CH658054A5 - Tetrazolverbindungen und verfahren zu ihrer herstellung. - Google Patents

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CH658054A5
CH658054A5 CH1633/83A CH163383A CH658054A5 CH 658054 A5 CH658054 A5 CH 658054A5 CH 1633/83 A CH1633/83 A CH 1633/83A CH 163383 A CH163383 A CH 163383A CH 658054 A5 CH658054 A5 CH 658054A5
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CH
Switzerland
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formula
ether
group
alkyl
compounds
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Application number
CH1633/83A
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English (en)
Inventor
Wataru Nagata
Yasuhiro Nishitani
Hisao Sato
Original Assignee
Shionogi & Co
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D257/00Heterocyclic compounds containing rings having four nitrogen atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D257/02Heterocyclic compounds containing rings having four nitrogen atoms as the only ring hetero atoms not condensed with other rings
    • C07D257/04Five-membered rings
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
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    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
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Description

Gegenstand der Erfindung sind die neuen, im Anspruch 1 definierten Verbindungen der Formel (II), ihre im Anspruch 4 « definierte Herstellung und ihre im Anspruch 6 definierte Verwendung zur Herstellung von l-Hydroxyethyl-lH-tetrazol-5-thiolen der Formel (III) oder deren Mercaptidsalze. Die Verbindungen der Formel (II) werden durch Erhitzen von N-Hydroxyethyldithiocarbamatestern, deren Hydroxygruppe so verethert ist, in Gegenwart eines Azides und éMëm inerten Lösungsmittel unter Cyclisierung erhalten. Die Verbindungen der Formel (II) werden zur Herstellung von 1-Hydroxy-ethyl-lH-tetrazol-5-thiol oder der Mercaptidsalze der Formel (III) verwendet, indem die Ethergruppe R abgespalten wird, ss Die genannten Reaktionen werden durch das folgende Schema verdeutücht:
ROCH2CH2NHCSSR'
r2s n—n
Ai ch2ch2or
(ii)
r2s n n
J-Jn
N"*
I
ch2ch2oh
© • (II) (HI)
worin R eine Ether bildende Gruppe, R1 eine Ester bildende Die Verbindung der Formel (III) ist schon bekannt, z.B.
Gruppe und R2 Wasserstoff oder einen salzbildenden Rest be- durch die Beschreibungen der japanischen Patentanmeldun-deuten. 8en Kokai 15-68,588 und 52-33,692. Die Durchführung der
Beispiele der genannten Patentliteratur ergab, dass eine Ausbeute von etwa 20-30% erhalten wurde. Aufgabe der Erfindung war es somit, Massnahmen zu finden, um die Ausbeute zu verbessern. Es wurde nun gefunden, dass wenn die Hydro-xygruppe des Hydroxyethyldithiocarmatats in Form eines Ethers geschützt ist, die Ausbeute bis zu 90% gesteigert werden kann. Diese Erkenntnis bildet die Grandlage der vorliegenden Erfindung.
Das Ausgangsmaterial des bekannten Verfahrens, N-(2-Hydroxyethyl)-dithiocarbaminsäureester ist eine bekannte Verbindung. Die Verbindung, deren Hydroxygruppe jedoch durch eine Ether bildende Gruppe geschützt ist, nämlich die Verbindung der Formel (I), ist eine neue Verbindung. Die Veretherung dient zum Schutz der Hydroxyethylverbindung von der Basizität und Reaktivität des Azides im Reaktionsmedium. Unter den Ether bildenden Gruppen werden diejenigen bevorzugt, welche unter milden Bedingungen wieder abspaltbar sind.
Typische Ether bildende Gruppen im Rahmen der vorliegenden Erfindung, die unter die Definition von R fallen, sind folgende: Geradkettige, verzweigte, cyclische oder partiell cyclische Alkyl-, Aralkyl-, Aryl-, Heterocyclyl-, Organosilyl-und Organostannyl-Gruppen. Alle diese Verbindungen kön-
3 658 054
nen ungesättigt und/oder durch eine reaktionsinerte Gruppe substituiert sein, z.B. durch C^Q-Alkyl, Alkoxy, Aryl, Halogen oder Nitro und/oder durch ein Heteroatom aus der Gruppe Sauerstoff, Stickstoff oder Schwefel unterbrochen s sein und 1-20 C-Atome enthalten.
