CH656785A5 - Schrankelement mit ausschwenkbarem ess-, lese- oder ablagetisch, insbesondere fuer krankenhaus-schrankwaende. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Schrankelement mit ausschwenkbarem Ess-, Lese-, Ablagetisch, insbesondere für Krankenhaus-Schrankwände, wobei das an eine Aussparung in der Schrankwand für das Haupt eines mit seiner Längsachse im wesentlichen senkrecht zur Schrankwandfront stehenden Bettes anschliessende Schrankelement an einer der Aussparung zugewandten Seite einen Schwenkmechanismus für die Tischplattenhalterung aufweist, und im Schrankelement eine Aufnahme für die weggeschwenkte Tischplatte vorgesehen ist.
Derartige Elemente, welche hauptsächlich die Aufgabe haben, trotz einer kompakten Bauweise der Schrankwand eine optimale Ausnutzung des vur Verfügung stehenden Raumes sowie einen möglichst hohen Bedienungskomfort zu ermöglichen, sind beispielsweise in Form eines aus der Schrankwand ausziehbaren Nachtkästchens bekannt. Dieses Nachtkästchen weist an seiner der Aussparung in der Schrankwand zugewandten Vorderkante einen um eine vertikale Achse in Richtung zur Aussparung bzw. zu dem in der Aussparung befindlichen Bett ausschwenkbaren Arm auf, der eine Tischplatte trägt, welche im weggeschwenkten Zustand in einem unter der Platte des Nachtkästchens vorgesehenen Raum Platz findet. Der Schwenkmechanismus für die Tischplatte dieses bekannten Elementes ist wegen der relativ gedrängten Platzverhältnisse für die Einschwenkung der Tischplatte in den Stauraum unter der Platte des Nachtkästchens vielteilig und relativ kompliziert aufgebaut, wodurch insbesondere auch die Herstellung von derartigen Schrankelementen verteuert wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die genannten Nachteile zu vermeiden und insbesondere ein Schrankelement der eingangs genannten Art so auszubilden, dass durch die Ausschwenkbarkeit des Tisches, keine wesentliche Verteuerung der Konstruktion auftritt und dass weiters auch die Handhabung des Schwenkmechanismus vereinfacht wird.
Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass der Schwenkmechanismus einen zweiarmigen Schwenkhebel aufweist, der an einer im wesentlichen parallel zur Längsachse des Bettes verlaufenden Seitenwand des als Hochschrank ausgebildeten Schrankelementes im wesentlichen in Richtung der Längsachse des Bettes ausschwenkbar angelenkt ist, wobei der ausgeschwenkte vordere Hebelarm eine wesentliche grössere Länge als der zur Hinterseite des Schrankelementes hin verschwenkbare hintere hat, dass am Ende des hinteren Hebelarmes ein verstellbares Auflager zur Fixierung des ausgeschwenkten Zustandes vorgesehen ist, und dass die Tischplatte, welche im eingeschwenkten Zustand des Schwenkarmes an einer Halterung im Inneren des Schrankelementes unterbringbar ist, am ausgeschwenkten vorderen Hebelarm einhängbar ist. Der zweiarmige Schwenkhebel, der an seinem vorderen Hebelarm unmittelbar zum Einhängen der Tischplatte ausgebildet ist, ergibt eine sehr einfache Konstruktion des Schwenkmechanismus, welche durch die Verstellbarkeit des Auflagers für den hinteren Hebelarm auch auf sehr einfache und bedienungsfreundliche Weise eine gewisse Justierung der Tischplattenhöhe im ausgeschwenkten Zustand erlaubt. Da die Tischplatte selbst im eingeschwenkten Zustand des Schwenkarmes — der dann beispielsweise auch ganz oder teilweise durch Aufbauten bzw. Nischen in der Schrankwand abgedeckt sein kann —
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separat von diesem an einer eigens vorgesehenen Halterung im Inneren des Schrankelementes angebracht ist, braucht auch bei der Kinematik des Schwenkmechanismus nicht auf die Tischplatte bzw. deren Unterbringung Rücksicht genommen werden.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass am Schwenklager des zweiarmigen Schwenkhebels eine Reibungsbremse vorgesehen ist, welche zwei unter Zwischenlage eines Reibteiles gegeneinander verspannbare Drehteile aufweist, von denen der eine mit dem Schwenkarm und der andere mit dem Schrankelement verbunden ist. Es ist dadurch auf sehr vorteilhafte und einfache Weise sichergestellt, dass der vordere, eine wesentliche grössere Länge aufweisende Hebelarm nicht aus seiner im eingeschwenkten Zustand im wesentlichen vertikalen Ruhelage unbeabsichtigt plötzlich in seine horizontale Lage fallen kann, was die Bedienungssicherheit weiter erhöht. Die Einstellbarkeit der Verspannung der beiden Drehteile gegeneinander gewährleistet auf sehr einfache Weise die Kontrolle der Bremswirkung der Reibungsbremse.
