CH658732A5 - Verfahren zur herstellung einer multifokalen kontaktlinse. - Google Patents
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Description
Aufgabe der Erfindung ist damit insbesondere die Schaffung eines vereinfachten Verfahrens zur Herstellung einer multifokalen Kontaktlinse, mit welchem die oben geschil-s derten Nachteile und Mängel vermieden werden können. Diese Aufgabe wird durch die in den beigefügten Patentansprüchen gekennzeichneten Merkmale gelöst.
Im folgenden sind bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläu-io tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht einer sphärischen Kontaktlinse mit einem eine Nahsicht-Brechkraft aufweisenden Teil, Fig. 2 eine Fig. 1 ähnelnde Darstellung einer sphärischen ls Kontaktlinse mit einem Prisma, das eine Nahsicht-Brech-kraft aufweist,
Fig. 3 schematische Darstellungen von Form und Anordnung eines erfindungsgemäss verwendeten Schutzüberzugs, Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Poliervorrich-20 tung und einer Aufspannvorrichtung, die beim erfindungsge-mässen Verfahren Verwendung finden,
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung eines Teils der Aufspannvorrichtung, und
Fig. 6 schematische Darstellungen der Fertigungsschritte 25 bei der Herstellung einer trifokalen Kontaktlinse.
Bei dem erfindungsgemässen Verfahren wird zunächst auf übliche Weise eine sphärische Linse hergestellt. Fig. 1 zeigt eine spährische Linse 1 mit einem Teil mit Nahsicht-Brech-30 kraft, während Fig. 2 eine sphärische Kontaktlinse mit einem Prisma 2 zeigt, das eine Nahsicht-Brechkraft aufweist. Zur Verhinderung einer Drehung der Linse beim Tragen ist die sphärische Kontaktlinse mit Prisma 2 vorteilhafter. Die Nahsicht-Brechkraft des Kontaktlinsenträgers wird im voraus 35 gemessen, und während der Kontaktlinsenträger die sphä-rische Kontaktlinse mit Prisma 2 trägt, wird die stabile Stellung der Kontaktlinse festgestellt, worauf die Anordnung des Nahsichtteils bestimmt wird. Zu diesem Zweck werden die betreffende Lage des Nahsichtteils in der Kontaktlinse sowie 40 seine Form und Grösse bestimmt. Nach dem Herausnehmen der Kontaktlinse wird ein Schutzüberzug derselben Form wie der auf beschriebene Weise festgelegte Nahsichtteil an der konvexen Fläche der Kontaktlinse angebracht. Als Schutzüberzug wird ein Klebstreifen oder eine Klebefolie, 45 der bzw. die weder die Korrektur der Stärke (Brechkraft) behindert, noch sich beim Poliervorgang ablöst oder bricht, zu einer zweckmässigen Form und Grösse geschnitten. Wahlweise kann ein Schutzüberzug mit Hilfe eines Klebmittels an der Kontaktlinse befestigt werden, oder es kann eine Schutz-50 Überzugsschicht entsprechend dem Entwurf auf der Kontaktlinse ausgebildet werden. In jedem Fall dürfen die hierfür verwendeten Werkstoffe die Brechkraftkorrekturen nicht behindern und sich auch nicht ablösen oder brechen. In Fig. 3 gibt jeweils der schraffierte Teil den Bereich an, an 55 dem der Schutzüberzug 3 angebracht wird, während die restlichen Teile jeweils einen Fernsichtteil 4 verschiedenartiger Form zeigen. Der Schutzüberzug 3 muss von solcher Art sein, dass er ohne Beschädigung der Kontaktlinsenoberfläche nach der Brechkraftkorrektur abgezogen werden kann. 60 Fig. 4 veranschaulicht eine Poliervorrichtu ng und eine Aufspannvorrichtung 6, die für die Brechkraftkorrektur mittels eines von einem Schwamm 5 aufgesaugten Schleifmittels eingesetzt werden, sowie zwei Verfahren zur Brechkraftkorrektur.
6s Bei dem unter I angedeuteten Verfahren wird die Kontaktlinse zur Vergrösserung der negativen Brechkraft derart gegen den zylindrischen, rotierenden Schwamm 5 der Poliervorrichtung angedrückt, dass die optische Achse der vor
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deren Krümmungsfläche der sphärischen Kontaktlinse normal zur Mantelfläche des Schwammes steht.
