CH658635A5 - Wiederverschliessbare verpackung mit feuchttuechern. - Google Patents

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CH658635A5 CH96/83A CH9683A CH658635A5 CH 658635 A5 CH658635 A5 CH 658635A5 CH 96/83 A CH96/83 A CH 96/83A CH 9683 A CH9683 A CH 9683A CH 658635 A5 CH658635 A5 CH 658635A5
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Description

Die Erfindung betrifft eine wiederverschliessbare Verpackung mit Feuchttüchern. Es sind bereits verschiedene Ausbildungsformen für Verpackung für Feuchttücher entwickelt worden. Bei diesen Verpackungen ist die Fähigkeit, in der einmal geöffneten Verpackung die Feuchtigkeit darinnen zu halten, unterschiedlich stark ausgeprägt. Man kann die bekannten Verpackungen in zwei grosse Gruppen unterteilen:
1. Eine grosse voluminöse Verpackung (Behälter), der zu Hause aufbewahrt wird, und
2. eine kleine Verpackung, die nur wenige Feuchttücher enthält, wobei man diese Verpackung bei sich trägt, insbesondere wenn man sich ausser Haus befindet.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verpackung der letztgenannten Art. Solche Verpackungen bestehen üblicherweise aus einer gegen Feuchtigkeit undurchlässigen flexiblen Folie, die z.B. als Metall-Kunststoff-Verbundfolie vorliegen kann, die auf einfache Weise heissversiegelt werden kann.
Eine dieser bekannten Verpackungen besteht aus einem verhältnismässig flachen taschenähnlichen Beutel mit rechteckiger Grundfläche, wobei der Beutel eine Lasche aufweist, die durch ein Haftmittel an einer Aussenseite der Grundfläche andrückbar und somit zum Wiederverschliessen des Beutels befestigbar ist. Unterhalb der erwähnten Lasche befindet sich die Öffnung in der Beutelwandung, durch die die Feuchttücher entnommen werden. Diese Öffnung wird anfänglich von einem gesonderten entfernbaren Materialstück dicht verschlossen, indem dieses Stück an der Beutelwandung anhaftet und hierbei die Öffnung abdichtend verschliesst. Diese bekannte Verpackung wird also wieder verschlossen, wenn die erwähnte Lasche auf die Aussenseite der die Öffnung aufweisenden Beutelwandung geklappt und am Klebstoff dieser Aussenseite des Beutels anhaftet. Diese bekannte Verpackung hat verschiedene Nachteile. Die auf der Öffnung liegende Lasche kann ein Austrocknen der im Innern der Verpackung liegenden Feuchttücher nicht ausreichend verzögern. Wenn die einmal geöffnete Verpackung gedrückt und gequetscht wird (wenn man sie in der Hosentasche trägt), ist die Verpackung nicht ausreichend flüssigkeitsdicht. Bei einmal geöffneter Verpackung können die in der Verpackung verbleibenden Feuchttücher durch die Öffnung hindurch leicht verschmutzt werden, da man mit diesen Feuchttüchern durch die Öffnung hindurch leicht in Kontakt gelangen kann. Weiterhin ist bei dieser bekannten Verpak-kung nachteilig, dass bei ihr, wie auch bei anderen solchen Verpak-
kungen, für das Wiederverschliessen ein Klebemittel erforderlich ist, da diese Art des Wiederverschliessens leicht unbrauchbar werden kann, wenn dieses Klebemittel aus verschiedenen Gründen unklebrig wird, z.B. durch das Lösungsmittel, das zum Feuchthalten der Tücher verwendet wird.
Durch die US-PS 4252238 ist eine andere Art von Verpackung für Feuchttücher bekannt. Diese Verpackung besteht aus einer gegen Feuchtigkeit undurchlässigen flexiblen Folie, die um ein Stapel von Feuchttüchern so gefaltet ist, dass ein auf dem Kopf stehender T-förmiger Behälter gebildet wird, bei dem die Feuchttücher im Balken der T-Form liegen. Der Steg der T-Form weist zwei Lappen von einander unterschiedlicher Länge auf, die nach unten gefaltet werden können, so dass sie auf dem Balken der T-Form aufliegen. Bevorzugterweise wird hierbei der längere Lappen zuerst über dem Rand des kürzeren Lappens gefaltet, so dass das Wiederverschliessen der Verpackung so erfolgt, wie man es von einem Tabakbeutel her kennt. Das anfängliche Abdichten der Verpackung wird durch Heisssiegeln an der gemeinsamen Anschlussstelle von Balken und Steg der T-Form erreicht. Eine solche Form der Verpak-kung erfordert einen komplizierten Aufwand an Maschinen, um die anfängliche Abdichtung zu schaffen, und zwar derart, dass gewährleistet wird, dass diese anfängliche Abdichtstelle leicht geöffnet werden kann, ohne dass die Verpackung zerrissen wird. Zusätzlich besteht der Nachteil, dass diese anfangliche Abdichtstelle plötzlich durch Handhabung der Verpackung bricht, was vorkommen kann, wenn die Verpackung z.B. im Handschuhfach eines Automobils, in einer Damenhandtasche oder in einer Reisetasche, in der sich Babywindeln und andere Utensilien für die Babypflege befinden, aufbewahrt wird. Auch dass zuerst der längere Lappen über den kürzeren Lappen geklappt werden muss, bevor beide Lappen auf die Aussenseite des Beutels geklappt werden, erschwert das Versorgen der Verpackung.
