CH657371A5 - Fluessiges, gewebeweichmachendes vollwaschmittel. - Google Patents

Fluessiges, gewebeweichmachendes vollwaschmittel. Download PDF

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CH657371A5
CH657371A5 CH6646/83A CH664683A CH657371A5 CH 657371 A5 CH657371 A5 CH 657371A5 CH 6646/83 A CH6646/83 A CH 6646/83A CH 664683 A CH664683 A CH 664683A CH 657371 A5 CH657371 A5 CH 657371A5
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Pallassana N Ramachandran
Kenneth S Peterson
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Colgate Palmolive Co
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Description

Die Erfindung betrifft ein flüssiges, gewebeweichmachendes Vollwaschmittel mit einem Gehalt an flüssigem synthetischem organischem, Detergens und Builderbestand-teilen in Kombination mit einem quellenden Bentonit und einer unlöslichen Metallseife in wässrigem Medium. Das erfindungsgemässe Produkt ist ein gutes wasch- und gewebeweichmachendes Mittel, das die behandelte Wäsche gleichzeitig zufriedenstellend reinigt und weichmacht. Die verbesserte gewebeweichmachende Wirkung ist auf die Gegenwart der unlöslichen Seife zurückzuführen, die die weichmachende Wirkung des Bentonits, insbesondere in Mitteln für die Handwäsche, verbessert.
Flüssige, zur Verwendung in Waschmaschinen geeignete Vollwaschmittel sind auf dem Markt und in der Literatur beschrieben worden. Bentonite sind in partikelförmige Waschmittel als Gewebeweichmacher eingearbeitet und ferner in wässrigen Zusammensetzungen als Verdickungsmittel verwendet worden, um unlösliche partikelförmige Materialien, beispielsweise in Scheuermitteln, in wässrigem Medium suspendiert zu halten. Unlösliche Metallseifen, wie Aluminium- und Calciumstearate sind bereits als Gleitmittel verwendet und aufgrund ihrer gewebeweichmachenden Wirkungen in einige Waschmittel eingearbeitet worden. Es wurde bisher jedoch nicht in Erwägung gezogen. Bentonite zur Herstellung flüssiger Vollwaschmittel mit verhältnismässig hohem Bentonitanteil, wie sie erfindungsgemäss beschrieben werden, zu verwenden, in denen die weichmachende Wirkung des Bentonits durch die Gegenwart wasserunlöslicher Metallseifen erheblich gesteigert wird.
Das erfindungsgemässe flüssige, gewebeweichmachende Vollwaschmittel enthält 5 bis 20 Gew.% eines synthetischen organischen Detergens ausgewählt aus anionischen, nichtionischen und amphoteren Detergentien und Mischungen derselben, 5 bis 35 Gew.% Buildersalze und Mischungen derselben, 8 bis 20 Gew.% eines quellenden Bentonits, 0,5 bis 10 Gew.% einer wasserunlöslichen Metallseife und 40 bis 70 Gew.% Wasser. Vorzugsweise enthält das erfindungsgemässe flüssige Waschmittel 7 bis 11 Gew.% höhere Natriumalkyl-benzolsulfonate, deren Alkylrest 12 bis 13 Kohlenstoffatome enthält, 1 bis 3 Gew.% Natriumalkylpolyethoxysulfat, dessen Alkylrest 10 bis 18 Kohlenstoffatome und dessen Polyethoxyanteil 3 bis 11 Ethylenoxidgruppen enthält, 10 bis 25 Gew.% eines Buildersalzes ausgewählt aus Alkalitripolyphosphat, Alkalicarbonat, Alkalibicarbonat, Alkalisesquicarbonat, Alkalisilikat, Alkalinitrilotriacetat, Alkalicitrat, Alkaliglu-conat, Borax, Zeolith und Mischungen derselben, 10 bis 15 Gew.% eines quellenden Bentonits, 1 bis 5 Gew.% wasserunlösliche Metallseife und 50 bis 70 Gew.% Wasser.
Die erfindungsgemässen flüssigen Waschmittel, die speziell für die Handwäsche von Baumwollgeweben geeignet sind, sind als flüssige Vollwaschmittel erhältlich, die sowohl ölige als auch partikelförmige Verschmutzungen zufriedenstellend entfernen und gleichzeitig genügend Weichmacher auf den Wäschestücken ablagern, um diese angenehm weichzumachen, ohne ihnen ein kalkiges Aussehen zu verleihen. Zusätzlich können die erfindungsgemässen Mittel zur Vorbehandlung stark verschmutzter Bereiche wie Kragen und Manschetten verwendet werden.
Die in den erfindungsgemässen Zusammensetzungen verwendeten Detergentien sind vorzugsweise synthetische anionische Detergentien, wobei es sich um wasserlösliche Sulfate oder Sulfonate mit lipophilen Anteilen handelt, die höhere Alkylreste enthalten. Vorzugsweise wird ein Gemisch aus höheren Alkylbenzolsulfonaten und Alkylpolyethoxysulfat verwendet. Obwohl die erfindungsgemässen Formulierungen auch andere wasserlösliche, lineare, höhere Alkyl-benzolsulfonate wie Kaliumsalze und gelegentlich Ammonium* oder gegebenenfalls Alkanolammoniumsalze enthalten können, hat sich das Natriumsalz als besonders geeignet erwiesen, wobei dies in gleicher Weise für die Alkyl-polyethoxysulfat-Komponente gilt.