Bei dem unter II angedeuteten Verfahren wird die Kontaktlinse zur Vergrösserung der positiven Brechkraft derart gegen den zylindrischen, rotierenden Schwamm 5 angedrückt, dass die optische Achse der vorderen Krümmungs-fläche der sphärischen Kontaktlinse schräg zur Mantelfläche des Schwammes 5 steht.
Nach dem Anbringen des Schutzüberzugs 3 auf die Kontaktlinse wird deren konvexe Seite auf die unter 1 oder II dargestellten Weise zur Erzielung der gewünschten Brechkraft für Fernsicht poliert, während sie mit ihrer konkaven Seite auf die Aufspannvorrichtung 6 aufgespannt ist. Wenn im Zentrum des Vorderteils 6A der Aufspannvorrichtung 6 eine durchgehende Bohrung ausgebildet ist, kann über diese im Verlauf des Poliervorgangs die jeweils erreichte Brechkraft geprüft werden. Nach Korrektur der Brechkraft oder Stärke auf den vorgesehenen Wert wird der Schutzüberzug 3 entfernt, worauf die Kontaktlinse gewaschen wird. Der vorher vom Schutzüberzug 3 abgedeckte Teil der Kontaktlinse behält die ursprüngliche Brechkraft der sphärischen Kontaktlinse 1 oder 2 oder kann als Nahsichtteil benutzt werden.
In Fig. 5 ist die spezielle Aufspannvorrichtung 6 zur Festlegung der Kontaktlinse beim Polieren veranschaulicht. Das besondere Merkmal dieser Aufspannvorrichtung 6 besteht darin, dass im Zentrum des Vorderteils 6A eine durchgehende Bohrung ausgebildet ist, über die im Verlauf des Brechkraftkorrekturvorgangs die Brechkraft gemessen und bestimmt werden kann, ohne dass die Kontaktlinse 1 oder 2 von der Aufspannvorrichtung 6 abgenommen zu werden braucht.
Der von dem mit dem Schutzüberzug 3 nicht bedeckte Teil, dessen Brechkraft korrigiert wird, kann ebenfalls für Fernsichtszwecke benutzt werden. Dabei wird zunächst die feste Lage der mit Prisma versehenen Linse so bestimmt, dass sie nach der Korrektur der Fernsicht-Brechkraft praktisch unverändert bleibt. Auf diese Weise wird eine dem Kontaktlinsenträger angepasste bifokale Kontaktlinse hergestellt.
Fig. 6 veranschaulicht die Arbeitsgänge bei der Herstellung einer trifokalen Kontaktlinse nach dem erfindungsge-mässen Verfahren.
s Fig. 6 (a) veranschaulicht den Schritt der Festlegung der für den Träger günstigsten Mittelbereich- und Nahsichtteile einer sphärischen Kontaktlinse 1 odereinersphärischen Kontaktlinse mit Prisma 2, welche die für den Träger erforderliche Nahsicht-Brechkraft besitzt. In Fig. 6 (b) ist der Ver-10 fahrensschritt dargestellt, bei dem der Schutzüberzug 3 nur auf den Nahsichtteil aufgebracht ist und die Brechkraft nach dem beschriebenen Polierverfahren auf eine vorbestimmte mittlere Brechkraft eingestellt w ird. Fig. 6 (c) veranschaulicht den Verfahrensschritt, bei dem die Brechkraft des Fern-15 sichtteils der Kontaktlinse korrigiert oder eingestellt wird, wobei der Bereich mittlerer Brechkraft mit einem Schutzüberzug bedeckt ist, während der Schutzüberzug auch auf dem Nahsichtteil vorgesehen ist. Fig. 6 (d) veranschaulicht den Verfahrensschritt, bei dem nach der Abnahme des 20 Schutzüberzugs 3 und nach dem Waschen der Kontaktlinse die Brechkraft geprüft wird.
Mit der Wiederholung des vorstehend beschriebenen Verfahrens kann eine multifokale Kontaktlinse hergestellt werden. Obgleich sich die vorstehende Beschreibung auf die 25 Korrektur einer Nahsicht-Brechkraft einer Kontaktlinse für Fernsicht bezieht, ist die Erfindung gleichermassen auf den Fall anwendbar, in welchem eine Kontaktlinse mit Fernsicht-Brechkraft mittels eines an ihr angebrachten Schutzüberzugs einen für Nahsichtzwecke geeigneten Teil erhält. 30 Auf gleiche Weise und mit gleichem Effekt kann auch die konkave Seite anstatt der konvexen Seite bearbeitet werden.
