CH656912A5 - Schwingfluegelfenster, insbesondere fuer den einbau in ein schraeges dach. - Google Patents
Schwingfluegelfenster, insbesondere fuer den einbau in ein schraeges dach. Download PDFInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein insbesondere für den Einbau in ein schräges Dach bestimmtes Schwingflügelfenster, das auf bekannte Weise aus einem Fensterrahmen und einem oben in diesem angelenkten Zwischenrahmen, der in seiner Öffnungsrichtung permanent vorbelastet ist, sowie einem verglasten Flügelrahmen besteht, der im Bereich seiner waagerechten Schwenkachse im Zwischenrahmen drehbar gelagert und oben mit diesem verriegelbar ist, und wobei der Flügelrahmen und der Fensterrahmen an wenigstens der einen Seite des Fensters mit zusammengehörenden Arretiermitteln zum lösbaren Verriegeln des Flügelrahmens in einer gewünschten Stellung versehen sind.
Bei einem aus der SE-B 396 631 bekannten Fenster dieser Art hat der Flügelrahmen unten einen mit dem Fensterrahmen zusammenwirkenden Verriegelungsbeschlag, der das Fenster unter Überwindung der permanenten Vorbelastung in Öffnungsrichtung geschlossen halten kann und gegebenenfalls auch das Fenster in einer Stellung festzuhalten vermag, in der es nur ganz wenig offen ist. Solange der Zwischenrahmen und der Flügelrahmen oben miteinander verriegelt sind, wirken sie als einzelner, oben angelenkter Flügelrahmen, aber nach dem Herausschwenken dieses Flügelrahmens aus dem Fensterrahmen lässt sich die Verriegelung oben aufheben, wonach der Flügelrahmen als im Zwischenrahmen gelagerter Schwingflügelrahmen wirkt. In dieser Situation lässt sich der Flügelrahmen also mehr oder weniger herumschwenken, beispielsweise um zu ermöglichen, dass die Aussenseite der Scheibe geputzt wird, aber es kann auch wünschenswert sein, den Flügelrahmen in einer oder mehreren Zwischenstellungen feststellen zu können, und zu diesem Zweck dienen die genannten Arretiermittel, die bei dem bekannten Fenster von einem am Seitenstück des Flügelrahmens sitzenden Schubriegel gebildet werden, der mit einem Schliessblech am zugeordneten Seitenstück des Fensterrahmens in Eingriff gebracht werden kann. Wenn sich der Schubriegel im Eingriff befindet, bilden der Fensterrahmen, der Zwischenrahmen und der Flügelrahmen zusammen ein stabiles Dreieck, so dass der Flügelrahmen trotz eventueller Windstösse oder anderer Beanspruchungen sicher festgehalten wird.
Wenn der Flügelrahmen aus seiner Verschlussstellung in die Schwenkstellung gebracht werden soll, muss also zuerst unten die Verriegelung mit dem Fensterrahmen gelöst und danach oben die Verriegelung mit dem Zwischenraum aufgehoben werden, und falls er in bezug auf den Zwischenrahmen festgestellt werden soll, muss zusätzlich der Schubriegel betätigt werden.
Mit der Erfindung wird bezweckt, ein Fenster der voranstehend angegebenen Art anzugeben, dass jedoch derartig ausgebildet ist, dass sich der Verriegelungsbeschlag unten am Flügelrahmen entbehren lässt. Dadurch wird nicht nur eine Vereinfachung der Konstruktion, sondern auch eine einfachere Bedienung ermöglicht, da alle für die Bedienung erforderlichen Handgriffe nur noch oben am Flügelrahmen vorgenommen zu werden brauchen.
Dies wurde beim erfindungsgemässen Fenster dadurch erreicht, dass das Arretiermittel des Flügelrahmens im Bereich der Schwenkachse dieses Rahmens angeordnet und dazu eingerichtet ist, bei Schwenkung des Flügelrahmens in Schliessrichtung und in Öffnungsrichtung in bezug auf den Zwischenrahmen automatisch in bzw. ausser Eingriff mit dem Arretiermittel des Fensterrahmens zu treten, während sich der Zwischenrahmen wenigstens annähernd in seiner Verschlussstellung in bezug auf den Fensterrahmen befindet.