Wenn diese tragbaren Verpackungen aus heisssiegelbaren Metall-Verbundfolien hergestellt werden, kommen noch zusätzliche Schwierigkeiten hinzu, wenn das Ausquetschen der in den Feuchttüchern vorhandenen Flüssigkeit mit einem Brechen der Verbundfolie zusammentrifft, wobei letzteres bei der Herstellung der Öffnung in der Verpackung eintreten kann. Es kommt oft vor, dass das in den Feuchttüchern vorhandene Lösungsmittel zu einer Ablösung der Metallschicht von der heisssiegelbaren Kunststoffschicht führt, so dass eine unansehnliche und sogar potentiell gefahrliche Verpackung entsteht. Zusätzlich kann das bei den Feuchttüchern verwendete Lösungsmittel zu einem Einrollen der Öffnungsränder führen, so dass sich hierdurch eine vergrösserte Öffnung ergibt und hierdurch die Fähigkeit, die Feuchtigkeit in der Verpackung zurückzuhalten, verringert wird.
Die erfindungsgemässe wiederverschliessbare Verpackung mit Feuchttüchern ist dadurch gekennzeichnet, dass eine gegen Feuchtigkeit undurchlässige flexible Folie um die Feuchttücher herum gefaltet ist und eine umgekehrte T-Form bildet, wobei der Balken der T-Form die Feuchttücher aufnimmt, dass die Folie zwei Endlappen aufweist, dass die gefaltete Folie entlang ihren Seitenrändern und entlang den Endrändern der Endlappen am Fusse des Steges der T-Form versiegelt ist, dass einer der Endlappen am Steg der T-Form mit einer Schwächungszone versehen ist, die im Abstand zur gemeinsamen Anschlussstelle von Balken und Steg der T-Form liegt, so dass an der Schwächungszone eine Öffnung der Verpackung gemacht werden kann, an der die Feuchttücher entnehmbar sind.
Mit einer solchen Verpackung ist es möglich, die in den Feuchttüchern vorhandene Feuchtigkeit verstärkt in der Verpackung zurückzuhalten und somit den Feuchtigkeitsverlust der Verpackung zu verringern, und zwar infolge einer anfanglichen oder ersten Abdichtung, also den Heisssiegelstellen und auch durch die besondere Formgebung der Verpackung. Eine solche erfindungsgemässe Verpackung ermöglicht auch eine verbesserte hygienische Halterung der Feuchttücher innerhalb der Verpackung, d.h. bei einmal geöffneter Verpackung können die in der Verpackung befindlichen Feuchttücher weniger leicht verschmutzt werden. Die erfindungsgemässe Ver5
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packung kann auch leichter geöffnet und geschlossen werden, wobei das erneute Öffnen und das Wiederverschliessen mit einer Hand durchgeführt werden kann. Die anfängliche Abdichtung der Verpackung, hervorgerufen durch das Heisssiegeln an den Endrändern der Endlappen am Fusse des Steges der T-Form ergibt einen versteiften Bereich der Verpackung, durch den das Öffnen und Wiederverschliessen der Verpackung erleichtert wird. Diese Heisssiegelstelle kann auch nicht durch Drücken, Quetschen oder Manipulieren der Verpackung leicht zerstört werden. Die Lage der Öffnung der Verpackung oben am Steg der auf dem Kopf stehenden T-Form, wobei diese Öffnung im Abstand vom Balken der T-Form und damit zu den darin befindlichen Feuchttüchern liegt, ergibt eine erhöhte Wie-derverschliessbarkeit und eine bessere Halterung der Feuchtigkeit (Flüssigkeit) innerhalb der Verpackung, wenn diese gedrückt und gequetscht wird; weiterhin wird die Möglichkeit einer Verschmutzung der in der Verpackung befindlichen Feuchttücher durch die Öffnung hindurch verringert. Die Heisssiegelstellen entlang den Seitenrändern und entlang den Endrändern der Endlappen unterstützen ein leichtes Wiederverschliessen der Öffnung der Verpackung, wenn die Endlappen der Verpackung, die den Steg der auf den Kopf stehenden T-Form bilden, nach unten auf eine Balkenhälfte der T-Form geklappt werden. Durch das Fortlassen einer Heisssiegellinie an der gemeinsamen Anschlussstelle von Balken und Steg der T-Form kann die Verpackung grösseren Bewegungen (drücken, quetschen, umbiegen) widerstehen, ohne dass ein plötzliches unbeabsichtigtes Öffnen der Verpackung entsteht; auch die Herstellung wird dadurch einfacher und billiger. Bei der erfindungsgemässen Verpackung ist kein Klebemittel für die anfängliche Abdichtung und für das Wiederverschliessen erforderlich. Es kann aber ein Klebemittel verwendet werden, um den Steg