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PATENTANSPRÜCHE
1. Zeichenbrett zur Verwendung mit einer Laufwagen-Zeichenmaschine oder mit einer in einer Führung geführten Reissschiene, gekennzeichnet durch einen mit Befestigungsmitteln mit dem Zeichenbrett verbundenen Schrägsteller, der in zwei Lagen verbringbar ist, wobei er in der ersten Lage als Schrägsteller und in der zweiten Lage als Traggriff für das Zeichenbrett dient.
2. Zeichenbrett nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schrägsteller mit einem Handgriff versehen ist.
3. Zeichenbrett nach einem der Patentansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsmittel mit bezüglich zur Zeichenfläche des Zeichenbrettes schräg verlaufenden Nuten versehen sind.
Es sind Zeichenbretter bekannt, die in jede beliebige Schräglage verbringbar sind. Diese Zeichenbretter sind jedoch aufwendig in der Konstruktion und entsprechend teuer in der Herstellung. Im weiteren weisen diese Zeichenbretter den Nachteil auf, dass sie nicht einfach transportiert werden können.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die obgenannten Nachteile zu vermeiden und ein Zeichenbrett zu schaffen, welches sowohl in eine für den Zeichner günstige Schräglage gebracht werden kann und ebenfalls mit einem Traggriff versehen ist. Dies wird erfindungsgemäss erzielt durch die kennzeichnenden Merkmale des unabhängigen Patentanspruches 1.
Bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Im folgenden werden anhand der beiliegenden Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Zeichenbrett mit Schrägsteller und Laufwagenmaschine,
Fig. 2 das Zeichenbrett mit umgeklapptem und als Traggriff dienendem Schragsteller,
Fig. 3 eine Teilansicht des Zeichenbrettes mit umgeklapptem Schrägsteller in einer Verpackung,
Fig. 4 ein Befestigungsmittel für den Schrägsteller,
Fig. 5 eine weitere Variante eines Zeichenbrettes mit Reisschiene,
Fig. 6 einen Querschnitt gemäss Linie VI-VI der Figur 5.
Das Zeichenbrett 1 gemäss Fig. 1 umfasst eine Fussleiste 2 sowie einen Schrägsteller 3. Oben am Zeichenbrett innerhalb eines Ansatzstückes 4 ist der Laufwagen der Zeichenmaschine 5 vorgesehen. Der an der Zeichenmaschine 5 befestigte Laufwagen umfasst zwei zueinander rechtwinklig angeordnete Ansatzstücke 6 und 7, wobei am Ansatzstück 7 die Laufrollen 8 befestigt sind. Unten an der Zeichenmaschine 5 gemäss Fig. 1 sind ebenfalls Laufrollen 9, die auf dem Zeichenbrett 1 abrollen, vorgesehen. Der Schrägsteller weist einen Handgriff 10 aus Kunststoff auf und ist in zwei Befestigungsmitteln
11, welche mit dem Zeichenbrett verbunden sind, gehalten.
Der Schrägsteller 3 kann in zwei Positionen gebracht werden, wobei die eine Position die in Fig. 1 dargestellt ist. In dieser Position ist das Zeichenbrett gebrauchsbereit.
In Fig. 2 ist der Schrägsteller 3 mit dem Handgriff 10 in seiner zugeklappten Lage dargestellt. Die Befestigungsmittel, innerhalb welcher der Schrägsteller mit zwei gemäss Fig. 2 horizontalen Ansatzstücken 12 und 13 geführt ist, sind mit Schrauben 14 am Zeichenbrett befestigt.
In Fig. 3 ist das Zeichenbrett mit zugeklapptem Schrägsteller resp. Traggriff in einer Verpackung dargestellt. Die Verpackung 15 kann zum Beispiel aus festem Karton hergestellt werden und schützt die Zeichenmaschine beim Transport zum Beispiel bei Regenwetter.
Die Doppelfunktion des Schrägstellers 3 weist den grossen Vorteil auf, dass das Zeichenbrett sehr leicht von einem Schüler täglich von Zuhause in die Schule mitgenommen werden kann.
In Fig. 4 ist noch das Befestigungsmittel 11 für den Schrägsteller resp. Traggriff dargestellt. Durch zwei Öffnungen 16 werden die Schrauben 14 zur Befestigung des Befestigungsmittels am Zeichenbrett geführt. Die schrägen Nuten 17 bestimmen den Neigungswinkel des Schrägstellers 3 in bezug auf das Zeichenbrett.
In Fig. 5 ist eine weitere Ausführungsform des Zeichenbrettes dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist ebenfalls ein Schrägsteller 3 mit Handgriff 10 und Befestigungsmitteln 11 vorgesehen.
Anstelle der Laufwagen-Zeichenmaschine 5 ist jedoch auf der linken Seite des Zeichenbrettes 1 gemäss Fig. 5 eine Führung 18 vorgesehen, in welcher eine Reissschiene 19 mit daran befestigtem Laufwagen 20 geführt wird. Der Laufwagen 20 und die Reissschiene 19 sind durch ein Verbindungsstück 21 miteinander verbunden. Im Laufwagen sind 4 Rollen 22, 23, 24, 25 vorgesehen. Bei dieser Ausführungsform wird die Schrägstellung des Zeichenbrettes 1 durch den Schrägsteller 3 am besten so gewählt, dass die Reibung des Laufwagens 20 in der Führung 18 ausreicht, damit sich die Reissschiene nicht von selbst verstellt und somit auch kein Gegengewicht nötig ist.
In Fig. 6 ist ein Schnitt gemäss der Linie VI-VI der Fig. 5 dargestellt.
Durch die Ausbildung des Zeichenbrettes mit dem beschriebenen Schrägsteller 3, der zugleich auch als Traggriff wirkt, sowie der Ausführung mit Reissschiene gemäss Fig. 5 kann ein sehr preisgünstiges Zeichenbrett hergestellt werden.
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PATENT CLAIMS
1. drawing board for use with a carriage drawing machine or with a guiding rail guided in a guide, characterized by a slant connected to the drawing board with fastening means, which can be moved in two positions, being in the first position as a slant and in the second position serves as a carrying handle for the drawing board.
2. Drawing board according to claim 1, characterized in that the slant is provided with a handle.
3. Drawing board according to one of the claims 1 or 2, characterized in that the fastening means are provided with grooves which run obliquely with respect to the drawing surface of the drawing board.
Drawing boards are known which can be brought into any inclined position. However, these drawing boards are complex to construct and correspondingly expensive to manufacture. Furthermore, these drawing boards have the disadvantage that they cannot be easily transported.
It is an object of the present invention to avoid the above-mentioned disadvantages and to provide a drawing board which can be brought into an inclined position which is favorable for the draftsman and which is also provided with a carrying handle. According to the invention, this is achieved by the characterizing features of independent patent claim 1.
Preferred embodiments of the invention result from the dependent claims.
Exemplary embodiments of the invention are described in more detail below with reference to the accompanying drawings. Show it:
1 is a drawing board with slant and carriage machine,
2 shows the drawing board with the tilting element folded over and serving as a carrying handle,
3 is a partial view of the drawing board with the inclined plate in a packaging,
4 is a fastener for the inclined plate,
5 shows a further variant of a drawing board with a rice rail,
6 shows a cross section along line VI-VI of FIG. 5.
The drawing board 1 according to FIG. 1 comprises a baseboard 2 and a slant 3. The carriage of the drawing machine 5 is provided at the top of the drawing board within an attachment 4. The carriage attached to the drawing machine 5 comprises two extension pieces 6 and 7 arranged at right angles to one another, the rollers 8 being attached to the extension piece 7. At the bottom of the drawing machine 5 according to FIG. 1, rollers 9, which roll on the drawing board 1, are also provided. The slant has a handle 10 made of plastic and is in two fasteners
11, which are connected to the drawing board.
The slant 3 can be brought into two positions, the one position being shown in FIG. 1. The drawing board is ready for use in this position.
In Fig. 2 the incline 3 is shown with the handle 10 in its closed position. The fastening means, within which the inclined plate is guided with two horizontal attachments 12 and 13 according to FIG. 2, are fastened to the drawing board with screws 14.
In Fig. 3, the drawing board with the slant closed. Handle shown in a packaging. The packaging 15 can, for example, be made of strong cardboard and protects the drawing machine during transport, for example in rainy weather.
The double function of the slant 3 has the great advantage that the drawing board can easily be taken from home to school by a student every day.
In Fig. 4, the fastener 11 for the inclinator, respectively. Carrying handle shown. The screws 14 for fastening the fastening means to the drawing board are passed through two openings 16. The oblique grooves 17 determine the angle of inclination of the inclinator 3 with respect to the drawing board.
5 shows another embodiment of the drawing board. In this embodiment, a slant 3 with handle 10 and fasteners 11 is also provided.
Instead of the carriage drawing machine 5, however, a guide 18 is provided on the left side of the drawing board 1 according to FIG. 5, in which a tear rail 19 with a carriage 20 attached is guided. The carriage 20 and the tear rail 19 are connected to one another by a connecting piece 21. 4 rollers 22, 23, 24, 25 are provided in the carriage. In this embodiment, the inclined position of the drawing board 1 is best chosen by the incline 3 so that the friction of the carriage 20 in the guide 18 is sufficient so that the drawing rail is not adjusted by itself and thus no counterweight is necessary.
6 shows a section along the line VI-VI of FIG. 5.
A very inexpensive drawing board can be produced by the design of the drawing board with the described slant 3, which also acts as a carrying handle, and the design with a drawing rail according to FIG. 5.