Wenn das Fenster geöffnet werden soll, ist es in diesem Fall dann lediglich erforderlich, dass die Verriegelung zwischen dem Zwischenrahmen und dem oberen Teil des Flügelrahmens aufgehoben wird und dass der Flügelrahmen dann wie ein gewöhnlicher Schwingflügelrahmen geschwenkt wird, bis die erwähnten Arretiermittel ausser Eingriff miteinander getreten sind. Danach bewirkt die permanente Vorbelastung des Zwischenrahmens, dass dieser vom Fensterrahmen weg in eine im voraus bestimmte Gleichgewichtsstellung geschwenkt wird, und, falls erwünscht, kann der Flügelrahmen dann in seine Grundstellung in bezug auf den Zwischenrahmen zurückgeschwenkt und wieder mit diesem verriegelt werden,
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oder er kann in einer gewünschten Winkelstellung in bezug auf den Zwischenrahmen stehengelassen und in dieser Stellung festgehalten werden, z.B. durch verstärkte Friktion im Scharnier zwischen den beiden Rahmen.
Auch beim Schliessen des Fensters ist es nur noch erforderlich, die zur Bedienung erforderlichen Handgriffe oben am Flügelrahmen vorzunehmen. Wenn der Flügelrahmen in einem geeigneten Winkel zum Zwischenrahmen steht, wird er in den Fensterrahmen hineingezogen, bis der Zwischenrahmen wenigstens fast zum Anschlag gegen den Fensterrahmen gebracht worden ist, und beim anschliessenden Zurückschwenken des Flügelrahmens in Richtung Verschlussstellung treten die erwähnten Arretiermittel wieder miteinander in Eingriff, so dass das Fenster, nachdem der Flügelrahmen wieder oben mit dem Zwischenrahmen verriegelt worden ist, in seiner Verschlussstellung effektiv festgehalten wird.
Eine Ausführungsform des erfindungsgemässen Fensters ist dadurch gekennzeichnet, dass das Arretiermittel des Flügelrahmens von einem zu der Schwenkachse parallelen Zapfen gebildet ist und dass das als Verriegelungsbeschlag ausgebildete Arretiermittel des Fensterrahmens wengistens eine mit der Fensterebene wenigstens annähernd parallele, unten offene Nut mit einer derartigen Lage hat, dass bei Schwenkung des Flügelrahmens in Richtung Verschlussstellung und in entgegengesetzter Richtung der Zapfen dazu gebracht werden kann, durch das offene Ende der Nut in diese hinein-bzw. aus dieser herauszugleiten.
Die Lage des Zapfens und die der Nut bestimmen selbstverständlich, in welcher Stellung die miteinander verriegelten Zwischen- und Flügelrahmen in bezug auf den Fensterrahmen fixiert werden, und in Übereinstimmung damit ist eine spezielle Ausführungsform des erfindungsgemässen Fensters dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsbeschlag des Fensterrahmens eine erste Nut zum Fixieren des Flügelrahmens in der Verschlussstellung und wenigstens eine damit parallel verlaufende zweite Nut zum Fixieren des Flügelrahmens in einer Stellung hat, in der er etwas geöffnet ist.
Auch für diese Ausführungsformen ist es charakteristisch, dass das Fixieren des Flügelrahmens, sei es nun in der Verschlussstellung oder in einer Stellung, in der der Flügelrahmen je nach Anordnung des Zapfens und der Nut mehr oder weniger geöffnet ist, sowie das Auslösen aus der fixierten Stellung mit Hilfe eines am Schloss oben zwischen den beiden Rahmen angeordneten Betätigungsgriffes erfolgt und dass sich ein Verriegelungsbeschlag zwischen den unteren Teilen des Flügelrahmens und des Fensterrahmens völlig entbehren lässt. Ausserdem ist es charakteristisch, dass der Arretierzapfen, der vom Flügelrahmen oder gegebenenfalls vom Fensterrahmen getragen werden kann, keine separate Betätigung erfordert, wie es beispielsweise beim bekannten Schubriegel der Fall ist.
Das Arretiermittel des Flügelrahmens kann auch mit einer in Richtung Oberteil des Fensterrahmens verlaufenden Zunge versehen sein, die in der Verschlussstellung von unten her unter einen vom Fensterrahmen getragenen Anschlag greift und dadurch verhindert, dass sich der Zwischenrahmen in bezug auf den Fensterrahmen bewegt. Die Funktion ist in diesem Fall dieselbe wie die weiter vorn erläuterte, aber die Zunge und der Anschlag lassen sich auf besonders einfache Weise mit den übrigen Scharnier- und Dichtungselementen des Fensters kombinieren oder in diese integrieren. Ferner lässt sich die Gefahr, dass die Arretiermittel verkehrt miteinander in Eingriff treten und dadurch beschädigt werden (insbesondere bei dem Versuch, den Flügelrahmen zu schliessen, bevor der Zwischenrahmen ganz geschlossen ist), dadurch ausschalten, dass der Anschlag des Fensterrahmens unter Überwindung einer Federbelastung aus seiner Eingriffsstellung wegbeweglich ist. In diesem Fall kann der Anschlag nachgeben, falls die Arretiermittel beginnen, verkehrt miteinander in Eingriff zu treten, so dass keine schädlichen Beanspruchungen auftreten können.