Bevorzugte Gruppen für R umfassen 2-oxa-alicyclische Gruppen oder gegebenenfalls in 1-Stellung durch Alkoxy oder Aryl substituiertes Alkyl. Weitere bevorzugte Gruppen für R sind C4-C7-t-Alkyl, l-(C,-C6)-Alkoxy-(C,-C6)-alkyl, io C4-C6-2-Oxacycloalkyl oder Triarylmethyl, und besonders bevorzugte Gruppen R sind t-Butyl, 1-Ethoxyethyl, 1-Isobu-toxyethyl, 1-Methoxy-l-methylethyl, Tetrahydropyran-2-yl-und Trityl.
Bevorzugte Ester bildende Gruppen R1 sind Q-Q-Alkyl i5 und besonders bevorzugte sind C1-C3-Alkyl.
Die Hydroxygruppe des N-(2-Hydroxyethyl)-dithiocarba-matesters (I) kann in üblicher Weise geschützt werden, je nach Art der Schutzgruppe, z.B. durch Addition an ein Olefin oder Kondensation mit einem Halogenid.
Der Tetrazolringschluss wird durchgeführt, indem der N-2-(veretherte Hydroxyethyl)-dithiocarbaminsäureester der Formel (I) in einem inerten Lösungsmittel in Gegenwart eines Azides, z.B. Alkalimetall- oder Erdalkalimetallazid umgesetzt wird:
roch2ch2nh-cssr'
r2s n-
A
-n
II
n n"
(I)
worin R, R1 und R2 wie oben definiert sind.
Das inerte Lösungsmittel kann ein wässriges Lösungsmittel wie C1-C4-Alkanol, C4-C6-geradkettiger oder cyclischer Ether oder andere industrielle mit Wasser mischbare Lösungsmittel oder Mischungen derselben sein. Normalerweise ist die Reaktion bei Temperaturen von 30-150 °C in einer Zeit von 0,5-10 h beendet.
Die l-(veretherten Hydroxyethyl)-lH-tetrazol-5-thiole und die Mercaptidsalze davon der Formel (II) sind neue Verbindungen und können in üblicher Weise isoliert und gereinigt werden, z.B. durch Konzentration, Verteilung, Extraktion, Waschen, Adsorption, Elution, Kristallisation und/oder Trocknung. Die bevorzugten Mercaptide sind solche, worin
35
40
ch2ch20r (ii)
R2 ein Alkalimetall oder Erdalkalimetallatom ist und wie üblich gebildet wird durch Mischen mit einer entsprechenden Base.
Die Abspaltung der Ethergruppe der Verbindung der Formel (II) kann in einer Weise durchgeführt werden, wie sie für die Entfernung von Schutzgruppen üblich ist, z.B. durch Hydrolyse oder Elimination mit einer Säure, z.B. Lewissäure, Mineralsäure, Carbonsäure, Sulfonsäure, oder für einige Gruppen Hydrogenolyse in Gegenwart eines Palladium- oder Nickel-Katalysators, wobei l-(2-Hydroxyethyl)-lH-tetrazol-5-thiol oder die Salze davon (III) gemäss folgendem Reaktionsschema erhalten werden:
r2s n-
À
ch2ch2or n
r2s ch2ch20h
(ii)
(iii)
worin R und R2 wie oben definiert sind.
Die Reaktion kann in einem industriellen inerten Lösungsmittel, vorzugsweise in einem polaren Lösungsmittel für die Spaltung mittels der Protonensäure oder einem unpolaren Lösungsmittel zur Spaltung mit einer Lewissäure durchgeführt werden. Spezifische Beispiele umfassen Wasser, Ci-C6-Alkanol, Ci-C6-geradkettiger oder cyclischer Ether, C3-C6-Alkanon, Q-Q-Halogenalkan oder Cg-Cg-aromatisches Kohlenwasserstofflösungsmittel oder Mischungen davon.
