CH659425A5 - Vorrichtung zum anbringen horizontaler und vertikaler schnitte an plattenfoermigen objekten. - Google Patents

Vorrichtung zum anbringen horizontaler und vertikaler schnitte an plattenfoermigen objekten. Download PDF

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CH659425A5 CH2528/83A CH252883A CH659425A5 CH 659425 A5 CH659425 A5 CH 659425A5 CH 2528/83 A CH2528/83 A CH 2528/83A CH 252883 A CH252883 A CH 252883A CH 659425 A5 CH659425 A5 CH 659425A5
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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anbringen horizontaler und vertikaler Schnitte an plattenförmigen, zersägbaren Objekten wie Holztafeln oder Spanplatten, mit einem praktisch aufrechtstehenden Gestell, an welchem mindestens ein motorisch angetriebenes Sägeaggregat angeordnet ist, das sich in vertikaler und/oder horizontaler Richtung in der Gestellebene verschieben lässt, wobei im Arbeitsbereich des bzw. jeden Sägeaggregates eine an eine Vakuumquelle angeschlossene Absaugeleitung mündet.
Derartige Vorrichtungen, welche auch als vertikale Plattensägen bezeichnet werden, finden sich heute nicht nur in Möbelfabriken und Schreinereien, sondern auch in den zahlreichen Do-it-yourself-Zentren, in welchen Holztafeln, Spanplatten und anderes für den Hobbybastler zugeschnitten werden.
Die am Sägeaggregat angeschlossene Absaugevorrichtung kann bei den bekannten Anlagen nachweisbar etwa 94 bis 98% des anfallenden Holzstaubes abführen, so dass im Durchschnitt immer noch 4% in die Umgebung gelangen. Wie Versuche gezeigt haben, handelt es sich hier um diejenige Staubmenge, welche sich beim Sägeschnitt zwischen den Zähnen des Sägeblattes festsetzt und anschliessend hinter der zu zersägenden Platte durch Zentrifugalkraft in Richtung der Sägebewegung abgeschleudert wird. Da die Plattensägen häufig im Bereich von Verkaufs- und Ausstellungsräumen aufgestellt werden, macht sich dieser Staubanfall schon nach kurzer Zeit sehr unangenehm bemerkbar, da er einerseits die Atemluft beeinträchtigt und sich andererseits auf den ausgestellten Waren absetzt. Bisher konnte jedoch kein Mittel gefunden werden, um diesen zusätzlichen Staubanfall mit Sicherheit ebenfalls zu eliminieren.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Vorrichtung der vorerwähnten Art dahingehend zu verbessern, dass praktisch die gesamte Menge anfallender Späne und Holzstaubes beim Horizontalschnitt — und bei einer bevorzugten Ausführungsform auch beim Vertikalschnitt — erfasst und abgeführt werden kann.
Die Erfindung soll damit einen erheblichen Beitrag zur Klimaverbesserung in Werks- und Verkaufsräumen und zur Verhinderung der Staubablagerung auf Ausstellungsobjekten liefern.
Die Vorrichtung ist im unabhängigen Patentanspruch definiert. Bevorzugte Ausführungsformen ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen.
Nachstehend wird an Hand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes beschrieben.
Fig. 1 ist eine vereinfachte Frontansicht einer bevorzugten Ausführungsform der erfmdungsgemässen Vorrichtung,
Fig. 2 und 3 sind vergrösserte Darstellungen konstruktiver Einzelheiten im Sägebereich,
Fig. 4 ist eine Perspektivansicht eines Seitenabschnittes der Vorrichtung und
Fig. 5 zeigt ein vergrössertes Detail aus Fig. 4.
Ein in seiner Gesamtheit mit 1 bezeichnetes Gestell weist zwei vertikale Stützen 2 und 3 sowie zwei horizontale, fest mit den vertikalen Stützen verbundene Träger 4 und 5 auf. An den beiden horizontalen Trägern 4 und 5 ist ein Führungsbalken 6 über Rollen und Laufschienen so angeordnet, dass derselbe über die gesamte Länge des Gestells 1 waagrecht hin und her bewegt werden kann. Am Führungsbalken
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6 ist das Sägeaggregat 7 befestigt; letzteres ist einerseits längs des Führungsbalkens 6 auf und ab verschiebbar und lässt sich andererseits je nach Bedarf verschwenken, so dass das Kreissägeblatt eine horizontale oder vertikale Schnittposition einnimmt.
