CH658217A5 - Height-adjusting device for a vice - Google Patents

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Publication number
CH658217A5
CH658217A5 CH467/83A CH46783A CH658217A5 CH 658217 A5 CH658217 A5 CH 658217A5 CH 467/83 A CH467/83 A CH 467/83A CH 46783 A CH46783 A CH 46783A CH 658217 A5 CH658217 A5 CH 658217A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
height adjustment
adjustment device
operating position
locking
tabs
Prior art date
Application number
CH467/83A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Jagob
Original Assignee
Peddinghaus Rolf
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Publication date
Application filed by Peddinghaus Rolf filed Critical Peddinghaus Rolf
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B1/00Vices
    • B25B1/22Arrangements for turning or tilting vices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
  • Processing And Handling Of Plastics And Other Materials For Molding In General (AREA)
  • Special Chairs (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Höhenverstellgerät für einen Schraubstock, welches an einer Werktischplatte (25) in seiner Betriebsstellung festlegbar ist und zwischen der Betriebsstellung und einer abgefederten Ruhestellung unter die Werktischplatte (25) schwenkbar ist, wobei das Höhenverstellgerät mit einem Schlitten (8, 9) gelenkig verbunden ist, der in U-Schienen (2) verfahrbar gelagert ist, die an der Unterseite der Werktischplatte (25) befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Höhenverstellgerät in seiner Betriebsstellung durch eine Exzenter   Verriegelung (3, 16)    feststellbar ausgebildet ist.



   2. Höhenverstellgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenter-Verriegelung aus einer Riegelzunge (3) besteht, die mit einem Aussenrohr (5) des Höhenverstellgerätes verbunden und an ihrem freien Ende mit einer halbkreisförmigen Ausnehmung (28) versehen ist, die in der Betriebsstellung des Höhenverstellgerätes einen Exzenterbolzen (16) teilweise umgreift, der in einem   Verriegelungsgehäu-    se (31) an der Unterseite der Werktischplatte (25) drehbar gelagert ist und einen kreissektorförmigen Einschnitt (30) aufweist, dessen Tiefe derart bemessen ist, dass eine äussere Nase (29) der Riegelzunge (3) durch den Einschnitt (30) in die Verriegelungsstellung hindurchbewegbar ist und anschliessend die Riegelzunge (3) durch Verdrehen des Exzenterbolzens (16) verriegelbar ist.



   3. Höhenverstellgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Aussenrohr (5) des Höhenverstellgerätes auf der dem Schraubstock abgekehrten Seite der Riegelzunge (3) im axialen Abstand ein Scharnier (15) angebracht ist, das mit einer horizontalen Schwenkachse (13) verbunden ist, deren Enden jeweils in einer Lasche (8) gelagert sind, wobei die beiden Laschen (8) parallel zueinander an zwei Rollenachsen (9) für in den U-Schienen (2) geführte Rollen (10) befestigt sind.



   4. Höhenverstellgerät nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenterbolzen (16) in dem   Verriegelungsgehäuse    (31) unter der Werktischplatte (25) und die von den Laschen (8) getragene Schwenkachse (13) in der Betriebsstellung in einer gemeinsamen senkrechten, zur Vorderkante der Werktischplatte parallelen Ebene angeordnet sind.



   5. Höhenverstellgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer zwischen den Laschen (8) sich horizontal erstreckenden Führungshülse (12) für die Schwenkachse (13) eine Schenkelfeder (20) angeordnet ist, deren Schenkel jeweils an dem Aussenrohr (5) des Höhenverstellgerätes bzw. einer der beiden Laschen (8) mit Vorspannung anliegen.



   Die Erfindung betrifft ein Höhenverstellgerät für einen Schraubstock, gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.



   Bei Höhenverstellgeräten dieser bekannten Gattung, wie sie z. B. aus den DE-Gm   7443    216, 7 700 045 und 7 833 396 bekannt sind, besteht der Nachteil, dass sie in ihrer Betriebsstellung durch Klemmvorrichtungen fixiert werden müssen, deren Bedienung zeitraubend und umständlich ist.



   Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Festlegen und Lösen des Höhenverstellgerätes in seiner Be   triebsstellung    zu vereinfachen und weniger zeitaufwendig zu gestalten.



   Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 enthaltenen Merkmale.



   Hierdurch wird erreicht, dass das Höhenverstellgerät mit dem Schraubstock nach dem Verschwenken in die Betriebsstellung augenblicklich in dieser durch die Handhabung der Exzenter-Verriegelung feststellbar und mit der gleichen Leichtigkeit und Schnelligkeit auch wieder lösbar ist.