Der höhere Alkylrest in dem bevorzugten Alkylbenzolsul-fonat enthält insbesonders 12 bis 15, vorzugsweise 12 oder 13 Kohlenstoffatome. Obgleich lineare Alkylbenzolsulfonate bevorzugt sind, können auch verzweigte Alkylverbindungen wie Alkylbenzolsulfonate, in denen der Alkylrest ein Propy-
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lentetra- oder pentamer ist, verwendet werden. Das bevorzugte Alkylpolyethoxysulfat, das auch als sulfatierter linearer höherer Alkohol mit Polyethoxygruppen oder als sulfatiertes Kondensationsprodukt eines höheren Fettalkohols und Ethy-lenoxid oder Polyethylenglykol bezeichnet werden kann, enthält gewöhnlich einen Alkylrest mit 10 bis 18, vorzugsweise 12 bis 15, beispielsweise 13 Kohlenstoffatomen und 3 bis 11, vorzugsweise 3 bis 7, insbesondere 3 bis 5 und in am meisten bevorzugter Weise 3 oder etwa 3 Ethylenoxidgruppen. Es können auch andere anionische Detergentien, wie Fettalkoholsulfate, Paraffinsulfonate, Olefinsulfonate, Monoglyce-ridsulfate, Sarcosinate, Sulfosuccinate und gleichwirkende Detergentien, vorzugsweise als Alkalisalze, beispielsweise Natriumsalze, vorhanden sein und gelegentlich die vorgenannten synthetischen, organischen Detergentien gewöhnlich teilweise ersetzen, oftmals aber zusätzlich zu diesen vorhanden sein. Normalerweise handelt es sich bei den ergänzenden Detergentien um sulfatierte oder sulfo-nierte Produkte, meist als Natriumsalze, die langkettige lineare oder Fettalkylgruppen mit 8 bis 20 Kohlenstoffatomen enthalten. Zusätzlich zu oder anstelle derartiger anionischer synthetischer, organischer Detergentien können auch nichtionische oder amphotere Stoffe vorhanden sein, wie die Neodole® von Shell Chemical Company, bei denen es sich um Kondensationsprodukte aus Ethylenoxid und höheren Fettsäurealkoholen handelt, beispielsweise Neodol 23-6,5, das ein Kondensationsprodukt aus einem höheren Fettalkohol mit etwa 12 bis 13 Kohlenstoffatomen und etwa 6,5 Molen Ethylenoxid ist. Ebenfalls geeignet sind amphotere Detergentien wie Miranole, z.B. Miranol C2M, das vorzugsweise nur einen Teil des synthetischen organischen Detergens in dem Produkt bilden sollte. Einzelheiten hinsichtlich der genannten Detergentien finden sich bei Schwartz, Perry and Berch «Surface Active Agents», Band 2 (Interscience Publishers, 1958).
Die im erfindungsgemässen Vollwaschmittel bevorzugte Kombination aus Buildersalzen, die die Wascheigenschaften des Gemisches anionischer, synthetischer, organischer Detergentien zufriedenstellend verbessert, den gewünschten pH-Wert in dem flüssigen Waschmittel und in dem Waschwasser einstellt und mit dem Detergens und dem Bentonit in dem Wasch- und Weichmachprozess zusammenwirkt, ist eine Mischung aus Natriumtripolyphosphat und Natriumcarbonat. Um die beste Verarbeitbarkeit, leichtere Mischbarkeit und gute Gebrauchseigenschaften des Endproduktes zu erreichen, wird Natriumtripolyphosphat mit einem geringen Gehalt an Phase I-Tripolyphosphat bevorzugt. Demgemäss sollte der Gehalt an Phase I-Tripolyphosphat weniger als 10% des verwendeten Tripolyphosphats betragen. Obgleich in einigen Fällen unvollständig neutralisiertes Tripolyphos-phat verwendet werden kann, wird normalerweise Phosphat als Pentanatriumtripolyphosphat, NasPsOio, verwendet. Selbstverständlich können gelegentlich, beispielsweise in Gegenwart von Kaliumsalzen, aus anderen Stoffen durch Ionenaustausch in wässrigem Medium gebildete andere Salze als das Natriumtripolyphosphat vorhanden sein; im Rahmen der vorliegenden Beschreibung wird jedoch davon ausgegangen, dass es sich bei dem normalerweise zur Herstellung des erfindungsgemässen flüssigen Waschmittels in den Mischer eingespeisten Tripolyphosphat um Natriumtripolyphosphat als Pentanatriumsalz handelt. Beispiele für andere wasserlösliche Buildersalze, die anstelle des Natriumtripoly-phosphats und Natriumcarbonats oder zusätzlich zu diesen im erfindungsgemässen Mittel eingesetzt werden können, sind Natriumeitrat, Kaliumeitrat, Natriumnitriloacetat (NTA), wobei die korrespondierenden Kaliumsalze dieses teilweise ersetzen können, Tetranatriumpyrophosphat, Tetrakaliumpyrophosphat, Natriumbicarbonat, Natriumses-
quicarbonat, Natriumgluconat, Borax, Natriumsilikat und Natriumsesquisilikat.
Die korrespondierenden wasserlöslichen Salze, beispielsweise andere Alkalisalze können ebenfalls verwendet s werden. Selbstverständlich können unterschiedliche Mischungen der genannten wasserlöslichen Buildersalze verwendet werden. Die beschriebene Tripolyphosphat-Carbo-natmischung ist jedoch am meisten bevorzugt, obgleich die anderen Builder und Mischungen derselben ebenfalls, wenn io auch in geringerem Ausmass wirksam sind. Beispiele für im erfindungsgemässen Mittel verwendbare wasserunlösliche Builder sind Zeolithe wie Zeolith A, gewöhnlich in Form des kristallinen Hydrates; es sind jedoch auch einige amorphe Zeolithe verwendbar.
is Es ist wichtig, dass Natriumsilikat zur Herstellung eines wirksamen gewebeweichmachenden Vollwaschmittels nicht notwendig ist, obgleich sein Vorhandensein gelegentlich wünschenswert ist; diese Silikate werden gewöhnlich aus den erfindungsgemässen Formulierungen weggelassen, wenn 20 Zeolithe oder andere mit ihnen reagierende Builder vorhanden sind.
