CH659659A5 - Durchlaufmaschine zur behandlung tierischer haeute und felle. - Google Patents

Durchlaufmaschine zur behandlung tierischer haeute und felle. Download PDF

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CH659659A5
CH659659A5 CH7299/82A CH729982A CH659659A5 CH 659659 A5 CH659659 A5 CH 659659A5 CH 7299/82 A CH7299/82 A CH 7299/82A CH 729982 A CH729982 A CH 729982A CH 659659 A5 CH659659 A5 CH 659659A5
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skins
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CH7299/82A
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Lothar Mueller
Karl Pestel
Dieter Seifert
Harald Mueller
Helmut Geissler
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Textima Veb K
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Durchlaufmaschine zur Behandlung tierischer Häute und Felle nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, zum Zwecke der Leder- und Rauchwarenherstellung sowie deren Konservierung. 5 Eine Durchlaufmaschine zur Behandlung tierischer Häute und Felle ist als Schneckenapparat bzw. Schneckenfass sowohl für die Lederherstellung als auch für die Konservierung bekannt. Die Beschickung erfolgt an einer Stirnseite der um eine horizontale Achse drehbar angeordneten röhrenförmi-xo gen Durchlaufmaschine, die Entleerung durch selbsttätigen Auswurf der Häute an der gegenüberliegenden Stirnseite. Die Innenwandung der Durchlaufmaschine ist mit einer archimedischen Spirale (Schnecke) ausgerüstet, die den Hohlzylinder in Segmente teilt. Die Behandlung von Häuten und 15 Fellen mit Chemikalien erfolgt vorzugsweise in wässrigen Medium (Flotte) durch Pendelbewegungen der Durchlaufmaschine. Bei einer vollen Umdrehung werden die Häute um jeweils ein Segment in Auswurfrichtung bewegt und auf diese Weise aus dem letzten Segment ausgeworfen (Pauligk/Ha-20 gen «Lederherstellung», VEB Fachbuchverlag 1973, S. 78; Krasnov, B. Ja. «Materialien für Erzeugnisse aus Leder», Verlag Leicht- und Lebensmittelindustrie, Moskau 1981, S. 37, russ.).
Ein Nachteil dieser Durchlaufmaschine besteht darin, 25 dass die Flottentemperatur nicht eingestellt und geregelt werden kann. Dadurch ist es nicht möglich, die Behandlungsprozesse bei der technologisch günstigen Temperatur, die vorzugsweise über der Raumtemperatur liegt, durchzuführen. Daraus resultieren längere Reaktionszeiten, die zu höhe-30 ren Betriebskosten führen und nachteilige Einflüsse auf die Lederqualität, wie verstärkte Losnarbigkeit, haben.
Weitere Nachteile betreffen die Ver- und insbesondere die Entsorgung der Maschine mit Gerb- und Hilfsstoffen, die vorzugsweise als wässrige Flotte den Segmenten zu- und von 35 diesen wieder abgeführt werden. Obwohl die Versorgung der einzelnen Segmente mit verschiedenen Stoffen durch eine entsprechende Anzahl freitragender Rohrleitungen in der hohlen Achse prinzipiell möglich ist, führen grössere Rohrdurchmesser, die für eine schnelle Zuführung der Flotte und 4o damit für kurze Reaktionszeiten erforderlich sind, durch die Vergrösserung der hohlen Achse zu erheblicher Reduzierung des Nutzvolumens der Durchlaufmaschine. Besonders nachteilig ist, dass die Flotte aus den Segmenten nicht ohne Maschinenstillstand abgelassen werden kann.
45 Es ist auch ein Durchlaufverfahren für Behandlungsprozesse der Lederherstellung bekannt (Darmstädter Durchlaufverfahren), bei dem die Häute einzeln von Hand über Stangen gehängt werden (Das Leder 1980, 31 S. 68, Eduard Roether Verlag Darmstadt). Diesem Verfahren haftet der so Nachteil eines hohen manuellen Aufwandes an. Ausserdem müssen die Häute gegen Abrutschen von den Stangen gesichert werden.
