CH659525A5 - Verfahren zur bestimmung des kohlenstoffpegels und sonde zur ausfuehrung des verfahrens. - Google Patents
Verfahren zur bestimmung des kohlenstoffpegels und sonde zur ausfuehrung des verfahrens. Download PDFInfo
- Publication number
- CH659525A5 CH659525A5 CH447982A CH447982A CH659525A5 CH 659525 A5 CH659525 A5 CH 659525A5 CH 447982 A CH447982 A CH 447982A CH 447982 A CH447982 A CH 447982A CH 659525 A5 CH659525 A5 CH 659525A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- probe
- measuring
- ion conductor
- measuring point
- line
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 15
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 title claims description 13
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 title claims description 12
- 239000000523 sample Substances 0.000 claims description 44
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 14
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 10
- 238000005255 carburizing Methods 0.000 claims description 9
- 239000010416 ion conductor Substances 0.000 claims description 8
- RVTZCBVAJQQJTK-UHFFFAOYSA-N oxygen(2-);zirconium(4+) Chemical compound [O-2].[O-2].[Zr+4] RVTZCBVAJQQJTK-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 8
- 229910001928 zirconium oxide Inorganic materials 0.000 claims description 8
- 239000004071 soot Substances 0.000 claims description 6
- 238000001556 precipitation Methods 0.000 claims description 3
- 238000009792 diffusion process Methods 0.000 claims description 2
- 230000004913 activation Effects 0.000 claims 1
- 238000003763 carbonization Methods 0.000 claims 1
- 230000002265 prevention Effects 0.000 claims 1
- BASFCYQUMIYNBI-UHFFFAOYSA-N platinum Chemical compound [Pt] BASFCYQUMIYNBI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 18
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 13
- 229910052697 platinum Inorganic materials 0.000 description 8
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 4
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 4
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 4
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 3
- CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N Carbon dioxide Chemical compound O=C=O CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 2
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910002092 carbon dioxide Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000001569 carbon dioxide Substances 0.000 description 1
- 230000003197 catalytic effect Effects 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 230000001066 destructive effect Effects 0.000 description 1
- 239000006232 furnace black Substances 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 229910003446 platinum oxide Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N27/00—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
- G01N27/26—Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating electrochemical variables; by using electrolysis or electrophoresis
- G01N27/403—Cells and electrode assemblies
- G01N27/406—Cells and probes with solid electrolytes
- G01N27/407—Cells and probes with solid electrolytes for investigating or analysing gases
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N33/00—Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
- G01N33/0004—Gaseous mixtures, e.g. polluted air
- G01N33/0009—General constructional details of gas analysers, e.g. portable test equipment
- G01N33/0011—Sample conditioning
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Pathology (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Immunology (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Molecular Biology (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Food Science & Technology (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Investigating Or Analyzing Non-Biological Materials By The Use Of Chemical Means (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung des Kohlenstoffpegels und des Diffusionsgrades an Gasaufkohlungsanlagen mittels mindestens einer Partial-druck-Messonde im Kohlungsgas sowie eine Sonde zur Ausführung des Verfahrens.
Der Kohlenstoffpegel im Kohlungsgas von Gasaufkohlungsanlagen wurde bislang durch Analyse einer Gaskomponente des Wasserstoffgas-Gleichgewichtes, wie z.B. Kohlendioxid, oder des Taupunktes bestimmt, wobei diese Werte mittels Tabellen einem Kohlenstoffpegel zugeordnet wurden.
In neuerer Zeit werden diese Messverfahren durch den Einsatz von Sauerstoffpartial-Druckmessonden ersetzt, die genauere und reproduzierbarere Resultate liefern. Um aber solche Sonden einzusetzen, müssen diese, um direkt am entscheidenden Ort der Anlage messen zu können, eine Länge von 0,7 bis 1,5 m aufweisen. Daraus ergibt sich, dass solche Sonden, z.B. aus Zirkonoxid mit Platinableitelektroden, unverhältnismässig teuer sind, da über die gesamte Länge Platinleitungen benützt werden und das Aufbringen der Platinableitelektroden am meist einseitig geschlossenen Zirkon-oxidrohr einen grossen technischen Aufwand erfordert.
