CH659336A5 - Method for transmitting signals to rail vehicles - Google Patents

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CH659336A5
CH659336A5 CH138183A CH138183A CH659336A5 CH 659336 A5 CH659336 A5 CH 659336A5 CH 138183 A CH138183 A CH 138183A CH 138183 A CH138183 A CH 138183A CH 659336 A5 CH659336 A5 CH 659336A5
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Switzerland
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pulse
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rail
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decoder
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CH138183A
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English (en)
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Walter Jaeger
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Walter Jaeger
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L3/00Devices along the route for controlling devices on the vehicle or train, e.g. to release brake or to operate a warning signal
    • B61L3/16Continuous control along the route
    • B61L3/22Continuous control along the route using magnetic or electrostatic induction; using electromagnetic radiation
    • B61L3/24Continuous control along the route using magnetic or electrostatic induction; using electromagnetic radiation employing different frequencies or coded pulse groups, e.g. in combination with track circuits
    • B61L3/246Continuous control along the route using magnetic or electrostatic induction; using electromagnetic radiation employing different frequencies or coded pulse groups, e.g. in combination with track circuits using coded current
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B61L3/16Continuous control along the route
    • B61L3/22Continuous control along the route using magnetic or electrostatic induction; using electromagnetic radiation
    • B61L3/24Continuous control along the route using magnetic or electrostatic induction; using electromagnetic radiation employing different frequencies or coded pulse groups, e.g. in combination with track circuits
    • B61L3/243Continuous control along the route using magnetic or electrostatic induction; using electromagnetic radiation employing different frequencies or coded pulse groups, e.g. in combination with track circuits using alternating current

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Electric Propulsion And Braking For Vehicles (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zur Übertragung von Signalen von mindestens zwei je einen unterschiedlichen Coder (3, 5) aufweisenden ortsfesten Stationen (4, 6) auf je ein auf einem mit einer der letzteren verbundenen Schienenabschnitt (1, 2) sich befindenden mit je einem unterschiedlichen Decoder (8, 10) versehenen Schienenfahrzeug erster (9) und zweiter Art (7), wobei diese Schienenfahrzeuge (7, 9) auf beiden Schienenabschnitten (1, 2) verkehren können, und die den einzelnen Schienenabschnitten (1, 2) voneinander getrennt zugeführten Signale (J1, J2, J3, J4) untereinander mindestens zeitweise mindestens teilweise verwechslungsfähig sind, dadurch gekennzeichnet,

   dass mindestens ein Hilfssignal (Ss) von mindestens der einen ortsfesten Station (6) auf den mit dieser verbundenen Schienenabschnitt (2) übertragen wird und dass mindestens das Schienenfahrzeug der zweiten Art (7) mit einem Decoder (8) versehen ist, der bei Vorliegen des Hilfgssignals (Ss) eine unterschiedliche Auswertung der zu decodierenden Eingangssignale als der Decoder (10) des Schienenfahrzeuges (9) der ersten Art bewirkt.



   2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das dem einen Schienenabschnitt (1) zugeführte Signal pulsfrequenzmoduliert wird, dass das Hilfssignal (Ss) pulscodmoduliert ist und das zusammen mit diesem Hilfssignal dem andern Schienenabschnitt (2) zugeführte Signal (J2,   J3,    J4) pulsbreitenmoduliert, und dass der Decoder (10) des Schienenfahrzeuges erster Art (9) mit Pulsfrequenzdemodulation und der Decoder (8) des Schienenfahrzeuges der zweiten Art (7) zusätzlich mit Pulsbreitendemodulation bzw. Pulscodedemodulation arbeitet.



