CH657386A5 - Verfahren und vorrichtung zum brechen von textilfasern aus ballen. - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum brechen von textilfasern aus ballen. Download PDF

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CH657386A5
CH657386A5 CH1827/82A CH182782A CH657386A5 CH 657386 A5 CH657386 A5 CH 657386A5 CH 1827/82 A CH1827/82 A CH 1827/82A CH 182782 A CH182782 A CH 182782A CH 657386 A5 CH657386 A5 CH 657386A5
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CH
Switzerland
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racket
bales
frame
ring surface
drive
Prior art date
Application number
CH1827/82A
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Inventor
Glenn E Lytton
Jerry R Fair
Ronald S Nash
Dale L Cash
Original Assignee
Fiber Controls Corp
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G23/00Feeding fibres to machines; Conveying fibres between machines
    • D01G23/08Air draught or like pneumatic arrangements
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G7/00Breaking or opening fibre bales
    • D01G7/04Breaking or opening fibre bales by means of toothed members

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

so Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Brechen von Textilfasern aus auf einer ringförmigen Bodenfläche angeordneten Ballen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach dem Oberbegriff des Anspruchs 6.
55 Bekannte Ballenbrecher benötigen eine sehr grosse Bodenfläche pro Ballen, beispielsweise auf einer grossen rechtwink-lichen Fläche, von der ein Grossteil des zur Verfügung stehenden Raums nicht wirklich zum Herauszupfen von Fasern aus dem Ballen verwendet wird, während im Falle einer 60 kreisförmigen Bodenfläche die Ballen nur den Bereich des äusseren Umfanges der Kreisfläche in Anspruch nehmen.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, wenigstens einen der Nachteile der bekannten Verfahren zum Ballenbrechen bzw. der Ballenbrecher zu beseitigen.
65 Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 bzw. des Anspruchs 6.
Dadurch wird erreicht, dass eine sehr wirkungsvolle Ablageanordnung der Ballen möglich ist, die viel Platz spart und
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eine sehr saubere Entfernung von Fasern ermöglicht, die von der Oberseite aus den Ballen in einem zyklischen Verfahren herausgezupft werden, das aus einem Überstreichen, einem Absenkvorgang und einem erneuten Überstreichen der Oberseiten der Ballen besteht.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus nachfolgender beispielsweisen Beschreibung des Verfahrens und einer Ausführungsform der Vorrichtung zu seiner Durchführung anhand der Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Vorrichtung,
Fig. 2 eine Hinteransicht der Vorrichtung gemäss Fig. 1, Fig. 3 eine Teilansicht der innenliegenden Seite der Vorrichtung gemäss Fig. 1,
Fig. 4 eine Teilansicht der aussenliegenden Seite der Vorrichtung gemäss Fig. 1,
Fig. 5 eine Schnittdarstellung einer Schlägereinrichtung der Vorrichtung gemäss Fig. 1,
Fig. 6 eine Teilansicht eines drehenden Schlägers der Schlägereinrichtung gemäss Fig. 5,
Fig. 7 bis 9 Draufsichten auf verschiedene Ablageanordnungen von Ballen für unterschiedliche Flächengrössen, und Fig. 10 ein Schaltbild eines elektrischen Schaltkreises, der zum Einbau in die Vorrichtung geeignet ist.
Gemäss den Fig. 1 bis 4 ist ein Ausleger 10 dargestellt, der an seinem in der gewählten Darstellung innenliegenden Ende befestigt ist, und der in einer horizontalen Ebene um die vertikale Achse einer zentralen Säule 12 drehbar angeordnet ist. Am äusseren Ende des Auslegers 10 sind gemäss Fig. 4 zwei Stützen 14,16 vorhanden, an deren Unterseite Räder 18 bzw. 20 drehbar gelagert sind. Die Säule 12 und die Räder 18,20 sind auf einem Boden 22 abgestützt, wobei die Räder 18,20 einen Kreis um die Säue 12 beschreiben, wenn das hintere Rad 20 über eine Kette 24 mittels eines Motors 26 angetrieben wird.
Der Ausleger 10 und die Stützen 14 und 16 bilden zusammen einen Rahmen, welcher eine Schlägereinrichtung 28 trägt. Auf der aussenliegenden Seite ist die Schlägereinrichtung 28 auf einem Paar von Bügeln abgestützt, die an einer vorderen Platte 32 der Schägereinrichtung 28 befestigt sind, wobei der Bügel 30 an seinem äusseren Ende, innerhalb der Stütze 14 mit einer Mutter 34 versehen ist, die auf eine senkrechte, drehbare Gewindestange 36 aufgeschraubt ist. Die Gewindestange 36 ist an ihrem unteren Ende innerhalb der Stütze 14 mittels eines Fusslagers 38 gelagert, das der Gewindestange 36 eine Drehung ohne eine vertikale Bewegung ermöglicht. Der andere Bügel 31 ist auf ähnliche Weise an der hinteren Platte 40 der Schlägereinrichtung 28 befestigt und weist eine Mutter 42, auf, die auf eine hintere senkrechte Gewindestange 44 geschraubt ist, die innerhalb der hinteren Stütze 16 angeordnet ist. Die Gewindestange 44 ist auch an der Unterseite der Stütze 16 gelagert, wodurch sie eine Drehung ohne eine vertikale Bewegung ausführen kann.
