CH657688A5 - Leuchte fuer leuchtstofflampen. - Google Patents

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CH657688A5
CH657688A5 CH4301/82A CH430182A CH657688A5 CH 657688 A5 CH657688 A5 CH 657688A5 CH 4301/82 A CH4301/82 A CH 4301/82A CH 430182 A CH430182 A CH 430182A CH 657688 A5 CH657688 A5 CH 657688A5
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CH4301/82A
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Kurt Plaikner
Kurt Bonat
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Zumtobel Ag
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Leuchte für Leuchtstofflampen mit einem balkenartigen, im stirnseitigen Bereich io Fassungen für die Aufnahme von Leuchtstofflampen aufweisenden einstückigen, als Kastenprofil ausgebildeten Grundkörper, in welchem die für den Betrieb der Leuchtstofflampen erforderlichen Geräte untergebracht sind und der eine von einem Deckel verschlossene Öffnung zu einem 15 Anschlussraum aufweist.
Eine bekannte Leuchte dieser Art (AT-PS 330 897) weist einen mehrteiligen Grundkörper auf, der aus einem rinnenartigen Unterteil besteht, aus einem sich über die gesamte Länge dieses Unterteiles sich erstreckenden Deckel sowie 20 einem weiteren Deckel zum Verschluss eines zentral liegenden Anschlussraumes, der von jener Seite des Grundkörpers her zugänglich ist, auf welcher die Leuchtstofflampe liegt. Zur Bildung dieses erwähnten Anschlussraumes besitzt der den rinnenartigen Unterteil verschliessende Deckel zwei von-25 einander distanzierte, in den Unterteil vorspringende Einbuchtungen, wobei ein Teil der die Einbuchtungen begrenzenden Wände Durchlässe für Kabel oder Leitungen aufweist und diese Durchlässe in den einander benachbarten Wänden der beiden Einbuchtungen vorgesehen sind. Leuchten dieser 30 Bauart sind vornehmlich als Feuchtraumleuchten gedacht. Wie praktische Erfahrungen mit Leuchten dieser Bauart zeigen, ist es kaum möglich, den Innenraum der Leuchte verlässlich und sicher ausreichend abzudichten, aus welchem Grund man dazu überging, die seitlich des zentral liegenden 35 Anschlussraumes befindlichen Kammern der Leuchte, die die für den Betrieb der Leuchte notwendigen Geräte aufweisen, zusätzlich auszugiessen oder auszuschäumen, um auf diese Weise das Eindringen von Feuchtigkeit zu unterbinden. Das Ausgiessen und Ausschäumen bringt zwar den angestrebten 40 Erfolg, dies jedoch mit einem ganz erheblichen und kostspieligen Mehraufwand.
Es ist ferner eine Leuchte bekannt (CH-PS 565 974), deren Grundkörper aus einem langgestreckten rohrförmigen Hohlkörper besteht, der endseitig durch Profilstücke verschlossen 45 ist, wobei mindestens eines dieser Profilstücke einen Durch-lass für das einzuführende Speisekabel aufweist. Hohlkörper dieser Art können in einem Strangpressverfahren preisgünstig und in beliebigen Längen hergestellt werden. Der Nachteil dieser Konstruktion liegt jedoch darin, dass die Zuführung 50 der Speisekabel nur von der Seite her möglich ist, was in der Regel jedoch gar nicht erwünscht wird, ferner muss die Durchgangsverdrahtung im Leuchtenbalken selbst geführt werden. Alle im Zusammenhang mit der ersterwähnten bekannten Konstruktion dargelegten Nachteile treffen auch 55 auf diesen Grundkörper nach der erwähnten Vorveröffentlichung zu.