Am Sägeaggregat 7 mündet eine zum Abführen der entstehenden Späne dienende Absaugeleitung 8, die an eine nicht dargestellte Vakuumquelle angeschlossen ist. Der untere horizontale Träger 4 ist mit lose drehbar gelagerten Rollen 9 versehen, auf welche sich eine strichpunktiert angedeutete Holzplatte P abstützt. Gemäss einem bekannten Arbeitsverfahren wird die Platte P durch zwei am oberen Träger 5 angeordnete, heb- und senkbare Klemmpratzen 10/11 gehalten. Nachdem ein unterer Plattenabschnitt durch einen Horizontalschnitt abgetrennt wurde, lässt sich bei dieser Anordnung der obere Plattenabschnitt etwas anheben, worauf der untere durch Vertikalschnitte weiter unterteilt und anschliessend nach links auf den Rollen 9 ausgefahren werden kann; nun lässt sich der obere Restabschnitt auf die Rollen 9 absenken und ebenfalls vertikal unterteilen.
Um das Gewicht des Sägeaggregates 7 auszugleichen, ist dasselbe über ein Seil 12 mit einem Gegengewicht 13 verbunden. Das Seil 12 ist über die dargestellten Rollen so geführt, dass sich das Gegengewicht 13 bei jeder Vertikalverschiebung des Sägeaggregates 7 um einen entsprechenden Betrag in Gegenrichtung bewegt. Auf diese Weise lässt sich das Sägeaggregat 7 beim Vertikalschnitt mühelos von Hand längs des Führungsbalkens 6 führen. An den beiden Stützen 2 und 3 des Gestells ist ein waagrechter Absaugekanal 14 vertikal verschiebbar geführt. An diesem Absaugekanal 14 greift ebenfalls ein Seil 15 an, das über Rollen mit einem Gegengewicht 16 verbunden ist. Beide Gegengewichte 13 und 16 sind in einem vertikalen Schacht in zwei parallelen Führungsbahnen geführt und bei der dargestellten Ausführungsform mit Bohrungen B versehen. Sobald sich die beiden Gegengewichte, wie die Figur zeigt, auf gleicher Höhe befinden, können sie durch einen Bolzen 17 gekoppelt werden, welcher beide Bohrungen B durchdringt und die beiden Gegengewichte somit zu einer starren Einheit koppelt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist ferner vorgesehen, dass der Absaugekanal 14 mit einem Antrieb versehen ist, welcher denselben selbsttätig auf das Niveau des Sägeblattes führt, sobald das Sägeaggregat 7 in die Horizontalschnittstellung verschwenkt wird. Falls die Vorrichtung mit zwei Sägeaggregaten versehen ist, von welchen eines für den horizontalen und das andere für den vertikalen Schnitt bestimmt ist, so folgt der Absaugekanal selbstverständlich stets der Horizontalschnittsäge. An Stelle der mechanischen Koppelung mittels des Steckbolzens 17 wäre es zweifellos auch möglich, eine andere Koppelungsart zu wählen. Von besonderem Vorteil ist beispielsweise eine bevorzugte Ausführungsform, gemäss welcher jedes Gegengewicht (z. B. 13) einen dem anderen Gegengewicht (z. B. 16) zugewandten Elektromagneten aufweist, so dass die Koppelung durch blosse Schliessung eines elektrischen Kontaktes erfolgen kann. Bei dieser Variante ist ferner vorgesehen, dass diese elektromagnetische Koppelung immer dann erfolgt, wenn das Sägeblatt seine Arbeitsstellung im Bereich des Stützbalkens eingenommen hat und sich das Sägeaggregat ausserdem in seiner Horizontalschnittstellung befindet. Die hierzu erforderliche elektrische Schaltung einschliesslich der dazugehörigen Kontakte darf als dem Fachmann bekannt vorausgesetzt werden und wird daher nicht im einzelnen beschrieben.
Im Hinblick auf die Abstützung der Holzplatte P sind ferner am oberen Träger 5 mehrere Stützarme 18 befestigt, die sich vom Träger 5 aus nach unten über einen Bruchteil, beispielsweise ein Drittel, der Gestellhöhe erstrecken und deren gegenseitiger Abstand mindestens der Breite b der am
Absaugekanal 14 befestigten, nach oben ragende Stützarme 19 entsprechen soll. Beim Hochfahren des Absaugekanales 14 treten die an demselben befestigten Stützarme 19 somit in die Zwischenräume zwischen benachbarten Stützarmen 18 ein. Die Stützarme 18 und 19 sind beispielsweise als kreiszylindrische Kunststoff-Hohlkörper ausgebildet.
