CH659551A5 - Electrical contact device between a connecting cable and a winding of a motor - Google Patents

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CH659551A5
CH659551A5 CH4520/80A CH452080A CH659551A5 CH 659551 A5 CH659551 A5 CH 659551A5 CH 4520/80 A CH4520/80 A CH 4520/80A CH 452080 A CH452080 A CH 452080A CH 659551 A5 CH659551 A5 CH 659551A5
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CH
Switzerland
Prior art keywords
plastic body
winding
connection
motor
connecting line
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Application number
CH4520/80A
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English (en)
Inventor
Horst Voss
Original Assignee
Mulfingen Elektrobau Ebm
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/52Fastening salient pole windings or connections thereto
    • H02K3/521Fastening salient pole windings or connections thereto applicable to stators only
    • H02K3/522Fastening salient pole windings or connections thereto applicable to stators only for generally annular cores with salient poles
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K5/00Casings; Enclosures; Supports
    • H02K5/04Casings or enclosures characterised by the shape, form or construction thereof
    • H02K5/22Auxiliary parts of casings not covered by groups H02K5/06-H02K5/20, e.g. shaped to form connection boxes or terminal boxes
    • H02K5/225Terminal boxes or connection arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektrische Kontaktvorrichtung zwischen einer Anschlussleitung und einer Wicklung eines Motors.
Eine solche Kontaktvorrichtung wird bekannterweise wie folgt hergestellt. In den Fällen, in denen ausreichend Platz ausserhalb der Wicklungen vorhanden ist, werden hier entsprechende Klemmen aufgebaut.
Bei z.B. Aussenläufermotoren kleinster Bauart, bei denen auch keine Möglichkeit zum Anbringen einer gedruckten Schaltung vorhanden ist, werden die Leitungen in der Nut verschaltet, d.h. das Wicklungsende bzw. der Wicklungsanfang werden mit den abisolierten Anschlussleitungsenden verdrillt und verlötet sowie entsprechend isoliert (z.B. Schrumpfschlauch) und dann in dem verbleibenden freien Raum der Statornut untergebracht. Eine derartige Anordnung ist sehr aufwendig und damit lohnintensiv. Darüber hinaus ist es erforderlich, dass die Anschlussleitungen unmittelbar nach dem Einbringen der Motorenwicklung befestigt werden. Dies bedeutet, dass die Anschlussleitungen individuell gestaltet werden müssen; solche Forderungen ziehen sich jedoch vom ersten Montagearbeitsgang durch die gesamte Fertigung, so dass eine Massenfabrikation zumindest erschwert wird. Bei einem solchen Fertigungsablauf müssen gewisse Einschränkungen aus abwicklungs- oder fertigungstechnischen Gründen in Kauf genommen werden, wie z.B. maximale Leitungslängen, Bestückung des netzseitigen Anschlusses usw.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen elektrischen Anschluss zwischen Motorenwicklung und Anschlussleitung auch bei kleinstem zur Verfügung stehenden Anschlussraum zu schaffen. Ausserdem soll die Anschlussleitung erst bei der Endmontage angeschlossen werden.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe dadurch, dass innerhalb mindestens einer Wickelnut zwischen den Motorwicklungen ein Kunststoffkörper vorgesehen ist, der der Aufnahme der Verbindung zwischen einer Motorwicklung und der Anschlussleitung dient.
Neben der Lösung der gestellten Aufgabe wird erreicht, dass die heute noch erforderlichen Nutisolierungen und Deckschieber eingespart werden. Die freien Bohrungen können für eventuelle, zusätzliche Anschlüsse (Temperaturwächter, Spannungsanzapfungen usw.) genutzt werden. Damit wird also weiter erreicht, einen Standard-Stator durch die Fertigung zu bringen, so dass man die Anschlussleitungen erst bei der Endmontage anzuschliessen braucht, gleichbedeutend mit einer erheblichen Einsparung an Arbeitszeit.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeichnung und zugeordneten Beschreibung, und zwar zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt in axialer Richtung durch eine Wicklung (Wickelnut) und
Fig. 2 eine Aufsicht als Teilschnitt durch Fig. 1.
Im gezeigten Beispiel geht es um einen Anschluss eines Aus-senläufermotors, für den nur ein kleiner Anschlussraum zur Verfügung steht. Im Beispiel wird der Anschluss eines zweipoligen Motors mit zweiadrigem Anschluss dargestellt. Sinngemäss kann die Erfindung auch bei mehrpoligen Motoren mit mehradrigem Anschluss angewandt werden.
Bei dem gezeigten Beispiel — ein Spaltpolmotor in zweipoliger Ausführung mit zwei Leitungsanschlüssen — steht nur der Raum innerhalb der Wickelnut zwischen den beiden Wicklungen 1, 2 zur Verfügung. In diesen freien Raum ist erfindungsge-mäss ein Kunststoffkörper 7, der zwei Bohrungen aufweist, eingefügt. Diese Kunststoffkörper 7 füllt den freien Nutraum aus und hält gleichzeitig die Spulenwicklungen in diesem Bereich in ihrer Form. Aufgrund dieser Anordnung werden die beiden Wicklungen 1, 2 ausserdem elektrisch isoliert.
Der Kunststoffkörper 7 dient zur Aufnahme der Verbindung zwischen Motorenwicklung 1, 2 und der Anschlussleitung 15. Die Verbindung zwischen Motorenwicklung 1 und 2 und Anschlussleitung 15 ist als Steckverbindung ausgeführt, was sich als zweckmässig erwiesen hat. Auf der unteren Seite des Kunststoffkörpers 7 ist ein zylindrischer Bolzen 3 mit zylindrischen Ansätzen 4, 11 eingesetzt. Der zylindrische Ansatz 14 dient dem Anschluss der Motorenwicklungsenden bzw. der Motorenwicklungsanfänge. Die Drahtenden bzw. Drantanfänge der Wicklungen werden mechanisch und elektrisch leitend verbunden.
Während der Montage befinden sich die Bolzen 3, von denen nur einer dargestellt ist, noch nicht in der in Fig. 1 dargestellten Position; vielmehr liegen die Enden 4 ausserhalb des Kunststoffkörpers 7, so dass die Anschlüsse zwecks Montage frei zugänglich sind. Erst nachfolgend werden die Bolzen 3, zweckmässig gemeinsam, in die beiden durchgehenden, abgesetzten Bohrungen 8 bzw. 9 verbracht z.B. eingepresst. In dieser Position ist der zylindrische Bolzen 3 formschlüssig mit dem
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Kunststoffkörper 7 verbunden. Die Wicklungsenden (Anfänge/ Enden) können ohne Gefahr einer Zerstörung in die vorgesehene, sich im wesentlichen axial erstreckende Nut 5 eingelegt werden. Im weiteren Fertigungsablauf kann die Wicklung dann für Prüfzwecke oder aus fertigungstechnischen Gründen ohne wei- 5 teres von der oberen Seite des Stators, sei es über eine einfache Steckhülse oder über eine Kontaktgabe mittels Federbolzen, angeschlossen werden. Erst nach Abschluss aller Arbeitsvorgänge werden die Anschlussleitungen mit dem Motor verbunden. Dies geschieht unter Verwendung von Steckhülsen, wie diese in der 10 Radio- oder Fernsehtechnik Verwendung finden. Die Anschlussleitung 15, sei es eine Schlauchleitung oder Aderleitung, wird extern vorkonfektioniert und mit entsprechenden Steckhülsen 6 versehen. Der Leitungsanschluss wird von der dem Wicklungsanschluss gegenüberliegenden Seite vorgenommen. 15 Dabei dient der zweite Ansatz 11 des zylindrischen Bolzens 3 als Steckerstift.
Der Durchmesser dieses Ansatzes entspricht den Normabmessungen. Die Steckhülsen 6 werden so weit mit der Anschlussleitung 15 in den Kunststoffkörper 7 eingeführt, dass die Rasternasen 12 an den Steckhülsen 6 in einem Hinterschnitt (Übergang von grösserem zu kleinerem lichten Durchmesser der Bohrungen 8 und 9) des Kunststoffkörpers 7 einrasten. Durch die Isolationsfassung der Steckhülsen 6 ist ausserdem eine Zugentlastung der Verbindung geschaffen.
Auf der Rotorseite wird eine Abdeckkappe 13 montiert. Auf der Statorseite (Anschlussleitungseinführungsseite) kann die Abdeckkappe 14 mit dem Kunststoffkörper 7 zu einem Teil bzw. einer Baueinheit verbunden werden. Der Kunststoffkörper 7 wird also entsprechend dem zur Verfügung stehenden freien Raum zwischen den Polpaaren innerhalb der Anschlussnut an die Abdeckkappe angeformt. Wie schon erläutert, kann auch eine Vielzahl Steckverbindungen innerhalb der Statornut untergebracht werden.
Der Kunststoffkörper 7 kann gleichzeitig als Deckschieber ausgebildet sein, so dass ein Deckschieber — meist aus Hartpapier gefertigt — dadurch eingespart wird.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (12)