   Die abhängigen Ansprüche betreffen zweckmässige Ausgestaltungen der Erfindung.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch veranschaulicht. Es zeigen:
Fig. 1 ein Höhenverstellgerät ohne Schraubstock in Betriebsstellung in Seitenansicht,
Fig. 2 das Höhenverstellgerät nach Fig. 1 in teilweise weggebrochener Ansicht,
Fig. 3 eine teilweise weggebrochene Draufsicht zu Fig. 1 und
Fig. 4 einen Exzenterbolzen in der entriegelten Stellung mit einer Riegelzunge im Querschnitt.



   In den Figuren ist ein Höhenverstellgerät für einen nicht dargestellten Schraubstock gezeigt, das in Fig. 1 an einer Werktischplatte 25 befestigt ist. Die Betriebsstellung des Höhenverstellgerätes ist in ausgezogenen Linien dargestellt, während die abgeklappte Ruhestellung desselben strichpunktiert veranschaulicht ist.



   Das Höhenverstellgerät besteht aus einer oberen horizontalen Befestigungsplatte 26, die in der gezeigten Betriebsstellung unmittelbar oberhalb der Oberfläche der Werktischplatte 25 angeordnet und auf dem oberen Stirnende eines inneren Teleskoprohres 4 befestigt ist, das in einem Aussenrohr 5 teleskopartig axial verstellbar gelagert und durch eine Klemmvorrichtung 21 in der gewünschten Höhenlage feststellbar ist. Am Aussenrohr 5 ist ein aus zwei angeschweissten Laschen 8 bestehendes Scharnier 15 angeordnet, das mit einer Schwenkachse 13 verbunden ist. Die Schwenkachse 13 durchsetzt das Scharnier 15, wobei die aus dem Scharnier an beiden Seiten herausstehenden Enden der Schwenkachse durch Sprengringe 14 gesichert sind.



   Die Schwenkachse durchsetzt horizontal eine Führungshülse 12, die in Bohrungen der zwei senkrechten, im Abstand parallel zueinander angeordneten Laschen 8 angeordnet ist.



  Im Bereich ihres oberen Randes vorgesehene Bohrungen der Laschen 8 sind von zwei Rollenachsen 9 durchsetzt, die mit den Laschen verschweisst sind. Die Rollenachsen 9 tragen Rollen 10 an ihren über die Laschen nach aussen beidseitig vorstehenden Enden. Die Rollen 10 sind durch die Sicherungen 11 auf den Rollenachsen axial gesichert und in U-Schienen 2 zwischen deren waagerechten Schenkeln horizontal verfahrbar geführt. Der obere Schenkel der U-Schienen ist an der Unterseite von Montageplatten 1 fest angeordnet, die an der Unterseite der Werktischplatte 25 fest angebracht sind.

  Die U-Schienen 2 erstrecken sich vorzugsweise senkrecht zur Vorderkante der Werktischplatte 25, so dass das Höhenverstellgerät in der in Fig. 1 gezeigten strichpunktierten Ruhestellung mittels des von den Laschen 8 und den Rollen 10 gebildeten Schlittens vollständig unter die Werktischplatte verfahren werden kann.

 

   Zum Feststellen des Höhenverstellgerätes in der in Fig. 1 gezeigten Betriebsstellung ist eine Exzenter-Verriegelung vorgesehen, die hauptsächlich aus einer Riegelzunge 3 und einem Exzenterbolzen 16 besteht. Die Riegelzunge 3 steht in Höhe der Klemmvorrichtung 21 unter die Werktischplatte 25 horizontal vor und weist gemäss Fig. 4 an ihrem vorderen freien Ende eine Stirnkante 27 mit einer Neigung von etwa   135     auf, in die eine halbkreisförmige Ausnehmung 28 eingeschnitten ist. Dadurch wird im oberen Ubergangsbereich zwischen der halbkreisförmigen Ausnehmung 28 und der Stirnkante 27 eine Nase 29 gebildet. Die waagerechte Projektion der beiden Schnittkanten zwischen der Stirnkante 27 und der halbkreisförmigen Ausnehmung 28 lässt erkennen, dass deren Abstand wesentlich geringer als der Kreisdurchmesser des Exzenterbolzens 16 ist. Die Ringelzunge 3 kann  



  daher die in Fig. 4 gezeigte Riegelstellung nur dann einnehmen, wenn auf einer der Riegelzunge entsprechenden Breite der Exzenterbolzen 16 mit einem, im Querschnitt gesehen, kreissektorförmigen Einschnitt 30 in Umfangsrichtung versehen wird. Die Tiefe des Einschnittes 30 ist dabei derart bemessen, dass die Nase 29 ungehindert durch den Einschnitt hindurch die in Fig. 4 gezeigte Endstellung entsprechend der Betriebsstellung des Höhenverstellgerätes einnehmen kann.