Die Abspaltung der Ethergruppe wird vorzugsweise in ei-60 nem wässrigen Lösungsmittel bei einem pH-Wert von 0-4 mit einer Mineralsäure, einer Carbonsäure oder einer Sulfonsäure oder in einem wasserfreien Lösungsmittel mit einer Lewisbase, beide bei Temperaturen zwischen —20 °C bis 150 °C während 5 min bis 10 h durchgeführt.
65 Für 1 mol des Ausgangsproduktes werden normalerweise 0,4-10 mol Equivalente des Reagents verwendet. Nötigenfalls wird die Reaktion unter einem inerten Gas, z.B. Stickstoff, durchgeführt.
658 054 4
Die Reaktionsbedingungen, die oben sowohl für die Te- Herstellung des Ausgangsmaterials (I)
trazolringbildung wie auch für die Abspaltung der Ether- N- (2-Hydroxyethyl-dithiocarbamylsäuremethylester grappe angegeben wurden, zeigen einige vorzugsweise Berei- Zu einer Lösung von Ethanolamin (30,54 g) in einer Miche, können jedoch nicht als kritisch betrachtet werden. schung von Ethanol (370 ml) und Wasser (30 ml) werden In einer typischen Ausführungsform wird der Dithiocar- 5 Triethylamin (60,6 g) und Schwefelkohlenstoff (45 g) bei bamylsäure Alkylester (I), worin R t-Butyl, l-(C:-C4)-Alko- 15 °C zugegeben. Nach 1 h Rühren wird Methyljodid (80 g) xy-(Q-C3)-alkyl, Tetrahydropyran-2-yl oder Triphenyl- bei 15 °C zugegeben. Nach 30 min Rühren wird die Reak-methyl und R1 Q-Q-Alkyl ist, in Gegenwart von 1-3 mol tionsmischung unter reduziertem Druck konzentriert, mit Equivalenten eines Alkalimetallazides in einer Mischung von Wasser (350 ml) und Hexan verdünnt, geschüttelt und eine 1-40 Gewichtsteilen Ci-C6-Alkanol oder C4-C6-Dioxacyclo- 10 Weile stehengelassen, bis die Wasserschicht sich getrennt hat. alkan und 1-10 Gewichtsteile Wasser bei einer Temperatur Die wässrige Phase wird mit Phosphorsäure (1,5 ml) angesäu-von 40-150 °C während 35-330 min erwärmt, wobei das AI- ert und unter Aussalzungsbedingungen mit Ethylazetat ange-kalimetallmercaptid der Verbindung der Formel (II), worin säuert. Das Extrakt wird eingedampft, um das Lösungsmittel R2 Alkalimetall bedeutet, erhalten wird. Durch eine übliche zu entfernen, wobei N-(2-Hydroxyethyl)-dithiocarbaminsäu-Aufarbeitung wird das freie Thiol der Formel (II) erhalten, 15 remethylester(81,7 g) erhalten werden.
worin R2 Wasserstoff bedeutet. NMR (CDC13) 5:2,63 (s, 3H), 2,73-3,08 (m, 1H), 3,60-4,17
Eine weitere Reaktion zur Abspaltung der Ethergruppe (brs, 4H), 7,50-8,17 (m, 1H).
kann durchgeführt werden, indem das l-(veretherte Hydroxy- N-(veretherte 2-Hydroxyethyl)-dithiocarbaminsäuremethyl-ethyl)-lH-tetrazol-5-thiol (II), worin R tertiäres Butyl, 1-(Q- ester
C4)-AIkoxy-(Cr-c3)-alkyI, Tetrahydropyran-2-yl oder Tri- 20 (1) Zu einer Lösung von N-(2-Hydroxyethyl)-dithiocarb-phenylmethyl und R2 Wasserstoff oder Alkalimetall bedeutet, aminsäuremethylester (7,5 g) in Pyridin (40 ml) wird Triphe-bei einem pH-Wert von 0,5-4 in einer Mischung von 0-30 Ge- nylmethylchlorid (15 g) zugegeben, und die Mischung wird wichtsteilen von Q-Q-Alkanol, C3-C6-Alkanon oder C4-C6- über Nacht bei Zimmertemperatur stehengelassen. Die Reak-Dioxacycloalkan und 0-33 Gewichtsteile Wasser bei einer tionsmischung wird in Wasser gegossen und mit Ethylacetat Temperatur von 0-40 °C während einer Zeit von 5-330 min 25 gewaschen. Der Extrakt wird mit verdünnter Salzsäure und stehengelassen wird, wobei die freie Thiolverbindung der For- Wasser gewaschen, getrocknet und konzentriert, um das Lö-mel (III), worin R2 Wasserstoff ist, entsteht. sungsmittel zu entfernen. Der Rückstand wird aus einer Mi-
In einem alternativen Verfahren wird das gleiche Aus- schung von Dichlormethan und Ether auskristallisiert, wobei gangsmaterial der Formel (II) in einer Mischung von 0-20 N-(2-Triphenylmethoxy-ethyl)-dithiocarbaminsäuremethyl-Gewichtsteilen Q-Q-Halogenkohlenwasserstoff, 0,5-10 Ge- 3o ester (14,73 g) erhalten werden.
