CH657468A5 - Bedienungsgeraet an einem mit wenigstens einem synthesizer versehenen elektronischen musikinstrument. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Bedienungsgerät an einem mit wenigstens einem Synthesizer versehenen elektronischen Musikinstrument der im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Art.
Ein solches Bedienungsgerät ist beispielsweise aus der DE-OS 1 772 103 (offengelegt am 8. April 1971), in welcher eine elektronische Mundharmonika beschrieben ist, bekannt. Bei dem bekannten Gerät weist der Blaskörper wie bei einer klassischen Mundharmonika eine Reihe von Blaslöchern auf, von denen je ein Strömungskanal ausgeht. Je-s dem dieser Strömungskanäle ist ein auf Unterdruck (saugen) und ein auf Überdruck (blasen) im Strömungskanal mit einer mechanischen Bewegung ansprechendes Element je in Form eines Kolbens oder eines Balges zugeordnet. Jedes dieser Elemente wirkt mit einer federnden Lamelle in dem Sinne io zusammen, dass beim Ansprechen des betreffenden Elementes die Lamelle angehoben wird und mit dieser wird auch eine sich über alle Lamellen erstreckende und in Ruhelage alle Lamellen berührende Kontaktschiene abgehoben, so dass nur noch ein elektrischer Kontakt zwischen der angeho-15 benen Lamelle und der Kontaktschiene besteht. Jede der Lamellen ist elektrisch mit dem Verbindungspunkt zwischen zwei aufeinanderfolgenden Widerständen einer ganzen Anzahl in Serie geschalteter Widerstände verbunden. Diese in Serie geschalteten Widerstände bilden ein die Frequenz eines 20 im Blaskörper selbst eingebauten Oszillators bestimmendes Schaltelement. Je nach dem, welche Lamelle durch Saugen oder Blasen angehoben wird, lässt sich der Widerstandswert der Serieschaltung und damit die Frequenz der vom Oszillator erzeugten elektrischen Schwingung verändern. 25 Ausserdem ist beim bekannten Gerät auch eine Lichtschranke mit einem Fotowiderstand als Empfänger vorhanden, die nach Massgabe des Masses, um welches die genannte Kontaktschiene angehoben wird, mehr oder weniger unterbrochen wird. Durch Veränderung des Wertes des Foto-30 Widerstandes wird die Amplitude der vom Oszillator erzeugten elektrischen Schwingungen entsprechend verändert. Die so erzeugten elektrischen Schwingungen werden beim bekannten Gerät nach weiterer Umformung, beispielsweise nach Überlagerung mit Oberschwingungen oder nach Fre-35 quenzteilung und Verstärkung einem elektroakustischen Wandler zugeführt, der das erhaltene, periodische, elektrische Signal in einen entsprechenden, akustisch wahrnehmbaren Klang umformt.
Dem bekannten Gerät haften vielerlei, zum Teil erhebli-40 che Nachteile an, von denen nachstehend nur einige erwähnt seien. Da jedem der von den Blaslöchern ausgehenden Strömungskanälen je ein auf Überdruck (Blasen) und ein auf Unterdruck (Saugen) ansprechendes, mechanisch bewegliches Element zugeordnet ist, ist es praktisch ein Ding der 45 Unmöglichkeit, dass alle diese Elemente auf einen bezüglich Wert bestimmten Über- oder Unterdruck in genau gleichem Masse reagieren. Die Folge davon ist, das letztendlich die Lautstärke des aus dem elektroakustischen Wandler hörbaren Klanges auch bei einem konstanten Wert des Über- oder so Unterdruckes von Blasloch zu Blasloch verschieden sein kann. Darüberhinaus sind die auf Unter- und die auf Überdruck ansprechenden mechanisch beweglichen Elemente dem menschlichen Saug- bzw. Blasstrom voll ausgesetzt. Namentlich der menschliche Blasstrom ist aber alles andere als 55 reine, trockene Luft. Die Beweglichkeit dieser Elemente wird daher schon nach kurzer Benützungsdauer des bekannten Gerätes erheblich beeinträchtigt, was sich auch auf die Funktion insbesondere des elektrischen Teiles des Gerätes auswirkt.
