CH657335A5 - Schubkarren. - Google Patents

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CH657335A5
CH657335A5 CH5030/82A CH503082A CH657335A5 CH 657335 A5 CH657335 A5 CH 657335A5 CH 5030/82 A CH5030/82 A CH 5030/82A CH 503082 A CH503082 A CH 503082A CH 657335 A5 CH657335 A5 CH 657335A5
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CH5030/82A
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Johann Kleber
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Johann Kleber
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60K7/00Disposition of motor in, or adjacent to, traction wheel
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B62B1/00Hand carts having only one axis carrying one or more transport wheels; Equipment therefor
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Description

Die Erfindung betrifft einen Schubkarren mit einem auf das Laufrad wirkenden zuschaltbaren Antrieb, wobei der Antrieb im wesentlichen einen Motor, gegebenenfalls mit Getriebe, eine Energiequelle sowie eine Vorrichtung zur Kraftübertragung umfasst und unterhalb der Ladefläche angeordnet ist.
Ein Schubkarren dieser Art ist durch die CH-PS 389 421 bekannt. Für jenen Schubkarren bzw. das dort so bezeichnete einspurige Mehrzweck-Kraftfahrzeug ist ein spezielles Fahrgestell, nämlich ein schlittenartiger Rahmen vorgesehen, welchem der Antrieb fest zugeordnet ist. Zwar kann der Antrieb nach einer bevorzugten Ausführungsform innerhalb des Rahmens auswechselbar befestigt sein, dies bedeutet jedoch nur soviel, dass im Falle eines Motordefektes der Motor zu Reparaturzwecken entfernt bzw. gegen einen Austauschmotor ersetzt werden könnte. Für die Handhabung und den eigentlichen Fahrbetrieb des Schubkarrens ist jene Massnahme ohne Bedeutung, jedenfalls lassen sich Handhabung und Fahrweise dadurch nicht beeinflussen. Vielmehr besteht für den Fahrbetrieb eine feste, unveränderliche Zuordnung des Antriebs zum Fahrgestell.
Dieses bekannte Fahrzeug enspricht mit seinem speziellen Fahrgestell (Rahmen) nur noch bedingt einem Schubkarren. Als erheblicher Nachteil ist wohl anzusehen, dass das Zu-und Wegschalten des Antriebes problematisch ist. So müssen bei einem Betrieb ohne Motor - wie er ja bei dieser Art Fahrzeug häufiger in Betracht kommt, vor allem im unbeladenen Zustand - wohl zusätzliche Reibungswiderstände überwunden werden. Schliesslich drehen sich insbesondere die Elemente, welche die Vorrichtung zur Kraftübertragung bilden, bis hin zur Fliehkraftkupplung zwangsläufig mit.
Hier setzt nun die Erfindung an. Sie will das bekannte Fahrzeug im Sinne eines Schubkarrens so weiterbilden, dass es leicht und zuverlässig von Hand- auf Motorbetrieb und umgekehrt im Interesse eines möglichst ökonomischen Fahrbetriebes umzuschalten ist.
Gelöst wird diese Aufgabe nach dem Vorschlag der Erfindung auf überraschend einfache Weise dadurch, dass der Motor und mindestens teilweise die Vorrichtung zur Kraftübertragung auf einem schwenkbaren Rahmen angebracht sind, durch dessen Verschwenken die kraftschlüssige Verbindung zwischen Motor und Laufrad herstellbar oder trennbar ist.
Die vorgeschlagene Massnahme kann zum schnellen und wirksamen Ein- und Auskuppeln ausgenutzt werden. Hierzu genügt eine einfache Schwenkbewegung. Gleichzeitig dient das vorgeschlagene Merkmal einem leichteren Inspizieren und Montieren des Antriebes. Ferner wird dadurch die Möglichkeit eröffnet, beliebige herkömmliche Schubkarren auch nachträglich noch zu erfindungsgemässen Schubkarren umzurüsten. Schliesslich lässt sich mit der vorgeschlagenen Massnahme auch der Kraftschluss zwischen Antrieb und Laufrad optimieren, indem z. B. der Anpressdruck eines Reibrades auf das Laufrad durch Bei- oder Wegschwenken, je nach Bedarf, variiert wird.
Soweit bei der bereits erwähnten CH-PS 389 421 eine Ver-schwenkbarkeit geoffenbart ist, betrifft diese ausschliesslich den Aufbau (z. B. einen muldenartigen Kübel) in Bezug auf das Fahrgestell und hat deshalb nichts mit der vorliegenden Erfindung zu tun. Wegen der ganz anderen Problemstellung lassen sich jener bekannten Ausführungsform auch keine Anregungen zu der jetzigen Lösung entnehmen.
