CH659120A5 - Lampenduebel aus kunststoff. - Google Patents

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CH659120A5
CH659120A5 CH328283A CH328283A CH659120A5 CH 659120 A5 CH659120 A5 CH 659120A5 CH 328283 A CH328283 A CH 328283A CH 328283 A CH328283 A CH 328283A CH 659120 A5 CH659120 A5 CH 659120A5
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CH
Switzerland
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dowel
cavity
lamp
open
parts
Prior art date
Application number
CH328283A
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English (en)
Inventor
Alfred Meier
Original Assignee
Agro Ag
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/02Wall, ceiling, or floor bases; Fixing pendants or arms to the bases
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/18Distribution boxes; Connection or junction boxes providing line outlets
    • H02G3/20Ceiling roses or other lighting sets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Lampendübel aus Kunststoff mit rechtwinkligem Grundriss und mit von jeder Steiten-wand gegen einen zentralen, an einer Stirnseite offenen Hohlraum gerichteten Rohreinführungen.
Bekannte Lampendübel dieser Art besitzen Pyramiden-stumpfform mit ebenen Seitenwänden und axial galttwan-digem Hohlraum, so dass sie im Spritzgiessverfahren herstellbar sind. Lampendübel mit äusseren bzw. inneren Absetzungen bzw. Hinterschneidungen wie sie vielfach erwünscht wären, lassen sich so nur schwer herstellen. Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, diesen Nachteil zu beheben und einen Lampendübel der genannten Art zu schaffen, der z.B. trotz inneren bzw. äusseren Hinterschneidungen beispielsweise in Richtung der Hohlraumachse durch einfaches Spritzgiessen herstellbar ist.
Zu diesem Zweck ist der erfindungsgemässe Lampendübel zweckmässig längs einer Symmetrieebene zweigeteilt, und die beiden Dübelteile sind fest miteinander verbunden. Zweckmässig sind die beiden Dübelteile mit je einem äusseren Randflansch versehen, welche Randflansche in der Trennebene aufeinanderliegen und mit einander entsprechenden Verbindungsmitteln versehen sind. Dank der Zweiteiligkeit lassen sich Lampendübel herstellen, deren Hohlraum Abschnitte mit unterschiedlichen Querschnitten aufweist, insbesondere auch solche, deren Hohlraum eine relativ weite Innenkammer und eine verengte Öffnungspartie aufweisen. Die Trennebene kann dabei duch die Hohlraumachse oder rechtwinklig dazu verlaufen.
Im folgenden ist die Erfindung anhand der heiligenden Zeichnung beispielsweise beschrieben. In der Zeichnung zeigen :
Fig. 1 eine Seitenansicht eines ersten Beispiels des Lampendübels, teilweise weggebrochen,
Fig. 2 in grösserem Massstab einen Querschnitt durch eine Flanschbefestigungsstelle des Dübels nach Fig. 1,
Fig. 3 eine gegenüber Fig. 1 um 90° gedrehte Seitenansicht des Dübels, teilweise weggebrochen,
Fig. 4 einen Axialschnitt nach der Linie A-A in Fig. 1,
Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie B-B in Fig. 4 und
Fig. 6 in Seitenansicht bzw. im Axialschnitt ein zweites Beispiel des Lampendübels, zwei unterschiedliche Trennebenen zeigend.
