CH659048A5 - Kettenspanneinrichtung fuer die foerderketten eines schleppkettenfoerderers. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezweckt die Schaffung einer Kettenspannein-10 richtung für die Förderketten eines Schleppkettenförderers, mit welcher sich die erwähnten Nachteile vermeiden lassen.
Erfindungsgemäss ist für die Erzeugung der Kettenspannkraft ein pneumatischer oder hydraulischer Kraftzylinder vorgesehen, der mit einem das Ende des nutzbaren Spannweges erfassenden, mit 15 einem Warngerät zusammenarbeitenden Positionsdetektor ausgerüstet ist.
Diese Kettenspanneinrichtung ermöglicht es, durch Wahl des Druckes im Kraftzylinder die Kettenspannkraft nach Bedarf einzustellen und für einen bestimmten Belastungsfall konstant zu halten. 20 Auch beim Länger werden der Förderketten bleibt die Kettenspannung unverändert aufrechterhalten, bis das Ende des nutzbaren Spannweges erreicht ist. In diesem Endzustand spricht der Positionsdetektor an, der durch ein Signal das Warngerät in Betrieb setzt. Durch das Warnsignal wird das Wartungspersonal aufgefordert, die 25 Förderketten bei der nächsten betriebsmässigen Stillsetzung des Schleppkettenförderers durch Entnahme eines oder mehrerer Kettenglieder zu kürzen, um damit die ursprüngliche Kettenlänge wieder herzustellen.
Um auch dann einen Störungsfall auszuschliessen, wenn das 30 Wartungspersonal das Warnsignal nicht wahrnimmt, können Massnahmen getroffen werden, die bewirken, dass der Schleppkettenförderer aufgrund eines Warnsignals nach Ablauf einer vorgegebenen Verzögerungszeit automatisch stillgesetzt wird. Dazu kann das Warngerät z.B. über eine Zeitverzögerungsschaltung mit den Ein-35 richtungen zum Betrieb des Schleppkettenförderers verbunden sein. Die Verzögerungszeit kann dabei so gewählt werden, dass das Stillsetzen des Schleppkettenförderers bis zum Ende einer Betriebsperiode (Schichtdauer) verhindert wird und nur dann eintritt, wenn der Schleppkettenförderer nach einem betriebsmässigen Unterbruch 40 wieder angelassen wird und das erforderliche Kürzen der Förderketten in der Betriebspause unterblieben ist.
Als Kraftzylinder kann auch eine Gasfederanordnung vorgesehen sein. Eine solche Anordnung mit einer oder mehreren Gasfedern ermöglicht es, die Kettenspanneinrichtung unabhängig von einer 45 pneumatischen bzw. hydraulischen Druckquelle zu betreiben. Eine besonders günstige Auslastung der Förderketten und damit einen wirtschaftlicheren Betrieb des Schleppkettenförderers erreicht man mit einer Einrichtung zur selbsttätigen Regelung der Kettenspannkraft in Abhängigkeit von der Belastung der Förderketten. Unange-50 messene Kettenspannkräfte, wie sie z.B. beim Übergang von einem Teillastbetrieb des Schleppkettenförderers auf Vollastbetrieb oder umgekehrt auftreten können, werden dadurch mit Sicherheit vermieden.
Als Basis für die selbsttätige Regelung kann die Leistungsauf-55 nähme der Antriebsmotoren für die Förderketten dienen. Es können aber auch Drehmoment- und Drehzahlgeber dafür vorgesehen sein. Mit der Leistungsgrösse wird dann z.B. über einen servogesteuerten Druckregler der für die richtige Kettenspannkraft erforderliche Druck im Kraftzylinder eingestellt. Auch bei Gasfedern ist eine au-60 tomatische Druckregelung realisierbar.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt; sie zeigt im Längsschnitt das Ende eines der beiden Kettentriebwerke eines Schleppkettenförderers mit der Kettenspanneinrichtung und schematisch die Einrichtungen zur Kettenzugüberwa-65 chung und automatischen Regelung der Kettenspannkraft.