Das innenliegende Ende der Schlägereinrichtung 28 ist auch am Rahmen mittels eines zusätzlichen Paares senkrechter Gewindestangen 46 und 48 befestigt, die an ihrem unteren Ende stationär an einem horizontalen Bügel 50 befestigt sind, der seinerseits an dem innenliegenden Ende der Schlägereinrichtung 28 angeordnet ist. Die senkrechten Gewindestangen 46 und 48 sind nicht drehbar und sind mit auf sie aufgeschraubten Muttern 52 bzw. 54 versehen, welche vorzugsweise als Kugelgewindeschraubenmuttern ausgeführt sind, was auch für die genannten Muttern 34 und 42 gilt. Die Muttern 52 und 54 sind an L-förmigen Bügeln 56 und 58 befestigt, die ihrerseits über ihren Fussbereich an einer Grundplatte 60 im Mittelteil des Rahmens befestigt sind, wobei die aufrechten Abschnitte der Bügel 56 und 58 an
Trägern 62 bzw. 68 befestigt sind, die einen Teil des Auslegers 10 bilden.
Die mit Gewinde versehenen Muttern 52 und 54 sind auch an Kettenzahnrädern 70 bzw. 72 befestigt. Am anderen Ende s des Auslegers 10 sind die anderen beiden senkrechten Gewindestangen 36 und 44 an Kettenzahnrädern 74 bzw. 76 befestigt. Um diese vier Kettenzahnräder 70,72,74 und 76 ist eine Kette 78 herumgezogen, welche von einem Motor 80 über ein Reduziergetriebe 82 und ein Kettenzahnrad 84 angelo trieben wird. Wenn der Motor 80 das Kettenzahnrad 84 dreht, wodurch die Kette 78 angetrieben wird, drehen sich die vier in den Ecken angeordneten Kettenzahnräder 70,72, 74 und 76 gleichförmig. Da die Kettenzahnräder 74 und 76 am äusseren Ende fest mit den senkrechten Gewindestangen 15 36 und 44 verbunden sind, verursacht die Bewegung der Kette 78 eine Drehung der Gewindestangen 36 und 44, die ihrerseits die mit Gewinde versehenen Muttern 34 und 42 in Vertikalrichtung bewegen, und zwar nach oben, wenn die Gewindestangen 36 und 44 in der einen Richtung gedreht 20 werden, und nach unten, wenn die Gewindestangen 36 und 44 in der entgegengesetzten Richtung gedreht werden. Demgegenüber verursacht die durch die Bewegung der Kette 78 hervorgerufene Drehung der Kettenzahnräder 70 und 72 eine Drehbewegung der mit Gewinde versehenen Muttern 52 25 und 54. Da die Muttern 52 und 54 in ihrer senkrechten Position festgelegt sind, bewegen sich die vertikalen Gewindestangen 46 bzw. 48, die in den drehenden Muttern 52 und 54 eingeschraubt sind, in Vertikalrichtung, und zwar gemäss der Drehrichtung der Kette 78 nach oben oder nach unten. 30 Aus dem Vorhergehenden ist ersichtlich, dass der die Auf-und Abwärtsbewegung verursachende Motor 80 im Einschaltzustand die Schlägereinrichtung 28 gemäss der Drehrichtung des Motors 80 nach oben oder nach unten bewegt.
Die Schlägereinrichtung 28 ist in den Fig. 5 und 6 näher 35 dargestellt. Innerhalb der Schlägereinrichtung 28 ist ein drehbarer Schläger 86 angeordnet, der ein Zylinderteil 88 mit stirnseitigen Scheiben 90 aufweist, die mit Stummelwellen 92 versehen sind, welche jeweils in nicht näher dargestellten stirnseitigen Platten der Schlägereinrichtung 28 gelagert 40 sind. Auf der Aussenseite des Zylinderteils 88 ist eine Mehrzahl von zweizackigen Schlägerstiften oder Schlägerzähnen 94 befestigt. Wie in Fig. 6 dargestellt, sind die Schlägerzähne 94 in Längsreihen angeordnet, welche mit gleichem Abstand zueinander gemäss Fig. 5 umfangsseitig auf dem Zylinderteil 45 88 angeordnet sind, wobei deutlich wird, dass acht solche Reihen dargestellt sind. Wie aus Fig. 6 ersichtlich, sind die Schlägerzähne 94 von Reihe zu Reihe leicht gegeneinander versetzt, wobei ein Satz von Schlägerzähnen 94 einer der Reihen in einer Längsposition angeordnet ist, während ein so entsprechend anderer Satz von Schlägerzähnen 94 in einer anderen Längsposition angeordnet ist.