Im Hinblick auf die erwähnte Integration kann der Anschlag des Fensterrahmens zweckmässigerweise ein im Querschnitt annähernd U-förmiger Schieber sein, der verschieblich gelagert ist in einer Führung in einem am Fensterrahmen befestigten Gehäuse, das ausserdem eine Zugfeder zur Ausübung der permanenten Vorbelastung des Zwischenrahmens enthält. Das betreffende Gehäuse mit der Führung und dem Schieber sowie der Zugfeder und gegebenenfalls zusätzlich einer äusseren Schutzabdeckung für den Fensterrahmen kann fabrikmässig fertiggestellt und später nach dem Einbau des Fensterrahmens an diesem angebracht werden, so dass sich die Arbeit am Einbauort auf ein Minimum reduzieren lässt.
Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erklärt. Es zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform in schematischer Seitenansicht und teilweise im Schnitt bei geöffnetem Fenster und mit aus dem Eingriff mit dem Zwischenrahmen ausgelöstem Flügelrahmen,
Fig. 2 einen Querschnitt des Scharnierbereiches des Flügelrahmens bei einer anderen Ausführungsform und geschlossenem Fenster und
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2.
Der in Fig. 1 wiedergegebene Fensterrahmen 1 ist durch ein Scharnier 2 oben mit einem Zwischenrahmen 3 verbunden, der durch zwei Stützlenker 4 ausbalanciert ist, die schwenkbar getragen werden von zugehörigen Gleitschuhen 5, die in Abwärtsrichtung längs des Seitenstückes des Fensterrahmens federbelastet sind.
Im Zwischenrahmen 3 ist mit Hilfe von zwei koaxialen Zapfen 6 ein Flügelrahmen 7 mit einer oder mehreren Glasscheiben 8 gelagert. Dieser Flügelrahmen kann oben mit dem Zwischenrahmen 3 verriegelt oder zusammengekuppelt werden mit Hilfe eines nicht näher wiedergegebenen Mechanismus, der als durch den am Flügelrahmen sitzenden Griff 9 symbolisiert angesehen werden kann.
In der Nähe des Lagerzapfens 6 trägt das Seitenstück des Flügelrahmens 7 einen zusätzlichen, festsitzenden Zapfen 10, und das Seitenstück des Fensterrahmens 1 ist mit einer zugehörigen Beschlaggrundplatte 11 mit zwei Nuten 12 und 13 versehen, die auf der Aussenseite des Fensterrahmens münden.
Wenn das die gezeigte Stellung einnehmende Fenster geschlossen werden soll, wird der Flügelrahmen 7 im Lager 6 einwärts in Richtung Zwischenrahmen 3 und gleichzeitig damit der Zwischenrahmen im Scharnier 2 in Richtung Fensterrahmen 1 geschwenkt, und bei dieser kombinierten Bewegung sorgt man dafür, dass der Arretierzapfen 10 von der Nut
12 aufgenommen wird, so dass das Fenster schliesslich in seiner Verschlussstellung fixiert ist, wenn die beiden Rahmen oben miteinander verriegelt worden sind. Soll das Fenster ein wenig geöffnet bleiben und in dieser Stellung fixiert und gesichert werden, sorgt man dafür, dass der Zapfen 10 in die Nut
13 statt in die Nut 12 hineingleitet.
Bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 3 ist der Flügelrahmen 7 unten im Zwischenrahmen 3 gelagert mit Hilfe eines Schwenkbeschlages 6, der von bekannter Art sein kann und deshalb nicht im einzelnen beschrieben zu werden braucht und der in einigem Abstand von der Fensterebene und in bezug auf diese auf der Aussenseite eine Schwenkachse festlegt. Mit dem Schwenkbeschlag 6 ist ein Arretierelement in Form einer Zunge 10' kombiniert, die nach oben in Richtung Oberteil des Flügelrahmens 7 gerichtet ist, siehe Fig. 3, und die sich beim Schliessen des Fensters von unten her unter einen Anschlag hochgeschoben hat, der vom Steg 14
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eines im Querschnitt U-förmigen Schiebers 11' gebildet wird, dessen Seitenfiansche 15 doppelt gefaltet sind und sich in verschieblichem Eingriff mit einer Führung 16 in einem Gehäuse 17 befinden, das am Seitenstück des Fensterrahmens 1 befestigt ist und in dem eine Zugfeder 18 untergebracht ist, die dazu dient, den Gleitschuh 5, Fig. 1, in Abwärts ri chtung vor-zubelasten. Eine zweite, schwächere Zugfeder 19 belastet den Schieber 11' in derselben Richtung, so dass dieser aus seiner
Eingriffsstellung nach oben ausweichen kann, falls die Zunge 10' beim Schliessen des Fensters gegen die Kante des Anschlages 14 stossen sollte, anstatt in der beabsichtigten Weise unter diesen zu gleiten.
5 Das Gehäuse 17 ist mit einer Abdeckung 20 zusammengebaut dargestellt, deren Aufgabe es ist, den Fensterrahmen 1 aussen gegen Witterungseinflüsse zu schützen.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Schwingflügelfenster, insbesondere für den Einbau in ein schräges Dach, welches Fenster aus einem Fensterrahmen (1) und einem oben in diesem angelenkten Zwischenraum (3), der in seiner Öffnungsrichtung permanent vorbelastet ist, sowie einem verglasten Flügelrahmen (7) besteht, der im Bereich seiner waagerechten Schwenkachse im Zwischenrahmen (3) drehbar gelagert und oben mit diesem verriegelbar ist, und wobei der Flügelrahmen (7) und der Fensterrahmen (1) an wenigstens der einen Seite des Fensters mit zusammengehörenden Arretiermitteln (10,11) zum lösbaren Verriegeln des Flügelrahmens (7) in einer gewünschten Stellung versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretiermittel (10) des Flügelrahmens (7) im Bereich der Schwenkachse (6) dieses Rahmens angeordnet und dazu eingerichtet ist, bei Schwenkung des Flügelrahmens in Schliessrichtung und in Öffnungsrichtung in bezug auf den Zwischenrahmen (3) automatisch in bzw. ausser Eingriff mit dem Arretiermittel (11) des Fensterrahmens (1) zu treten, während sich der Zwischenrahmen (3) wengistens annähernd in seiner Verschlussstellung in bezug auf den Fensterrahmen befindet.
2. Schwingflügelfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretiermittel des Flügelrahmens (7) von einem zu der Schwenkachse (6) parallelen Zapfen (10) gebildet ist und dass das als Verriegelungsbeschlag (11) ausgebildete Arretiermittel des Fensterrahmens (1) wengistens eine mit der Fensterebene wenigstens annähernd parallele, unten offene Nut (12, 13) mit einer derartigen Lage hat, dass bei Schwenkung des Flügelrahmens (7) in Richtung Verschlussstellung und in entgegengesetzter Richtung der Zapfen (10) dazu gebracht werden kann, durch das offene Ende der Nut in diese hinein- bzw. aus dieser herauszugleiten.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Schwingflügelfenster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsbeschlag (11) des Fensterrahmens eine erste Nut (12) zum Fixieren des Flügelrahmens (7) in der Verschlussstellung und wenigstens eine damit parallel verlaufende zweite Nut (13) zum Fixieren des Flügelrahmens in einer Stellung hat, in der er etwas geöffnet ist.
4. Schwingflügelfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Arretiermittel (10) des Flügelrahmens (7) mit einer in Richtung Oberteil des Fensterrahmens verlaufenden Zunge (10') versehen ist, die in der Verschlussstellung von unten her unter einen vom Fensterrahmen ( 1 ) getragenen Anschlag (14) greift und dadurch verhindert, dass sich der Zwischenrahmen (3) in bezug auf den Fensterrahmen bewegt.
5. Schwingflügelfenster nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (14) des Fensterrahmens (1) unter Überwindung einer Federbelastung (19) aus seiner Eingriffsstellung wegbeweglich ist.
6. Schwingflügelfenster nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag des Fensterrahmens (1) ein im Querschnitt annähernd U-förmiger Schieber (11') ist, der verschieblich in einer Führung (16) in einem am Fensterrahmen (1) befestigten Gehäuse (17) gelagert ist, das ausserdem eine Zugfeder (18) zur Ausübung der permanenten Vorbelastung des Zwischenrahmens (3) enthält.
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
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