  Anschliessend wird der Exzenterbolzen 16 soweit verdreht, dass die Nase nicht mehr in Fluchtrichtung des sekantenförmigen Bodens des Einschnittes 30, sondern unmittelbar an dem Umfang des Exzenterbolzens 16 liegt. Dadurch ist eine Schnellverriegelung des Höhenverstellgerätes in der in Fig. 1 gezeigten Betriebsstellung auf einfache Weise möglich. Ebenso schnell kann das Höhenverstellgerät aus seiner Verriegelung durch Verschwenken des Exzenterbolzens in die in Fig. 4 gezeigte Stellung gelöst und in die strichpunktierte Ruhestellung gemäss Fig. 1 geschwenkt und unter die Werktischplatte 25 soweit verfahren werden, dass ein auf der Befestigungsplatte 26 montierter Schraubstock vor der Werktischplatte tätige Personen nicht behindert.



   Der Exzenterbolzen 16 ist in horizontaler Lage in einem   Verriegelungsgehäuse    31 parallel im Abstand oberhalb der Schwenkachse 13 gelagert, das an der Unterseite einer Montageplatte 1 angebracht und mittels mehrerer Holzschrauben 32 mit der Unterseite der Werkplatte 25 verschraubt ist. Das   Verriegelungsgehäuse    enthält gemäss Fig. 2 ein Lager 7 für den Exzenterbolzen 16, das an der Oberseite eine Bohrung zur Aufnahme einer Rastfeder 19 aufweist, an deren unterem Ende eine Rastkugel 18 anliegt, die mit einer kugelkalottenförmigen, nicht näher dargestellten Vertiefung im Exzenterbolzen 16 zusammenwirkt.

  Die Vertiefung zeigt der Bedienungsperson spürbar über einen Handknebel die Raststellung für die Entriegelung des Exzenterbolzens 16 an, die in Fig. 4 gezeigt ist, so dass die Bedienungsperson nicht lange die Winkelstellung des Exzenterbolzens ermitteln muss, in der ein Wegschwenken des Höhenverstellgerätes und damit der Riegelzunge von dem Exzenterbolzen 16 möglich ist.



   Fig. 1 und 2 zeigen eine Schenkelfeder 20, die die Lagerhülse 12 zwischen den Laschen 8 umgibt, wobei ein Schenkel der Feder eine Lasche 8 umgreift, während der andere Schenkel an dem freien, der Befestigungsplatte 26 abgekehrten Ende des Aussenrohres 5 des Höhenverstellgerätes im Bereich des Rohrbodens 6 mit elastischer Vorspannung anliegt. Die Federcharakteristik ist so bemessen, dass die Feder das Abklappen des Höhenverstellgerätes mit einem darauf montierten Schraubstock gerade noch zulässt, so dass die Bedienungsperson beim Hochklappen des Höhenverstellgerätes mit Schraubstock nur verhältnismässig wenig Kraft aufzuwenden hat, um die Vorrichtung in die Betriebsstellung hochzuschwenken.

 

   Die vorstehende Beschreibung lässt somit erkennen, dass die erfindungsgemässe Vorrichtung durch eine einfache Handbewegung ohne grösseren Kraft- und Zeitaufwand in ihrer Betriebsstellung verriegelbar und gegebenenfalls auch wieder aus dieser lösbar ist. 

