CH659808A5 - Verfahren und einrichtung zum entfalten gefalteter blaetter. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Entfalten gefalteter Blätter gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1 sowie eine Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäss dem Oberbegriff" des unabhängigen Patentanspruchs 6.
Im graphischen Gewerbe sind schon vielerlei Verfahren und Einrichtungen bekannt, um Blätter von einem Stapel zu einem Sammler zu führen, so dass ein Buch oder ein Heft durch aufeinandergesta-pelte Blätter gebildet werden kann. Entnehmen von verschiedenen Blättern aus verschiedenen Stapeln und Sammeln derselben auf einem Sammler, ist der allgemein bekannte Sammelvorgang, wie beispielsweise in den US-Patenten Nrn. 2,279,269, 2,817,513, 3,176,976 und 4,200,275 beschrieben ist. Diese Patente zeigen den Sammelvorgang, wodurch verschiedene vorgängig gefaltete Blätter ineinander gelegt und zu einer Einheit gesammelt werden. Dies benötigte jedoch komplizierte und langsam arbeitende Verfahren. Bekannte Einrichtungen weisen Blattgreifer auf, die entweder mechanisch oder pneumatisch arbeiten und eine extreme Genauigkeit bei einem komplizierten Aufbau um die Blätter zu handhaben und diese zu entfalten, damit sie auf einem Sammlerband oder dgl. abgelegt werden können, haben. Die vorgenannten Patente zusammen mit dem US-Patent 2,626,074 sind Beispiele der komplizierten, bisher angewendeten Verfahren.
Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren und eine Einrichtung zu schaffen, mit der Blätter mit hoher Geschwindigkeit behandelt und genau und fortlaufend Blätter aus verschiedenen Stapeln entnommen und zusammengenführt werden können.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist durch die Merkmale im kennzeichnenden Teil des unabhängigen Patentanspruchs 1 gekennzeichnet. Eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist im unabhängigen Patentanspruch 6 gekennzeichnet.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Zeichnungen, in denen auch ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens dargestellt ist, erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Aufriss eines bekannten Zusammenfuhrers, jedoch mit einer Transportbandanordnung gemäss der vorgeschlagenen Einrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Blatt und einen Teil des Transportbandes und der Blattführung aus Fig. 1,
Fig. 3 einen Aufriss der Fig. 2,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Anordnung gemäss Fig. 2 zur Darstellung der Sammlerkette,
Fig. 5 eine Schnittansicht gemäss der Schnittlinie V-V in Fig. 4, und
Fig. 6 und 7 je eine Draufsicht und einen Aufriss einer zweiten Ausführungsform.
In der nachfolgenden Beschreibung wird die Vorrichtung gemäss der Zeichnung beschrieben und gleichzeitig auch das erfindungsgemässe Verfahren erläutert. Dabei wurde davon ausgegangen, dass jedem Fachmann die allgemeine Anordnung einer Vorrichtung zur Entnahme von Blättern aus verschiedenen Stapeln und ein bewegter Zusammenführer für einen Sammlervorgang gemäss den genannten Patenten bekannt ist. Dementsprechend wird auf eine detaillierte Beschreibung dieser Partie verzichtet, und in Fig. 1 kann dementsprechend nur eine allgemeine Übersicht dargestellt werden, bei der die speziellen Förderbänder zur Entnahme der Blätter aus den verschiedenen Stapeln und zur Abgabe derselben auf eine übliche Zusammentragekette dargestellt sind.
