CH659260A5 - Absaugvorrichtung mit einem saugkanal fuer textilmaschinen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Absaugvorrichtung mit einem Saugkanal für Textilmaschinen, insbesondere für einen Ballenöffner, mit einer ortsfesten Anschlussöffnung und einer beweglichen Anschlussöffnung, die in einer Längsseite des Saugkanals angeordnet und Teil eines Längsschlitzes ist, der verschliessbar ist mit einem flexiblen Abdeckband, von dem das eine Ende stationär befestigt ist.
Es ist bekannt, zum Absaugen von Fasermaterial einen Saugkanal mit einer ortsfesten Anschlussöffnung für den Anschluss an eine Luftfördervorrichtung und einer beweglichen Anschlussöffnung an seiner Oberseite zu verwenden, wobei die bewegliche Anschlusöffnung, durch die hindurch das Fasermaterial in den Saugkanal eingeführt wird, Teil eines durchgehenden Längsschlitzes ist (DE-OS 29 44 889). Der Längsschlitz und damit der Innenraum dieses insbesondere für einen Ballenöffner vorgesehenen Saugkanals ist durch ein flexibles Abdeckband gegen die Aussenluft abgedichtet, dessen beide Enden an den Enden des Saugkanals befestigt sind. Das Abdeckband ist mittels Umlenkrollen derart geführt, dass es auf einem Abschnitt des Längsschlitzes die bewegliche Anschlussöffnung in Form eines Zwischenraumes freilässt und zu beiden Seiten dieses Zwischenraumes in zwei Lagen übereinander liegt, wobei die obere Lage beweglich ausgebildet ist. Diese Anordnung soll das Verschieben des Zwischenraumes mit geringem Kraftaufwand ermöglichen.
Sie führt jedoch infolge der Relativbewegung zwischen dem oberen Trum des Abdeckbandes und dem unteren Trum, das den Längsschlitz verschliesst, zu einem erhöhten Band-verschleiss. Nachteilig ist ferner der hohe materielle Aufwand, der sich insbesondere aus der grossen Länge des Abdeckbandes, den zahlreichen Umlenk- und Tragrollen für das Band und den notwendigen umfangreichen Abdichtungen im Bereich der Bandumlenkungen ergibt, sowie der erhöhte Platzbedarf, der für das Spannen des langen Abdeckbandes erforderlich ist. Ausserdem erlaubt die vorgesehene Bandführung nur einen seitlichen Anschluss eines zu einer Saugvorrichtung führenden Transportrohres an einem Ende des Saugkanals und erschwert den Zugang zum Saugkanal für Wartungsarbeiten
Diese Nachteile weist auch ein anderer bekannter Saugkanal auf, der in der gleichen Weise wie der eben erwähnte ausgebildet ist und der dazu dient, eine entlang einer Textilmaschine verfahrbare Reinigungs- oder Wartungsvorrichtung, beispielsweise einen Knoter, an den einzelnen Arbeitsstellen der Maschine mit Saugluft zu versorgen (GB-PS 1 385 618).
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die genannten Nachteile zu beseitigen und eine Absaug Vorrichtung mit einem Saugkanal zu schaffen, der auf einfache und platzsparende Weise durch ein Abdeckband zuverlässig gegen die Aussenluft abdichtbar ist, ohne dass dabei Relativbewegungen auftreten, und der an seinem einen Ende in beliebiger Richtung einen Anschluss an eine Luftfördervorrichtung erhalten kann.
Die Aufgabe wird bei einer Absaugvorrichtung mit einem Saugkanal der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass das andere Ende des Abdeckbandes auf einer Aufwickelwalze befestigt ist, die auf einem entlang des Saugkanals verfahrbaren Wagen gelagert ist.