6o Ferner sind die Werte der Widerstände der genannten Serieschaltung temperaturabhängig, so dass die Frequenz der vom Oszillator erzeugten elektrischen Schwingungen (und mithin die Tonhöhe des vom Wandler erzeugten Klanges), wenngleich in geringerem Masse, in Funktion der Umge-65 bungstemperatur bzw. der Temperatur des Gerätes schwankt.
Da beim bekannten Gerät eine Vielzahl beweglicher Teile vorhanden sind, die — wenigstens theoretisch — sich schon
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unter dem Einfluss geringster Kräfte (geringer Blas- oder Saugdruck) bewegen sollen, ist das bekannte Gerät auch beim Bespielen sehr empfindlich auf auf dem Blaskörper einwirkende Stösse und/oder Vibrationen, so dass der Spieler sehr sorgfältig darauf bedacht sein muss, beim Spielen dem Blaskörper keine plötzlichen Bewegungen bzw. Beschleunigungen zuzufügen.
Bei diesem Stand der Technik ist es als ein Zweck der Erfindung anzusehen, ein Bedienungsgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das den interpretatorischen Freiheiten des Spielers im Vergleich zu dem vorbekannten Gerät volle Freiheit lässt, das ferner weder auf Stösse noch auf Temperaturschwankungen merkbar reagiert und das zudem mit einem Mindestmass an mechanisch bewegten Teilen auskommt.
Zu diesem Zweck ist das vorgeschlagene Bedienungsgerät gemäss der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass es die im Kennzeichen des Patentanspruches 1 genannten Merkmale aufweist.
Merkmale bevorzugter Ausführungsformen sind den abhängigen Patentansprüchen zu entnehmen. Nachstehend ist die Erfindung rein beispielsweise anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein vereinfachtes elektrisches Blockschaltbild einer Ausführungsform eines Bedienungsgerätes,
Fig. 2 eine vereinfachte, perspektivische und zum Teil geschnittene Darstellung eines Blaskörpers,
Fig. 3 einen vereinfachten Schnitt durch das Mundstück am Blaskörper der Fig. 2 mit dessen Verbindung zu einem Drucksensor, und
Fig. 4 eine Zusammenstellung der mit dem Bedienungsgerät der Fig. 1 erzeugbaren Töne.
Das in Fig. 1 in Form eines elektrischen Blockschaltbildes dargestellte Gerät umfasst einen — wie noch zu beschreiben sein wird — in der Art einer Mundharmonika ausgebildeten und bespielbaren Blaskörper 11, der über elektrische Leitungen 12,13,14 und 15 an eine Auswerteschaltung 16 gekoppelt ist, deren Ausgangsleitungen 17,18,19 an die Steuerspannungseingänge 20,21,22 eines nur angedeuteten und mit einem Lautsprechersystem 23 versehenen Synthesizers 24 angeschlossen sind. Es sei angenommen, dass die an dem Eingang 20 anstehende Steuerspannung massgebend für die Tonlage, jene am Eingang 21 massgebend für die Klangfarbe und jene am Eingang 22 massgebend für die Lautstärke des erzeugten Klanges sei.
Der Blaskörper 11 weist ein an ihm verschiebbar geführtes Mundstück 25 mit einer Blasöffnung 26 auf. Das Mundstück 25 ist über eine flexible Leitung 27 an eine Druckmessdose 28 angeschlossen. Die an eine Bezugsspannungsquelle 29 von beispielsweise 2 V und mit ihrem Ausgang an die Leitung 15 angeschlossene Druckmessdose 28 ist dazu eingerichtet, bei einem in der Leitung 17 herrschenden Überdruck ein nach der einen Seite der Bezugsspannung und bei einem Unterdruck ein nach der anderen Seite der Bezugsspannung abweichendes Spannungssignal an ihrem Ausgang zu liefern, wobei die Grösse der Abweichung mit der Grösse des Überbzw. Unterdruckes einhergeht. Bei keiner Strömung in der Leitung 27 entspricht das Ausgangssignal der Druckmessdose 28 der bei 29 abgegriffenen Bezugsspannung. Weitere Einzelheiten des Mundstückes werden noch anhand der Fig. 2 und 3 zu beschreiben sein.