Die Schlägereinrichtung 28 weist weiterhin eine Mehrzahl von wiegenartigen Gittern 96 auf, die mit ihren gegenüberliegenden Enden an der vorderen Platte 32 und der hinteren 55 Platte 40 der Schlägereinrichtung 28 befestigt sind. Diese Gitter 96 weisen einen unteren ebenen Bereich 98 auf, der sich gemäss Fig. 5 nicht so weit wie die senkrecht nach unten ausgerichteten Schlägerzähne 94 nach unten erstreckt. Der Grund hierfür wird weiter unten näher erläutert. 60 Der drehbare Schläger 86 ist in der Schlägereinrichtung 28 derart angeordnet, dass sich seine äussere Stummelwelle 92 nach aussen erstreckt und mit einer Riemenscheibe 102 versehen ist. Die Riemenscheibe 102 ist ihrerseits über einen Riemen 104 mit einem Schlägermotor 106 verbunden, 65 wodurch der drehbare Schläger 86 bei Drehung des Schlägermotors 106 um seine Längsachse gedreht wird.
Aus Fig. 5 wird deutlich, dass das obere Ende der Schlägereinrichtung 28 eine Öffnung 108 aufweist, die duch eine in
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den Fig. 1,2 und 4 dargestellte Abzugshaube 110 verbunden Durchmesserlinie 138 und auf gegenüberliegenden Seiten ist. Wie aus diesen Figuren ersichtlich ist, erstreckt sich die der Durchmesserlinie 138 angeordnet sind. Die anderen vier
Öffnung 108 in der Schlägeranordnung 28 über die Länge des Ballen 150,152,154 und 156 erstrecken sich mit ihren Längs-
Schlägers 86 und die Abzugshaube 110 verbindet die lange Seiten parallel zur Durchmesserlinie 138, wobei zwei Ballen rechteckige Öffnung 108 mit einer runden Leitung 112, die 5 auf einer Seite der Innenseite des Kreises und die beiden beispielsweise einen üblichen Durchmesser von 304,8 mm anderen auf der anderen Seite angeordnet sind, wobei sie aufweisen kann, und die aus vier teleskopartig ineinander jeweils mittig auf einer Linie 158 liegen. In ähnlicher Weise schiebbaren Abschnitten zusammengesetzt ist, so dass der können die speziellen Anordnungen gemäss den Fig. 8 und 9
Schlägereinrichtung 28 und der Abzugshaube 110 eine Auf- für jeweils zwölf und vierzehn Ballenablagen bezüglich der und Abbewegung möglich ist. An ihrem oberen Ende sind io Anordnung der jeweiligen Ballen in den Flächen zwischen die Abschnitte der Leitung 112 mittels Streben 114 am Aus- den äusseren und inneren Kreisen beschrieben werden.
leger 10 befestigt, so dass sich eine Eckleitung 116 auf einer Im tatsächlichen Betrieb werden die Faserballen entspre-
vorbestimmten konstanten Höhe über der Bodenfläche 22 chend der Grösse der Vorrichtung zum Ballenbrechen zu befindet. Da der Ausleger 10 um die senkrechte Achse 118 Anfang auf die Bodenfläche 22 gelegt, die mit Markierungen der zentralen Säule 12 umläuft und da sich die Eckleitung is für die Ballenanordnung einer der Fig. 7, 8 und 9 entspre-116, ein Leitungsteil 120 und eine weitere Eckleitung 122 mit- chend versehen ist. Die Markierung kann mittels Farbe oder drehen, ist es erforderlich, die Eckleitung 122 mit der senk- Klebstreifen angebracht werden. Auf jeden Fall legen die rechten Achse 118 fluchtend anzuordnen. Zu diesem Zweck Arbeiter bei angehaltener Vorrichtung die Ballen gemäss der weist die Leitung 120 teleskopartige Abschnitte auf, die eine Markierung auf die Bodenfläche 22, wonach die Gesamtan-
wirksame Gleitverbindung bilden, die ein Einstellen einer 20 Ordnung betriebsbereit ist.