Für Behandlungsprozesse der Leder- und Rauchwarenherstellung werden auch Maschinen mit rotierender, perfo-55 rierter Innentrommel in einem feststehenden, flüssigkeitsdichten Gehäuse verwendet. Das Aufheizen der Flotte erfolgt zwischen rotierender Trommel und feststehendem Gehäuse. Die Flottentemperatur kann reguliert werden. Wasser, flüssige und feste Chemikalien können automatisch zu-6o geführt und die einzelnen Prozessstufen nach Programm selbsttätig abgearbeitet werden. Der Nachteil dieser Maschine besteht darin, dass die Beschickung mit und die Entleerung von Häuten durch die gleiche Trommel- und Gehäuseöffnung erfolgen. Dazu müssen die Maschinen angehalten 65 und die Trommeln so arretiert werden, dass die Öffnungen von Trommel und Gehäuse übereinstimmen.
Besonders das manuelle Entfernen der Häute aus den Maschinen ist mit schwerer körperlicher Arbeit verbunden
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und erfordert erhebliche Stillstandszeiten dieser wertvollen Produktionsmittel. Mit diesen Maschinen ist eine kontinuierliche Prozessführung nicht möglich. Ein weiterer Nachteil dieser Maschinen besteht darin, dass für alle Prozesse ein erhebliches Flottenvolumen (mindestens 30 bis 40% der bearbeiteten Hautmasse) erforderlich ist. Zur Durchführung flottenloser Prozesse sind diese Maschinen ungeeignet (DE-OS Nr. 26 48 057).
Ziel der Erfindung ist es deshalb, diese Nachteile zu beseitigen und eine Maschine zu schaffen, die geeignet ist, in wirtschaftlicher Weise eine qualitativ gute Behandlung tierischer Häute und Felle für die Leder- und Rauchwarenherstellung sowie die Konservierung der Häute und Felle sicherzustellen, die Prozessdauer zu verkürzen, chemische Wirkstoffe und Arbeitsmittel einzusparen, die Abwasserbelastung und den Aufwand an Produktionsfläche zu reduzieren, Elektroenergie einzusparen, die Arbeitsproduktivität zu erhöhen und die Arbeitsbedingungen zu verbessern.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Durchlaufmaschine zur Behandlung tierischer Häute und Felle zum Zwecke der Leder- und Rauchwarenherstellung und Konservierung zu schaffen, bei der zur Realisierung einer technologisch günstigen Prozessführung die optimale Reaktionstemperatur einstellbar und regelbar ist. Es soll sowohl in langer, als auch in beliebig kurzer Flotte bis zu flottenlos gearbeitet werden können. Die Zuführung der Flotte und fester Chemikalien und die Trennung der Flotte vom Hauptmaterial soll während des Maschinenlaufes so schnell erfolgen, dass Kurzzeitprozesse durchführbar sind, die dem Produktionsdurchlauf der Häute und Felle wesentlich verkürzen. Nicht verbrauchte Gerbstoffe und chemische Hilfsmittel sollen zurückgewonnen und erneut genutzt werden können. Die Maschine soll weitgehend automatisch arbeiten.
Die erflndungsgemässe Lösung dieser Aufgabe ist durch den Patentanspruch 1 definiert. Vorteilhafte Ausführungsformen gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor. Die Anzahl der Segmente ist abhängig von der Technologieführung, dem Nutzvolumen der Trommel(n) und dem Häutedurchsatz pro Zeiteinheit. Besonders vorteilhaft ist es, mindestens eine Trommel mit Perforationen zu versehen, so dass die Flotte in kürzester Zeit vom Gehäuse durch die Perforationen zu den Häuten gelangen und auf gleichem Wege wieder von den Häuten getrennt werden kann. Die zu Maschinensegmenten mit perforierten Trommeln gehörenden flüssigkeitsdichten Gehäuseabschnitte stehen zweckmässig durch Rohrleitungen mit einem oder mehreren Behältern der Flottenaufbereitungsstation und gegebenenfalls untereinander in Verbindung. Dadurch wird es möglich, Bearbeitungsprozesse im Gegenstromverfahren durchzuführen. Die Höhe des Flottenstandes kann durch Unterbrechung des Zulaufs bei Erreichung der vorgegebenen Flottenhöhe oder durch Überlauf geregelt werden. Die Entflottung der Gehäuse erfolgt vorzugsweise durch Ablassen aus der am tiefsten gelegenen Gehäusestelle. Die Flotten aus Überlauf und Ablauf können vollständig oder teilweise dem Abwasser oder der Flottenaufbereitungsstation zwecks Wiederverwendung zugeführt werden. Verschmutzte Flotten werden in der Flottenaufbereitungsstation von Fremdsubstanzen, insbesondere Hautfasern, gereinigt. Vor Rückführung in die Behälter der Flottenaufbereitungsstation kann die Flotte zusätzlich über eine Vorrichtung zur Herstellung der erforderlichen Flotten-konzentrâtion geführt werden.