Es wurde bereits erwähnt, dass das Mundstück 25 längs des Blaskörpers 11 verschiebbar ist, was in Fig. 1 mit der gestrichelten Linie 30 angedeutet ist. Das Mundstück 25 ist mit einer Fahne 31 versehen, welche im Zuge der Verschiebung des Mundstückes 25 in wenigstens einen von zum Beispiel 15 oder 16 in einer Reihe längs des Mundstück-Verschiebeweges 30 angeordneten Positionssensoren 32 eingreift. In diesem Falle sind die Positionssensoren 32 in der Form von sogenannten Gabelkopplern ausgebildet, d.h. jeder Positionssensor ist eine aus einer Lichtquelle, beispielsweise einer Licht emittierenden Diode (LED) und einem lichtempfindli-5 chen Element, beispielsweise einem Fototransistor, gebildete Lichtschranke, die mittels der Fahne 31 unterbrechbar ist.
Als Positionssensoren können auch Näherungsschalter vorgesehen sein. Andererseits kann die momentane Lage des Mundstückes 25 längs des Blaskörpers auch durch ein sich io längs des Verschiebeweges 30 erstreckendes Potentiometer erfasst werden, dessen Abgriffkontakt am Mundstück 25 befestigt ist, so dass die momentan abgegriffene Spannung für die Momentanlage des Mundstückes charakteristisch ist. Im vorliegenden Beispiel ist jeder der Positionssensoren 32 über 15 eine eigene Leitung 33 an einen Treppenspannungsgenerator 34 gekoppelt. Dieser erzeugt an seinem mit der Leitung 12 gekoppelten Ausgang 35 für jeden Positionssensor 32 — sofern dieser anspricht — ein für den betreffenden Positionssensor charakteristisches Spannungssignal. Im Treppenspan-20 nungsgenerator kann eine Auswahl- oder Gatterschaltung integriert sein, so dass beim zufälligen, gleichzeitigen Ansprechen zweier nebeneinander angeordneter Positionssensoren am Ausgang 35 nur das für einen der beiden Positionssensoren charakteristische Spannungssignal entsteht. 25 Den Positionssensoren 32 sind — analog zu den Blaskanälen einer Mundharmonika — je zwei Töne einer Oktave zugeordnet, wie anhand der Fig. 4 noch zu erläutern sein wird. Aus Ausgang 35 steht somit ein analoges Signal an, das charakteristisch für die Momentanlage des Mundstückes 30 25 und somit für die Höhe der beiden dieser Lage entsprechenden Töne ist.
Am Blaskörper 11 ist ferner ein von Hand bedienbarer Taster 36 vorhanden, mittels welchem eine Zusatzspannungsquelle 37 an die Leitung 13 anschaltbar ist. Diese Zu-35 satzspannung dient dazu, wie später noch dargelegt, Halbtöne zu erzeugen.
Schliesslich ist am Blaskörper auch ein von Hand bedienbarer Schieber 38 vorhanden, der zur Verschiebung des mit der Leitung 14 verbundenen Abgriffes 39 eines Potentiome-40 ters 40 verbunden ist. Damit lässt sich auf die Leitung 14 eine weitere, diesmal veränderliche Zusatzspannung geben, die ein Vibrato oder ein Glissando in den vom Synthesizer erzeugten Klängen zur Folge hat.
In der Auswerteschaltung 16 ist ein Analog-Digitalwand-451er 41 vorgesehen, dessen Eingang 42 mit der Leitung 12 verbunden ist. Der Analog-Digitalwandler 41 besitzt ebensovie-le Ausgänge 43 als Positionssensoren 32 im Blaskörper 11 vorhanden sind, so dass je ein Ausgang 43 einem Positionssensor 32 zugeordnet ist. Der Analog-Digitalwandler erzeugt so nach Massgabe des Pegels des am Eingang 42 anstehenden Analog-Signals ein Digitalsignal auf einem seiner Ausgänge 43. Diese Ausgänge 43 bilden zugleich die Eingänge eines Dekoders 44, dessen Funktionsweise noch darzulegen sein wird.