sauberen Positionierung der Eckleitung 122 ermöglicht. Allen in den Fig. 7,8 und 9 dargestellten Ballenanord-Oberhalb der Eckleitung 122 ist üblicherweise eine nicht dar- nungen ist gemeinsam, dass die Ballen im Ringraum zwi-gestellte weitere rechtwinklig abgewinkelte Leitung, die über sehen den konzentrischen Kreisen mit ihren Längs- und/ eine weitere Gleitverbindung eine Verbindung zu einer sich oder Schmalseiten flächig aneinanderstossend geordnet einhorizontal erstreckenden, stationären Leitungsanordnung 25 gebracht werden. Ausserdem sind bei allen drei Ballenanord-schafft, die die Fasern mittels eines Sauggebläses zu ihrem nungen an zwei aneinander diametral gegenüberliegenden letzten Bestimmungsort hinfördert. Seiten des Ringraumes je eine innere Lage aus zwei mit ihren Gemäss Fig. 1 ist an der Stütze 14 ein oberer Endschalter Schmalseiten benachbarten Ballen und eine äussere Lage aus 124 montiert, der betätigt wird, wenn die Schlägereinrich- einem, den Spalt zwischen den inneren Ballen überdek-tung 28 auf die Höhe dieses Endschalters 124 angehoben 30 kenden Ballen angeordnet. Gemäss Fig. 7 bilden beispiels-wird. Andererseits kommt die Schlägereinrichtung 28 beim weise die Ballen 142 und 144 auf der einen Seite des inneren Absenken mit einem unteren Endschalter 126 in Berührung, Kreises und die Ballen 146 und 148 auf der anderen, diame-der auch an der Stütze 14 montiert ist, und der von der trai gegenüberliegenden Seite des inneren Kreises die jeweils Schlägereinrichtung 28 betätigt wird. Ein weiterer End- inneren Lagen, während der Ballen 134 auf der einen Seite Schalter 128 ist an einem drehenden, mittig angeordneten 35 bzw. der Ballen 136 auf der anderen Seite des inneren Kreises Pfosten 130 montiert und wird einmal pro Umlauf mittels die jeweils äusseren Lagen bilden, die den in der gewählten einer einstellbaren Auslöseeinrichtung 132 betätigt, die sta- Darstellung mit der Durchmesserlinie 138 zusammenfal-tionär auf der Säule 12 angeordnet ist. Diese drei Endschalter lenden Spalt zwischen den Ballen 142 und 144 bzw. 146 und 124,126 und 128 werden in der folgenden Erläuterung des 148 überdecken.
elektrischen Schaltkreises gemäss Fig. 10 näher erläutert. 40 Die Ballenanordnung gemäss Fig. 7 weist die Besonderheit
Vor der Erläuterung des elektrischen Schaltkreises und der auf, dass der Durchmesser des inneren Kreises der Länge
Wirkungsweise der Gesamtanordnung werden drei verschie- einer Längsseite eines Ballens entspricht und dass sämtliche dene, gemäss den Fig. 7,8 und 9 diagrammartig dargestellte, inneren Ballen dem inneren Kreis mit ihren Längsseiten verschieden grosse Ballenablageflächen für jeweils zehn, benachbart angeordnet werden.
zwölf und vierzehn Ballen erläutert. Bei allen Anordnungen 45 Demgegenüber werden bei den Ballenanordnungen weisen die Ballen annähernd eine Breite von 71 cm und eine gemäss Fig. 8 und 9 alle Ballen in untereinander paralleler
Länge von 142 cm auf. In der Praxis weisen die äusseren Ausrichtung ihres Längsseiten angeordnet. Dabei werden bei
Kreise in den Fig. 7,8 und 9 einen Durchmesser von etwa der Anordnung gemäss Fig. 8 die zwischen den inneren
440 cm bzw. 500 cm bzw. 560 cm auf, während die inneren Lagen angeordneten Ballen fluchtend aneinandergereiht,
Kreise Radien von 69 cm bzw. 94 cm bzw. 121 cm aufweisen, so wobei zu beiden Seiten des inneren Kreises jeweils drei
Diese äusseren und inneren Kreise liegen innerhalb der äus- Ballen nebeneinander liegen. Demgegenüber werden bei der seren und inneren Flugkreise des umlaufenden Schlägers 86. Anordnung gemäss Fig. 9 jeweils auf jeder Seite des inneren
Bei solchen Abmessungen für die äusseren und inneren Kreises vier Ballen angeordnet, wobei die jeweils inneren
Kreise in den Fig. 7,8 und 9 ist die Maximalzahl von Faser- zwei Ballen der zwei Vierergruppen leicht nach aussen auf ballen der üblichen USDA-Grösse, die auf der Fläche zwi- ss den äusseren Kreis zu versetzt angeordnet sind.
sehen den inneren und äusseren Kreisen angeordnet werden Der Schaltkreis zur Gesamtbetätigung der im vorangegan-
können, jeweils zehn, zwölf und vierzehn Ballen, wie in den genen beschriebenen Vorrichtung ist in einem Gehäuse 160
Fig. 7,8 und 9 dargestellt ist. Anders ausgedrückt bedeutet oben auf dem äusseren Ende des Auslegers 10 angeordnet,
das, dass die Maximalzahl von Ballen auf die entsprechenden Ein Grossteil des in Fig. 10 dargestellten Schaltkreises ist in
Flächen gelegt werden kann, wenn die Ballen in der in den 60 dem Gehäuse 160 enthalten.
