CH657414A5 - Muenzautomatenschloss zur anbringung an einem wagen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Münzautomatschloss zur Anbringung an einem Wagen, der einer aus solchen Wagen, insbesondere Einkaufswagen und Gepäckkarren, bestehenden Anlage zugeordnet ist, gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Die Auslösung und Verankerung von Wagen erfolgt somit durch ein einfaches Einführen und Herausnehmen eines Schlüssels in, bzw. aus einer Verschlussöffnung. Die Verankerung der Schlüssel an den Wagen erfolgt zweckmässigerweise mit Hilfe einer Kette. Der Zusammenschluss von Wagen untereinander ist nicht davon abhängig, dass die Wagen vollständig genau in einer geraden Reihe miteinander oder mit dem Kupplungselement angebracht sind.
Das Schlüsselsystem ermöglicht auch eine besonders einfache Ausführungsform, weil jedenfalls die den Wagen zugehörigen Schlüssel als Träger für die Münze eingerichtet sein können, und die angeführte erste Verschlussöffnung kann dazu eingerichtet sein, lediglich einen Schlüssel aufzunehmen, der eine Münze trägt. Dies bedeutet, dass die Vorgänge Einzahlung und Einführung eines zum gleichen Wagen gehörenden Schlüssels miteinander kombiniert werden können.
In Fällen aber, wo mehrere Unternehmen, beispielsweise Supermärkte, die Wagen der angegebenen Art anwenden, in der Nähe voneinander liegen, gegebenenfalls sogar in Verbindung mit einem gemeinsamen Parkplatz für die Autos der Besuchenden, kommt es oft zu einer unerwünschten Mischung von leer hinterlassenen Wagen, so dass es einer Sortierungsarbeit und anderer Beschwernisse bedarf, um die Wagen jedes der Unternehmen wieder für sich zu sammeln. Zweck der Erfindung ist es aufzuweisen, wie auf eine einfache Weise eine Gruppe von Wagen für sich gesammelt werden kann, ohne dass es zu einer Mischung mit Wagen einer oder mehrerer anderer Gruppen kommt.
Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die zur Einführung in die Verschlussöffnungen bestimmten Schlüssel gemeinsam wirkende Sperranschläge aufweisen, die als Kodifizierungselemente eingerichtet sind, welche nur dann die Einführung bzw. Herausnahme einer der Schlüssel zulassen, wenn der Kode dieses Schlüssels mit dem Kode des anderen Schlüssels zusammenpasst, so dass lediglich zusammenpassende Schlüssel mit Hinblick auf Einführung bzw. Herausnahme im Verhältnis zueinander beweglich sind.
Dies bedeutet, dass das angegebene Zusammenspiel zwischen den Schlüsseln lediglich zwischen Schlüsselpaaren zugelassen werden kann, deren Kode die für die Funktion des Schlosses erforderlichen Bewegungen der Schlüssel im Verhältnis zueinander zulassen. Durch die Anwendung unterschiedlicher Kode in den Wagen der verschiedenen Unternehmen kann dadurch verhindert werden, dass die Wagen verschiedener Unternehmen miteinander verkuppelt werden können.
Ein einfaches Ausführungsbeispiel der Schlüssel besteht darin, dass die Schlüssel die Gestalt von Einsteckorganen, und die Sperranschläge die Gestalt von ausragenden Vorsprüngen aufweisen. Ein besonders einfaches Ausführungsbeispiel besteht darin, dass die Vorsprünge die Gestalt von Rippen haben, die an ihrer freien Aussenkante mit Vorsprüngen und Vertiefungen versehen sind. Dies bedeutet, dass die Schlüssel in Standardausbildung mit einer Standardrippe hergestellt werden können, wonach die Kodifizierung beispielsweise dadurch zuwege gebracht wird, dass der Rippenkopf durch einen Fräsvorgang mit Einschnitten versehen wird dergestalt, dass ein Kode aus Vorsprüngen und Vertiefungen gebildet wird.
Eine weitere zweckmässige Ausführungsform für die Schlüssel besteht darin, dass die Sperranschläge zugleich als Handhabe zur Bedienung der Schlüssel ausgebildet sind, so dass man diese bequem und sicher greifen kann. Zu diesem Zweck können die Sperranschläge als eine Ausdrückung in Gestalt einer rinnenbildenden Rippe ausgebildet sein.
Die Erfindung sei im folgenden näher unter Hinweis auf die Zeichnung beschrieben.
