CH659885A5 - Schaftbacke an einem gewehr. - Google Patents

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CH659885A5
CH659885A5 CH3312/82A CH331282A CH659885A5 CH 659885 A5 CH659885 A5 CH 659885A5 CH 3312/82 A CH3312/82 A CH 3312/82A CH 331282 A CH331282 A CH 331282A CH 659885 A5 CH659885 A5 CH 659885A5
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CH
Switzerland
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cheek piece
spacers
bores
rifle stock
cheek
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CH3312/82A
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English (en)
Inventor
Hans Maucher
Georg Zanner
Otto Repa
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Walther Carl Gmbh
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    • F41WEAPONS
    • F41CSMALLARMS, e.g. PISTOLS, RIFLES; ACCESSORIES THEREFOR
    • F41C23/00Butts; Butt plates; Stocks
    • F41C23/14Adjustable stock or stock parts, i.e. adaptable to personal requirements, e.g. length, pitch, cast or drop

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
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Description

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PATENTANSPRÜCHE Distanzstücks ( 16) exzentrisch angeordnet sind, dass die
1. Schaftbacke an einem Gewehr, die gegenüber dem Hauptbohrungen (20) in der Schaftbacke (2) als in Längsrich-Gewehrschaft verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass tung der Schusswaffe verlaufende Langlöcher ausgebildet zwischen Gewehrschaft (1) und Schaftbacke (2) ein oder sind, dass die Hauptbohrungen (22) im Gewehrschaft (1) mehrere Distanzstücke (10,16) angeordnet sind, die mehrere s einen grösseren Durchmesser aufweisen als die Zapfen (17, Flächen aufweisen, von denen jeweils zwei gegenüberlie- 18) und dass die Durchgangsbohrung (5) in der Schaftbacke gende Fächen parallel zueinander sind und der Abstand zwi- (2) für die Befestigungsschraube (4) sowie die Bohrung für sehen zwei parallelen Flächen unterschiedlich gross ist. den Kopf der Befestigungsschraube (4) als ein quer zur
2. Schaftbacke nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Längsrichtung der Schusswaffe verlaufendes Langloch auszeichnet, dass die Distanzstücke (10) in eine Ausnehmung (7) io gebildet ist.
des Gewehrschafts (1) lose eingelegt sind. 13. Schaftbacke nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
3. Schaftbacke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn- dadurch gekennzeichnet, dass die Distanzstücke (10,16) zeichnet, dass zwei rechteckige Distanzstücke ( 10) mit einer durch Holzklötze gebildet werden.
treppenförmig abgestuften, Absätze (11,12) bildenden
Fläche in je eine Ausnehmung (7) des Gewehrschafts (1) ein- is gelegt sind und die Ausnehmungen (7) den Absätzen (11,12)
der Distanzstücke (10) entsprechende Stufen (8,9) aufweisen.
4. Schaftbacke nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch Die Erfindung betrifft eine Schaftbacke an einem Gewehr, gekennzeichnet, dass die Distanzstücke mehrere Absätze und 20 die gegenüber dem Gewehrschaft verstellbar ist.
die Ausnehmungen mehrere diesen Absätzen entsprechende Verstellbare Schaftbacken dienen dem Zweck, die Waffe
Stufen aufweisen. den anatomischen Gegebenheiten des Schützen anzupassen.
5. Schaftbacke nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch Insbesondere beim Anvisieren des Zieles ist es von grossem gekennzeichnet, dass die Schaftbacke (2) durch eine Stell- Vorteil, wenn die Schaftbacke in der Höhe und nach Mögschraube (4) mit dem Gewehrschaft (1) lösbar verbunden ist. 25 lichkeit auch nach der Seite verstellbar ist.
