CH659624A5 - Notbremsvorrichtung an einem schienenfahrzeug. - Google Patents
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- B61H7/02—Scotch-blocks, skids, or like track-engaging shoes
- B61H7/04—Scotch-blocks, skids, or like track-engaging shoes attached to railway vehicles
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Notbremsvorrichtung an einem Schienenfahrzeug, mit Bremsschuhen, die im Notbremszustand durch Fahrzeugteile gewichtsbelastet, auf die Schienen wirken.
Es wurde schon über die Zweckmässigkeit einer Notbremsvorrichtung diskutiert, bei welcher der Wagenkasten eines Schienenfahrzeuges, gegebenenfalls einer Lokomotive, hydraulisch oder pneumatisch mit dem Fahrgestell verbunden ist, wobei im Notfall durch Ablassen des Mediums der Aufbau abgesenkt und damit entsprechende Bremskufen, belastet durch das Eigengewicht des Aufbaus des Schienenfahrzeuges, zum Aufliegen auf die Schienen kommen, jedoch ohne die Eigenmassen der Radsätze und Radsatzgetriebe hierfür zu nutzen.
Im übrigen sind Bremsvorrichtungen an Schienenfahrzeugen bekannt geworden, welche nicht, wie normalerweise, auf die Räder wirken, sondern auf die Schienen, wie dies beispielsweise in der CH-PS 176 520 beschrieben ist.
Als Notbremsvorrichtung sind diese Systeme bezüglich Bremswirkung verbesserungsfähig, eine Aufgabe, auf welche die vorliegende Erfindung abzielt.
In diesm Sinne ist die erfindungsgemässe Notbremsvorrichtung dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsschuhe auf die Schienen absenkbar und im Notbremszustand mit dem Fahrzeug derart verbunden sind, dass mindestens annähernd die volle Achslast mindestens einer Achse auf mindestens zwei der Bremsschuhe zum Aufliegen kommt und die Bremskraft erzeugt.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes wird anschliessend anhand einer Zeichnung erläutert.
Diese zeigt in rein schematischer Darstellung:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Rades eines Schienenfahrzeuges mit Notbremsschuhen und Notbremsvorrichtung, in Ruhelage,
Fig. 2 die Ausführung nach Fig. 1 in Vorderansicht, z.T, geschnitten,
Fig. 3 eine Ansicht analog Fig. 1, nach Absenken der Bremsschuhe auf den Schienenstrang, jedoch vor dem Auflaufen der Schienenfahrzeugräder auf den vor ihnen liegenden Bremsschuh,
Fig. 4 eine Ansicht analog Fig. 2, in der Lage gemäss Fig. 3,
Fig. 5 eine Ansicht analog den Fig. 1 und 3, während der Notbremsung.
Ein Ausschnitt aus einem Schienenfahrzeug 1 zeigt eines der Räder 2 sowie dessen Radlager 3. Das Rad 2 bewegt sich auf einer Eisenbahnschiene 4. An einem Verbindungsglied 5 zwischen Chassis und Bremsrahmen ist ein L-förmiger Träger 6 befestigt. An einer sich parallel längs und ausserhalb der Eisenbahnschiene 4 erstreckenden Schiene 10 ist mittig ein Bolzen 9 angeordnet sowie an den Enden der Schiene 10 je ein Achsstummel 11 zur schwenkbaren Aufnahme je eines Bremsschuhes 13 bzw. 14. Die beiden seitlich längs ausserhalb der Räder 2 mit geringem Abstand (Führungsfläche 8/ Rad 2) von Millimetern (z.B. 5) angeordneten Schienen 10 sind quer durch Spurstangen 12 verbunden, so dass das Ganze einen Rahmen bildet. Zu jedem Bremsschuh 13 bzw. 14 gehört ein Begrenzungsbolzen 15, welcher dafür sorgt, dass in Ruhelage die Bremsschuhe 13 und 14 die in Fig. 1 gezeigte Lage einnehmen. An einem am L-Träger 6 befestigten Schwenkbolzen 17 ist schwenkbar eine Klinke 18 befestigt, welche eine Raste 19 aufweist. Im Bereich dieser Raste 19 greift ein Seilzug 21 an — es kann auch ein Gestänge sein — welcher erlaubt, z.B. vom Führerstand aus, die Klinke 18 um den Bolzen 17 zu schwenken. Die Bremsschuhe 13 und 14 weisen je eine Auflauffläche 23 sowie eine Bremsfläche 24 auf. Sie besitzen zusätzlich ein seitliches Führungselement in Form einer seitlichen Führungsleiste 25, um beim Notbremsvorgang dem Schienenfahrzeug 1 eine Führung zu geben, welche beim auf die Auflauffläche 23 aufgelaufenen Rad 2 ohne diese Leiste 25 nicht sichergestellt wäre. Die Bremsschuhe 13 bzw. 14 sind mit einer vorderen Anschrägung 26 versehen, um bei nicht nivellierten Schienenstössen unnötige Schläge oder Brüche zu verhüten.
