CH658949A5 - Leiter-schutzspirale an einer elektrischen freileitung. - Google Patents

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CH658949A5
CH658949A5 CH543982A CH543982A CH658949A5 CH 658949 A5 CH658949 A5 CH 658949A5 CH 543982 A CH543982 A CH 543982A CH 543982 A CH543982 A CH 543982A CH 658949 A5 CH658949 A5 CH 658949A5
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CH
Switzerland
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spiral
conductor
protective
rods
protective cap
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CH543982A
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Edmund Schmid
Adolf Roth
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Fischer Ag Georg
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/02Suspension insulators; Strain insulators
    • H01B17/06Fastening of insulator to support, to conductor, or to adjoining insulator
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/20Pin insulators
    • H01B17/22Fastening of conductors to insulator
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G7/00Overhead installations of electric lines or cables
    • H02G7/05Suspension arrangements or devices for electric cables or lines

Landscapes

  • Suspension Of Electric Lines Or Cables (AREA)

Description

658 949
2

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE
1. Leiter-Schutzspirale an einer elektrischen Freileitung mit einer Lage schraubenförmig vorgeformter Drähte bzw. Stäbe, die auf die Freileitung aufgewunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (4) der einzelnen Spiralstäbe (2) bzw. Drähte mit dem Aussendurchmesser des Leiterseiles (3) der Freileitung einen zum Ende hin vergrössernden Spalt (10) bilden.
2. Leiter-Schutzspirale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (10) durch abgebogene und am Ende (4) abgerundete Spiralstäbe (2) gebildet wird.
3. Leiter-Schutzspirale nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spalt (10) durch konische Enden (4) der Spiralstäbe (2) gebildet wird.
4. Leiter-Schutzspirale nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (4) der Spiralstäbe (2) von einer auf das Leiterseil (3) aufgeklemmten Schutzkappe (5) in einer Ausnehmung (6) derselben liegend umgeben sind.
5. Leiter-Schutzspirale nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (6) der Schutzkappe (5) als ringförmige Rille (8) ausgebildet ist, deren innere Ringpartie (9) konisch verläuft.
6. Leiter-Schutzspirale nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzkappe (5) zweiteilig ausgebildet ist und mittels Schrauben (7) über den Enden (4) der Spiralstäbe (2) auf das Leiterseil (3) klemmbar ist.
Die Erfindung betrifft eine Leiter-Schutzspirale an einer elektrischen Freileitung wie sie im Oberbegriff von Anspruch 1 gekennzeichnet ist.
Die Aufhängung der Leiterseile von elektrischen Freileitungen an den Isolatoren bei Tragmasten wird oft mittels spiralförmig vorgeformten und Vorspannung aufweisenden Vorrichtungen ausgeführt, die unter dem Namen Leiter-Schutz-spirale oder Spiralarmatur bekannt sind und aus einer Vielzahl von Spiralstäben bzw. -Drähten bestehen.
Derartige Vorrichtungen und deren Verwendung sind z.B. in der DE-C-1 590 686 und DE-A-2 915 698 beschrieben und dargestellt.
Die Spiralstäbe, die um das Leiterseil als geschlossenes Paket angeordnet sind, liegen als Folge der Vorspannung am Leiter satt an. Durch Relativbewegungen zwischen den Spiralstäben und dem Leiterseil, z.B. bei durch Wind verursachten Freileitungsschwingungen, entsteht besonders am Ende der Spiralarmatur eine Scheuerwirkung, die sogenannte Reibkorrosion, die mit der Zeit zu einer empfindlichen Reduktion des Leiter-Querschnittes, zu gefährlicher Kerbwirkung und zum Ermüdungsbruch der Freileitung führen kann.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, dass die freien Spiralstabenden leicht zum Glimmen neigen, wodurch durch diese Koronaerscheinung Radio-Störspannungen erzeugt werden, die zu Umweltproblemen führen können.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Leiter-Schutzspirale der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher die Reibkorrosion an den Spiralenden aufgehoben und die Glimmentladungen praktisch unterbunden werden.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil von Anspruch 1 angeführten Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen gekennzeichnet.