Die hier gezeigte Vorrichtung besteht aus einer Rahmenanordnung mit einem Maschinenbett 10 und seitlichen Trägern 11, auf
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denen rotierbare Aufnahmetrommeln 12 mittels Achsen 13 drehbar gehaltert sind. Diese Anordnung steht auf Beinen 14, die sich auf einem Boden F abstützen. Somit kann jedes übliche Maschinengestell verwendet werden, um die Geräte und Elemente gemäss der nachfolgenden Beschreibung aufzunehmen und die verschiedenen Stapel 16 aus gefalteten Blätter zu tragen. Die einzelnen Blätter 17 in jedem der Stapel 16 sind gefaltet, d.h. mit einer leichten Verschiebung aus der genauen Mitte, wie noch später zu beschreiben sein wird, und jedes Blatt ist horizontal im Stapel 16 angeordnet, wobei der Falz auf der hintern Seite gemäss Fig. 1 angeordnet ist, so dass das offene Ende des gefalteten Blattes näher beim Betrachter liegt. Jeder Stapel 16 ist somit in bekannter Weise aufgebaut und wird in üblicher Weise durch das Maschinenbett 10 getragen, derart, dass das zu unterst liegende Blatt des Stapels 16 der Aufnahmetrommel 12 ausgesetzt ist und durch diese aus dem Stapel 16 in Richtung des Pfeiles A entnommen wird, so dass das Blatt im Uhrzeigersinn aus dem Stapel 16 über die Trommel 12 weitergefördert wird. Um das Aufnehmen durchzuführen, ist auf jeder Trommel 12 ein üblicher Blattgreifer 17 dargestellt, der um einen Stift 18 drehbar angeordnet ist, so dass er sich öffnen kann und das zu unterst liegende gefaltete Blatt in jedem Stapel 16 entnehmen kann, um sich dann nach innen zu drehen und auf der Trommel 12 anzuliegen, um das entnommene Blatt, wie schon gesagt, in Richtung des Pfeiles A zu fördern. Aufnehmer und Greifer sind bekannt und brauchen hier nicht besonders beschrieben zu werden, weil sich an dieser Stelle jeder bakannte Greifer verwenden lässt, der auch schon in den eingangs erwähnten Patenten beschrieben ist.
Jede Trommel 12 hat eine Umfangsfläche 19, über die ein Band 21 geführt ist, und das Band 21 umläuft eine Riemenscheibe 22 im Abstand von jeder Trommel 12. Somit ist jedes Band 21 endlos und erstreckt sich über eine Partie der Trommel 12 und eine Partie der Riemenscheibe 22 und selbstverständlich bewegt sich der Riemen 21 in Richtung des Pfeiles B und entsprechend der Drehzahl der Aufnahmetrommel 12. Ein zweiter Riemen 23 befindet sich nahe bei der Trommel 12 und ist über eine Riemenscheibe 25 geführt, die sich nahe bei der Trommel 12 befindet oder diese sogar berührt. Das Band 23 ist ebenfalls um eine Riemenscheibe 24 geführt, die sich nahe bei der Riemenscheibe 22 befindet, so dass die Bänder 21 und 23 bis zu demselben Punkt geführt sind, nämlich bis zur Stelle der beiden Riemenscheibe 22 und 24.
Es ist daher verständlich, dass wenn ein Greifer 17 ein einzelnes gefaltetes Blatt 15 aufnimmt, dieses aussenseitig des Bandes 21 bezüglich der radialen Richtung der Trommel 12 angeordnet ist und das Blatt 15 dann zum Band 23 bei der Riemenscheibe 25 geführt werden kann. D.h. das gefaltete Blatt 15 wird dann zwischen die beiden endlosen Bänder 21 und 23 gelangen, umd das Blatt gelangt somit bis zu den Riemenscheiben 22 und 23 und das im wesentlichen in horizontaler Richtung und nach links, wie aus Fig. 1 zu entnehmen ist.
