CH658900A5 - Lueftungsvorrichtung fuer den einbau in wandoeffnungen von gebaeuden, insbesondere in fenster- und tueroeffnungen. - Google Patents

Lueftungsvorrichtung fuer den einbau in wandoeffnungen von gebaeuden, insbesondere in fenster- und tueroeffnungen. Download PDF

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CH658900A5 CH124383A CH124383A CH658900A5 CH 658900 A5 CH658900 A5 CH 658900A5 CH 124383 A CH124383 A CH 124383A CH 124383 A CH124383 A CH 124383A CH 658900 A5 CH658900 A5 CH 658900A5
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lüftungsvorrich- Längsnuten als Halteeingriffe für Dichtungselemente ver-
tung für den Einbau in Wandöffnungen von Gebäuden, ins- sehen sind und dass nach Anspruch 4 die Anlageflächen der besondere in Fenster- oder Türöffnungen, mit einem durch Stützstege jeweils einen seitlichen Abstand von der Decke
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und dem Boden des Gehäuses aufweisen und dabei von den Stützstegen sowie der äusseren Längswand und dem Boden und der Decke des Gehäuses gegenüber den Wandflächen, Rahmenflächen oder auch den Glasflächen Hohlräume eingeschlossen sind. Damit innerhalb der Hohlräume ein ruhendes und damit wärmedämmendes Luftpolster entsteht, kann nach Anspruch 5 vorgesehen sein, dass jeder Hohlraum durch beidendig aufgesteckte Kappen abgeschlossen ist, die aus elastisch nachgiebigem Material bestehen.
Nach Anspruch 6 können die Anschlagflächen der Stützstege relativ zur Gehäusetiefe auf unterschiedlichen Anschlagebenen liegen, so dass sie beispielsweise einerseits mit der Rahmenaussenfläche und andererseits mit der Glasaus-senfläche eines Fensters od. dgl. in Kontaktberührung gebracht werden können.
Nach Anspruch 7 können die Luftdurchlässe im Wetterschutzprofil aus Schlitzen bestehen, die von aus der Stirnplatte ausgeprägten Hutzen übergriffen sind. Besonders vorteilhaft ist es jedoch gemäss Anspruch 8, wenn die Luftdurchlässe im Wetterschutzprofil von Schlitzen gebildet sind, die sich in der Stirnplatte in von aussenseitig angeformten oder auch aufgesetzten Profilschienen übergriffenen Bereichen befinden.
Nachfolgend werden anhand der Zeichnung Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes beschrieben.
Fig. 1 zeigt etwa in natürlicher Grösse und im Vertikalschnitt ein erstes Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 zeigt ebenfalls etwa in natürlicher Grösse und im Vertikalschnitt ein zweites Ausführungsbeispiel.
Die in der Zeichnung dargestellte Lüftungsvorrichtung 1 ist für den Einbau in Wandöffnungen von Gebäuden ausgelegt und insbesondere für die Anordnung zwischen dem Rahmen und der Füllung eines Fensters oder einer Tür eingerichtet. Sie weist dabei ein sich parallel zur Wandebene erstreckendes Gehäuse 2 auf. Dieses hat eine innere Längswand 3, einen Boden 4 sowie eine Decke 5 und wird nach aussen hin von einem Wetterschutzprofil 6 begrenzt. Zwischen dem Wetterschutzprofil 6 sowie dem Boden 4 und der Decke 5 ist noch eine äussere Längswand 7 vorgesehen. Zwei Endwände 45 sind gemäss Fig. 2 so ausgebildet, dass sie eine dem Querschnitt des Gehäuses 2 entsprechende Umrissform haben und dieses beidendig verschliessen.
Während die innere Längswand 3, der Boden 4 und die Decke 5 sowie das Wetterschutzprofil 6 des Gehäuses 2 jeweils aus Metallprofilen, insbesondere Leichtmetall-Strangpressprofilen, bestehen, sind die äussere Längswand 7 und die beiden Endwände 45 jeweils aus schlecht wärmeleitendem, aber formhartem Material, insbesondere Kunststoff, gefertigt. Die äussere Längswand 7 kann dabei aus einem extrudierten Kunststoffprofil einfach auf die erforderliche Länge zugeschnitten werden. Die beiden Kunststoff-Endwände sind als Kunststoff-Spritzteile vorgefertigt und damit exakt auf den Querschnitt des Gehäuses 2 abgestimmt.