der T-Form an einen Balkenteil der T-Form anzukleben, und zwar für die Lagerung und den Versand. Weiterhin kann gegebenenfalls ein Klebemittel zum Befestigen einer Abdeckfolie an der Schwächungszone verwendet werden. Die Verpackung kann leicht erneut geöffnet werden, indem man den versteiften Rand der Endlappen der T-Form ergreift und etwas staucht, und weiterhin kann die Verpackung leicht wieder verschlossen werden, indem man diese vorerwähnte Stauchung aufhebt und den Steg der T-Form auf einen Balkenteil der T-Form umklappt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die Verpackung im flachliegenden Zustand, in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 2 die in Fig. 1 gezeigte Verpackung im aufgerichteten Zustand der Endlappen, die den Steg einer auf dem Kopfliegenden T-Form bilden, in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 3 die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Verpackung im geöffneten Zustand zum Entnehmen der darin befindlichen Feuchttücher, in schaubildlicher Darstellung,
Fig. 4 die Verpackung in der Lage nach Fig. 3, wobei gerade ein Feuchttüchlein der Verpackung entnommen wird, in schaubildlicher Darstellung, und
Fig. 5 die in den Fig. 1-4 gezeigte Verpackung beim Wiederverschliessen, in schaubildlicher Darstellung.
Fig. 1 zeigt die Verpackung 10 im flachliegenden Zustand während der Lagerhaltung und des Versands. Die Verpackung besteht aus einer gegen Feuchtigkeit undurchlässigen flexiblen Folie 12, die heissversiegelt ist und im Innern Feuchttücher 14 enthält.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, wie das Folienmaterial um die Feuchttücher 14 herum gefaltet ist und entlang den Seitenrändern 16 heissversiegelt ist, so dass eine Verpackung entsteht, die eine umgekehrt liegende T-Form hat, wobei sich die Feuchttücher am Balken der T-Form befinden. Der Steg der T-Form weist zwei Endlappen auf. Entlang den Endrändern der Endlappen am Steg der T-Form verläuft eine Heisssiegelstelle 18. Die Heisssiegellinien 16 bilden an der gemeinsamen Anschlussstelle von Balken und Steg der T-Form eine Schwenkstelle (Gelenk). Die Heisssiegelnaht 18 ergibt einen verstärkten Bereich der Verpackung, durch den das Öffnen und Wiederverschliessen der Verpackung erleichtert wird. Ein Endlappen ist am Steg der T-Form mit einer Schwächungszone 20 versehen, an der die Verpackung geöffnet und die Feuchttücher entnommen werden können. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Schwä-5 chungszone 20 als Perforationslinie ausgebildet. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist diese Schwächungszone 20 noch von einem Klebestreifen 22 abgedeckt. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel könnte an Stelle der Perforationslinie auch ein Schlitz vorhanden sein. Die Schwächungszone kann aber auch in einer anderen Weise io der bei Verpackungen bekannten Art ausgebildet sein. Beim gezeigten Ausführungsbeispiel ist noch ein mit Klebstoff versehener Bereich 24 am einen Balkenteil der T-Form vorhanden, um den Steg der T-Form an diesem Balkenteil zu befestigen, um wieder die in Fig. 1 gezeigte flache Lage zu erhalten. Diese flache Lage nach Fig. 1 15 kann, wie schon gesagt, bei der Lagerhaltung, beim Transport und beim Versand sowie beim Verkauf gewählt werden; sie kann aber auch bei der Handhabung der Verpackung nach dem Wiederverschliessen eingenommen werden. Es soll aber ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass die Verwendung von Klebemittel bei der 20 erfindungsgemässen Verpackung zum Befestigen des Steges am Balkenteil der T-Form aber auch im Bereich der Schwächungszone 20 nur wahlweise gemacht werden kann, aber keinesfalls erforderlich ist. Es soll somit ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass eine Rückführung der Stellung der Verpackung nach Fig. 2 in die flache 25 Lage der Verpackung nach Fig. 1 alleine durch Umlegen des Stegs der T-Form auf einen Balkenteil der T-Form erzielt werden kann. Die Faltlinie 26 an der gemeinsamen Anschlussstelle von Balken und Steg der auf dem Kopf liegenden T-Form ist nichts anderes als eine Faltlinie, d.h. an dieser gemeinsamen Anschlussstelle befindet 30 sich keine Heisssiegelnaht.