Es ist selbstverständlich, dass die verschiedenen Trommeln 12 und die Lage und der Betrieb jedes Greifers 17 synchron miteinander laufen, so dass sie die Blätter 15 von den Stapeln 16 entnehmen können und diese auf einen üblichen Zusammenführer 27 hin führen können. Der Zusammenführer 27 bewegt sich in Richtung des Pfeiles C und wird mittels eines üblichen Antriebs angetrieben, der an dieser Stelle nicht weiter gezeigt oder beschrieben wird, weil auch dieser Antrieb aus den Eingangs genannten Patenten hervorgeht. Wie später im Zusammenhang mit den weiteren Figuren erläutert wird, werden die einzelnen Blätter auf die Kette 27 gelegt, und die Blätter 15 werden entfaltet, bevor sie dort abgelegt und übereinander angeordnet werden, so dass bei vier Stapeln 16 schlussendlich vier Blätter übereinander angeordnet sind. Die Kette 27 hat übliche Mitnehmer 28, die von der Kette 27 nach oben abstrehen und die einzelnen Blätter 15 fallen jeweils vor diesen Mitnehmern 28 auf die Kette 27, wodurch alle Blätter in Richtung des Pfeiles C bewegt werden. Wie ebenfalls noch später näher erläutert wird, schliessen die Trommel 12 und die Bänder 21 und 23 einen Winkel ein, d.h. die Riemenscheiben 22 und 24 sind näher beim Betrachter von Fig. 1
und daher schliessen die Bänder 21 und 23 einen Winkel zur Längsrichtung der Kette 27 ein, der, wenn angenähert, zwischen 20 bis 25 betragen kann. Deshalb sind die Trommel 12, die Achse 13 und die Riemenscheiben 22, 24 und 25 leicht perspektivisch dargestellt. Die horizontale Ebene zwischen den Bändern 21 und 23 ist mit 29 bezeichnet und befindet sich etwas über der Kette 27, deren oberer Trum über die gesamte Strecke horizontal verläuft. Deshalb, wenn ein Blatt 15 sich zwischen den Bändern 21 und 23 befindet, können die Blätter 15 auf die Kette 27 fallen, die sich etwas darunter befin- , det. Die Papierführung, auf die später noch eingetreten wird, ist in Fig. 1 wegen der Übersichtlichkeit nicht dargestellt, aber sie wird anlässlich der Beschreibung von Fig. 2 noch erläutert.
Fig. 1 zeigt zudem, dass die Sammlerkette 27 eine endlose Kette ist und sich unterhalb der Trommelanordnung erstreckt, und die Kette 27 ist über Kettenräder 31 geführt. Somit sammelt jeder Mitnehmer 28 ein Blatt aus einem Stapel 16, um eine Einheit von vier Blättern zu sammeln, während die Kette 27 gemäss Fig. 1 mit gleich-mässiger Geschwindigkeit in Richtung des Pfeiles C bewegt wird.
Fig. 2 bis 5 zeigen, dass das gefaltete Blatt 15 durch die Bänder 21 und 23 gefasst wird, die sich gegenüberliegend angeordnet sind und bezüglich der Seite des Blattes 15 nahe bei der Faltlinie 32 gegeneinander verschoben sind. Das gefaltete Blatt zeigt eine erste freie Kante 33 und eine zweite freie Kante 34, die gegenüber der Kante 33 verschoben ist, wie Fig. 2 deutlich zeigt. D.h., dass das gefaltete Blatt 15 um einen geringen Betrag ausserhalb der Mitte gefaltet ist, so dass die beiden freien Kanten 33 und 34 einen Abstand voneinander aufweisen, wenn das gefaltete Blatt 15 flach angeordnet ist, wie Fig. 3 zeigt. Die obere Seite 36 des gefalteten Blattes 15 hat somit die Endkante 34 und wird als kürzere Seite angesehen, und die untere Seite 37 ist die längere Seite. Selbstverständlich sind die Blätter 15 in gefaltetem Zustand in den Stapeln 16 und sie sind, wie vordem genannt, derart ausgerichtet, dass die Seiten 36 und 37 die entsprechende obere und untere Lage haben, wenn das Blatt 15 in horizontaler Lage gemäss der Ebene 29 zwischen den beiden Bändern 21 und 23 ankommt, d.h. am untersten Punkt jeder Trommel 12 und nach links zur Riemenscheibe 24 transportiert wird.