Bei dem verwendeten Bentonit handelt es sich um einen kolloidalen Ton (Aluminiumsilikat) mit einem Gehalt an Montmorillonit. Am besten geeignet ist Natriumbentonit, 2s auch als Wyoming- oder Western-Bentonit bekannt, der normalerweise hell- bis cremefarben ist oder ein leicht getöntes, sehr feines Pulver sein kann, das in Wasser eine kolloidale Suspension mit stark thixotropen Eigenschaften bildet. Vielfach kann stattdessen ein Kaliumbentonit oder ein 30 gemischter Natrium-Kaliumbentonit verwendet werden. Die Quellkapazität eines derartigen Tons in Wasser beträgt im allgemeinen 3 bis 15 oder 20 ml/g, vorzugsweise 7 bis 20 ml/g und seine Viskosität bei einer Konzentration von 6% in Wasser beträgt gewöhnlich 3 bis 30, vorzugsweise 8 bis 30 3s 10"3Pa s. Erfindungsgemäss bevorzugte Bentonite dieses Typs sind unter den Handelsbezeichnungen «Mineral Colloid» als industrielle Bentonite von Benton Clay Company und als «Volclay» von American Colloid Company erhältlich. Bei den als «Mineral Colloid», früher als «Thixo-Jel» bezeich-40 neten Tonen handelt es sich um selektiv gewonnene und veredelte Bentonite, wobei die am besten geeigneten unter den Bezeichnungen «Mineral Colloid Nr. 101» usw., entsprechend den «Thixo-Jelen» mit den Nummern 1,2,3 und 4 erhältlich sind. Die pH-Werte derartiger Materialien in 45 Wasser bei einer Konzentration von 6% liegen gewöhnlich im Bereich von 8 bis 9,4, der maximale Gehalt an freier Feuchtigkeit vor Zugabe zu dem flüssigen Waschmittelmedium beträgt vorzugsweise etwa 8% und das spezifische Gewicht etwa 2,6. Liegen die Materialien z.B. in pulveri-50 sierter Form vor, so passieren in der Regel mindestens 85% Siebe mit einer lichten Maschenweite von 0,074 mm. Vorzugsweise passiert der gesamte Bentonit die lichte Maschenweite von 0,074 mm und in besonders bevorzugter Weise von 0,044 mm. Folglich kann davon ausgegangen werden, dass ss der Durchmesser der Bentonitpartikel unterhalb 74 jj.m und vorzugsweise unterhalb 44 um liegt. Die General Purpose Bentonite Powder und deren «Special Purpose Powder» der «American Colloid Company», wie der mit AEG-325 bezeichnete Bentonit sind ebenfalls geeignet. Western- oder 60 Wyoming-Bentonite sind als Bestandteile der erfindungsgemässen flüssigen Waschmittelzusammensetzungen bevorzugt, es können jedoch auch andere Bentonite verwendet werden, einschliesslich der synthetischen Bentonite, wie sie durch Natriumcarbonatbehandlung von Bentonit mit aus-65 tauschbarem Calcium und/oder Magnesium hergestellt werden. Bevorzugte quellende, synthetische Bentonite werden unter den Handelsbezeichnungen «Laviosa» und «Winkelmann», beispielsweise «Laviosa AGB» und «Win-
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kelmann G 13» angeboten. Es können auch andereTone, häufig nur zum teilweisen Ersatz der als bevorzugt genannten Bentonite verwendet werden. Beispiele hierfür sind die unter den Handelsbezeichnungen «Brock», «Volclay BC», «Gel White GP», «Ben-A-Gel», «Veegum F»,
«Laponit SP» und «BarasymLIH 200» erhältlichen Tone. Die chemische Analyse der erfindungemäss zur Herstellung der flüssigen Waschmittel geeigneten Bentonite zeigt im typischen Fall folgende Werte: 62 bis 73,0% SiCte, 14 bis 22% AI2O3,1,6 bis 2,9% MgO, 0,5 bis 3,1% CaO, 2,3 bis 3,5% Fe203,0,8 bis 2,8% NazO und 0,4 bis 7,0% K2O.
Die Verwendung von Bentonit als Weichmacher in den erfindungsgemässen flüssigen Waschmittelzusammensetzungen ist insofern vorteilhaft, als der Bentonit nicht beispielsweise in einem Sprühtrockner getrocknet werden muss und daher das Risiko wegfällt, dass die Weichmachkraft des Bentonits aufgrund einer Immobilisierung der Partikel durch Übertrocknung verlorengeht. Ferner erübrigt es sich, bei der Formulierung derartiger Waschmittelzusammensetzungen dafür zu sorgen, dass die Waschmittelkügelchen im Waschwasser schnell zerfallen, um die Bentonitpartikel freizusetzen, da in einem flüssigen Waschmittel derartige Partikel nicht zu harten Massen agglomeriert sind, die zusätzliche Desintegrationszeit benötigen könnten.
Zur Herstellung der erfindungsgemässen Produkte geeignete, wasserunlösliche Metallseifen enthalten gewöhnlich 8 bis 20, vorzugsweise 10 oder 12 bis 18 und in besonders bevorzugter Weise 18 Kohlenstoffatome und sind gesättigt. Beispiele für derartige Seifen sind Octoate, Decanoate, Laurate, Myristate, Palmitate, Oleate (ungesättigte) und Stearate von Aluminium, Calcium, Magnesium, Barium, Zink und Mischungen derselben. Derartige Seifen werden gewöhnlich durch Schmelz- oder Fällungsverfahren hergestellt. Bei den ersteren können geeignete Metalloxide, Hydroxide oder Salze einer schwachen Säure direkt mit der gewünschten Fettsäure bei erhöhter Temperatur umgesetzt werden. Bei dem Fällungsverfahren wird im allgemeinen zunächst eine verdünnte Lösung einer löslichen Seife hergestellt, indem Natriumhydroxid mit der gewünschten Fettsäure umgesetzt wird und anschliessend diese mit einer besonders hergestellten Salzlösung des gewünschten Metalles umgesetzt, um die Fällung der Metallseife zu bewirken. Normalerweise sind die beschriebenen Seifen genügend fein verteilt, um im wesentlichen insgesamt ein Prüfsieb einer lichten Maschenweite von 0,074 mm zu passieren. Vielfach passiert im wesentlichen die gesamte Menge, beispielsweise mehr als 95 oder 99%, eine lichte Maschenweite von 0,044 mm. Gelegentlich können zwar auch gröbere Pulver verwendbar sein, wie solche, die eine lichte Maschenweite von 0,149 mm passieren, im allgemeinen sind jedoch die feineren Pulver besser. Derartige Seifen enthalten normalerweise sehr wenig, wenn überhaupt, wasserlösliche Salze oder Feuchtigkeit und sie liegen bei Raumtemperatur alle als pulverförmige Feststoffe vor. Alle genannten Seifen sind weiss, so dass sie das Aussehen der Waschmittelzusammensetzung nicht nachteilig beeinflussen. Vielmehr tragen sie zur Verbesserung der Farbe der Bentonite bei, da diese, obgleich sie an sich als weiss gelten, gelegentlich getönt oder cremefarben erscheinen. Es hat sich gezeigt, dass verschiedene Aluminiumseifen einen höheren Gehalt an freien Fettsäuren aufweisen können als Calcium-, Magnesium-, Barium- und Zinkseifen, deren Gehalt an freien Fettsäuren in der Regel 2 bis etwa 30% beträgt. Dies wirkt sich jedoch nicht nachteilig auf die Funktionen dieser Stoffe in den erfindungsgemässen Zusammensetzungen und Verfahren aus. Im Hinblick auf die Aluminiumseifen können Di- oder Trisalze, z.B. Alumi-niumdistearat und Aluminiumtristearat verwendet werden, vorzugsweise werden jedoch Mischungen derartiger Seifen verwendet, in denen das Verhältnis 1:3 bis 3:1, beispielsweise etwa 1:1 beträgt. Es können auch andere unvollständig umgesetzte unlösliche Seifen der übrigen genannten Metalle (und Aluminium) und anderer di- und polyvalenter Metalle und deren vollständig umgesetzte Seifen in unterschiedlichen Mengenverhältnissen und Mischungen verwendet werden.