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Höhenverstellgerät für einen Schraubstock, welches an einer Werktischplatte (25) in seiner Betriebsstellung festlegbar ist und zwischen der Betriebsstellung und einer abgefederten Ruhestellung unter die Werktischplatte (25) schwenkbar ist, wobei das Höhenverstellgerät mit einem Schlitten (8, 9) gelenkig verbunden ist, der in U-Schienen (2) verfahrbar gelagert ist, die an der Unterseite der Werktischplatte (25) befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Höhenverstellgerät in seiner Betriebsstellung durch eine Exzenter Verriegelung (3, 16) feststellbar ausgebildet ist.
  2. 2. Höhenverstellgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Exzenter-Verriegelung aus einer Riegelzunge (3) besteht, die mit einem Aussenrohr (5) des Höhenverstellgerätes verbunden und an ihrem freien Ende mit einer halbkreisförmigen Ausnehmung (28) versehen ist, die in der Betriebsstellung des Höhenverstellgerätes einen Exzenterbolzen (16) teilweise umgreift, der in einem Verriegelungsgehäu- se (31) an der Unterseite der Werktischplatte (25) drehbar gelagert ist und einen kreissektorförmigen Einschnitt (30) aufweist, dessen Tiefe derart bemessen ist, dass eine äussere Nase (29) der Riegelzunge (3) durch den Einschnitt (30) in die Verriegelungsstellung hindurchbewegbar ist und anschliessend die Riegelzunge (3) durch Verdrehen des Exzenterbolzens (16) verriegelbar ist.
  3. 3. Höhenverstellgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass am Aussenrohr (5) des Höhenverstellgerätes auf der dem Schraubstock abgekehrten Seite der Riegelzunge (3) im axialen Abstand ein Scharnier (15) angebracht ist, das mit einer horizontalen Schwenkachse (13) verbunden ist, deren Enden jeweils in einer Lasche (8) gelagert sind, wobei die beiden Laschen (8) parallel zueinander an zwei Rollenachsen (9) für in den U-Schienen (2) geführte Rollen (10) befestigt sind.
  4. 4. Höhenverstellgerät nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenterbolzen (16) in dem Verriegelungsgehäuse (31) unter der Werktischplatte (25) und die von den Laschen (8) getragene Schwenkachse (13) in der Betriebsstellung in einer gemeinsamen senkrechten, zur Vorderkante der Werktischplatte parallelen Ebene angeordnet sind.
  5. 5. Höhenverstellgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer zwischen den Laschen (8) sich horizontal erstreckenden Führungshülse (12) für die Schwenkachse (13) eine Schenkelfeder (20) angeordnet ist, deren Schenkel jeweils an dem Aussenrohr (5) des Höhenverstellgerätes bzw. einer der beiden Laschen (8) mit Vorspannung anliegen.
    Die Erfindung betrifft ein Höhenverstellgerät für einen Schraubstock, gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
    Bei Höhenverstellgeräten dieser bekannten Gattung, wie sie z. B. aus den DE-Gm 7443 216, 7 700 045 und 7 833 396 bekannt sind, besteht der Nachteil, dass sie in ihrer Betriebsstellung durch Klemmvorrichtungen fixiert werden müssen, deren Bedienung zeitraubend und umständlich ist.
    Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, das Festlegen und Lösen des Höhenverstellgerätes in seiner Be triebsstellung zu vereinfachen und weniger zeitaufwendig zu gestalten.
    Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs 1 enthaltenen Merkmale.
    Hierdurch wird erreicht, dass das Höhenverstellgerät mit dem Schraubstock nach dem Verschwenken in die Betriebsstellung augenblicklich in dieser durch die Handhabung der Exzenter-Verriegelung feststellbar und mit der gleichen Leichtigkeit und Schnelligkeit auch wieder lösbar ist.
    Die abhängigen Ansprüche betreffen zweckmässige Ausgestaltungen der Erfindung.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 ein Höhenverstellgerät ohne Schraubstock in Betriebsstellung in Seitenansicht, Fig. 2 das Höhenverstellgerät nach Fig. 1 in teilweise weggebrochener Ansicht, Fig. 3 eine teilweise weggebrochene Draufsicht zu Fig. 1 und Fig. 4 einen Exzenterbolzen in der entriegelten Stellung mit einer Riegelzunge im Querschnitt.
    In den Figuren ist ein Höhenverstellgerät für einen nicht dargestellten Schraubstock gezeigt, das in Fig. 1 an einer Werktischplatte 25 befestigt ist. Die Betriebsstellung des Höhenverstellgerätes ist in ausgezogenen Linien dargestellt, während die abgeklappte Ruhestellung desselben strichpunktiert veranschaulicht ist.
    Das Höhenverstellgerät besteht aus einer oberen horizontalen Befestigungsplatte 26, die in der gezeigten Betriebsstellung unmittelbar oberhalb der Oberfläche der Werktischplatte 25 angeordnet und auf dem oberen Stirnende eines inneren Teleskoprohres 4 befestigt ist, das in einem Aussenrohr 5 teleskopartig axial verstellbar gelagert und durch eine Klemmvorrichtung 21 in der gewünschten Höhenlage feststellbar ist. Am Aussenrohr 5 ist ein aus zwei angeschweissten Laschen 8 bestehendes Scharnier 15 angeordnet, das mit einer Schwenkachse 13 verbunden ist. Die Schwenkachse 13 durchsetzt das Scharnier 15, wobei die aus dem Scharnier an beiden Seiten herausstehenden Enden der Schwenkachse durch Sprengringe 14 gesichert sind.
    Die Schwenkachse durchsetzt horizontal eine Führungshülse 12, die in Bohrungen der zwei senkrechten, im Abstand parallel zueinander angeordneten Laschen 8 angeordnet ist.
    Im Bereich ihres oberen Randes vorgesehene Bohrungen der Laschen 8 sind von zwei Rollenachsen 9 durchsetzt, die mit den Laschen verschweisst sind. Die Rollenachsen 9 tragen Rollen 10 an ihren über die Laschen nach aussen beidseitig vorstehenden Enden. Die Rollen 10 sind durch die Sicherungen 11 auf den Rollenachsen axial gesichert und in U-Schienen 2 zwischen deren waagerechten Schenkeln horizontal verfahrbar geführt. Der obere Schenkel der U-Schienen ist an der Unterseite von Montageplatten 1 fest angeordnet, die an der Unterseite der Werktischplatte 25 fest angebracht sind.
    Die U-Schienen 2 erstrecken sich vorzugsweise senkrecht zur Vorderkante der Werktischplatte 25, so dass das Höhenverstellgerät in der in Fig. 1 gezeigten strichpunktierten Ruhestellung mittels des von den Laschen 8 und den Rollen 10 gebildeten Schlittens vollständig unter die Werktischplatte verfahren werden kann.
    Zum Feststellen des Höhenverstellgerätes in der in Fig. 1 gezeigten Betriebsstellung ist eine Exzenter-Verriegelung vorgesehen, die hauptsächlich aus einer Riegelzunge 3 und einem Exzenterbolzen 16 besteht. Die Riegelzunge 3 steht in Höhe der Klemmvorrichtung 21 unter die Werktischplatte 25 horizontal vor und weist gemäss Fig. 4 an ihrem vorderen freien Ende eine Stirnkante 27 mit einer Neigung von etwa 135 auf, in die eine halbkreisförmige Ausnehmung 28 eingeschnitten ist. Dadurch wird im oberen Ubergangsbereich zwischen der halbkreisförmigen Ausnehmung 28 und der Stirnkante 27 eine Nase 29 gebildet. Die waagerechte Projektion der beiden Schnittkanten zwischen der Stirnkante 27 und der halbkreisförmigen Ausnehmung 28 lässt erkennen, dass deren Abstand wesentlich geringer als der Kreisdurchmesser des Exzenterbolzens 16 ist.
    Die Ringelzunge 3 kann **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH467/83A 1982-02-05 1983-01-27 Height-adjusting device for a vice CH658217A5 (en)