Dadurch, dass das Abdeckband aus Federbandstahl besteht, besitzt es eine so grosse Quersteifigkeit, dass es einer Durchbiegung durch den im Saugkanal herrschenden Unterdruck widersteht. Verstärkungsrippen sind daher nicht erforderlich. In einer die Vorrichtung weiter vereinfachenden Weise ist der Antrieb der Aufwickelwalze vom Antrieb des Wagens abgeleitet. Um die Antriebsgeschwindigkeit der Aufwickelwalze ihrer mit dem Aufwickeldurchmesser sich ändernden Umfangsgeschwindigkeit anzupassen, erfolgt der Antrieb der Aufwickelwalze über eine Rutschkupplung, Dadurch, dass die Rutschkupplung mit einem Freilauf versehen ist, kann sie beim Abziehen des Abdeckbandes von der Aufwickelwalze deren Bremsung übernehmen. In einer bevorzugten Ausführung ist der Saugkanal auf der der ortsfesten Anschlussöffnung gegenüberliegenden Seite durch einen mit dem Wagen verfahrbaren Deckel verschlossen. Auf diese
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Weise bleibt der jeweils nicht benötigte Teil des Saugkanals offen und ist jederzeit für eine Überprüfung und Reinigung zugänglich.
Zweckmässig ist der Saugkanal rohrförmig ausgebildet. Zur besseren Abdichtung des Saugkanals sind den Längsschlitz begrenzende Auflageflächen für das Abdeckband mit Dichtungsstreifen versehen. Eine zuverlässige Abdichtung im Bereich zwischen einem in die bewegliche Anschlussöffnung mündenden Anschlussstutzen und der Aufwickelwalze wird dadurch erreicht, dass der Längsschlitz in diesem Bereich durch eine Abdeckung verschlossen ist, die eine am Abdeckband anliegende Dichtung trägt. Um zu verhindern, dass auf dem Abdeckband liegender Faserflug zur Aufwickelwalze und zwischen die Wickellagen gelangt, ist dem Abdeckband eine Bürste als Reinigungsvorrichtung zugeordnet. Bei Verwendung des Saugkanals bei einem Ballenöffner mit einer in vertikaler Richtung bewegbaren Abnahmevorrichtung wird eine von der beweglichen Anschlussöffnung zum Ballenöffner führende Rohrleitung für den Fasertransport vorgesehen, die flexibel ausgebildet ist, so dass sie der vertikalen Bewegung der Abnahmevorrichtung folgen kann. Damit das Innere des Saugkanals auch im Bereich des befestigten Endes des Abdeckbandes zugänglich wird, ist der Saugkanal in der Nähe des stationär befestigten Endes des Abdeckbandes durch eine Klappe verschlossen. Bei einer weiteren Ausführungsform ist der Aufwickelwalze eine in einem Abstand von ihr angeordnete zweite Aufwickelwalze für ein zweites Abdeckband zugeordnet, dessen stationäres Ende an dem von der ortsfesten Anschlussöffnung entfernten Ende des Saugkanals befestigt ist.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine einem fahrbaren Ballenöffner zugeordnete Absaugvorrichtung mit einem Saugkanal im Querschnitt;
Fig. 2 die Absaugvorrichtung mit dem Saugkanal nach Fig. 1 in vergrösserter Darstellung;
Fig. 3 eine Seitenansicht der Absaugvorrichtung mit dem Saugkanal nach Fig. 1 ;
Fig. 4 die Absaugvorrichtung mit dem Saugkanal nach Fig. 3 in der Draufsicht;
Fig. 5 eine Absaugvorrichtung mit einem Saugkanal mit zwei Aufwickelwalzen in Seitenansicht;
Fig. 6 eine Absaugvorrichtung mit einem Saugkanal, der einer fahrbaren Wartungsvorrichtung an einer Textilmaschine zugeordnet ist.
Der in Fig. 1 gezeigte Saugkanal 1 dient dem Absaugen von Fasermaterial, das ein Ballenöffner 2 mittels einer benadelten Abnahmewalze 20 oder dergleichen von Faserballen F abnimmt, die in Reihe hintereinander angeordnet sind. Für diesen Verwendungszweck ist der Saugkanal insbesondere konzipiert. Die Abnahmewalze 20 des Ballenöffners ist in vertikaler Richtung verschiebbar auf einem Wagen 21 montiert, der entlang der Ballenreihe verfahrbar ist.