Aus obiger Beschreibung geht hervor, dass das erfindungs-gemässe Verfahren zur Flerstellung einer multifokalen Kon-35 taktlinse wesentlich einfacher durchzuführen ist als die bisherigen Verfahren. Die Erfindung ermöglicht somit eine industrielle Herstellung solcher Linsen.
B
1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahren zur Herstellung einer multifokalen Kontaktlinse, dadurch gekennzeichnet, dass an einem Teil einer sphärischen Kontaktlinse ein Schutzüberzug angebracht wird, dass die Kontaktlinse poliert und dabei ihre Oberfläche, mit Ausnahme des vom Schutzüberzug bedeckten Teils, auf eine vorgesehene Brechkraft feinbearbeitet wird, der Schutzüberzug sodann entfernt wird und die obigen Verfahrensschritte mindestens einmal wiederholt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Polieren der nicht mit einem Schutzüberzug bedeckten Linsenfläche zur Einstellung einer bestimmten Brechkraft die Kontaktlinse derart gegen einen rotierenden, zylindrischen Schwamm einer Poliervorrichtung angedrückt wird, dass die optische Achse der vorderen Krümmungsfläche der sphärischen Kontaktlinse normal zur Mantelfläche des Schwammes steht, um die negative Brechkraft der Kontaktlinse zu vergrössern.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Polieren der nicht mit einem Schutzüberzug bedeckten Linsenfläche zur Einstellung einer bestimmten Brechkraft die Kontaktlinse derart gegen einen rotierenden, zylindrischen Schwamm einer Poliervorrichtung angedrückt wird, dass die optische Achse der vorderen Krümmungsfläche der sphärischen Kontaktlinse schräg zur Mantelfläche des Schwammes steht, um die positive Brechkraft der Kontaktlinse zu vergrössern.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Polieren der Kontaktlinse zwecks Einstellung der gewünschten Brechkraft eine Aufspannvorrichtung mit einer im Zentrum ihres Vorderteils ausgebildeten durchgehenden Bohrung verwendet wird, so dass die Brechkraft im Verlauf des Poliervorgangs durch die Bohrung hindurch geprüft werden kann, ohne die Kontaktlinse von der Aufspannvorrichtung abzunehmen.
Es sind zwei Verfahren zur Herstellung einer bifokalen Kontaktlinse bekannt.
Bei einem dieser Verfahren werden der Nahsichtteil einer Kontaktlinse abgeschliffen und ein Material unterschiedlicher Brechkraft mit dem abgeschliffenen Teil verklebt, worauf die konkaven und konvexen Seiten der Kontaktlinse durch zerspanende Bearbeitung und Polieren auf einen identischen Krümmungsradius eingestellt werden. Beim anderen bisherigen Verfahren wird ein Teil der konkaven oder konvexen Seite einer aus einer einzigen Werkstoffart hergestellten Kontaktlinse durch Polieren so endbearbeitet, dass dieser Teil einen vom restlichen Teil verschiedenen Krümmungsradius besitzt und somit zwei Teile unterschiedlicher Brechkraft entstehen.
Nachteilig beim zuerst genannten Verfahren ist, dass einerseits zwei verschiedene Werkstoffe miteinander verbunden bzw. verklebt werden müssen und andererseits die Herstellung der Kontaktlinse viel handwerkliches Können erfordert. Beim zweitgenannten Verfahren, bei dem eine sphärische Fläche mit zwei oder mehr verschiedenen Krümmungsradien an einer einzigen Linse geformt wird, müssen der Krümmungsradius und das Bearbeitungs-Drehzentrum der Linse während dem spanabhebenden Bearbeitungsvorgang geändert werden, oder es müssen konzentrische Teile unterschiedlicher Krümmungsradien in der Linse ausgebildet werden. Bei diesem Verfahren müssen die jeweiligen Schneid- bzw. Zerspanungs- und Poliervorgänge für Nah-und Fernsichtteil in zwei getrennten Schritten durchgeführt werden, so dass in nachteiliger Weise eine hohe Fertigungsgenauigkeit, die zu hoher Ausschussrate führt, erforderlich ist.
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