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung ist zumindest der vordere Hebelarm des Schwenkhebels als Profilstange mit konstantem Querschnitt ausgebildet, und sind an der Tischplatte Halterungen vorgesehen, welche über einen bestimmten Umfangsteil der Profilstange mit deren Oberfläche so zusammenwirken, dass die Tischplatte durch eine Drehbewegung um die Profilstangenlängsachse in diese einhängbar und im wesentlichen waagrecht zur Liegefläche des Bettes abgestützt ist, wobei die Tischplatte mitsamt ihrer Halterung entlang des vorderen Hebelarmes frei verschieblich ist. Es ergibt sich damit einerseits eine sehr einfache Ausbildung des Schwenkhebels und andererseits in sehr vorteilhafter Weise die Möglichkeit, die Tischplatte samt ihren Halterungen entlang der ausgeschwenkten Länge des vorderen Hebelarmes frei zu verschieben, was den Komfort für den Benutzer sehr verbessert.
In diesem Zusammenhang ist es besonders vorteilhaft, wenn die Profilstange als quadratisches Hohlprofil ausgebildet ist und die Tischplattenhalterung einerseits Anlageflächen aufweist, die dieses Hohlprofil an der bei ausgeschwenktem Schwenkhebel oberen Seite, der der freien Tischplatte abgewandten Seite und einem Teil der Unterseite eng umgreifen und andererseits zum Ein- und Aushängen der Tischplatte an den übrigen Seiten offen ist. Durch diese spezielle Ausbildung der Profilstange sowie der mit diser zusammenwirkenden Anlageflächen der Tischplattenhalterung ist eine hohe Stabilität der eingehängten Tischplatte bei gleichzeitiger leichter Verschieblichkeit in Richtung der Profilstangenachse gegeben.
Die Tischplatte selbst hat in weiterer Ausgestaltung der Erfindung Ausnehmungen zum Sichern eines eingelegten Esstablettes, wodurch sichergestellt ist, dass beispielsweise auch während des Verschiebens der Tischplatte entlang der Profilstange ein eingelegtes Tablett nicht verrutschen kann.