Der Saugkanal 1 ist rohrförmig ausgebildet und hat an seinem einen Ende eine orstfeste Anschlussöffnung 11 (Fig. 3, 4). An einer Längsseite des Saugkanals 1, im Ausführungsbeispiel an der Oberseite, ist eine bewegliche Anschlussöffnung 10' vorhanden, die Teil eines durchgehenden Längsschlitzes 10 ist (Fig. 2,4). In die bewegliche Anschlussöffnung 10' mündet ein Anschlussstutzen 3 für eine Rohrleitung 30, deren anderes Ende oberhalb der Abnahmewalze 20 und in deren Nähe angeordnet ist (Fig. 1). Durch die Rohrleitung 30 hindurch wird das von der Abnahmewalze 20 von den Ballen F genommene Fasermaterial in den Saugkanal 1 transportiert. Der Anschlussstutzen 3 ist am Wagen 21 befestigt und folgt daher der Wagenbewegung. Damit die am Anschlussstutzen 3 befestigte Rohrleitung 30 der vertikalen Bewegung der Abnahmewalze 20 folgen kann, besteht sie aus einem flexiblen Material. An seiner ortsfesten Anschlussöffnung 11 ist der Saugkanal 1 mittels eines Rohres 12 an die Saugseite einer Luftfördervorrichtung (nicht gezeigt) angeschlossen und auf der der ortsfesten Anschlussöffnung 11 gegenüberliegenden Seite durch einen Deckel 13 verschlossen. Der Deckel 13 ist am Anschlussstutzen 3 befestigt, so dass er mit diesem in Richtung des Längsschlitzes 10 im Saugkanal 1 verschiebbar ist (Fig. 3). Zweckmässig wird am Umfang des dem Querschnitt des Saugkanals 1 angepassten Deckels 13 ein Dichtungsring aus einem flexiblen Material vorgesehen, der dichtend an der Innenwand des Saugkanals 1 anliegt. Zu diesem Zweck kann der Deckel 13 auch kolbenartig ausgebildet sein.
Auf der Strecke zwischen dem Anschlussstutzen 3 und der ortsfesten Anschlussöffnung 11 des Saugkanals 1 ist der Längsschlitz 10 durch ein Abdeckband 4 verschlossen, das das Innere des Saugkanals gegen die Aussenluft abdichtet. Um die Abdichtung noch zu verbessern, liegt das Abdeckband 4 auf Dichtstreifen 40 auf, die auf Auflageflächen 14 des Saugkanals 1 angeordnet sind (Fig. 2). Die Auflageflächen werden von vertikalen Borden 14' begrenzt, zwischen denen das Abdeckband 4 geführt ist. Vorzugsweise wird ein dünnes, beispielsweise nur 0,4 mm starkes, Federstahlband als Abdeckband 4 verwendet, dessen glatt polierte Oberfläche der Luft wenig Widerstand bietet und nicht zur Verschmutzung neigt. Trotz seiner geringen Dicke ist ein solches Abdeckband so quersteif, dass keine Durchbiegung durch den im Saugkanal herrschenden Unterdruck erfolgt.
Das eine Ende des Abdeckbandes ist in Nähe der ortsfesten Anschlussöffnung 11 des Saugkanals 1 und das andere Ende auf einer Aufwickelwalze 5 befestigt, die in Nähe des Anschlussstutzens 3 in einer vom Wagen 21 getragenen Halterung 22 drehbar und um eine horizontale Achse 23 schwenkbar gelagert ist. Auf der Achse 23 ist ferner eine Bürste 41 befestigt (Fig. 2), deren Borsten die Oberfläche des Abdeckbandes 4 berühren. Den Bereich zwischen dem Anschlussstutzen 3 und der Aufwickelwalze 5 verschliesst eine Abdek-kung 15, beispielsweise ein glattes Blech mit darauf angeordnetem Dichtungsstreifen 16, der an der Aufwickel walze 5 bzw. dem auf ihr befindlichen Abdeckband 4 anliegt, sowie seitlichen, an der Kanalwand anliegenden Abdichtungen. Der für das Aufwickeln des Abdeckbandes 4 benötigte Antrieb der Aufwickelwalze 5 wird vom Antrieb des Wagens 21 abgeleitet. Hierzu ist entlang des Saugkanals 1 eine Kette 6 gespannt, deren Enden an den Enden des Saugkanals I befestigt sind (Fig. 4). In die Kette 6 greift ein Kettenrad 60 ein, das an der Halterung 22 gelagert ist und durch die Fahrbewegung des Wagens 21 in Drehung versetzt wird. Die Drehung des Kettenrades 6 wird über zwei Kettentriebe 61 und 62 und eine Rutschkupplung 63 auf die Aufwickel walze 5 übertragen.