Eine Beschreibung der verschiedenen genannten wasserunlöslichen Seifen findet sich in «Witco Metallic Stearates, Their Properties and Uses», September 1974, Herausgeber Witco Chemical Corporation, New York, New York 10017.
Der einzige weitere, in den erfindungsgemässen flüssigen Waschmitteln benötigte Bestandteil ist Wasser. Vorzugsweise sollte der Härtegehalt des Wassers als CaC03 unterhalb von etwa 300 ppm und vorzugsweise unterhalb von 150 ppm liegen. Es kann oftmals wünschenswert sein, deionisiertes Wasser zu verwenden, obgleich häufig Stadtwasser mit einem Härtegehalt von weniger als 50 oder 100 ppm ebenso gut geeignet ist. Obgleich auch härtere Wasser in den erfindungsgemässen flüssigen Waschmitteln zum Erfolg führen, wird angenommen, dass weiche Wasser weniger dazu neigen, die Bildung unerwünschter Stoffe zu verursachen, die das Aussehen der flüssigen Waschmittel nachteilig beeinflussen würden oder während des Wasch vorganges unerwünschte Ablagerungen auf der Wäsche hinterlassen.
In den erfindungsgemässen flüssigen Waschmitteln können ferner verschiedene Hilfsstoffe, wie fluoreszierende Aufheller, Duftstoffe und Färbungsmittel vorhanden sein. Beispiele für fluoreszierende Aufheller sind die bekannten Stilbenderivate, einschliesslich der Baumwoll- und Nylonaufheller, wie sie beispielsweise unter der Handelsbezeichnung «Tinopal» (5BM Conc.) vertrieben werden. Beispiele für normalerweise verwendete Duftstoffe sind die bekannten ätherischen Öle, Ester, Aldehyde und/oder Alkohole.
Als Färbungsmittel kommen vor allem Farbstoffe und in Wasser dispergierbare Elemente unterschiedlichen Typs, einschliesslich Ultramarinblau, in Frage. Durch die aufhellende Wirkung der Bentonite in dem flüssigen Waschmittel kann die Farbe des Produktes oftmals ein attraktiver Pastellton sein. Zur weiteren Aufhellung oder zum Bleichen der Farbe kann Titandioxid verwendet werden.
Ferner können anorganische Buildersalze, wie Natriumsulfat und Natriumchlorid, Antivergrauungsmittel wie Natri-umcarboxymethylzellulose, Dispersionsmittel wie Natrium-polyacrylat, Enzyme, Bleichmittel, Bacteriocide, Fungicide, Entschäumungsmittel wie Silikone, schmutzabweisende Mittel wie Copolyester, Konservierungsmittel wie Formalin, Schaumstabilisierungsmittel wie Laurylmyristyldiethanol-amide und Hilfslösungsmittel wie Ethanol vorhanden sein. Normalerweise beträgt der Anteil der jeweiligen Hilfsstoffe weniger als 3%, häufiger weniger als 1% und gelegentlich sogar weniger als 0,5%, ausgenommen einige Füllstoffe, Lösungsmittel, zusätzliche Detergentien und Builder, deren Anteil gelegentlich bis zu 10% betragen kann. Der Gesamtanteil an Hilfsstoffen beträgt normalerweise nicht mehr als 20% des Produktes, vorzugsweise weniger als 10% und in besonders bevorzugter Weise weniger als 5%. Selbstverständlich dürfen die verwendeten Hilfsstoffe sich nicht störend auf die Wasch- und Weichmachwirkung des flüssigen Waschmittels auswirken und die Lagerstabilität nicht nachteilig beeinflussen. Ferner dürfen sie keine unerwünschten Ablagerungen auf der Wäsche verursachen.
Das erfindungsgemässe flüssige Waschmittel setzt sich aus folgenden Anteilen der verschiedenen Komponenten zusammen (bezogen auf das Gewicht): 5-20% eines synthetischen organischen Detergens, ausgewählt aus anionischen, nichtionischen und amphoteren Detergentien und Mischungen derselben, vorzugsweise 7 bis 15% und in besonders bevorzugter Weise 9 bis 13% eines anionischen Deter-
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gens, wobei dieses 5 bis 15,5%, vorzugsweise 7 bis 11% und in besonders bevorzugter Weise etwa 9% eines linearen höheren Natriumalkylbenzolsulfonats und 1 bis 5%, vorzugsweise 1 bis 3% und in besonders bevorzugter Weise etwa 2% des Natriumalkylpolyethoxysulfats enthält, falls diese Kombination als anionisches Detergens verwendet wird, 5 bis 35%, vorzugsweise 10 bis 25% und in besonders bevorzugter Weise etwa 15% Buildersalz, 8 bis 20%, vorzugsweise 10 bis 15% und in besonders bevorzugter Weise etwa 12% des quellenden Bentonits, 0,5 bis 10%, vorzugsweise 1 bis 5% und in besonders bevorzugter Weise etwa 2% wasserunlösliche Metallseife und 40 bis 70%, vorzugsweise 50 bis 70% und in besonders bevorzugter Weise 55 bis 65%, beispielsweise 60% Wasser. Werden z.B. als Buildersalze Natriumtripolyphosphat und Natriumcarbonat verwendet, so setzen diese sich im allgemeinen aus 5 bis 20%, vorzugsweise 10 bis 17% und in besonders bevorzugter Weise etwa 11 % T ripolyphosphat und 1 bis 10, vorzugsweise 2 bis 7% und in besonders bevorzugter Weise 4% Natriumcarbonat zusammen, wobei das Verhältnis von Tripolyphosphat zu Carbonat vorzugsweise 2:1 bis 6:1 beträgt.