wichtsteile Trifluoressigsäure oder 0,5-5 mol Equivalente (2) In einem verschlossenen Glasrohr werden eine Lösung
Aluminium- oder Titanchlorid und 1-5 Gewichtsteile Anisol von N-(2-Hydroxyethyl)-dithiocarbaminsäuremethylester bei einer Temperatur von -10 °C bis 40 °C während 5 min (4,3 g), Isobuten (30 ml) und konzentrierte Schwefelsäure bis 3 h stehengelassen, und dann konzentriert, um das flüch- (0,1 ml) in Dichlormethan (20 ml) bei einer Temperatur von tige Material zu entfernen und anschliessend zur Entfernung 35 - 50 bis - 60 °C vorbereitet. Die Mischung wird langsam auf des Reagents und des Nebenproduktes gewaschen wird, wo- Zimmertemperatur gebracht und dann während 17 h stehen-bei die Thiolverbindung der Formel (III) erhalten wird, worin gelassen. Die Reaktionsmischung wird in wässriges 0,5% R2 Wasserstoff bedeutet. Natriumhydroxid gegossen und mit Dichlormethan extra-
Die Verbindungen der Formel (III) können als Elastifizie- hiert. Der Extrakt wird mit Wasser gewaschen, getrocknet rungsmittel oder als Ausgangsmaterial zur Herstellung von 40 und konzentriert, wobei N-(2-t-Butoxyethyl)-dithiocarb-nützlichen pharmazeutischen Mitteln, wie Cephalasporine aminsäuremethylester erhalten wird.
oder Agrochemikalien verwendet werden. (3) Zu einer Lösung von N-(2-Hydroxyethyl)-dithiocarb-
Die Ausgangsverbindungen der Formel (I) und die Ver- aminsäuremethylester (81,7 g) in Dichlormethan (300 ml) bindungen der Formel (II) sind neue Verbindungen und wei- werden Dihydropyran (54 g) und Toluol-p-sulfonsäuremono-
45 hydrat (1,0 g) gegeben, und die Mischung wird während 1 h gerührt. Die Reaktionsmischung wird in wässriges Natrium-hydrogencarbonat gegossen, geschüttelt und die organische Phase abgetrennt. Die Phase wird unter reduziertem Druck konzentriert, wobei N-[2-(2-Tetrahydropyranyl)-oxyethyl]-50 dithiocarbaminsäuremethylester (129 g) erhalten wird.
(4) Zu einer eisgekühlten und gerührten Mischung von N-(2-Hydroxyethyl)-dithiocarbaminsäuremethylester (1,513 g) und Ethoxyethylen (1,92 ml) wird Toluol-p-sulfonsäuremo-nohydrat (9,5 mg) gegeben. Nach 30 min Rühren bei Zim-
55 mertemperatur wird die homogene Lösung mit Triethylamin (8 jj.1) vermischt und unter reduziertem Druck konzentriert, wobei N-[2-( 1 -Ethoxyethoxy)ethyl]-dithiocarbaminsäureme-thylester (2,4 g) erhalten wird.