6. Schaftbacke nach Anspruch 5, dadurch gekenn- Durch das DE-GM 1 849 175 ist eine Schaftbacke bekannt zeichnet, dass die Stellschraube (4) in der Mitte zwischen den geworden, die mit zwei Führungsschienen in entsprechenden beiden Ausnehmungen (7) im Gewehrschaft ( 1 ) angeordnet Führungen des Gewehrschafts höhenverstellbar gelagert ist. ist. Zur Anpassung an den Schützen kann die Schaftbacke nach
7. Schaftbacke nach Anspruch 1, dadurch gekenn- 30 Lösen einer Stellschraube in Höhenrichtung verschoben und zeichnet, dass zwei zylindrische Distanzstücke (16) mit je mit Hilfe der Stellschraube wieder fixiert werden. Diese einem abgesetzten oberen und unteren Zapfen (17,18) bekannte Konstruktion ist aufwendig und mit relativ hohen gleichen Durchmessers und einem Mittelteil (19) grösseren Fertigungskosten verbunden. Ausserdem ist dies Ausführung Durchmessers in konzentrische Hauptbohrungen (21,22,20) nicht für alle Disziplinen zulässig. Eine Möglichket zur Sei-des Gewehrschafts (1) und der Schaftbacke (2) lose eingesetzt 35 tenverstellung ist bei der Schaftbacke nach dem DE-
sind. GM 1 849 175 nicht gegeben.
8. Schaftbacke nach Anspruch 7, dadurch gekenn- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine höhenzeichnet, dass die zylindrischen Distanzstücke (16) mehrere und seitenverstellbare Schaftbacke zu schaffen, die einfach abgesetzte Zapfen und die Bohrungen im Gewehrschaft (1) in der Bedienung und kostensparend in der Herstellung ist. und in der Schaftbacke (2) ebenfalls mehrere den Zapfen ent- 40 Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass zwischen sprechende Stufen aufweisen. Gewehrschaft und Schaftbacke ein oder mehrere Distanz-
9. Schaftbacke nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn- stücke angeordnet sind, die mehrere Flächen aufweisen, von zeichnet, dass im Gewehrschaft (1) erste Zusatzbohrungen denen jeweils zwei gegenüberliegende Fächen parallel zuein-(23,24) mit gegenüber den Hauptbohrungen (21,22) des ander sind und der Abstand zwischen zwei parallelen Gewehrschafts (1) gleichen Durchmessern, aber unterschied- 45 Flächen unterschiedlich gross ist.
liehen Tiefenmassen und in der Schaftbacke (2) ebenfalls Die Merkmale der Erfindung sind im Patentanspruch 1
erste Zusatzbohrungen (25) mit gleichen Abmessungen wie aufgeführt. Weitere wesentliche Merkmale und Einzelheiten die Hauptbohrungen (20) der Schaftbacke (2) angeordnet von Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den sind. abhängigen Patentansprüchen.
10. Schaftbacke nach einem der Ansprüche 1 bis 9, so Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbe-dadurch gekennzeichnet, dass die Schaftbacke (2) gegenüber sondere darin, dass der Schütze durch einfaches Umsetzen dem Gewehrschaft (1) seitlich versetzbar ist. der Distanzstücke mehrere Höhenstellungen der Schaft-
11. Schaftbacke nach Anspruch 10, dadurch gekenn- backe erhält, um dadurch die Waffe seinen körperlichen Verzeichnet, dass im Gewehrschaft (1) neben den Hauptboh- hältnissen anpassen zu können. Dadurch, dass zwischen rungen (21,22) und den ersten Zusatzbohrungen (23,24) ss Schaftbacke und Gewehrschaft lediglich zwei Distanzstücke zweite Zusatzbohrungen (26,27) und dritte Zusatzbohrungen lose eingelegt sind, wird die Konstruktion sehr einfach und (28,29) angeordnet sind, wobei die zweiten Zusatzbohrungen kostensparend. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht (26,27) gleiche Abmessungen wie die Hauptbohrungen (21, darin, dass die zur Höhenverstellung der Schaftbacke vorge-22) und die dritten Zusatzbohrungen (28,29) gleiche Abmes- sehenen Distanzstücke auf einfache Art und Weise auch für sungen wie die ersten Zusatzbohrungen (23,24) aufweisen, 60 eine zusätzliche Seitenverstellung der Schaftbacke ver-
und dass in der Schaftbacke (2) neben den Hauptbohrungen wendbar sind. Ausserdem entspricht die Schaftbackenver-
(20) und den ersten Zusatzbohrungen (25) zweite Zusatzboh- Stellung gemäss der Erfindung voll den Vorschriften der rungen (3 0) und dritte Zusatzbohrungen (31) angeordnet Sportordnung.