Eine schnelle Trennung der Flotte von den Häuten und Fellen kann auch dadurch erreicht werden, dass das Hautmaterial in ein anschliessendes flottenloses Segment gefördert wird. Dort kann die dem Hautmaterial anhaftende Flotte über die Trommelperforation abfliessen, während die Flotte des vorher benutzten Segments, gegebenenfalls nach
Aufbesserung von Wirkstoff, sofort zur Behandlung der nächsten Charge Hautmaterial zur Verfügung steht. Die ab-fliessende Flotte kann wie vorangehend beschrieben, wahlweise dem Abwasser oder der Flottenaufbereitung zugeführt werden.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin,
dass die Durchlaufmaschine auch mit unperforierten Trommeln zur Durchführung von Kurzflotten- und flottenlosen Prozessen ausgerüstet sein kann. Die Zuführung von Flotte oder festen Chemikalien erfolgt in diesem Fall über die Beschickungsöffnung der Maschine, die Trennung der Restflotte vom Hautmaterial in einem nachgeschalteten Segment mit perforierter Trommel. Soll die Restflotte erneut genutzt werden, wird das nachgeschaltete Segment zweckmässigerweise nicht mit Waschflotte oder ähnlichem beschickt, so dass sie unverdünnt vom Hautmaterial durch die Perforation abfliessen und der Flottenaufbereitung zugeführt werden kann.
Soll dagegen die Restflotte nicht zurückgewonnen werden, kann das nachgeschaltete Segment mit Waschflotte oder ähnlichem zur rascheren Trennung der Restflotte vom Hautmaterial beschickt werden.
Die Übergabevorrichtung, ein schaufeiförmig gebogenes Maschinenelement kann stark perforiert sein, um beim Transport der Häute und Felle ins nächste Segment möglichst wenig Flotte mitzureissen, oder ohne Perforation installiert werden, um aus unperforierten Trommeln das Hautmaterial mit der gesamten Flotte ins nächste Segment zu fördern. Segmente mit unperforierten Trommeln können mit vereinfachtem Gehäuse oder ohne Gehäuse installiert werden.
Einstellung und Regelung der Flottentemperatur kann auf an sich bekannte Weise durch direkte oder indirekte Heizung im Gehäuse zwischen Trommel und Gehäuseboden erfolgen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Flottentemperatur bereits in den Behältern der Aufbereitungsstation einstellbar ist, so dass die Heizung im Gehäuse im wesentlichen neue Temperaturverluste durch Leitung und Strahlung auszugleichen sowie das mit Raumtemperatur zugeführte Hautmaterial der Flottentemperatur anzugleichen hat. Einstellung und Regelung der Reaktionstemperatur in unperforierten Trommeln erfolgt zweckmässig durch Warmwasser, das aus der Aufbereitungsstation dem Gehäuse zugeführt wird und/oder durch Wärmebestrahlung bzw. induktive Erwärmung der Trommeln.
In flottenlosen Segmenten mit perforierten Trommeln kann die Temperatur des Hautmaterials durch Einblasen von Warmluft in das Gehäuse eingestellt und geregelt werden.
Zur Durchlaufmaschine gehört üblicherweise eine Aufbereitungsstation, die aus einem oder mehreren Behältern mit Mess-, Heiz- und Temperaturregeleinrichtungen zur Abmessung und Konzentrationseinstellung der Behandlungschemikalien sowie zur Erwärmung und Temperaturregelung der Flotte besteht und durch Rohrleitungen mit den Segmenten verbunden ist. Für die Flottenrückführung und -Wiederverwendung kann die Aufbereitungsstation mit Pumpen, Flottenreinigungseinrichtungen, vorzugsweise Filtern, und für die Konzentrationsregulierung der Wirkstoffe in der Flotte mit einer Vorrichtung zur Herstellung der Flottenkonzentration ausgerüstet sein.