Um die Verstellbarkeit des Auflagers für das Ende des hinteren Hebelarmes des Schwenkhebels, welche unmittelbar die Höhenlage der am vorderen Hebelarm eingehängten Tischplatte über dem Bett bestimmt, einfach und bedienungsfreundlich auszuführen, ist in weiterer Ausbildung der Erfindung vorgesehen, dass das verstellbare Auflager für den hinteren Hebelarm des Schwenkhebels einen am Schrankelement angebrachten fixen Anlageteil und einen am Hebelarm in dessen Längsrichtung verschiebbaren Stufenkeil aufweist, wobei am Stufenkeil zumindest zwei wahlweise mit dem Anlageteil zusammenwirkende Flächen mit jeweils unterschiedlichem Abstand zur Längsachse des Hebelarmes vorgesehen sind. Der Stufenkeil stellt dabei eine sehr einfache und auch vom Bett des Patienten aus leicht zu bedienende Möglichkeit zur Höhenverstellung des Tisches dar, wobei durch die Anzahl bzw. Abstufung der mit dem fix am Schrankelement angebrachten Anlageteil zusammenwirkenden Flächen leicht die an eine derartige Höhenverstellung zu stellenden Ansprüche erfüllt werden können.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass der Stufenkeil gegen seine Führung am Hebelarm elastisch vorgespannt ist, womit sich einerseits die Sicherheit ergibt, dass die Stellung des Stufenkeils sich nicht in unbeabsichtigter Weise selbsttätig verändert und dass andererseits vor dem Verstellen desselben keine zusätzlichen Handgriffe zum Lösen einer Arretierung od.dgl. notwendig sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die Ansicht eines erfindungsgemässen Schrankelementes von vorne,
Fig. 2 eine Ansicht entlang des Pfeiles II in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht entlang des Pfeiles III in Fig. 1,
Fig. 4 eine teilweise Ansicht entlang des Pfeiles IV in Fig. 3,
Fig. 5 einen teilweisen Schnitt entlang der Linie V—V in Fig. 2,
Fig. 6 einen teilweisen Schnitt entlang der Linie VI—VI in Fig. 2,
Fig. 7 eine Seitenansicht eines anderen Ausführungsbeispiels und
Fig. 8 das Detail VIII aus Fig. 7 in vergrössertem Massstab.
Das in den Fig. 1 bis 6 dargestellte Schrankelement 1, welches als Hochschrank ausgebildet ist, schliesst an eine Aussparung 2 in der Schrankwand für das Haupt eines hier nicht dargestellten, mit seiner Längsachse im wesentlichen senkrecht zur Schrankwandfront stehenden Bettes an. An der der Aussparung 2 zugewandten Seite 3 weist das Schrankelement 1 einen Schwenkmechanismus für eine Tischplattenhalterung 4 auf, der es erlaubt, im Bedarfsfalle eine Tischplatte 5 über ein in der Aussparung 2 angeordnetes Bett zu klappen.
Der Schwenkmechanismus weist einen zweiarmigen Schwenkhebel 6 auf, der an der im wesentlichen parallel zur Längsachse des nicht dargestellten Bettes verlaufenden Seitenwand 3 des Schrankelementes 1 in Richtung der Längsachse des Bettes ausschwenkbar angelenkt ist. Zu diesem Zwecke dient im dargestellten Ausführungsbeispiel ein Schwenklager 7, an dem — wie insbesonders aus Fig. 5 ersichtlich ist — eine Reibungsbremse vorgesehen ist. Diese weist zwei unter Zwischenlage eines Reibteiles 8 gegeneinander mit Hilfe einer Schraube 9 verspannbare Drehteile 10,11 auf, von denen der eine (10) mit dem Schwenkarm 6 und der andere (11) mit dem Schrankelement bzw. dessen Seitenwand 3 verbunden ist. Über die Vorspannung der Schraube 9 ist die Wirkung der Reibungsbremse einstellbar, sodass beim Ausschwenken des Schwenkhebels 6 aus der in den Fig. 1 und 2 strichliert dargestellten Position kein unbeabsichtigtes und ein Sicherheitsrisiko darstellendes Herabfallen des vorderen Hebelarmes 12 passieren kann.
Der ausgeschwenkte vordere Hebelarm 12 weist eine wesentlich grössere Länge als der zur Hinterseite des Schrankelementes 1 hin verschwenkbare hintere Hebelarm 13 auf. Am Ende des hinteren Hebelarmes 13 ist an der Seitenwand 3 des Schrankelementes 1 ein verstellbares Auflager 14 angebracht (siehe insbesondere auch Fig. 6), welches über eine Schraube 15 eine variable Einwirkung auf den hinteren Hebelarm 13 und damit in gewissen Grenzen eine Höhenverstellung am Ende des vorderen Hebelarmes 12 ermöglicht.