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Übertragung von Signalen von mindestens zwei je einen unterschiedlichen Coder aufweisenden ortsfesten Stationen auf je ein auf einem mit einer der letzteren verbundenen Schienenabschnitt sich befindenden mit je einem unterschiedlichen Decoder versehenen Schienenfahrzeug erster und zweiter Art, wobei diese Schienenfahrzeuge auf beiden Schienenabschnitten verkehren können, und die den einzelnen Schienenabschnitten voneinander getrennt zugeführten Signale untereinander mindestens zeitweise mindestens teilweise verwechslungsfähig sind.



   Es ist bekannt, Signale von ortsfesten Stationen auf Schienenfahrzeuge auf induktive Weise zu übertragen. Die in Einführung begriffenen Schnellbahnsysteme verlangen mehr und andere Signale. Mindestens ausnahmeweise müssen jedoch Lokomotiven bisheriger erster und neuer zweiter Art auf neuen und bisherigen Geleiseanlagen verkehren können. Aus betrieblichen Gründen ist eine Umstellung der bestehenden Anlagen ausserordentlich kostspielig und betriebsmässig kaum mehr zu bewerkstelligen.



   Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens, das die obenerwähnte Kompatibilität ermöglicht und sowohl bestehende Geleise- und Signalanlagen wie auch die bestehenden Apparate der bisherigen Lokomotiven unverändert zu benützen gestattet.



   Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass mindestens ein Hilfssignal von mindestens der einen ortsfesten Station auf den mit dieser verbundenen Schienenabschnitt übertragen wird und dass mindestens das Schienenfahrzeug der zweiten Art mit einem Decoder versehen ist, der bei Vorliegen des Hilfssignals eine unterschiedliche Auswertung der zu decodierenden Eingangssignale als der Decoder des Schienenfahrzeuges der ersten Art bewirkt.



   Weitgehend eingeführte Systems arbeiten mit Pulsmodulation eines Wechselstromes. Es ist daher vorteilhaft, wenn das dem einen Schienenabschnitt zugeführte Signal pulsfrequenzmoduliert wird, dass das Hilfssignal pulscodmoduliert ist und das zusammen mit diesem Hilfssignal dem andern Schienenabschnitt zugeführte Signal pulsbreitenmoduliert, und dass der Decoder des Schienenfahrzeuges erster Art mit Pulsfrequenzdemodulation und der Decoder des Schienenfahrzeuges der zweiten Art zusätzlich mit Pulsbreitendemodulation bzw. Pulscodedemodulation arbeitet.



   Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch die Darstellung des erfindungsgemässen Verfahrens, und
Fig. 2 schematisch die benutzten Signale bei Benutzung von Impuslmodulation.



   In Fig. 1 sind zwei Schienenabschnitte 1 und 2 dargestellt, wobei der erstere für eine bisher übliche Eisenbahn erster Art und der letztere für eine Hochgeschwindigkeitsbahn zweiter Art bestimmt ist.



   Der Schienenabschnitt 1 ist zur Übertragung von Signalen   Sl    auf denselben mit einer mit einem Coder 3 erster Art verbundenen ortsfesten Codeübermittlungsstation 4 verbunden.



   Analog dazu ist der Hochgeschwindigkeits-Schienenabschnitt 2 zur Übertragung von Signalen S2, S3, S4 auf denselben mit einer mit einem Coder 5 zweiter Art verbundenen ortsfesten Codeübermittlungsstation 6 verbunden. Die ortsfeste Station 6 versorgt den Schienenabschnitt 2 auch noch zusätzlich mit dem Hilfssignal   Ss,    welches pulscodemoduliert ist.



   Auf dem Schieneneabschnitt 1 sowie 2 befindet sich links je ein Hochgeschwindigkeits-Schienenfahrzeug 7 zweiter Art mit einem mittels dem Hilfssignal   Ss    steuerbaren Decoder 8 zweiter Art und rechts je ein bisheriges Schienenfahrzeug 9 erster Art mit einem nicht umschaltbaren Decoder 10 erster Art.