Die zu behandelnden Häute und Felle werden zweckmässig mit einer Beschickungseinrichtung der ersten Trommel zugeführt. Flotte und/oder feste Chemikalien sind vorzugsweise bereits vorgelegt. Während des Prozesses bewegt ein automatisch gesteuerter Antrieb eine oder mehrere Trommeln) um einen bestimmten, weniger als 360° betragenden Drehwinkel in einer Drehrichtung und dann um etwa den gleichen Winkel, der vorzugsweise zwischen 180° und 200°
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beträgt, in die andere Drehrichtung. Während dieser Pendelbewegungen wird das Hautmaterial z.B. durch Mitnahmeelemente wie Querrippen und/oder Zapfen angehoben und fällt in Abhängigkeit von Reibung und Schwerkraft nach Erreichen einer bestimmten Höhe auf den Boden der Trommel zurück. Das Übereinanderstürzen der Häute und Felle (Walkbewegung) begünstigt die Diffusion der Wirksubstanzen in das Hautmaterial oder das Auswaschen der aus dem Hautmaterial zu entfernenden Substanzen. Zur Schonung des Hautmaterials können die Pendelbewegungen unterbrochen werden, so dass die Durchlaufmaschine eine bestimmte Zeit stillsteht.
Bei einer vollen Umdrehung der Trommel in Auswurfdrehrichtung kann eine schaufeiförmige Übergabevorrichtung die in der Trommel befindlichen Häute und Felle ergreifen und aus der Trommel herausfördern. Besteht die Durchlaufmaschine aus mehreren Segmenten, so können die Häute jeweils in die nächste Trommel gelangen, bevor sie aus der letzten Trommel ausgeworfen werden. Alle Trommeln können zum gleichen Zeitpunkt oder von der letzten Trommel beginnend nacheinander eine volle Umdrehung in Auswurfdrehrichtung ausführen. Es ist auch möglich, mehrere Durchlaufmaschinen mit automatischer Übergabe der Häute und Felle von Maschine zu Maschine hintereinander, nebeneinander oder in anderer Weise einander zugeordnet aufzustellen. Dadurch können die Produktionslinien den Raumverhältnissen angepasst und mehrere unperforierte Trommeln mit Behandlungschemikalien beschickt werden.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht der Durchlaufmaschine von der Beschickungsseite gesehen,
Fig. 2 eine schematische Längsschnittdarstellung der Maschine nach Fig. 1 mit Aufbereitungsstation und Rohrleitungssystem,
Fig. 3 eine Trommel in Seitenansicht und Schnittdarstellungen A-A und B-B,
Fig. 4 eine Trommel in perspektivischer Ansicht,
Fig. 5, 6 und 7 schematische Darstellungen aufeinanderfolgender Trommelstellungen bei der Bearbeitung, wobei Fig. 5 und 7 Extremstellungen, und Fig. 6 die Mittelstellung zeigt,
Fig. 8 und 9 die Stellungen der Trommel während der Übergabe bzw. des Auswurfs des Behandlungsgutes und
Fig. 10 den Antrieb der Durchlaufmaschine.
Die in Fig. 1 dargestellte kontinuierlich arbeitende Durchlaufmaschine zur Behandlung von Häuten und/oder Fellen besteht aus einer Reihe einzelner Segmente 1, deren Anzahl von den technologischen und mengenmässigen Forderungen für den Hautdurchsatz abhängig ist. An der Beschickungsöffnung ist die Einfüllrutsche 2 angebracht, die aus einer geneigten, bogenförmig gekrümmten Bodenwand 3 und einer Endwand 4 besteht. Die Häute und/oder Felle gelangen über eine in der Zeichnung nicht dargestellte an sich bekannte Fördereinrichtung in die Einfüllrutsche.
