CH657197A5 - Verfahren zur herstellung eines betaetigungsgriffes fuer sanitaerarmaturen, und nach diesem verfahren hergestellter griff. - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines betaetigungsgriffes fuer sanitaerarmaturen, und nach diesem verfahren hergestellter griff. Download PDF

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CH657197A5
CH657197A5 CH478182A CH478182A CH657197A5 CH 657197 A5 CH657197 A5 CH 657197A5 CH 478182 A CH478182 A CH 478182A CH 478182 A CH478182 A CH 478182A CH 657197 A5 CH657197 A5 CH 657197A5
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Werner Hunziker
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Karrer Weber & Cie Ag
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    • G05G1/08Controlling members for hand actuation by rotary movement, e.g. hand wheels
    • G05G1/10Details, e.g. of discs, knobs, wheels or handles
    • G05G1/12Means for securing the members on rotatable spindles or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Betätigungsgriffs für Sanitärarmaturen und ein nach diesem Verfahren hergestellter Griff.
Die meist als Drehknopf ausgebildeten Betätigungsgriffe von Sanitärarmaturen besitzen einen eine Kupplungsaufnahme für das zu betätigende Ventiloberteil aufweisenden Griffkörper. In vielen Fällen ist es üblich, diesen Griffkörper zweiteilig auszubilden, nämlich mit einem die Kupplungsaufnahme aufweisenden, aus Metall oder Kunststoff bestehenden Innenteil und mit einem mit dem Innenteil fest verbundenen, aus Kunststoff bestehenden Aussenteil. Solche sogenannte Kunststoffgriffe lassen dem Hersteller nicht nur grosse Freiheit bezüglich Form- und Farbgebung und besitzen die notwendige glatte Oberfläche, sondern sie besitzen auch sehr geringes Gewicht. Trotzdem zeigt sich, dass oft, und zwar aus den verschiedensten Gründen, sogenannte Metallgriffe bevorzugt werden, d.h. Griffe, deren Griffkörper bzw. mindestens dessen Aussenteil aus Metall besteht. Als Material wird meist eine Ms-Legierung oder Zinkdruckguss verwendet, um die übliche Oberflächen-verchromung zu ermöglichen. Bekannt sind dabei Griffkörper, die durch Warmpressen hergestellt sind und die direkt oder mittels eines Kunststoffeinsatzes am Ventiloberteil befestigbar sind. Solche Metallgriffe sind je nach Form oft sehr schwer und infolge relativ grossen Metallbedarfs auch teuer. Es sind aber auch decolletierte Metallgriffe bekannt, die aus Stangenmaterial mit der Hauptform des Griffes angepasstem Profil hergestellt werden. Um Gewicht zu sparen, sind auch gegossene Metallgriffe vorgeschlagen worden ; die rauhe Oberfläche des Giessrohlings macht aber eine umständliche und teure Oberflächenbehandlung notwendig.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die Nachteile dieser bekannten Herstellungsarten und der so hergestellten Metallgriffe zu vermeiden, um so einen Metallgriff von geringem Gewicht zu erhalten, der einfach und relativ billig herzustellen ist.
Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäss ein Herstellungsverfahren vorgeschlagen, das dadurch gekennzeichnet ist, dass auf den die Kupplungsaufnahme enthaltenden Innenteil unter Belassung eines Zwischenraumes eine die Aussenform des Griffes aufweisende dünne Metallkappe aufgesetzt wird, wonach der zwischen Innenteil und Kappe verbleibende Hohlraum mit einer erhärtenden Füllmasse ausgefüllt wird. Ein nach diesem Verfahren hergestellter Griff ist somit gekennzeichnet durch einen die Kupplungsaufnahme aufweisenden Innenteil und eine auf den letzteren aufgesetzte äussere, dünne Metallkappe, welche Teile mittels einer dazwischenliegenden Füllmasse formschlüssig dreh- und zugfest miteinander verbunden sind. Als Füllmaterial haben sich Epoxyd- und Polyester-Giessharze oder auch gewisse Gummiarten als zweckmässig erwiesen. Auch Hartschaumstoffe können hierzu verwendet werden. Die der Aussenform des Griffs entsprechende Metallkappe kann aus einem Blechstück, z.B. aus Messing, gebildet sein, oder sie kann ein entsprechendes Dünnwand-Gussstück sein. Wesentliche Vorteile dieses Griffaufbaus bestehen darin, dass einerseits nur wenig teures Metall erforderlich ist, dass Aussenform des Griffkörpers und Form des Innenteils völlig unabhängig voneinander wählbar sind und dass durch das formschlüssige Ausfüllen des Zwischenraumes ein formschlüssiger Haftverbund zwischen Innenteil und Kappe erzielt wird. Die Verwendung eines Kunststoffüllmaterials führt zu einem besonders leichten und trotzdem metallisch wirkenden Griff.