Gleiches gilt für einen weitern bekannten Schubkarren etwas anderer Art gemäss der FR-PS 2 191 513. Auch dort müssen bei einem Betrieb ohne Motor hohe zusätzliche Reibungswiderstände überwunden werden. Soweit bei einer speziellen Ausführungsform mit Kegelrädern das auf der Achse des Laufrades sitzende Kegelrad ausser Eingriff mit dem angetriebenen Kegelrad gebracht werden kann, handelt es sich um eine für die Praxis nur sehr bedingt taugliche Massnahme. Zum einen verringern die vorgesehenen Kegelräder stark die Bodenfreiheit und bieten grosse Angriffsflächen für Beschädigungen, zum anderen kann die Verschiebbarkeit des erstgenannten Kegelrades und seine Sicherung leicht durch Verschmutzung beeinträchtigt werden, dies besonders deshalb, weil der Bereich unmittelbar um das Laufrad herum naturgemäss am stärksten der Verschmutzung unterliegt. Ausserdem weist jener Schubkarren einen hochliegenden Schwerpunkt auf, was das Manövrieren grundsätzlich erschwert bzw. eine hohe Geschicklichkeit beim Manövrieren verlangt.
Weiterhin bekannt ist auch noch ein Schubkarren anderer Art gemäss dem DE-GM 72 18 538. Dabei handelt es sich um ein Arbeitsgerät, mit dem hauptsächlich Erdverschiebungen oder ähnliches durchgeführt werden sollen. Jener Schubkarren ist infolgedessen anders ausgerüstet, nämlich mit zwei sogenannten Haupträdern und einem Stützrad, einer keilförmig gestalteten Ladefläche usw. Wie ersichtlich, kommt der Bezeichnung Schubkarren in jenem Falle eher eine andere Bedeutung zu. Jedenfalls bietet auch jene Ausführungsform mit ihrem festen Antrieb keine Anregung zu der hier vorgeschlagenen Lösung.
Zweckmässigerweise besteht die Vorrichtung zur Kraftübertragung aus Riemen und Riemenscheiben oder Kette und Kettenrädern oder Ritzel und Zahnkranz oder dergleichen. Ausser solchen mechanischen Vorrichtungen zur Kraftübertragung kommen aber auch hydraulische Vorrichtungen usw. mit in Betracht.
Üblicherweise besitzt der Motor des Antriebs eine Welle, mit der eines der Kraftübertragungselemente fest zu verbinden ist, also z. B. eine Riemenscheibe, ein Kettenrad, ein Ritzel oder ähnliches. Das korrespondierende Kraftübertragungselement kann dann entweder direkt mit dem anzutrei5
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benden Laufrad oder aber mit einem vorgeschalteten Antriebselement, einschliesslich einem Getriebe verbunden werden. So kann am Laufrad insbesondere ein Vorgelegegetriebe zur weiteren Untersetzung vorgesehen sein. Ansonsten lässt sich bereits bei der direkten Kraftübertragung vom Motor durch Wahl entsprechender Durchmesser der Riemenscheiben usw. eine erste Untersetzung realisieren.
Vorteilhafterweise weist die Vorrichtung zur Kraftübertragung ein Reibrad auf. - Diese Ausführungsform eignet sich besonders gut für ein nachträgliches Umrüsten herkömmlicher Schubkarren und zeichnet sich im übrigen durch grosse Robustheit aus.
Das Reibrad kann im wesentlichen zylindrisch geformt sein und sollte mit seiner Symmetrieachse parallel zur Achse des Laufrades ausgerichtet sein.
Nach einem anderen Vorschlag weist das Reibrad zwei im Abstand zueinander stehende ballige Berührungsflächen mit einheitlicher Symmetrieachse auf, welche parallel zur Achse des Laufrades ausgerichtet ist. - Dabei kommt es zu einem besonders intensiven Eingriff von Reibrad und Laufrad und im Ergebnis zu einer besonders sicheren Kraftübertragung.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele erläutert, wobei jedesmal stellvertretend für alle Arten von Schubkarren ein einrädriger Schubkarren bzw. Teile davon dargestellt sind. Es zeigen, jeweils schematisch vereinfacht,
Figur 1 einen Schubkarren in Seitenansicht,
Figur 2 einen andern Schubkarren ebenfalls in Seitenansicht,
Figur 3 einen Schubkarren gemäss Figur 1 in Vorderansicht und
Figur 4 Laufrad und Reibrad eines weiteren Schubkarrens.
Nach den Figuren 1 und 3 ist bei einem Schubkarren mit einem Fahrgestell 1 (hier nur unvollständig dargestellt) mit-Griffen 2, einer Wanne 3 mit einer Ladefläche 4 und einem Laufrad 5 unterhalb der Ladefläche 4 ein Rahmen 6 montiert. Der Rahmen 6 ist winkelförmig ausgebildet und um eine Achse nahe der Ladefläche 4 schwenkbar, wie gestrichelt angedeutet. Der Rahmen 6 trägt einen Motor 7, nämlich einen Elektromotor, sowie ein zylinderförmiges Reibrad 8, dessen Symmetrieachse parallel zur Achse des Laufrades 5 gerichtet ist.
