CH659336A5 - Method for transmitting signals to rail vehicles - Google Patents
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Description
**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Übertragung von Signalen von mindestens zwei je einen unterschiedlichen Coder (3, 5) aufweisenden ortsfesten Stationen (4, 6) auf je ein auf einem mit einer der letzteren verbundenen Schienenabschnitt (1, 2) sich befindenden mit je einem unterschiedlichen Decoder (8, 10) versehenen Schienenfahrzeug erster (9) und zweiter Art (7), wobei diese Schienenfahrzeuge (7, 9) auf beiden Schienenabschnitten (1, 2) verkehren können, und die den einzelnen Schienenabschnitten (1, 2) voneinander getrennt zugeführten Signale (J1, J2, J3, J4) untereinander mindestens zeitweise mindestens teilweise verwechslungsfähig sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Hilfssignal (Ss) von mindestens der einen ortsfesten Station (6) auf den mit dieser verbundenen Schienenabschnitt (2) übertragen wird und dass mindestens das Schienenfahrzeug der zweiten Art (7) mit einem Decoder (8) versehen ist, der bei Vorliegen des Hilfgssignals (Ss) eine unterschiedliche Auswertung der zu decodierenden Eingangssignale als der Decoder (10) des Schienenfahrzeuges (9) der ersten Art bewirkt. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das dem einen Schienenabschnitt (1) zugeführte Signal pulsfrequenzmoduliert wird, dass das Hilfssignal (Ss) pulscodmoduliert ist und das zusammen mit diesem Hilfssignal dem andern Schienenabschnitt (2) zugeführte Signal (J2, J3, J4) pulsbreitenmoduliert, und dass der Decoder (10) des Schienenfahrzeuges erster Art (9) mit Pulsfrequenzdemodulation und der Decoder (8) des Schienenfahrzeuges der zweiten Art (7) zusätzlich mit Pulsbreitendemodulation bzw. Pulscodedemodulation arbeitet. Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Übertragung von Signalen von mindestens zwei je einen unterschiedlichen Coder aufweisenden ortsfesten Stationen auf je ein auf einem mit einer der letzteren verbundenen Schienenabschnitt sich befindenden mit je einem unterschiedlichen Decoder versehenen Schienenfahrzeug erster und zweiter Art, wobei diese Schienenfahrzeuge auf beiden Schienenabschnitten verkehren können, und die den einzelnen Schienenabschnitten voneinander getrennt zugeführten Signale untereinander mindestens zeitweise mindestens teilweise verwechslungsfähig sind. Es ist bekannt, Signale von ortsfesten Stationen auf Schienenfahrzeuge auf induktive Weise zu übertragen. Die in Einführung begriffenen Schnellbahnsysteme verlangen mehr und andere Signale. Mindestens ausnahmeweise müssen jedoch Lokomotiven bisheriger erster und neuer zweiter Art auf neuen und bisherigen Geleiseanlagen verkehren können. Aus betrieblichen Gründen ist eine Umstellung der bestehenden Anlagen ausserordentlich kostspielig und betriebsmässig kaum mehr zu bewerkstelligen. Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens, das die obenerwähnte Kompatibilität ermöglicht und sowohl bestehende Geleise- und Signalanlagen wie auch die bestehenden Apparate der bisherigen Lokomotiven unverändert zu benützen gestattet. Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass mindestens ein Hilfssignal von mindestens der einen ortsfesten Station auf den mit dieser verbundenen Schienenabschnitt übertragen wird und dass mindestens das Schienenfahrzeug der zweiten Art mit einem Decoder versehen ist, der bei Vorliegen des Hilfssignals eine unterschiedliche Auswertung der zu decodierenden Eingangssignale als der Decoder des Schienenfahrzeuges der ersten Art bewirkt. Weitgehend eingeführte Systems arbeiten mit Pulsmodulation eines Wechselstromes. Es ist daher vorteilhaft, wenn das dem einen Schienenabschnitt zugeführte Signal pulsfrequenzmoduliert wird, dass das Hilfssignal pulscodmoduliert ist und das zusammen mit diesem Hilfssignal dem andern Schienenabschnitt zugeführte Signal pulsbreitenmoduliert, und dass der Decoder des Schienenfahrzeuges erster Art mit Pulsfrequenzdemodulation und der Decoder des Schienenfahrzeuges der zweiten Art zusätzlich mit Pulsbreitendemodulation bzw. Pulscodedemodulation arbeitet. Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt: Fig. 1 schematisch die Darstellung des erfindungsgemässen Verfahrens, und Fig. 2 schematisch die benutzten Signale bei Benutzung von Impuslmodulation. In Fig. 1 sind zwei Schienenabschnitte 1 und 2 dargestellt, wobei der erstere für eine bisher übliche Eisenbahn erster Art und der letztere für eine Hochgeschwindigkeitsbahn zweiter Art bestimmt ist. Der Schienenabschnitt 1 ist zur Übertragung von Signalen Sl auf denselben mit einer mit einem Coder 3 erster Art verbundenen ortsfesten Codeübermittlungsstation 4 verbunden. Analog dazu ist der Hochgeschwindigkeits-Schienenabschnitt 2 zur Übertragung von Signalen S2, S3, S4 auf denselben mit einer mit einem Coder 5 zweiter Art verbundenen ortsfesten Codeübermittlungsstation 6 verbunden. Die ortsfeste Station 6 versorgt den Schienenabschnitt 2 auch noch zusätzlich mit dem Hilfssignal Ss, welches pulscodemoduliert ist. Auf dem Schieneneabschnitt 1 sowie 2 befindet sich links je ein Hochgeschwindigkeits-Schienenfahrzeug 7 zweiter Art mit einem mittels dem Hilfssignal Ss steuerbaren Decoder 8 zweiter Art und rechts je ein bisheriges Schienenfahrzeug 9 erster Art mit einem nicht umschaltbaren Decoder 10 erster Art. Fig. 2 zeigt die den Signalen 5 bis Ss entsprechenden elektrischen Impulse, die bei gleicher Trägerfrequenz bei Verwendung von Pulsfrequenzmodulation zur Übertragung vom Signal 5 und von Pulsfrequenz- und Pulsbreitenmodulation zur Übertragung der Signale S2, S3 und S4 benutzt werden. Das pulsfrequenzmodulierte Signal Si, wie es auf bisherigen Strecken benutzt wird, erzeugt einen Stromimpuls Jl dessen zeitliche Länge irgendwo zwischen t1 und t2 liegen kann. Die pulsfrequenz- und pulsbreitenmodulierten Signale S2, S3 und S4, wie sie bei Hochgeschwindigkeitsstrecken benötigt werden, erzeugen Stromimpulse J2, J3 und J4, deren zeitliche Länge, präzise bestimmt, ebenfalls zwischen tl und t2 liegen kann. Es ist daher möglich, dass z.B. ein ungenau bestimmter Impuls Jl die gleiche zeitliche Länge wie ein präzise bestimmter Impuls J3, und daher bei zusätzlicher Verwendung von Pulsbreitendemodulation nicht von J1 unterschieden werden kann. Eine Hochgeschwindigkeits-Lokomotive 7 zweiter Art auf einem bisher üblichen Schienenabschnitt 1 könnte auf letzterem eine verhängnisvolle Falschinformation auslösen. Zur Vermeidung wird daher ausser den zu übertragenden Signalen S2, S3, S4 auf den Hochgeschwindigkeitsabschnitten 2 ein pulscodemoduliertes Hilfssignal Ss mitübertragen. Dieses Hilfssignal bewirkt, dass der Decoder 8 des Schienenfahrzeuges zweiter Art nur bei Vorliegen dieses pulscodedemodulierten Hilfssignales Ss, d.h. nur auf den Hochgeschwindigkeitsstreckenabschnitten 2, die Signale S2', S3' oder S4' erzeugt. Liegt dieses Hilfssignal nicht vor, wie dies auf den Normalstrecken der Fall ist, so wird auch bei Vorliegen eines Signals SI, das in seiner Pulsbreite zufällig einem Signal S2, S3 oder S4 entspricht, ein einem vorgegebenen einheitlichen Wert entsprechendes SignalS1'' erzeugt.