(5) Zu einer Mischung von N-(2-Hydroxyethyl)-dithio-durch Alkoxy oder Axyl substituiert ist; eine besonders bevor- 60 carbaminsäuremethylester (1,513g) und Isobutoxyethylen zugte Gruppe R ist ein C4-C7-tertiäres Alkyl, oder Triaryl- (2,59 ml) wird zu Toluol-p-sulfonsäuremonohydrat (9,5 mg) methyl, l-(Ci-C6)-Alkoxy-(Ci-C6)-alkyl oder C4-C7-Oxacy- gegeben. Nach 30 min Rühren wird Triethylamin (8 (il) zur cloalkan-2-yl. Einige der spezifischen Gruppen für R sind t- Mischung zugefügt und die erhaltene Lösung wird unter re-Butyl, 1-Ethoxyethyl, 1-Isobutoxyethyl, 1-Methoxy-l-me- duziertem Druck konzentriert, wobei N-[2-(l-Isobutoxyetho-thylethyl, Tetrahydropyran-2-yl und Trityl. Bevorzugte 65 Xy)-ethyl]-dithiocarbaminsäuremethylester (3,2 g) erhalten Gruppen R1 sind Methyl, Ethyl oder Propyl. Bevorzugte wircj Ausbeute: 95%.
Gruppen R2 sind Alkalimetall wie Lithium, Natrium oder (6) Zu einer Mischung von N-(2-Hydroxyethyl)-dithio-
Kalium. carbaminsäuremethylester (1,513 g) und 2-Methoxypropen sen die folgenden Formeln auf:
N N
1 »
roch2ch2nhcssr1 2
R S 1
ch2CH2OR
(i) (ii)
worin R, R1 und R2 wie vorher definiert sind.
Bevorzugte Gruppe R ist eine 2-oxaalicyclische Gruppe oder eine Alkylgruppe, welche gegebenenfalls in 1-Stellung
(1,92 ml) wird Toluol-p-sulfonsäuremonohydrat (9,5 mg) bei 10 °C zugegeben. Nach 1 h Rühren wird eine kleine Menge von Triethylamin zugegeben und unter reduziertem Druck eingeengt, wobei N-[2-(2-Methoxyisopropoxy)-ethyl]-dithio-carbaminsäuremethylester (2,78 g) erhalten werden. Ausbeute: 80%.
Beispiele
In den folgenden Beispielen werden die Reaktionsgemische üblicherweise unter reduziertem Druck konzentriert, wobei die flüchtigen Lösungsmittel entfernt werden; die Trocknung erfolgt mit Natriumsulfat oder Magnesiumsulfat, wie es in der Laboratoriumspraxis üblich ist. Die J-Werte in den NMR Daten zeigen die Kupplungskonstanten in Hz-Werten auf einem Apparat von 60 Mc.
Beispiel 1 (Tetrazolringbildung)
Zu einer Lösung von N-(2-verethertem Hydroxyethyl)-dithiocarbaminsäuremethylester in einem Lösungsmittel wird eine Lösung von Natriumazid in Wasser zugegeben. Nach Erwärmung in angegebener Zeitdauer wird die Mischung konzentriert, um das Lösungsmittel zu entfernen, in Wasser aufgelöst, mit Ethylacetat gewaschen, mit Phosphorsäure angesäuert und mit Ethylacetat extrahiert. Der Extrakt wird mit Wasser gewaschen, getrocknet und konzentriert, wobei das entsprechende l-(2-veretherte Hydroxyethyl)-lH-tetrazol-5-thiol erhalten wird.
Die Reaktionsbedingungen sind in Tabelle 1-1 und die physikalischen Konstanten der Verbindungen sind in Tabelle II—2 angegeben.
Beispiel 2 (Abspaltung der Ethergruppe)
(1) Eine Lösung von l-(2-verethertem Hydroxyethyl)-lH-tetrazol-5-thiol in einem Lösungsmittel wird mit einer Säure angesäuert zur Erzielung des unten angegebenen pH-Wertes
5 658 054
und die Mischung wird bei der angegebenen Temperatur während der angegebenen Zeit stehengelassen. Die Reaktionsmischung wird unter reduziertem Druck konzentriert. Der erhaltene Rückstand wird mit Ether extrahiert, getrock-5 net und konzentriert. Der Rückstand wird aus einer Mischung von Ethylacetat und Hexan umkristallisiert, wobei l-(2-Hydroxyethyl)-lH-tetrazol-5-thiol erhalten wird. Schmelzpunkt 135-137 °C.