sind, die gleiche Abmessungen aufweisen wie die Hauptboh- Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung und der rungen (20) und die ersten Zusatzbohrungen (25) und 65 Zeichnung, die mehrere Ausführungsbeispiele darstellt,
gegenüber diesen seitlich versetzt sind. näher erläutert. Es zeigen :
12. Schaftbacke nach Anspruch 10, dadurch gekenn- Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Gewehrschaft mit der zeichnet, dass die Zapfen ( 17,18) zum Mittelteil (19) des Schaftbacke in der Grundstellung,
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Fig. 2 die nächste Höhenstellung der Schaftbacke nach dem Umsetzen der Distanzstücke,
Fig. 3 eine weitere Höhenstellung der Schaftbacke, Fig. 4 die höchste Stellung der Schaftbacke,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch den Gewehrschaft nach Fig. 1 mit einer anderen Ausführungsform der Schaftbackenverstellung,
Fig. 6 einen Teil-Längsschnitt des Gewehrschafts nach Fig. 5 mit um 180° gedrehtem Distanzstück,
Fig. 7 einen Teil-Längsschnitt des Gewehrschafts nach Fig. 5 mit einer weiteren Höhenstellung der Schaftbacke, Fig. 8 einen Teil-Längsschnitt des Gewehrschafts nach Fig. 7 mit um 180° gedrehtem Distanzstück,
Fig. 9 einen Längsschnitt durch den Gewehrschaft nach Fig. 5 mit einer zusätzlichen Seitenverstellung der Schaftbacke,
Fig. 10 einen Schnitt durch die Schaftbacke gemäss der Linie X-X in Fig. 9,
Fig. 11 einen Längsschnitt des Gewehrschafts nach Fig. 5 mit einer anderen Ausführungsform der Seitenverstellung,
Fig. 12 einen Schnitt durch die Schaftbacke gemäss der Linie XII-XII in Fig. 11, mit in der Mittelstellung befindlicher Schaftbacke und
Fig. 13 die Seitenverstellung nach Fig. 12, mit seitlich verstellter Schaftbacke.
Ein Gewehrschaft 1 eines nicht näher dargestellten Sportgewehrs weist eine höhenverstellbare Schaftbacke 2 auf. Die Schaftbacke 2 ist auf die Oberseite 3 des Gewehrschafts 1 aufgelegt. Eine Stellschraube 4 durchsetzt eine Bohrung 5 der Schaftbacke 2 und greift in eine entsprechende Gewindebohrung 6 des Gewehrschafts 1 ein. Dadurch ist die Schaftbacke 2 mit dem Gewehrschaft 1 lösbar verbunden.
Der Gewehrschaft 1 weist zwei Ausnehmungen 7 auf, die zu beiden Seiten der Gewindebohrung 6 im Gewehrschaft 1 angeordnet sind. Die Unterseite jeder Ausnehmung 7 ist treppenförmig abgesetzt mit einer oberen Stufe 8 und einer unteren Stufe 9. In die Ausnehmungen 7 ist je ein Distanzstück 10 lose eingelegt. Jedes Distanzstück 10 weist den Stufen 8 und 9 entsprechende Absätze 11 und 12 auf.
Nach Fig. 1 greifen die Distanzstücke 10 mit ihrer oberen Längsseite 13 in eine Ausnehmung 14 der Schaftbacke 2 ein. In dieser Stellung liegt die Schaftbacke 2 sowohl auf der oberen Längsseite 13 der Distanzstücke 10 als auch auf der Oberseite 3 des Gewehrschafts 1 auf. Die Absätze 11 und 12 der Distanzstücke 10 liegen auf den Stufen 8 und 9 der Ausnehmung 7 auf. In dieser Stellung hat die Schaftbacke 2 ihre niedrigste Lage. Die Breitseite 15 der Distanzstücke 10 ist kleiner als die Längsseite 13.
Zur Erzielung einer höheren Lage wird die Stellschraube 4 gelockert und die Schaftbacke 2 entfernt. Danach werden die Distanzstücke 10 in der Horizontalebene um 180° gedreht, so dass der Absatz 12 jedes Distanzstücks 10 auf der Stufe 8 der Ausnehmung 7 aufliegt. Dadurch ergibt sich eine höhere Lage der Schaftbacke 2, wie in Fig. 2 dargestellt.
Eine weitere Erhöhung der Schaftbacke 2 wird dadurch erreicht, dass die Distanzstücke 10 hochkant auf die untere Stufe 9 der Ausnehmung 7 aufgelegt und mit der Stellschraube 4 verspannt werden (Fig. 3).