Fig. 7,8 und 9 jeweils dargestellten Art angeordnet werden. Gemäss Fig. 10 speist ein Transformator 162 Leitungen
Beispielsweise werden bei der Anordnung gemäss Fig. 7 zwei 164 und 166 durch einen Notausschalter 168 hindurch und Ballen 134 und 136 mit ihrer Längsseite senkrecht zur Durch- versorgt eine Photozelle 170 mit Energie. Gemäss Fig. 1 ist messerlinie 138 am äusseren Ende der Durchmesserlinie 138 diese Photozelle 170 auf dem Bügel 30 angeordnet, wobei ein angeordnet. Leicht einwärts von diesen zwei Ballen 136,138 65 Reflektor 172 auf dem gegenüberliegenden Ende der sind ein Paar von Ballen 142 und 144 und ein weitere Paar Schlägereinrichtung 28 angeordnet ist. Die eine Sicherheits-
von Ballen 146 und 148 angeordnet, wobei die Ballen der einrichtung bildende Anordnung der Photozelle 170 und des beiden Paare jeweils mit ihren Längsseiten senkrecht zur Reflektors 172 dient dazu, die Schlägereinrichtung 28 auszu-
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schalten, wenn der Strahl zwischen der Photozelle 170 und dem Reflektor 172 von einer Person oder auf andere Weise unterbrochen werden sollte. Wenn die Photozelle 170 mit Energie versorgt wird, sind ihre Kontakte EE geschlossen. Werden diese Kontakte EE durch eine Unterbrechung geöffnet, kann der Schlägermotor nicht länger Strom erhalten, wodurch die Drehbewegung des Schlägers 86 gestoppt wird.
Soll die Vorrichtung zum Ballenbrechen angefahren werden, wird der Schlägerstartknopf 172' einen Moment lang gedrückt, so dass ein Strom zur Betätigung des Schlägermotors 106 fliesst. In Wirklichkeit werden natürlich mittels des Stromes die Magnete IM der Schützen des Schlägermotors 106 betätigt, die die Drehung des Motors hervorrufen. Dieses Betätigung schliesst die lM-Kontakte 174, die in einem Parallelkreis zum Schlägerstartknopf 172' angeordnet sind, so dass die Magnete des Schützen des Schlägermotors 106 mit Strom versorgt werden, da die Photozellenkontakte EE schon geschlossen sind und die Kontakte 176 auch schon geschlossen sind, wie weiter unten näher beschrieben wird.
Bei nun drehendem Schläger 86 muss als nächstes sichergestellt werden, dass die Schlägereinrichtung 28 nicht in eine solche vertikale oder radiale Position gelangt, dass entweder die oberen oder unteren Endschalter 124 und 126 oder der 360°-Endschalter 128 betätigt werden. Dies wird dadurch erreicht, dass ein Auslegerdrehungs-Schalter 178 auf die Kontakte 180 eines Handschalters bewegt wird, wodurch die 2M-Magnete des Schützes des Schlägermotors 106 augenblicklich mit Strom versorgt werden. Um die Schlägereinrichtung 28 weder mit dem oberen noch mit dem unteren Endschalter 124 bzw. 126 in Berührung zu bringen, muss ein Schläger-Indexschalter 182 einen Augenblick lang gegen Abwärtskontakte 184 oder Aufwärtskontakte 186 gehalten werden. Der Indexschalter 182 ist ein Dreistellungsschalter, der auf seine dritte oder automatische Stellung federbelastet ist, in welcher Kontakte 188 aus Sicherheitsgründen geschlossen sind. Die Betätigung des Indexschalters 182 zum Schliessen der Abwärtskontakte 184 bewegt die Schlägereinrichtung 28 nach unten auf die gewünschte Starthöhe, was weiter unten näher erläutert wird.
Danach wird der Auslegerdrehungs-Schalter 178 in seine Automatikstellung geschaltet, was Kontakte 190 schliesst, während der Indexschalter 182 automatisch seine Kontakte 188 geschlossen hält. Zwischen den Kontakten 190 und den Elektromagneten des Motors 26 für die Auslegerdrehung sind normalerweise geschlossene, unten näher erläuterte Kontakte 192 und 194 und Kontakte 196 angeordnet. Die letzteren Kontakte 196 sind dem nächsten Schritt zugeordnet, welcher die Regelung, ob Fasern von der Ballenbrechervorrichtung befördert werden sollen oder nicht, betrifft. Die Kontakte 196 können dafür als Zuführ- oder Bedarfsschalter auf einem Kartenzuführer, einem Verteiler, einer Vorratsrutsche, einem Fülltrichter beliebiger Art usw. ausgebildet sein, welche Fasern für weitere Prozesse benötigen. Wenn dieser nächste Prozess anzeigt, dass er weitere Fasern benötigt, werden die Kontakte 196 geschlossen, worauf der Motor 26 den Ausleger 10 und die Schlägereinrichtung 28 um die senkrechte Achse der Säule 12 dreht.