Der Motor 7 weist eine Riemenscheibe 9 und das Reibrad 8 eine Riemenscheibe 10 auf, welche über einen Riemen 11 miteinander verbunden sind. Der Rahmen 6 wird in der jeweils gewünschten Lage mittels eines Feststellers 12 gehalten, welcher hier ein bis zur Rückwand der Wanne 3 reichender Hebel ist und dort in unterschiedlichen Höhen einrasten kann. An der Rückwand der Wanne 3 ist im übrigen eine Energiequelle 13, nämlich eine Elektrobatterie, angehängt. 5 Sie ist einerseits mit dem Motor 7 und andererseits mit einem Schalter 14 an einem der beiden Griffe 2 verbunden.
In der mit ausgezogenen Linien dargestellten Lage befindet sich das Reibrad 8 ausser Eingriff mit dem Laufrad 5. Der Schubkarren läuft in dem Falle frei wie ein herkömmlicher io Schubkarren. Erst wenn das Reibrad 8 in die gestrichelt dargestellte Lage gebracht wird, lässt sich das Laufrad 5 antreiben. Dazu wird der Feststeller 12 zunächst gelöst, der Rahmen 6 soweit abgesenkt, bis das Reibrad 8 unter Druck an dem Laufrad 5 anliegt, und der Feststeller 12 sodann wieder 's eingehakt, wodurch die neue Lage bis auf weiteres gewahrt bleibt.
Nach Figur 2 sind bei einem andern Schubkarren die Energiequelle 13 und der Motor 7 unverändert angeordnet. Allerdings erfolgt die Kraftübertragung anders.
2o So ist jetzt die Riemenscheibe 10 an das Laufrad 5 angeschlossen, wobei wieder der Riemen 11 die Verbindung zur Riemenscheibe 9 des Motors 7 schafft. Zwischen Riemenscheibe 10 und Laufrad 5 könnte im übrigen ein übliches Vor-gelegegetriebe geschaltet sein. In dem Falle erhält das Laufes rad 5 einen Zahnkranz mit Innenverzahnung; darin greift ein Ritzel ein, welches mit der Riemenscheibe 10 zu verbinden ist. Ritzel und Riemenscheibe sind dabei aussermittig in Bezug auf das Laufrad 5 angeordnet. Ein Vorgelegegetriebe sorgt für eine weitere Untersetzung, beispielsweise im Ver-3o hältnis 62:1. Dadurch braucht der Motor 7 nicht besonders kraftvoll ausgelegt zu sein.
In der in Figur 2 dargestellten Lage lässt sich der Schubkarren bei Betätigung des Schalters 14 motorisch antreiben. Wird dagegen der Motor 7 mit der Riemenscheibe 9 abge-35 senkt, wie gestrichelt dargestellt, so verkürzt sich der Abstand zur Riemenscheibe 10 und es verliert der Riemen 11 seine Spannung. Das Laufrad 5 ist dann wieder frei wie bei einem herkömmlichen Schubkarren.
Statt mit Riemenscheiben 9,10 und Riemen 11 könnte 40 eine Kraftübertragung auch mit Kettenrädern und Kette usw. erfolgen.
Nach Figur 4 ist ein Reibrad 15 etwas anderer Gestalt vorgesehen. Dieses weist zwei im Abstand zueinander stehende ballige Berührungsflächen mit einheitlicher Symmetrieachse 45 auf. Letztere ist parallel zur Achse des Laufrades 5 ausgerichtet. Das Reibrad 15 ist ansonsten ähnlich dem Reibrad 8 angeordnet und bewegbar.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

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1. Schubkarren mit einem auf das Laufrad wirkenden zuschaltbaren Antrieb, wobei der Antrieb im wesentlichen einen Motor, eine Energiequelle sowie eine Vorrichtung zur Kraftübertragung umfasst und unterhalb der Ladefläche angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor (7) und mindestens teilweise die Vorrichtung zur Kraftübertragung auf einem schwenkbaren Rahmen (6) angebracht sind, durch dessen Verschwenken die kraftschlüssige Verbindung zwischen Motor (7) und Laufrad (5) herstellbar oder trennbar ist.
2. Schubkarren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Kraftübertragung aus Riemen (11) und Riemenscheiben (9, 10) oder Kette und Kettenrädern oder Ritzel und Zahnkranz besteht.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Schubkarren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Laufrad (5) ein Vorgelegegetriebe zur weiteren Untersetzung vorgesehen ist.
4. Schubkarren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Kraftübertragung ein Reibrad (8,15) aufweist.
5. Schubkarren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Reibrad (8) im wesentlichen zylindrisch geformt und mit seiner Symmetrieachse parallel zur Achse des Laufrades (5) ausgerichtet ist.
6. Schubkarren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Reibrad (15) zwei im Abstand zueinander stehende ballige Berührungsflächen mit einheitlicher Symmetrieachse aufweist, welche parallel zur Achse des Laufrades (5) ausgerichtet ist.
CH5030/82A 1981-08-27 1982-08-24 Schubkarren. CH657335A5 (de)

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