   Fig. 2 zeigt die den Signalen   5    bis   Ss    entsprechenden elektrischen Impulse, die bei gleicher Trägerfrequenz bei Verwendung von Pulsfrequenzmodulation zur Übertragung vom Signal   5    und von Pulsfrequenz- und Pulsbreitenmodulation zur Übertragung der Signale S2, S3 und S4 benutzt werden.



   Das pulsfrequenzmodulierte Signal Si, wie es auf bisherigen Strecken benutzt wird, erzeugt einen Stromimpuls   Jl    dessen zeitliche Länge irgendwo zwischen   t1    und t2 liegen kann.



   Die pulsfrequenz- und pulsbreitenmodulierten Signale S2, S3 und S4, wie sie bei Hochgeschwindigkeitsstrecken benötigt werden, erzeugen Stromimpulse J2, J3 und J4, deren zeitliche Länge, präzise bestimmt, ebenfalls zwischen   tl    und t2 liegen kann.



   Es ist daher möglich, dass z.B. ein ungenau bestimmter Impuls   Jl    die gleiche zeitliche Länge wie ein präzise bestimmter Impuls J3, und daher bei zusätzlicher Verwendung von Pulsbreitendemodulation nicht von J1 unterschieden werden kann.



   Eine Hochgeschwindigkeits-Lokomotive 7 zweiter Art auf einem bisher üblichen Schienenabschnitt 1 könnte auf letzterem eine verhängnisvolle Falschinformation auslösen. Zur Vermeidung wird daher ausser den zu übertragenden Signalen S2, S3, S4 auf den Hochgeschwindigkeitsabschnitten 2 ein pulscodemoduliertes Hilfssignal   Ss    mitübertragen.

 

   Dieses Hilfssignal bewirkt, dass der Decoder 8 des Schienenfahrzeuges zweiter Art nur bei Vorliegen dieses pulscodedemodulierten Hilfssignales   Ss,    d.h. nur auf den Hochgeschwindigkeitsstreckenabschnitten 2, die Signale S2', S3' oder S4' erzeugt.



   Liegt dieses Hilfssignal nicht vor, wie dies auf den Normalstrecken der Fall ist, so wird auch bei Vorliegen eines Signals   SI,    das in seiner Pulsbreite zufällig einem Signal S2, S3 oder S4 entspricht, ein einem vorgegebenen einheitlichen Wert entsprechendes   SignalS1''    erzeugt. 