Der Aufbau der einzelnen Segmente ist im wesentlichen gleich und zeigt ein Gehäuse 5 mit Unterwanne 5.1, und Oberwanne 5.2 und einen Abluftstutzen 6, der in eine Abluftsammelleitung 7 mündet. Gehäuse 5 und Trommel 9 ruhen auf einer Stütz- und Tragekonstruktion 8, die in einfacher Weise durch Steinschrauben mit dem Fussboden bzw. Fundament verbunden ist.
In der Fig. 2 ist die Durchlaufmaschine mit perforierten und unperforierten Trommeln dargestellt. Die Trommeln 9.1 und 9.2 sind zur Durchführung von Kurzflottenprozessen (20% Flotte auf Hautmasse) nicht perforiert, während die zylindrischen Trommelmäntel 10 der Trommeln 9.3 bis 9.8
zur Durchführung von Langflottenprozessen (120% Flotte auf Hautmasse) perforiert sind. Die Perforation ermöglicht eine Zirkulation der Flotte durch den Trommelmantel 10 der Trommel 9. Durch die Seitenwände 11, den Trommelmantel 510 und die Übergabevorrichtung 12, welche fest, vorzugsweise geschweisst miteinander verbunden sind, wird die Trommel 9 gebildet. Jedes Segment 1 ist zwischen Unterwanne 5.1 und Trommel 9 mit einer Heiz- und Temperaturregeleinrichtung 13 ausgerüstet.
io Die Aufbereitungsstation 14 ist durch ein Rohrleitungssystem 15 mit der Durchlaufmaschine verbunden. Auf einem zeichnerisch nicht dargestellten erhöhten Podest sind die Vorlagebehälter 17 installiert. Von dort wird Flotte bzw. Wasser in freiem Fall über das Rohrleitungssystem 15 dem is jeweiligen Segment zugeführt. Der Trommel 9.1 wird durch eine separate Rohrleitung 19 der Wirkstoff zur Behandlung des Hautmaterials zugeführt. Die Vorlagebehälter 17 enthalten Heiz- und Temperaturregeleinrichtungen. In Verbindung mit den Heiz- und Temperaturregeleinrichtungen 13 im Ge-2o häuse 5 ist die Gewähr gegeben, dass die Behandlung der Häute und/oder Felle ständig bei der günstigsten Temperatur durchgeführt und dadurch höchste Qualität der Endprodukte bei kürzester Behandlungszeit erreicht werden kann. In den Trommeln 9.1 und 9.2 werden Hautmaterial und 25 Flotte indirekt durch Warmwasser in dem Gehäuse 5 den technologischen Forderungen entsprechend temperiert.
Am jeweils tiefsten Gehäusepunkt befindet sich eine Abflusseinrichtung 21. Von dort können Flotte bzw. Wasser über das Rohrleitungssystem 16 wahlweise aus dem System 30 ausgeschleust und dem Abwasser bzw. der Abwasseraufbe-reitung oder über Pumpen 24 den Vorlagebehältern 17 erneut zugeführt werden. Die Rückführung der verschmutzten Flotte erfolgt über Siebfilter 23, um vor allem Hautfasern aus der Flotte abzutrennen. Die teilweise ausgezehrte, ver-35 dünnte Flotte wird zur Einstellung der notwendigen Konzentration für eine erneute Nutzung über eine Vorrichtung zur Herstellung der Flottenkonzentration 25 geleitet.
Die an der Oberwanne 5.2 angebrachten Abluftstutzen 6 40 münden in einer Abluftsammelleitung 7, an die vorzugsweise ein Lüfter angebracht ist.
Der Innenraum jeder Trommel 9 enthält, wie aus Fig. 3 ersichtlich, eine Anzahl am Trommelmantel 10 in axialer Richtung angebrachter V-förmiger Rippen 26, die fest mit 45 dem Trommelmantel 10 und der Trommelseitenwand 11 verbunden sind. Diese keilförmig in die Trommel 9 vorstehenden Rippen 26 bewirken, dass die zu behandelnden Häute und/oder Felle bei einer Drehbewegung der Trommel 9 um einen bestimmten Winkel angehoben werden und aus erhöh-50 ter Position in Richtung der tiefsten Trommellinie zurückfallen. Durch die Umwälzung von Hautmaterial und Flotte werden die Reaktionen der Wirkstoffe mit dem Hautmaterial beschleunigt.