Die Reaktionsbedingungen sind in Tabelle 1-2 an-10 gegeben.
Beispiel 3 (Abspaltung der Ethergruppe)
Zu einer Lösung von Aluminiumchlorid (0,2 g) in Anisol (1 ml), welche auf 0 °C gekühlt ist, wird eine Lösung von l-(2-15 t-Butoxyethyl)-lH-tetrazol-5-thiol (0,202 g) in Dichlormethan (2 ml) gegeben, und die Mischung wird bei Zimmertemperatur während 3 h gerührt. Die Reaktionsmischung wird in einer Mischung von 3N-Salzsäure (10 ml) und Ethylacetat (20 ml) geschüttelt und die erhaltene organische Phase wird 20 aufgenommen. Die Phase wird mit wässriger 5%iger Natronlauge extrahiert. Der Extrakt wird mit Salzsäure angesäuert und wieder mit Ethylacetat extrahiert. Der Extrakt wird unter reduziertem Druck konzentriert, wobei l-(2-Hydroxyethyl)-lH-tetrazol-5-thiol mit einem Schmelzpunkt von 135-136 °C 25 erhalten wird.
Beispiel 4 (Natriumsalz)
Eine Lösung von l-[2-(Tetrahydropyran-2-yl)-oxyethyl]-30 lH-tetrazol-5-thiol (23 g) in Wasser (120 ml), welches Natri-umhydrogencarbonat (8,4 g) enthält, wird unter reduziertem Druck konzentriert. Der Rückstand wird aus einer Mischung von Ether und Hexan auskristallisiert, wobei l-[2-(Tetrahy-dropyran-2-yloxy)ethyl]-1 H-tetrazol-5-thiolnatriumsalz 35 (23,5 g) erhalten wird. Schmelzpunkt 177-180 °C.
Tabelle 1-1 Reaktionsbedingungen für die Tetrazolbildung:
roch.ch„nhcssch. Z 1
(I)
n-
•n
ch2ch2or
(IIb)
Nr. R
1 t-C/jHc)—
2
ch3
3 c2h5och-
NaN3 (mol)
1.2
3,0
1.3 .
Lösungsmittel menge c2h5oh 10
Dioxan 40
C2H5OH 6,7
H20 Zeit Temperatur (Menge) (min) ( °C)
3,1
10
3,3
120 Rückfl.
60 80
80 Rückfl.
CH3
4 c2h5och-
1,1
ch3oh 1,2
2,3
330 40
658 054 6
Tabelle 1-1 Reaktionsbedingungen für die Tetrazolbildung:
Nr. R
NaN3 (mol)
Lösungsmittel menge
H20 Zeit Temperatur (Menge) (min) ( °C)
5
6
CH3
I
ì-c4h9och-CH3OC(CH3)2-
1,3
1,0
1,2
1,2
C2H5OH 6,3
c2h5oh 7,8
c2h5oh 2,6
c2h5oh 10,1
3,2
4,0
1,7
3,7
80
35
150 120
Rückfl.
Rückfl.
Rückfl. Rückfl.
8 (c6h5)3c-Anmerkung:
(a) Die Menge des Lösungsmittels und des Wassers wird durch das Gewichtsverhältnis zum Dithiocarbamat-Ausgangsmaterial ausgedrückt.
(b) Rückfl. bedeutet Erwärmen unter Rückfluss.
Tabelle 1-2 Überführung der Ethergruppe in die freien Hydroxygruppen: n n
An-"
hs i ch2ch2or
(IIb)
■>
n
1 "
Än-n hs i C
(lila)
ch2ch2oh
Nr. R
ch3
I
1 c2h5och-
ch3
I
2 qh5och-
ch3
I
ì-c4h9och-
CH3OC(CH3)2-
Ö
Ö
(C6H5)3C-
Lösungs-
mittel
(Menge)
CH3COCH3 10
C2H5OH 30
CH3COCH3 7
CH3COCH3 4,5
Dioxan 2
CH3OH 3
h2o
(Menge) 0,5
20 0,5
5 4
pH
33
2 2
0,5
Temp. Zeit (°C) (min)
50
rt rt
40 rt
50
10 120
330 300
Anmerkung:
1. Die Menge des Lösungsmittels und des Wassers wird durch das Gewichtsverhältnis zum veretherten Hydroxyethyltetra-zolthiol ausgedrückt.