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Fig. 1 zeigt einé Sammlung von vier Einkaufswagen, die je mit einer Ausführungsform des erfindungsgemässen Münzautomatschlosses versehen sind, wobei zwei Wagen miteinander verankert sind, der dritte Wegen an ein Kupplungselement angekuppelt ist, und der vierte Wagen freigegeben ist,
Fig. 2 in grösserem Massstab ein Schaubild des Schlosses schräg von unten gesehen,
Fig. 3 schematisch einen Längsschnitt durch das Schloss nach der Linie III-III in Fig. 2 mit einem Schlüssel, der in das Schloss eingeführt ist, und einem Schlüssel, der in das Schloss eingeführt werden soll,
Fig. 4 ein Ausführungsbeispiel für einen Schlüssel mit Kodi-fizierungselementen, von oben gesehen,
Fig. 5 denselben von der Seite gesehen, und Fig. 6-11 schematisch das Münzautomatschloss mit Schlüsseln in verschiedenen Funktionsstellungen.
Fig. 1 zeigt eine Sammlung von vier Wagen A, B, C und D. Von diesen ist der Wagen A an ein Kupplungselement T, beispielsweise in Gestalt eines Pfostens oder einer Wand, angekuppelt, der Wagen B an den Wagen A angekuppelt, der Wagen C an den Wagen B angekuppelt, und der Wagen D aus seiner Verankerung mit dem Wagen C gelöst.
Jeder der Wagen A-D ist mit einem Münzautomatschloss 1 versehen, in dessen einer Stirnwand zwei Verschlussöffnungen 2 und 3 vorgesehen sind. Zum Münzautomatschloss gehört ein Schlüssel 4, der in die Verschlussöffnung 2 einschiebbar ist und darin festgehalten werden kann. Der Schlüssel 4 ist mittels einer Kette 5 an das Schloss 1 oder an den Wagen, an dem das Schloss angebracht ist, verankert. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel ist der Schlüssel 4 gleichzeitig als Träger für eine Münze 6 ausgebildet, indem er eine der Münze entsprechende Vertiefung 7 aufweist.
Der Schlüssel 4 ist als eine Einsteckzunge ausgebildet, die an ihrem Einführungsende eine von aussen zugängliche Ausnehmung 8 aufweist. Diese Ausnehmung erstreckt sich in den Schlüssel hinein durch den Boden der Vertiefung 7. In dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel erstreckt sich die Ausnehmung diametral über dem gesamten Boden der Vertiefung 7. Sie kann indessen auch um einiges kürzer oder länger sein, so dass sie sich lediglich ein Stück in den Boden hinein, oder aber auch ein Stück über den Boden hinaus erstreckt.
Weiterhin hat der Schlüssel 4 einige Seitenausnehmungen 9 und eine Sperröffnung 10, in die ein dem Münzautomatschloss zugehöriges Sperrorgan eingreifen kann.
An seinem Handhabungsende hat der Schlüssel ein Auge 11, in dem die Kette 5 befestigt wird. Am gleichen Ende hat der Schlüssel eine dachgiebelförmige Aufdrückung, die eine quer zum Schlüssel verlaufende, rinnenbildende Rippe 12 bildet, wobei die Rinnenöffnung in der gleichen Richtung wie die Vertiefung 7 offen ist.
Wie insbesondere in Fig. 2 gezeigt sind die Verschlussöffnungen 2 und 3 einander gegenüber angebracht, so dass auch in diesen Öffnungen eingeführte Schlüssel 4 einander gegenüber zu liegen kommen. Weiterhin ist vorgesehen, dass die Schlüssel in die Verschlussöffnungen 2 und 3 lediglich mit ihren Rippen 12 einander zugewandt eingeführt werden können. Weiterhin haben die aus den Ausdrückungen gebildeten Rippen der Schlüssel 4 zusammen eine Höhe, die grösser als der Abstand zwischen den Öffnungen 2 und 3 ist. Dies bedeutet, dass die Rippen der Schlüssel an einer vorbestimmten Stelle ihres Verschiebungsweges mit dem oberen Ende ihrer einander zugewandten breiten Seiten gegeneinander anstossen und dadurch eine weitere Relativverschiebung der Schlüssel zueinander verhindern, sofern nicht besondere Massnahmen getroffen werden, die ein Passieren der Rippen der Schlüssel aneinander vorbei erlauben.
Zu diesem Zweck sind im Rippenrücken quergehende Ausnehmungen ausgefräst, im folgenden Beispiel eine breite Ausnehmung 13 und eine schmale Ausnehmung 14, wodurch auf dem Rippenrücken ein schmaler Vorsprung 15 und ein breiter Vorsprung 16 nachgelassen werden. Die Breite des Vorsprungs
15 ist, in der Querrichtung des Schlüssels gemessen, etwas ge-
5 ringer als die Breite der Ausnehmung 14, und die entsprechende Breite des Vorsprungs 16 ist etwas geringer als diejenige des Vorsprungs 13.