Ziel der Erfindung ist es daher, eine Leuchtenkonstruktion vorzuschlagen, die sicher und verlässlicher abdichtbar ist als die erwähnten bekannten Konstruktionen, und zwar ohne eo dass die inneren Kammern der Leuchte ausgeschäumt oder ausgegossen werden müssten. Die erfindungsgemässe Leuchtenkonstruktion soll ferner so gestaltet sein, dass eine eventuelle Durchgangsverdrahtung ausserhalb des Leuchtenkörpers liegt. Bei den bisher bekannten Feuchtraumleuchten, die an 65 beiden Enden des Grundkörpers mit Deckel verschliessbare Anschlusskammern aufweisen und deren innere Kammer ebenfalls vergossen oder ausgeschäumt war, musste die gesamte Verdrahtung für eine eventuelle Durchgangsverdrah
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tung oder für spezielle Schaltaufgaben miteingegossen sein. Für diesen Zweck sind unter Umständen sehr viele Drähte pro Leuchte notwendig, die zusätzlich noch mit einer aufwendigen und damit kostspieligen Isolierung versehen sind und die oft überhaupt nicht benötigt werden, so dass man dazu übergehen musste, Leuchten dieser Art nur auf Bestellung zu fertigen. Aus betriebsorganisatorischen Gründen ist eine solche Fertigungsmethode bei einem Massenartikel jedoch nicht zweckmässig.
Zur Lösung der aufgezeigten Aufgaben schlägt nun die Erfindung vor, dass die vom Deckel verschlossene Öffnung des Grundkörpers an der einer Montagefläche zugewendeten Seite des Grundkörpers sich befindet, wobei sich diese Öffnung nur über einen Teil der Länge des Grundkörpers erstreckt und mindestens eine der an sich offenen Stirnseiten des Grundkörpers mit einem Profilstück verschlossen ist und das den Grundkörper bildende einstückige Kastenprofil an seiner einer Montagefläche zugewendeten Seite im Querschnitt hakenartig verbreiterte Ränder aufweist, an welchen federnde, an Montageflächen oder Montageschienen angeordnete Haltebügel eingreifen, und der Deckel Durchlässe für die Einleitung von Speisekabeln aufweist.
Eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen :
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Leuchte;
Fig. 2 ein massstäblich vergrössertes Detail aus dem Längsschnitt nach Fig. 1 ;
Fig. 3 einen Querschnitt nach der Linie III-III in Fig. 2;
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 1, jedoch im Massstab der Fig. 3 ;
Fig. 5 eine Draufsicht auf den Deckel im Massstab der Fig. 2;
Fig. 6 eine Seitenansicht gemäss der Blickrichtung, die der Pfeil A in Fig. 2 andeutet;
Fig. 7 und 8 zwei Befestigungsvarianten in Verbindung mit einer Montageschiene;
Fig. 9 das den Grundkörper bildende Kastenprofil in Schrägsicht und vereinfachter Darstellung.
Die in Fig. 1 im Querschnitt dargestellte Leuchte besitzt einen Grundkörper 1 in Form eines einstückigen Kastenprofiles, das in Fig. 9 in Schrägsicht und in einem gegenüber Fig. 1 verkleinertem Massstab dargestellt ist. Unmittelbar der einen Stirnseite 2 benachbart (Fig. 9) ist eine Öffnung 3 ausgespart, und zwar auf derjenigen Seite des Grundkörpers 1, die bei ordnungsgemässer Montage der Leuchte einer Montagefläche (Wand oder Decke) unmittelbar benachbart liegt. Diese Öffnung 3 erstreckt sich nur über einen geringen Teil der Länge L des Grundkörpers 1. Die Stirnseite 2 ist zweckmässigerweise mit dem Kastenprofil einstückig ausgebildet. Als Material für diesen Grundkörper eignen sich Kunststoffe. Zum Verschluss der rechten Stirnseite (Fig. 1) des Kastenprofils ist hier ein Profilstück 4 vorgesehen, dessen äussere Querschnittsform korrespondierend zum inneren Querschnitt des Kastenprofils ausgebildet ist. Dieses Profilstück 4 ist teleskopartig in das Kastenprofil stirnseitig eingeschoben. In dem vom Kastenprofil überdeckten Bereich ist im Profilstück aus-senseitig eine vorzugsweise umlaufende Nut 5 vorgesehen, welche über eine hier nicht dargestellte, in der Querschnittsebene der Nut liegende, Öffnung im Kastenprofil mit einer Klebe- und/oder Dichtmasse ausgespritzt wird. Fassungsträger 6 mit Fassung 7 sind endseitig angeordnet.