2. rt bedeutet Zimmertemperatur
Tabelle II-l Physikalische Konstanten des Ausgangsmaterials Dithiocarbaminsäuremethylester, ROCH2CH2NHCSSCH3 (I)
i3 (
Nr. R IR NMR
cdci3
^max ^ppm
1 t-C4H9- - 1,2 (s,9H), 2,63 (s,
3H), 3,55(t, J = 4,5Hz, 2H), 3,73-4,03 (m, 2H).
9Hs 3370,3245 1,22 (t, J = 7Hz, 3H), 1,35
2 c7h5och- (d, J=5Hz, 3H), 1,57 (s,
1H), 3,4-4,1 (m, 4H), 4,69 (q, J = 5Hz, 1H).
^ 3370,3235 0,91 (d, J = 7Hz, 6H), 1,30
3 Ì-c4h9oc H- (d>J=5Hz> 3H)>1 >52 (s>
1H), 1,6 (m,lH), 2,64
(s, 3H), 3,1-4,1 (m, 6H), 4,68 (q, J=5Hz, 1H).
4 CH3OC(CH3)2- 3380,3250,1601 1,33 (s, 6H), 2,63 (s,
3H), 3,19 (s, 3H), 3,63 (t,J=4Hz,2H), 3,89 (t, J=4Hz, 2H).
3360 1,33-2,00 (m,6H), 2,63
(s, 3H), 3,47-4,17 (s, 6H), 4,33-4,67 (m, 1H), 7,50-8,33 (m, 1H).
Ó
6 (C6H5)3C- 3360 2,60 (s, 3H), 3,35 (t,
J=5Hz,2H), 3,60-4,07 (m, 2H), 7,07-7,63 (m, 16H).
Tabelle II-2 Physikalische Konstanten der 1-veretherten Hydroxyethyl-tetrazol-5-thiole.
N N
Ii 8
HS , (IIb)
ch2OH2OR
chci3 cm"1 cdci3
Nr. R IR NMR
^max ^ppm
1 t-C4H9 1,3 (s, 9H), 3,87 (t,
J = 5,25Hz, 2H), 4,47 (t,
J=5,25Hz,2H), 11,87 (s,
1H).
CH
■3
3397 1,07 (t,J=7Hz,3H), 1,17
(d, J=6Hz, 3H), 3,40 (q,
2 c2h5och- J=7Hz, 2H), 3,98 (t, J = 5Hz,
2H), 4,43 (t, J = 5Hz, 2H), 4,69 (q, J=6Hz, 1H), 7,5 (brs, 1H).
658 054 8
Tabelle II-2 Physikalische Konstanten der 1-veretherten Hydroxyethyl-tetrazol-5-thiole.
Nr. R
3 Ì-c4h9och-
4 CH3OC(CH3)2-
5 Ö
6 (C6H5)3C-
CHC13 cm"1 CDC13
IR NMR
v„
5ppm
3415 0,90 (d, J=6Hz, 6H), 1,28
(d, J=6Hz, 3H), 1,82 (m, 1H), 3,20 (m,2H), 4,00 (t, J=5Hz, 2H), 4,52 (t, J=5Hz, 2H), 4,75 (q, J=6Hz, 1H), 10,0 (brs, 1H).
1,33-1,87 (m, 6H), 3,40-4,87 (m,7H), 12,57-13,16 (m, 1H).
3,50 (t,J = 5Hz,2H), 4,45 (t, J=5Hz, 2H), 6,97-7,43 (brs, 15H) (CD3COCD3).
C

Claims (6)

  1. 658 054
    PATENTANSPRÜCHE 1. l-(verethertes Hydroxyethyl)-lH-5-thiol-tetrazole bzw. Mercaptidsalze davon der Formel denden Rest bedeuten, zur Herstellung von 1-Hydroxyethyl-lH-5-thiol-tetrazolen oder Mercaptidsalzen davon der Formel
    N'
    r2s
    -n
    II
    n ai)
    ch2ch,
    or n-
    r2s
    K
    t n
    (III)
    20
    ch2ch2oh worin R eine etherbildende Gruppe und R2 Wasserstoff oder einen salzbildenden Rest bedeuten.
