CH659678A5 - Verschiebeweiche an einer kleinfoerderanlage. - Google Patents

Verschiebeweiche an einer kleinfoerderanlage. Download PDF

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CH659678A5
CH659678A5 CH193483A CH193483A CH659678A5 CH 659678 A5 CH659678 A5 CH 659678A5 CH 193483 A CH193483 A CH 193483A CH 193483 A CH193483 A CH 193483A CH 659678 A5 CH659678 A5 CH 659678A5
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Switzerland
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crank
sliding switch
rail
displacement
crank pin
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Application number
CH193483A
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English (en)
Inventor
Siegfried Schmidt
Original Assignee
Buero Patent Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B25/00Tracks for special kinds of railways

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Railway Tracks (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Verschiebeweiche an einer Kleinförderanlage gemäss Oberbegriff des Anspruches 1. 35
Verschiebeweichen der eingangs genannten Art sind beispielsweise aus der CH-PS 496 603 bekannt. Bei dieser bekannten Verschiebeweiche greift ein umlaufender Kurbelzapfen während des ganzen Umlaufweges in einen Mitnehmerschlitz ein. In der Ausgangsstellung weist der Kurbelzap- 40 fen in die Verschieberichtung des verschiebbaren Schienenstückes der Verschiebeweiche. Der Vorteil dieser Anordnung besteht in einem sanften Beschleunigen und Verzögern des Schienenstückes der Verschiebeweiche zu Beginn und am Ende des Verschiebeweges. Dies bedeutet eine wesentliche 45 Schonung des Antriebes der Verschiebeweiche wie auch des Fördergutes in einem Förderwagen, der mittels der Verschiebeweiche verschoben werden soll. Nachteilig hingegen ist es, dass durch den Kurbeltrieb nur ein bestimmter Verschiebeweg möglich ist, sodass mit der Verschiebeweiche weder un- 50 terschiedliche Abstände anzuschliessender Schienenstränge noch mehrere Schienenstränge bedient werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Verschiebeweiche der eingangs genannten Art so auszubilden, dass sie unter Beibehaltung der erwähnten Vorteile die angesprochenen Nachtei- 55 le nicht aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Dadurch, dass mindestens zwei an einem Ende offene Mitnehmerschlitze vorgesehen sind, die auf einer Seite der 60 durch die Drehachse und die Verschieberichtung definierten Ebene liegen und höchstens bis zu dieser Ebene reichen, steht der Kurbelzapfen höchstens während eines Drehwinkels von 180° mit einem Mitnehmerschlitz im Eingriff und verschiebt dabei das Schienenstück. Beim Weiterdrehen des Kurbelzap- 65 fens geht dieser um 180° leer zurück und kann dann erneut in den weiteren Mitnehmerschlitz eingreifen und das Schienenstück um einen weiteren Hub verschieben. Je nach Anzahl der vorhandenen Mitnehmerschlitze lassen sich beliebige Verschiebewege mit dem so ausgestalteten Kurbeltrieb bewältigen, wobei auch entsprechend viele Anschluss-Schie-nenstränge bedient werden können. Die Mitnehmerschlitze können an einer Platte angeordnet sein, die am Schienenstück oder an einem ortsfesten Gestell befestigt sein kann. Dementsprechend ist der Kurbeltrieb entweder am Gestell oder vorzugsweise am verschiebbaren Schienenstück angeordnet.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Verschiebeweiche sind in den Ansprüchen 2 bis 5 beschrieben.
Der Mittellinienabstand zwischen zwei Anschluss-Schie-nensträngen kann im Prinzip beliebig sein. Vorteilhaft ist jedoch eine Ausgestaltung nach Anspruch 2, da dann der Kurbeltrieb jeweils in definierten Endstellungen anhalten kann und nicht in Zwischenstellungen anhalten muss.
Der Kurbeltrieb kann einen einzigen Kurbelzapfen aufweisen, wobei dann zwischen zwei Verschiebeschritten jeweils eine volle Umdrehung des Kurbelzapfens erforderlich ist, die sich einerseits aus einer Eingriffphase in den Mitnehmerschlitz und andererseits aus einer Rückholphase für den Weg zwischen einem ersten und einem zweiten Mitnehmerschlitz zusammensetzt. Vorteilhaft ist jedoch eine Ausgestaltung nach den Ansprüchen 3 bis 5, da dann während der Rückholphase eines Kurbelzapfens ein weiterer in einem weiteren Mitnehmerschlitz im Eingriff steht. Dies erbringt weiter den Vorteil, dass stets ein Kurbelzapfen mit einem Mitnehmerschlitz im Eingriff steht, sodass dieser neben einer Verschiebefunktion auch eine Haltefunktion erfüllt, wodurch auf zusätzliche Haltemittel für das verschiebbare Schienenstück während der Rückholphase eines Kurbelzapfens oder des Anhaltens des Schienenstückes verzichtet werden kann. Bei einer Ausbildung der Verschiebeweiche nach Anspruch 4 ergeben sich bei Links- bzw. Rechtsdrehung des Kurbeltriebes verschiedene lange Verschiebewege.
Bei der Ausbildung der Verschiebeweiche nach Anspruch 3 erfolgt bei jedem Wechsel des Kurbelzapfeneingriffes in einen Mitnehmerschlitz eine Stillsetzung des Schienenstückes. Bei der Ausführung nach Anspruch 4 verbleibt beim Wechsel der Kurbelzapfen eine kleine Restgeschwindigkeit, sodass diese Ausgestaltung sich insbesondere für solche Fälle anbietet, in denen das verschiebbare Schienenstück über einen grösseren Verschiebeweg seitlich verschoben werden soll, wobei mehrere Eingriffe der Kurbelzapfen in Mitnehmerschütze erforderlich sind.
Schematische Ausführungsbeispiele der erfindungsge-mässen Verschiebeweiche werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher beschrieben, dabei zeigen:
Figur 1 eine Verschiebeweiche bei der zum Verschieben des Schienenstückes eine Kurbelbewegung von 180° erforderlich ist, in Draufsicht;
Figur 2 die Verschiebeweiche der Figur 1 im Schnitt II-II der Figur 1;