Die Tischplatte 5 weist an einem Ende Halterungen 16 auf, welche — wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich ist —
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über einen bestimmten Umfangsteil des als Profilstange mit quadratischem Hohlprofil ausgebildeten Schwenkhebels 6 mit dessen Oberflächen so zusammenwirken, dass die Tischplatte 5 durch eine Drehbewegung in Richtung des Pfeiles 17 um die Profilstangenlängsachse in diese bzw. damit den vorderen Hebelarm 12 einhängbar ist. Sobald die Anlageflächen 18 der Halterung 16 in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise am Hohlprofil des Schwenkhebels 6 anliegen, ist die Tischplatte 5 im wesentlichen waagrecht zur Liegefläche des Bettes am Schwenkhebel 6 abgestützt. Diese Art der Halterung für die Tischplatte 5 erlaubt auf sehr einfache Weise auch eine Verschiebung der Tischplatte mitsamt ihrer Halterungen entlang des vorderen Hebelarmes 12, wozu lediglich ein leichtes Anheben der Tischplatte 5 — entgegen Pfeil 17 — und sodann Verschieben entlang des in Fig. 3 ersichtlichen Pfeiles 19 erforderlich ist.
Aus den Fig. 1 und 3 ist auch noch die im Inneren des Schrankelementes 1 ander Aussenseite einer Innen tür 21 angebrachte Halterung 20 ersichtlich, welche für die im in den Fig. 1 und 3 strichliert eingezeichneten eingeschwenkten Zustand des Schwenkhebels 6 von dessen vorderen Hebelarm 12 abgenommene Tischplatte 5 als Aufnahme dient. Da somit der Schwenkhebel 6 in seinem eingeschwenkten Zustand die Tischplatte 5 nicht trägt, braucht auch keinerlei Vorkehrung für die Unterbringung derselben während des Einschwenkens getroffen werden, was die Konstruktion des Schwenkmechanismus insgesamt sehr vereinfacht.
Im eingeschwenkten Zustand des Schwenkhebels 6 ist dessen oberes Ende — wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich —
in einer Nische 22 eines oberen Schrankwandteiles 23 aufgenommen.
Das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 7 und 8 unterscheidet sich von dem nach den Fig. 1 bis 6 im wesentlichen nur durch das am Ende des hinteren Hebelarmes 13 an der Seitenwand 3 des Schrankelementes angebrachte verstellbare Auflager 14. Dieses Auflager 14 weist hier einen am Schrankelement 1 bzw. an dessen Seitenwand 3 angebrachten fixen Anlageteil 25 und einen am Hebelarm 13 in dessen Längsrichtung verschiebbaren Stufenkeil 26 auf. Der Anlageteil 25 ist mittels in Fig. 8 angedeuteter Schrauben 27 an der Seitenwand 3 befestigt und umgreift im wesentlichen U-förmig den hinteren Hebelarm 13 bzw. den Stufenkeil 26.