Wenn zwei Schlüssel 4 in der angegebenen Plazierung mit den Rippen einander zugewandt im Verhältnis zueinander ver-io schoben werden sollen, dergestalt dass die Rippen aneinander vorbei bewegt werden können, können die Vorsprünge 15 und
16 des einen Schlüssels somit die entsprechenden Ausnehmungen 14 bzw. 13 des anderen Schlüssels, wie in Fig. 5 gestrichelt angedeutet, passieren.
15 Dies bedeutet, dass man je nach Anzahl und Ausbildung von Ausnehmungen und entsprechenden Vorsprüngen die Möglichkeit für die Schaffung eines Kodes hat dergestalt, dass lediglich zwei Schlüssel, die auf die beschriebene Weise zueinander passen, zur Freigabe bzw. Rücklieferung eines Wagens anwend-20 bar sind. Man kann somit mit dem gleichen Münzautomatschloss als Ausgangspunkt verschiedenen Wagengruppen, die gruppenweise freigegeben werden sollen können, bzw. je für sich gesammelt werden sollen können, je ihren Kode geben, so dass man ein Vermischen von Wagen von beispielsweise ver-25 schiedenen Unternehmen wie Supermärkten vermeidet.
Im Einzelnen wirkt die Anordnung folgendermassen:
Wenn der hinterste Wagen D einer Wagenreihe A, B, C, D, die an ein Kupplungselement T angekuppelt ist, aus der Reihe freigegeben werden soll, vgl. Fig. 1, wird eine Münze 17 in die 30 Vertiefung 7 des Schlüssels 4(D) des Wagens D gelegt. Daraufhin wird der Schlüssel 4(D) in die Verschlussöffnung 2(D) des am Wagen D befestigten Schlosses 1(D) eingeschoben, vgl. Fig. 6 und 7.
In dem Schloss 1(D) ist bereits der dem Wagen C zugehörige 35 Schlüssel 4(C) verankert, vgl. Fig. 6 und 7, indem er in der Verschlussöffnung 3(D) des Schlosses 1(D) sitzt, wo er durch das Sperrorgan des Schlosses 1(D) festgehalten wird.
Die Schlüssel 4(D) und 4(C) haben beide Rippen 12 mit korrespondierenden, kodebildenden Vorsprüngen und Aus-40 sparungen wie oben angegeben. Weiterhin ist vorgesehen, dass die Schlüssel 4 in die Öffnungen 2 und 3 lediglich mit ihren Rippen 12 einander zugewandt eingeführt werden können, vgl. Fig. 7.
Ist der Schlüssel 4(D) so weit in die Verschlussöffnung 2(D) 45 eingeführt, dass die Rippe 12(D) dieses Schlüssels auf das Schloss 1(D) zu die Rippe 12(C) des in der Verschlussöffnung 3(D) festgehaltenen Schlüssels 4(C) passiert hat, vgl. Fig. 7,
wird das Sperrorgan des Schlosses 1 (D) durch Einwirkung teils direkt vom Schlüssel 4(D), teils von der im Schlüssel 4(D) angelo brachten Münze 17 ausgelöst dergestalt, dass das Sperrorgan den Schlüssel 4(C) freigibt und den Schlüssel 4(D) festhält, vgl. Fig. 8, wonach der Schlüssel 4(C) aus der Verschlussöffnung 3(D) des Wagens D entfernt werden kann, und der Wagen D damit freigegeben ist, vgl. Fig. 1. Der Wagen kann dann frei 55 umhergefahren werden mit seinem eigenen Schlüssel 4(D) und der darin angebrachten Münze 17 im Schlossgehäuse 1(D) festgehalten.
Bei der Rücklieferung des Wagens D zu einer Wagenreihe oder direkt zum Kupplungselement T wird der Schlüssel des zu-60 hinterst in der Reihe stehenden Wagens, oder des Kupplungselements T, in dem in Fig. 1 gezeigten Beispiel also der Schlüssel 4(C) des Wagens C, in die Verschlussöffnung 3(D) des Wagens D eingeführt, vgl. Fig. 9, bis die Rippe 12(C) des Schlüssels 4(C) die Rippe 12(D) des im Schlossgehäuse 1(D) verankerten 65 Schlüssels 4(D) passiert hat, was ungehindert vor sich gehen kann, da beide Rippen 12(C) und 12(D) einen korrespondierenden Sperrkode aufweisen. Die gleichen Bedingungen liegen für die Schlüssel 4 der übrigen in der Reihe angeordneten Wagen,
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sowie für den Schlüssel des Kupplungselements T vor. Ist der Schlüssel 4(C) völlig eingeführt, wirkt er auf das Sperrorgan des Schlosses 1(D), so dass dieses zum einen den eigenen Schlüssel 4(D) des Wagens D freigibt, und zum anderen den Schlüssel 4(C) des Wagens C festhält, vgl. Fig. 10. Der Schlüssel 4(D) kann jetzt vom Schloss 1(D) entfernt werden, und die Münze 17 kann wieder aus dem Schlüssel 4(D) herausgenommen werden. Der Wagen D ist hiernach wieder an die Wagenreihe angeschlossen und steht für einen neuen Leihvorgang zur 5 Verfügung, vgl. Fig. 11.