Die Rutschkupplung 63 ermöglicht es, die auf den kleinsten Aufwickeldurchmesser abgestellte Antriebsdrehzahl der Aufwickelwalze 5 der sich mit zunehmendem Aufwickeldurchmesser ändernden Umfangsgeschwindigkeit anzugleichen. In Verbindung mit einem Freilauf kann die Rutschkupplung beim Abziehen des Abdeckbandes 4 von der Aufwickelwalze 5 deren Bremsung übernehmen, so dass immer nur soviel Abdeckband abgewickelt wird wie dem Fahrweg des Wagens 21 entspricht. Bei dieser Ausführung wird für die Abdeckung des Längsschlitzes 10 nur ein gegenüber dem Längsschlitz geringfügig längeres Abdeckband benötigt.
Im laufenden Betrieb fährt der Ballenöffner 2 an den Ballen F und dem Saugkanal 1 entlang, wobei das von der Abnahmewalze 20 von dem Ballen abgelöste Fasermaterial durch die Rohrleitung 30 hindurch in den Saugkanal 1 eingeführt und an dessen ortsfester Anschlussöffnung 11 abgesaugt wird. Dabei wird bei der Fahrt des Wagens 21 in Richtung zur ortsfesten Anschlussöffnung 11 das den Längsschlitz 10 ver-
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Die erfindungsgemässe Anordnung des Abdeckbandes 4 ist kosten- und platzsparend und ermöglicht eine Abdeckung des Längsschlitzes 10 ohne jede Relativbewegung zwischen Abdeckband und Saugkanal bzw. Dichtungsstreifen 40 sowie einen freien Zugang zum Saugkanal. Darüberhinaus kann der Anschluss des Saugkanals 1 an die Luftfördervorrichtung beliebig erfolgen, beispielsweise seitlich oder auch direkt nach unten. Dem Anschluss in Längsrichtung des Saugkanals gemäss Fig. 3 und 4 wird jedoch aus strömungstechnischen Gründen der Vorzug gegeben, sofern dies die Platzverhältnisse erlauben.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. 5 sind zwei Aufwickelwalzen 5 und 50 für jeweils ein Abdeckband 4 und 40 vorhanden, die auf beiden Seiten des in den Saugkanal mündenden Anschlussstutzens 3 und damit in einem Abstand voneinander angeordnet sind. Das eine Ende des zweiten Abdeckbandes 40 ist an dem der ortsfesten Anschlussöffnung 11 gegenüberliegenden Ende des Saugkanals 1 und das andere Ende auf der Aufwickelwalze 50 befestigt. Lagerung und Antrieb der zweiten Aufwickelwalze 50 entsprechen dem der Aufwickelwalze 5, wie anhand der Fig. 3 und 4 beschrieben. Der Deckel 13, der den Saugkanal 1 an seinem der ortsfesten Anschlussöffnung 11 gegenüberliegenden Ende ver-
schliesst, ist hier ortsfest angeordnet. Diese Anordnung, bei der auch an einem oder auch an beiden Enden des Saugkanals 1 eine Reinigungsklappe vorgesehen sein kann, ermöglicht ebenfalls eine Abdeckung des Längsschlitzes durch 5 Abrollen des Abdeckbandes 4 bzw. 40 von der Aufwickelwalze und einen den Platzverhältnissen angepassten Anschluss an die Luftfördervorrichtung. Der Ausführung nach Fig. 1 bis 4 wird jedoch aus Kostengründen und wegen der dort vorhandenen freien Zugänglichkeit des Saugkanals io der Vorzug gegeben.
Die Verwendung des Saugkanals ist nicht auf das Absaugen von Fasermaterial beschränkt. Der Saugkanal kann auch einer Wartungs- oder Reinigungsvorrichtung 8 zugeordnet werden, die einen Saugluftstrom benötigt und mit einem 15 Wagen 80 auf dem zwischen den Endgestellen 9,90 einer Textilmaschine gelagerten und aus einem U-förmigen Profil gebildeten Saugkanal 1 verfahrbar ist (Fig. 6). Die Vorrichtung kann beispielsweise mittels eines dem Längsschlitz 10 zugeordneten Anschlussrohres mit dem Innenraum des Saug-20 kanals 1 in Verbindung stehen.