An der Innenseite des Profilstückes 4, und zwar an der Fassung 7 bzw. dem Fassungsträger 6 abgewandten Seite, ist ein hakenartiger Ansatz 8 angeordnet. An diesem hakenartigen Ansatz 8 ist eine Montageschiene 9 eingehängt, an welcher die für den Betrieb der Leuchte erforderlichen Geräte befestigt sind, beispielsweise ein Kondensator 10, ein Vor-schaltgerät 11 und eine Fassung 12 für einen Starter 13, letzterer wird von aussen durch eine korrespondierend zur Fassung 12 liegende Öffnung eingesetzt, welche mit einem Schraubdeckel 14 dicht verschliessbar ist. Alle diese Geräte liegen in jenem Bereich des Kastenprofiles, der in Fig. 9 mit 5 G bezeichnet ist.
Die Öffnung 3 (Fig. 9) ist nun durch einen Deckel 15 verschlossen. Dieser Deckel 15 besitzt in Achsrichtung des Kastenprofils zwei voneinander distanzierte Einbuchtungen 16, 17 und die einander benachbarten, diese Einbuchtun-lo gen begrenzenden Wände 18, 19 weisen Durchlässe 20, 21 auf, in welchen nach den Darstellungen in Fig. 1 und 2 bereits Dichtmanschetten 22 eingesetzt sind. Im Talbereich 23 und 24 dieser Einbuchtungen 16, 17 sind schlüssellochartige Öffnungen 25 vorgesehen, durch welche riegelartige Verschlussor-15 gane 26 ragen, welche im Grundkörper 1 verdrehbar eingesetzt sind. Zweckmässigerweise besitzen diese riegelartigen Verschlussorgane 26 an ihrer Aussenseite Nuten 27, in welche Werkzeuge, beispielsweise ein Münzenrand, eingesetzt werden kann, wenn die Leuchte bzw. der Deckel 15 geöffnet wer-2o den soll. Dichtscheiben 28 sind zweckmässigerweise vorgesehen, ebenso eine Dichtleiste 29 am Rand der Öffnung 3. Die Einbuchtungen 16 und 17 sind etwas schmäler als die lichte innere Weite des Grundkörpers 1, so dass zu beiden Seiten der Einbuchtungen Durchlassräume 30 (siehe Fig. 3) verblei-25 ben, durch welche Drähte für die innere Verdrahtung der Leuchte durchgeführt werden können.
Aus den Fig. 1 und 2 ist auch deutlich erkennbar, dass der zwischen den Einbuchtungen 16 und 17 verlaufende Bereich 31 des Deckels 15 den Grundkörper 1 nach oben 3o überragt. In diesem Bereich 31 des Deckels sind Öffnungen vorgesehen, die in den Fig. 1 und 2 durch ihre strichpunktierten Mittellinien 32 angedeutet sind und durch welche Öffnungen Befestigungsschrauben eingesteckt werden können, mit welchen der Deckel an einer Montagefläche (Wand oder 35 Decke) anzuschrauben ist.
Ein mit dem Deckelmittelbereich 31 einstückig ausgebildeter Steg 33 trägt einen Kontaktbuchsen aufweisenden Kontaktblock 34. Am Grundkörper 1 ist ein weiterer Steg 35 vorgesehen, an welchem ein zweiter Klemmblock 36 befestigt ist, 40 der jedoch Kontaktstifte trägt, die bei ordnungsgemässer Montage des Deckels in die Kontaktbuchse des Klemmblok-kes 34 ragen und die erforderliche Verbindung zwischen äusserer und innerer Verdrahtung darstellen. Am Klemmblock 36 ist die innere Verdrahtung der Leuchte angeschlos-« sen. Die äussere Verdrahtung hingegen am Klemmenblock 34.
