, wenn kein Schussfreigabesignal den Funkempfänger erreicht und den Abfeuerimpuls freigibt, wenn das vollständige Schussfreigabesignal empfangen wird.
Die erfindungsgemässe Einrichtung kann sehr einfach gehalten sein, da die sowohl in der Leitstelle als auch im Kampffahrzeug vorhandene Funkanlage mit verwendet werden kann. Das Schussfreigabesignal wird durch einen in der Leitstelle anwesenden Sicherheitsoffizier über Funk gegeben. Von besonderer Bedeutung ist die Kodierung des Schussfreigabesignals durch zwei nicht harmonische Niederfrequenz-Signale, wodurch verhindert wird, dass durch eventuelle Störsignale eine Schussfreigabe vorgetäuscht wird.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemässen Einrichtung kann ein mit der Waffe des Kampffahrzeuges fest verbundenes Zielgerät vorhanden sein, das über eine optische Adaptionsvorrichtung mit einem Fernsehaufnahmegerät gekoppelt ist, welches über eine Bildfunkstrecke mit einem in der Leitstelle angeordneten Fernsehwiedergabegerät verbunden ist. Hierdurch ist es gleichzeitig möglich, von der Leitstelle aus die genaue Stellung der Waffe zu kontrollieren, so dass die Kriterien für eine Schussfreigabe mit grösster Genauigkeit in der Leitstelle selbst zur Verfügung stehen, was insbesondere bei der Ausbildung im fahrenden Kampffahrzeug von höchster Wichtigkeit ist.
Durch den Anschluss des Fernsehaufnahmegerätes an ein waffengebundenes Zielgerät kann der Sicherheitsoffizier zu jedem Zeitpunkt die Waffenstellung in Elévation und
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Azimut kontrollieren und dann über die Funkanlage das Schussfreigabesignal geben oder nicht.
Weitere vorteilhafte Ausführungsformen der erfindungs-gemässen Einrichtung sind möglich und weiter unten sowie in den abhängigen Patentansprüchen beschrieben. So hat es sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn zusätzlich ein Videorecorder an das in der Leitstelle angeordnete Fernsehwiedergabegerät angeschlossen ist, damit zur späteren Überprüfung die Situationen, in der ein Schussfreigabesignal gegeben oder nicht gegeben wurde, festgehalten werden können.
Weiterhin kann die Vorrichtung zur Erzeugung des Schussfreigabesignals zwei Taster aufweisen, wobei jeweils durch Betätigung eines Tasters eines der beiden Niederfre-quenz-Signale erzeugt und dem Funksender zugeführt wird. Dadurch, dass zur Erzeugung des Schussfreigabesignals zwei Taster gleichzeitig gedrückt werden müssen, wird eine grössere Sicherheit gegen die ungewollte Abgabe dieses Signales, etwa durch zufällige Berührung eines Tasters, erreicht.
Im folgenden wird anhand der beigefügten Zeichnungen ein Ausführungsbeispiel für eine erfindungsgemässe Einrichtung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in einem Blockschaltbild die Gesamteinrichtung zur-Schusssektorbegrenzung mit den in einem Kampfpanzer einerseits und einer Leitstelle andererseits installierten Vorrichtungen;
Fig. 2 in einem Blockschaltbild die Vorrichtung zur Erzeugung des Schussfreigabesignals in der Leitstelle;
Fig. 3 in einem Blockschaltbild die Schussfreigabevorrichtung in einem Kampfpanzer.
Bei der Einrichtung nach Fig. 1 bis 3 ist an das beispielsweise mit der Hauptwaffe eines Kampfpanzers verbundene Zielgerät 3 über eine optische Adaptionsvorrichtung 4 eine Fernsehkamera 5 angeschlossen. Die optische Adaptionsvorrichtung 4 kann dabei beispielsweise so ausgebildet sein, wie dies in der DE-OS 30 01 050.5 beschrieben ist. Die Fernsehkamera 5 ist an einen im Kampfpanzer installierten Telemetrie-sender 6 angeschlossen. Die Versorgung der Fernsehkamera 5 und des Telemetriesenders 6 mit elektrischer Energie erfolgt aus dem Bordnetz des Kampfpanzers über entsprechende Vorrichtungen, die in Fig. 1 allgemein mit 9 bezeichnet sind. Weiterhin befindet sich im Kampfpanzer ein Funkempfänger 2. Selbstverständlich kann neben dem Funkempfänger 2 ein entsprechender Funksender vorhanden sein, der aber für die weitere Darstellung der Einrichtung ohne Bedeutung ist. An den Funkempfänger 2 ist eine in Fig. 1 mit «Abfeuerblocker» bezeichnete Schussfreigabevorrichtung 12 angeschlossen, die weiter unten im einzelnen beschrieben wird.
