CH659423A5 - Method for separating welded wire grilles - Google Patents

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Publication number
CH659423A5
CH659423A5 CH380583A CH380583A CH659423A5 CH 659423 A5 CH659423 A5 CH 659423A5 CH 380583 A CH380583 A CH 380583A CH 380583 A CH380583 A CH 380583A CH 659423 A5 CH659423 A5 CH 659423A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
wire
thermal separation
grid
separation
separating
Prior art date
Application number
CH380583A
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Eibs
Original Assignee
Thaelmann Schwermaschbau Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Thaelmann Schwermaschbau Veb filed Critical Thaelmann Schwermaschbau Veb
Publication of CH659423A5 publication Critical patent/CH659423A5/de

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26F—PERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F3/00—Severing by means other than cutting; Apparatus therefor
    • B26F3/06—Severing by using heat
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21F—WORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F33/00—Tools or devices specially designed for handling or processing wire fabrics or the like
    • B21F33/005—Cutting wire network

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Laser Beam Processing (AREA)
  • Arc Welding In General (AREA)

Description


  
 

**WARNUNG** Anfang DESC Feld konnte Ende CLMS uberlappen **.

 



   PATENTANSPRÜCHE
1. Verfahren zum Trennen von geschweissten Drahtgit tern unter Anwendung einer Vorschubeinrichtung, die konti nuierlich oder schrittweise das Gitter transportiert, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitter unter einer pendelnd und horizontal verschiebbar angeordneten Trenneinrichtung, die durch Rollen oder Gabeln an dem in Bewegungsrichtung lie genden Draht geführt werden, hindurchbewegt und dabei thermisch getrennt wird.



   2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die thermische Trennung mit einem zwischen zwei Elektroden ausgebildeten Lichtbogen durchgeführt wird.



   3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die thermische Trennung mittels einer Düse, installiert auf einer Plasma-Schmelz- bzw. Brennschneidein richtung, durchgeführt wird.



   4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die thermische Trennung durch eine Hohlelek trode, installiert auf einer Lichtbogen-Sauerstoff-Schneidan lage, durchgeführt wird.



   5. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die thermische Trennung durch eine Laser strahlbrenneinrichtung durchgeführt wird.



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trennen von geschweissten Drahtgittern unter Anwendung einer Vor schubeinrichtung, die kontinuierlich oder schrittweise das
Gitter transportiert.



   In der industriellen Kleintierhaltung werden Hühner, Pu ten, Nerze usw. in Käfigen gehalten, die vorzugsweise aus widerstandsgeschweissten Drahtgittern mit einer Drahtstär ke von 1,5 bis 4 mm bestehen. Die Drahtgitter werden mit
Gitterschweissmaschinen gefertigt, bei denen eine Schar von parallelen Längsdrähten zwischen einer Reihe quer dazu lie genden Elektroden taktweise mit Querdrähten verschweisst wird. Damit die Tiere sich durch die beim mechanischen
Trennen entstehenden scharfkantigen Schnittstellen der
Drähte nicht verletzen, besteht die Forderung, dass die
Schnittstelle des getrennten Drahtes nur 0,2 mm über den quer dazu liegenden Draht hinausragen darf.



   Obwohl die Forderung bei der Gitterherstellung mit grossem Aufwand realisiert wird, sind Schnittverletzungen nicht absolut zu vermeiden.



   Das Gitter ist ein elastisches Gebilde, dessen einzelne
Drähte nicht völlig gerade sind und das durch den Schweiss prozess mechanische Spannungen enthält und uneben ist. Es ist keine wirtschaftlich arbeitende mechanische Trennein richtung bekannt, welche die Gitter oder Öffnungen in den
Gittern allseitig so beschneiden kann, dass diese maximal
0,2 mm   Uberstand    aufweisen. Das liegt vor allem daran, dass die Messer wegen der grossen Schnittkräfte starr ausgeführt werden und sich dem Draht nicht anpassen können.



  Vielmehr wird das Gitter in derartigen mechanischen Trenneinrichtungen durch eine Vielzahl von Führungselementen unter den Messern fixiert, wodurch das Einführen und Bewegen der Gitter erschwert wird, ohne dabei den gewünschten Erfolg zu erreichen.



   Der Ausweg besteht bisher darin, die Gitter auf schnelllaufenden kurzhubigen Scheren (Nippel- oder Knabberscheren) von Hand zu beschneiden. Das sichert zwar die Forderung nach einem kleinen Überstand der Drahtenden, ist aber unwirtschaftlich und die Riss- und Schnittverletzungen werden dennoch nicht vollkommen vermieden.



   Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein wirtschaftliches Trennverfahren zu schaffen, welches ausserdem die Rissund Schnittverletzungen vermeidet.



   Die Erfindung hat die Aufgabe, ein Verfahren zum Trennen von geschweissten Drahtgittern zu entwickeln, mit dem Drahtgitter unter Umgehung der bekannten mechanischen Trennverfahren gratfrei getrennt werden.



   Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, dass thermische Trennverfahren eingesetzt werden, die der Trennstelle eine gratfreie kalottenförmige Gestalt geben, wobei das Gitter kontinuierlich oder schrittweise unter pendelnd und verschiebbar angeordneten thermischen   Trenneinrichtungen,    die durch Rollen oder Gabeln an dem in Bewegungsrichtung liegenden Draht geführt werden, hindurchbewegt wird. Die thermische Trennung kann durch mehrere Ausführungsformen realisiert werden:  - Durch einen zwischen zwei Elektroden ausgebildeten Lichtbogen,  - durch die Düse einer Plasma-Schmelz- bzw. Brennschneideinrichtung  - durch eine Hohlelektrode einer Lichtbogen-Sauerstoff Schneidanlage  - durch eine Laserstrahlbrennanlage.



   Die praktische Anwendung des Verfahrens soll am Beispiel einer thermischen Trenneinrichtung erläutert werden.



  In der Trenneinrichtung laufen zwei Verfahrensschritte ab: Mittels einer Vorschubeinrichtung, in der Ausführung als bewegte Schlitten, Ketten, Walzen   o. ä.,    wird das zu trennende oder zu beschneidende Gitter kontinuierlich oder schrittweise durch die Trenneinrichtung bewegt. Durch eine pendelnd und verschiebbar angeordnete thermische Trenneinrichtung in der Ausführung eines zwischen zwei Elektroden ausgebildeten Lichtbogens, als Düse einer Plasma-Schmelzschneidanlage, als Hohlelektrode einer Lichtbogen-Sauerstoff-Schneidanlage, als Düse einer Brennschneideinrichtung oder durch eine Laserstrahlbrennanlage, die durch Rollen oder Gabeln an dem in Bewegungsrichtung liegenden Draht geführt wird, werden die quer dazu liegenden Drähte an der gewünschten Stelle, die durch Verschieben der thermischen Trenneinrichtung einstellbar ist, getrennt. 

  Die Schnittstelle wird durch die thermische Trennung zu einer gratfreien Kalotte ausgebildet. 