Des weiteren ist die derzeitige Lebenserwartung derartiger Sonden bei einigen Monaten anzusetzen, so dass der häufige Austausch zusätzliche Kosten bewirkt. Ebenso ist es bislang praktisch unmöglich, derartige Sonden bei Topföfen bzw. Retortenöfen einzusetzen, da hier die Sonde durch den abnehmbaren Deckel des Ofens installiert werden muss, der bei jeder Chargierung abgehoben wird, wobei der resultierende Temperaturschock sowie mechanische Stösse die Sonden oft zerstören.
Die vorliegende Erfindung setzt sich zum Ziel, ein Messverfahren eingangs genannter Art zu schaffen, wodurch wesentlich kostengünstigere Sonden eingesetzt werden können.
Dies wird durch ein Verfahren erreicht, das sich nach dem Wortlaut des Anspruchs 1 auszeichnet.
Eine Sonde zur Ausführung des Verfahrens zeichnet sich nach dem Wortlaut des Anspruchs 4 aus.
Der Zusammenhang der Reaktionsgleichgewichte zum Sauerstoffpartialdruck lässt sich mit folgenden Gleichungen generell beschreiben :
P(h2i • P(o2) Vi
P(coX„ =K3(T)
Die Zuordnung einer Teilkomponente erfolgt beispielsweise nach
C0 + H2-H20 + [C]
CO - '/2 Oi + [C]
oder anderen Reaktions-Gleichungen mit Kohlenstoff und den obigen Teilkomponenten.
Aus diesen Gleichungen geht hervor, dass die Gleichgewichtskonstanten eine Funktion der Temperatur sind. Aus diesem Grund wurde bisher mit überlangen Sonden in der Nähe der Charge isotherm mit derselben gemessen, um Verfälschungen aufgrund von Temperaturunterschieden zu eliminieren.
Dem Aufkohlungsofen werden nun stetig Gase oder Flüssigkeiten, sog. Kohlungsmittel, zugeführt, um das Angebot an Kohlenstoff, das durch die Charge angenommen wird, aufrechtzuerhalten. Die zugeführten Medien erfahren eine Volumendehnung im Reaktionsraum, so dass darin der Druck auf einen gewünschten Wert ansteigt. Ein weiteres Ansteigen wird durch eine Ausströmöffnung verhindert, durch welche überschüssiges Gas ausströmt, das am Ende einer Ausströmleitung als atmosphärische Flamme von einem Sicherheitsbrenner angesteckt und abgeflammt wird.
Die Erfindung wird nun anschliessend anhand zweier schematischer Figuren dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die schematische Anordnung einer Messonde gemäss dem erfindungsgemässen Verfahren,
Fig. 2 einen Teilquerschnitt durch eine Sonde zur Ausführung des Verfahrens.
Wie in Fig. 1 dargestellt ist, wird eine Messonde 1 ausserhalb des Reaktionsraumes 3 des schematisch dargestellten Ofens 5 an einer Messstelle 7 angeordnet, die mit dem Reaktionsraum des Ofens über eine Leitung 9 verbunden ist, wobei die Messstelle 7 unmittelbar am Ende 11 der Leitung 9 angeordnet ist, d.h. bei deren Einmündung in die Umgebungsatmosphäre. Mit einem Heizorgan 13 wird die Messstelle 7 auf eine Temperatur, die höher ist als diejenige im Reaktionsraum 3, aufgeheizt. Dabei kann das Heizelement 13, wie in Fig. 1 dargestellt, von der Sonde 1 getrennt, vorgesehen sein, oder, wie in Fig. 2 dargestellt, als integriertes Element 13a. Als Leitung 9 kann dabei eine ohnehin bestehende Überdruckleitung des Ofens verwendet werden.