Das die äussere Längswand 7 bildende Kunststoff-Strang-pressprofil erstreckt sich über die gesamte Länge des Gehäuses 2 und weist zwei normal zu seiner Ebene gerichtete Randstege 8 auf, die so gestaltet sind, dass die äussere Längswand 7 mit ihnen ein Profil von im wesentlichen I-förmigem Querschnitt bildet.
Über die nach aussen gerichteten Flansche 9 der Randstege 8 ist mit der Längswand 7 das Wetterschutzprofil 6 gekuppelt, und zwar dadurch, dass jeder Flansch 9 mit einem Randsteg 10, bestehend aus einer hinterschnittenen Längswulst, in einen Halteeingriff 11, der eine komplementär hin-terschnittene Längsnut darstellt, am Wetterschutzprofil 6 eingeschoben oder eingerastet wird.
Andererseits sind mit der äusseren Längswand 7 über die nach innen gerichteten Flansche 12 ihrer Randstege 8 der Boden 4 und die Decke 5 des Gehäuses 2 gekuppelt. Auch hier haben zu diesem Zweck die Flansche 12 hinterschnit-tene Längswulste 13, mit denen komplementär hinterschnit-tene Längsnuten 14 des Bodens 4 und der Decke 5 des Gehäuses 2 axial ineinander geschoben oder auch verrastet werden können.
Zwischen den beiden nach innen gerichteten Flanschen 12 der an der äusseren Längswand 7 ausgebildeten Randstege 8 ist ein Profil aus formhartem Kunststoff als Schieber 15 angeordnet, der an seinen Rändern eingeformte Längsnuten 16 aufweist, mit denen Längsleisten 17 in Führungseingriff stehen, die innenseitig an die Flansche 12 angeformt sind. Der Schieber 15 hat dabei einen oder mehrere Durchbrüche 18, welche wahlweise mit entsprechend gestalteten Durchbrüchen 19 der äusseren Längswand 7 in Deckungslage gebracht oder aber seitwärts ausser Deckungslage mit diesen gestellt werden können.
Innerhalb des Gehäuses 2, und zwar zwischen dem Schieber 15, der inneren Längswand 3 sowie dem Boden 4 und der Decke 5 sind Luftströmungskanäle 20 ausgebildet, die sich in Längsrichtung des Gehäuses 2 erstrecken und beispielsweise von einem im wesentlichen U-förmig profilierten Formteil 21 sowie einem plattenartigen Formteil 22 eingeschlossen werden. Die beiden Formteile 21 und 22 bestehen dabei aus Schalldämmwerkstoff, beispielsweise Schaumkunststoff. Im Formteil 21 befinden sich dabei Luftdurch-trittsöffnungen 23, die dauernd Deckungslage mit den Luftdurchlassöffnungen 19 in der äusseren Längswand 7 aufweisen und durch entsprechendes Verstellen des Schiebers 15 entweder freigegeben oder aber verschlossen werden können. Auch das Formteil 22 ist mit Luftdurchlassöffnungen 24 versehen, welche jedoch eine solche Versetztlage zu den Luftdurchlassöffnungen 23 im Formteil 21 haben,
dass der Luftführungskanal 20 über relativ grosse Streckenabschnitte in Längsrichtung durchströmt wird. Die Luftdurchlassöffnungen 24 stehen wiederum mit einer hinter der inneren Längswand 3 des Gehäuses 2 in diesem ausgebildeten Kammer 25 in Strömungsverbindung, wobei in dieser Kammer 25 über Halteklammern 26 eine Abschirmplatte 27 fixiert ist, die mit Abstand vor Luftdurchlassöffnungen 28 in der inneren Längswand des Gehäuses 2 liegt.