55 Die an die Druckmessdose 28 im Blaskörper 11 gekoppelte Leitung 15 ist an den einen Eingang 45 eines Differenzverstärkers 47 angeschlossen, dessen anderer Eingang 46 mit einer Bezugsspannungsquelle 48 verbunden ist, welche beispielsweise dieselbe Spannung abgibt, wie die Bezugsspan-6o nungsquelle 29. Am Ausgang 49 des Differenzverstärkers 47 erscheint somit ein Differenzsignal, dessen Polarität davon abhängig ist, ob die Druckmessdose einen Unterdruck oder einen Überdruck erfasst. Wenn die Druckmessdose 28 weder Unter- noch Überdruck erfasst erscheint am Ausgang 49 65 kein Signal zum Zeichen dafür, dass am Mundstück 25 weder eine Saugströmung noch eine Blasströmung erfolgt.
Der Ausgang 49 des Differenzverstärkers 47 ist über eine Leitung 50 an den Eingang 51 eines Komparators oder Pola
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ritätsdetektors 52 angeschlossen, der an seinem Ausgang 53 nach Massgabe des Vorzeichens des vom Ausgang 49 anfallenden Differenzsignals eines von zwei Digitalsignalen abgibt. Der Ausgang 53 des Polaritätsdetektors 52 ist über eine Leitung 54 an den letzten Eingang 55 des Dekoders 44 geführt.
Der Dekoder 44 ordnet nun jedem seiner Eingänge 42 in Abhängigkeit des am Eingang 55 anstehenden Signals (Saugen oder Blasen) eine von zwei Zahlinformationen zu. Diese Zahlinformationen, beispielsweise 1—32 (entsprechend der Ordnungszahl der ganzen Töne von vier aufeinanderfolgenden Oktaven, erscheinen in binärdigitaler Form an dem sechs Leiter 56 (entsprechend den Potenzen 2°—25) umfassenden Ausgang 57 des Dekoders 44. Damit ist letzten Endes die Lage des Mundstückes 25 am Blaskörper 11 und das Vorhandensein einer Blas- oder Saugströmung, d.h. der «gespielte» Ton in eine eindeutige Zahleninformation umgewandelt. Diese Zahleninformation gelangt über die Leitungen 56 in einen Zwischenspeicher 57 der einen Steuereingang 58 aufweist. Der Zwischenspeicher 57 arbeitet gewissermassen als Gatterschaltung oder als Flip-Flop in dem Sinne, dass die auf den Leitungen 56 anstehende Zahleninformation nur dann unverändert an den ebenfalls sechs Leiter 60 umfassenden Ausgang 59 weitergegeben wird, wenn ein Steuersignal am Eingang 58 ansteht.
Das Steuersignal am Eingang 58 wird durch folgende Elemente erzeugt: Der Ausgang 49 des Differenzverstärkers 47, der ein positives, ein negatives oder gar kein Differenzsignal führt, ist über einen Leiter 61 an den Eingang 62 eines aktiven Vierweggleichrichters 63 geführt. Am Ausgang 64 des Gleichrichters 63 erscheint somit ein unipolares Analogsignal, dessen Pegel vom Absolutwert des vom Ausgang 49 gelieferten Differenzsignales abhängig ist. Der Ausgang 64 des Gleichrichters 63 ist über einen Leiter 65 an den Eingang 66 eines an eine Bezugsspannungsquelle 68 angeschlossenen Schwellenwertdetektors 67 angeschlossen. Dieser Schwellenwertdetektor 67 liefert an seinem Ausgang 69 dann und nur dann ein digitales Signal, wenn das vom Ausgang 64 anfallende Signal einen bestimmten, von der Spannung der Bezugsspannungsquelle 68 abhängigen Pegel überschreitet. Mit anderen Worten erscheint am Ausgang 69 dann und nur dann ein Signal, wenn von der Druckmessdose 28 eine Strömung einer vorbestimmten Intensität in der einen oder anderen Richtung erfasst wird. Der Schwellenwertdetektor 67 verhindert somit, dass zufällige, ungewollte, beispielsweise durch einen Luftzug erzeugte und von der Druckmessdose erfasste Luftströmung im Mundstück 25 zu Signalen führen, die weiter verarbeitet werden. Der Ausgang 69 ist über einen Leiter 70 an den Steuereingang 58 des Zwischenspeichers 57 geführt.