Der nicht sichtbare Deckel, der den Saugkanal 1 auf der der ortsfesten Anschlussöffnung 11 gegenüberliegenden Seite verschliesst, ist mit dem Wagen 80 fest verbunden und mit diesem verfahrbar. Die Aufwickelwalze 5 ist am Wagen 80 25 drehbar und um eine horizontale Achse schwenkbar gelagert. Das Abdeckband 4 verschliesst den an der Oberseite des Saugkanals 1 befindlichen Längsschlitz 10 zwischen dem Wagen 80 und dem Anschluss 12 an die Luftfördervorrichtung. Das eine Ende des Abdeckbandes 4 ist an dem die orts-30 feste Anschlussöffnung 11 aufweisenden Ende des Saugkanals 1 und das andere Ende auf der Aufwickelwalze 5 befestigt. Die Antriebsmitttel für die Aufwickelwalze entsprechen den in Fig. 4 gezeigten, so dass auf ihre Darstellung verzichtet wurde.
35 Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann abgewandelt werde, beispielsweise dadurch, dass der Längsschlitz 10 seitlich am Saugkanal 1 vorgesehen wird. Die Vorrichtung kann dann auch bei einem in einem Bogen angeordneten Saugkanal verwendet werden. Ebenso kann die Mündung des 40 Anschlussstutzens 3 in die bewegliche Anschlussöffnung 10' anstelle eines runden Querschnittes einen länglichen Querschnitt erhalten, wodurch sich die Breite des Längsschlitzes 10 und damit auch die des Abdeckbandes 4 verringern lässt.
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3 Blatt Zeichnungen
Claims (13)
1. Absaugvorrichtung mit einem Saugkanal für Textilmaschinen, insbesondere für einen Ballenöffner, mit einer ortsfesten Anschlussöffnung und einer beweglichen Anschlussöffnung, die in einer Längsseite des Saugkanals angeordnet und Teil eines Längsschlitzes ist, der verschliessbar ist mit einem flexiblen Abdeckband, von dem das eine Ende stationär befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das andere Ende des Abdeckbandes (4) auf einer Aufwickel walze (5) befestigt ist, die auf einem entlang des Saugkanals (1) verfahrbaren Wagen (21,80) gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdeckband (4) aus Federstahl besteht.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Aufwickelwalze (5) vom Antrieb des Wagens (21, 80) abgeleitet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Aufwickelwalze (5) über eine Rutschkupplung (63) erfolgt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rutschkupplung (63) mit einem Freilauf versehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkanal (1) auf der der ortsfesten Anschlussöffnung (11) gegenüberliegenden Seite durch einen mit dem Wagen (21,80) verfahrbaren Deckel (13) verschlossen ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkanal rohrförmig ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass den Längsschlitz (10) begrenzende Auflageflächen (14) für das Abdeckband (4) mit Dichtungsstreifen (40) versehen sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Längsschlitz (10) im Bereich zwischen einem in die bewegliche Anschlussöffnung (10') mündenden Anschlussstutzen (3) und der Aufwickelwalze (5) durch eine Abdeckung (15) verschlossen ist, die eine am Abdeckband (4) anliegende Dichtung (16) trägt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass dem Abdeckband (4) eine Bürste (41) als Reinigungsvorrichtüng zugeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Saugkanal (1) in der Nähe des stationär befestigten Endes des Abdeckbandes (4) durch eine Klappe (7) verschlossen ist.
12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufwickelwalze (5) eine in einem Abstand von ihr angeordnete zweite Aufwickelwalze (50) für ein zweites Abdeckband (40) zugeordnet ist, dessen stationäres Ende an dem von der ortsfesten Anschlussöffnung (11) entfernten Ende des Saugkanals (1) befestigt ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine von der beweglichen Anschlussöffnung (10') zu einem Ballenöffner (2) führende Rohrleitung flexibel ausgebildet ist.
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