Der insgesamt mit 14 bezeichnete Absaugekanal weist ein metallisches U-Profilelement 20 auf, das auf seiner dem Sägeaggregat zugewandten Frontseite offen ist. Innerhalb dieses U-Profilelements 20 ist ein endloses Band 21 über lose drehbar gelagerte Rollen 22/23 geführt. Während die eine, mit 23 bezeichnete dieser Rollen an der Stütze 2 befestigt ist, ist die andere, mit 22 bezeichnete mittels eines Haltebügels 25 innerhalb eines Absaugegehäuses 24 gelagert, das über einen Schlauch 26 an eine Vakuumquelle (Ventilator) angeschlossen ist.
Auf seinem vorderen, dem Sägeblatt S (Fig. 2) zugewandten Trum weist das Band 21 einen Schlitz 27 auf, der vor dem Sägeblatt S so angeordnet ist, dass er die von dem rotierenden Sägeblatt zentrifugal weggeschleuderten Sägespäne aufnimmt. Knapp vor dem Schlitz 27 ist ein Abdichtelement 28 auf dem beweglichen Band 21 befestigt, dessen Vorderkante V vorzugsweise mit der Vorderkante V' des U-Profilelements 20 bündig ist.
Das endlose Band 21 ist über nicht dargestellte Verbindungsorgane so mit dem Sägeaggregat 7 verbunden, dass es dessen Horizontalverschiebung selbsttätig folgt, wobei sich der Schlitz 27 stets unmittelbar vor dem Sägeblatt S befindet.
Im Betrieb der beschriebenen Vorrichtung steht das Innere des Absaugegehäuses 24 und damit auch der vom Band 21 umschlossene Raum R unter Vakuum. Die vom Sägeblatt S zwischen den Sägezähnen mitgeführten Späne werden durch die Zentrifugalkraft in den Schlitz 27 geschleudert, dort vom Vakuum in den Raum R gesaugt und schliesslich durch das Absaugegehäuse 24 und den Schlauch 26 abgeführt.
Da während des Sägeschnittes die zu zertrennende Platte P (Fig. 3) an der Frontkante V'- des U-Profils 20 anliegt, grenzt das Abdichtorgan 28 den Absaugeraum nach aussen hin ab, so dass die weggeschleuderten Späne mit Sicherheit durch den Schlitz 27 in das Absaugesystem gelangen.
Die bisher beschriebene Anordnung dient ausschliesslich zur Spanabfuhr bei der Ausführung von Horizontalschnitten. Um eine praktisch 100%ige Spanabfuhr auch beim Vertikalschnitt zu gewährleisten, kann eine ergänzende Zusatzeinrichtung Verwendung finden, die in Fig. 4 und 5 dargestellt ist.
Demgemäss ist neben dem beschriebenen Gestell 1 ein auf Rollen 30 fahrbares Zusatzgestell 29 vorgesehen, das ausser den zur Plattenabstützung erforderlichen Rollen 31, Trägern 32 und Stützen 33 ein aufrechtstehendes Absauge-profilelement 34 aufweist. Dieses Absaugeprofilelement ist vorzugsweise ein metallisches Kastenprofilelement, das an seiner Frontseite einen Schlitz 35 besitzt, dessen Breite mindestens derjenigen des Sägeblattes S entsprechen soll. Ferner ist das metallische Kastenprofilelement oben offen und dessen Innenraum ist über einen Schlauch 37 an ein Vakuumsystem angeschlossen. Bei der Durchführung von Vertikalschnitten wird die Platte somit vorzugsweise so verschoben, dass die Schnittlinie auf den Schlitz 35 zu liegen kommt;
beim Schneidvorgang taucht das Sägeblatt S des Sägeaggregates 7 in den Schlitz 35 ein und die weggeschleuderten Späne werden auch hier mit Sicherheit abgesaugt.
Das vertikale Absaugeprofilelement 34 ist verschiebbar so gelagert, dass es in der für den Horizontalschnitt erforderlichen Betriebsstellung hinter die Arbeitsebene des Sägeaggregates 7 bewegt werden kann. Bei der zur Zeit handelsübli5
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chen Ausführungsform der bekannten Plattensägen mit einem einzigen Sägeaggregat, das sich je nach Bedarf in eine Arbeitslage für horizontalen oder vertikalen Schnitt verschwenken lässt, kann vorzugsweise vorgesehen werden,
dass die Verschiebebewegung des vertikalen Hohlprofilelements 34 mit der Schwenkbewegung des Sägeaggregates 7 gekoppelt ist, so dass sich das Hohlprofil 34 hinter die Arbeitsebene des Sägeaggregates bewegt, wenn das letztere in die horizontale Arbeitsstellung verschwenkt wird.
Ferner können aber auch für die Durchführung von Vertikalschnitten mehrere fest vorgegebene Positionen vorgesehen sein, in deren Bereich das als Absaugekanal dienende Hohlprofilelement 20 (Fig. 2) in seinem über das Band 21
hinausragenden Vorderteil im Hinblick auf die Passage des vertikalen Sägeblattes geschlitzt ist.