Die erfindungsgemässen flüssigen Waschmittel können hergestellt werden, indem die weiter oben genannten verschiedenen Komponenten in geeigneter Weise vermischt werden, wobei vorzugsweise der Bentonit und die unlösliche Seife oder ein Gemisch derselben gegen Ende des Verfahrens zugegeben werden. So kann beispielsweise das anionische Detergens mit dem Wasser vermischt werden und anschliessend Polyphosphat und Carbonat normalerweise in so fein-teiliger Form, dass sie eine lichte Maschenweite von etwa 0,089 passieren, zugegeben und dann die jeweiligen Hilfsstoffe, der Bentonit und die unlösliche Seife eingearbeitet werden. Wird jedoch das flüssige Waschmittel nach diesem oder anderen Verfahren hergestellt, bei denen der Bentonit in einem früheren Stadium zugegeben wird, so wird die Mischung zum mindestens vorübergehend dicker als erwünscht. Bei Stehen wird die Mischung zwar wieder etwas dünner, dieses erfordert jedoch zusätzliche Verfahrenszeit. Es hat sich gezeigt, dass dann, wenn ein Teil des Wassers zurückgehalten und dem flüssigen Waschmittel zum Schluss zugegeben wird, schnell eine Verdünnung des Waschmittels bis zu der gewünschten Viskosität erreicht wird.
Das erfindunsgemässe flüssige Waschmittel, offensichtlich aufgrund der vorhandenen Kombination aus Bentonit und unlöslicher Seife, ist thixotrop und einheitlich. Dies ist überraschend und geht auf die beschriebene Kombination zurück, deren Komponenten anscheinend so zusammenwirken, dass das giessbare Waschmittel erhalten wird. Ferner scheint der pH-Wert der flüssigen Waschmittelsuspension, welcher im allgemeinen 8 bis 11,5, vorzugsweise 9 bis 10,8 beträgt, zur Giessfähigkeit des Produktes beizutragen. Wäss-rige Bentonitsuspensionen mit den in den erfindungsgemässen flüssigen Waschmitteln verwendeten Konzentrationen können gelegentlich dicke Gele bilden, die nicht giessbar sind. Es wird angenommen, dass die anionische Detergensmischung, wie die Mischung aus linearem Alkyl-benzolsulfonat und dem Ethoxygrupen enthaltenden Alkoholsulfat und die beschriebenen Builder dazu beitragen, übermässige Gelbildung des Bentonits in dem wässrigen Medium zu verhindern.
Die Erfahrung hat gezeigt, dass die geeignete Wassermenge, die zurückbehalten und am Ende des Herstellungsverfahrens zugemischt wird, normalerweise 5 bis 20%, vorzugsweise 8 bis 12%, beispielsweise etwa 10% der Menge des fertigen flüssigen Waschmittels beträgt. Während des Mischens der verschiedenen Bestandteile mit dem wässrigen Medium und insbesondere während Bentonit und unlösliche Seife sowie das restliche Wasser zugegeben werden, ist es
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wichtig, die Mischung in Bewegung zu halten, beispielsweise durch kontinuierliches Mischen oder Rühren. Vorzugsweise sollte der Mischer nicht abgeschaltet und das Verfahren kontinuierlich durchgeführt werden, wobei normalerweise etwa s 3 bis 30, vorzugsweise 5 bis 10 Min. je Charge benötigt werden. Das Wasser kann zwar zur besseren Lösung der verschiedenen Bestandteile sowie zur besseren Dispersion des Bentonits und der unlöslichen Seife erwärmt werden, dies ist jedoch nicht notwendig und es kann Wasser bei Raumtempe-lo ratur, beispielsweise bei einer Temperatur von 15 bis 30°C wie von 20 bis 25°C verwendet werden.
Die nachfolgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Wenn nicht anders angegeben, beziehen sich alle Mengenangaben auf das Gewicht und die Temperaturangaben auf °C.
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Beispiel 1
Bestandteile Prozent
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2,2
11,0
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12,0
2,0 0,3 0,3
0,2
59,0
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49 Teile Wasser wurden in einen geeigneten Mischer, wie einen vertikalzylindrischen Tank mit Heiz- und Kühlvorrichtung, angeschlossen an eine Entleerungspumpe, gegeben, das synthetische organische Detergens unter Rühren (mit 45 einem Lightnin-Mixer) zugefügt und das Polyphosphat und die Carbonatbuildersalze (Teilchengrösse kleiner als etwa 89 [im) eingemischt. Das Phosphat wurde als erstes zugegeben, und anschliessend der fluoreszierende Aufheller und das Färbungsmittel eingemischt. Das Durchmischen der so etwa 500 kg schweren Charge beanspruchte etwa 4 Minuten. Anschliessend wurden die unlösliche Seife und der quellende Bentonit, beide als feinteilige Pulver mit einer Teilchengrösse kleiner als 74 p.m und mehr als 90% kleiner als 44 um, der Mischung zugegeben, wobei deren Viskosität mehr als 55 erwünscht anstieg. Das restliche Wasser wurde dann zugesetzt und der Duftstoff eingemischt worauf das Produkt zum Auspumpen aus dem Mischer und Überführen in Behälter zum Endverbrauch fertig war. Während des insgesamt etwa 9 Minuten andauernden Mischvorganges betrug die Tempe-60 ratur der zugesetzten Materialien und des Endproduktes etwa 20°C.
In einigen Fällen wurde das verwendete Wasser auf 40 bis 50°C erwärmt, um das Lösen und Dispergieren der Bestandteile zu beschleunigen, so dass das Endprodukt eineTempe-65 ratur von etwa 30 bis 40°C erhielt. Die Mischdauer wurde dann auf etwa 5 bis 6 Minuten verkürzt.
Das gebildete flüssige Waschmittel liess sich (bei Raumtemperatur) gut aus einer Kunststoffwaschmittelflasche mit
20 Lineares Natriumtridecylbenzolsulfonat Natriumalkylpolyethoxysulfat (Alkyl = Fettsäurealkylrest mit 12 bis 15 Kohlenstoffatomen, Polyethoxy = 3 Ethoxygruppen)
25 Pentanatriumtripolyphosphat ( 10% oder weniger Phase 1)
Natriumcarbonat (wasserfrei)
Bentonit (Mineral Colloid 101)
Unlösliche Seife (Aluminiumstearat 30 Nr. 18-Witco Chemical Corp.)