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Übertragung von Signalen von mindestens zwei je einen unterschiedlichen Coder (3, 5) aufweisenden ortsfesten Stationen (4, 6) auf je ein auf einem mit einer der letzteren verbundenen Schienenabschnitt (1, 2) sich befindenden mit je einem unterschiedlichen Decoder (8, 10) versehenen Schienenfahrzeug erster (9) und zweiter Art (7), wobei diese Schienenfahrzeuge (7, 9) auf beiden Schienenabschnitten (1, 2) verkehren können, und die den einzelnen Schienenabschnitten (1, 2) voneinander getrennt zugeführten Signale (J1, J2, J3, J4) untereinander mindestens zeitweise mindestens teilweise verwechslungsfähig sind, dadurch gekennzeichnet,dass mindestens ein Hilfssignal (Ss) von mindestens der einen ortsfesten Station (6) auf den mit dieser verbundenen Schienenabschnitt (2) übertragen wird und dass mindestens das Schienenfahrzeug der zweiten Art (7) mit einem Decoder (8) versehen ist, der bei Vorliegen des Hilfgssignals (Ss) eine unterschiedliche Auswertung der zu decodierenden Eingangssignale als der Decoder (10) des Schienenfahrzeuges (9) der ersten Art bewirkt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das dem einen Schienenabschnitt (1) zugeführte Signal pulsfrequenzmoduliert wird, dass das Hilfssignal (Ss) pulscodmoduliert ist und das zusammen mit diesem Hilfssignal dem andern Schienenabschnitt (2) zugeführte Signal (J2, J3, J4) pulsbreitenmoduliert, und dass der Decoder (10) des Schienenfahrzeuges erster Art (9) mit Pulsfrequenzdemodulation und der Decoder (8) des Schienenfahrzeuges der zweiten Art (7) zusätzlich mit Pulsbreitendemodulation bzw. Pulscodedemodulation arbeitet.Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Übertragung von Signalen von mindestens zwei je einen unterschiedlichen Coder aufweisenden ortsfesten Stationen auf je ein auf einem mit einer der letzteren verbundenen Schienenabschnitt sich befindenden mit je einem unterschiedlichen Decoder versehenen Schienenfahrzeug erster und zweiter Art, wobei diese Schienenfahrzeuge auf beiden Schienenabschnitten verkehren können, und die den einzelnen Schienenabschnitten voneinander getrennt zugeführten Signale untereinander mindestens zeitweise mindestens teilweise verwechslungsfähig sind.Es ist bekannt, Signale von ortsfesten Stationen auf Schienenfahrzeuge auf induktive Weise zu übertragen. Die in Einführung begriffenen Schnellbahnsysteme verlangen mehr und andere Signale. Mindestens ausnahmeweise müssen jedoch Lokomotiven bisheriger erster und neuer zweiter Art auf neuen und bisherigen Geleiseanlagen verkehren können. Aus betrieblichen Gründen ist eine Umstellung der bestehenden Anlagen ausserordentlich kostspielig und betriebsmässig kaum mehr zu bewerkstelligen.Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens, das die obenerwähnte Kompatibilität ermöglicht und sowohl bestehende Geleise- und Signalanlagen wie auch die bestehenden Apparate der bisherigen Lokomotiven unverändert zu benützen gestattet.Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass mindestens ein Hilfssignal von mindestens der einen ortsfesten Station auf den mit dieser verbundenen Schienenabschnitt übertragen wird und dass mindestens das Schienenfahrzeug der zweiten Art mit einem Decoder versehen ist, der bei Vorliegen des Hilfssignals eine unterschiedliche Auswertung der zu decodierenden Eingangssignale als der Decoder des Schienenfahrzeuges der ersten Art bewirkt.Weitgehend eingeführte Systems arbeiten mit Pulsmodulation eines Wechselstromes. Es ist daher vorteilhaft, wenn das dem einen Schienenabschnitt zugeführte Signal pulsfrequenzmoduliert wird, dass das Hilfssignal pulscodmoduliert ist und das zusammen mit diesem Hilfssignal dem andern Schienenabschnitt zugeführte Signal pulsbreitenmoduliert, und dass der Decoder des Schienenfahrzeuges erster Art mit Pulsfrequenzdemodulation und der Decoder des Schienenfahrzeuges der zweiten Art zusätzlich mit Pulsbreitendemodulation bzw. Pulscodedemodulation arbeitet.Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt: Fig. 1 schematisch die Darstellung des erfindungsgemässen Verfahrens, und Fig. 2 schematisch die benutzten Signale bei Benutzung von Impuslmodulation.In Fig. 1 sind zwei Schienenabschnitte 1 und 2 dargestellt, wobei der erstere für eine bisher übliche Eisenbahn erster Art und der letztere für eine Hochgeschwindigkeitsbahn zweiter Art bestimmt ist.Der Schienenabschnitt 1 ist zur Übertragung von Signalen Sl auf denselben mit einer mit einem Coder 3 erster Art verbundenen ortsfesten Codeübermittlungsstation 4 verbunden.Analog dazu ist der Hochgeschwindigkeits-Schienenabschnitt 2 zur Übertragung von Signalen S2, S3, S4 auf denselben mit einer mit einem Coder 5 zweiter Art verbundenen ortsfesten Codeübermittlungsstation 6 verbunden. Die ortsfeste Station 6 versorgt den Schienenabschnitt 2 auch noch zusätzlich mit dem Hilfssignal Ss, welches pulscodemoduliert ist.Auf dem Schieneneabschnitt 1 sowie 2 befindet sich links je ein Hochgeschwindigkeits-Schienenfahrzeug 7 zweiter Art mit einem mittels dem Hilfssignal Ss steuerbaren Decoder 8 zweiter Art und rechts je ein bisheriges Schienenfahrzeug 9 erster Art mit einem nicht umschaltbaren Decoder 10 erster Art.Fig. 2 zeigt die den Signalen 5 bis Ss entsprechenden elektrischen Impulse, die bei gleicher Trägerfrequenz bei Verwendung von Pulsfrequenzmodulation zur Übertragung vom Signal 5 und von Pulsfrequenz- und Pulsbreitenmodulation zur Übertragung der Signale S2, S3 und S4 benutzt werden.Das pulsfrequenzmodulierte Signal Si, wie es auf bisherigen Strecken benutzt wird, erzeugt einen Stromimpuls Jl dessen zeitliche Länge irgendwo zwischen t1 und t2 liegen kann.Die pulsfrequenz- und pulsbreitenmodulierten Signale S2, S3 und S4, wie sie bei Hochgeschwindigkeitsstrecken benötigt werden, erzeugen Stromimpulse J2, J3 und J4, deren zeitliche Länge, präzise bestimmt, ebenfalls zwischen tl und t2 liegen kann.Es ist daher möglich, dass z.B. ein ungenau bestimmter Impuls Jl die gleiche zeitliche Länge wie ein präzise bestimmter Impuls J3, und daher bei zusätzlicher Verwendung von Pulsbreitendemodulation nicht von J1 unterschieden werden kann.Eine Hochgeschwindigkeits-Lokomotive 7 zweiter Art auf einem bisher üblichen Schienenabschnitt 1 könnte auf letzterem eine verhängnisvolle Falschinformation auslösen. Zur Vermeidung wird daher ausser den zu übertragenden Signalen S2, S3, S4 auf den Hochgeschwindigkeitsabschnitten 2 ein pulscodemoduliertes Hilfssignal Ss mitübertragen.Dieses Hilfssignal bewirkt, dass der Decoder 8 des Schienenfahrzeuges zweiter Art nur bei Vorliegen dieses pulscodedemodulierten Hilfssignales Ss, d.h. nur auf den Hochgeschwindigkeitsstreckenabschnitten 2, die Signale S2', S3' oder S4' erzeugt.Liegt dieses Hilfssignal nicht vor, wie dies auf den Normalstrecken der Fall ist, so wird auch bei Vorliegen eines Signals SI, das in seiner Pulsbreite zufällig einem Signal S2, S3 oder S4 entspricht, ein einem vorgegebenen einheitlichen Wert entsprechendes SignalS1'' erzeugt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
Priority Applications (11)