Diese Horizontale, wie sie durch die Ebene 29 definiert ist, bestimmt, dass die Papierführung 38 horizontal angeordnet ist und wie ersichtlich, besteht die Führung 38 aus einer untern Plattenpartie 39 und einer oberen Plattenpartie 41 und einer Verbindungspartie 42. Die Platten 39 und 41 sind horizontal angeordnet, und sie erstrecken sich über die gesamte Länge des oberen Trums des Bandes 23, wie zuvor schon erwähnt. Damit ist die Führung derart angeordnet, dass ein Blatt 15, das aufgenommen und zwischen den Bändern 21 und 23 mitgeführt wird, auf die Platte 39 zu liegen kommt, wie Fig. 2 und 3 zeigen.
Die obere Platte 41 besteht aus einer schmalen Partie 43 und einer breiten Partie 44, die über der unteren Seite 37 des Blattes liegen, wie ebenfalls in Fig. 2 und 3 ersichtlich ist. D.h., wenn das Blatt 15 in Richtung des Pfeiles D in Fig. 2 bewegt wird, liegt die freie Kante 33 des Blattes unterhalb der Plattenpartie 44 und es ist selbstverständlich, dass die freie Kante 34 nicht unter diese Partie 44 zu liegen kommt.
Die Führung 38 erstreckt sich bis nahe zur Kette 27, und das Ende der Führung liegt auf der benachbarten Seite der Längsachse 46 der Kette 27, und das ist die Bewegungsrichtung der Kette 27, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Das Ende 47 der Führung 38 liegt nahe bei der Kette 27 und untergreift das Blatt 15, das damit getragen wird. Ebenfalls sind das Band 21 und die Riemenscheibe 22 so dargestellt, dass sie nahe bei der Kette 27 liegen und dort das Ende des Transportweges bestimmen.
Die breitere Plattenpartie 44 ist in Fig. 4 und 5 nach unten gekrümt dargestellt, und deshalb wird die untere Seite 37 des geförderten Blattes 15 nach unten zur Kette 27 hin bewegt, wie Fig. 4 und 5 zeigen. Damit beginnt die Entfaltung des gefalteten Blattes 15, indem die untere Seite nach unten gebogen wird, während die obere Seite 36 noch weiter in horizontaler Richtung bewegt wird und
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damit über die Kette 27 hinweg gelangt, um dann infolge der Erdanziehung weiter hinten auf der Kette 27 in bezug auf die Bewegungsrichtung der Kette 27 nach unten zu fallen. Fig. 4 zeigt auch, dass das Band 21 und die Führung 38 einen Winkel bezüglich der Längsachse 46 der Kette 27 einschliessen, wie zuvor schon erwähnt.
Somit hat die Führung 38 die untere Seite 37 des gefalteten Blattes 15 erfasst, d.h. die freie Kante 33 dieses Blattes, und diese Kante 33 wird dann nach unten auf die näher liegende Seite der Kette 27 geführt, wenn das Blatt 15 infolge des Vorschubs und der Biegung nach unten entfaltet wird.
Zur Mithilfe, dass die kurze oder obere Seite 36 über dem Zusammenführer 27 hinweg und auf die entfernte Seite in bezug auf die Bewegungsrichtung geführt wird, befindet sich ein Blattöffner 48 an der oberen Platte 41, der sich horizontal unter dieser Platte befindet, wie Fig. 4 und 5 zeigen. Das Ende 49 des BlattöfFners 48 befindet sich senkrecht über dem oberen Trum der Kette 27. Somit gleitet die Seite 36 über den Blattöffner 48 und wird weiterhin horizontal bis zur weiter entfernten Seite der Kette 27 bewegt. Das Blatt erreicht schliesslich eine Endlage, in der die Faltkante 32 über der Krete 46 des Kettenblattöffners 27 zu liegen kommt, und die Seiten 36 und 37 des Blattes 15 liegen dann auf beiden Seiten der Kette 27. Selbstverständlich bewirkt auch das Verharrungsvermögen der sich bewegenden Seite 36, dass diese Seite 36 auf die entfernte Seite 27 zu liegen kommt, während das Blatt 15 durch die Bänder 21 und 23 bewegt wird und die untere Seite 37 nach unten gebogen wird, wie dies dargestellt ist.