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Trennen von geschweissten Drahtgit tern unter Anwendung einer Vorschubeinrichtung, die konti nuierlich oder schrittweise das Gitter transportiert, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitter unter einer pendelnd und horizontal verschiebbar angeordneten Trenneinrichtung, die durch Rollen oder Gabeln an dem in Bewegungsrichtung lie genden Draht geführt werden, hindurchbewegt und dabei thermisch getrennt wird.
  2. 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die thermische Trennung mit einem zwischen zwei Elektroden ausgebildeten Lichtbogen durchgeführt wird.
  3. 3. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die thermische Trennung mittels einer Düse, installiert auf einer Plasma-Schmelz- bzw. Brennschneidein richtung, durchgeführt wird.
  4. 4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die thermische Trennung durch eine Hohlelek trode, installiert auf einer Lichtbogen-Sauerstoff-Schneidan lage, durchgeführt wird.
  5. 5. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die thermische Trennung durch eine Laser strahlbrenneinrichtung durchgeführt wird.
    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Trennen von geschweissten Drahtgittern unter Anwendung einer Vor schubeinrichtung, die kontinuierlich oder schrittweise das Gitter transportiert.
    In der industriellen Kleintierhaltung werden Hühner, Pu ten, Nerze usw. in Käfigen gehalten, die vorzugsweise aus widerstandsgeschweissten Drahtgittern mit einer Drahtstär ke von 1,5 bis 4 mm bestehen. Die Drahtgitter werden mit Gitterschweissmaschinen gefertigt, bei denen eine Schar von parallelen Längsdrähten zwischen einer Reihe quer dazu lie genden Elektroden taktweise mit Querdrähten verschweisst wird. Damit die Tiere sich durch die beim mechanischen Trennen entstehenden scharfkantigen Schnittstellen der Drähte nicht verletzen, besteht die Forderung, dass die Schnittstelle des getrennten Drahtes nur 0,2 mm über den quer dazu liegenden Draht hinausragen darf.
    Obwohl die Forderung bei der Gitterherstellung mit grossem Aufwand realisiert wird, sind Schnittverletzungen nicht absolut zu vermeiden.
    Das Gitter ist ein elastisches Gebilde, dessen einzelne Drähte nicht völlig gerade sind und das durch den Schweiss prozess mechanische Spannungen enthält und uneben ist. Es ist keine wirtschaftlich arbeitende mechanische Trennein richtung bekannt, welche die Gitter oder Öffnungen in den Gittern allseitig so beschneiden kann, dass diese maximal 0,2 mm Uberstand aufweisen. Das liegt vor allem daran, dass die Messer wegen der grossen Schnittkräfte starr ausgeführt werden und sich dem Draht nicht anpassen können.
    Vielmehr wird das Gitter in derartigen mechanischen Trenneinrichtungen durch eine Vielzahl von Führungselementen unter den Messern fixiert, wodurch das Einführen und Bewegen der Gitter erschwert wird, ohne dabei den gewünschten Erfolg zu erreichen.
    Der Ausweg besteht bisher darin, die Gitter auf schnelllaufenden kurzhubigen Scheren (Nippel- oder Knabberscheren) von Hand zu beschneiden. Das sichert zwar die Forderung nach einem kleinen Überstand der Drahtenden, ist aber unwirtschaftlich und die Riss- und Schnittverletzungen werden dennoch nicht vollkommen vermieden.
    Das Ziel der Erfindung besteht darin, ein wirtschaftliches Trennverfahren zu schaffen, welches ausserdem die Rissund Schnittverletzungen vermeidet.
    Die Erfindung hat die Aufgabe, ein Verfahren zum Trennen von geschweissten Drahtgittern zu entwickeln, mit dem Drahtgitter unter Umgehung der bekannten mechanischen Trennverfahren gratfrei getrennt werden.
    Die Erfindung löst die Aufgabe dadurch, dass thermische Trennverfahren eingesetzt werden, die der Trennstelle eine gratfreie kalottenförmige Gestalt geben, wobei das Gitter kontinuierlich oder schrittweise unter pendelnd und verschiebbar angeordneten thermischen Trenneinrichtungen, die durch Rollen oder Gabeln an dem in Bewegungsrichtung liegenden Draht geführt werden, hindurchbewegt wird. Die thermische Trennung kann durch mehrere Ausführungsformen realisiert werden: - Durch einen zwischen zwei Elektroden ausgebildeten Lichtbogen, - durch die Düse einer Plasma-Schmelz- bzw. Brennschneideinrichtung - durch eine Hohlelektrode einer Lichtbogen-Sauerstoff Schneidanlage - durch eine Laserstrahlbrennanlage.
    Die praktische Anwendung des Verfahrens soll am Beispiel einer thermischen Trenneinrichtung erläutert werden.
    In der Trenneinrichtung laufen zwei Verfahrensschritte ab: Mittels einer Vorschubeinrichtung, in der Ausführung als bewegte Schlitten, Ketten, Walzen o. ä., wird das zu trennende oder zu beschneidende Gitter kontinuierlich oder schrittweise durch die Trenneinrichtung bewegt. Durch eine pendelnd und verschiebbar angeordnete thermische Trenneinrichtung in der Ausführung eines zwischen zwei Elektroden ausgebildeten Lichtbogens, als Düse einer Plasma-Schmelzschneidanlage, als Hohlelektrode einer Lichtbogen-Sauerstoff-Schneidanlage, als Düse einer Brennschneideinrichtung oder durch eine Laserstrahlbrennanlage, die durch Rollen oder Gabeln an dem in Bewegungsrichtung liegenden Draht geführt wird, werden die quer dazu liegenden Drähte an der gewünschten Stelle, die durch Verschieben der thermischen Trenneinrichtung einstellbar ist, getrennt.
    Die Schnittstelle wird durch die thermische Trennung zu einer gratfreien Kalotte ausgebildet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld konnte Anfang DESC uberlappen**.
CH380583A 1983-03-17 1983-07-11 Method for separating welded wire grilles CH659423A5 (en)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DD24890483A DD214080A1 (de) 1983-03-17 1983-03-17 Verfahren zum trennen von geschweissten drahtgittern

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH659423A5 true CH659423A5 (en) 1987-01-30

Family

ID=5545704

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH380583A CH659423A5 (en) 1983-03-17 1983-07-11 Method for separating welded wire grilles

Country Status (3)

Country Link
AT (1) ATA214483A (de)
CH (1) CH659423A5 (de)
DD (1) DD214080A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0613769A1 (de) * 1993-02-27 1994-09-07 Saint-Gobain Vitrage International S.A. Verfahren zur Herstellung einer heizbaren Verbundglasscheibe mit in der thermoplastischen Zwischenschicht angeordneten Metalldrähten
DE19858618A1 (de) * 1998-12-18 2000-07-06 Joachim Schilling Anlagen Und Methode und mobile Vorrichtung für das thermische Trennen elektrisch nicht leitender Materialien, insbesondere von Beton ohne und mit Stahlbewehrung durch Anwendung eines Gleichstrom-Plasmaerzeugers mit nicht übertragenem Lichtbogen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0613769A1 (de) * 1993-02-27 1994-09-07 Saint-Gobain Vitrage International S.A. Verfahren zur Herstellung einer heizbaren Verbundglasscheibe mit in der thermoplastischen Zwischenschicht angeordneten Metalldrähten
DE19858618A1 (de) * 1998-12-18 2000-07-06 Joachim Schilling Anlagen Und Methode und mobile Vorrichtung für das thermische Trennen elektrisch nicht leitender Materialien, insbesondere von Beton ohne und mit Stahlbewehrung durch Anwendung eines Gleichstrom-Plasmaerzeugers mit nicht übertragenem Lichtbogen

Also Published As

Publication number Publication date
DD214080A1 (de) 1984-10-03
ATA214483A (de) 1989-05-15

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