Der Stufenkeil 26, welcher beispielsweise als Kunststoffspritzgussteil ausgeführt sein kann, weist ein schlitzförmig durchgehendes und abgestuftes Langloch 28 auf, welches zusammen mit einer Innensechskantschraube 29, welche in eine Gewindebohrung 30 im hinteren Hebelarm 13 eingeschraubt ist, zur Fixierung des Stufenkeiles 26 in seinem jeweiligen Abstand zum Drehpunkt des Schwenkhebels dient. Um die Verstellung des Stufenkeils— und damit die Höhenverstellung des vorderen Hebelarmes 12 über die am Stufenkeil 26 jeweils unterschiedlichen Abstand 31 zur Längsachse 32 des Hebelarmes 13 aufweisenden und wahlweise mit dem Anlageteil 25 zusammenwirkenden Flächen — zu vereinfachen, wirkt die Schraube 29 nicht unmittelbar auf den Stufenkeil 26 bzw. das abgestufte Langloch 28 sondern erst über eine zwischengelegte Feder 34, mittels welcher der Stufenkeil 26 gegen seine Führung am Hebel 13 elastisch vorgespannt ist.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Schrankelement mit ausschwenkbarem Ess-, Leseoder Ablagetisch, insbesondere für Krankenhaus-Schrankwände, wobei das an eine Aussparung in der Schrankwand für das Haupt eines mit seiner Längsachse im wesentlichen senkrecht zur Schrankwandfront stehenden Bettes anschliessende Schrankelement an einer der Aussparung zugewandten Seite einen Schwenkmechanismus für die Tischplatten-halterung aufweist, und im Schrankelement eine Aufnahme für die weggeschwenkte Tischplatte vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwenkmechanismus einen zweiarmigen Schwenkhebel (6) aufweist, der an einer im wesentlichen parallel zur Längsachse des Bettes verlaufenden Seitenwand (3) des als Hochschrank ausgebildeten Schrankelementes (1) im wesentlichen in Richtung der Längsachse des Bettes ausschwenkbar angelenkt ist, wobei der ausgeschwenkte vordere Hebelarm (12) eine wesentlich grössere Länge als der zur Hinterseite des Schrankelementes (1) hin verschwenkbare hintere (13) hat, dass am Ende des hinteren Hebelarmes (13) ein verstellbares Auflager (14) zur Fixierung des ausgeschwenkten Zustandes vorgesehen ist, und dass die Tischplatte (5), welche im eingeschwenkten Zustand des Schwenkarmes (6) an einer Halterung (20) im Inneren des Schrankelementes (1) unterbringbar ist, am ausgeschwenkten vorderen Hebelarm (12) einhängbar ist.
2. Schrankelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Schwenklager (7) des zweiarmigen Schwenkhebels (6) eine Reibungsbremse vorgesehen ist, welche zwei unter Zwischenlage eines Reibteiles (8) gegeneinander verspannbare Drehteile (10, 11) aufweist, von denen der eine (10) mit dem Schwenkarm (6) und der andere (11) mit dem Schrankelement (1) verbunden ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Schrankelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest der vordere Hebelarm (12) des Schwenkhebels (6) als Profilstange mit konstantem Querschnitt ausgebildet ist, und dass an der Tischplatte Halterungen (16) vorgesehen sind, welche über einen bestimmten Umfangsteil der Profilstange mit deren Oberfläche so zusammenzuwirken, dass die Tischplatte (5) durch eine Drehbewegung um die Profilstangenlängsachse in diese einhängbar und im wesentlichen waagrecht zur Liegefläche des Bettes abgestützt ist, wobei die Tischplatte (5) mitsamt ihrer Halterung (16) entlang des vorderen Hebelarmes (12) frei verschieblich ist.
4. Schrankelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilstange als quadratisches Hohlprofil ausgebildet ist, und dass die Tischplattenhalterung (16) einerseits Anlageflächen (18) aufweist, die dieses Hohlprofil an der bei ausgeschwenktem Schwenkhebel (6) oberen Seite, der der freien Tischplatte (5) abgewandten Seite und einem Teil der Unterseite eng umgreifen und andererseits zum Ein-und Aushängen der Tischplatte (5) an den übrigen Seiten offen ist.
5. Schrankelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tischplatte (5) Ausnehmungen zum Sichern eines eingelegten Esstablettes aufweist.
6. Schrankelement nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das verstellbare Auflager (14) für den hinteren Hebelarm (13) des Schwenkhebels (6) einen am Schrankelement (1) angebrachten fixen Anlageteil (25) und einen am Hebelarm (13) in dessen Längsrichtung verschiebbaren Stufenteil (26) aufweist, wobei am Stufenkeil (26) zumindest zwei wahlweise mit dem Anlageteil (25) zusmmen-wirkende Flächen (33) mit jeweils unterschiedlichem Abstand (31) zur Längsachse (32) des Hebelarms (13) vorgesehen sind.
7. Schrankelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Stufenkeil (26) gegen seine Führung am Hebelarm (13) elastisch vorgespannt ist.
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