Die weitere Partie 44 der oberen Platte 41 hat ihr Ende 51 auf den näheren Seite der Kette 27 bezüglich der Bewegungsrichtung der Kette 27, und das Ende 51 befindet sich etwas unter der Krete 46 der Kette, um sicherzustellen, dass die Seite 37 auf der näheren Seite der Kette 27 nach unten gebogen wird. Selbstverständlich hat die Führung 38 ihr Ende 47 im Abstand von der Kette 27, so dass die Seite 37 im Abstand zwischen der Führung 38 und der Kette 27 nach unten gebogen werden kann.
Zusammengefasst heisst dies, dass die Blätter 15 ursprünglich etwas neben der genauen Mitte gefaltet sind, so dass die freien Kanten 33 und 34 gegeneinander verschoben sind, wie Fig. 2 zeigt. Die gefalteten Blätter werden dann in Stapeln 16 gestapelt und durch die Aufnahmetrommel 12 entnommen und zwischen die Bänder 21 und 23 in ihrer verschobenen Lage gemäss Fig. 2 geführt. Als nächstes wird die längere Seite 37 durch die Führungspartie 44 erfasst, wodurch das Blatt entfaltet wird, während die Seite 37 nach unten auf die eine Seite der Kette 27 und die andere Seite 36 über die Kette hinweg auf deren andere Seite geführt wird. Schliesslich wird das Blatt 15 aus der Führung durch die Bänder 21 und 23 entlassen, die sich weiterbewegen und dadurch wird eine hohe Geschwindigkeit erhalten. Mit diesem Verfahren und dieser Vorrichtung sind die Bänder 21 und 23 Fördermittel, die kontinuierlich die Blätter gegen den Zusammenführer führen, und die Blattkante 33 wird von der Blattkante 34 wegbewegt, und der Blattöffner 48 wird zwischen die beiden Seiten 36 und 37 eingeführt während das Blatt noch immer gefaltet ist. Die Führung 38 hat eine Oberfläche 52, die parallel zu den Bändern 21 und 23 liegt und durch die die obere Seite 52 der unteren Seite 37 des Blattes 15 greifen, um dadurch die untere Seite 37 mit ihrer Kante 33 nach unten zu biegen. Die Führung 38 hat eine obere Fläche 54, auf der das Blatt 15 ursprünglich ruht, wenn es durch die Bänder bewegt wird, bis das Blatt entfaltet ist. Selbstverständlich liegt das Ende 56 des Blattöffners 48 im Transportweg der oberen Seite 36 des Blattes 15, so dass dieser Blattöffner 48 der oberen Seite berührt, um dadurch die obere Seite 36 über die Kette 27 hinwegzuheben, wie dargestellt ist. Der Blattöffner 48 ist an der Führung 38 an der Stelle 57 befestigt, derart, dass der BlattöfFner in derselben Ebene liegt und nicht über die Ebene der Führung 38 vorsteht, wie dies auch aus Fig. 5 hervorgeht, so dass die Seite 36 über den Blattöffner 48 hinweggleitet und selbstverständlich erstreckt sich das Ende 56 über das nach unten gebogene Ende der Führung 44 hinweg.
Somit hat die Führung 38 ein längliches flaches Element, wie dies beschrieben wurde, das sich bis zur horizontalen Ebene 29 erstreckt. Damit liegt das eine Ende der Führung 38 bei der Riemenscheibe 25 und das andere Ende ist gemäss den Fig. 2 bis 5 ausgebildet. Somit ist die Führung 38 so ausgebildet, dass, wenn die Bänder 21 und 23 ein Blatt 15 fassen, dieses auf die Führung 38 in der Nähe der Riemenscheibe 25 geführt wird.