Das endlose Band 21 ist vorzugsweise ein biegsames, ver-schleissfestes Kunststoffband. Die Koppelung dieses 5 Kunststoffbandes mit der Verschiebebewegung des Sägeaggregates 7 erfolgt vorzugsweise über ein Seil, das mittels Umlenkrollen sowohl über den Führungsbalken 6 als auch über das Kunststoffband geführt ist.
Anstelle des endlosen Bandes 21 könnte auch in einem io Kastenprofilelement ein Schlitz vorgesehen sein, der sich über die Gesamtlänge des Absaugekanals erstreckt und dessen vom Sägeblatt weiter abliegende Teile durch die Platte P selbst abgedeckt werden.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

659 425 PATENTANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum Anbringen horizontaler und vertikaler Schnitte an plattenförmigen, zersägbaren Objekten wie Holztafeln oder Spanplatten, mit einem praktisch aufrechtstehenden Gestell (1), an welchem mindestens ein motorisch angetriebenes Sägeaggregat (7) angeordnet ist, das sich in vertikaler und/oder horizontaler Richtung in der Gestellebene verschieben lässt, wobei im Arbeitsbereich des bzw. jedes Sägeaggregates (7) eine an eine Vakuumquelle angeschlossene Absaugeleitung (8) mündet, dadurch gekennzeichnet,
dass am Gestell (1) ein sich praktisch über die gesamte Gestelllänge erstreckender Absaugekanal (14) angeordnet ist, welcher vertikal verschiebbar gelagert und als geschlossenes, an eine Vakuumquelle angeschlossenes Hohlprofilelement (20) ausgebildet ist, das beim Horizontalschnitt im Grenzbereich des Sägeblattes (S) eine Öffnung (27) zur Absaugung der hinter dem zu zersägenden Objekt anfallenden Sägespäne aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Hohlprofilelement (20) an seiner dem Sägeblatt zugewandten Frontseite ein beweglich gelagertes Band (21) aufweist, das zwangsläufig mit der Horizontalverschiebung des für den Horizontalschnitt verwendeten Sägeaggregates (7) verbunden ist und im Bereich vor dem Sägeblatt (S), in Sägerichtung gesehen, einen Absaugeschlitz (27) besitzt, wobei das Band (21) gegenüber der als Abstützung für das zu zersägende Objekt dienenden Vorderkante (V) des Hohlprofilelements etwas nach innen versetzt ist und der so entstehende Zwischenraum zwischen dem Band und der genannten Vorderkante durch ein Abdichtelement (28) verschlossen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Band (21) ein endloses, über Umlenkrollen (22,23) innerhalb eines U-Profilelements (20) geführtes biegsames Band ist, das mit der horizontalen Verschiebebewegung des Sägeaggregates (7) durch ein Verbindungsorgan so gekoppelt ist, dass sich der Absaugeschlitz (27) beim Horizontalschnitt immer vor dem Sägeblatt (S) befindet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, wobei das für den Horizontalschnitt verwendete Sägeaggregat an einem horizontal am Gestell verschiebbaren Balken gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Verbindungsorgan ein Seil ist, dass über Umlenkrollen sowohl über den genannten Balken als auch über das Band (21) geführt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein vertikales, geschlossenes, an eine Vakuumquelle angeschlossenes Hohlprofilelement (34), das sich über praktisch die gesamte Gestellhöhe erstreckt und einen vertikalen, durchgehenden Schlitz (35) aufweist, dessen Breite mindestens derjenigen des Sägeblattes (S) entspricht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte vertikale Hohlprofilelement (34) verschiebbar so gelagert ist, dass es in der für den Horizontalschnitt erforderlichen Betriebsstellung hinter die Arbeitsebene des Sägeaggregates (7) bewegt werden kann.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, mit einem einzigen Sägeaggregat, das sich je nach Bedarf in eine Arbeitslage für horizontalen oder vertikalen Schnitt verschwenken lässt, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschiebebewegung des vertikalen Hohlprofilelements (34) mit der Schwenkbewegung des Sägeaggregates (7) gekoppelt ist, derart, dass sich das Hohlprofilelement (34) hinter die Arbeitsebene des Sägeaggregates bewegt, wenn das letztere in die horizontale Arbeitsstellung verschwenkt wird.
8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass für die Durchführung von Vertikalschnitten mehrere fest vorgegebene Positionen vorgesehen sind, in deren Bereich das Hohlprofilelement (20) in seinem über das Band hinausragenden Teil im Hinblick auf die Passage des vertikalen Sägeblattes geschlitzt ist.
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