5
10
15
20
25
30
35
40
45
50
55
60
65
3
659 525
Da üblicherweise an der vorgesehenen Messstelle eine niedrigere Gastemperatur herrscht als im Reaktionsraum 3 und durch die oben beschriebene Kinetik sich ein labiles Gleichgewicht eingestellt hat, das bei der Anwesenheit einer Platinelektrode durch den katalythischen Vorgang in ein stabiles Gleichgewicht übergeführt wird und so eine Erhöhung der Kohlenstoffaktivität verursacht, die grösser als ac = 1 wird, würde ohne Vorsehen des Heizelementes 13 an der Sonde, üblicherweise wie in Fig. 2 dargestellt, mit Platin-Ableitelektroden 15 ; 15a versehen, Russ ausfallen, was eine Fehlmessung nach sich ziehen würde. Deshalb ist vorzugsweise die Sonde 1 selbst mit einer Heizung 13a versehen, oder ein separates Heizelement 13 im unmittelbaren Bereich der Sonde, d.h. an der Messstelle 7 vorgesehen. Durch den höheren Druck im Reaktionsraum strömen Gase durch die Leitung 9 zur Messstelle 7, werden dort auf eine Temperatur, die höher ist als diejenige im Reaktionsraum 3, aufgeheizt, und vorzugsweise durch eine Sauerstoffpartial-Drucksonde 1 analysiert. Beim anschliessenden Austritt in die Umgebungsatmosphäre werden die Gase gezündet oder entzünden sich selbst an der Temperaturoberfläche der Austrittsöffnung.
Eine besondere Vorkehrung zur Vermeidung oder Beseitigung von Russ an der Sonde ist hier nicht notwendig, da bei entsprechender Wahl der Messstellentemperatur an der Sonde keinesfalls Russ auftreten kann, auch dann nicht,
wenn durch einen Regelfehler der Ofen Russ abscheiden sollte.
Die von der Sonde 1 abgegebene elektromotorische Kraft kann dann bei bekannter Thermodynamik, unter Umständen unter Verwendung eines Rechners in einen dem Kohlen-stoffpegel der Charge aequivalenten Wert umgerechnet werden. Mit dieser Konstruktion ist es möglich, alle Gesamt-aufkohlungsanlagen problemlos und kostengünstig mit Messsonden 1 auszurüsten. Die besonderen Vorteile der Erfindung liegen darin, dass die Herstellung der Sonde 1 wesentlich kostengünstiger durchgeführt werden kann als bis anhin. Sie wird wesentlich kleiner, nämlich mit einem Volumen des messaktiven Teils von weniger als 15 cm3 ausgeführt, als dies bislang möglich war, was sowohl durch Dimensionsreduktion des Ionenleiters, vorzugsweise Zirkonoxid, wie auch der
Platinelektroden und deren Applikation drastische Preisreduktionen nach sich zieht.
Diese drastische Preisreduktion für die verwendbaren Sonden ermöglicht es nun bei grösseren Öfen gleichzeitig 5 mehrere Messstellen zu betreiben. Die Lebensdauer der Sonden wird durch das Betreiben auf höheren Temperaturen als die im Reaktionsraum herrschenden wesentlich erhöht, da die Sauerstoffaktivität grösser, dadurch die Kohlenstoffaktivität geringer wird, und die zerstörerische Wirkung der io Kohlenstoffaktivität auf die Grenzschicht des Platin/Zirkon-oxidüberganges der Sonde sowie die Einlagerung von festem Kohlenstoff im Platin, der zur Brüchigkeit, Verflüchtigung und schliesslich zum Defekt der Sonde führt, stark reduziert werden. Ein sehr wesentlicher Aspekt der Erfindung ist es 15 weiter, dass dieselbe Heizvorrichtung 13, 13a bei Verwendung von Zirkonoxid als Ionenleiter letzteren aktiviert, zudem Russniederschlag verhindert und zur Zündung des abzufackelnden, in die Umgebungsatmosphäre austretenden Gases dient.