Die gegenseitige Lage der Führung 38 und der Umlenkungen der Bänder 21 und 23 sowie der Kette 27 sind derart, dass die Faltkante 32 des Blattes auf die Krete 46 der Kette zu liegen kommt, so dass das Blatt 15 in üblicher Weise über die Kette zu liegen kommt.
Fig. 6 und 7 zeigen eine andere Anordnung für die Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens, wobei mechanische Mittel benützt werden, um die zwei Seiten eines gefalteten Blattes voneinander zu trennen, wie Fig. 7 zeigt, und in diesem Zusammenhang ist das Blatt mit 61 bezeichnet und ist hälftig gefaltet, so dass die Seiten 62 und 63 dieselbe Länge haben. Dementsprechend ist die Kante 64 des Blattes auf alle übrigen Kanten ausgerichtet, wenn das Blatt in der üblichen flachen Lage ist entsprechend der Stapelung im Stapel 16.
Wenn dann das Blatt 61, das gleichmässig gefaltet ist, transportiert wird, werden mechanische Mittel verwendet, um die beiden Seiten 62 und 63 voneinander abzuheben, um einen Zwischenraum 66 zu bilden. Die mechanischen Mittel befinden sich an einer Stelle vor der breiteren Partie 44 der oberen Platte in bezug auf die Bewegung des Blattes 61 in Richtung des Pfeiles E. Der Zweck ist, das Anheben der oberen Seite 62 von der unteren Seite 63, um die Kante 67 der oberen Seite über die breitere Partie 44 zu legen, wie Fig. 6 und 7 zeigen.
Um die Seiten 62 und 63 zu separieren, besteht das mechanische Mittel aus einem Vakuumsauger mit einem Drehrad 68, das auf der Oberfläche der oberen Seite 62 aufliegt, und das Rad 68 ist mit einer Vakuumleitung 69 verbunden, wobei deren Saugnäpfe 71 auf der Oberfläche des Rades 68 angeordnet sind und gegen das obere Blatt 62 geführt werden, um das obere Blatt in herkömmlicher Art und Weise anzuheben. Somit wird das Rad 68 in Richtung des Pfeiles angetrieben und rollt auf dem gefalteten Blatt 61 ab.
Auch könnte eine pneumatische Vorrichtung, wie ein zweites Rad 68 oder ein Block 75 unter dem gefalteten Blatt 61 angeordnet sein, und auch diese könnten mit einer Vakuumleitung 73 verbunden sein, um eine Saugkraft auf die Unterseite der unteren Seite 63 wirken zu lassen, um diese von der angehobenen oberen Seite 62 zu entfernen und dadurch auf die Oberfläche 54 der Führung 38 abzulegen. Es ist selbstverständlich gedacht, dass die Führung 38 gleich ausgebildet ist wie die im früher beschriebenen Ausführungsbeispiel und dass selbstverständlich Luftkanäle in der Führung angeordnet sind, um die Saugnäpfe 75 darin unterzubringen. Zusammengefasst sind Anordnungen beschrieben, um die Seiten entweder eines gleichmässig oder eines ungleichmässig gefalteten Blattes voneinander zu trennen und in beiden Fällen das Blatt einem Zusammenführer 27 zuzuführen, wie Fig. 4 zeigt, so dass von den verschiedenen Stapeln 16 die entsprechenden Blätter übereinander auf der Zusammenführerkette 27 abgelegt werden. Eine solche Anordung ergibt eine wirkungsvolle, kontinuierliche und rasche Zusammenführung, so dass die Blätter ununterbrochen mit der einen oder mit der anderen Anordnung bewegt werden.