3 Blätter Zeichnungen
Claims (7)
1. Münzautomatschloss zur Anbringung an einem Wagen (A; B; C; D), der einer aus solchen Wagen, insbesondere Einkaufswagen und Gepäckkarren, bestehenden Anlage zugeordnet ist, wobei das Schloss (1) zur Freigabe eines festgehaltenen Wagens durch Einführung einer Münze, und zur Rückgabe der eingeführten Münze bei Wiederablieferung des Wagens eingerichtet ist, indem das Schloss (1) zwei versperrbare Verschlussöffnungen (2, 3) aufweist zur Entgegennahme je eines zugeordneten Schlüssels (4), von denen der eine an dem gleichen Wagen, an dem das Schloss (1) angebracht ist, verankert ist, und das Schloss (1) derart eingerichtet ist, dass die eine Verschlussöffnung (2) durch Einführung einer Münze zur Entgegennahme und zum Festhalten des genannten, am gleichen Wagen verankerten Schlüssels (4) freigegeben wird, dass die andere Verschlussöffnung (3) den zu einem anderen Wagen oder einem Kupplungselement (T) gehörenden Schlüssel (4) festhält, dass die andere Verschlussöffnung (3) durch Einführung des genannten, am gleichen Wagen verankerten Schlüssels in die eine Verschlussöffnung (2) zur Auslösung des anderen Schlüssels freigegeben wird, und dass die eine Verschlussöffnung (2) zur Auslösung des darin festgehaltenen, am gleichen Wagen verankerten Schlüssels (4) und zur Rückgabe der Münze freigegeben wird, wenn der andere Schlüssel (4) in die andere Verschlussöffnung (3) eingeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Einführung in die Verschlussöffnungen (2 und 3) bestimmten Schlüssel (4) gemeinsam wirkende Sperranschläge (12) aufweisen, die als Kodifizierungselemente (13, 14, 15, 16) eingerichtet sind, welche nur dann die Einführung bzw. Herausnahme einer der Schlüssel (4) zulassen, wenn der Kode dieses Schlüssels mit dem Kode des anderen Schlüssels zusammenpasst, so dass lediglich zusammenpassende Schlüssel mit Hinblick auf Einführung bzw. Herausnahme im Verhältnis zueinander beweglich sind.
2. Münzautomatschloss gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussöffnungen (2, 3) dargestalt im Verhältnis zueinander angebracht sind, dass die eingeführten Schlüssel (4) einander gegenüberliegen, dass die Sperranschläge (12) der Schlüssel (4) von den Schlüsseln (4) in einer Richtung quer zu ihrer Einführungsrichtung vorstehen, und dass das Schloss (1) und die Schlüssel zur Einführung der Schlüssel (4) mit ihren Sperranschlägern (12) einander zugewandt eingerichtet sind, wobei die Kodifizierungselemente (13, 14, 15, 16) dergestalt eingerichtet sind, dass sie entweder eine gegenseitige Re-lativbewegung der Schlüssel (4) zulassen, oder die Schlüssel einander sperren lassen.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Münzautomatschloss gemäss Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlüssel (4) die Gestalt von Einsteckorganen, und die Sperranschläge (12) die Gestalt von ausragenden Vorsprüngen aufweisen.
4. Münzautomatschloss gemäss Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge die Gestalt von Rippen (12) haben, die an ihrer freien Aussenkante mit Vorsprüngen (15 und 16) und Vertiefungen (13 und 14) versehen sind.
5. Münzautomatschloss gemäss einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperranschläge (12) zugleich als Handhabe zur Bedienung der Schlüssel (4) ausgebildet sind.
6. Münzautomatschloss gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperranschläge als eine Ausdrückung in Gestalt einer rinnenbildenden Rippe (12) ausgebildet sind.
7. Münzautomatschloss gemäss einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass in den Schlüsseln (4) eine Vertiefung (7) für eine Münze zwischen den Sperranschlägen (12) und dem Einführungsende der Schlüssel vorgesehen ist.
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