Die strichpunktiert angedeutete Förderkette 1 ist am einen Ende der Förderstrecke über ein längs der Förderbahn verschiebbares Kettenrad 2 geführt. An der Förderkette 1 sind in bekannter Weise
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Mitnehmer angeordnet; in der Zeichnung ist ein solcher Mitnehmer
3 herkömmlicher Ausführung dargestellt, der an einem Kettenglied
4 befestigt ist. Das Kettenrad 2 ist mit Wälzlagern 5 auf einem Lagerzapfen 6 gelagert, der Teil einer Lagerplatte 7 bildet. Diese Lagerplatte 7 ist mit Schraubenbolzen 8 und 9 am Gehäuse 10 des Ket- 5 tentriebwerks längsverschiebbar angeordnet, wobei die Schraubenbolzen 8, 9 in einem Längsschlitz 11 des Gehäuses 10 geführt sind. Am Schraubenbolzen 9 greift eine Zugstange 12 an, die durch einen Querbalken 13 mit der Kolbenstange 14 eines schematisch dargestellten pneumatischen Kraftzylinders 15 für die Erzeugung der Ket- io tenspannkraft verbunden ist. In einem am Gehäuse 10 sitzenden Lagerbock 16 ist die Zugstange 12 achsial geführt.
Zum Betrieb des Kettentriebwerks ist ein Steuergerät 17 vorgesehen, das die Stromzufuhr zum Antriebsmotor 18 für das Kettentriebwerk steuert und Mittel zur Messung der Leistungsaufnahme 15 des Antriebsmotors 18 enthält. Die gemessene Leistungsgrösse wird in Form eines Steuersignals einem servogesteuerten Druckregler 19 zugeführt, der in der Druckluft-Zuleitung 20 zum Kraftzylinder 15
angeordnet ist und den Kolbendruck in demselben und damit die über die Zugstange 12 auf das Kettentriebwerk ausgeübte Kettenspannkraft regelt.
Am Ende des nutzbaren Kettenspannweges trifft der Querbalken 13 an der Zugstange 12 auf den Fühler 21 eines Positionsdetektors 22. Dieser gibt beim Ansprechen ein Signal an ein optisches und/oder akustisches Warngerät 23, welches das Wartungspersonal darauf aufmerksam macht, dass die Förderkette 1 bei nächster Gelegenheit (betriebsmässiger Stillstand des Schleppkettenförderers) kontrolliert und gekürzt bzw. ersetzt werden muss. Das Warngerät 23 ist über eine z.B. eingebaute Zeitverzögerungsschaltung mit dem Steuergerät 17 verbunden, so dass das Warnsignal zeitverzögert an das Steuergerät 17 weitergeleitet wird. Dadurch kann das Kettentriebwerk aufgrund eines Warnsignals nach Ablauf einer vorgegebenen Verzögerungszeit automatisch stillgesetzt werden.
Vorzugsweise ist für jedes der beiden Kettentriebwerke eines Schleppkettenförderers eine separate Kettenspanneinrichtung mit den zugehörigen Kontroll- und Regeleinrichtungen vorgesehen.
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1 Blatt Zeichnung
Claims (4)
1. Kettenspanneinrichtung für die Förderketten eines Schleppkettenförderers, dadurch gekennzeichnet, dass für die Erzeugung der Kettenspannkraft ein pneumatischer oder hydraulischer Kraftzylinder (15) vorgesehen ist, der mit einem das Ende des nutzbaren Spannweges erfassenden, mit einem Warngerät (23) zusammenarbeitenden Positionsdetektor (22) ausgerüstet ist.
2. Kettenspanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Kraftzylinder eine Gasfederanordnung dient.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Kettenspanneinrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung (19) zur selbsttätigen Regelung der Kettenspannkraft in Abhängigkeit von der Belastung der Förderketten (1) vorgesehen ist.
4. Kettenspanneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Warngerät (23) über eine Zeitverzögerungsschaltung mit den Einrichtungen (17) zum Betrieb des Schleppkettenförderers in der Weise verbunden ist, dass der Schleppkettenförderer aufgrund eines Warnsignals nach Ablauf einer vorgegebenen Verzögerungszeit automatisch stillgesetzt wird.
Für den Transport von Stückgut, z.B. Flaschen, werden auf verschiedenen Anwendungsgebieten, z.B. in Flaschenfüllanlagen, Schleppkettenförderer benützt, welche zwei im Abstand voneinander gleichsinnig laufende Förderketten aufweisen, an denen gegeneinander gerichtete, einen Förderkanal begrenzende Mitnehmer angeordnet sind.
Ein besonderes Problem bei derartigen Schleppkettenförderern ist das Längerwerden der Förderketten unter andauernder Belastung. Dieser Umstand erfordert ein ständiges Nachspannen und gelegentliches Kürzen der Förderketten. Bei ungenügender Kettenspannung können die lockeren Förderketten die Führungen in der Kettenbahn beschädigen und in extremen Fällen auf die Zähne der Kettenräder auflaufen, was dann meistens zur Beschädigung oder gar zur Zerstörung der Förderketten führt.
Um eine hohe Lebensdauer der Förderketten zu erreichen, ist es deshalb notwendig, die Kettenspannung in angemessener Weise zu überwachen. Die Erfahrung zeigt, dass die Längenzunahme einer Förderkette handelsüblicher Ausführung in den ersten etwa 100 Betriebsstunden verhältnismässig gross ist (etwa 0,3 %). Danach streckt sich die Förderkette während einer längeren Betriebsdauer nur noch in geringem Masse. Erst bei zunehmender Abnutzung der Förderkette erfolgt wieder eine vermehrte Streckung derselben, wobei sich dann die Kettenteilung so stark zu verändern beginnt, dass die Förderkette ersetzt werden muss. Aufgrund dieser unterschiedlichen und zeitlich nicht genau festgelegten Streckungsphasen gestaltet sich die bisher übliche Überwachung der Kettenspannung und die Überprüfung der Förderketten durch Wartungspersonal recht schwierig. In der Regel werden solche Kontrollen nur in den festgelegten Betriebspausen des meist im Schichtbetrieb arbeitenden Schleppkettenförderers vorgenommen. Wenn nun das Wartungspersonal diese Kontrollen nicht häufig genug und/oder nicht mit genügender Sachkenntnis vornimmt, kann es vorkommen, dass eine Förderkette während des Betriebs des Schleppkettenförderers zu Bruch geht, was mit Rücksicht auf die möglichen Folgen eines unbeabsichtigten Betriebsunterbruchs möglichst zu vermeiden ist. Ein längerer Produktionsausfall, ein vorzeitig notwendiger Ersatz von Förderketten und/oder die eventuellen Folgeschäden an Maschinen und Fördergut aufgrund eines unerwarteten Stillstands des Schleppkettenförderers können unter Umständen beträchtliche Kosten verursachen. Es besteht deshalb das Bedürfnis nach einer zuverlässigeren Kettenzugüberwachung.
Die Einstellung der Kettenspannkraft erfolgte bisher durch eine mit einer Schraube längsverstellbare Kettenradlagerung. Mit einer derartigen, manuell zu betätigenden Spannvorrichtung lässt sich jedoch die Kettenspannung nur ungefähr einstellen und der Kettenbelastung nicht genügend anpassen. Ausserdem lässt die Kettenspannung nach einer Einstellung der Spannvorrichtung bis zur näch-5 sten Nachstellung mit dem Längerwerden der Förderketten allmählich nach. Mängel dieser Art verunmöglichen eine optimale Arbeitsweise des Kettentriebwerks, was wiederum die Lebensdauer der Förderketten ungünstig beeinflusst.
Priority Applications (5)
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