Die beschriebene Notbremsvorrichtung, unabhängig von Fremdmitteln, wie Elektrizität, Treibstoff usw., kann durch Zug auf den Seilzug 21 ausgelöst werden. Dadurch wird die Klinke 18, welche in ihrer Raste 19 den Bolzen 9 der Schiene 10 gefangen hält, im Uhrzeigersinn um den Bolzen 17 geschwenkt, worauf der ganze Rahmen mit Schienen 10 und Bremsschuhen 13 und 14 durch sein Eigengewicht auf die Eisenbahnschiene 4 fallt. Dabei werden, wie ersichtlich, die Bremsschuhe 13 und 14 um ihre Achsstummel 11 geschwenkt und liegen mit den Bremsflächen 24 auf der Schiene 4 auf. Sie bewirken dadurch eine Bremsung der mit ihnen verbundenen Teile, wobei die Verbindung zwischen dem Aufbau (nicht dargestellt) und den Rädern 2 derart ist, dass die Räder 2 bei dieser Fahrrichtung auf die vor ihnen liegenden Bremsschuhe 14 auflaufen und das Fahrzeug über die Bremsflächen 24 eine Bremsung erfahrt. Das ganze Gewicht des Schienenfahrzeuges inkl. der Radsätze, Radsatzgetriebe und des Aufbaus drücken praktisch über die Auflaufflächen 23, auf welchen je nach Fahrrichtung das Schienenfahrzeug ruht, und damit auf die Bremsflächen 24 der Bremsschuhe 13 bzw. 14. Dadurch erreicht man eine dem Gesamtgewicht des Schienenfahrzeuges entsprechende Bremskraft. Auf diese
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Zum Lösen der Notbremsvorrichtung wird das Schienenfahrzeug von dem vor ihm liegenden Bremsschuh gefahren, so das es in die Lage gemäss Fig. 3 gelangt. Hierauf wird, beispielsweise mittels eines Hebeeisens, der Rahmen mit den Schienen 10 gehoben und die Bolzen 9 in die Rasten 19 der zurückzuführenden Klinken 18 eingerastet. Nun ist gemäss den Fig. 1 und 2 die Notbremsvorrichtung wiederum in ihrer Ruheausgangslage.
Diese Ausführung einer Notbremsvorrichtung weist den grossen Vorteil auf, dass ohne zusätzliche, von aussen zuführbare Energie das Gewicht des ganzen Schienenfahrzeuges inkl. den Radsätzen, Achsen und des Getriebes als
Bremskraft ausgenützt wird. Es bedarf keiner hydraulischen Aggregate, so dass auch die Schienen nie durch Öl verschmutzt und die Reibungskoeffizienten entsprechend verringert werden. Die normalen Bremsvorgänge während des Fahrens werden durch diese Notbremsvorrichtung in keiner Weise berührt oder beeinflusst. Das Notbremssystem verlangt, da mechanisch und äusserst einfach, praktisch keinen Unterhalt. Die freie Aufhängung und die aufgrund der Eigengewichte erfolgenden Verschiebungen, inbesondere des seitlich geführten Rahmens 10, 12, sind absolut sicher. Das ganze Notbremssystem beeinflusst die übrigen Teile der Lokomotive bzw. des Schienenfahrzeuges nicht, so dass dieses Notbremssystem an irgend ein existierendes Schienenfahrzeug, sei es Wagen oder Lokomotive, nachträglich angebracht werden kann.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Notbremsvorrichtung an einem Schienenfahrzeug, mit Bremsschuhen (13,14) die im Notbremszustand durch Fahrzeugteile gewichtsbelastet, auf die Schienen (4) wirken, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsschuhe (13,14) auf die Schienen (4) absenkbar und im Notbremszustand mit dem Fahrzeug derart verbunden sind, dass mindestens annähernd die volle Achslast mindestens einer Achse auf mindestens zwei der Bremsschuhe (14) zum Aufliegen kommt und die Bremskraft erzeugt.
2. Notbremsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Auslösen des Notbremszustandes das ganze Fahrzeug auf die in Fahrtrichtung vorn auf den Schienen (4) aufliegenden Bremsschuhe (14) aufläuft.
3. Notbremsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsschuhe (13, 14) an einem durch sein Eigengewicht absenkbaren Gestänge (10) schwenkbar befestigt (11) sind und vorne eine Anschrä-gung oder Abrundung (26) aufweisen sowie vorzugsweise seitliche Eisenbahnschienenführungen (25).
4. Notbremsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge (10) durch Ausklinken einer Halterung (18) oder Ausziehen eines Sicherungsorgans, z.B. eines Stiftes, zum Herabfallen freigebbar ist.
5. Notbremsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1—4, dadurch gekennzeichent, dass die Bremsschuhe (13, 14) mit Auflaufflächen (23) für die Fahrzeugräder (2) versehen sind, um beim Notbremsen das Fahrzeug auf diesen Bremsschuhen (14) abzustützen.
6. Notbremsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1—5, dadurch gekennzeichnet, dass das absenkbare Gestänge einen Bremsrahmen mit Spurstangen umfasst, welche derart die Räder seitlich mit geringen Abständen einfassen, dass der Rahmen mit den Bremsschuhen in seine vorgesehene abgesenkte Auflage abfällt.
Priority Applications (4)
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Applications Claiming Priority (1)
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| CH107183A CH659624A5 (de) | 1983-02-25 | 1983-02-25 | Notbremsvorrichtung an einem schienenfahrzeug. |
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ID=4201768
Family Applications (1)
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