Fluoreszierender Aufheller (Tinopal 5BM Conc.) Duftstoff
Färbungsmittel (Ultramarinblau oder FD&C Farblösung)
35 Wasser (Stadtwasser, Härte 50 ppm als Calciumcarbonat)
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einer Öffnung von etwa 2,5 cm giessen. Der pH-Wert betrug etwa 10,6. Es besass ein attraktives, einheitliches, hellblaues Aussehen und trennte sich bei Lagerung nicht in verschiedene Schichten. Nach Lagerung war es noch immer giess-fähig. Sollte es aus irgendeinem Grunde zu dick werden, so könnte es durch Schütteln oder Eindrücken des Kunststoffbehälters (Polyethylen oder Polypropylen), wieder giessfähig gemacht werden. Um die Einheitlichkeit der Zusammensetzung sicherzustellen, war Schütteln jedoch nicht notwendig.
Das auf diese Weise hergestellte flüssige Waschmittel wurde durch Handwaschen von ton- und sebumver-schmutzten Handtüchern bei einer Konzentration von 3,5 g/1 in Wasser, dessen Härtegrad 100 ppm CaCCb betrug, auf seine Waschkraft hin untersucht. Das Produkt erwies sich als ausgezeichnetes Waschmittel, das die verschmutzten Handtücher reinigte, weiss machte und die abgelagerten Verschmutzungen beseitigte. Offensichtlich war zur Vermeidung von Rückverschmutzung kein die Schmutzablagerung verhinderndes Mittel notwendig und der tonartige Schmutz wurde in zufriedenstellenderweise beseitigt, obgleich Bentonit in dem Produkt enthalten war. Es war überraschend, dass bei einem Handwaschtest, bei dem die Handtücher in kaltem Wasser (21 °C) mit gewöhnlichem Stadtwasser (Härte 100 ppm als CaCOs) gewaschen wurden, mit den erfindungsgemässen Zusammensetzungen wirklich eine ausgezeichnete Weichmachwirkung erhalten wurde. Wurden nämlich Baumwollhandtücher in derartig kaltem Wasser mit einem Gehalt an 3,5 g/1 des erfindungsgemässen flüssigen Waschmittels gewaschen und anschliessend mit frischem Wasser gespült und auf der Leine getrocknet, so wurde der Weichheitsgrad bei der Bewertung nahezu als vollkommen,
nämlich bei Ziffer 9 auf einer bis Ziffer 10 reichenden Skala, eingeordnet. Obgleich bereits einige Bentonit enthaltende Zusammensetzungen bei Anwendung zur Handwäsche die Bewertungsziffer 8 erreicht haben, ist es sehr schwierig, die Ziffer 9 zu erreichen, und dies wird als unerwarteter Vorteil der erfindungsgemässen Waschmittelzusammensetzungen aufgrund der Verwendung unlöslicher Seife in Kombination mit Bentonit angesehen. Mit Kontrollformulierungen gewaschene Handtücher, in welchen sowohl Bentonit als auch unlösliche Seife weggelassen und durch Wasser ersetzt würden, erreichten nur einen Weichheitsgrad von 1, während unter den gleichen Bedingungen ein Weichheitsgrad von 8 festgestellt wurde, wenn flüssige Waschmittel verwendet wurden, die Bentonit enthielten und in denen lediglich die unlösliche Seife durch Wasser ersetzt worden war.
Die Ursache für die unerwartete Steigerung der weichmachenden Wirkung durch die erfindungsgemässe Zusammensetzung ist nicht klar. Die Tatsache, dass Bentonit bei der Handwäsche als Weichmacher weniger aktiv ist als in einer Waschmaschine, könnte darin begründet sein, dass der Filtereffekt, der beim Waschen in einer Waschmaschine auftritt, wenn das Wasser aus der Wäsche abgesogen wird, beim Handwaschen wegfällt und dass demgemäss weniger Bentonit durch die Wäsche gesogen und auf der Wäsche zurückgehalten wird. Nach dieser Theorie wird durch die unlösliche Seife Bentonit auf die Gewebefasern gezogen und so die Ben-tonitablagerung auf den Geweben gesteigert, was zu einer Steigerung der weichmachenden Wirkung führt. Diese Theorie scheint zwar zutreffend zu sein, die Anmelder legen sich jedoch nicht auf diese fest und sie soll keine beschränkende Wirkung auf die Erfindung haben.
Das flüssige Waschmittel wurde ferner zur Vorbehandlung von verschmutzten Bereichen der Wäsche verwendet, wobei es konzentriert aufgetragen wurde. Verdünnungen können jedoch ebenfalls verwendet werden. Das flüssige Waschmittel wurde in die verschmutzten Bereiche eingerieben und offensichtlich wirkte der Bentonit während des Reibens beim Lösen und Entfernen des Schmutzes mit und haftete gleichzeitig an den Gewebefasern, die so in diesen Bereichen besser weichgemacht wurden. Insbesondere wenn es sich bei den s verschmutzten Bereichen um Hemdmanschetten und Kragen handelt, könnte ein derartiger Weichmacheffekt dazu beitragen, diese in Zukunft weniger leicht verschmutzen zu lassen.
In Abänderung der oben angegebenen Formulierung io wurden das Alkylbenzolsulfonat durch verzweigtkettiges Natriumdodecylbenzolsulfonat, das Tripolyphosphat durch Tetrakaliumpyrophosphat, das Natriumcarbonat durch Natriumsesquicarbonat und das Aluminiumstearat abwechselnd jeweils durch Calciumstearat, Magnesiumstearat, Bari-15 umstearat, Zinkstearat, Aluminiumpalmitat, Calciummyri-stat, Bariumlaurat, Zinkoleat und 1:1-Mischungen von Aluminiumstearat und Calciumstearat sowie von hydrierter Alu-miniumtalgseife und Calciumkokosölseife ersetzt. Die erhaltenen Produkte waren gute «Softergentien» und die unlös-20 liehen Seifen wirkten sich bei der Handwäsche steigernd auf die weichmachende Wirkung des Bentonits aus, wobei diese weiter verbessert wurde, wenn der Seifenanteil verdoppelt wurde. Auch dann, wenn der Bentonitanteil auf etwa 15% gesteigert und der Anteil an unlöslicher Seife auf 4% verdop-25 pelt während der Wassergehalt entsprechend gesenkt wurde, konnten bei Verwendung des flüssigen Waschmittels zur Handwäsche von Baumwoll- und anderen Geweben weiter verbesserte Ergebnisse hinsichtlich der weichmachenden Wirkung erhalten werden.