Die Ausgangsleitungen 60 des Zwischenspeichers 57 sind zugleich die Eingänge eines von einer stabilisierten Referenzspannungsquelle 71 gespeisten Steuerspannungsgenerator 72. Dieser arbeitet in der Art eines Digitalanalogwandlers und ordnet jeder der über die Leitungen 60 zugeführten Zahleninformationen jeweils eine vorbestimmte Gleichspannung zu, die am Ausgang 73 des Generators 72 erscheint. Die Differenz zwischen den beiden, zwei aufeinanderfolgenden Zahleninformationen zugeordneten Steuerspannungen ist beispielsweise konstant. Es ist allerdings zu beachten, dass die am Ausgang 73 erscheinenden Spannungen auf den Bereich der vom Synthesizer 24 an seiner Eingangsklemme 20 benötigten Steuerspannungen abzustimmen sind.
Der Ausgang 73 ist über einen Leiter 74 mit dem einen Eingang 75 eines Summierverstärkers 76 verbunden, dessen anderer Eingang 77 mittels eines Leiters 78 mit der Leitung 13, d.h. mit dem Taster 36 verbunden ist. Wird dieser gedrückt, gelangt die von der Zusatzspannungsquelle 37 gelieferte Spannung an den Summierverstärker 76 und wird von diesem der vom Ausgang 73 gelieferten Spannung hinzugefügt. Die Höhe der Spannung der Zusatzspannungsquelle 37 ist so gewählt, dass sie einen halben Tonschritt ergibt. Der Ausgang 79 des Summierverstärkers 76 ist über einen Leiter 80 an den ersten Eingang 82 eines Mischers 81 angeschlossen. Dessen zweiter Eingang 83 ist über einen Leiter 88 und die Leitung 14 mit dem Abriff 39 des Potentiometers 40 verbunden, erhält somit die weitere, variable Zusatzspannung. Der dritte Eingang 84 des Mischers 81 ist über einen Leiter 89 mit dem Ausgang 64 des Gleichrichters 63 verbunden.
Der Mischer besitzt drei Ausgänge 85, 86 und 87, die ihrerseits mit den Ausgangsleitungen 17,18 bzw. 19 verbunden sind. Die Ausgänge 85, 86 und 87 sind je nach Einstellung von am Mischer 81 vorhandenen Einstellelementen 90,91 und 92 verschieden stark an die Eingänge 82, 83, 84 gekoppelt. So erhält beispielsweise der Ausgang 85 im wesentlichen die am Eingang 82 anstehende Spannung, die aber zusätzlich durch die an den Eingängen 83 und 84 anstehenden Signale beeinflussbar ist. Der Ausgang 87 erhält im wesentlichen das am Eingang 84 anstehende Signal, das aber zusätzlich durch die an den Eingängen 82 und 83 anstehenden Signale beeinflussbar ist.
Damit werden durch Bespielen des Blaskörpers 11 in der Art einer Mundharmonika alle für die Ansteuerung und für den Betrieb des Synthesizers 24 erforderlichen Steuerspannungen erzeugt.