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1. Elektrische Kontaktvorrichtung zwischen einer Anschlussleitung und einer Wicklung eines Motors, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb mindestens einer Wickelnut zwischen den Motorwicklungen (1, 2) ein Kunststoffkörper (7) vorgesehen ist, der der Aufnahme der Verbindung zwischen einer Motorwicklung (1, 2) und der Anschlussleitung (15) dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffkörper (7) mindestens zwei Bohrungen (8, 9) aufweist, die im Längenverlauf unterschiedliche Durchmesser haben.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Bohrung (8, 9) ein an wenigstens einer Stelle einpressbarer zylindrischer Bolzen (3) zugeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (3) mit zwei zweckmässig zylindrischen Ansätzen (4, 11) ausgerüstet ist, deren Durchmesser geringer als der des Bolzens (3) ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am Kunststoffkörper (7) Nuten (5) zum Einbringen von Wicklungsenden vorgesehen sind, zweckmässig im wesentlichen in axialer Richtung verlaufend.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffkörper (7) der Form des freien Raumes zwischen den Motorwicklungen (1, 2) so ange-passt ist, dass er der elektrischen Isolierung dient.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindung zwischen Körper (7) und Anschlussleitung (15) als Steckverbindung ausgebildet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein Widerlager für eine Rasternase (12) einer Steckhülse (6) in der Bohrung (8, 9) des Kunststoffkörpers (7) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung in dem Kunststoffkörper (7), vorzugsweise im Mittelbereich, mindestens eine Verjüngung aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Abdeckkappe (14) an der Statorseite, die mit dem Kunststoffteil (7) eine Baueinheit bildet.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffkörper (7) Bohrungen aufweist, in die Bolzen (3) einsetzbar sind, deren beidseitige Ansätze (4, 11) als An-schluss zwischen Motorwicklungen (1, 2) und Anschlussleitung (15) dienen.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoffkörper (7) gleichzeitig als Deckschieber dient.
CH4520/80A 1979-06-20 1980-06-12 Electrical contact device between a connecting cable and a winding of a motor CH659551A5 (en)

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DE19792924906 DE2924906A1 (de) 1979-06-20 1979-06-20 Elektrischer anschluss zwischen motoren- wicklung(en) und anschlussleitung(en)

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ID=6073692

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IT1141808B (it) 1986-10-08
ES8102696A1 (es) 1981-02-16
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