Figur 3 eine Verschiebeweiche, bei der zur Verschiebung des Schienenstückes zwischen zwei Anschluss-Schienensträn-gen eine Kurbelbewegung von 360° erforderlich ist, in Draufsicht; und
Figur 4 eine Verschiebeweiche, bei der zur Verschiebung des Schienenstückes zwischen zwei Anschluss-Schienensträn-gen ein Kurbelwinkel von 240° erforderlich ist, in Draufsicht.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte Verschiebeweiche 2 dient zum Überführen eines Förderwagens von einem ankommenden Schienenstrang 4 in einen von beispielsweise drei abgehenden Schienensträngen 6,8,10.
Die Verschiebeweiche 2 enthält ein seitlich verschiebbares Schienenstück 12, das mit Rädern 14 ausgestattet ist, die auf
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Führungsbahnen 16,18 abrollen. Diese Führungsbahnen sind an einem angedeuteten ortsfesten Gestell 20 befestigt.
Zum Antrieb der Verschiebeweiche 2 dient ein Kurbeltrieb 22, der einen an dem Schienenstück 12 befestigten Antriebsmotor aufweist, welcher über ein Winkelgetriebe 26 eine Welle 28 antreibt, an der eine Kurbel 30 mit einem Kurbelzapfen 32 befestigt ist. Letzterer greift abwechselnd in an einem Ende offene Mitnehmerschlitze 34h 342 ein, die an einer Platte 36 angeordnet sind, welche am Gestell 20 ortsfest gehalten ist. Die Mitnehmerschlitze 34b 342 liegen parallel zum Schienenstück 12 und senkrecht zur Verschieberichtung 38. Ferner liegen sie auf einer Seite einer Ebene E, die gebildet ist durch die Drehachse 40 der Welle 28 für den Kurbelzapfen 32 und die Verschieberichtung 38. Die Mitnehmerschlitze 34!, 342 reichen bis an diese Ebene.
Die Ausbildung der Verschiebeweiche 2 der Figuren 1 und 2 ist so getroffen, dass der Abstand a der Mitnehmerschlitze 34], 342 gleich dem doppelten Kurbelradius r der Kurbel 30 ist und ferner der Mittellinienabstand b der Schienenstränge 6, 8,10 gleich dem Abstand a der Mitnehmerschlitze 34], 342 ist. Dadurch genügt ein Schwenkwinkel der Kurbel von 180°, um das Schienenstück 12 zwischen zwei Schienensträngen 6, 8 zu verschieben. Lediglich zum Umsetzen des Kurbelzapfens 32 von einem Mitnehmerschlitz in den anderen ist eine Leerbewegung bzw. Rückholbewegung von weiteren 180° erforderlich. Dies lässt sich vermeiden, wenn der Kurbeltrieb 22 mit zwei Kurbelzapfen ausgestattet wird, die um 180° versetzt angeordnet sind.
Die Varianten der Verschiebeweiche der Figuren 3 und 4 entsprechen, abgesehen von der Abwandlung des Kurbeltriebes, dem Ausführungsbeispiel der Verschiebeweiche der Figuren 1 und 2, sodass gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind.
Die Verschiebeweiche 42 weist einen Kurbeltrieb 44 auf, der mit zwei Kurbelzapfen 46], 462 versehen ist, die um 180° gegeneinander versetzt sind. Diese Kurbelzapfen 46], 462 greifen in Mitnehmerschlitze 48], 482, 483, 484, ein, deren Abstand a gleich der Hälfte des Mittellinienabstandes b der Schienenstränge 6, 8, 10 ist. Der Kurbelradius r der Kurbelzapfen 46], 462 ist gleich der Hälfte des Abstandes a der Mitnehmerschlitze 48], 482,483,484. Zum Verfahren des Schienenstückes 12 der Verschiebeweiche 42 müssen die Kurbelzapfen 46], 462, die alternierend zum Einsatz kommen, einen
Kurbelwinkel von gesamthaft 360° vollführen. Eine Leerbewegung der Kurbelzapfen, während der keine Bewegung des Schienenstückes 12 stattfindet, ist bei diesem Ausführungsbeispiel nicht gegeben, da jeweils ein Kurbelzapfen mit ei-5 nem Mitnehmerschlitz in Eingriff steht, während der andere Kurbelzapfen eine Rückholbewegung ausführt. Mit diesem Ausführungsbeispiel werden bei gleichem Mittellinienabstand b der Schienenstränge 6, 8, 10 ein kleinerer Kurbelradius r und kürzere Mitnehmerschlitze erreicht.
io Die Verschiebeweiche 50 in der Figur 4 weist einen Kurbeltrieb 52 auf, der mit drei um 120° versetzten Kurbelzapfen 54], 542, 543 versehen ist. Dementsprechend ist der Abstand a der Mitnehmerschlitze 56], 562, 563, 564 kleiner als der doppelte Kurbelradius r. Ausserdem reichen diese Mitnehmer-i5 schlitze 56], 562 nicht bis an die Ebene E heran, die durch die Drehachse 40 des Kurbeltriebes 52 und die Verschieberichtung 38 gebildet ist. Das einseitig offene Ende der Mitnehmerschlitze 56], 562, 563, 564 wird bestimmt durch die Eingriffsstellung zweier Kurbelzapfen 54,, 542, in der diese par-20 allei zur Verschieberichtung 38 liegen, wie dies in Figur 4 gezeigt ist. Der Abstand a der Mitnehmerschlitze 56], 562, 563, 564 beträgt, wie im Beispiel der Figur 3, die Hälfte des Mittellinienabstandes b der angeschlossenen Schienenstränge 6, 8, 10.
25 Beim Ausführungsbeispiel der Figur 4 ist zum Verschieben des Schienenstückes 12 zwischen zwei Schienensträngen 6, 8, 10 ein Drehwinkel des Kurbeltriebes 52 von 240° erforderlich. Da, im Gegensatz zu den Ausführungsbeispielen der Figuren 1 bis 3, beim Ausführungsbeispiel der Figur 4 die 30 Tangente t an der Bewegungsbahn der Kurbelzapfen am Anfang des Eingriffs in die Mitnehmerschlitze nicht parallel zu den Mitnehmerschlitzen liegt, weisen die Kurbelzapfen 54,, 542 beim Eingriff in die Mitnehmerschlitze 56ls 562, 563, 564 bereits eine Geschwindigkeitskomponente in Verschieberich-35 tung auf, sodass beim Wechsel der Kurbelzapfen in den Mitnehmerschlitzen die Geschwindigkeit des Schienenstückes 12 in Verschieberichtung nicht ganz auf Null reduziert wird. Dies bewirkt ein schonenderes Verschieben des Schienenstückes über grössere Entfernungen und bei mehreren Ein-40 griffen der Kurbelzapfen in die Mitnehmerschlitze. Dennoch ergibt sich ein relativ sanftes Anfahren und Anhalten des Schienenstückes in Verschieberichtung am Anfang und Ende des Verschiebevorganges.
C
1 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