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Übertragung von Signalen von mindestens zwei je einen unterschiedlichen Coder (3, 5) aufweisenden ortsfesten Stationen (4, 6) auf je ein auf einem mit einer der letzteren verbundenen Schienenabschnitt (1, 2) sich befindenden mit je einem unterschiedlichen Decoder (8, 10) versehenen Schienenfahrzeug erster (9) und zweiter Art (7), wobei diese Schienenfahrzeuge (7, 9) auf beiden Schienenabschnitten (1, 2) verkehren können, und die den einzelnen Schienenabschnitten (1, 2) voneinander getrennt zugeführten Signale (J1, J2, J3, J4) untereinander mindestens zeitweise mindestens teilweise verwechslungsfähig sind, dadurch gekennzeichnet,
    dass mindestens ein Hilfssignal (Ss) von mindestens der einen ortsfesten Station (6) auf den mit dieser verbundenen Schienenabschnitt (2) übertragen wird und dass mindestens das Schienenfahrzeug der zweiten Art (7) mit einem Decoder (8) versehen ist, der bei Vorliegen des Hilfgssignals (Ss) eine unterschiedliche Auswertung der zu decodierenden Eingangssignale als der Decoder (10) des Schienenfahrzeuges (9) der ersten Art bewirkt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das dem einen Schienenabschnitt (1) zugeführte Signal pulsfrequenzmoduliert wird, dass das Hilfssignal (Ss) pulscodmoduliert ist und das zusammen mit diesem Hilfssignal dem andern Schienenabschnitt (2) zugeführte Signal (J2, J3, J4) pulsbreitenmoduliert, und dass der Decoder (10) des Schienenfahrzeuges erster Art (9) mit Pulsfrequenzdemodulation und der Decoder (8) des Schienenfahrzeuges der zweiten Art (7) zusätzlich mit Pulsbreitendemodulation bzw. Pulscodedemodulation arbeitet.
    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Übertragung von Signalen von mindestens zwei je einen unterschiedlichen Coder aufweisenden ortsfesten Stationen auf je ein auf einem mit einer der letzteren verbundenen Schienenabschnitt sich befindenden mit je einem unterschiedlichen Decoder versehenen Schienenfahrzeug erster und zweiter Art, wobei diese Schienenfahrzeuge auf beiden Schienenabschnitten verkehren können, und die den einzelnen Schienenabschnitten voneinander getrennt zugeführten Signale untereinander mindestens zeitweise mindestens teilweise verwechslungsfähig sind.
    Es ist bekannt, Signale von ortsfesten Stationen auf Schienenfahrzeuge auf induktive Weise zu übertragen. Die in Einführung begriffenen Schnellbahnsysteme verlangen mehr und andere Signale. Mindestens ausnahmeweise müssen jedoch Lokomotiven bisheriger erster und neuer zweiter Art auf neuen und bisherigen Geleiseanlagen verkehren können. Aus betrieblichen Gründen ist eine Umstellung der bestehenden Anlagen ausserordentlich kostspielig und betriebsmässig kaum mehr zu bewerkstelligen.
    Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens, das die obenerwähnte Kompatibilität ermöglicht und sowohl bestehende Geleise- und Signalanlagen wie auch die bestehenden Apparate der bisherigen Lokomotiven unverändert zu benützen gestattet.
    Diese Aufgabe wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass mindestens ein Hilfssignal von mindestens der einen ortsfesten Station auf den mit dieser verbundenen Schienenabschnitt übertragen wird und dass mindestens das Schienenfahrzeug der zweiten Art mit einem Decoder versehen ist, der bei Vorliegen des Hilfssignals eine unterschiedliche Auswertung der zu decodierenden Eingangssignale als der Decoder des Schienenfahrzeuges der ersten Art bewirkt.
    Weitgehend eingeführte Systems arbeiten mit Pulsmodulation eines Wechselstromes. Es ist daher vorteilhaft, wenn das dem einen Schienenabschnitt zugeführte Signal pulsfrequenzmoduliert wird, dass das Hilfssignal pulscodmoduliert ist und das zusammen mit diesem Hilfssignal dem andern Schienenabschnitt zugeführte Signal pulsbreitenmoduliert, und dass der Decoder des Schienenfahrzeuges erster Art mit Pulsfrequenzdemodulation und der Decoder des Schienenfahrzeuges der zweiten Art zusätzlich mit Pulsbreitendemodulation bzw. Pulscodedemodulation arbeitet.