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- 659 8082PATENTANSPRÜCHE1. Verfahren zum Entfalten gefalteter Blätter (15) mit je zwei Seiten (36, 37, 62, 63), um die in Stapeln (16) bereitgestellten Blätter in einem Zusammenführer (27, 28) zu sammeln, dadurch gekennzeichnet, dass vom gefalteten Blatt (15, 61) auf dem Weg vom Stapel (16) zum Zusammenführer (27, 28), das parallel zu den beiden dem Falz (32) gegenüberliegenden freien Kanten (33, 34, 64, 67) transportiert wird, die beiden Seiten (36, 37) voneinander getrennt werden, dass die eine Kante (33) auf einer Führung (38) gehaltert wird, um diese Kante (33) von der andern Kante (34) zu entfernen und damit das Blatt zu entfalten, dass ferner diese eine Kante (33) auf die eine Seite des Transportweges und die andere Kante (34) auf die andere Seite des Transportweges verbracht wird, und dass das entfaltete Blatt schliesslich auf dem Zusammenführer (27, 28) abgelegt wird.
- 2. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das gefaltete Blatt (15) beim Abtransport vom Stapel (16) an den freien Kanten (33, 34) mittels zweier Transportbänder (21, 23) gefasst wird, um dieses dem Zusammenführer (27, 28) zuzuleiten.
- 3. Verfahren nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das gefaltete Blatt (15) unter einem spitzen Winkel zum Transportweg des Zusammenführers (27, 28) diesem zugeführt wird.
- 4. Verfahren nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden freien Kanten (33, 34) des gefalteten Blattes (15) sich gegenüberliegenden Seiten eines Blattöffners (48) zugeführt werden, derart, dass die Innenflächen der Seiten (36, 37) über und unter dem Blattöffner (48) gleiten, wenn die beiden freien Kanten (33, 34) sich gegenüberligenden Seiten des Zusammenführers (27, 28) zugeleitet werden.
- 5. Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei neben der Mitte gefalteten Blättern (15), bei denen die eine freie Kante (33) gegenüber dem Falz (32) über die andere freie Kante (34) hinausragt, die eine Kante (33) der Führung (38) zugeführt wird, um diese von der andern freien Kante (34) weg zu bewegen, um das gefaltete Blatt zu entfalten, und dass diese eine Kante (33) auf die eine Seite des Zusammenführers (27, 28) und die andere Kante (34) auf die andere Seite des Zusammenführers (27, 28) geführt und das Blatt dort abgelegt wird.
- 6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine Förderanordnung (21, 23) zum Fassen des gefalteten Blattes (15) an einer Stelle, bei der die beiden freien Kanten (33, 34) frei gelassen sind, um das Blatt dem Zusammenfuhrer (27, 28) zuzuleiten, durch eine Führung (38) auf dem Transportweg mit einer oberen Platte (44), die auf die eine Seite des Zusammenführers (27, 28) ausgerichtet ist, um die eine Seite (36) des Blattes (15) auf diese eine Seite des Zusammenführers (27, 28) zu bringen, wobei die Förderanordnung (21, 23) eine derartige Länge hat, dass sie bei der genannten Führung (38) endet, um das Blatt auf dem Zusammenführer (27, 28) abzulegen.
- 7. Vorrichtung nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderanordnung zwei Bänder (21, 23) umfasst, um das jeweilige Blatt (15) zwischen ihnen zu transportieren, und dass die Führung (38) eine Oberfläche (54) aufweist, die parallel zu den Bändern (21, 23) verläuft, um die Kanten (33, 34) des Blattes (15) zu stützen.
- 8. Vorrichtung nach Patentanspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (38) stationär angeordnet ist.
- 9. Vorrichtung nach Patentanspruch 6 oder 7, gekennzeichnet durch einen Blattöffner (48) nahe bei der oberen Platte (44), um zwischen die Seiten (36, 37) des gefalteten Blattes (15) einzudringen und das Blatt zu entfalten.
- 10. Vorrichtung nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Platte (44) der Führung (38) mit einer Partie (51) bis unter die Oberfläche (54) der Führung (38) reicht, um die eine Kante (33) nach unten abzulenken, und dass sich der Blattöffner (48) über dieser Partie (51) befindet, und an der Unterseite der andern Kante (34) anliegt und damit diese andere Seite (37) auf die andere Seite des Zusammenführers (27, 28) hinüberzuführen.
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