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|---|---|---|---|
| CH138183A CH659336A5 (en) | 1983-03-14 | 1983-03-14 | Method for transmitting signals to rail vehicles |
| AT301583A AT387754B (de) | 1983-03-14 | 1983-08-24 | Verfahren zur uebertragung von signalen |
| GB08428263A GB2147132B (en) | 1983-03-14 | 1984-03-12 | Method for increasing the number of signals which may be transmitted from a ground station to a rail vehicle |
| AU26521/84A AU570242B2 (en) | 1983-03-14 | 1984-03-12 | Method for increasing the number of signals which may be transmitted from a ground station to a rail vehicle |
| US06/680,260 US4720067A (en) | 1983-03-14 | 1984-03-12 | Method for increasing the number of signals which may be transmitted from a ground station to a rail vehicle |
| DE3490118A DE3490118C1 (de) | 1983-03-14 | 1984-03-12 | Verfahren zur Übertragung von Signalen von einer Bodenstation auf ein Schienenfahrzeug |
| PCT/CH1984/000038 WO1984003672A1 (fr) | 1983-03-14 | 1984-03-12 | Procede pour augmenter le nombre de signaux pouvant etre transmis d'une station au sol a un vehicule sur rails |
| CA000449517A CA1225452A (en) | 1983-03-14 | 1984-03-13 | Method of increasing the number of signals that can be transmitted from a base station to a railroad car |
| ES530598A ES8501589A1 (es) | 1983-03-14 | 1984-03-14 | Procedimiento para incrementar la cantidad actual de senales, distintas entre si, que se pueden transmitir desde una estacion terrestre provista de un codificador a un vehiculo ferroviario, provisto de un decodificador |
| FR848403912A FR2542685B1 (fr) | 1983-03-14 | 1984-03-14 | Procede d'augmentation du nombre habituel des signaux transmissibles d'une station au sol a un vehicule sur rails |
| SE8405650A SE459246B (sv) | 1983-03-14 | 1984-11-12 | Saett att oeka antalet signaler som kan saendas fraan en markstation till ett raelsfordon |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH138183A CH659336A5 (en) | 1983-03-14 | 1983-03-14 | Method for transmitting signals to rail vehicles |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH659336A5 true CH659336A5 (en) | 1987-01-15 |
Family
ID=4209096
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH138183A CH659336A5 (en) | 1983-03-14 | 1983-03-14 | Method for transmitting signals to rail vehicles |
Country Status (2)
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|---|---|
| AT (1) | AT387754B (de) |
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Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT196950B (de) * | 1955-11-26 | 1958-04-10 | Landis & Gyr Ag | Verfahren und Einrichtung zur Fernsteuerung von elektrischen Schaltvorrichtungen mittels Netzüberlagerungs-Zentralfernsteueranlagen |
| CH462929A (de) * | 1968-02-12 | 1968-09-30 | Zellweger Uster Ag | Fernsteuerverfahren mit selektiver Auswertung von Impulsbildern, insbesondere in der Rundsteuertechnik, und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
-
1983
- 1983-03-14 CH CH138183A patent/CH659336A5/de not_active IP Right Cessation
- 1983-08-24 AT AT301583A patent/AT387754B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ATA301583A (de) | 1988-08-15 |
| AT387754B (de) | 1989-03-10 |
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