Im folgenden ist die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnung beispielsweise näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 im Axialschnitt ein erstes Beispiel des Griffs mit eingesetztem Füllzylinder,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 im Axialschnitt ein zweites Beispiel des Griffs und
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3.
Beim Beispiel nach den Fig. 1 und 2 ist eine im wesentlichen hohlzylindrische Kunststoff-Innenbüchse 1 (mit leicht konischem Anzug) vorgesehen, die an der Offenseite einen äusseren Randflansch la und aussen an der verjüngten Bodenseite einen Zentrierzapfen lb aufweist. Ferner besitzt diese Innenbüchse 1 in an sich üblicher Weise eine längsgerillte Aufnahme 2 für die Oberteilspindel des nicht gezeichneten Ventils. An der Aussenseite des Büchsenbodens sind radiale Vertiefungen 3a vorgesehen, während an der Büchsenwand im Bereich der Aufnahme 2 vier sektorförmige Einbuchtungen 3b vorgesehen sind. In diese Einbuchtungen 3b münden achsparallele, die Büchsenwand durchsetzende Bohrungen 4. Auf diese Innenbüchse 1 ist eine der Aussenform des Griffs entsprechende Metallblechkappe 5 aufgesetzt. Die Blechkappe 5 besitzt eine nach aussen gewölbte Decke 5a mit dem Zapfen lb entsprechendem Zentrumsloch und etwa
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einen Dreikant bildende, konkav eingezogene und nach der Offenseite hin sich zu einem Zylinder verengende Seitenwände 5b. Mit ihrem kreisförmigen Stirnrand sitzt die Blechkappe 5 auf dem Randflansch la der Innenbüchse 1, deren Zentrierzapfen lb das Zentrumsloch der Kappendecke 5a nach aussen bündig abschliesst. Der zwischen Innenteil 1 und Blechkappe 5 verbliebene Innenraum ist mit einer erhärteten Kunststoff-Giess- bzw. Spritzmasse 6 vollständig ausgefüllt. Da der Zwischenraum sowohl blechseitig als auch innenteilseitig dank der Blechkappenform einerseits und der Aussenform des Innenteils 1 anderseits verschiedentlich hinterschnitten ist, ergibt sich durch die Füllmasse 6 ein einwandfreier Formschluss zwischen Blechkappe und Innenteil. Damit ist in einfacher Weise eine feste Verbindung zwischen diesen Teilen geschaffen, die beim Betätigen des Griffs ein einwandfreies Übertragen von Zug- und Drehkräften über die Füllmasse 6 und den Innenteil 1 mit der Aufnahme 2 auf die Ventilspindel ermöglicht.
Das Herstellen eines solchen Griffs ist denkbar einfach. Nach dem Aufstecken der Blechkappe 5 auf den Innenteil 1 wird ein passender Füllzylinder 7 in die Innenbüchse 1 eingeführt; der Zylinder 7, dessen Boden gegen die durch die Einbuchtungen 3b gebildeten Schultern des Innenteils anliegt, ist mit Bohrungen 8 versehen, die den Bohrungen 4 des Innenteils 1 angepasst sind. Nun kann dem Füllzylinder 7 die fliessbare Füllmasse zugeführt werden. Durch die Bohrungen 8 und 4 gelangt diese in den Zwischenraum zwischen Blechkappe 5 und Innenteil 1 ; um das einwandfreie Entweichen der dabei verdrängten Luft zu ermöglichen, können z.B. am offenseitigen Ende des Innenteils Entlüftungsöffnungen vorgesehen sein. Wo die verwendeten Materialien dies vorschreiben, können die Haftfläche von Blechkappe und/oder Innenteil auch entsprechend vorbehandelt werden.