Dreht der Ausleger 10, dreht sich der Schläger 86 um seine eigene Längsachse oberhalb oder auf der Oberseite der Faserballen, welche auf der Bodenfläche 22 gemäss den Fig. 7 bis 9 angeordnet sind. Die Gitter 96, die in Intervallen und in Abständen zueinander entlang der Unterseite der Schlägereinrichtung 28 angeordnet sind, drücken nach unten auf die Oberseite der Faserballen, um die Fasern nach unten zu halten, während sich die Schlägerzähne 94 nach unten unter die Höhe 98 der Gitter 96 drehen, um Fasern aus den Ballen zu zupfen oder zu schlagen oder zu streifen, während der
Schläger 86 dreht und gleichförmig in einem Kreis um die Säule 12 umläuft. Die gezupften Fasern werden von einem nicht dargestellten Sauggebläse nach oben durch die Öffnung 108 in die Leitungen hinein zum Transport zu den Verarbei-s tungsvorrichtungen abgesaugt.
Da sich der Indexschalter 182 in seiner Automatikstellung befindet, wodurch die Kontakte 188 geschlossen sind, kann Strom entweder nicht zu den 3M-Aufwärts-Elektromagneten 198 oder zu den 4M-Abwärts-Elektromagneten 202 des Auf-10 wärts/Abwärts-Motors 80 gelangen, da 2CR-Kontakte 200 ebenso wie ein Zeitverzögerungsschalter 204 offen sind. Daher wird der Aufwärts/Abwärts-Motor 80 an einer Einschaltung gehindert, während der Ausleger 10 und der Schläger 86 drehen, und folglich bleibt die Schlägereinrich-15 tung 28 auf der gleichen Höhe, auf welcher sie ihre momentane Umlaufbewegung um die Säule 12 ausführt. Wird jedoch der 360°-Schalter 128 bei einer bestimmten Scheitelstellung des Auslegers 10 mittels der Auslöseeinrichtung 132 geschlossen, wird ein Regelrelais 206 mit Energie versorgt, 20 wodurch Kontakte 208 und 210 des Regelrelais 206 geschlossen werden. Das vorherige lässt den Ausleger 10 einen Moment lang weiter rotieren, bis der 360°-Endschalter 128 wieder öffnet, wodurch die Energieversorgung des Regelrelais 206 unterbrochen wird. Andererseits wird durch das 23 Schliessen der Kontakte 210, wenn das Regelrelais 206 zum ersten Mal mit Energie versorgt wird, ein Zeitverzögerungsrelais 212 mit Energie versorgt, welches sofort seinen Zeitverzögerungsschalter bzw. seine Kontakte 204 schliesst. Diese Kontakte 204 bleiben für eine vorbestimmte Zeit 30 geschlossen, die in dem Zeitverzögerungsrelais 212 eingestellt ist, was beispielsweise in einer Zeitspanne von 0 bis 30 Sekunden einstellbar ist. Die Zeitspanne, die die Kontakte 204 geschlossen sind, bestimmt, wie weit die Schlägereinrichtung 28 abgesenkt wird, was im folgenden näher erläutert 35 wird.
Bei geschlossenem Zeitverzögerungsschalter 204 werden die 4M-Abwärts-Elektromagneten 202 mit Energie versorgt, wodurch der Aufwärts/Abwärts-Motor 80 die Kette 78 in der Richtung dreht, durch die die Schlägereinrichtung 28 nach 40 unten bewegt wird. Diese nach unten gerichtete Bewegung dauert an, bis der Zeitverzögerungsschalter bzw. die Kontakte 204 wieder öffnen, wonach sich die Schlägereinrichtung 28 nicht länger nach unten bewegt. In der Praxis liegen die einander zugeordneten Parameter bei 30 Sekunden Zeit-45 Verzögerung je 101,6 mm Hub und die normal zulässige Zeitverzögerung liegt im Bereich von ungefähr 10 Sekunden.
Dies ist, wie schon vorher gesagt, den jeweiligen Anforderungen anpassbar.
Die Schlägereinrichtung 28 wird nicht kontinuierlich nach 50 unten geschraubt, sondern nur in gestufter Weise, wobei einmal pro Umlauf um einen vorbestimmten Betrag abgesenkt wird, was nur bei angehaltenem Ausleger 10 durchgeführt werden kann. Dies verhindert jegliche Probleme beim Anfahrvorgang des Schlägers 86 in Abhängigkeit vom Last-55 moment und folglich werden Probleme hinsichtlich des Durchbrennens des Motors verhindert.