  2. 2. Verbindungen der Formel (II) gemäss Anspruch 1, worin R gegebenenfalls in 1-Stellung durch Alkoxy oder Aryl substituiertes Alkyl bedeutet, oder eine 2-oxa-alicyclische Gruppe ist.
  3. 3. Verbindung der Formel (II) gemäss Anspruch 1, worin R C4-C7-tertiäres Alkyl, 1 -(CI-C6)-Alkoxy-(Cl-C6)-alkyl, C4-C6-Oxacycloalkan-2-yl oder Triarylmethyl, und R2 Wasserstoff, Lithium, Natrium oder Kalium bedeuten.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung von l-(verethertem Hydro-xyethyl)-lH-5-thiol-tetrazolen bzw. Mercaptidsalzen davon der Formel (II)
    r2s n-
    A
    —'n
    II
    n
    I
    ch2ch2or
    (n)
    worin R eine etherbildende Gruppe und R2 Wasserstoff oder einen salzbildenden Rest bedeuten, dadurch gekennzeichnet, dass man N-Hydroxyethyldithiocarbametester, dessen Hy-droxygruppe verethert ist, der Formel
    ROCH9CH9NHCSSR1
    (D
    worin R2 die obengenannte Bedeutung hat, dadurch gekennzeichnet, dass man bei einer Verbindung der Formel (II) die
    15 etherbildende Gruppe R abspaltet.
    7. Verwendung gemäss Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Abspaltung in wässrigem Medium bei einem pH-Wert von 0-4 mit einer Mineralsäure, Carbonsäure oder Sul-fonsäure durchgeführt wird.
    20 8. Verwendung gemäss Anspruch 6, worin die Abspaltung in einem wasserfreien Medium mit einer Lewissäure durchgeführt wird.
    9. Verwendung gemäss Anspruch 6 von Verbindungen der Formel II, worin Rt-Butyl, l-(C1-C4)-Alkoxy-(C1-C3-alkyl,
    25 Tetrahydropyran-2-yl oder Triarylmethyl ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ethergruppe durch Behandlung bei einem pH-Wert zwischen 0,5-4 in einer Mischung von 0-30 Gewichtsteile Q-Q-Alkanol, C3-C6-Alkanon oder C4-C6-Di-oxacycloalkan und 1-33 Gewichtsteile Wasser bei einer Tem-
    30 peratur von 0-40 °C während 5-330 min, abgespalten wird.
    10. Verwendung gemäss Anspruch 6 von Verbindungen der Formel (II), worin R t-Butyl, l-(C1-C4)-Alkoxy-(C1-C3)-Alkyl, Tetrahydropyran-2-yl oder Triarylmethyl ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Abspaltung der Ethergruppe bei ei-
    35 ner Temperatur von —10 bis + 40 °C in einer Mischung von 0-20 Gewichtsteilen Ci-C6-Halogenkohlenwasserstoff, 0,5-5 Gewichtsteile Trifluoressigsäure oder 0,5-5 Äquivalente Aluminium- oder Titanchlorid und 1-5 Gewichtsteile Anisol während einer Zeit von 5 min bis 3 h erfolgt.
    40
    worin R die obengenannte Bedeutung hat und R1 eine esterbildende Gruppe ist, in Gegenwart eines Azides in einem inerten Lösungsmittel unter Ringbildung erwärmt und das Reaktionsprodukt der Formel (II), in der R2 für Wasserstoff steht, unter Freisetzung des Mercaptidsalzes isoliert oder mit einem Salz in ein anderes Mercaptidsalz überführt.
  5. 5. Verbindungen der Formel
    ROCH,CH,NHCSSR'
    worin R eine Ether bildende Gruppe und R1 eine esterbildende Gruppe ist, als Mittel zur Durchführung des Verfahrens gemäss Anspruch 4.
  6. 6. Verwendung von Verbindungen der Formel (II), hergestellt nach dem Verfahren gemäss Anspruch 4, worin R eine etherbildende Gruppe und R2 Wasserstoff oder einen salzbil-
    (I)
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