In der festen oder beweglichen Leitstelle ist ein Telemetrie-empfänger 7 angeordnet, an den ein Fernsehwiedergabegerät, beispielsweise ein Monitor, angeschlossen ist. An das Fernsehwiedergabegerät 8 ist ausserdem ein Videorecorder 29 zur Aufzeichnung des Fernsehbildes angeschlossen. Die Versorgung dieser Vorrichtungen mit elektrischer Energie erfolgt über ein allgemein mit 10 bezeichnetes Versorgungsgerät. Weiterhin ist in der Leitstelle ein Funksender 1 angeordnet, dem selbstverständlich auch ein Funkempfänger beigeordnet sein kann, der aber im folgenden ohne Bedeutung ist. Dem Funksender 1 ist eine in Fig. 1 mit «Kodierungselektronik» bezeichnete Vorrichtung 11 zur Erzeugung eines Schussfreigabesignals vorgeschaltet, die weiter unten ausführlicher beschrieben wird. Das Schussfreigabesignal s kann durch Drücken eines Tasters 1 la gegeben werden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, enthält die Vorrichtung zur Ereugung des Schussfreigabesignales zwei voneinander unabhängige Oszillatoren 13 und 14, die jeweils ein NF-Signal abgeben. Die beiden Frequenzen f 1 und f2 sind nicht io harmonisch, so dass sie kein ganzzahliges gemeinsames Vielfaches haben. Auf diese Weise wird verhindert, dass durch Störsignale, etwa harmonische des einen Signals, die Aussendung eines Schussfreigabesignals vorgetäuscht wird. Die von den Oszillatoren 13 und 14 erzeugten Signale werden einem is Misch- und Ausgangsverstärker 15 zugeführt und gelangen von dort zum Funksender 1. Die Aussendung des Schussfreigabesignales erfolgt von einem Taster 1 la aus. Durch diesen Taster 1 la ist eine Stromversorgungseinrichtung 16, deren Ausgang mit den Oszillatoren 13 und 14 und dem Misch- und 20 Ausgangsverstärker 15 verbunden ist, mit einer Batterie 17 verbindbar. Der Taster IIa kann so ausgebildet sein, dass durch ihn gleichzeitig der Funksender 1 eingeschaltet wird. Beim Drücken des Tasters IIa wird dann aus den beiden unabhängigen Frequenzen f 1 und £2 bestehendes Schussfrei-25 gabesignal ausgesendet und vom Funkempfänger 2 im Kampfpanzer empfangen.
Vom Funkempfänger 2 wird dann in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise das Signal über einen Verstärker 18 zwei Frequenzfiltern 19 und 20 zugeführt.
30 Es handelt sich hier um hoch selektive Filter, beispielsweise mit einem Q-Wert von 100. Durch die Filter 19 und 20 werden die beiden NF-Signale getrennt und auf verschiedenen Wegen jeweils über einen Spitzenwertgleichrichter 21 bzw. 22 einem Schwellwertkomparator 23 bzw. 24 zugeführt. 35 Überschreitet der Signalpegel an den Schwellwertkompara-toren 23 bzw. 24 einen vorgegebenen Spannungswert UB, so wird ein Ausgangssignal erzeugt. Die NF-Signale sind also in logische Schaltsignale umgesetzt worden. Diese logischen Schaltsignale werden den beiden Eingängen eines Schalt-40 gliedes 25 mit UND-Funktion zugeführt, dessen Ausgang über eine Schaltstufe 26 mit Potentialtrennung, was beispielsweise durch optoelektronische Ankopplung erfolgen kann, mit einem steuerbaren Schaltglied 27 verbunden ist. Dieses steuerbare Schaltglied 27 kann ein Relais sein, das zwischen 45 Abfeuerkabel und Waffe eingeschaltet ist, und das im nicht erregten Zustand den elektrischen Abfeuerimpuls für die Waffe sperrt. Der jeweilige Betriebszustand der Einrichtung wird durch Anzeigelampen 28a «Sicher» und 28b «Feuer» angezeigt.