20 Schliesslich sei die einfache Austauschbarkeit sowie die einfache Lagerhaltung von Ersatzsonden erwähnt. Die erwähnte Möglichkeit, die Beheizung der Sonde als Zündquelle für die Abfacklung des CO- und H>haltigen Gases zu benutzen, lässt eine teure Zündsicherung, die ansonsten not-25 wendig wäre, entfallen und somit weitere Kosten sparen. Die kleinen mechanischen Abmessungen der Sonde schliessen eine Zerstörung durch Vibration oder Schock im wesentlichen aus und ermöglichen den Einsatz auch bei Topf- und Retortenöfen sowie bei kleinen Ofeneinheiten. Wie Fig. 2 30 zeigt, umfasst die Sonde einen Festkörper-Ionenleiter 17, vorzugsweise aus Zirkonoxid, beispielsweise in Form eines einseitig geschlossenen Rohres.
Beidseitig sind Platin-Abgriffelektroden 15a; 15 am Ionenleiter vorgesehen, der in seinem Inneren luftdicht gegen die 35 Umgebungsatmosphäre abgeschlossen, ein Referenzmedium, vorzugsweise ein Referenzgas, enthält. Zur einfachen Montage der Sonde ist sie mit einem Gewindeteil 19 versehen, so dass sie ohne weiteres in einen entsprechenden Gewindeteil 19a an der Messstelle 7 (Fig. 1) eingeschraubt 40 werden kann. Wie in Fig. 2 gezeigt, umfasst die Sonde weiter ein zum Festkörper-Ionenleiter koaxial angeordnetes Heizelement 13a.
B
1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1, mit einem Festkörper-Ionenleiter, der die Messatmosphäre von einer Bezugsatmosphäre trennt, mit Ableitelektroden beidseits des Ionenleiters, dadurch gekennzeichnet, dass der messaktive Teil der Sonde nicht mehr als 15 cm3 einnimmt.
1. Verfahren zur Bestimmung des Kohlenstoffpegels und des Diffusionsgrades an Gasaufkohlungsanlagen mittels mindestens einer Partialdruck-Messonde im Kohlungsgas, dadurch gekennzeichnet, dass man a) die Sonde ausserhalb des Reaktionsraumes an einer Messstelle anbringt, die durch eine einerseits in den Reaktionsraum einmündende, anderseits in die Luftatmosphäre einmündende Leitung mit dem Reaktionsraum verbunden ist,
b) den Messstellenbereich über die Reaktionsraumtemperatur aufheizt, zur Russniederschlags-Verhinderung an der Sonde.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Messstelle im unmittelbaren Bereich des Leitungsaustrittes in die Luftatmosphäre vorsieht und die Beheizung so vornimmt, dass beim Austritt des Kohlungsgases in die Luftatmosphäre Selbstzündung erfolgt.
2
PATENTANSPRÜCHE
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Leitung eine ohnehin vorgesehene Überdruckleitung verwendet.
4. Sonde zur Ausführung des Verfahrens, nach Anspruch
5. Sonde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Heizelement in der Sonde integriert ist.
6. Sonde nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ionenleiter aus Zirkonoxid besteht und dass ein bzw. das Heizelement so angeordnet ist, dass es gleichzeitig der Aktivierung des Zirkonoxids, der Russniederschlags-Verhinderung und der Abfacklung dient.