Die vorstehend beschriebene Leuchte, die aufgrund der relativ geringen Öffnung sicher abgedichtet werden kann, ohne dass die inneren Kammern der Leuchte ausgegossen 5o oder ausgeschäumt werden müssen, ist sehr einfach und leicht anzuschliessen und zu montieren. Diese Vorgänge werden nachstehend kurz erläutert: Zuerst werden die riegelartigen Verschlussorgane 36 mit einem geeigneten Werkzeug (Schraubenzieherklinge - Münzenrand) gedreht, und danach 55 kann der Deckel 15 abgehoben werden. Durch die Durchlässe 20 bzw. 21 wird nun die äussere Verdrahtung (Speiseleitung, Schalterleitung, Durchgangsverdrahtung) eingezogen und an den Klemmen des Klemmblockes 34 angeklemmt. Mit Schrauben, die durch die strichpunktierten Linien 32 ange-60 deuteten Öffnungen gesteckt werden, wird nun der Deckel an einer Montagefläche (Wand oder Decke) angeschraubt, dann wird der Grundteil aufgesteckt, wobei sich die beiden Klemmblöcke 24 und 36 kontaktgebend miteinander über Buchsen und Stifte verbinden, und anschliessend werden die 65 beiden riegelartigen Verschlussglieder 26 wiederum in ihre Riegelstellung gedreht. Damit ist die Leuchte montiert, angeschlossen und bereits betriebsbereit. Durch den gegenüber dem Grundkörper 1 hochgezogenen Mittelbereich 31 des
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Deckels 15 wird zwischen dem Grundkörper 1 und der Montagefläche ein Raum für die Aufnahme der äusseren Verdrahtung geschaffen, sofern diese nicht unter Putz verlegt ist.
Sollen Leuchten der gegenständlichen Art zu Lichtbändern zusammengefasst werden, so ist die Verwendung einer Montageschiene 37 zweckmässig, die in den Fig. 7 und 8 im Querschnitt dargestellt ist und die im wesentlichen aus einem U-förmigen Profil besteht, dessen Ränder etwas gegeneinander gerichtet sind. Zur Fixierung der Leuchte dient nun ein ebenfalls U-förmiger federnder Bügel 38, dessen Schenkel absatzartig, nach aussen gerichtete Abschnitte 39 und 40 aufweisen. Beide Abschnitte 39 und 40 eines jeden Schenkels besitzen nockenartige ausgebogene Laschen 41 und 42. Bei in der Montageschiene 37 eingesetztem Bügel 38 liegen die inneren Laschen 41 auf den einander zugewandten Rändern der Montageschiene 37 auf, die äusseren Laschen 42 hingegen untergreifen die im Querschnitt hakenartigen Ränder 43 des Grundkörpers 1 der Leuchte und halten so die Leuchte an der Montageschiene 37 fest. Ein solcher Bügel 38 kann sowohl im Bereich des Deckels 15 der Leuchte, als auch in jenem Bereich angesetzt werden, der in Fig. 9 mit G bezeichnet ist. Die Verwendung eines solchen Bügels 38 im Bereich G der Leuchte (Fig. 9) ist besonders dann zweckmässig, wenn es sich um eine sehr lange Leuchte handelt, bei der also der
Abschnitt G ein Mehr- oder Vielfaches der Länge der Öffnung 3 beträgt.
Nach dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 ist die Leuchte in einer Montageschiene 37 über einen Bügel 44 5 gehalten, der am Deckel 15 der Leuchte befestigt ist. Dieser Bügel 44 ist ebenfalls U-förmig ausgestaltet und stützt sich nach unten mit den freien Enden seiner Schenkel an der Innenseite der einander zugewandten Ränder der Montageschiene 37 ab. Durch die im Deckel 15 befindlichen Öffnun-io gen, die in den Fig. 1 und 2 durch strichpunktierte Linien 32 angedeutet sind, sind hier Befestigungsschrauben 45 gesteckt und in eine entsprechende Gewindebohrung des Bügels 44 eingedreht.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel liegt die vom Deckel 15 15 zu verschliessende und abzudichtende Öffnung 3 unmittelbar jener Stirnseite 2 des Kastenprofiles benachbart, die mit diesem Kastenprofil einstückig ausgebildet ist. Es ist grundsätzlich möglich, diese Öffnung 3 an der offenen Stirnseite des Kastenprofiles vorzusehen. Ferner ist es möglich, das Kasten-20 profil von vorneherein beidseitig offen zu fertigen und dann durch Profilstücke zu verschliessen. Auch solche Ausführungsformen fallen in den Rahmen der gegenständlichen Erfindung.