Für den praktischen Betrieb der in den Fig. 1 bis 3 darge-
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stellten Einrichtung bieten sich zwei Betriebsarten an:
a) die Abgabe des Schussfreigabesignales erfolgt parallel zur bestehenden Sprechfunkverbindung. In diesem Falle
55 sind die NF-Signale als Ton auch in den Bordsprechanlagen der Fahrzeuge zu hören und dienen gleichzeitig als akustische Anzeige für die erfolgte Schussfreigabe.
b) die Abgabe des Schussfreigabesignales erfolgt über einen separaten Sender und Empfänger in Leitstelle bzw.
60 Fahrzeug über eine zweite Sendefrequenz. Hierbei sind die NF-Signale in den Bordsprechanlagen nicht hörbar.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Einrichtung zur Schusssektorbegrenzung an einem von einer Leitstelle aus überwachten Kampffahrzeug, insbesondere einem Kampfpanzer, bei der in der Leitstelle ein Funksender und im Kampffahrzeug ein Funkempfänger angeordnet ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
Der Funksender (1) ist mit einer Vorrichtung (11) zur Erzeugung eines Schussfreigabesignals verbunden, das aus zwei voneinander unabhängigen NF-Signalen besteht, wobei die Frequenzen der beiden NF-Signale nicht harmonisch sind;
der Funkempfänger (2) ist mit einer Schussfreigabevorrichtung (12) verbunden, die den der Abfeuervorrichtung zuführbaren elektrischen Abfeuerimpuls sperrt, wenn kein Schussfreigabesignal den Funkempfänger (2) erreicht und den Abfeuerimpuls freigibt, wenn das vollständige Schussfreigabesignal empfangen wird.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein mit der Waffe des Kampffahrzeuges fest verbundenes Zielgerät (3), das über eine optische Adaptionsvorrichtung (4) mit einem Fernsehaufnahmegerät (5) gekoppelt ist, welches über eine Bildfunkstrecke (6,7) mit einem in der Leitstelle angeordneten Fernsehwiedergabegerät (8) verbunden ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (11) zur Erzeugung des Schussfreigabesignales einen Taster (1 la) aufweist, durch dessen Betätigung das Schussfreigabesignal erzeugt und dem Funksender (1) zugeführt wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (11) zur Erzeugung des Schussfreigabesignales zwei Taster aufweist, wobei jeweils durch Betätigung eines Tasters eines der beiden NF-Signale erzeugt und dem Funksender (1) zugeführt wird.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (11) zur Erzeugung des Schussfreigabesignals zwei Oszillatoren (13,14) aufweist, deren Ausgänge über einen Misch-und Ausgangsverstärker (15) mit dem Funksender (1) verbunden sind, während ihre Speiseeingänge mit einer Stromversorgungsvorrichtung (16) verbunden sind, die über einen Taster (IIa) mit einer Stromquelle (17) verbindbar ist.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schussfreigabevorrichtung (12) einen an den Funkempfänger (2) angeschlossenen Verstärker (18) aufweist, an dessen Ausgang parallel zueinander zwei selektive Frequenzfilter angeschlossen sind, die jeweils über einen Spitzenwertgleichrichter (21,22) und einen Schwell-wertkomparator mit einem Eingang eines Schaltgliedes (25) mit UND-Funktion verbunden sind, dessen Ausgang mit dem Ansteuereingang eines zwischen Abfeuerkabel und Waffe eingeschalteten steuerbaren Schaltgliedes (27) verbunden ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang des Schaltgliedes (25) mit UND-Funktion über eine Schaltstufe (26) mit Potentialtrennung mit der Relaiswicklung eines zwischen Abfeuerkabel und Waffe eingeschalteten Relais (27) verbunden ist.
8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Schussfreigabevorrichtung (12) mit Signallampen (28a, 28b) zur Anzeige der Sperrung oder Freigabe des Abfeuerimpulses verbunden ist.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass an das in der Leitstelle angeordnete Fernsehwiedergabegerät (8) ein Videorecorder (29) angeschlossen ist.
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