Die vorangehende Drehung des Auslegers 10 für die Dauer eines Umlaufs, das Anhalten des Auslegers 10 und das 60 Absenken der Schlägereinrichtung 28 um einen bestimmten Betrag und das erneute Auslösen der Drehung des Auslegers 10 werden zyklisch bis zu einer Zeit wiederholt, bis die Schlägereinrichtung 28 den unteren Endschalter 126 auslöst. Das Schliessen dieses Endschalters 126 hat eine Energiever-65 sorgung eines zweiten Regelrelais 214 zur Folge, welches augenblicklich seine eigenen Kontakte 126 zur Bildung eines Halteschaltkreises anzieht. Ausserdem öffnet das Regelrelais 214 seine Kontakte 218 und 176. Das Öffnen der Kontakte
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218 dient zum Öffnen eines Zeiteinstellungsschaltkreises, d.h., dass verhindert werden soll, dass ein Strom das Zeitverzögerungsrelais 212 erreicht, selbst wenn der 360°-End-schalter 128 beim Verfahren auf die eine oder andere Weise geschlossen sein sollte.
Das Öffnen der Kontakte 170 andererseits öffnet den Schaltkreis zu den lM-Elektromagneten des Schützes des Schlägermotors 106, wodurch die Energieversorgung des Schlägermotors 106 unterbrochen wird, und die Drehung des Schlägers 86 gestoppt wird. Eine Stromversorgung des Regelrelais 214 hat auch ein Schliessen seiner Kontakte 200 zur Folge, wodurch die 3M-Aufwärts-EIektromagneten 198 mit Energie versorgt werden, so dass der Aufwärts/Abwärts-Motor 80 die Kette in einer Richtung dreht, durch die die Schlägereinrichtung 28 nach oben bewegt wird. Die 3M-EIek-tromagneten 198 öffnen auch ihre Kontakte 192, wodurch der Motor 26 des Auslegers 10 an einer Drehung des Auslegers 10 gehindert wird, während die Schlägereinrichtung 28 nach oben bewegt wird. Das gleiche geschieht, wenn die
4M-Abwärts-Elektromagneten 202 mit Energie versorgt werden, d.h., wenn ihre Kontakte 194 geöffnet sind, um eine Drehung des Auslegers 10 während der Abwärtsbewegung der Schlägereinrichtung 28 zu verhindern.
5 Während sich die Schlägereinrichtung 28 nach oben bewegt, kann das Arbeitspersonal einen neuen Satz von Ballen in einem der in den Fig. 7 bis 9 beschriebenen Muster ablegen. Sobald die Schlägereinrichtung 28 den normalerweise geschlossenen oberen Schalter 124 erreicht, wird dieser Schalter 124 geöffnet, wodurch die Stromversorgung des Regelrelais 214 unterbrochen wird, was ein Wiederöffnen der geschlossenen Kontakte 200 und 216 und ein Wieder-schliessen der offenen Kontakte 176 und 218 zur Folge hat. Die Vorrichtung zum Ballenbrechen hält in dieser Stellung an und wartet auf eine Handbetätigung des Indexschalters 182, um die Schlägereinrichtung 28 in eine Position abzusenken, in der die Vorrichtung zum Ballenbrechen startbereit ist, um automatisch Fasern aus dem neuen Satz von Ballen herauszuzupfen.
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4 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

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    PATENTANSPRÜCHE
    1. Verfahren zum Brechen von Textilfasern aus Ballen von deren Oberseite her, dadurch gekennzeichnet, dass a) die Ballen mit ihren Längs- und /oder Schmalseiten flächig aneinanderstossend auf eine Ringfläche abgelegt werden, die innerhalb eines inneren und eines äusseren Flugkreises einer um eine lotrechte Achse in Umlauf bringbaren Schlägereinrichtung liegt, dass b) die Schlägereinrichtung in Umlauf und in Drehung versetzt wird, dass c) die Schlägereinrichtung nach jedem Umlaufzyklus angehalten und um ein vorbestimmtes Mass abgesenkt wird, und dass d) die beiden zuletzt genannten Schritte so lange kontinuierlich wiederholt werden, bis eine vorbestimmte Menge Fasern von den Ballen abgetragen ist.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an zwei einander diametral gegenüberliegenden Seiten der Ringfläche je eine innere Lage aus zwei mit ihren Schmalseiten aneinanderstossende Ballen und eine äussere Lage aus einem, den Spalt zwischen den Ballen der inneren Lage überdeckenden Ballen angeordnet werden (Fig. 7,8,9).
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen den inneren Lagen zu beiden Seiten des inneren Kreises der Ringfläche durch quer zu den Lagen angeordnete Ballen überbrückt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser des inneren Kreises der Ringfläche mit einem der Länge einer Längsseite eines Ballens entsprechenden Mass gewählt wird, und dass sämtliche innere Ballen dem inneren Kreis mit ihren Längsseiten benachbart angeordnet werden (Fig. 7).