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1. Verschiebeweiche an einer Kleinförderanlage, mit einem mittels eines Kurbeltriebes an einem Gestell zwischen Anschluss-Schienensträngen verschiebbaren Schienenstück, wobei der Kurbeltrieb einen Kurbelzapfen aufweist, der in 5 einen quer zur Verschieberichtung des Schienenstückes angeordneten Mitnehmerschlitz eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens zwei an einem Ende offene Mitnehmerschütze (34,, 342, 48b 482, 483, 484, 56h 562, 563, 564) aufweist, die auf einer Seite der durch die Drehachse (40) des Kurbelzapfens (32,46h 462, 54u 542, 543) und die Verschieberichtung (38) definierten Ebene (E) liegen und höchstens bis zu dieser Ebene reichen, wobei der Abstand (a) der Mitnehmerschlitze gleich oder kleiner als der doppelte Kurbelradius (r) des Kurbelzapfens ist. 15
2. Verschiebeweiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittellinienabstand (b) zwischen zwei benachbarten Anschluss-Schienensträngen (6, 8,10) gleich dem n-fachen Abstand (a) der Mitnehmerschlitze (34], 342,48],
482, 483, 484, 56], 562, 563, 564) ist, wobei n eine ganze Zahl, 20 vorzugsweise 1, ist.
2
io
PATENTANSPRÜCHE
3. Verschiebeweiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurbeltrieb (44) zwei um 180° versetzte Kurbelzapfen (46b 462) aufweist.
4. Verschiebeweiche nach Anspruch 3, dadurch gekenn- 25 zeichnet, dass die Kurbelzapfen (46,, 462) verschiedene Kurbelradien aufweisen.
5. Verschiebeweiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kurbeltrieb (52) drei um 120° versetzte Kurbelzapfen (54], 542, 543) aufweist. 30
CH193483A 1983-04-11 1983-04-11 Verschiebeweiche an einer kleinfoerderanlage. CH659678A5 (de)

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