Durch die vom Leiterseil abgehobenen Enden der Schutzspiraldrähte wird eine Scheuerwirkung bei schwingenden Leiterseilen weitgehend vermieden.
Die vorteilhafte Abrundung der Schutzspiraldrähte und bzw. oder die Anbringung der Schutzkappe verhindert bzw. verringert die Teilentladungen — genannt auch Koronaerscheinungen — wodurch Radiostörspannungen weitgehend beseitigt werden.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele von erfindungs-gemässen Leiter-Schutzspiralen anhand der Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Teilausschnitt eines Leiterseiles mit einem Ende einer Leiter-Schutzspirale,
Fig. 2 eine Ausführungsvariante von Fig. 1,
Fig. 3 eine Ausführungsvariante von Fig. 1 mit einer Schutzkappe,
Fig. 4 eine Ausführungsvariante von Fig. 2 mit einer Schutzkappe,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsvariante von Fig. 3,
Fig. 6 eine Ausführungsvariante von Fig. 4, und
Fig. 7 einen Querschnitt durch die in den Fig. 3 bis 6 dargestellte Schutzkappe entlang der Linie VII-VII von Fig. 3.
In der Fig. 1 ist das eine Ende einer Leiter-Schutzspirale 1 ersichtlich, welche rund um ein Leiterseil 3 einer Freileitung angeordnet ist. Die Leiter-Schutzspirale 1 weist mehrere wendeiförmig verlaufende Drähte bzw. Stäbe 2 auf. Die Enden 4 der Spiralstäbe 2 sind aufgebogen, so dass durch den entstehenden Spalt 10 der Druck der Schutzspirale 1 auf das Leiterseil 3 kontinuierlich abnimmt, wodurch die Scheuerwirkung herabgesetzt wird und an dieser Stelle keine Reibkorrosion auftritt.
Zudem sind die Enden 4 der Spiralstäbe 2 abgerundet, was die Koronaentladung bei niedrigen Spannungen reduziert.
In Fig. 2 sind die Enden 4 der Spiralstäbe 2 konisch ausgebildet wobei der Übergang zum zylindrischen Teil des Spiralstabes 2 abgerundet ist. Dadurch entsteht ebenfalls ein sich allmählich vergrössernder Spalt 10 zwischen den einzelnen Stäben 2 und dem Leiterseil 3, so dass der Druck ebenfalls kontinuierlich abnimmt und an dieser Stelle keine Reibkorrosion auftritt.
Fig. 3 zeigt die Anordnung einer Schutzkappe 5 bei entsprechend Fig. 1 ausgebildeten Enden 4 der Spiralstäbe 2. Hierbei liegen die Enden der Spiralstäbe in Ausnehmungen 6 der Schutzkappe 5, so dass die Stäbe 2 durch die Schutzkappe 5 abgeschirmt sind.
Wie aus Fig. 7 ersichtlich, ist die Schutzkappe 5 zweiteilig ausgebildet und mittels Schrauben 7 oder ähnlichen Klemm-Mitteln auf das Leiterseil 3 geklemmt. Mittels der Schutzkappe 5 wird durch die Abschirmung die Teilentladung auch bei hohen Spannungen verhindert wobei gleichzeitig durch die abgehobenen Enden der Spiraldrähte eine Reibkorrosion vermieden wird.
Fig. 4 zeigt konisch ausgebildete und gerade abgeschnittene Enden 4 der Spiralstäbe 2 mit einer zu Fig. 3 beschriebenen Schutzkappe 5.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine Schutzkappe 5 mit einer ringförmigen Rille 8, deren innere Ringpartie 9 keilförmig ausgebildet ist, wodurch die in der Rille 9 liegenden Enden 4 der Spiralstäbe 2 vom Leiterseil 3 zwangsweise abgehoben werden.
Diese Ausbildung gibt einen optimalen Schutz gegen Reibkorrosion und Teilentladungen.
Bei der Ausführung in Fig. 5 sind die Enden 4 aufgebogen und abgerundet und bei der Ausführung in Fig. 6 sind die Enden 4 konisch ausgebildet.
Die Enden 4 der Spiralstäbe 2 sind dabei in den Rillen 8 (Fig. 5 und 6) bzw. in den Ausnehmungen 6 (Fig. 3 und 4) gleitend angeordnet, wobei die auftretenden Verschiebewege zwischen der Schutzkappe 5 und den Spiralstäben 2 in der Praxis sehr gering sind und häufig nur 1 bis 2 mm betragen.
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2 Blätter Zeichnungen
CH543982A 1982-09-14 1982-09-14 Leiter-schutzspirale an einer elektrischen freileitung. CH658949A5 (de)

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CH543982A CH658949A5 (de) 1982-09-14 1982-09-14 Leiter-schutzspirale an einer elektrischen freileitung.
DE19833330036 DE3330036A1 (de) 1982-09-14 1983-08-19 Leiter-schutzspirale fuer elektrische freileitungen
SE8304885A SE8304885L (sv) 1982-09-14 1983-09-12 Ledar-skyddsspiral med speciellt utformade endar for elektriska luftledningar

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SE8304885L (sv) 1984-03-15
DE3330036A1 (de) 1984-03-15
DE3330036C2 (de) 1987-12-10
SE8304885D0 (sv) 1983-09-12

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