Auch zwischen dem Wetterschutzprofil 6 und der äusseren Längswand 7 ist eine Kammer 29 gebildet, die über Luftdurchlässe 30 mit der Aussenatmosphäre in Verbindung steht. Die Luftdurchlässe 30 sind dabei beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 durch aus der Stirnplatte 31 des Wetterschutzprofils 6 ausgestanzte Längsschlitze gebildet, dergestalt, dass die betreffenden Wandungsteile der Stirnplatte 31 in Form von sogenannten Hutzen 32 nach aussen geprägt sind und damit die Luftdurchlässe 30 von oben nach unten abschirmend übergreifen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind die Luftdurchlässe 30 im Wetterschutzprofil 6 ebenfalls durch ausgestanzte Längsschlitze gebildet, die sich in der Stirnplatte 31 jeweils oberhalb von vorstehenden Nasen 33 befinden sowie aussenseitig durch abwärts gerichtete Flansche 34 angeformter Profilschienen 35 übergriffen werden. Die Form der Profilschienen 35 im Verein mit den Nasen 33 und den Flanschen 34 verhindert auch bei stärkerem Windanfall das unerwünschte Eindringen von Feuchtigkeit und Regenwasser in das Innere der Kammer 29.
Bei beiden in den Fig. 1 und 2 dargestellten Wetterschutzprofilen 6 sind an die Längsränder flanschartige Stützstege 36 angeformt, und zwar so, dass diese gegenüber der Kupplungsebene zwischen den Halteeingriffen 11 des Wetterschutzprofils 6 und den hinterschnittenen Randstegen 10 der äusseren
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Längswand 7 nach rückwärts gerichtet sind, wie das deutlich aus den Fig. 1 und 2 entnommen werden kann. Der obere Stützsteg 36' ist dabei längs seines freien Endes mit einer Anlagefläche 37 für eine Wand- oder Rahmenaussenfläche versehen, während der untere Stützsteg 36" eine Anlagefläche 38 für ein Füllungselement, beispielsweise eine Glasscheibe oder eine Platte aufweist. Eine Längsnut 39 in der Anlagefläche 37 und eine Längsnut 40 in der Anlagefläche 38 kann jeweils als Halteeingriff für Dichtungselemente benutzt werden.
Erkennbar ist aus den Fig. 1 und 2 ferner, dass die Stützstege 36 bzw. 36', 36" wenigstens bereichsweise gegen die Waagerechte geneigt verlaufen und dabei mit dem Wetterschutzprofil 6 eine im wesentlichen trapezförmige Aussenkontur begrenzen. Ferner ist ersichtlich, dass die Anlageflächen 37 und 38 der Stützstege 36 bzw. 36', 36" jeweils einen seitlichen Abstand von der Decke 5 und dem Boden 4 des Gehäuses 2 aufweisen. Von den Stützstegen 36; 36', 36", den Anlageflächen 37 und 38 sowie der äusseren Längswand 7 und dem Boden 4 und der Decke 5 des Gehäuses 2 werden jeweils gegenüber den Wandflächen, Rahmenflächen oder auch Glasflächen Hohlräume eingeschlossen, die durch beidendig aufsteckbare Kappen 41,42 beispielsweise aus elastisch nachgiebigem Material verschliessbar sind und damit ein ruhendes Luftpolster eingrenzen. Die Hohlräume könnten natürlich auch durch Ausschäumen mit Kunststoff wärmedämmend ausgefüllt werden. Wesentlich ist in jedem Falle, dass die Stützstege 36 bzw. 36', 36" die aus der Einbauöffnung nach aussen herausragenden Abschnitte des metalli-5 sehen Gehäusebodens 4 und der metallischen Gehäusedecke 5 gegen Berührungskontakt mit der Aussenatmosphäre abschirmen und dadurch die Bildung von Kältebrücken nach dem Rauminneren hin verhindern.
Für den Einbau der Lüftungsvorrichtungen 1 in aus Rahmen und darin sitzenden Füllungen bestehende Bauelemente erweist es sich auch als wichtig, dass die Anschlagflächen 37 und 38 der Stützstege 36' und 36" relativ zur Gehäusetiefe auf unterschiedlichen Anschlagebenen liegen, damit auch in solchen Fällen eine wärmedämmende Abschirmung der nach aussen ragenden metallischen Gehäuseteile gewährleistet wird.