Der in den Fig. 1 bis 5 gezeigte Kunststoff-Lampendübel besitzt einen relativ dünnwandigen Dübelkörper la mit an der Offenseite des Dübelhohlraums 2 überstehendem Sockel lb. Der quadratischen Grundriss aufweisende Sockel lb ist mit stirnseitig offene Nuten bildenden Rippen 3 versehen und besitzt in den Ecken Nagellöcher 4 mit Durchreisskant 4a, so dass der Dübel in bekannter Weise auf die Deckenschalung genagelt werden kann ; nach Fertigstellung der Decke lassen sich die Nägel nach unten herausreissen. Der Dübelkörper la und damit auch der Hohlraum 2 besitzen Viereckquerschnitt mit zwei zueinander parallelen Seitenwänden 4c und zwei nach der Offenseite hin leicht auseinanderlaufenden Seitenwänden 4d. Im Bereich des Sockels 1 b verengt sich der Hohlraum 2 zu einer zylindrischen Dübelöffnung 2a. Aussen an den zueinander parallelen Seitenwänden 4c des Dübelkörpers la ist je in Paar von achsparallelen Einführstutzen 5a vorgesehen, deren Achsen in einer zur Hohlraumachse rechtwinkligen Ebene liegen. An den zueinander geneigten Seiten wänden 4d des Dübelkörpers 1 a ist je ein weiterer Einführstutzen 5b vorgesehen, deren Achsen in einer durch die Hohlraumachse führenden Ebene liegen und sich im Bereich des Sockels lb auf der Hohlraumachse stumpfwinklig schneiden. Die die Einführstutzen 5a, 5b nach innen abschliessenden Wandpartien sind dünner als die übrigen Wandpartien; sie können, wie in der Zeichnung angedeutet, mit sternförmigen oder anders geformten Schwachstellen 6 versehen sein, die ein leichtes und zentrisches Durchstossen dieser Wandpartien beim Einsetzen der Kabelführungsrohre ermöglichen. Die paarweise miteinander fluchtenden Einführstutzen 5a gestatten auch ein vollständiges Durchstossen eines Rohres durch zwei einander gegenüberliegende Stutzen 5a. Anderseits ist durch die Anordnung der parallelachsigen Einführstutzen 5a in der von der Sockelöffnung 2a und damit von der Kreuzungsstelle der Achsen der beiden geneigten Einführstutzen 5b weiter entfernten Hohlraumpartie gewährleistet, dass sich durch die verschiedenen Einführstutzen 5a, 5b in den Hohlraum 2 ein2
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geführte Rohre nicht gegenseitig stören. Es versteht sich, dass auch die beiden Einführstutzen 5b gleichachsig angesetzt sein können, sofern ihre gemeinsame Achse genügenden Abstand von der Ebene der Achsen der Einführstutzen 5a aufweisen.
Das Wesentliche des beschriebenen Lampendübels besteht nun darin, dass er längs einer durch die Hohlraumachse führenden (hier zu den Achsen der Einführstutzen 5a parallelen) Ebene T zweigeteilt ist. Die beiden separat, wenn auch zweckmässig in der gleichen Form, hergestellten Dübelteile D1 und D2 besitzen an der durch die Trennebene gebildeten Stossstelle je einen äusseren Randflansch 7, der von der Stirnseite des Sockels lb bis nahe an das Zentrum der Deckseite reicht, wo duch je einen Halbzapfen 7a ein zylindrischer Deckzapfen gebildet ist. Die in der Trennebene T aneinanderliegenden Randflansche 7 der beiden identischen Dübelteile sind mittels durch passende Löcher 8a des einen Randflansches 7 ragende Zapfen 8b des andern Randflansches 7 miteinander verbunden. Eine zusätzliche, über den an der Dübeldecke gebildeten Zapfen 7a gesteckte Kappe 9 dient als zusätzliche Sicherung der zusammengesteckten Dübelteile Dl, D2. Es versteht sich, dass aber auch andere Verbindungsarten wie z.B. Kleben oder Verschweisen vorgesehen sein können.
Wie ersichtlich liegt der Hauptvorteil der Zweiteiligkeit des Lampendübels in der gegenüber einstückig hergestellten Dübeln erheblich grösseren Gestaltungsfreiheit, besonders bei der Ausbildung des Dübelhohlraumes 2. So ist beim gezeichneten Beispiel ein der Aussenkontur des Dübelkörpers la angepasster und damit relativ grosser, nutzbarer Innenraum vorhanden, während die Dübelöffnung 2a von üblicher, geringerer Grösse und rund vorgesehen ist.
Selbstverständlich könnte auch ein anders geformter prismatischer, zylindrischer oder kegelstumpfförmiger Hohlraum 2 mit relativ zu ihm verengter Dübelöffnung 2a vorgesehen sein. Ebenso kann die eine Symmetrieebene des Dübels bildende Trennebene T auch anders als beim Beispiel nach Fig. 1 bis 5 verlaufen ; so könnte die durch die Dübelachse führende Trennebene auch im rechten Winkel zur dort gezeigten Trennebene T oder diagonal bezüglich des quadratischen Grundrisses vorgesehen sein.