Aus Fig. 3 ist die Stellung der Verpackung ersichtlich, wenn die Schwächungszone geöffnet worden ist, so dass eine Öffnung der Verpackung gebildet wird, so dass die im Balken der auf dem Kopf stehenden T-Form befindlichen Feuchttücher 28 blossliegen. Die in 35 Fig. 3 gezeigte gespreizte Lage der Öffnung kann auf einfache Weise dadurch erhalten werden, dass der Steg der T-Form gestaucht wird, wobei durch Gegeneinanderdrücken der heissversiegelten Seitenränder 16 die in Fig. 3 gezeigte Stellung entsteht. Es soll ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass durch die Lage der Öffnung 30 im 40 Abstand zur gemeinsamen Anschlussstelle von Balken und Steg der T-Form, also zur Biegelinie 26, ein verbessertes Zurückhalten der Feuchtigkeit in der Verpackung erreicht wird und eine Verunreinigung der im Balken der T-Form befindlichen Feuchttücher durch die Öffnung 30 hindurch erschwert wird. Durch diese Formgebung 45 der Verpackung kommen auch die Ränder 30 der Öffnung sehr wenig in Kontakt mit dem Lösungsmittel der Feuchttücher 28. Fig. 4 zeigt die Stellung der Verpackung nach Fig. 3, wobei soeben ein Feuchttüchlein 28 der Verpackung entnommen wird.
Aus Fig. 5 ist die Stellung der Verpackung ersichtlich, wenn sie so durch Umlegen des Stegs der T-Form auf den einen Balkenteil der T-Form wieder verschlossen werden soll. Der heissversiegelte Endrand 18 der Endlappen wird hierbei an die eine Aussenseite des einen Balkenteils angelegt. Die Heisssiegellinien 18 und 16 versteifen den Steg der T-Form und richten das Folienmaterial an den Rän-55 dem 30 der Öffnung gerade, also ausgerichtet zum geraden Verlauf der Heisssiegellinien 18 und 19, so dass die Ränder 30 der Öffnung ebenfalls im wesentlichen gleichgerichtet liegen, so dass die Öffnung praktisch wieder verschlossen ist. Die Lage der Öffnung auf einer Seite des Stegs, der durch die Endlappen gebildet wird, und durch 60 die Lage der Öffnung im Abstand zur gemeinsamen Anschlussstelle von Balken und Steg wird eine Verpackung erzielt, durch die die Feuchtigkeit im verstärkten Masse in der Verpackung gehalten werden kann und somit weniger leicht austrocknet als die bekannten Verpackungen. Durch die Verstärkung der Endlappen entlang der 65 Ränder 16 und 18 wird weiterhin eine Verpackung erzielt, die leichter zu öffnen und leichter zu verschliessen ist als die bekannten Verpackungen.
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2 Blätter Zeichnungen

Claims (4)

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1. Wiederverschliessbare Verpackung mit Feuchttüchern, dadurch gekennzeichnet, dass eine gegen Feuchtigkeit undurchlässige flexible Folie (12) um die Feuchttücher (28) herum gefaltet ist und eine umgekehrte T-Form bildet, wobei der Balken der T-Form die Feuchttücher (28) aufnimmt, dass die Folie (12) zwei Endlappen aufweist, dass die gefaltete Folie entlang ihren Seitenrändern (16) und entlang den Endrändern (18) der Endlappen am Fusse des Steges der T-Form versiegelt ist, dass einer der Endlappen am Steg der T-Form mit einer Schwächungszone (20) versehen ist, die im Abstand zur gemeinsamen Anschlussstelle (26) von Balken und Steg der T-Form liegt, so dass an der Schwächungszone (20) eine Öffnung (30) der Verpackung (10) gemacht werden kann, an der die Feuchttücher (28) entnehmbar sind.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Endlappen der Folie am Steg der T-Form anfänglich mittels eines Klebstoffes (24) am Balken der T-Form befestigt sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwächungszone (20) eine Perforationslinie aufweist.
4. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einer Metall-Verbundfolie besteht.
CH96/83A 1982-01-08 1983-01-07 Wiederverschliessbare verpackung mit feuchttuechern. CH658635A5 (de)

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