Fig. 4 zeigt eine perspektivische Darstellung der Trom-55 mei 9 mit gekrümmter, schaufeiförmiger Übergabevorrichtung 12.
In den Fig. 5 bis 9 wird die Arbeitsweise der Trommel 9 mit Übergabevorrichtung 12 dargestellt. Dabei führt die Trommel zur Behandlung der Häute eine Pendelbewegung 60 von der Extremstellung Fig. 5 über die Mittelstellung Fig. 6 zur Extremstellung Fig. 7 und zurück aus. Durch die V-förmigen Rippen 26 wird das Hautmaterial angehoben und stürzt zur tiefsten Trommelstelle zurück.
Die Wirkungsweise der Übergabevorrichtung wird in 65 Fig. 8 und Fig. 9 gezeigt. Im Falle des Überwurfs der Häute und/oder Felle in die nächste Trommel 9 bzw. des Auswurfs aus der Maschine bewegt sich diese um 180° über die Extremstellung Fig. 5 im Uhrzeigersinn hinaus und ergreift
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über die Stellung Fig. 8 zur Stellung Fig. 9 alle Häute und/ oder Felle und befördert diese.
In Fig. 10 ist der Antrieb der Durchlaufmaschine dargestellt. Die Trommeln sind über Zwischenringe starr miteinander verbunden, wobei der Antrieb durch Getriebemotoren 27 über eine Dreifachrollenkette 28, Umlenkrollen 29 und Zahnkranz 30 vorzugsweise auf die erste und letzte Trommel der Durchlaufmaschine wirkt. Die Trommeln sind auf den Stützrollen 31 gelagert, die mit der Tragekonstruktion 32 fest verbunden sind.
Das in Trommel 9.1 in kurzer Flotte behandelte Hautmaterial wird nach einer Behandlungszeit von z.B. 10 Minuten samt Flotte mit der Übergabevorrichtung 12 in die Trommel 9.2 gefördert. Dort dauert die Behandlung des Hautmaterials, wie in jeder weiteren Trommel 9.2-9.8, ebenfalls 10 Minuten. Nach der Trommel 9.2 wird das Hautmaterial samt Flotte in die leere perforierte Trommel 9.3 gefördert. Dort tropft die noch erheblich konzentrierte Restflotte im Laufe von 10 Minuten vom Hautmaterial ab und fliesst über das Siebfilter 23 zur Pumpe 24, um über die Vorrichtung zur Herstellung der Flottenkonzentration 25 dem Vorlagebehälter 17 erneut zugeführt zu werden. Die während der Behandlung des Hautmaterials verbrauchten Substanzen werden im Vorlagebehälter 17 ergänzt. Die Trommel 9.4 wird bereits zu Arbeitsbeginn der Durchlaufanlage mit Spülwasser beschickt und das Hautmaterial in der vierten Taktzeit gespült. Der Spülwasserzufluss wird so dosiert, dass in einer Taktzeit von 10 Minuten auf 100 kg Hautmasse 50 Liter Spülwasser vom Vorlagebehälter 17 zu- und über den Überlauf abfliessen. Das Spülwasser wird über die Abflussleitung 22 aus dem System ausgeschleust. In Trommel 9.5 5 tropfen die gespülten Häute ab, um die Behandlungschemikalien in den Trommeln 9.6 und 9.7 nicht durch den Häuten anhaftendes Spülwasser zu verdünnen. Das aus der Trommel 9.5 abtropfende Spülwasser wird aus dem System über die Abflussleitung 22 ausgeschleust. Die Flotte in den Trom-io mein 9.6 und 9.7 wird über die Vorlagebehälter 17 im Kreislauf geführt. Durch eine Mess- und Dosiereinrichtung wird in den Vorlagebehältern 17 die Wirkstoffkonzentration durch Ergänzung von Wirkstoffen immer auf der erforderlichen Konzentration gehalten. Die Trommel 9.8 dient er-15 neut dem Abtropfen. Die sich im Gehäuse der Trommel 9.8 sammelnde Behandlungschemikalie wird über Siebfilter 23 dem Aufbereitungsbehälter 17 wieder zugeführt.