    Nachstehend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt: Fig. 1 schematisch die Darstellung des erfindungsgemässen Verfahrens, und Fig. 2 schematisch die benutzten Signale bei Benutzung von Impuslmodulation.
    In Fig. 1 sind zwei Schienenabschnitte 1 und 2 dargestellt, wobei der erstere für eine bisher übliche Eisenbahn erster Art und der letztere für eine Hochgeschwindigkeitsbahn zweiter Art bestimmt ist.
    Der Schienenabschnitt 1 ist zur Übertragung von Signalen Sl auf denselben mit einer mit einem Coder 3 erster Art verbundenen ortsfesten Codeübermittlungsstation 4 verbunden.
    Analog dazu ist der Hochgeschwindigkeits-Schienenabschnitt 2 zur Übertragung von Signalen S2, S3, S4 auf denselben mit einer mit einem Coder 5 zweiter Art verbundenen ortsfesten Codeübermittlungsstation 6 verbunden. Die ortsfeste Station 6 versorgt den Schienenabschnitt 2 auch noch zusätzlich mit dem Hilfssignal Ss, welches pulscodemoduliert ist.
    Auf dem Schieneneabschnitt 1 sowie 2 befindet sich links je ein Hochgeschwindigkeits-Schienenfahrzeug 7 zweiter Art mit einem mittels dem Hilfssignal Ss steuerbaren Decoder 8 zweiter Art und rechts je ein bisheriges Schienenfahrzeug 9 erster Art mit einem nicht umschaltbaren Decoder 10 erster Art.
    Fig. 2 zeigt die den Signalen 5 bis Ss entsprechenden elektrischen Impulse, die bei gleicher Trägerfrequenz bei Verwendung von Pulsfrequenzmodulation zur Übertragung vom Signal 5 und von Pulsfrequenz- und Pulsbreitenmodulation zur Übertragung der Signale S2, S3 und S4 benutzt werden.
    Das pulsfrequenzmodulierte Signal Si, wie es auf bisherigen Strecken benutzt wird, erzeugt einen Stromimpuls Jl dessen zeitliche Länge irgendwo zwischen t1 und t2 liegen kann.
    Die pulsfrequenz- und pulsbreitenmodulierten Signale S2, S3 und S4, wie sie bei Hochgeschwindigkeitsstrecken benötigt werden, erzeugen Stromimpulse J2, J3 und J4, deren zeitliche Länge, präzise bestimmt, ebenfalls zwischen tl und t2 liegen kann.
    Es ist daher möglich, dass z.B. ein ungenau bestimmter Impuls Jl die gleiche zeitliche Länge wie ein präzise bestimmter Impuls J3, und daher bei zusätzlicher Verwendung von Pulsbreitendemodulation nicht von J1 unterschieden werden kann.
    Eine Hochgeschwindigkeits-Lokomotive 7 zweiter Art auf einem bisher üblichen Schienenabschnitt 1 könnte auf letzterem eine verhängnisvolle Falschinformation auslösen. Zur Vermeidung wird daher ausser den zu übertragenden Signalen S2, S3, S4 auf den Hochgeschwindigkeitsabschnitten 2 ein pulscodemoduliertes Hilfssignal Ss mitübertragen.
    Dieses Hilfssignal bewirkt, dass der Decoder 8 des Schienenfahrzeuges zweiter Art nur bei Vorliegen dieses pulscodedemodulierten Hilfssignales Ss, d.h. nur auf den Hochgeschwindigkeitsstreckenabschnitten 2, die Signale S2', S3' oder S4' erzeugt.
    Liegt dieses Hilfssignal nicht vor, wie dies auf den Normalstrecken der Fall ist, so wird auch bei Vorliegen eines Signals SI, das in seiner Pulsbreite zufällig einem Signal S2, S3 oder S4 entspricht, ein einem vorgegebenen einheitlichen Wert entsprechendes SignalS1'' erzeugt. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
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AU26521/84A AU570242B2 (en) 1983-03-14 1984-03-12 Method for increasing the number of signals which may be transmitted from a ground station to a rail vehicle
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ES530598A ES8501589A1 (es) 1983-03-14 1984-03-14 Procedimiento para incrementar la cantidad actual de senales, distintas entre si, que se pueden transmitir desde una estacion terrestre provista de un codificador a un vehiculo ferroviario, provisto de un decodificador
FR848403912A FR2542685B1 (fr) 1983-03-14 1984-03-14 Procede d'augmentation du nombre habituel des signaux transmissibles d'une station au sol a un vehicule sur rails
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AT196950B (de) * 1955-11-26 1958-04-10 Landis & Gyr Ag Verfahren und Einrichtung zur Fernsteuerung von elektrischen Schaltvorrichtungen mittels Netzüberlagerungs-Zentralfernsteueranlagen
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