30 Auch bei Konzentrationen von 0,1 bis 1 % vorzugsweise von 0,3 bis 0,7% des flüssigen Waschmittels in dem Handwaschwasser wurden mit jeglichen der genannten Formulierungen ausgezeichnete Ergebnisse hinsichtlich der weichmachenden Wirkung erhalten. Obgleich die erfindungsge-35 mässen flüssigen Waschmittel insbesondere zur Kaltwäsche geeignet sind, stellen sie ebenfalls gute Waschmittel-Weichmacher oder «Softergentien» in warmem Wasser und in Wasser mit Härtegraden von 0 bis 300 ppm dar.
In Abwandlung der obigen Formulierung kann das Natri-40 umalkylpolyethoxysulfat durch ein Kondensationsprodukt eines höheren Fettalkohols mit Polyethylenoxid, wie Neodol 23-6,5 ersetzt werden und so ebenfalls ein geeignetes flüssiges Waschmittel mit gewebeweichmachender Wirkung erhalten werden.
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Beispiel 2
Es wurde ein flüssiges Waschmittel gemäss Beispiel 1 hergestellt, mit dem Unterschied, dass nur 2% Natriumcarbonat in der Formulierung verwendet wurden und der Wasserge-50 halt entsprechend gesteigert wurde.
Auch mit dem niedrigen Natriumcarbonatgehalt konnte die Mischung zu einem Endprodukt mit den erwünschten Eigenschaften verarbeitet werden, welches als Vollwaschmittel zur Handwäsche von Baumwolle und synthetischen 55 Materialien mit gewebeweichmachender Wirkung und als Mittel zur Vorbehandlung derartiger Wäsche geeignet war.
Auch durch andere Abwandlungen dieser Ausführungsform der Erfindung, bei denen die Anteile der verschiedenen Komponenten um ± 10 oder ±20% geändert wurden, ohne 60 dabei den durch die Beschreibung gesetzten Rahmen zu verlassen, wurden stabile, giessbare, flüssige Waschmittel mit guter Reinigungs- und Weichmachwirkung erhalten. Gelegentlich kann es bei derartigen Produkten wünschenswert sein, bis zu 10% Zeolith A oder bis 5% Natriumsilikat mit 65 einem Na20:Si02-Verhältnis von etwa 1:2,4 einzuarbeiten, obgleich man den Zusatz von Silikat oftmals vermeiden wird. Ist Zeolith enthalten, so wird man normalerweise auf das Silikat verzichten, um die Ablagerung von Zeolith-Silikat-
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Aggregaten oder Reaktionsprodukten zu vermeiden. Zur Verdünnung der Flüssigkeit können bis zu 10% Ethanol oder Isopropanol verwendet werden.
Beispiel 3
Es wurde ein flüssiges Waschmittel gemäss Beispiel 1 hergestellt, mit dem Unterschied, dass ein lineares Dodecylben-zolsufonat anstelle des linearen Tridecylbenzolsulfonats, Natriumalkylpolyethoxsulfat mit einem Alkylrest von 12 bis 13 Kohlenstoffatomen und einem Polyethoxyanteil von durchschnittlich 6,5 Ethoxygrappen anstelle des gemäss Beispiel 1 verwendeten, 12% STPP, 6% Natriumcarbonat, 15% Bentonit, die gemäss Beispiel 1 angegebenen Hilfsstoffe und 53% Wasser verwendet wurden. Das zusätzlich enthaltende Natriumcarbonat verbesserte die Mischbarkeit der verschiedenen Bestandteile während der Herstellung und der Austausch der Detergentien übte keine signifikant nachteilige Wirkung auf die Eigenschaften des Produktes aus. Das Produkt wurde im wesentlichen nach dem gleichen Verfahren wie zuvor beschrieben hergestellt.
Das erhaltene flüssige Waschmittel war giessfähig und besass die für das flüssige Waschmittel gemäss Beispiel 1 beschriebenen, guten reinigenden und weichmachenden Eigenschaften sowohl bei Verwendung zur Maschinen- als auch zur Handwäsche oder zur Wäschevorbehandlung, es erwies sich jedoch insbesondere zum Reinigen und Weichmachen von Handwäsche geeignet.
Es wurden in gleicher Weise flüssige Waschmittel erhalten, wenn zusätzlich zu den Bestandteilen gemäss Beispiel 1 anstelle der entsprechenden Wassermenge 3% Natriumlauryl-alkoholsulfat, 2% Neodol, 23-6,5 und 0,5% eines entschäumenden Silikonöls eingearbeitet wurden. Auch wenn anstelle des Natriumcarbonats Natriumeitrat oder Kaliumeitrat verwendet wurden, oder wenn diese Citrate oderTrinatriumni-triltriacetat nur teilweise, beispielsweise zu 30%, zum Ersatz verwendet wurden, wurden geeignete flüssige Waschmittel erhalten, deren Eigenschaften denjenigen der zuvor beschriebenen Zusammensetzungen entsprachen.
Anstelle der gemäss Beispiel 1 (eingesetztem Menge von) 2% Aluminiumstearat, kann das Aluminiumstearat in situ durch Verwendung stöchiometrischer Mengen Aluminiumchlorid und Natriumstearat hergestellt werden, wobei das Natriumstearat gegebenenfalls im Überschuss vorhanden sein kann. Das so hergestellte flüssige Waschmittel besitzt bei Verwendung als Handwaschmittel die gleichen ausserordentlichen guten gewebeweichmachenden Eigenschaften, insbesondere im Hinblick auf Baumwollgewebe.
Wie aus der vorangegangenen Beschreibung und den Beispielen hervorgeht, ist das erfindungsgemässe, flüssige, gewebeweichmachende Vollwaschmittel einheitlich, attraktiv und funktionsgerecht. Obgleich ein erheblicher Anteil eines gelbildenden Mittels (Bentonit) und unlösliche Seife in flüssigem Medium vorhanden sind, tritt keine Gelbildung auf. Auch wenn bei längerer Lagerung das suspendierte Bentonit und die unlösliche Seife einem innigen Kontakt mit oberflächenaktiven Mitteln und anorganischen Buildersalzen in s wässrigem Medium ausgesetzt sind, findet keine unerwünschte Agglomeration statt und die gewebeweichmachende Wirkung des Produktes wird nicht beeinträchtigt.
