CH659987A5 - Vorrichtung zum nachfuellen einer stapelreihe. - Google Patents

Vorrichtung zum nachfuellen einer stapelreihe. Download PDF

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CH659987A5
CH659987A5 CH274483A CH274483A CH659987A5 CH 659987 A5 CH659987 A5 CH 659987A5 CH 274483 A CH274483 A CH 274483A CH 274483 A CH274483 A CH 274483A CH 659987 A5 CH659987 A5 CH 659987A5
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CH
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stack
cross conveyor
row
lever
stop lever
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Application number
CH274483A
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English (en)
Inventor
Eberhard Weckend
Werner Dipl-Ing Boehme
Wolfgang Girndt
Original Assignee
Nagema Veb K
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B23/00—Packaging fragile or shock-sensitive articles other than bottles; Unpacking eggs
    • B65B23/10—Packaging biscuits
    • B65B23/12—Arranging, feeding or orientating the biscuits to be packaged

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

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PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Nachfüllen einer unvollständig angesammelten Stapelreihe von flachen Dauerbackwaren, die auf einem in Stapelrichtung schräg ansteigend angeordneten Querförderer mit Querstegen absatzweise Stapel neben Stapel zu einer Verpackungsmaschine gefördert werden, dadurch gekennzeichnet, dass ein von oben an dem Stapel anliegender Abtastarm (2) neben dem Querförderer (1) auf einer Stellwelle (2a) befestigt ist, auf der sich ein kurvengesteuerter, stufenweise rastbarer Schalthebel (2b) befindet, der elektromechanisch mit einem entsprechend in gleicher Weise einrastbaren kurvengesteuerten Anschlaghebel (3) in Verbindung steht, dessen freies Ende bis zur Austrittsöffnung eines Vorratsschachtes (4) reicht, der deckungsgleich mit der entsprechenden Stapelreihe auf dem Querförderer (1) oberhalb desselben sich an diesen mit gleicher Neigung anschliesst und von dessen Austrittsöffnung aus der Anschlaghebel (3) in Abhängigkeit von der Stellung des Abtastarmes (2) bei jedem Arbeitstakt rückführbar um die Breite der fehlenden Dauerbackwarenstücke gelagert ist, wobei in diesem rückführbaren Bereich des Anschlaghebels (3) ein von oben auf die aus dem Vorratsschacht (4) nachlaufenden Dauerbackwarenstücke (B) angreifender Ausstossschieber (5) angeordnet ist.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Nachfüllen einer unvollständig angesammelten Stapelreihe von flachen Dauerbackwaren, die auf einem in Stapelrichtung schräg ansteigend angeordneten Querförderer mit Querstegen absatzweise Stapel neben Stapel zu einer Verpackungsmaschine gefördert werden.
Es ist bereits eine Abzähleinrichtung für gleichförmig geformte, vorzugsweise flache Gegenstände bekannt. Diese Einrichtung weist ein Eingangsförderband auf, dem die Gegenstände in örtlich und zeitlich unregelmässiger'Weise zugeführt werden. Am Ausgang derselben werden Gruppen mit vorbestimmter Anzahl von Gegenständen gebildet. Die dazugehörige Fördervorrichtung ist in Kanäle unterteilt, in denen sich Mitnehmer befinden. Die Mitnehmer beeinflussen Steuermittel, die in Verbindung mit einer Summiervorrichtung überwachen, ob die gebildeten Gruppen vollzählig sind, zwecks Unterbindung der Förderung unvollständiger Gruppen. Diese Abzähleinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass eine Sperrvorrichtung vorgesehen ist, die bei Un-vollständigkeit der Gruppen die Kanäle sperrt. Zugleich schaltet eine Umstellvorrichtung die Mitnehmer in eine für die Förderung unwirksame Lage um. In diesem Zustand der Einrichtung passieren weitere Gegenstände abgezählt die Schranke bis die Gruppen vollzählig sind und infolge Ent-sperrung der Sperrvorrichtung und Umstellen der Mitnehmer in ihre wirksame Lage die vollständigen Gruppen in einem folgenden Fördertakt zum Ausgang der Einrichtung gefördert werden (DE-OS 2 627 829). Diese bekannte Abzähleinrichtung lässt sich nur zur Bildung von Stapeln verwenden, die aus liegend ankommenden Dauerbackwaren zusammengesetzt werden und ist daher für den erfinderischen Zweck nicht geeignet.
Es ist bereits eine Vorrichtung der eingangs genannten Art vorgeschlagen worden. Auf einem in Stapelrichtung schräg angeordneten Querförderer mit Querstegen werden absatzweise Stapel neben Stapel Dauerbackwaren gesammelt. Die fehlerhaften Einzelstücke sind vorher bereits abgeworfen worden, so dass einzelne Stapel nicht vollständig aufgefüllt werden. Nachteilig ist, dass diese fehlenden Einzelstücke nur dadurch dem Stapel wieder zugefügt werden können, indem das Bedienungspersonal aus einem bereitstehenden Vorratsstapel diese in den Querförderer einlegt. Damit ist ein hoher Bedienungsaufwand notwendig und die Gefahr der Weiterleitung unvollständiger Stapel zu der Verpak-kungsmaschine gegeben.
Die Erfindung bezweckt, den Bedienungsaufwand für eine Zuführvorrichtung für Dauerbackwaren zu senken.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, den auf einen schräg ansteigenden Querförderer angesammelten Stapel hochstehender Dauerbackwaren automatisch durch geeignete mechanische Mittel auf Vollständigkeit zu prüfen und gegebenenfalls bei fehlenden Einzelstücken aus einem Vorratsstapel zu vervollständigen. Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass ein von oben an dem Stapel anliegender Abtastarm neben dem Querförderer auf einer Stellwelle befestigt ist, auf der sich ein kurvengesteuerter, stufenweise rastbarer Schalthebel befindet, der elektromechanisch mit einem entsprechend in gleicher Weise einrastbaren kurvengesteuerten Anschlaghebel in Verbindung steht, dessen freies Ende bis zur Austrittsöffnung eines Vorratsschachtes reicht, der deckungsgleich mit der entsprechenden Stapelreihe auf dem Querförderer oberhalb desselben sich an diesen mit gleicher Neigung anschliesst, von dessen Austrittsöffnungen aus der Anschlaghebel in Abhängigkeit von der Stellung des Abtastarmes bei jedem Arbeitstakt rückführbar um die Breite der fehlenden Dauerbackwarenstücke gelagert ist, wobei in diesem rückführbaren Bereich des Anschlaghebels ein von oben auf die aus dem Vorratsschacht nachlaufenden Dauerbackwarenstücke angreifender Ausstossschieber angeordnet ist. Damit werden vorteilhaft dem Stapel fehlende Einzelstücke von Dauerbackwaren automatisch aus dem Vorratsschacht zugegeben, so dass ohne zusätzliche Arbeitskräfte die vollständige verpackungsgerechte Stapelbildung gesichert ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie A—A in Fig. 1
Fig. 3 einen Teilschnitt nach der Linie B—B in Fig. 1 bei Beginn des Einstossvorganges
Fig. 4 wie vor, nach Beendigung des Einstossvorganges
Die Vorrichtung ist Bestandteil eines Querförderers 1, der sich hinter einem nicht mit dargestellten Kühlband für die Dauerbackwaren B befindet. Der Querförderer 1 ist ansteigend geneigt angeordnet und besteht aus einer ortsfesten Bodenplatte la und Trennstegen lb, die an einem Mitnahmewinkel lc befestigt sind. Die Mitnahmewinkel lc sitzen auf einer endlosen Kette ld, die über Antriebsräder le geführt ist. Am unteren Ende ist der Querförderer 1 mit ortsfesten Anschlagstegen lf versehen, so dass die zwischen den Trennstegen lb befindlichen Dauerbackwaren B an diesen aufrechtstehend nebeneinander anliegen. Die eigentliche Vorrichtung zum Nachfüllen der unvollständig angesammelten Stapelreihen auf diesem Querförderer 1 besteht im wesentlichen aus einem von oben an dem Stapel anliegenden Abtastarm 2, einem Anschlaghebel 3 und einem Vorrats-schacht 4 mit einem Ausstossschieber 5. Der Abtastarm 2 ist neben dem Querförderer 1 auf einer Stellwelle 2a befestigt, auf der sich ein kurvengesteuerter, stufenweise rastbarer Schalthebel 2b befindet. Dieser Schalthebel 2b ist winkelförmig ausgebildet, wobei das freie Ende des einen Schenkels einen dreistufigen Schalter 2c berührt, während der andere Schenkel an seinem freien Ende eine Rolle 2d aufweist, die unter Vorspannung einer Druckfeder 2e an einer Kurve 2f anliegt. Über dem Schalter 2c ist der Abtastarm 2 auf nicht mit dargestellte Weise elektromechanisch mit dem Anschlaghebel 3 verbunden. Das freie Ende des Anschlaghebels 3
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reicht bis zur Austrittsöffnung des Vorratsschachtes 4, der deckungsgleich mit der entsprechenden Stapelreihe auf dem Querförderer 1 oberhalb desselben sich an diesen mit gleicher Neigung anschliesst. Der Anschlaghebel 3 ist von der Austrittsöffnung des Vorratsschachtes 4 aus in Abhängigkeit von der Stellung des Abtastarmes 2 bei jedem Arbeitstakt um die Breite der fehlenden Dauerbackwaren B rückführbar angeordnet. Dazu ist der Anschlaghebel 3 auf einer Welle 3a gelagert, auf der ein Rasthebel 3b befestigt ist. Dieser Rasthebel 3b weist mittig eine Rolle 3c auf, die auf einer Kurve 3d aufliegt. Der Hub des Rasthebels 3b ist dabei durch die Kurve 3d so bemessen, dass er sich an drei ausrückbaren Sperrbolzen 3e vorbei bewegen kann. Vervollständigt wird die Vorrichtung durch den Ausstossschieber 5, der in dem rückführbaren Bereich des Anschlaghebels 3 von oben auf die aus dem Vorratsschacht 4 nachlaufenden Dauerbackwarenstücke B eingreifend gelagert ist sowie einen unterhalb des Vorratsschachtes 4 angeordneten Vibrator 4a.
Die Wirkungsweise dieser Vorrichtung ist Gegenstand nachfolgender Beschreibung.
Die flachen Dauerbackwaren B gelangen von dem nicht mit dargestellten Kühlband aufrechtstehend zu Stapeln gesammelt auf den Querförderer 1. Zwei benachbarte Trennstege lb des Querförderers 1 nehmen jeweils eine Stapelreihe auf, die sich schräg ansteigend auf der Bodenplatte la bildet. Die auf diese Weise fertiggestellten Stapelreihen werden periodisch jeweils um die Breite einer Stapelreihe durch die Trennstege lb auf der Bodenplatte la in Richtung einer nicht mit dargestellten Verpackungsmaschine bewegt. Vor dieser Verpackungsmaschine werden die einzelnen Stapelreihen auf Vollständigkeit geprüft und gegebenenfalls aufgefüllt, wie nachfolgend im einzelnen noch beschrieben wird. Sobald eine entsprechende Stapelreihe in den Wirkungsbereich des Abtastarmes 2 gekommen ist, wird der Abtastarm 2 während der Förderruhe von der Kurve 2f gesteuert, durch den Schalthebel 2b von oben auf die Stapelreihe zu bewegt, bis er mit seinem freien Ende an dieser Stapelreihe anliegt. Entsprechend des Ausschlages des Abtastarmes 2, abhängig ob Einzelstücke fehlen oder nicht, wird dadurch der Schalthebel 2b in eine Stellung gebracht, in der eine der möglichen Raststellungen an dem Schalter 2c erreicht wird. In der Fig. 2 ist die maximal erreichbare Raststellung an dem Schalter 2c gezeigt, was dem Fehlen von zwei Einzelstücken in der Stapelreihe entspricht. Bevor die absatzweise Förderung durch die Trennstege lb fortgesetzt wird, bewegt sich der Abtastarm 2 durch die Kurve 2f gesteuert in seine Ausgangslage zurück. Die Stapelreihe, in dem Ausführungsbeispiel mit zwei fehlenden Einzelstücken, gelangt dann beim nächsten Arbeitstakt unter den Vorratsschacht 4, von dem aus die zwei fehlenden Einzelstücke abgegeben werden. Die Austrittsöffnung des Vorratsschachtes 4 ist zunächst noch durch den Anschlaghebel 3 versperrt. Durch den Schalter 2c wurde zwischenzeitlich über einen nicht mit dargestellten Magneten der dieser Schaltstellung entsprechende Sperrbolzen 3e ausgerückt. Die obere, von der Kurve 3d gehaltene Stellung des Sperrhebels 3b wird bei jedem Arbeitstakt aufgehoben, so dass der Sperrhebel 3b sich bis auf den untersten Sperrbolzen 3e absenken kann. Bei einer vollständig auf dem Querförderer 1 ankommenden Stapelreihe kann sich der Rasthebel 3b nicht bis unten absenken, da der obere Sperrbolzen 3e hervorsteht. Diese Normalstellung des Anschlaghebels 3, bei der die Austrittsöffnung des Vorratsschachtes 4 noch verschlossen ist, kann aus der Fig. 2 ersehen werden, da die vordem geförderte Stapelreihe vollständig gewesen ist.
Die durch den Abtastarm 2 erzeugte Schaltstellung nach Fig. 2 bewirkt, dass die vordem ausgerückte Stellung des Sperrbolzens 3e wieder aufgehoben wird und dafür der untere Sperrbolzen 3e hervor tritt. Dadurch nimmt der Anschlaghebel 3 eine Stellung ein, in der die zwei fehlenden Einzelstücke aus dem Vorratsschacht 4, unterstützt durch die von dem Vibrator erzeugten Schwingungen, hervortreten. Diese zwei Einzelstücke befinden sich dann direkt über der unvollständigen Stapelreihe, wie auch aus Fig. 3 zu ersehen ist.
Noch während der Förderruhe des Querförderers 1 kommt dann der Ausstossschieber 5 zur Wirkung, der sich von oben bei jedem Arbeitstakt an dem Anschlaghebel 3 vorbeibewegend diese Einzelstücke auf den Querförderer 1 nach unten abschiebt, was inbesondere in Fig. 4 dargestellt ist. Bis Beginn des nächsten Arbeitstaktes wird der Anschlaghebel 3 durch die Kurve 3d wieder in seine Ausgangsstellung zurückbewegt, in der die Austrittsöffnung des Vorratsschachtes 4 verschlossen wird. Gleichzeitig wird der Ausstossschieber 5 von einem nicht mit dargestellten Antrieb in seine obere Ausgangslage zurückgeführt. Beim nächsten Arbeitstakt nimmt der Abtastarm 2 eine neue Stellung ein, so wie es durch die vorliegende Stapelbildung vorgegeben ist. Der beschriebene Vorgang wiederholt sich dann sinngemäss, abhängig von den drei möglichen Schaltstellungen. Diese Vorrichtung ermöglicht eine sichere Auffüllung von unvollständig angesammelten Stapelreihen ohne Einbeziehung von Bedienungspersonal.
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2 Blatt Zeichnungen
CH274483A 1982-07-22 1983-05-19 Vorrichtung zum nachfuellen einer stapelreihe. CH659987A5 (de)

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GB8316814D0 (en) 1983-07-27
DE3317715A1 (de) 1984-01-26
FR2530592B1 (fr) 1988-01-22
DE3317715C2 (de) 1988-12-08
GB2124197A (en) 1984-02-15
GB2124197B (en) 1985-09-11
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