Der beschriebene Durchlauf wiederholt sich im Abstand von 10 Minuten mit jeweils einer neuen Charge des zu be-20 handelnden Hautmaterials. Die in ihrer Funktion nicht beschriebenen Vorlagebehälter 17 sind zum Reinigen der Trommeln und Gehäuse erforderlich.
Hautmaterial und Flotte werden in den Trommeln 9.1 und 9.2 durch Warmwasser aus den Vorlagebehältern 17 25 temperiert, welches sich im Gehäuse 5 befindet und durch die Heiz- und Temperaturregeleinrichtung 13 auf die erforderliche Behandlungstemperatur eingestellt wird.
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5 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

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1. Durchlaufmaschine zur Behandlung tierischer Häute und Felle mit mehreren jeweils von einem flüssigkeitsdichten Gehäuse umgebenen, um ihre Längsachse drehbar gelagerten, von den Häuten und Fellen nacheinander zu durchlaufenden Trommeln, und mit je einer kreisförmigen Öffnung in ihren gegenüberliegenden Stirnseiten, von denen die eine die Beschickungsöffnung und die andere die Auswurföffnung bildet, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchlaufmaschine aus Segmenten (1), die jeweils aus einer Trommel (9) mit Übergabevorrichtung (12), Rohrleitungssystem zur Versorgung (15) mit Eintritt (18), Rohrleitungssystem zur Entsorgung (16) mit Flottenabflusseinrichtung (21) und Heizeinrichtung mit Temperaturregelung (13) besteht und jedes Segment (1) über Leitungen (15,16) direkt mit der Aufbereitungsstation (14) in Verbindung stehend angeordnet ist, dass jede Trommel (9) entweder perforiert oder unperforiert ist, dass am Gehäuse (5) Abluftstutzen (6), welche in einer Abluftsammelleitung (7) münden, vorhanden sind, und dass die Aufbereitungsstation (14) mit Flottenreinigungseinrichtungen (23) und Vorrichtungen zur Aufkonzentrierung der Restflotte ausgerüstet sind.
2. Durchlaufmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Übergabevorrichtung (12) am Trommelmantel (10) beginnend, eine gekrümmte Form aufweist und in einen im wesentlichen konischen Teil übergeht, der an den kreisförmigen Rand der Austrittsöffnung anschliesst und entweder mit oder ohne Perforation ausgebildet ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Durchlaufmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Trommel (9) zur verstärkten Walkbewegung der Häute, Rippen (26) und/oder Zapfen gleicher oder unterschiedlicher Grösse angeordnet sind.
4. Durchlaufmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforationen jeder Trommel (9) kreisförmige oder eckige Löcher aufweisen.
5. Durchlaufmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermöglichung von Pendelbewegungen jeder Trommel (9) in einem Drehwinkel kleiner als 360°, vorzugsweise zwischen 180° und 200°, Schalter angeordnet sind.
6. Durchlaufmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung mit Temperaturregelung (13) im Segment (1), vorzugsweise zwischen Gehäuse (5) und Trommel (9) und die Heizeinrichtung mit Temperaturregelung (20) in Vorlagebehältern (17) der Aufbereitungsstation (14) angeordnet sind.
7. Durchlaufmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass nicht perforierte Trommeln (9), bei denen das Segment mit Wasser beaufschlagt wird, indirekt über den Trommelmantel (10) beheizbar sind und in flottenlosen perforierten Trommeln (9) Heissluft- und/oder Wärmestrahler vorhanden sind.
8. Durchlaufmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufbereitung der Restflotten eine Flottenreinigungseinrichtung (23), die sich vorzugsweise zwischen Flottenabflusseinrichtung (21) und Pumpe (24) der Aufbereitungsstation (14) befindet, vorhanden ist.
9. Durchlaufmaschine nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (25) zur Aufkonzentrierung der Restflotte zwischen der Flottenreinigungseinrichtung (23) und den Vorlagebehältern (17) angeordnet ist.
10. Durchlaufmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bewegung der Trommeln (9) ein oder mehrere Antriebe (27) vorhanden sind.
11. Durchlaufmaschine nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass jede Trommel (9) auf festen oder auf federnd aufgehängten Rollen (31) gelagert ist.
CH7299/82A 1981-12-17 1982-12-15 Durchlaufmaschine zur behandlung tierischer haeute und felle. CH659659A5 (de)

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