Die höchste Lage der Schaftbacke 2 ergibt sich dadurch, dass die Distanzstücke 10 hochkant auf die obere Stufe 8 der Ausnehmung 7 aufgelegt werden. Dadurch ergibt sich eine Lage der Schaftbacke 2 wie in Fig. 4 dargestellt.
Durch weitere Stufen und Absätze an den Distanzstücken 10 und in den Ausnehmungen 7 können weitere Höhenstellungen der Schaftbacke 2 erzielt werden.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 5 dargestellt. Anstelle der quaderförmigen Distanzstücke 10
werden zwei zylindrische Distanzstücke 16 verwendet. Die Distanzstücke 16 weisen je einen oberen Zapfen 17 und einen unteren Zapfen 18 auf. Der Durchmesser der Zapfen 17 und 18 ist gleich gross, jedoch kleiner als der Durchmesser eines Mittelteils 19 des Distanzstücks 16. In der Schaftbacke 2 befindet sich eine dem Zapfen 17 entsprechende Hauptbohrung 20. Der Gewehrschaft 1 weist eine dem Mittelteil 19 des Distanzstücks 16 entsprechende Hauptbohrung 21 sowie eine dem Zapfen 18 entsprechende, kleinere Hauptbohrung 22 auf. In Fig. 5 ist die tiefste Lage der Schaftbacke 2 dargestellt.
Wird das Distanzstück 16 um 180° versetzt in die Hauptbohrungen 22,21 und 20 des Gewehrschafts 1 und der Schaftbacke 2 eingelegt, so ergibt sich eine Höhenstellung der Schaftbacke 2 wie in Fig. 6 dargestellt.
Eine weitere Höhenstellung der Schaftbacke 2 ergibt sich dadurch, dass neben den Hauptbohrungen 21, 22 erste Zusatzbohrungen 23 und 24 im Gewehrschaft 1 angeordnet sind (Fig. 5). Diese Zusatzbohrungen haben den gleichen Durchmesser wie die Hauptbohrungen 21 und 22, sie weisen jedoch andere Tiefenmasse auf. In der Schaftbacke 2 befinden sich ebenfalls neben den Hauptbohrungen 20 erste Zusatzbohrungen 25 mit den gleichen Abmessungen wie die Hauptbohrungen 20. Werden nun die Distanzstücke 16 in die ersten Zusatzbohrungen 23,24 und 25 eingelegt, so ergibt sich eine Höhenstellung der Schaftbacke 2 gemäss Fig. 7. Durch eine um 180° versetzte Anordnung der Distanzstücke 16 in den Zusatzbohrungen 23, 24 und 25 lässt sich eine weitere Höhenstellung der Schaftbacke 2 erzielen (Fig. 8).
Um die Schaftbacke 2 in allen ihren Höhenstellungen gegenüber dem Gewehrschaft 1 auch noch zusätzlich seitlich versetzen zu können, sind unmittelbar neben den Hauptbohrungen 21, 22 und den ersten Zusatzbohrungen 23, 24 im Gewehrschaft 1 zweite Zusatzbohrungen 26,27 und dritte Zusatzbohrungen 28,29 angeordnet (Fig. 9). Diese Bohrungen weisen die gleichen Abmessungen auf wie die Hauptbohrungen 21,22 und die ersten Zusatzbohrungen 23, 24. In der Schaftbacke 2 sind ebenfalls entsprechende zweite Zusatzbohrungen 30 und dritte Zusatzbohrungen 31 vorgesehen, die gleiche Abmessungen aufweisen wie die Hauptbohrungen 20 und die ersten Zusatzbohrungen 25 der Schaftbacke 2, jedoch gegenüber diesen seitlich versetzt sind (Fig. 9 und 10). Werden die Distanzstücke 16 in die zweiten Zusatzbohrungen 26 und 27 des Gewehrschafts 1 eingesetzt und die Schaftbacke 2 mit den zweiten Zusatzbohrungen 30 auf die Zapfen 17 der Distanzstücke 16 aufgesetzt, so ergibt sich eine gegenüber dem Gewehrschaft 1 seitlich versetzte Lage der Schaftbacke 2, wie dies in Fig. 10 dargestellt ist. Die Durchgangsbohrung 5 in der Schaftbacke 2 für die Stellschraube 4 ist zur Berücksichtigung der Seitenverschiebung als quer zur Längsrichtung der Waffe verlaufendes Langloch ausgebildet. In gleicher Weise muss auch die Bohrung für den Kopf der Stellschraube 4 ein Langloch sein.