Ein Beispiel eines anders geformten Lampendübels ist in Fig. 6 gezeigt. Der Dübelkörper 1 la ist hier durch zwei mit ihrer z.B. quadratischen Basis aufeinanderliegende Pyramidenstümpfe mit entsprechendem Hohlraum 12 gebildet. Der Sockel 1 lb ist am einen mit der z.B. ebenfalls quadratischen Dübelöffnung 12 versehenen Pyramidenstumpf vorgesehen. An zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden dieses Pyramidenstumpfes sind zur Dübelachse rechtwinklige, gleichachsige Einführstutzen 15b vorgesehen, während am andern Pyramidenstumpf, um 90° verdreht, ebenfalls zwei gleichachsige, zur Dübelachse senkrechte Einführstutzen 15a vorgesehen sind. Die in Richtung der Dübelachse Abstand aufweisenden Stutzenpaare 15a bzw. 15b gestatten ein ungehindertes Einführen der Rohre.
25 Wie aus Fig. 6 ohne weiteres ersichtlich, kann die Trennebene dieses ebenfalls stets zweiteilig ausgeführten Lampendübels z.B., wie bei T1 angedeutet, also durch die Dübelachse und die Achse der Einfuhrstutzen 15b gelegt sein, oder sie kann, wie bei T2 angedeutet, in der Basisebene der den 30 Dübelkörper 1 la bildenden Pyramidenstümpfe verlaufen. Entsprechend sind dann auch die hier nicht gezeichneten Verbindungsmittel angeordnet.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

659120 PATENTANSPRÜCHE
1. Lampendübel aus Kunststoff mit rechtwinkligem Grundriss und mit vier von jeder Seitenwand gegen einen zentralen, an einer Stirnseite offenen Hohlraum gerichteten Rohreinführungen, dadurch gekennzeichnet, dass er längs einer Trennebene (T) zweigeteilt ist und dass die beiden Dübelteile (Dl, D2) fest miteinander verbunden sind.
2. Lampendübel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Trennebene (T) durch die oder senkrecht zur Mittelachse des im Bereich der Offenseite verengten Hohlraums (2; 12) gelegt ist.
3. Lampendübel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der die Rohreinführungen (5a, 5B; 15a, 15b) aufweisende Dübelkörper (la; 1 la) von einem die verengte Hohlraumöffnung (2a) aufweisenden, radial überstehenden Befestigungssockel (lb; 1 lb) wegragt.
4. Lampendübel nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohreinführungen (5a, 5b; 15a, 15b) durch verdünnte Wandpartien des Dübelkörpers (la) gegenüber dem Hohlraum (2) abgeschlossen sind.
5. Lampendübel nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohreinführungen (5a, 5b; 15a,
15b) vom Dübelkörper (la; lia) wegragende Stutzen sind, wobei die Achsen der an zwei einander gegenüberliegenden Seiten des Dübelkörpers (la; 1 la) vorgesehenen Stutzen (5a; 15a) in einer Radialebene durch den Dübelhohlraum (2; 12) in den letzteren münden, die gegenüber der Radialebene, in welcher die Achsen der Stutzen (5b ; 15b) an den beiden andern Seiten des Dübelkörpers (la; 1 la) in den Hohlraum (2; 12) münden, axial versetzt ist.
6. Lampendübel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die einander gegenüberliegenden, von der Hohlraumöffnung (2a) weiter entfernten Stutzen (5a) gleich-achsig sind, während die der Hohlraumöffnung (2a) näherliegenden Stutzen (5b) gegen die Hohlraumachse hin zueinander geneigt sind.
7. Lampendübel nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (2) im Dübelkörper (la) rechtwinkligen, sich nach der Offenseite hin vergrössernden Querschnitt aufweist, während die Öffnungspartie (2a) des Hohlraums verengten Kreisquerschnitt aufweist.
8. Lampendübel nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Trennebene (T) aneinander-stossenden Dübelteile je einen äusseren Randflansch (7) aufweisen, längs welchem die beiden Dübelteile (Dl, D2) fest miteinander verbunden sind.
9. Lampendübel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Dübelteile (Dl, D2) durch in Löcher (8a) des einen Randflansches (7) passende Zapfen (8b) fest miteinander verbunden sind.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1464139B1 (de) * 1963-05-29 1970-05-14 Wilden Elektro Bau Aufhaengevorrichtung fuer Leuchten mit einer Unterputz-Deckendose und einem darin gehaltenen Tragbuegel
AT297118B (de) * 1967-04-12 1972-02-15 Grossauer A Anschluszdose fuer wand- und deckenleuchten
CH631253A5 (en) * 1978-05-23 1982-07-30 Alfred Grossauer Concealed lamp dowel having a surface terminal

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DE3418061C2 (de) 1993-02-04
DE3418061A1 (de) 1984-12-20

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