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3 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

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1. Leuchte für Leuchtstofflampen mit einem balkenartigen, im stirnseitigen Bereich Fassungen für die Aufnahme von Leuchtstofflampen aufweisenden einstückigen, als Kastenprofil ausgebildeten Grundkörper, in welchem die für den Betrieb der Leuchtstofflampen erforderlichen Geräte untergebracht sind und der eine vor einem Deckel verschlossene Öffnung zu einem Anschlussraum aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die vom Deckel (15) verschlossene Öffnung (3) des Grundkörpers (1) an der einer Montagefläche zugewendeten Seite des Grundkörpers (1) sich befindet,
wobei sich diese Öffnung (3) nur über einen Teil der Länge (L) des Grundkörpers (1) erstreckt und mindestens eine der an sich offenen Stirnseiten des Grundkörpers (1) mit einem Profilstück verschlossen ist und das den Grundkörper (1) bildende einstückige Kastenprofil an seiner einer Montagefläche zugewendeten Seite im Querschnitt hakenartig verbreiterte Ränder (43) aufweist, an welchen federnde, an Montageflächen oder Montageschienen (37) angeordnete Haltebügel (38) eingreifen, und der Deckel (15), Durchlässe (20,21) für die Einleitung von Speisekabeln aufweist.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die vom Deckel (15) verschlossene Öffnung (3) unmittelbar einer mit dem Kastenprofil einstückig ausgebildeten Stirnfläche (2) benachbart ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Profilstück (4) teleskopartig in die offene Stirnseite des einstückigen Kastenprofiles eingeschoben ist und in dem gegenseitig überdeckten Bereich mit einem Kleber und/oder Bindemittel vergiessbare Nuten (5) vorgesehen sind (Fig. 1).
4. Leuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Profilstückes (4), vorzugsweise an der der Fassung (7) abgewendeten Seite ein hakenartiger Ansatz (8) angeordnet ist, an welchem eine in das Kastenprofil in dessen Achsrichtung zusammen mit dem Profilstück (4) einschiebbare Montageschiene (9) befestigbar ist, an welchem Geräte zum Betrieb der Leuchtstofflampe angeordnet sind.
5. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass der Deckel (15) mindestens zwei in Achsrichtung des Grundkörpers (1) voneinander distanzierte Einbuchtungen (16,17) aufweist und einander benachbarte, diese Einbuchtungen begrenzende Wandungen (18,19), die Durchlässe (21, 22) aufweisen.
6. Leuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen den Einbuchtungen (16, 17) verlaufende Bereich (31) des Deckels (15) den Grundkörper (1) nach oben überragt (Fig. 1 und 2).
7. Leuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Einbuchtungen (16, 17) an ihren tiefstliegenden Stellen (23,24) Öffnungen (25) aufweisen, in welche im Grundkörper (1) einsetzbare oder eingesetzte Befestiger (26) haltend eingreifen.
8. Leuchte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (25) schlüssellochartig ausgebildet sind und als Befestiger hakenartige Drehriegel (26) vorgesehen sind mit geschlitzten Köpfen.
9. Leuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen den Einbuchtungen (16,17) verlaufende Bereich (31) des Deckels (15) Öffnungen aufweist zur Aufnahme von Befestigungsschrauben, mit welchen der Deckel (15) an einer Montagefläche befestigbar ist.
10. Leuchte nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite des Deckels (15), und zwar zwischen den Einbuchtungen (16,17) ein mit Kontaktbuchsen vorgesehener Klemmblock (34) angeordnet ist und am Grundkörper (1) ein Kontaktstifte aufweisender Klemmblock (36) und am ersterwähnten Klemmblock die äussere Verdrahtung und am zweitgenannten Klemmblock die innere Verdrahtung der Leuchte anschliessbar ist und Kontaktstifte und Kontaktbuchsen bei der Zusammenfügung von Deckel und Grundkörper sich verbinden.
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