Das Produkt behält seine physikalischen und chemischen Eigenschaften, die seine Ablagerung auf der Wäsche und die
19 Wirkung als Gleitmittel für die Wäschefasern ermöglichen und damit die Weichheit der behandelten Wäsche verbessern. Es wurde bereits erwähnt, dass durch die Verwendung eines flüssigen Mediums die Inaktivierung des Bentonits durch Überhitzen, beispielsweise in einem Sprühtrocken-
15 türm, vermieden wird.
Die erfindungsgemässen flüssigen Waschmittel sind sowohl zur Verwendung in Maschinen als auch zur Handwäsche geeignet und sind ferner gute Mittel zur Vorbehandlung von Flecken in der Wäsche, wobei vermutlich der
20 Gehalt an Bentonit und unlöslicher Seife bei der Fleckentfernung und Weichmachen des verschmutzten Bereiches eine Rolle spielt; das Produkt kann anschliessend ebenfalls zum Waschen verwendet werden.
2g Aus der vorangehenden Beschreibung des erfindungsgemässen Produktes geht demgemäss hervor, dass es gegenüber dem Stand der Technik einen erheblichen Fortschritt bietet, indem ein bequem anwendbares flüssiges Waschmittel gleichzeitig zum Vorbehandeln, Reinigen und Weichmachen der Wäsche beim Handwaschen darstellt. Dabei können aus-
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gezeichnete, anionische, synthetische, organische Detergentien verwendet werden, ohne dass gleichzeitig chemisch nachteilig reagierende kationische Materialien, wie beispielsweise quaternäre Ammoniumsalze, eingearbeitet werden müssen. Ferner wirken sich die Bentonite und die verwendeten unlöslichen Aluminium-, Calcium- und Magnesiumsalze ökologisch nicht nachteilig aus, wie dies bei quater-nären Ammoniumsalzen denkbar ist und sie verursachen ferner im Gegensatz zu quaternären Ammoniumsalzen keine Ablagerungen fettartiger Schichten auf der Wäsche, die ihr häufig ein verfärbtes Aussehen verleihen.
Obgleich die Erfindung anhand der Verwendung von Natriumsalzen und Natriumverbindungen der verschiedenen Bestandteile des erfindungsgemässen flüssigen Wasch-45 mittels beschrieben worden ist, da diese besonders geeignet und im Handel erhältlich sind, können an ihrer Stelle zumindest zum Teil auch die entsprechenden Kaliumverbindungen verwendet werden. Es können demgemäss Kaliumdetergen-tien, Kaliumbuildersalze, Kaliumbentonite und Kaliumsalze so als Hilfsstoffe verwendet werden, die gemeinsam mit den Natriumverbindungen als Alkaliverbindungen bezeichnet werden.
B

Claims (8)

657371
1. Flüssiges, gewebeweichmachendes Vollwaschmittel, gekennzeichnet durch einen Gehalt, bezogen auf das Gewicht, an 5 bis 20% eines synthetischen organischen Deter-gens, ausgewählt aus anionischen, nichtionischen und amphoteren Detergentien und Mischungen derselben, 5 bis 35% Buildersalzen und Mischungen derselben, 8 bis 20%
eines quellenden Bentonits, 0,5 bis 10% wasserunlöslicher Metallseife und 40 bis 70% Wasser.
2. Waschmittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Detergens ein anionisches Tensid ist, das Buildersalz Phosphat enthält und die wasserunlösliche Seife eine Seife einer höheren Fettsäure mit einem Metall ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Aluminium, Calcium, Magnesium, Barium und Zink ist.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Waschmittel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wasserunlösliche Seife eine Aluminiumseife ist.
4. Waschmittel nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Gehalt, bezogen auf das Gewicht, an 5 bis 15% eines höheren Alkalialkylbenzolsulfonats mit 12 bis 15 Kohlenstoffatomen in dem höheren Alkylrest, 1 bis 5% eines Alkali-alkylpolyethoxysulfats mit 10 bis 18 Kohlenstoffatomen im Alkylrest und 3 bis 11 Ethylenoxidgruppen in dem Polyetho-xyanteil, insgesamt 5 bis 35% Alkalitripolyphosphat und Alkalicarbonatbuildersalzen, wobei das Gewichtsverhältnis vonTripolyphosphatzuCarbonat2:l bis6:1 beträgt, 8bis 20% eines quellenden Bentonits, 0,5 bis 10% der wasserunlöslichen Metallseife und 40 bis 70% Wasser.
5. Waschmittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Alkalimetall Natrium ist.
6. Waschmittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das höhere Natriumalkylbenzolsulfonat lineares Natriumtridecylbenzolsulfonat ist, das Natriumal-kylpolyethoxysulfat 12 bis 15 Kohlenstoffatome im Alkylrest und 3 bis 7 Ethylenoxidgruppen in dem Polyethoxyanteil enthält, und der quellende Bentonit Natriumbentonit ist.
7. Waschmittel nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen Gehalt, bezogen auf das Gewicht, an 7 bis 11%
linearem Natriumtridecylbenzolsulfonat, 1 bis 3% Natrium-alkylpolyethoxysulfat mit 12 bis 15 Kohlenstoffatomen im Alkylrest und etwa 3 Ethylenoxidgruppen in dem Polyethoxyanteil, 10 bis 17% Natriumtripolyphosphat mit einem Gehalt von weniger als 10% Phase I-Tripolyphosphat, 2 bis 7% Natriumcarbonat, 10 bis 15% Natriumbentonit, dessen Teilchengrösse kleiner als 44 um ist, 1 bis 5% Aluminiumseife und 50 bis 70% Wasser.
8. Waschmittel nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch einen Gehalt, bezogen auf das Gewicht, an etwa 9% linearem Natriumtridecylbenzolsulfonat, etwa 2% Natriumalkylpoly-ethoxysulfat mit 12 bis 15 Kohlenstoffatomen im Alkylrest und 3 Ethylenoxidgruppen in dem Polyethoxyanteil, etwa 11% Natriumtripolyphosphat, etwa 4% Natriumcarbonat, etwa 12% Wyoming-Bentonit, etwa 2% Aluminiumstearat, wobei dieses eine Mischung aus dem Distearat und Tristearat ist und etwa 60% Wasser.
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