In Fig. 2 ist schaubildlicher Darstellung eine Ausführungsform des Blaskörpers 11 gezeigt. Dieser weist ein im wesentlichen kastenförmiges, nach einer Seite im wesentlichen offenes Gehäuse 93 mit einem Boden 94, einer Rückwand 95, zwei seitlichen Stirnwänden 96 und eine obere Wand 97 auf. Auf dem Boden 94 ist eine Printplatte 98 befestigt, auf dem der in integrierter Bauweise ausgeführte Treppenspannungsgenerator 34 und die Positionssensoren 32 in einer Reihe montiert sind. Das längs der offenen Seite des Gehäuses 93 verschiebbare Mundstück 25 ist durch den vorderen Rand der oberen Platte 97 und durch eine zwischen dieser und dem Boden 94 montierte Trennwand 99 geführt. Die Druckmessdose 28 ist fest im Gehäuse 93 montiert und über die flexible Schlauchleitung 27 an einen von der Blasöffnung 26 im Mundstück 25 ausgehenden Stutzen 100 angeschlossen. Wie der Fig. 3 zu entnehmen ist, gehen von der Blasöffnung 26 vor dem Stutzen 100 zwei (oder auch nur ein) Entlüftungskanäle 101,102 aus, deren Durchlassvermö-gen zum Beispiel mit einer Drosselschraube 103 veränderbar ist. Wird nun mit dem Mund Luft in die Blasöffnung 26 geblasen (oder umgekehrt aus der Blasöffnung 26 abgesaugt) so führt die Strömung ausschliesslich durch die gedrosselten Entlüftungskanäle 101,102 und die Druckmessdose erfasst lediglich den Staudruck, der durch das Blasen oder Saugen erzeugt wird. Dementsprechend kann dieser Staudruck grösser oder kleiner als der Umgebungsdruck sein. In Fig. 2 erkennt man auch die am Mundstück 25 befestigte Fahne 31, die mit den Positionssensoren 32 zusammenwirkt.
Fig. 4 ist eine Zusammenstellung der mit der Ausführungsform der Fig. 1 über den Synthesizer 24 erzeugbaren Töne. Jeder der aufrecht stehenden, durch ein Rechteck umrahmten Kolonnen entspricht einem der Positionssensoren 32. Jede Kolonne weist vier Zeilen auf. In den oberen beiden Zeilen sind die Töne oder Tonlagen angegeben, die bei nicht betätigtem Taster 36 erzeugt werden, wobei in der rechts mit p+ bezeichneten Zeile die beim Blasen, in der mit p— bezeichneten Zeile die beim Saugen entstehenden Töne angegeben sind. Sinngemäss dasselbe gilt für die unteren beiden Zeilen, jedoch bei betätigtem Taster 36, d.h. bei zugeschalteter Zusatzspannungsquelle 37 (Fig. 1).
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Man sieht daraus, dass sich mit dem beschriebenen Bedienungsgerät — wie bei einer grösseren Mundharmonika — in vier mit I bis IV bezeichneten Oktaven «spielen» lässt. Darüberhinaus ist es mit dem beschriebenen Bedienungsgerät ohne weiteres möglich, auf dem elektronischen Musikinstrument zu spielen, wenn man auch nur einigermassen mit dem Mundharmonikaspiel vertraut ist, das seinerseits leichter zu erlernen ist, als das Spiel auf einem Tasteninstrument. Schliesslich sind die Möglichkeiten der persönlichen Interpretation in dem Masse gewährleistet, als der Spieler seine Blas- und Saugtechnik beherrscht, was der elektronisch erzeugten Musik viel von ihrem synthetischen «Geschmack» nimmt.
In der folgenden Zusammenstellung sind rein beispielsweise einige im Handel erhältliche Schaltungselemente aufgeführt, die im Blaskörper 11 und in der Auswerteschaltung 16 verwendet werden können:
- Druckmessdose 28:
- Positionssensor 32:
• Gleichrichter 63:
- Analog/Digitalwandler 41 :
- Dekoder 44:
- Differenzverstärker 47 und io Summierverstärker 76:
- Polaritätsdetektor 52 und Schwellenwertdetektor 67:
Druckwandler 140 PC, Type D, Fabrikat: Micro Switch
'Berührungsfreier, opto-elektrischer Schalter Type OPB 804, Fabrikat: Optron Incorporated
Aktiver Präzisions-Abso-lutwert-Gleichrichter, wie in Jerald G. Graeme: "Application of operatio-nal amplifiers" (McGraw - Hill Book Co.) Seite 120,121 beschrieben
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- Steuerspannungsgenerator 72:
Treiber-IC, Type LM 3914, Fabrikat: National Semiconductor
Bipolare, programmierbare Logik-Schaltung Type 82 S 100, Fabrikat: Signetics
Operationsverstärker Type LM 324, Fabrikat: National Semiconductor
Spannungskomparator Type LM 3302, Fabrikat: National Semiconductor
Digital-Analog-Wandler Type DAC 0808, Fabrikat: National Semiconductor
Während beim beschriebenen Ausführungsbeispiel die 25 Kopplung zwischen Blaskörper 11 und Auswerteschaltung 16 eine galvanische ist, d.h. über die Leitungen 12 —15 erfolgt, versteht es sich, dass diese Kopplung auch drahtlos, z.B. durch IR-Strahlung, Ultraschallwellen oder gar über Funk erfolgen kann, ähnlich wie dies für Fernbedienungsge-30 räte für Fernsehempfänger oder dergleichen üblich ist. Es bedarf hierzu lediglich der Ergänzung sowohl des Blaskörpers 11 und der Auswerteschaltung durch die entsprechenden Signal-Umformer und Sende- bzw. Empfangsstufen.