Die innenseitige Festlegung der Lüftungsvorrichtung 1 bzw. des Gehäuses 2 wird gegenüber der Wand, dem Rahmen 20 und/oder den Füllungsplatten bzw. Glasscheiben über Andruckleisten 44 vorgenommen, die in am Gehäuse 2 ausgebildete oder mit diesem verschraubte Rastprofile 43 ein-klipsbar sind. In den Fig. 1 und 2 ist eine entsprechende Anordnung im Einbaubereich für eine Isolierverglasung 25 angedeutet.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

658900 2 PATENTANSPRÜCHE die Wandöffnung zu erstrecken bestimmten Gehäuse,
1. Lüftungsvorrichtung für den Einbau in Wandöff- welches von einer äusseren Längswand, einer inneren Längs-nungen von Gebäuden, insbesondere in Fenster- und Türöff- wand, einem Boden und einer Decke sowie zwei Endwänden nungen, mit einem durch die Wandöffnung zu erstrecken gebildet ist und in der äusseren Längswand sowie in der bestimmten Gehäuse (2), welches von einer äusseren Längs- s inneren Längswand jeweils eine Luftdurchgangsöffnung aufwand (7), einer inneren Längswand (3), einem Boden (4) und weist, wobei der äusseren Luftdurchgangsöffnung eine Ver-einer Decke (5) sowie zwei Endwänden (45) gebildet ist und schlusseinrichtung und ein Wetterschutzprofil mit Luftin der äusseren Längswand (7) sowie in der inneren Längs- durchlassen zugeordnet ist, wobei weiter mindestens die äus-wand (3) jeweils eine Luftdurchgangsöffnung aufweist, sere Längswand von einem Schichtkörper aus formhartem wobei der äusseren Luftdurchgangsöffnung eine Verschluss- io Material gebildet ist und Führungen für einen die Verschlusseinrichtung und ein Wetterschutzprofil (6) mit Luftdurch- einrichtung bildenden, ebenfalls aus formharten Werkstoff lässen (30) zugeordnet ist, wobei weiter mindestens die äus- gefertigten Schieber aufweist, und wobei die äussere Längs-sere Längswand (7) von einem Schichtkörper aus form- wand Randstege hat, mit denen das Wetterschutzprofil über hartem Material gebildet ist und Führungen für einen die passende Halteeingriffe gekuppelt ist.
Verschlusseinrichtung bildenden, ebenfalls aus formhartem is Derartige Lüftungsvorrichtungen sind bekannt durch die
Werkstoff gefertigten Schieber aufweist, und wobei die äus- DE-OS 2 919 682 und das DE-GM 8 026 006 und stehen auch sere Längswand (7) Randstege hat, mit denen das Wetter- bereits im praktischen Gebrauch.
schutzprofil (6) über passende Halteeingriffe (11) gekuppelt Der besondere Vorteil dieser bekannten Lüftungsvorrich-
ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Wetterschutzprofil (6) tungen liegt darin, dass sie bei übersichtlichem Aufbau und an seinen Längsrändern mit flanschartig gegenüber der 20 relativ geringen Baumassen einerseits eine gute Schalldäm-
Kupplungsebene zwischen seinen Halteeingriffen (11) und mung bewirken, andererseits aber auch eine optimale Wär-
den Randstegen ( 10) der äusseren Längswand (7) nach rück- medämmung gewährleisten, obwohl das die Luftströmungs-
wärts gerichteten Stützstegen (36; 36', 36") versehen ist, die kanäle einschliessende Gehäuse in überwiegendem Masse an ihren freien Enden Anlageflächen (37,38) für Wand-, aus Metall, also einem verhältnismässig gut wärmeleitendem
Rahmen- und/oder Glasflächen aufweisen. 2s Material gefertigt ist. Als vorteilhaft hat es sich auch
2. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch erwiesen, dass die Lüftungsvorrichtung sich leicht montieren gekennzeichnet, dass die Stützstege (36; 36', 36") wenigstens sowie in eingebautem Zustand vom Rauminneren her leicht bereichsweise gegen die Waagerechte geneigt verlaufen und bedienen, warten und reinigen lässt.