Bei seitlich versetzter Schaftbacke 2 gemäss Fig. 10 wird die nächste Höhenstellung der Schaftbacke 2 wiederum durch Umsetzen der Distanzstücke 16 um 180° in den zweiten Zusatzbohrungen 26, 27 und 30 des Gewehrschafts 1 und der Schaftbacke 2 ermöglicht. Diese Lage der Schaftbacke 2 ist in der Zeichnung nicht dargestellt, sie entspricht jedoch der Höhenstellung gemäss Fig. 6. Eine weitere Höhenstellung bei seitlich versetzter Schaftbacke 2 wird dadurch erreicht, dass die Distanzstücke 16 in die dritten Zusatzbohrungen 28, 29 und 31 des Gewehrschafts 1 und der Schaftbacke 2 eingelegt werden. Auch diese Stellung der Schaftbacke 2 ist nicht gezeichnet, sie entspricht jedoch der Fig. 7. Durch Umsetzen der Distanzstücke 16 um 180° in den dritten Zusatzbohrungen 28,29 und 31 erhält man auch hier wiederum die nächsthöhere Lage der Schaftbacke 2, die der Fig. 8 entspricht.
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Eine andere Möglichkeit der Seitenverstellung der Schaft- Die Höhenverstellung der Schaftbacke 2 gemäss Fig. 11 backe 2 ist in den Fig. 11,12 und 13 dargestellt. Die Zapfen 17 erfolgt in gleicher Weise wie bei den vorherigen Ausfüh-und 18 des Distanzstücks 16 sind gegenüber dem Mittelteil 19 rungsbeispielen durch Umsetzen der Distanzstücke 16 um exzentrisch versetzt. Durch Verdrehen des Mittelteils 19 in 180° in den Hauptbohrungen 21 des Gewehrschafts 1. Weider Hauptbohrung 21 des Gewehrschafts 1 wird die Schaft- 5 tere Höhenstellungen der Schaftbacke 2 werden durch backe 2 zur Seite ausgeschwenkt (Fig. 13). Zum Ausgleich der Umsetzen der Distanzstücke 16 in Zusatzbohrungen 32 und dabei entstehenden Längsbewegung des Zapfens 17 ist die 33 des Gewehrschafts 1 erzielt. Die Zusatzbohrungen 32 und Hauptbohrung 20 der Schaftbacke 2 als ein in Längsrichtung 33 weisen gleiche Durchmesser auf wie die Hauptbohrungen der Schaftbacke 2 verlaufendes Langloch ausgebildet. Aus 21 und 22, ihre Tiefenmasse weichen jedoch von denen der dem gleichen Grunde ist im Gewehrschaft 1 die Hauptboh- xo Hauptbohrungen 21 und 22 ab. Die Längenabmessung des rung 22 grösser als der Durchmesser des Zapfens 18. Wegen Langlochs 20 ist so gewählt, dass der Zapfen 17 bzw. 18 des der Seitenbewegung der Schaftbacke 2 muss auch die Durch- Distanzstücks 16 beim Einsetzen in die Hauptbohrungen 21, gangsbohrung 5 für die Stellschraube 4 als ein quer zur 22 und die Zusatzbohrungen 32,33 in das Langloch 20 einLängsrichtung der Schaftbacke 2 verlaufendes Langloch aus- greifen kann. Die nächste Höhenstellung der Schaftbacke 2 gebildet sein. Die Fig. 12 zeigt die Mittelstellung der Schaft- is wird wiederum durch Umsetzen der Distanzstücke 16 um backe 2, von der aus eine Verstellung nach links oder rechts 180° in den Zusatzbohrungen 32,33 des Gewehrschafts 1 und durch Verdrehen der Distanzstücke 16 ermöglicht wird. im Langloch 20 der Schaftbacke 2 erreicht.
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5 Blatt Zeichnungen
CH3312/82A 1981-07-24 1982-05-28 Schaftbacke an einem gewehr. CH659885A5 (de)

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