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DE19828203059U DE8203059U1 (de) 1982-02-05 1982-02-05 Hoehenverstellgeraet fuer einen schraubstock

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CH658217A5 true CH658217A5 (en) 1986-10-31

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CH467/83A CH658217A5 (en) 1982-02-05 1983-01-27 Height-adjusting device for a vice

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Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB678988A (en) * 1950-06-16 1952-09-10 Heinrich Schnitger Device for the releasable attachment of apparatus, machines, work-holders, vices, work-pieces, and the like to tables or benches
DE7700045U1 (de) * 1977-01-04 1977-04-07 Lokoma Lorenz Kollmann, 8884 Hoechstaedt Werkbankunterbau mit abschwenkbarem schraubstock

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ATA421282A (de) 1985-02-15
DE8203059U1 (de) 1982-06-24
DK155784C (da) 1989-10-09
SE8300444L (sv) 1983-08-06
BE895690A (fr) 1983-05-16
NO154685B (no) 1986-08-25
DK49583A (da) 1983-08-06
NL8300229A (nl) 1983-09-01
SE8300444D0 (sv) 1983-01-28
NO154685C (no) 1986-12-03
DK49583D0 (da) 1983-02-04
AT378723B (de) 1985-09-25
SE453894B (sv) 1988-03-14
NL191083C (nl) 1995-01-16
NO830187L (no) 1983-08-08
DK155784B (da) 1989-05-16
NL191083B (nl) 1994-08-16

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