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2 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Bedienungsgerät an einem mit wenigstens einem Synthesizer versehenen elektronischen Musikinstrument, mit einem in der Art einer Mundharmonika ausgebildeten und bespielbaren Blaskörper, in welchem auf menschlichen Blas-und Saugstrom und auf die Stelle, wo dieser erfolgt, ansprechende Elemente angeordnet sind, welche an eine Auswerteschaltung gekoppelt sind, die dazu eingerichtet sind, nach Massgabe des Ansprechens der genannten Elemente elektrische Signale zum Ansteuern des Synthesizers zu erzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass am Blaskörper (11) ein verschiebbares Mundstück (25) mit einer Blas- und Saugöffnung (26) angeordnet ist, die ihrerseits mit einer in Abhängigkeit von dem vom menschlichen Blas- oder Saugstrom erzeugten Staudruck unmittelbar eine Steuerspannung abgebenden einzigen Druckmessdose (28) verbunden ist, und dass als Elemente längs des Verschiebeweges des Mundstük-kes (25) eine Reihe von jeweils mit einem mit dem Mundstück (25) mitbeweglichen Bestandteil (31) berührungslos zusammenwirkenden und ein elektrisches Signal abgebenden Positionssensoren (32) angeordnet ist, wobei die Druckmessdose (28) und die Positionssensoren (32) an die Auswerteschaltung (16) gekoppelt sind.
2. Bedienungsgerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionssensoren (32) als Lichtschranken ausgebildet sind, die durch eine am Mundstück (25) befestigte Fahne (31) unterbrechbar sind.
3. Bedienungsgerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckmessdose (28) ortsfest im Blaskörper (11) angeordnet und über eine flexible Leitung (27) mit der Blas- und Saugöffnung (26) im Mundstück (25) verbunden ist.
4. Bedienungsgerät nach einem der Patentansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass von der Blas- und Saugöffnung (26) im Mundstück (25) wenigstens eine in die Atmosphäre führende Entlüftungsöffnung (101,102) mit beschränktem Durchlassvermögen ausgeht.
5. Bedienungsgerät nach Patentanspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Durchlassvermögen der Entlüftungsöffnung (101, 102) verstellbar ist.
6. Bedienungsgerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Positionssensoren (32) an einen Treppenspannungsgenerator (34) gekoppelt sind, der eine für jeden Positionssensor (32) nach Massgabe dessen Ansprechens charakteristische Spannung abgibt.
7. Bedienungsgerät nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Treppenspannungsgenerator (34) an einen Analog-/Digitalwandler (41) gekoppelt ist, der ebenso-viele Ausgänge (43) als Positionssensoren (32) aufweist und der dazu eingerichtet ist, nach Massgabe des Pegels der vom Treppenspannungsgenerator (34) erzeugten Spannung an einem seiner Ausgänge (43) ein digitales Signal zu erzeugen.
8. Bedienungsgerät nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgänge (43) des Analog-/Digital-wandlers (41) an einen Dekoder (44) gekoppelt sind, der ausserdem über einen Differenzverstärker (47) an die Druckmessdose (28) gekoppelt ist.
Priority Applications (18)
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|---|---|---|---|
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