7. Sonde nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einem Gewindeteil für ihre Befestigung versehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH447982A CH659525A5 (de) | 1982-07-22 | 1982-07-22 | Verfahren zur bestimmung des kohlenstoffpegels und sonde zur ausfuehrung des verfahrens. |
| DE19833320608 DE3320608A1 (de) | 1982-07-22 | 1983-06-08 | Verfahren zur bestimmung des kohlenstoffpegels und sonde zur ausfuehrung des verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH447982A CH659525A5 (de) | 1982-07-22 | 1982-07-22 | Verfahren zur bestimmung des kohlenstoffpegels und sonde zur ausfuehrung des verfahrens. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH659525A5 true CH659525A5 (de) | 1987-01-30 |
Family
ID=4276860
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH447982A CH659525A5 (de) | 1982-07-22 | 1982-07-22 | Verfahren zur bestimmung des kohlenstoffpegels und sonde zur ausfuehrung des verfahrens. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH659525A5 (de) |
| DE (1) | DE3320608A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2565692B1 (fr) * | 1984-06-07 | 1992-01-10 | Montabert Ets | Dispositif d'analyse de la teneur en oxygene de l'atmosphere d'un four, notamment de traitement thermique des aciers |
| DE3833968A1 (de) * | 1988-10-06 | 1990-04-12 | Ipsen Ind Int Gmbh | Sauerstoffsonde fuer einen waermebehandlungsofen |
-
1982
- 1982-07-22 CH CH447982A patent/CH659525A5/de not_active IP Right Cessation
-
1983
- 1983-06-08 DE DE19833320608 patent/DE3320608A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3320608A1 (de) | 1984-01-26 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2917160A1 (de) | Verfahren zum feststellen eines luft-brennstoff-verhaeltnisses in verbrennungseinrichtungen durch messung des sauerstoffgehalts im abgas | |
| DE2846166C2 (de) | ||
| DE3150343C2 (de) | Verfahren zum Betreiben eines kontinuierlichen Tunnelglühofens | |
| DE2454179A1 (de) | Gassonde | |
| WO2020025380A1 (de) | Flammenionisationsdetektor und verfahren zur analyse eines sauerstoffhaltigen messgases | |
| DE1598497C3 (de) | Verfahren zum Messen der Konzentration eines Bestandteiles eines unbekannten Gases und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens | |
| CH659525A5 (de) | Verfahren zur bestimmung des kohlenstoffpegels und sonde zur ausfuehrung des verfahrens. | |
| DE29612014U1 (de) | Gasbrenner | |
| EP0246429A1 (de) | Sonde zur Messung des Sauerstoff-Partialdruckes in einer Gasatmosphäre bezogen auf eine Referenzatmosphäre | |
| EP0362736B1 (de) | Sauerstoffsonde für einen Wärmebehandlungsofen | |
| DE1598554A1 (de) | Gasspuergeraet | |
| DE102016215502A1 (de) | Keramisches heizelement, sensorelement und gassensor | |
| DE4428952C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Regelung und Überwachung der Verbrennung einer Feuerungsanlage | |
| DE2504207B2 (de) | Elektrochemischer Meßfühler für die Bestimmung des Sauerstoffgehaltes in Abgasen, insbesondere in Abgasen von Verbrennungsmotoren | |
| DE3811864C2 (de) | ||
| EP0987545A1 (de) | Röhrchenförmiger Gassensor mit aufgedruckten Sensor- und Heizflächen | |
| DE3910148C2 (de) | ||
| DE102010032919A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Befeuchten eines brennbaren Gases | |
| AT409187B (de) | Verfahren zur überprüfung der gasdichtheit des glühraumes eines ofens | |
| DE2817350C3 (de) | Sauerstoffühler für die Messung der Sauerstoffkonzentration in industriellen Rauch- bzw. Abgasen und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE2510189C2 (de) | Verwendung einer Anordnung zum Messen des Sauerstoffgehaltes in Rauchgaskanälen | |
| DE19932546A1 (de) | Gasbrenner | |
| DE3024406C2 (de) | Verfahren zum Betreiben einer Gasaufkohlungsanlage | |
| DE7907031U1 (de) | Messonde zur elektrochemischen ermittlung des sauerstoffpotentials einer ofenatmosphaere | |
| DE8812566U1 (de) | Sauerstoffsonde für einen Wärmebehandlungsofen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |