CH659937A5 - Bath - Google Patents
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- CH659937A5 CH659937A5 CH236883A CH236883A CH659937A5 CH 659937 A5 CH659937 A5 CH 659937A5 CH 236883 A CH236883 A CH 236883A CH 236883 A CH236883 A CH 236883A CH 659937 A5 CH659937 A5 CH 659937A5
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- A47K—SANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
- A47K3/00—Baths; Showers; Appurtenances therefor
- A47K3/02—Baths
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Description
Die Erfindung betrifft eine Badewanne mit profilierter und in mittlerer Neigung von 50° bis 55° angeordneter Rük-kenlehne, die im Abstand über dem Boden eine Beckenfläche mit dem Inneren zugewandter, vertikal verlaufender Konkavität und im Bereich des Wannenrandes eine Nackenfläche mit dem Inneren zugewandter, vertikal verlaufender Konkavität aufweist, wobei die Beckenfläche und die Nak-kenfläche mittels einer doppelt gekrümmten Rückenfläche miteinander verbunden sind, welche aus einem an die Bek-kenfläche anschliessenden Abschnitt mit dem Inneren zugewandter, vertikal verlaufender Konvexität und einem in die Nackenfläche übergehenden Abschnitt mit dem Inneren zugewandter, vertikal verlaufender Konkavität besteht, und mit einer geneigten Abschlussfläche am Fussende, die über dem Boden eine Abstützfläche mit dem Inneren zugewandter, vertikal verlaufender Konkavität aufweist, bei welcher Badewanne die Rückenfläche und die Abschlussfläche am Fussende über Abschnitte mit dem Inneren zugewandter, horizontal verlaufender Konkavität in die geneigten Seitenwände der Wannenaufnahme übergehen.
Eine Badewanne dieser Art ist durch das DE-GM 70 11 626 bekannt. Mit der Profilierung wird eine Rückenlehne geschaffen, die in verschiedenen Sitz- und Liegepositionen dem Rücken eines ausgewachsenen Benützers durchschnittlicher Grösse oder dem Rücken verschieden grosser Personen eine anatomische optimale Abstützung bietet und gleichzeitig eine Abstützung der Füsse an der Abschlussfläche am Fussende ermöglicht. Diese Badewanne besitzt aber eine Wannenaufnahme, die sich in der gesamten Längsabmessung der Badewanne praktisch über die gesamte Breite der Badewanne erstreckt. Die Wannenaufnahme hat daher ein sehr grosses Volumen.
Es sind auch Badewannen bekannt, bei denen sich die Wannenaufnahme von der Rückenlehne zum Fussende hin kontinuierlich verjüngt, um das Volumen der Wannenaufnahme zu reduzieren. Diese bekannte Badewanne engt aber die Bewegungsfreiheit für den Benutzer stark ein und bietet im Bereich der Rückenlehne auch keine optimale anatomische Abstützung für den Rücken des Benützers.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Badewanne der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die unter Beibehaltung der optimalen anatomischen Abstützung des Rückens eines Benützers an der Rückenlehne eine Reduzierung des Volumens der Wannenaufnahme bringt, ohne die Bewegungsfreiheit des Benutzers im Bereich der Rückenlehne einzuschränken und kantige Übergänge der Abschnitte der Wannenaufnahme vermeidet.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass
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a) die Rückenlehne über Abschnitte mit einem Krümmungsradius von ca. 150 mm in angrenzende Abschnitte der Seitenwände der Wannenaufnahme übergeht,
b) dass die Abschlussfläche am Fussende über Abschnitte mit einem Krümmungsradius von ca. 120 mm in angrenzende Abschnitte der Seitenwände der Wannenaufnahme übergeht,
c) dass die der Rückenlehne zugekehrten Abschnitte der Seitenwände eine dem Inneren zugewandte, horizontal verlaufende Konkavität mit einem Krümmungsradius von ca. 2000 mm aufweisen,
d) dass die der Abschlussfläche am Fussende zugekehrten Abschnitte der Seitenwände sich zur Rückenlehne hin in einem Winkel von 1° bis 2° zur Mittellängsebene der Wannenaufnahme erweitern und in eine dem Inneren zugewandte, horizontal verlaufende Konvexität mit einem Krümmungsradius von ca. 2000 mm übergehen,
e) dass im Bereich der Übergänge der Abschnitte mit dem Inneren zugewandter, horizontal verlaufender Konkavität in die angrenzenden Abschnitte der Seitenwände die Wannenaufnahme im Bereich des Wannenrandes auf eine maximale Breite von ca. 640 mm bzw. auf eine minimale Breite von ca. 530 mm ausgelegt sind und f) dass die Abschnitte der Seitenwände eine mittlere Neigung mit einem Winkel y von 77° bis 82° zur Horizontalen aufweisen.
Mit dieser Verengung der Badewanne am Fussende wird das Volumen der Wannenaufnahme stark reduziert. Im Bereich der Rückenlehne wird die Profilierung beibehalten und durch die Verbreiterung der Wannenaufnahme wird die Bewegungsfreiheit in diesem Bereich für den Benützer noch erhöht. Die gewählten Konvexitäten und Konkavitäten der Abschnitte der Seitenwände der Wannenaufnahme und ihren Ausrichtungen ergeben mit der Wahl der Krümmungsradien der Übergangsabschnitte zu der Rückenlehne und der Abschlussfläche am Fussende stetige Übergänge, die bei der Benützung der Badewanne nicht stören.
Die optimale Ausnützung des durch die Einbaumasse der Badewanne gegebenen Raumes wird nach einer Ausgestaltung dadurch erreicht, dass die an die Rückenlehne und die Abschlussfläche am Fuss angrenzenden Abschnitte mit dem Inneren zugewandter Konkavität und die Abschnitte der Seitenwände der Wannenaufnahme symmetrisch zu der vertikalen Mittelängsebene der Wannenaufnahme angeordnet sind. Ausserdem hat die so gestaltete Badewanne ein ästhetisch wirkendes Aussehen.
Eine Optimierung bezüglicher der Volumenreduzierung der Wannenaufnahme und der Bewegungsfreiheit des Benützers im Bereich der Rückenlehne wird nach einer weiteren Ausgestaltung dadurch erhalten, dass die Abschnitte mit dem Inneren zugewandter Konvexität und die Abschnitte mit dem Inneren zugewandter Konkavität der Seitenwände der Wannenaufnahme etwa in der Mitte der Längsabmessung der Wannenaufnahme ineinander übergehen.
Ein kantenfreier Abschluss und Übergang der Wände der Wannenaufnahme in den Wannenrand lässt sich nach einer Ausgestaltung dadurch erreichen, dass im Bereich des Wannenrandes die Nackenfläche und die Abschlussfläche am Fussende eine dem Inneren zugewandte, horizontal verlaufende Konkavität mit einem Krümmungsradius von ca. 1500 mm aufweisen.
Die anatomische Abstützung des Rückens des Benützers lässt sich dann noch verbessern, wenn die Profilierung der Rückenlehne so gewählt ist, dass die Beckenfläche der profilierten Rückenlehne einen Krümmungsradius von ca. 120 mm hat, dass der an die Beckenfläche anschliessende Abschnitt einen Krümmungsradius von ca. 500 mm hat,
dass die untere Berührungstangente dieses Abschnittes in einem Winkel a von ca. 67" zur Horizontalen verläuft, dass der in die Nackenfläche übergehende Abschnitt einen Krümmungsradius von ca. 2500 mm hat und mit seiner mittleren Berührungstangente in einem Winkel ß von 50 bis 55 zur Horizontalen verläuft und dass die Nackenfläche mit einem Krümmungsradius von ca. 200 mm in den horizontalen Wannenrand übergeht.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Badewanne nach der Erfindung und
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Badewanne nach Fig. 1, die den Querschnitt und die Form der Wannenaufnahme erkennen lässt.
Wie die Fig. 1 und 2 zeigen, wird die Wannenaufnahme 10 der Badewanne durch die Seitenwände 22 und 28, die Rückenlehne 12, den Boden 11 und die Abschlussfläche 17 am Fussende der Badewanne gebildet. Am Fussende weist der Boden 11 den Auslauf 21 auf und unterhalb des Wannenrandes 19 ist in der Abschlussfläche 17 der Überlauf 35 angeordnet. Der horizontale Wannenrand 19 geht in einen vertikalen Einbaurand 20 über.
Um eine optimale anatomische Abstützung des Rückens des Benützers im Bereich der Rückenlehne 12 zu erreichen, wird diese in einer mittleren Neigung mit einem Winkel ß von 50° bis 55° zur Horizontalen angeordnet. Die Rückenlehne 12 umfasst die Beckenfläche 13 mit einer dem Inneren zugewandten, vertikal verlaufenden Konkavität mit einem Krümmungsradius von ca. 150 mm. Die Nackenfläche 14, die in den horizontalen Wannenrand 19 übergeht, besitzt eine dem Inneren zugewandte, vertikal verlaufende Konvexität mit einem Krümmungsradius von ca. 200 mm, wie der Längsschnitt der Fig. 1 deutlich erkennen lässt. An die Bek-kenfläche 13 schliesst sich ein Abschnitt 15 der doppelt gekrümmten Rückenfläche an, der eine dem Inneren zugewandte, vertikal verlaufende Konvexität mit einem Krümmungsradius von ca. 500 mm hat. Die Berührungstangente dieses Abschnittes 15 hat eine Neigung mit einem Winkel a von ca. 67° zur Horizontalen. Der Abschnitt 16 der Rücken-fläche geht in die Nackenfläche 14 über und hat eine dem Inneren zugewandte, vertikal verlaufende Konkavität mit einem Krümmungsradius von ca. 2500 mm. Der Boden 11 ist leicht zum Auslauf 21 hin geneigt. Die Abschlussfläche 17 am Fussende steht in einer mittleren Neigung mit einem Winkel y von IT bis 82° zur Horizontalen und geht mittels des Abschnittes 18 mit dem Inneren zugewandter, vertikal verlaufender Konkavität mit einem Krümmungsradius von ca. 70 mm in den Boden 11 über.
Wie die Draufsicht nach Fig. 2 zeigt, sind auch die Seitenwände 22 und 28 der Badewanne zur Horizontalen geneigt und zwar etwa wie die Abschlussfläche 17 mit einem Winkel von 77° bis 82°. Die Seitenwände 22 und 28 sind symmetrisch zu der vertikalen Mittellängsebene der Wannenaufnahme 10 ausgerichtet und angeordnet. Die Seitenwände 22 und 28 werden jeweils durch zwei Abschnitte 23 und 27 bzw. 29 und 30 gebildet.
Die der Rückenlehne 12 zugekehrten Abschnitte 23 und 29 der Seitenwände 22 und 28 der Wannenaufnahme 10 haben eine dem Inneren zugewandte, horizontal verlaufende Konkavität mit einem Krümmungsradius von ca. 2000 mm und gehen über die Abschnitte 24 mit dem Inneren zugewandter, ebenfalls horizontal verlaufender Konkavität mit einem Krümmungsradius von ca. 150 mm in die Rückenlehne 12 über. Dabei ist an den Übergängen der Abschnitte 23 und 29 der Seitenwände 22 und 28 in die Abschnitte 24 die Breite der Wannenaufnahme 10 auf das mit 32 gekennzeichnete Maximalmass erweitert.
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Die der Abschlussfläche 17 am Fussende zugekehrten Abschnitte 27 und 30 der Seitenwände 22 und 28 der Wannenaufnahme erweitern sich zur Rückenlehne 12 hin in einem Winkel von 1° bis 2° zur Mittellängsebene und gehen dann mit einer dem Inneren zugewandten, horizontal verlaufenden Konvexität mit einem Krümmungsradius von ca. 2000 mm in die Abschnitte 23 und 29 der Seitenwände 22 und 28 über. Die Abschnitte 23 und 29 haben eine dem Inneren zugewandte, horizontal verlaufende Konkavität mit einem Krümmungsradius und gehen etwa bei einem Viertel der Längsabmessung der Wannenaufnahme vom Kopfende weg in die konvex gewölbten Bereiche der Abschnitte 27 und 30 der Seitenwände über.
Der Übergang der Wannenaufnahme 10 in den Wannenrand 19 erfolgt im Bereich der Nackenfläche 14 mit einer dem Inneren zugewandten, horizontal verlaufenden Konvexität mit einem Krümmungsradius von ca. 1500 mm. Auch die Abschlussfläche 17 am Fussende geht in gleicher Konvexität in den Wannenrand 19 über.
Mit dieser Auslegung der Abschnitte 23 und 29 bzw. 27
und 30 der Seitenwände 22 und 28, sowie der Abschnitte 24 und 26 wird eine Wannenaufnahme 10 geschaffen, die ein symmetrisches ästhetisches Aussehen hat. Das Volumen der Wannenaufnahme 10 ist durch die Verengung zum Fussende s hin stark reduziert. Die Profilierung der Rückenlehne 12 mit der optimalen anatomischen Abstützung des Rückens des Benützers kann beibehalten werden und die Verbreiterung der Wannenaufnahme 10 in diesem Bereich bringt eine verbesserte Bewegungsfreiheit für den Benützer. Wie die Zeich-lo nungen deutlich erkennen lassen, sind kantige Übergänge zwischen der Rückenlehne 12 und den Abschnitten 24, zwischen der Abschlussfläche 17 am Fussende und den Abschnitten 26, zwischen den Abschnitten 24 und den Abschnitten 23 und 29 der Seitenwände 22 und 28, zwischen 15 den Abschnitten 26 und den Abschnitten 27 und 30 der Seitenwände 22 und 28, sowie zwischen den Abschnitten 23 bzw. 29 und den Abschnitten 27 bzw. 30 der Seitenwände 22 und 28 sicher vermieden, so dass diese die Benützung der Badewanne nicht beeinträchtigen.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Badewanne mit profilierter und in mittlerer Neigung von 50° bis 55° angeordneter Rückenlehne, die im Abstand über dem Boden eine Beckenfläche mit dem Inneren zugewandter, vertikal verlaufender Konkavität und im Bereich des Wannenrandes eine Nackenfläche mit dem Inneren zugewandter, vertikal verlaufender Konkavität aufweist, wobei die Beckenfläche und die Nackenfläche mittels einer doppelt gekrümmten Rückenfläche miteinander verbunden sind, welche aus einem an die Beckenfläche anschliessenden Abschnitt mit dem Inneren zugewandter, vertikal verlaufender Konvexität und einem in die Nackenfläche übergehenden Abschnitt mit dem Inneren zugewandter, vertikal verlaufender Konkavität besteht, und mit einer geneigten Abschlussfläche am Fussende, die über dem Boden eine Abstützfläche mit dem Inneren zugewandter, vertikal verlaufender Konkavität aufweist, bei welcher Badewanne die Rückenfläche und die Abschlussfläche am Fussende über Abschnitte mit dem Inneren zugewandter, horizontal verlaufender Konkavität in die geneigten Seitenwände der Wannenaufnahme übergehen, dadurch gekennzeichnet,
a) dass die Rückenlehne (12) über Abschnitte (24) mit einem Krümmungsradius von ca. 150 mm in angrenzende Abschnitte (23,29) der Seitenwände (22,28) der Wannenaufnahme (10) übergeht,
b) dass die Abschlussfläche (17) am Fussende über Abschnitte (26) mit einem Krümmungsradius von ca. 120 mm in angrenzende Abschnitte (27,30) der Seitenwände (22,28) der Wannenaufnahme (10) übergeht,
c) dass die der Rückenlehne (12) zugekehrten Abschnitte (23,29) der Seitenwände (22,28) eine dem Inneren zugewandte, horizontal verlaufende Konkavität mit einem Krümmungsradius von ca. 2000 mm aufweisen,
d) dass die der Abschlussfläche (17) am Fussende zugekehrten Abschnitte (27, 30) der Seitenwände sich zur Rük-kenlehne (12) hin in einem Winkel von 1° bis 2° zur Mittellängsebene der Wannenaufnahme (10) erweitern und in eine dem Inneren zugewandte, horizontal verlaufende Konvexität mit einem Krümmungsradius von ca. 2000 mm übergehen,
e) dass im Bereich der Übergänge der Abschnitte (24 bzw. 26) mit dem Inneren zugewandter, horizontal verlaufender Konkavität in die angrenzenden Abschnitte (23,29 bzw. 27,30) der Seitenwände die Wannenaufnahme (10) im Bereich des Wannenrandes (19) auf eine maximale Breite von ca. 640 mm bzw. auf eine minimale Breite von ca.
530 mm ausgelegt ist und f) dass die Abschnitte (23,29; 27, 30) der Seitenwände (22,28) eine mittlere Neigung mit einem Winkel y von 77° bis 82° zur Horizontalen aufweisen.
2. Badewanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die an die Rückenlehne (12) und die Abschlussfläche (17) am Fuss angrenzenden Abschnitte (24 und 26) mit dem Inneren zugewandter Konkavität und die Abschnitte (23,29 und 27,30) der Seitenwände (22,28) der Wannenaufnahme (10) symmetrisch zu der vertikalen Mittellängsebene der Wannenaufnahme (10) angeordnet sind.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Badewanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte (27,30) mit der dem Inneren zugewandten Konvexität und die Abschnitte (23,29) mit der dem Inneren zugewandten Konkavität der Seitenwände (22, 28) der Wannenaufnahme (10) etwa bei einem Viertel der Längsabmessung der Wannenaufnahme (10) vom Kopfende weg ineinander übergehen.
4. Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich des Wannenrandes (19) die Nackenfläche (14) und die Abschlussfläche (17) am Fussende eine dem Inneren zugewandte, horizontal verlaufende Konkavität mit einem Krümmungsradius von ca. 1500 mm aufweisen.
5. Badewanne nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Beckenfläche (13) der profilierten Rückenlehne (12) einen Krümmungsradius von ca. 120 mm hat, dass der an die Beckenfläche (13) anschliessende Abschnitt (15) einen Krümmungsradius von ca. 500 mm hat, dass die untere Berührungstangente dieses Abschnittes (15) in einem Winkel a von ca. 67° zur Horizontalen verläuft, dass der indie Nackenfläche (14) übergehende Abschnitt (16) einen Krümmungsradius von ca. 2500 mm hat und mit seiner mittleren Berührungstangente in einem Winkel ß von 50° bis 55° zur Horizontalen verläuft, und dass die Nackenfläche (14) mit einem Krümmungsradius von ca. 200 mm in den horizontalen Wannenrand (19) übergeht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19828212629 DE8212629U1 (de) | 1982-05-03 | 1982-05-03 | Badewanne |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH659937A5 true CH659937A5 (en) | 1987-03-13 |
Family
ID=6739666
Family Applications (1)
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| CH236883A CH659937A5 (en) | 1982-05-03 | 1983-05-02 | Bath |
Country Status (6)
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| CH (1) | CH659937A5 (de) |
| DE (1) | DE8212629U1 (de) |
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Families Citing this family (1)
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- 1983-05-03 FR FR8307354A patent/FR2525890B1/fr not_active Expired
Also Published As
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| ATA65083A (de) | 1987-10-15 |
| FR2525890A1 (fr) | 1983-11-04 |
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Legal Events
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