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Ballen in untereinander paralleler Ausrichtung ihrer Längsseiten auf der Ringfläche angeordnet werden (Fig. 8,9).
  6. 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch:
    a) eine drehbare Schlägereinrichtung (28), deren Länge im wesentlichen gleich der Differenz der Radien der konzentrischen, die Ringfläche begrenzenden Kreise ist, und die einen Schläger (86) mit einer Mehrzahl von entlang seiner Länge und um seinen Umfang herum angeordneten, faserzupfenden Schlägerzähne (94) aufweist, und die eine Mehrzahl von Niederhaltern (96) zum Herunterdrücken auf die Ballen (134,136,142,144,146,148,150,152,156) aufweist, während die Schlägerzähne (94) bei drehendem Schläger (86) zupfen,
    b) einen Schlägermotor (106) zur Drehung des Schlägers (86) um seine Längsachse,
    c) einen Rahmen mit einem Auslegerteil (10) und mit Stützen (14,16), der die Schlägereinrichtung (28) in radialer Richtung und oberhalb zwischen den die Ringfläche begrenzenden, konzentrischen Kreisen hält,
    d) einen Antrieb (26; 24), der den Rahmen (10,14,16) um den Mittelpunkt der die Ringfläche begrenzenden Kreise zum Umlaufen bringt, wobei die Schlägereinrichtung (28) die Ringfläche in Radialrichtung überspannt,
    e) eine Hubeinrichtung (80; 70,72,74,76,84; 82; 78), die die Schlägereinrichtung (28) im Rahmen (10; 14,16) relativ zur Bodenfläche (22) anhebt und absenkt, und f) eine zyklisch betätigbare, automatische Steuerung, die jeweils nach durch den Antrieb (26,24) für eine vorbestimmte Zeitspanne verursachtem Umlaufen des Rahmens (10; 14,16) die Schlägereinrichtung (28) mittels der Hubeinrichtung (80; 70, 72,74,76, 84; 82; 78) um das vorbestimmte Mass auf die Bodenfläche (22) zu absenkt.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Abzugseinrichtung zum Herausziehen der gezupften Fasern aus der Schlägereinrichtung (28) vorgesehen ist, die einen Leitungsstrang (110,112,116,122,120) mit teleskopartigen Abschnitten zur Anpassung an die
    5 Höhendifferenzen, die durch die Auf- und Abwärtsbewegung der Schlägereinrichtung (28) hervorgerufen werden, aufweist, wobei der Leitungsstrang ein Eckstück (122) aufweist, das mittig über dem Mittelpunkt der konzentrischen Kreise einstellbar ist.
    io 8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die vorbestimmte Zeitspanne einem Umlauf des Rahmens (10; 14,16) um 360° entspricht.
  8. 9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine einstellbare Zeitverzögerungs-
    ls Schaltung (204,212) in der automatischen Steuerung vorgesehen ist, in der sich die Schlägereinrichtung (28) zwischen den vorbestimmten Zeitspannen auf die Bodenfläche (22) zu bewegt.
  9. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
    20 dadurch gekennzeichnet, dass ein Regler (214) vorgesehen ist, der den Antrieb (26; 24) des Rahmens (10; 14,16) anhält bis und ausser wenn der Schlägermotor (106) bereit ist, den Schläger (86) in Drehung zu versetzen.
  10. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10,
    25 dadurch gekennzeichnet, dass ein Schalter ( 182) zur manuellen Betätigung der Hubeinrichtung (80 ; 70,72,74,76 ; 84; 82; 78) vorgesehen ist, um die Schlägereinrichtung (28) anzuheben und abzusenken, und dass Sperrkontakte (188) vorgesehen sind, die den von Hand betätigenden Schalter (182)
    30 automatisch daran hindern, eine Aufwärts- oder Abwärtsbewegung auszulösen, ausser wenn der Schalter (182) tatsächlich von Hand betätigt ist.
  11. 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die automatische Steuerung,
    35 die den Antrieb (26; 24) des Rahmens (10; 14,16) nach jedem Umlauf anhält und die die Schlägereinrichtung (28) automatisch um das vorbestimmte Mass absenkt, während der Antrieb (26; 24) des Rahmens (10; 14,16) angehalten ist,
    dazu eingerichtet ist, den Antrieb (26,24) des Rahmens (10;
    40 14,16) automatisch wieder zu starten, und dass eine Sperre zur Verhinderung der Betätigung der Hubeinrichtung (80; 70,72,74,76,84; 82 ; 78) vorgesehen ist, während der Antrieb (26; 24) des Rahmens (10; 14,16) über der Bodenfläche (22) umläuft.
    45
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