Bei der in den Fig. 3 und 4 gezeigten Ausführungsform (die im übrigen jener nach den Fig. 1 und 2 entspricht) liegt die
Decke 15a der Blechkappe 15 auf der Mittelpartie des Bodens der Innenbüchse 11 ; ein die Decke 15a durchsetzender Zentrierzapfen ist hier nicht vorhanden. Dagegen ist das Offenende der Blechkappe 15 als Zentrierzylinder 15c ausgebildet, s der dem Aussendurchmesser des offenen Stirnendes der Innenbüchse 11 angepasst ist. Das Einfüllen der fliessbaren Füllmasse 6 erfolgt hier durch Radialbohrungen 18 in der Innenbüchsenwand.
Anstelle einer vorgeformten Blechkappe könnten die io beschriebenen Griffe auch mit einer dünnwandigen und damit ebenfalls leichten Metallgusskappe versehen sein, da es an sich ohne weiteres möglich ist, solche Gusskappen mit etwa 3 mm Wandstärke herzustellen. Im Gegensatz zum bekannten Vollguss des Griffkörpers muss in diesem Fall ls keine die genaue Passform für das Aufsetzen auf den Innenteil gewährleistende Nacharbeit der Innenseite vorgenommen werden.
In jedem Fall führt das beschriebene Herstellungsverfahren zu einer absolut spielfreien, festen Verbindung von 20 Metallkappe und Innenteil. Es versteht sich, dass die Metallkappe jede das leichte Fassen bzw. Drehen des Griffs ermöglichende Profilform aufweisen kann, und da die Quer-schnittsgrösse des Griffs stets erheblich grösser ist als je des Innenteils, bleibt stets genügend Zwischenraum zum Ein-25 bringen einer genügenden Menge der den Formschluss erzeugenden Füllmasse.
Damit ist ein dem Erfordernis einer metallischen Aussen-haut gerechtwerdender Griff geschaffen, der einfach und relativ billig herzustellen ist, geringes Gewicht aufweist und 30 bezüglich Kraftübertragung auf die Spindel einem homogenen, einstückigen Griff gleichkommt. Zu bemerken ist noch, dass die Füllmasse unter Umständen auch ein Metall sein könnte, wenn der Innenteil ebenfalls aus Metall besteht, und sofern das grössere Griffgewicht nicht als Nachteil emp-35 funden wird.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

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  1. ( 1 ; 11 ) unter Belassung eines Zwischenraumes eine die Aus-senform des Griffes aufweisende dünne Metallkappe (5 ; 15) aufgesetzt wird, wonach der zwischen Innenteil und Kappe verbleibende Hohlraum mit einer erhärtenden Füllmasse (6) ausgefüllt wird.
    1. Verfahren zur Herstellung eines Betätigungsgriffs für Sanitärarmaturen, der einen Innenteil ( 1 ; 11 ) zum Kuppeln mit dem Ventiloberteil und einen die Grifform bestimmenden Griffkörper ausweist, dadurch gekennzeichnet, dass auf den die Kupplungsaufnahme (2) enthaltenden Innenteil
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Füllmasse (6) ein Giessharz verwendet wird, das über den hohlen Innenteil (1; 11) durch Wandlöcher (8; 18) im letzteren in den Hohlraum eingeführt wird.
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    PATENTANSPRÜCHE
  3. 3. Betätigungsgriff, hergestellt nach dem Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sein wenigstens annähernd zylindrischer, mit Wandeinbuchtungen (3a, 3b) versehener Innenteil (1 ; 11) und die an ihm zentrierte Metallkappe (5 ; 15), die mit ihrer verengten Offenseite am Innenteil anliegt, durch die Füllmasse (6) in Axial-und Umfangsrichtung formschlüssig fest miteinander verbunden sind.
  4. 4. Betätigungsgriff nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Metallkappe (5; 15) aus Blech besteht oder ein Dünnwandgussstück ist.
  5. 5. Betätigungsgriff nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass der als Büchse ausgebildete Innenteil (1 ; 11) im Bereich des Büchsenbodens mit sektorförmigen Umfangseinbuchtungen (3b) und am Büchsenboden selbst mit radialen Einbuchtungen (3a) versehen ist, wobei die auf einer Mittelpartie des Büchsenbodens aufliegende Decke (5a; 15a) der Metallkappe (5 ; 15) die radialen Einbuchtungen (3b) im Abstand übergreift.
  6. 6. Betätigungsgriff nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Büchsenboden mit einem axialen Zentrierzapfen (lb) in ein entsprechendes Zentrumsloch der Metallkappe (5) bündig eingreift.
  7. 7. Betätigungsgriff nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der mit der Oberteil-Auf-nahme (2) einstückige Innenteil (1 ; 11) aus Kunststoff besteht.
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