eine im wesentlichen trapezförmige Aussenkontur Gewisse Unzulänglichkeiten ergeben sich bei den begrenzen. 30 bekannten, gattungsgemässen Lüftungsvorrichtungen jedoch
3. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch dann, wenn ihr Gehäuse - bezogen auf die normale Einbaugekennzeichnet, dass die Anlageflächen (37,38) der Stütz- ebene - aus der Wandöffnung wenigstens teilweise nach Stege (36 ; 36', 36") mit Längsnuten (39,40) als Halteeingriffe aussen vorstehend eingebaut werden soll.
für Dichtungselemente versehen sind. Abgesehen davon, dass sich hierbei Befestigungsschwierig-
4. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch 35 keiten für das Gehäuse ergeben, erweist es sich bei Lüftungsgekennzeichnet, dass die Anlageflächen (37,38) der Stütz- Vorrichtungen, deren Gehäusedecke und Gehäuseboden aus stege (36 ; 36', 36") jeweils einen seitlichen Abstand von der metallischem Werkstoff bestehen, als nachteilig, dass relativ Decke (5) und dem Boden (4) des Gehäuses (2) aufweisen grosse Flächenabschnitte derselben einer unmittelbaren Ein-und dabei von den Stützstegen (36 ; 36', 36"), der äusseren Wirkung der Aussenatmosphäre ausgesetzt sind und damit Längswand (7) und dem Boden (4) und der Decke (5) des 40 unerwünschte Kältebrücken zum Gebäudeinneren hin her-Gehäuses (2) jeweils gegenüber den Wandflächen, Rahmen- stellen. Schwitzwasser- und ggf. Reif- und Eisbildung an den flächen oder auch Glasflächen Hohlräume eingeschlossen im Gebäudeinneren liegenden Bereichen des Gehäuses ist sind. dann aber nicht zu vermeiden.
5. Lüftungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, Zweck der Erfindung ist die Vermeidung dieser Unzuläng-dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlräume durch beid- 45 lichkeiten. Deshalb ist ihr das Ziel gesteckt, für eine Lüf-endig aufgesteckte Kappen (41,42) abgeschlossen sind, die tungsvorrichtung der gattungsgemässen Art eine Raumform aus elastisch nachgiebigem Material bestehen. zu schaffen, die auch bei teilweise über die übliche Einbau-
6. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ebene nach aussen vorstehender Anordnung des Gehäuses gekennzeichnet, dass die Anlageflächen (37,38) der Stütz- eine sichere Befestigung gewährleistet und zugleich auch der stege (36; 36', 36") relativ zur Gehäusetiefe auf unterschied- so Bildung unerwünschter Kältebrücken entgegenwirkt. Die liehen Anschlagebenen liegen (Fig. 1 und 2). erfindungsgemässe Lüftungsvorrichtung entspricht den
7. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruchs 1. gekennzeichnet, dass die Luftdurchlässe (30) im Wetter- Die Stützstege bilden hierbei gewissermassen einen vom schutzprofil (6) aus Schlitzen bestehen, die von aus der Stirn- Wetterschutzprofil ausgehenden, die schlecht wärmeleitfä-platte (31) ausgeprägten Hutzen (32) übergriffen sind (Fig. 1). 55 hige, äussere Längswand und auch die daran anschlies-
8. Lüftungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch senden, an sich gut wärmeleitenden Bereiche der Gehäusegekennzeichnet, dass die Luftdurchlässe (30) im Wetter- decke und des Gehäusebodens mit Abstand umgebenden schutzprofil (6) von Schlitzen gebildet sind, die sich in der Kragen, der als Abstütz- und Wärmedämmorgan wirksam Stirnplatte (31 ) in von aussenseitig angeformten oder aufge- sind.
setzten Profilschienen (35) übergriffenen Bereichen befinden 60 Nach Anspruch 2 erweist es sich dabei als vorteilhaft,
(Fig. 2). wenn die Stützstege wenigstens bereichsweise gegen die
Waagerechte geneigt verlaufen und eine im wesentlichen tra- pezförmige Aussenkontur begrenzen.
Andere Weiterbildungsmerkmale bestehen nach 65 Anspruch 3 darin, dass die Anlageflächen der Stützstege mit
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